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Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

Wasserrettung

Tödliche Badeunfälle an Pfingsten – Experten warnen vor Wassergefahr

26. Mai 2026/in Panorama

Mindestens sechs Menschen starben am Pfingstwochenende bei Badeunfällen in Deutschland – und der Sommer fängt erst an.

HANNOVER (redu) – Mehrere tödliche Badeunfälle haben am Pfingstwochenende bundesweit für Entsetzen gesorgt. Nach aktuellen Recherchen starben mindestens sechs Menschen in offenen Gewässern und Schwimmbädern. Rettungsorganisationen warnen erneut davor, die Wassergefahr insbesondere zu Beginn der warmen Jahreszeit zu unterschätzen.

Die aktuellen Unglücke zeigen erneut, wie schnell Badeausflüge lebensgefährlich werden können. Besonders Kinder und Jugendliche zählen laut Wasserrettern weiterhin zu den größten Risikogruppen.

Tragische Unglücke in mehreren Bundesländern

Die tödlichen Vorfälle ereigneten sich innerhalb weniger Tage in mehreren Bundesländern. Betroffen waren unter anderem Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Hamburg. Unter den Opfern befinden sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Besonders tragisch verlief ein Badeunfall in Rheinland-Pfalz. Dort starb ein elfjähriger Junge nach einem Unglück im Schwimmbad Birlenbach. Ebenfalls offiziell bestätigt wurde der Tod eines 14-Jährigen in Nordrhein-Westfalen. In Niedersachsen kam zudem ein 13-jähriges Mädchen ums Leben. Weitere Todesfälle betrafen einen 34-jährigen Mann bei Hasbergen, einen 29-Jährigen in der Hamburger Elbe sowie einen 40-jährigen Mann in Bayern.

Gefahren in Seen und Flüssen

Rettungsdienste und Wasserrettungsorganisationen warnen seit Jahren vor den besonderen Risiken in offenen Gewässern. Anders als in überwachten Schwimmbädern können Strömungen, plötzlich abfallende Uferbereiche oder kalte Tiefenzonen schnell zur tödlichen Gefahr werden. Besonders Flüsse gelten als schwer einschätzbar. Schon scheinbar schwache Strömungen können Menschen vom sicheren Rückweg ans Ufer abhalten.

Auch Seen bergen laut Experten erhebliche Risiken. Viele Badegäste unterschätzten Temperaturunterschiede unter Wasser oder die körperliche Belastung beim Schwimmen in offenen Gewässern. Hinzu kommen schlechte Sichtverhältnisse, Schlickböden oder unerwartete Hindernisse unter der Wasseroberfläche. Gerade an heißen Tagen springen Menschen oft unvorbereitet ins kalte Wasser. Dadurch kann der Kreislauf plötzlich versagen.

Schwimmfähigkeit wieder im Fokus

Nach Angaben von Rettungskräften geraten Menschen häufig innerhalb weniger Sekunden in Lebensgefahr. Viele Betroffene könnten in solchen Situationen nicht mehr laut um Hilfe rufen. Deshalb seien Kinder am Wasser dauerhaft zu beaufsichtigen. Bereits kurze Momente der Unachtsamkeit könnten dramatische Folgen haben.

Mit den aktuellen Todesfällen rückt erneut die Diskussion um Schwimmunterricht und Schwimmfähigkeit in den Mittelpunkt. Schwimmverbände warnen seit Jahren davor, dass immer mehr Kinder nicht sicher schwimmen lernen. Gründe dafür seien fehlende Wasserzeiten, geschlossene Bäder oder lange Wartelisten bei Kursangeboten.

Experten betonen zudem, dass auch Erwachsene ihre eigenen Fähigkeiten häufig überschätzen. Wer längere Zeit nicht geschwommen sei oder überwiegend Erfahrung in Hallenbädern habe, könne Belastungen im Freiwasser falsch einschätzen. Besonders in Flüssen oder großen Seen könne bereits leichte Erschöpfung gefährlich werden.

Polizeibeamter springt ins Wasser

Die Polizei ist ebenfalls im Rettungsschwimmen ausgebildet und häufig als Erster vor Ort. © Bernd Günther

Einsatzkräfte warnen vor Leichtsinn am Wasser

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft empfiehlt deshalb, ausschließlich an bewachten Badestellen schwimmen zu gehen und Kinder niemals unbeaufsichtigt am Wasser zu lassen. Zudem warnen die Retter vor Alkohol am Wasser sowie vor Sprüngen in unbekannte Gewässer. Auch langsames Abkühlen des Körpers vor dem Schwimmen gilt als wichtiger Sicherheitsfaktor.

