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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Linden-Süd: Vorsätzliche Brandstiftung – Polizei sucht Zeugen!

25. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 24.08.2020, ist es im Flur eines Mehrfamilienhauses an der Ritter-Brüning-Straße im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd zu einem Brand gekommen. Dabei ist ein Bewohner leicht verletzt worden. Die Polizei ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen mehrere Zeugen gegen 15:00 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Ritter-Brüning-Straße in Linden-Süd wahr und alarmierten umgehend Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr.

Drei Bewohner mussten aufgrund des verrauchten Treppenhauses von der Feuerwehr per Drehleiter gerettet werden. Ein 67 Jahre alter Mann trug beim Brand leichte Verletzungen davon und wurde von dem eingesetzten Rettungsdienst medizinisch versorgt. Gegen 15:20 Uhr konnte der Brand gelöscht werden.

Das Mehrfamilienhaus ist weiterhin bewohnbar, der Gesamtschaden wird von der Polizei auf circa 10.000 Euro geschätzt. Während der Lösch- und Rettungsarbeiten war der Verkehr zeitweise beeinträchtigt.

Die Brandermittler waren am Montag vor Ort und ermitteln nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Ein Zusammenhang zwischen dem gestrigen Brand und den Kellerbränden an der Laportestraße und Ricklinger Straße (22.06.2020) und an der Charlottenstraße (05.05.2020) kann nicht ausgeschlossen werden und wird derzeit geprüft. Die Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Mit 3,19 Promille unterwegs: Autobahnpolizei stoppt betrunkenen Lkw-Fahrer

25. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 24.08.2020, haben Polizeibeamte auf der Bundesautobahn (BAB) 2 in Fahrtrichtung Dortmund in Höhe der Tank- und Rastanlage in Garbsen einen sturzbetrunkenen Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug aus dem Verkehr gezogen.

Zuvor ist er in starken Schlangenlinien gefahren, beinahe gegen die Mittelleitplanke geprallt und hat eine rote Ampel überfahren. Nun muss sich der 50 Jahre alte Mann wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein 21 Jahre alter Zeuge gegen 12:20 Uhr auf einen Lkw der Marke Mercedes-Benz Actros mit einem Sattelauflieger aufgrund seiner Fahrweise aufmerksam. Dieser war auf der BAB 2 zwischen den Anschlussstellen Hannover-Lahe und Hannover-Bothfeld unterwegs und fuhr in starken Schlangenlinien. Kurz vor der Ausfahrt Langenhagen prallte er beinahe gegen die Mittelleitplanke. Als der Sattelzug auf die Bundesstraße (B) 522 in Fahrtrichtung Norden kam, fuhr er in Schrittgeschwindigkeit weiter und kam teilweise auf die Gegenfahrbahn. An der Kreuzung B522/ Am Pferdemarkt fuhr der Lkw über die rote Ampel und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Den eingesetzten Polizisten gelang es, nach einer kurzen Verfolgungsfahrt das Gespann auf den Parkplatz der Tank- und Rastanlage in Garbsen zu lotsen und dort zu stoppen.

Bei der Kontrolle nahmen die Beamten starken Alkoholgeruch wahr. Sie führten bei dem 50 Jahre alten Fahrer einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab 3,19 Promille. Infolgedessen wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Zudem ließen sich die Beamten den Fahrzeugschlüssel und den Führerschein des Fahrers aushändigen. Seinen Lkw musste der sturzbetrunkene Fahrer auf dem Parkplatz stehen lassen.

