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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Schwerer Verkehrsunfall in Sehnde-Ilten

1. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung der Bundesstraße (B) 65 zur Straße Mühlenfeld sind am Freitagabend, 29.05.2020, fünf Menschen, davon drei Kinder, verletzt worden. Eine 56-jährige Frau kollidierte mit ihrem BMW Mini beim Abbiegen mit dem Ford einer 30-Jährigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr die 56-Jährige mit dem BMW Mini gegen 20:25 Uhr die B 65 aus Köthenwald kommend in Richtung Ahlten entlang. In Ilten beabsichtigte sie nach links in die Straße Mühlenfeld abzubiegen. Hier übersah sie den Ford Fiesta der 30-Jährigen, welche ihr auf der B 65 entgegenkam.

Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge verletzte sich die 56-jährige Frau schwer. Die 30-Jährige sowie drei im Ford sitzende Kinder (14 Jahre, sieben Jahre, drei Monate) wurden durch den Unfall leicht verletzt. Alle Verletzten sind mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert worden.

Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden die Beamten auf 8.000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die B 65 bis ca. 22:35 Uhr voll gesperrt werden.

Polizei im Einsatz

Burgdorf-Schillerslage: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße (L) 383

31. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 31.05.2020, ist es zu einem Verkehrsunfall auf der L 383 zwischen den Ortsteilen Oldhorst und Schillerslage gekommen. Ein 59-jähriger Mann ist hierbei tödlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 59-Jährige mit einem Fiat gegen 00:40 Uhr die L 383 aus Oldhorst kommend in Richtung Schillerslage entlang. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fiat Punto nach einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte anschließend gegen einen Baum. Trotz sofort alarmierter Rettungskräfte erlag der Mann noch am Unfallort seinen Verletzungen.

Durch den Verkehrsunfalldienst Hannover wurden die Ermittlungen aufgenommen. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 5.000 Euro.

Aufgrund von Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn während der Verkehrsunfallaufnahme bis ca. 03:45 Uhr voll gesperrt werden.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Ermittlungserfolg: Festnahme einer Bande von Trickdieben

30. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeidirektion Hannover führt bereits seit Mitte März 2020 Ermittlungen gegen eine Bande von falschen Wasserwerkern. Nunmehr konnten am Dienstag, 26.05.2020, in Springe (Ortsteil Völksen) Festnahmen von drei Tätern erfolgen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler stehen die Männer im Alter von 29 bis 44 Jahren aus Celle, dem Landkreis Celle und Walsrode im Verdacht, sich wiederholt als vermeintliche Mitarbeiter der Wasserwerke Zutritt zu Wohnhäusern verschafft zu haben, um dort an Geld und Schmuck zu gelangen. Dazu behalfen sie sich offenbar einer Legende eines angeblichen Wasserrohrbruchs. Sie kündigten ihren „Besuch“ vorher telefonisch an und gelangten so ungehindert in die Wohnungen und Häuser der Betroffenen. Während ein Täter den jeweiligen Geschädigten abgelenkt hat, gelangte mindesteins ein Komplize unbemerkt ins Gebäude und durchsuchte die Räume nach wertvollen Sachen.

Am Dienstag gegen Mittag suchten die Täter ein Reihenhaus an der Masurenstraße in Völksen auf, wo sie mit Hilfe des geschilderten Wasserwerkertricks Geld und eine Münzsammlung entwendeten. Nach der Tat wurden die drei Täter auf der B217 in Fahrtrichtung Hannover in einem angemieteten Ford festgenommen. Neben diversen Beweismitteln konnte auch das Diebesgut aufgefunden werden.

Aktuell sind gegen die Bande bereits mehrere Ermittlungsverfahren mit Tatorten in Hemmingen, Pattensen, Bad Salzdethfurth, Giesen, Isernhagen, Garbsen, Ronnenberg, Hamburg und Springe bekannt, bei denen sie mit ihrer Tatbegehungsweise in Erscheinung getreten sind. Weitere auch überregionale Tatzusammenhänge werden derzeit durch die Kriminalpolizei geprüft.

Die Festgenommenen wurden am Mittwoch dem Haftrichter beim Amtsgericht Hannover vorgeführt, welcher aufgrund der festgestellten Wiederholungs- sowie der Fluchtgefahr Untersuchungshaft anordnete.

Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! Die Tricktäter suchen oft gezielt Wohnhäuser älterer Bürger auf oder rufen sie an, um sich durch Täuschung der Opfer Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und Wertsachen zu stehlen. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:

  • das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert
  • das Vortäuschen einer offiziellen Funktion (z.B. falsche Polizeibeamte), die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt
  •  das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahelegt

Weitere Informationen zu vielen Präventionsthemen sowie Verhaltenstipps finden Sie auf der Internetpräsenz der Polizei-Beratung. https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/

Polizei im Einsatz

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall in Langenhagen-Kaltenweide

29. Mai 2020/in Polizei

LANGENHAGEN. Am Freitagmittag, 29.05.2020, ist es zu einem Unfall an der Weiherfeldallee im Ortsteil Kaltenweide gekommen. Eine 20-Jährige hatte beim Abbiegen auf die Bundesautobahn (BAB) 352 den ihr entgegenkommenden Pkw einer 39-Jährigen übersehen. Die 39-Jährige sowie ein 23-jährige Beifahrer sind hierbei schwer verletzt worden. Die 20-Jährige hat leichte Verletzungen erlitten.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 20-Jährige mit ihrem Mazda 2 gegen 12:45 Uhr die Weiherfeldallee in Richtung Mellendorf. Sie beabsichtigte, nach links abzubiegen, um auf die BAB 352 aufzufahren. Hierbei übersah sie den Honda CR-V der 39-Jährigen, welche die Weiherfeldallee in Richtung Kaltenweide befuhr. Durch den Zusammenstoß wurden die 39-Jährige und der 23-jährige Beifahrer des Mazda schwer verletzt.

Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Frau in ein Krankenhaus geflogen, der Mann unter Begleitung eines Notarztes mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 20-jährige Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 13.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn teilweise bis 14:30 Uhr gesperrt werden.

Polizei im Einsatz

11-jähriges Kind bei Verkehrsunfall in Isernhagen schwer verletzt

29. Mai 2020/in Polizei

ISERNHAGEN. Am Freitagnachmittag, 29.05.2020, ist ein 11-jähriger Junge an der Hannoverschen Straße im Ortsteil Altwarmbüchen von einem Auto erfasst und hierbei schwer verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wollte das Kind gegen 14:40 Uhr mit seinem Tretroller die Hannoverschen Straße in Höhe einer Stadtbahnhaltestelle überqueren. An der zweispurigen Straße trat der Junge vor einem auf dem rechten Fahrbahnstreifen geparkten Abschleppwagen auf die Fahrbahn.

Hier wurde er durch einen VW Golf einer 78-jährigen Frau erfasst, welche die Hannoversche Straße auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Kirchhorst befuhr. Das Kind wurde durch den Aufprall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die 78 Jahre alte Frau blieb bei dem Unfall unverletzt.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 1.500 Euro.

Polizei-Elektrokräder gehen verstärkt in den Einsatz – Polizeikraeder

Polizei-Elektrokräder gehen verstärkt in den Einsatz

28. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Acht neue Elektrokräder sind am vergangenen Dienstag durch die Polizeidirektion Hannover von dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport in Empfang genommen worden. Nach einem Einsatz bei einer Versammlung am Donnerstag geht es für die neuen Maschinen am Freitag, 29.05.2020, gleich weiter: Sie sichern die Strecke und Kreuzungsbereiche bei der Versammlung Fridays for Future ab. Neben den Elektrokrädern werden auch zwölf herkömmliche Motorräder der Polizeiflotte eingebunden.

Zwischen 600 und 800 Teilnehmer, die vom Opernplatz über die Georgstraße, den Cityring und zurück zum Opernplatz radeln, werden am Freitag zwischen 16:30 Uhr und 19:30 Uhr von den Anzeigenden der Versammlung unter dem Titel „Fahrraddemo gegen die Abwrackprämie“ erwartet. Deswegen rechnet die Polizeidirektion Hannover besonders rund um den Cityring mit starken Verkehrsbeeinträchtigungen und rät allen Verkehrsteilnehmern, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen, wie zum Beispiel das Rad oder den öffentlichen Personennahverkehr.

Informationen zur Aufzugsstrecke:

Opernplatz (Auftaktkundgebung) – Georgstraße – Aegidientorplatz – Schiffgraben – Berliner Allee – Raschplatzhochstraße – Hamburger Allee – Arndtstraße – Schloßwender Straße – Königsworther Platz – Brühlstraße – Leibnizufer – Friederikenplatz – Friedrichswall – Aegidientorplatz – Schiffgraben – Berliner Allee – Raschplatzhochstraße – Hamburger Allee – Arndtstraße – Schloßwender Straße – Königsworther Platz – Brühlstraße – Leibnizufer – Friederikenplatz – Friedrichswall – Aegidientorplatz – Georgstraße – An der Börse – Rathenaustraße – Ständehausstraße – Georgsplatz – Opernplatz (Abschlusskundgebung).