Mit steigenden Temperaturen rechnen Feuerwehren, Rettungsdienste und Wasserrettungsorganisationen wie DLRG und DRK-Wasserwacht in den kommenden Wochen erneut mit zahlreichen Einsätzen. Die aktuellen Todesfälle verdeutlichen nach Einschätzung vieler Einsatzkräfte, wie wichtig Aufmerksamkeit, realistische Selbsteinschätzung und ausreichende Schwimmkenntnisse bleiben.

Die Unglücke des Pfingstwochenendes zeigen nach Einschätzung von Experten deutlich, dass Badeunfälle oft innerhalb weniger Augenblicke passieren. Prävention, Aufklärung und früher Schwimmunterricht gelten deshalb weiterhin als zentrale Maßnahmen, um Leben zu schützen. Und die eigentliche Badesaison hat vielerorts gerade erst begonnen.

Einheiten des DRK als Kolonne

Pakt für den Bevölkerungsschutz: DRK fordert stärkere Einbindung in Berlin

20. Mai 2026/in Panorama

Nach dem Kabinettsbeschluss zum Bevölkerungsschutz mahnt das DRK mehr Ausstattung und feste Einbindung der Hilfsorganisationen an.

BERLIN (redu) – Die Bundesregierung hat einen Pakt zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes beschlossen. Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Maßnahmen und fordert, anerkannte Hilfsorganisationen künftig stärker in Planungen einzubinden sowie dauerhaft finanziell besser auszustatten.

Das DRK sieht angesichts von Naturkatastrophen, Stromausfällen und veränderter Sicherheitslagen erheblichen Nachholbedarf beim Schutz der Bevölkerung in Deutschland.

Das Deutsche Rote Kreuz bewertet den von der Bundesregierung beschlossenen Bevölkerungsschutz Pakt als wichtigen Schritt zur besseren Vorbereitung auf Krisenlagen. DRK-Präsident Hermann Gröhe erklärte, Deutschland brauche beim Bevölkerungsschutz einen nachhaltigen Kraftakt, da in diesem Bereich erhelicher Nachholbedarf bestehe.

Nach Angaben des DRK seien insbesondere die Sicherstellung der Versorgung und Betreuung im Krisenfall sowie die Stärkung der gesellschaftlichen Widerstandskraft zentrale Aufgaben. Dafür müssten Hilfsorganisationen wie das DRK langfristig gestärkt werden.

Hilfsorganisationen im Kriseneinsatz

Das DRK ist unter anderem mit Wasserwacht, Bergwacht, Sanitätsdienst und Rettungsdienst in Krisensituationen im Einsatz. Bereits heute beteiligt sich die Organisation mit Erste-Hilfe-Kursen und Ausbildungsangeboten für Pflegeunterstützungskräfte an der Vorbereitung der Bevölkerung auf Notlagen.

DRK-Generalsekretär Christian Reuter erklärte, das Deutsche Rote Kreuz stehe bereit, bestehende Programme deutlich auszuweiten. Voraussetzung dafür seien jedoch eine bessere Ausstattung und eine stärkere Berücksichtigung der anerkannten Hilfsorganisationen bei staatlichen Planungen.

Forderung nach dauerhafter Unterstützung

Das DRK fordert zudem, die vorgesehenen Mittel dauerhaft bereitzustellen und weiter auszubauen. Hintergrund seien unter anderem zunehmende Naturereignisse sowie eine veränderte Sicherheitslage in Europa.

Nach Einschätzung des Verbandes müsse der Bevölkerungsschutz langfristig stärker in den Fokus von Politik und Gesellschaft rücken, um Deutschland besser auf Krisen und Ausnahmesituationen vorzubereiten.

Polizeiliches Präsenzlicht

Polizeiliches Präsenzlicht startet bei Polizei Hamburg

19. Mai 2026/in Panorama

Das neue Lichtsystem soll die Sichtbarkeit der Einsatzkräfte und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

HAMBURG (redu) – Die Polizei Hamburg führt ab dem 19. Mai 2026 das neue Polizeiliche Präsenzlicht auf ihren Funkstreifenwagen ein. Das dauerhaft leuchtende blaue LED-Licht soll die Sichtbarkeit der Polizei im öffentlichen Raum erhöhen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

Hamburg ist die erste Polizei in Deutschland, die das neue Lichtsystem flächendeckend bei ihren Peterwagen einsetzt.

Mit dem Polizeilichen Präsenzlicht setzt die Polizei Hamburg auf ein neues Konzept zur besseren Wahrnehmbarkeit ihrer Einsatzfahrzeuge. Das dauerhaft eingeschaltete blaue LED-Licht ist in den Blaulichtbalken der Funkstreifenwagen integriert und unterscheidet sich deutlich vom klassischen Einsatzblaulicht.