Gegen den Mann wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannter reißt 82-Jähriger in Hannover-Döhren Schmuck vom Hals und flüchtet

24. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Täter hat am Montagmorgen, 08:50 Uhr, einer Seniorin im hannoverschen Stadtteil Döhren Schmuck vom Hals gerissen und die Flucht ergriffen. Die Frau ist bei dem Vorfall unverletzt geblieben. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt sich die 82-Jährige mit ihrem Rollator am Montagmorgen gegen 08:50 Uhr in der Wolfenbütteler Straße auf, als sich ihr plötzlich der Täter aus unbekannter Richtung näherte. Unvermittelt griff er der Frau an den Hals und riss ihr zwei Halsketten ab. Anschließend ergriff der Dieb die Flucht in Richtung Peiner Straße. Die Frau blieb unverletzt.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann blieb ohne Erfolg, weshalb die Polizei nun nach Zeugen sucht. Die Seniorin beschrieb den Täter als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Das scheinbare Alter beträgt etwa 25 Jahre. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine Jeans und ein helles T-Shirt. Auffällig war zudem eine verkehrtherum getragene Schirmmütze. Laut Zeugen soll der Täter ein osteuropäisches Aussehen haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat und den unbekannten Mann geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter Telefon 0511 109-3617 zu melden.

Polizei im Einsatz

Betrunkene Frau stört den Dienstbetrieb und beleidigt Polizeibeamte

23. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am heutigen Sonntagmorgen, 23.08.2020, ist es zu einem polizeilichen Einsatz an einer Stadtbahnhaltestelle in Stöcken gekommen. Die Polizisten sind alarmiert worden, weil sich Fahrgäste weigerten, in der Stadtbahn die Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen. Eine 31-Jährige hat zudem die Beamten beleidigt und die Situation mit Ton gefilmt. Gegen die Frau wird nun ein Strafverfahren geführt.

Einsatzanlass für die Polizei Hannover war zunächst eine uneinsichtige 18 Jahre alte Hannoveranerin, die sich trotz mehrfacher Ansprache weigerte in der Stadtbahn ihre Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen. Gemeinsam mit der Polizei verließ sie schließlich freiwillig die Stadtbahn, sodass diese ihre Fahrt fortsetzen konnte. Die 18-Jährige erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht und den Mindestabstand.

Hier wäre der Einsatz der Polizei eigentlich beendet gewesen. Jedoch zeigte sich eine anwesende 31 Jahre alte Frau aus Garbsen mit den Maßnahmen der Polizei nicht einverstanden. Sie stellte sich zunächst in die Tür der Stadtbahn und verzögerte damit erheblich die Weiterfahrt. Außerdem erklärte die Garbsenerin, dass sie die polizeilichen Maßnahmen und Gespräche mit der 18-Jährigen auf ihrem Smartphone als Film mitgeschnitten habe. Ein Personaldokument zur Feststellung ihrer Identität gab sie nicht heraus. Die Dame wurde daraufhin zum Polizeirevier in Stöcken transportiert.

Ein Atemalkoholtest auf der Wache ergab einen Wert von 1,97 Promille. Das Handy mit dem Video und dem gesprochenen Wort der Polizeibeamten wurde beschlagnahmt. Nun hätte die Dame eigentlich gehen können, denn die polizeilichen Sofortmaßnahmen waren abgeschlossen. Stattdessen störte die 31-Jährige weiterhin den Dienstbetrieb, legte ihre Füße auf den Tisch im Wartebereich und warf Informationsbroschüren der Polizei auf den Boden. Außerdem bezeichnete sie die anwesenden Polizeibeamten als „Schlappschwänze“ und äußerte „Ich ficke euch alle“. Des Gebäudes verwiesen drückte sie durchgehend die Außenklingel des Polizeikommissariats, sodass ihr schließlich ein Platzverweis für den Bereich rund um die Wache erteilt wurde.

Die 31 Jahre alte Frau muss sich nun wegen Beleidigung und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes verantworten.

Stop Polizei

Zum dritten Mal innerhalb von zwei Monaten beanstandet

20. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Auto-Poser hat am Mittwoch, 19.08.2020, zum wiederholten Mal die Polizei beschäftigt. Auf die Ahndung entsprechender Verstöße spezialisierte Einsatzkräfte des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover sind auf den mit sogenannten Soundgeneratoren aufgemotzten Mercedes-Benz in der Innenstadt aufmerksam geworden. Eine Anzeige ist geschrieben und die verbaute Technik sichergestellt worden.