Polizeikräder in Hannover:

Die Polizeikräder werden bei der Spezialisierten Verfügungseinheit des Zentralen Verkehrsdienstes eingesetzt. Zu der Flotte zählen 33 konventionelle Kräder – BMW R 1200 RT und BMW R 1200 GS – und neuerdings auch 8 Elektrokräder vom Typ DS ZF 14.4.

In der Vergangenheit wurden die Polizeikräder regelmäßig für die Begleitung bei Demonstrationen oder Fußballeinsätzen eingesetzt. Rund 116.747 Kilometer pro Jahr legen die Maschinen zurück. Mit den neuen Elektrokrädern setzt die Polizei nun auf E-Mobilität und rückt den Umweltgedanken stärker in den Vordergrund. Zudem bieten die neuen Motorräder mehr Komfort auch für die Polizeikräfte. Leichteres Gewicht als bei herkömmlichen Krädern, die geringeren Geräuschemissionen und erhöhte fahrdynamischen Eigenschaften ermöglichen eine einfachere und damit sicherere Handhabung der Maschinen im Einsatz.

Streifenwagen mit Blaulicht

Verkehrsunfall im Stadtteil Seelhorst – Zeugen gesucht

28. Mai 2020/in Polizei

Hannover (ots) – Bei einem Verkehrsunfallunfall auf der Kreuzung Peiner Straße/hoher Weg/ Elsenborner Straße ist am Donnerstagmorgen, 28.05.2020, gegen 08:50 Uhr eine 19-jährige Hannoveranerin schwer verletzt worden. Sie ist mit ihrem Toyota beim Abbiegen mit einem Bus kollidiert.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die junge Frau mit ihrem Avensis auf der Peiner Straße in Richtung Hildesheimer Straße unterwegs. An der Kreuzung zum Hohen Weg beabsichtigte die Frau nach links auf den Hohen Weg abzubiegen. Für sie galt das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“. Im weiteren Verlauf stieß sie mit einem Üstra-Bus auf der Kreuzung zusammen, der von Haltestelle Elsenborner Straße gerade losfuhr, um nach links auf die Peiner Straße  abzubiegen.

Bei der Kollision erlitt die junge Frau schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Aufnahme in eine Klinik transportiert. Der 55-jährige Busfahrer und seine Passagiere blieben bei dem Unfall unverletzt.

Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten schätzenden Gesamtschaden auf rund 18.000 Euro. Darüber hinaus suchen sie Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Diese nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 entgegen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Bundesautobahn (BAB) 352: Missglücktes Überholmanöver führt zu Unfall

27. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Am Dienstag (26.05.2020) gegen 16:40 Uhr ist es auf der BAB 352 in Fahrtrichtung Dortmund im Bereich des Autobahndreiecks (AD) Hannover-West zur BAB 2 zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht gekommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei überholte der 47-jährige Fahrer eines grau-silbernen VW Golf mit Wolfsburger Kennzeichen einen älteren blauen Audi A3. Kurz vor dem Ende der Überholspur wollte der VW-Fahrer auf die rechte Spur wechseln. Der Audi befand sich in dem Moment auf gleicher Höhe, verringerte sein Tempo und wich auf den Standstreifen aus. Dort gab er nach Angaben des VW-Fahrers wieder Gas und lenkte sein Fahrzeug seitlich in den Golf, so dass es zum Sachschaden auf der Beifahrerseite gekommen ist. Unbeirrt beschleunigte der oder die bislang unbekannte Audi-Fahrer/in erneut und fuhr über den Standstreifen auf die BAB 2 davon.

Zeugen, die Hinweise zur Unfallursache oder dem Unfallhergang sowie zu dem Audi machen können, werden gebeten sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover (0511-109 1888) zu melden.

Acht neue E-Motorräder für die Polizei Niedersachsen – Polizeimotorrad PDH

Acht neue E-Motorräder für die Polizei Niedersachsen

27. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Die Polizei des Landes Niedersachsen setzt bei der sukzessiven Erneuerung des Fuhrparks weiter konsequent auf E-Mobilität. Nachdem erste Elektromotorräder bereits seit 2018 in der Polizeidirektion Osnabrück erfolgreich eingeführt wurden, geht das Land Niedersachsen jetzt den nächsten Schritt und schafft acht Elektro-Motorräder im Gesamtwert von ca. 267.000 Euro an.