Während herkömmliches Blaulicht blinkt und Verkehrsteilnehmer zum sofortigen Freimachen der Fahrbahn auffordert, leuchtet das neue Präsenzlicht dauerhaft und mit reduzierter Intensität. Nach Angaben der Polizei erreicht das Licht rund 30 Prozent der üblichen Leuchtkraft.

Mehr Sichtbarkeit im Stadtbild

Ziel des neuen Systems ist eine bessere Erkennbarkeit der Streifenwagen im gesamten Stadtgebiet. Dadurch soll insbesondere das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen in Hamburg gestärkt werden.

Die Polizei Hamburg orientiert sich dabei unter anderem an Frankreich, Spanien und den Vereinigten Staaten. Dort gehören sogenannte „Police Cruise Lights“ bereits seit längerem zum polizeilichen Alltag.

Schrittweise Umrüstung geplant

Ab dem 19. Mai 2026 sollen alle Peterwagen der Polizei Hamburg schrittweise mit dem neuen Lichtsystem ausgestattet werden.

Polizeivizepräsident Mirko Streiber bezeichnete das Polizeiliche Präsenzlicht als wichtigen Baustein moderner und bürgernaher Polizeiarbeit. Auch André Martens, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei, sieht in dem neuen Lichtkonzept eine zusätzliche Stärkung der Sichtbarkeit von Einsatzkräften im öffentlichen Raum.

Tag der Pressefreiheit

Pressefreiheit weltweit: Deutschland verliert Plätze in Rangliste

3. Mai 2026/in Panorama

Tag der Pressefreiheit: Neue Rangliste zeigt wachsenden Druck.

HANNOVER (redu) – Zum Tag der Pressefreiheit zeigt die neue Rangliste zur Pressefreiheit weltweit eine weitere Verschlechterung der Lage für Journalisten. Auch Deutschland verliert im Vergleich zum Vorjahr an Positionen, während Gewalt, wirtschaftlicher Druck und politische Einflussnahme zunehmen.

Die jährlich veröffentlichte Analyse von Reporter ohne Grenzen gilt als zentraler Maßstab für die Bewertung von Medienfreiheit und zeigt globale Trends sowie regionale Entwicklungen im Journalismus auf.

Die aktuelle Rangliste zur Pressefreiheit weltweit zeichnet ein deutliches Bild: Die Bedingungen für Journalistinnen und Journalisten verschlechtern sich in vielen Teilen der Welt weiter. Laut der Organisation Reporter ohne Grenzen ist die Lage in zahlreichen Staaten angespannt oder kritisch.

Während einige Länder weiterhin stabile Rahmenbedingungen für unabhängige Medien bieten, geraten andere zunehmend unter Druck. Gewalt gegen Medienschaffende, staatliche Kontrolle und wirtschaftliche Abhängigkeiten prägen vielerorts den journalistischen Alltag.

Globale Entwicklung mit klarer Tendenz

Die Rangliste macht deutlich, dass sich die Pressefreiheit weltweit in den vergangenen Jahren kontinuierlich verschlechtert hat. Immer mehr Staaten greifen aktiv in die Medienlandschaft ein oder erschweren unabhängige Berichterstattung.

Besonders auffällig ist die zunehmende Kontrolle durch Regierungen. In autoritär geführten Ländern werden Medien gezielt eingeschränkt, zensiert oder ganz verboten. Journalistinnen und Journalisten riskieren dort häufig ihre Freiheit oder sogar ihr Leben, wenn sie kritisch berichten.

Doch auch in demokratischen Systemen zeigen sich problematische Entwicklungen. Politischer Druck, wirtschaftliche Zwänge und ein verändertes gesellschaftliches Klima wirken sich negativ auf die Arbeit von Redaktionen aus.

Zudem spielen digitale Faktoren eine immer größere Rolle. Online-Hetze, gezielte Desinformationskampagnen und Cyberangriffe erschweren die journalistische Arbeit zusätzlich. Diese Entwicklungen betreffen sowohl große Medienhäuser als auch lokale Redaktionen.

Deutschland verliert an Positionen

Deutschland gehört weiterhin zu den Ländern mit vergleichsweise hoher Pressefreiheit, verliert jedoch in der aktuellen Rangliste an Boden. Die Bundesrepublik rutscht im internationalen Vergleich weiter nach unten und liegt nicht mehr in der Spitzengruppe.