Nach ersten Erkenntnissen stellten die Einsatzkräfte am Mittwoch gegen 15:50 Uhr das bereits seit Juni dieses Jahres zweimal beanstandete Fahrzeug in der Herschelstraße fest und unterzogen es einer Kontrolle. Dabei bemerkten die Beamten, dass in dem Mercedes-Benz S 350 erneut zwei sogenannte Soundgeneratoren verbaut waren, die beim Fahren deutlich mehr Lärm erzeugen.

Bereits am 24. Juni war der 25 Jahre alte Fahrer von den spezialisierten Einsatzkräften im Bereich Marstall/Steintor aufgrund der Lautstärke seines Autos kontrolliert worden. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs, stießen die Beamten in der Reserveradmulde des Kofferraums auf zwei Soundgeneratoren. Die Standgeräuschmessung ergab einen Wert von 96 Dezibel. Zulässig waren laut Fahrzeugpapieren jedoch nur 71 Dezibel. Aufgrund dieser baulichen Veränderung war die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug erloschen. Damals führten die Polizeibeamten mit dem Fahrer ein verkehrserzieherisches Gespräch und gestatteten ihm die Weiterfahrt nur mit ausgeschalteten Soundgeneratoren. Zudem wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren gegen den 25 Jahre alten Fahrer und den 27 Jahre alten Halter des Fahrzeugs eingeleitet.

Am 10. August wurde das Fahrzeug durch Beamte des Polizeikommissariats Mitte im Bereich Goethestraße/Reitwallstraße erneut kontrolliert, nachdem es als lautstark wahrgenommen worden war. Da die Beamten bereits Kenntnis vom ersten Sachverhalt hatten, wurde dem Fahrer die Weiterfahrt bis zum Ausbau der Soundgeneratoren untersagt. Durch den Mann wurde die Technik daraufhin ausgebaut. Entsprechende Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis mit Vorsatz gegen den Fahrzeugführer und -halter wurden durch die Beamten eingeleitet.

Im Zuge der jüngsten Kontrolle des Fahrzeugs am Mittwoch ergab eine Abfrage beim Kraftfahrtbundesamt, war seitens der zuständigen Zulassungsbehörde aufgrund der zuvor gefertigten Mängelberichte der Betrieb des Fahrzeugs untersagt. Durch die Beamten wurden die Soundgeneratoren im Rahmen der Gefahrenabwehr sichergestellt. Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen wurden Verfahren gegen den Fahrer und den Halter des Fahrzeugs eingeleitet. Aufgrund der vorsätzlichen Nutzung der Technik drohen ihnen zudem erhöhte Bußgelder.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Mehrere Containerbrände in Hannover-Misburg

19. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am vergangenen Samstag, 15.08.2020, ist es zu vier Bränden in Misburg-Nord gekommen. Zwischen 02:20 Uhr und 05:15 Uhr sind mehrere Container von bislang unbekannten Tätern durch Feuer beschädigt worden. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete ein 25-jähriger Zeuge den ersten Brand eines Altpapiercontainers an der Paula-Nordhoff-Straße gegen 02:20 Uhr. Hier standen zwei Container bereits in Flammen, die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand.

Gegen 02:55 Uhr meldete eine 22-jährige Zeugin einen Brand eines Containers im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses an der Waldstraße. Auch hier löschte die Feuerwehr den brennenden Container sowie einen angrenzenden Busch, welcher ebenfalls in Brand geraten war.

Gegen 03:35 Uhr wurde die Polizei und Feuerwehr zu einem weiteren brennenden Altpapiercontainer an der Straße Am Forstkamp alarmiert. Hier wurden durch das Feuer auch ein angrenzender Ahornbaum, eine weitere Mülltonne sowie auch ein Altkleidercontainer beschädigt.

Zuletzt meldete gegen 05:15 Uhr eine 20-jährige Zeugin einen weiteren Brand eines Containers am Dietger-Ederhof-Weg. Hier wurde ein weiterer Altkleidercontainer durch das Feuer beschädigt.

Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung durch Feuer in insgesamt vier Fällen und schließt einen Tatzusammenhang nicht aus.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Misburg unter der Telefonnummer 0511 109-3517 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Nach Festnahmen im Hauptbahnhof Hannover: Polizei sucht weitere Zeugen und Videoaufnahmen des Einsatzes

19. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einem polizeilichen Einsatz im Hauptbahnhof Hannover am vergangenen Sonntagabend, 16.08.2020, bei dem mehrere Personen vorläufig festgenommen wurden, sucht die Polizei nach Zeugen der Ereignisse (wir haben berichtet). Zudem wird gebeten, Videoaufnahmen, die von dem Einsatz gefertigt wurden, der Polizei zur Verfügung zu stellen. Die Nachbereitung des Einsatzes dauert an.

Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Handtaschendiebs war es am Sonntagabend im Hauptbahnhof Hannover zu einer Auseinandersetzung mit weiteren Personen gekommen. Drei Männer im Alter von 15 bis 19 Jahren behinderten den polizeilichen Einsatz, weshalb sie Platzverweise erhielten. Da sie den Aufforderungen der Polizeibeamten nicht nachkamen, sollten sie in Gewahrsam genommen werden, wogegen sie erheblichen Widerstand leisteten und schließlich einen Gefangenen befreiten. Zahlreiche Personen verfolgten den Einsatz der Polizei und filmten die Maßnahmen teilweise. Zur Aufklärung des gesamten Sachverhalts werden jetzt Zeugen sowie zusätzliche Videoaufnahmen, die ergänzend zu den derzeit bekannten Perspektiven das Geschehen wiedergeben können, gesucht.

Darüber hinaus ist die Polizeidirektion Hannover besonders an der Aufarbeitung einer in Rede stehenden Aktion eines Polizeibeamten gegen eine Frau, die in eine Festnahme involviert war, interessiert. „Es ist bedauerlich, wenn unbeteiligte Dritte derart in polizeiliche Maßnahmen geraten“, erklärt dazu der Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover, Jörg Müller.

Da für die betreffende Einsatzkraft im Zweifel nicht erkennbar ist, ob die handelnde Person die Polizei in ihren Maßnahmen unterstützen oder behindern will, wird empfohlen, in polizeiliche Maßnahmen nicht einzugreifen. In diesem Zusammenhang ist die Polizeidirektion Hannover zudem an einem Gespräch mit der betroffenen Frau interessiert. Die bislang unbekannte Frau wird deshalb gebeten, sich bei der Pressestelle der Polizeidirektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1040 zu melden.

Nach derzeitigem Stand und Rücksprache mit den Einsatzkräften entsprach das Vorgehen des betreffenden Beamten den gelehrten Techniken im sogenannten Abwehr- und Zugriffstraining. In einer unübersichtlichen Situation für einen aktiv handelnden und zuvor bereits angegriffenen Polizeibeamten sollte durch ein konsequentes Vorgehen eine befürchtete wiederholte Behinderung einer polizeilichen Maßnahme abgewehrt werden.

Polizei im Einsatz

Wohnungsdurchsuchungen nach Angriff auf Jugendgruppe in Vinnhorst

18. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Rund zwei Monate nach einem Angriff auf eine feiernde Jugendgruppe in Hannover-Vinnhorst hat die Polizei auf der Suche nach Beweismitteln die Wohnungen von fünf Tatverdächtigen durchsucht. Bei den Maßnahmen am Montag, 17.08.2020, sind mehrere Mobiltelefone und Waffen gefunden und beschlagnahmt worden. Die Tatverdächtigen sind auf freiem Fuß geblieben.

Im Zuge von Ermittlungen durchsuchte die Polizei am Montag insgesamt fünf Wohnungen in Kleefeld, Groß Buchholz und Vahrenwald, in denen fünf Tatverdächtige im Alter von 15 bis 19 Jahren leben. Sie stehen unter Verdacht, am 28.06.2020 gemeinsam mit weiteren, bislang unbekannten Mittätern in den frühen Morgenstunden eine private Geburtstagsparty in Vinnhorst gestürmt und gewaltsam beendet zu haben. Bewaffnet mit Schlagring, Schlagstock und Messern griffen die Täter die Gruppe an. Vier Partygäste wurden dabei verletzt, einer davon schwer. Zudem wurde ein Handy gestohlen. Durch Zeugenhinweise konnte ein 15 Jahre alter Beschuldigter bereits kurz nach der Tat identifiziert werden. Dieser soll im Vorfeld des Übergriffs in einen Streit mit der feiernden Gruppe verwickelt gewesen sein.