Ein zentraler Grund sind zunehmende Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten. Besonders bei Demonstrationen oder politisch aufgeladenen Veranstaltungen kommt es immer wieder zu Übergriffen. Diese Vorfälle beeinflussen die Bewertung der Pressefreiheit deutlich.

Auch das gesellschaftliche Klima gegenüber Medien hat sich verändert. Misstrauen gegenüber Journalisten und gezielte Kampagnen gegen einzelne Redaktionen nehmen zu. Dies erschwert nicht nur die tägliche Arbeit, sondern kann langfristig auch die Vielfalt der Berichterstattung beeinträchtigen.

Hinzu kommen wirtschaftliche Herausforderungen. Sinkende Einnahmen im Mediensektor führen dazu, dass Redaktionen unter Druck geraten. In einigen Fällen kann dies die Unabhängigkeit journalistischer Arbeit beeinträchtigen.

Wirtschaftlicher Druck als wachsender Faktor

Ein besonders wichtiger Aspekt der aktuellen Rangliste ist der wirtschaftliche Einfluss auf die Pressefreiheit. Medienhäuser stehen weltweit unter zunehmendem finanziellen Druck.

Werbeeinnahmen gehen zurück, während digitale Plattformen einen großen Teil des Marktes übernehmen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Redaktionen, Inhalte schnell und multimedial bereitzustellen.

Diese Entwicklung führt dazu, dass journalistische Angebote eingeschränkt oder reduziert werden. Besonders kleinere und lokale Medien sind betroffen. Gerade sie spielen jedoch eine wichtige Rolle für die demokratische Meinungsbildung vor Ort.

Auch die Abhängigkeit von einzelnen Geldgebern kann problematisch sein. Wenn wirtschaftliche Interessen Einfluss auf Inhalte nehmen, gerät die Unabhängigkeit der Berichterstattung in Gefahr.

Gewalt und Bedrohungen gegen Journalisten

Ein weiterer zentraler Punkt der Rangliste ist die zunehmende Gewalt gegen Medienschaffende. In vielen Ländern gehören Bedrohungen, Einschüchterungen oder sogar physische Angriffe zum Alltag.

Journalistinnen und Journalisten werden gezielt angegriffen, weil sie kritisch berichten oder Missstände aufdecken. In einigen Regionen ist dies mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.

Doch auch in Europa sind solche Entwicklungen sichtbar. Angriffe auf Reporter bei Demonstrationen oder gezielte Bedrohungen im Netz nehmen zu. Diese Entwicklungen wirken sich unmittelbar auf die Pressefreiheit aus.

Die Angst vor Repressionen kann dazu führen, dass Themen nicht mehr umfassend behandelt werden. Dadurch wird die Informationsvielfalt eingeschränkt.

Bedeutung freier Medien für die Demokratie

Die Rangliste zur Pressefreiheit weltweit verdeutlicht, wie eng die Qualität von Medien mit demokratischen Strukturen verbunden ist. Freie und unabhängige Berichterstattung gilt als Grundpfeiler jeder funktionierenden Demokratie.

Journalisten übernehmen eine Kontrollfunktion gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie decken Missstände auf, informieren die Öffentlichkeit und ermöglichen eine fundierte Meinungsbildung.

Der Pressekodex betont dabei die Pflicht zur wahrhaftigen und sorgfältigen Berichterstattung sowie die Achtung der Menschenwürde. Diese Prinzipien bilden die Grundlage für glaubwürdigen Journalismus.

Gleichzeitig sind Journalistinnen und Journalisten auf sichere Rahmenbedingungen angewiesen. Ohne Schutz vor Gewalt und politischem Druck kann diese Aufgabe nicht erfüllt werden.

Lokale Medien als wichtiger Bestandteil

Auch auf lokaler Ebene spielt die Pressefreiheit eine entscheidende Rolle. Regionale Medien berichten über Themen, die unmittelbar den Alltag der Menschen betreffen.

Sie schaffen Transparenz in Kommunen, begleiten politische Entscheidungen und bieten Raum für öffentliche Diskussionen. Gerade in Städten wie Hannover ist lokale Berichterstattung ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Infrastruktur.

Das interne Wissensdokument für Redaktionen betont die Bedeutung von Nähe, Verständlichkeit und Relevanz im Lokaljournalismus. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass Informationen die Menschen direkt erreichen.

Wenn lokale Medien geschwächt werden, kann dies direkte Auswirkungen auf die Informationsversorgung der Bevölkerung haben. Deshalb ist die Entwicklung der Pressefreiheit auch auf regionaler Ebene von großer Bedeutung.

Rangliste Pressefreiheit 2026

Rangliste Pressefreiheit 2026 © Reporter ohne Grenzen

Tag der Pressefreiheit als Mahnung

Der internationale Tag der Pressefreiheit rückt diese Entwicklungen jährlich in den Fokus. Er erinnert daran, dass freie Medien keine Selbstverständlichkeit sind.

Die aktuelle Rangliste zeigt, dass die Situation weltweit angespannt bleibt. Fortschritte sind in einigen Regionen erkennbar, werden jedoch durch Rückschritte in anderen Teilen der Welt relativiert.

Auch für Deutschland ist die Entwicklung ein Signal. Trotz stabiler Strukturen zeigen die Veränderungen, dass Pressefreiheit kontinuierlich geschützt und gestärkt werden muss.

Der Tag der Pressefreiheit ist damit nicht nur ein Anlass zur Bestandsaufnahme, sondern auch ein Appell an Politik, Gesellschaft und Medien selbst, die Bedingungen für unabhängigen Journalismus zu sichern.

ADAC Drive App

Tankstellen Preise steigen nach neuer Regelung deutlich

21. April 2026/in Panorama

Autofahrer kritisieren Regelung – deutliche Preissprünge zur Mittagszeit.

MÜNCHEN (redu) – Seit Einführung des Österreich-Modells sind die Tankstellen Preise gestiegen. Laut ADAC zeigt sich ein höheres Preisniveau im Vergleich zum bisherigen System. Autofahrer müssen sich zudem auf deutliche Preissprünge zur Mittagszeit einstellen.

Die neue Regel erlaubt nur noch eine tägliche Preiserhöhung. Ziel war mehr Planbarkeit – laut ADAC führt das jedoch zu höheren Durchschnittspreisen.

Seit dem 1. April 2026 gilt an deutschen Tankstellen das sogenannte Österreich-Modell. Die Analyse des ADAC zeigt nun, dass die Tankstellen Preise im Vergleich zur bisherigen freien Preisgestaltung insgesamt gestiegen sind.

Deutlicher Preissprung zur Mittagszeit

Eine Auswertung von mehr als 14.000 Tankstellen belegt, dass die Preise täglich um 12 Uhr deutlich ansteigen. Super E10 verteuert sich im Schnitt um rund neun Cent je Liter, Diesel sogar um etwa 10,5 Cent.

Im weiteren Tagesverlauf sinken die Preise nur langsam wieder ab. Bis zum nächsten Morgen bewegen sie sich meist im Bereich des Tagesdurchschnitts. Günstigere Zeitfenster bleiben damit kürzer als im bisherigen System.

Bereits am Morgen können Autofahrer etwas günstiger tanken. Ab etwa 6 Uhr liegen die Preise unter dem Tagesdurchschnitt, gegen 10 Uhr etwa zwei Cent darunter. Kurz vor der Mittagsanhebung wird mit rund 2,7 Cent unter dem Durchschnitt der günstigste Zeitpunkt erreicht.

Kritik von ADAC und Autofahrern

Ziel der neuen Regelung ist eine bessere Planbarkeit für Verbraucher. Da jedoch nur eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt ist, kalkulieren Mineralölkonzerne laut ADAC einen Risikoaufschlag ein. Dieser wird im Tagesverlauf schrittweise reduziert.

Die Folge ist ein insgesamt höheres Preisniveau. Diese Entwicklung hatte der ADAC bereits im Vorfeld erwartet und nun bestätigt gesehen.

Auch viele Autofahrer bewerten das Modell kritisch. In einer aktuellen Umfrage sprechen sich nur 21 Prozent für die Regelung aus. Dagegen lehnen 42 Prozent das System ab. Gleichzeitig ist die Bekanntheit hoch: 95 Prozent der Befragten kennen die neuen Vorgaben.

Für Preisvergleiche empfiehlt der ADAC digitale Angebote wie die App „ADAC Drive“ (Screenshots Titelbild). Sie zeigt nahezu alle Kraftstoffpreise in Deutschland in Echtzeit an.

Protesttag Apotheken

Bundesweiter Protesttag der Apotheken

20. März 2026/in Panorama

Kundgebung und Schließungen am 23. März auch in Hannover geplant.

BERLIN (redu) – Beim bundesweiten Protesttag Apotheken bleiben am Montag zahlreiche Betriebe geschlossen, während zentrale Kundgebungen auch in der Hauptstadt stattfinden. Hintergrund sind Forderungen nach höherer Vergütung und bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die rund 160.000 Beschäftigten.

Die Branche kritisiert seit Jahren steigende Kosten bei stagnierenden Honoraren. Mit dem Aktionstag soll politischer Druck für kurzfristige Reformen aufgebaut werden.