Die Ermittlungen erbrachten dann Hinweise auf weitere Tatverdächtige, deren Wohnungen nun durchsucht wurde. Bei den Maßnahmen wurden mehrere Mobiltelefone gefunden. Diese wurden ebenso beschlagnahmt wie ein Schlagring sowie vier Messer, die in der Wohnung eines 17 Jahre alten Tatverdächtigen entdeckt wurden. Die mutmaßlichen Täter blieben nach Abschluss der Durchsuchungen auf freiem Fuß. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Verdächtigen sowie die noch unbekannten Komplizen laufen weiter.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Verkehrsunfallflucht im Stadtteil Hannover-Oststadt

17. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagvormittag, 17.08.2020, ist eine 63-jährige Fußgängerin gegen 11:00 Uhr an der Bödekerstraße in der hannoverschen Oststadt bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Eine bislang unbekannte Radfahrerin hat sie während der Fahrt gestreift, sodass die Frau leicht verletzt wurde. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr die Rennradfahrerin die Bödekerstraße in Richtung Wedekindstraße auf dem Geh-/Radweg entlang. Hier prallte sie aus bisher ungeklärter Ursache gegen die Fußgängerin, welche den Geh-/Radweg in Richtung Fahrbahn überquerte.

Durch den Zusammenstoß fiel die 63-Jährige gegen einen geparkten VW Caddy. Dadurch wurde sie leicht verletzt, eine alarmierte Rettungsbesatzung versorgte sie am Unfallort. Die Rennradfahrerin hielt zunächst an, setzte ihre Fahrt aber fort, ohne ihre Personalien anzugeben. Aus dem Grund sucht die Polizei nun nach Zeugen, welche Hinweise zur Frau und zum Unfallhergang geben können.

Laut Zeugenaussagen handelt es sich um eine schlanke, 1,60 Meter bis 1,65 Meter große Frau mit blonden, zum Zopf gebundenen Haaren. Sie trug zum Unfallzeitpunkt ein enges, helles Oberteil und eine kurze, schwarze Hose. Sie wird auf circa 20 bis 25 Jahre geschätzt. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein schwarzes Rennrad ohne Schutzbleche.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Vermeintlicher Überfall sorgt in Hannover-Ahlem für Aufregung: 34-Jähriger hantiert mit Waffe vor Schule

16. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit einer wenig oscarreifen Leistung ist am Samstag, 15.08.2020, ein 34-Jähriger in Hannover-Ahlem aufgefallen. Für einen angeblichen Videodreh ist der Mann zusammen mit Begleitern maskiert und mit zwei Schreckschusswaffen vor einer Schule aufgetaucht. Zeugen, die den Vorfall beobachteten, haben die Polizei verständigt.

Nach ersten Erkenntnissen beobachteten Zeugen, wie sich der 34-Jährige zusammen mit mehreren Begleitern vor einer Schule in der Richard-Lattorf-Straße im hannoverschen Stadtteil Ahlem aufhielt. Als die Zeugen bemerkten, dass eine Person maskiert war und ein zweiter Beteiligter eine Waffe in der Hand hielt, alarmierten sie umgehend die Polizei. In der Zwischenzeit stieg die Gruppe in ein Auto und fuhr in Richtung Wunstorfer Landstraße davon.

Ein Streifenwagen entdeckte das Fahrzeug in Höhe der Tegtmeyer-Allee und stoppte das Auto. Bei der anschließenden Kontrolle händigten die Insassen den Polizeibeamten zwei Schreckschusswaffen aus, die in der Folge sichergestellt wurden. Bei der Befragung erklärten die Beschuldigten, dass sie lediglich einen Film drehen wollten. Die Polizei ermittelt gegen den 34-Jährigen nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

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