Am Protesttag Apotheken beteiligen sich bundesweit zahlreiche Teams an Schließungen und Demonstrationen. In Berlin ist eine der vier zentralen Kundgebungen geplant, die parallel auch in München, Düsseldorf und Hannover stattfinden.

Mit den Aktionen wollen die Apothekenteams ein sichtbares Zeichen setzen und sowohl Politik als auch Öffentlichkeit auf die angespannte Lage aufmerksam machen. Im Mittelpunkt stehen Forderungen nach einer wirtschaftlichen Stabilisierung der Betriebe.

Nach Angaben der ABDA sind die Honorare seit mehr als einem Jahrzehnt unverändert, während Betriebskosten deutlich gestiegen sind. Gleichzeitig habe sich die Zahl der Apotheken seit 2013 spürbar reduziert.

Vertreter der Branche fordern daher eine kurzfristige Anpassung der Vergütung. Ziel sei es, die Arzneimittelversorgung langfristig zu sichern und Apotheken wirtschaftlich zu stabilisieren.

Für akute Fälle bleibt die Versorgung am Montag über Notdienstapotheken gewährleistet. Patientinnen und Patienten wird empfohlen, nicht dringende Rezepte vor oder nach dem Protesttag einzulösen.

Hilfstransporte THW

Vier Jahre THW-Unterstützung für Ukraine

21. Februar 2026/in Panorama

Größter Logistikeinsatz in 75 Jahren THW-Geschichte.

BONN (redu) – Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 leistet das Technische Hilfswerk umfassende THW-Unterstützung für die Ukraine. In vier Jahren wurden Hilfsgüter im Wert von 170 Millionen Euro geliefert und ukrainische Einsatzkräfte geschult.

Der Einsatz ist der größte Logistikeinsatz in der 75-jährigen Geschichte des THW. Er verbindet Materiallieferungen mit Ausbildung und enger Kooperation mit ukrainischen Partnerbehörden.

Die THW-Unterstützung für die Ukraine begann unmittelbar nach dem Angriff Russlands im Februar 2022. Seither wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums Hilfsgüter im Wert von über 170 Millionen Euro beschafft und größtenteils in die Ukraine transportiert.

Fahrzeuge geliefert und Infrastruktur mit aufgebaut

Geliefert wurden hunderte Fahrzeuge, darunter Spezial- und Feuerwehrfahrzeuge, sowie zahlreiche Baumaschinen. Zuletzt übergab das THW unter anderem drei Abrissbagger für stark zerstörte Städte. Auch Walzenzüge gingen an den ukrainischen Grenzschutz „State Border Guard Service of Ukraine“, damit Straßen instand gesetzt und Grenzanlagen befestigt werden können.

Neben schwerem Gerät stellte das THW sieben Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und zahlreiche Stromerzeuger bereit. Die Ausstattung wurde aus Sondermitteln sowie Mitteln des Auswärtigen Amts finanziert und gesondert beschafft.

Ausbildung in Hoya für ukrainische Hilfskräfte

Um die Hilfsgüter effizient einsetzen zu können, schulte das THW ukrainische Einsatzkräfte im Ausbildungszentrum in Hoya. Vermittelt wurden Kenntnisse im Umgang mit grundlegender Ausstattung sowie im Betrieb von Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Nach Abschluss der Trainings stattet das THW kommunale Rettungsstationen in frontnahen Regionen mit standardisiertem Gerät aus. Der Ausbau erfolgt gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

THW-Präsidentin Sabine Lackner erklärte: „Jeder Hilfsgütertransport und jede Weitergabe unserer Expertise tragen dazu bei, das Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung zu mindern.“

Der regelmäßige Austausch mit ukrainischen Partnern liefert dem THW zudem Einblicke in aktuelle Einsatzlagen. Diese Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung der deutschen Zivilschutzstrukturen ein.

Neuer Ratgeber BBK

Krisenvorsorge für jedermann: BBK schärft Leitlinien

13. Februar 2026/in Panorama

Neue Empfehlungen setzen auf Vorräte, Information und Selbstschutz. Auch kriegsnahe Szenarien werden sachlich einbezogen.

BONN – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat 2025 seine Empfehlungen zur Krisenvorsorge für jedermann umfassend aktualisiert. Vorgestellt wurden sie am Regierungssitz in Bonn. Bürgerinnen und Bürger sollen sich auf Notlagen, Infrastrukturausfälle und mögliche bewaffnete Konflikte vorbereiten.

Die Hinweise richten sich an alle Haushalte. Ziel ist es, im Ernstfall mehrere Tage eigenständig handlungsfähig zu bleiben und staatliche Einsatzkräfte gezielt zu entlasten.

Die überarbeitete Krisenvorsorge für jedermann benennt klare Zielgrößen. Haushalte sollen mindestens drei Tage ohne externe Versorgung auskommen können. Als optimale Vorsorge nennt das BBK nun ausdrücklich einen Vorrat für zehn Tage.

Hintergrund sind veränderte Risikolagen. Genannt werden unter anderem Stromausfälle, Störungen der Telekommunikation, Cybervorfälle sowie Extremwetterlagen. Die Empfehlungen bleiben dabei sachlich und verzichten auf Alarmismus.

Wasser als zentrale Ressource

Im Mittelpunkt steht die Versorgung mit Trinkwasser. Empfohlen werden zwei Liter pro Person und Tag. Für zehn Tage ergibt sich daraus eine Zielgröße von 20 Litern je Person.

Gelagert werden sollte Wasser in geschlossenen, lichtgeschützten Behältern. Eine regelmäßige Kontrolle der Vorräte gehört zur empfohlenen Routine.

Haltbare Lebensmittel und individuelle Bedarfe

Lebensmittel sollen ohne Kühlung haltbar sein und möglichst ohne großen Energieaufwand zubereitet werden können. Geeignet sind etwa Konserven, Knäckebrot, Nüsse oder Trockenprodukte.

Das BBK rät, Alltagsgewohnheiten zu berücksichtigen. Auch besondere Bedarfe von Kindern, älteren Menschen oder Haustieren sollten eingeplant werden.

Gesundheit und Grundausstattung

Zur empfohlenen Basisausstattung zählen eine gut bestückte Hausapotheke, persönliche Medikamente in ausreichender Menge sowie Hygieneartikel. Auch Müllbeutel werden als Bestandteil der Vorsorge genannt.

Für den Fall eines Stromausfalls empfiehlt das BBK batteriebetriebene, solarbetriebene oder kurbelbetriebene Radios. Taschenlampen, Ersatzbatterien und Powerbanks ergänzen die Ausstattung.

Wichtige Telefonnummern sollten zusätzlich auf Papier notiert werden. So bleiben Informationen zugänglich, wenn digitale Systeme ausfallen.

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen

Erstmals spricht der Ratgeber ausdrücklich auch bewaffnete Konflikte an. Dabei stehen Schutzprinzipien im Vordergrund, nicht spezielle Ausrüstung.

Empfohlen wird der Aufenthalt in innenliegenden Räumen ohne Fenster, etwa Kellern oder Fluren. Dachgeschosse gelten als weniger geeignet. Ziel ist ein besserer Schutz vor Druckwellen und Splittern.

Notgepäck für den Ernstfall

Für den Fall einer kurzfristigen Evakuierung rät das BBK zu einem vorbereiteten Notgepäck. Es soll leicht transportierbar sein und Wasser, haltbare Snacks, Dokumentenkopien, Medikamente, Bargeld sowie wetterfeste Kleidung enthalten.

Der Aufbau der Vorsorge kann schrittweise erfolgen. Empfohlen wird, bei jedem Einkauf einzelne Artikel zu ergänzen und Vorräte regelmäßig zu überprüfen.

Der vollständige Ratgeber und weitere Tipps des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist online abrufbar unter: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/vorsorge_node.html

Krisenvorsorge für jedermann: BBK schärft Leitlinien –

Ratgeber zum Runterladen © BBK


Symbolfoto Senioren im Internet

Internet gehört für viele Ältere inzwischen zum Alltag

31. Januar 2026/in Panorama

Eine aktuelle Studie zeigt den starken Anstieg der Internetnutzung ab 65 Jahren.

BERLIN (redu) – Online-Medien Senioren gewinnen in Deutschland deutlich an Bedeutung. Laut einer aktuellen repräsentativen Studie nutzen inzwischen rund drei Viertel der Menschen ab 65 Jahren regelmäßig das Internet. Besonders Nachrichtenangebote, E-Mail, soziale Netzwerke und Videotelefonie gehören für viele ältere Menschen zum festen Alltag.

Die Ergebnisse zeigen, wie stark digitale Angebote inzwischen zur Information und sozialen Teilhabe älterer Menschen beitragen und welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

Online-Medien Senioren sind für viele ältere Menschen inzwischen ein fester Bestandteil des Alltags. Besonders der Zugang zu aktuellen Informationen spielt eine große Rolle. Nachrichtenportale werden regelmäßig genutzt, um sich über Politik, Gesellschaft oder regionale Themen zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben.

Nachrichten als tägliche Informationsquelle

Laut der Studie greifen mehr als 80 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer ab 65 Jahren regelmäßig auf Online-Nachrichtenangebote zu. Die Nutzung erfolgt häufig zu festen Zeiten und ersetzt zunehmend gedruckte Zeitungen oder ergänzende Informationsquellen wie Radio und Fernsehen.

Digitale Kommunikation mit Familie

E-Mail, Messenger-Dienste und soziale Netzwerke dienen vor allem der Pflege bestehender Kontakte. Viele Seniorinnen und Senioren berichten, dass sie über digitale Kanäle häufiger mit Kindern, Enkeln oder Freunden in Verbindung stehen als früher. Kurze Nachrichten oder Fotos gehören für viele zum Alltag.

Videotelefonie gewinnt an Bedeutung

Besonders Videotelefonie hat in den vergangenen Jahren an Stellenwert gewonnen. Sie ermöglicht persönliche Gespräche über größere Entfernungen hinweg und wird vor allem von Menschen mit eingeschränkter Mobilität genutzt. Für viele ersetzt sie den direkten Besuch zumindest teilweise.

Lernen und geistige Aktivität

Digitale Angebote werden auch gezielt zur geistigen Beschäftigung genutzt. Online-Artikel, Lernplattformen, Podcasts oder Videos helfen dabei, Interessen zu vertiefen oder neues Wissen zu erwerben. Ein großer Teil der Befragten sieht darin einen Beitrag zur geistigen Fitness.

Unterschiede innerhalb der Altersgruppen

Die Nutzung digitaler Medien unterscheidet sich deutlich nach Alter. Während bei den 65- bis 69-Jährigen nahezu alle online sind, nimmt der Anteil bei den über 80-Jährigen spürbar ab. Gründe sind unter anderem fehlende Erfahrung, Unsicherheiten im Umgang mit Technik oder gesundheitliche Einschränkungen.

Unterstützungsbedarf bleibt hoch

Trotz der wachsenden Nutzung bestehen weiterhin Hürden. Sicherheitsbedenken, komplizierte Bedienoberflächen und fehlende Unterstützung halten einen Teil der älteren Menschen vom Internet fern. Viele wünschen sich leicht verständliche Angebote sowie persönliche Hilfe im Alltag.

DB Sicherheit

Mehr Sicherheit und Sauberkeit: Bahn startet Sofortprogramm

20. Januar 2026/in Panorama

Zusätzliches Personal, mehr Geld und Reparaturteams für Bahnhöfe.

BERLIN (redu) – Die Deutsche Bahn startet ein bundesweites Sofortprogramm zur Stärkung der Bahnhofssicherheit. Mit mehr Sicherheitskräften, zusätzlichen Reinigungen und schnelleren Reparaturen soll das Stationserlebnis für Fahrgäste bereits 2026 spürbar verbessert werden. Der Auftakt erfolgte am Berliner Hauptbahnhof.

Das Programm ist Teil der Bundesagenda für zufriedene Fahrgäste und soll Vertrauen, Sicherheitsempfinden und Aufenthaltsqualität an Bahnhöfen erhöhen.

Mit dem neuen Maßnahmenpaket reagiert die Bahnhofssicherheit auf anhaltende Kritik von Reisenden. Die Deutsche Bahn AG setzt dabei auf sichtbare Präsenz und zusätzliche Investitionen in Personal und Technik. Allein für 2026 stehen dafür rund 50 Millionen Euro zusätzlich bereit.

Mehr Personal, Sicherheit und Technik

An zahlreichen Bahnhöfen wird zusätzliches Sicherheitspersonal eingesetzt, darunter an großen Knotenpunkten wie Mainz, Mannheim und Hamburg. Parallel treibt die Bahn gemeinsam mit der Bundespolizei den Ausbau der Videoüberwachung vor. Bereits heute sind rund 11.000 Kameras an deutschen Bahnhöfen im Einsatz.

Reinigungsoffensive und Reparaturen

Für mehr Sauberkeit verdoppelt die Bahn die Zahl der Frühjahrsputzaktionen auf 1.400 Bahnhöfe. Gereinigt werden unter anderem Bahnsteige, Treppen, Tunnel, Aufzüge und Glasflächen. Ergänzend sollen neue mobile Handwerksteams Reparaturen künftig schneller erledigen, etwa bei beschädigten Scheiben oder Graffiti.

Beim offiziellen Start am Berliner Hauptbahnhof betonten DB-Chefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, dass viele Verbesserungen sofort wirksam werden sollen, auch wenn größere Infrastrukturprojekte weiterhin Zeit benötigen.

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