Der Niedersächsische Minister für Innere und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Mit diesen hochmodernen Motorrädern setzen wir den Weg der Modernisierung konsequent fort. Diese acht Elektro-Motorräder sind weitere umweltfreundliche und moderne Bausteine unserer stetig anwachsenden Flotte an E-Polizeifahrzeugen. Inklusive weiterer Auslieferungen von Elektro-Fahrzeugen in diesem Jahr werden dann etwa 5 Prozent unseres Fuhrparks rein elektrisch sein.“ Weiter sagte Pistorius: „Unsere Flotte ist ständig sichtbar und eine Art Visitenkarte der Niedersächsischen Polizei. Es ist wichtig, Neuanschaffungen immer auch unter einem ökologischen Gesichtspunkt zu tätigen und uns dabei bewusst zu sein, dass wir mit unserer Fahrzeugflotte auch eine Vorbildfunktion haben.“

Die Elektro-Motorräder können bei fast allen polizeilichen Einsätzen, z.B. als schnelle und bewegliche Fahrzeuge innerhalb von Staus oder bei der Begleitung von Demonstrationen und Umzügen, eingesetzt werden. Deutschlandweit einmalig ist zudem, dass diese acht Motorräder auch als Ehreneskorte bei Staatsbesuchen genutzt werden. Die Anzahl der Motorräder ist protokollarisch festgelegt. Häufigste Formen sind die 15er- und 7er-Eskorte. Dabei werden die Fahrzeuge der Staatsgäste keilförmig mit den Motorrädern begleitet.

Die acht Elektro-Motorräder werden im Zentralen Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover eingesetzt. Dort werden nun weitere Erfahrungen mit den elektrischen Motorrädern gesammelt, um in Zukunft sukzessive alle Motorräder mit Verbrennungsmotor durch elektrische Motorräder in der Niedersächsischen Polizei ersetzen zu können.

Volker Kluwe, Präsident der Polizeidirektion Hannover, freut sich über den Neuzugang in seiner Flotte: „Mehr als 115.000 Kilometer legt jedes unserer Motorräder pro Jahr im Schnitt zurück. Mit den neuen Elektro-Motorrädern fahren die Einsatzkräfte der Polizei nun nicht nur emissionsfrei, sondern auch komfortabler. Die neuen Maschinen sind leise, wendiger und besser im Handling – ein großer Vorteil, besonders für die Einsatzfahrten in der Stadt.“

Die E-Motorräder bieten gegenüber dem Verbrennungsmotor einige Vorteile: Neben dem emissionsfreien Antrieb sind sie um fast 100 kg leichter, haben geringere Geräuschemissionen, höhere fahrdynamische Eigenschaften sowie eine einfachere und damit sicherere Handhabung. Die Antriebsbatterie bietet zudem genügend Energie, um auch im stehenden Betrieb die komplette Polizeitechnik über einen langen Zeitraum zu versorgen. Zudem lässt sich, trotz eines höheren Grundpreises, im Gesamtergebnis auch ein deutliches Einsparpotenzial zugunsten von E-Motorrädern feststellen. Beschafft wurden die Elektro-Motorräder durch die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD).

Der Polizeivizepräsident der ZPD, Uwe Lange, sagte hierzu: „Als wichtiger Dienstleister für die Polizei Niedersachsen verfügen wir inzwischen über wertvolle Erfahrungen im Betrieb von elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen. Dort wo es sinnvoll und möglich ist, werden wir im Zuge der Flottenmodernisierung noch intensiver auf emissionsfreie Antriebe setzen.“

 

Corona-Pandemie: Polizei Niedersachsen ist gut ausgestattet

26. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Schon Mitte Februar 2020 hat die Niedersächsische Polizei vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Corona-Pandemie damit begonnen, eine Reihe von Infektionsschutzmaterialien für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei zu beschaffen. So wurden die Polizeibehörden z.B. mit FFP2-Masken, „OP“-Masken, Schutzbrillen, Schutzanzügen oder Acrylschutzwänden u.a. für den Bereich der Wache sowie Hand- und Oberflächendesinfektionsmitteln ausgestattet.

Pistorius: „Ich bin sehr froh, wie schnell wir die Polizei mit professioneller Schutzausstattung ausstatten konnten!“

Insbesondere durch die Acrylschutzwände wird bei Gesprächen oder Vernehmungen mit Bürgerinnen und Bürgern für einen hohen beidseitigen Schutz gesorgt. Die Niedersächsische Polizei hat für diese Schutzausstattung in den vergangenen Wochen und Monaten insgesamt rund 3,5 Millionen Euro investiert.

Dazu äußerte sich der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, heute (26. Mai 2020) bei einem Besuch im Polizeikommissariat in Wunstorf: „Ich bin sehr froh, dass unsere Expertinnen und Experten im Februar sehr schnell und vorausschauend gehandelt haben. So ist es trotz der immer schwieriger werdenden Marktsituation gelungen, eine professionelle und umfassende Schutzausstattung für unsere Polizistinnen und Polizisten zu beschaffen. Der Schutz und die Einsatzfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Polizei hat – genauso wie der Schutz der Bürgerinnen und Bürger beim Kontakt mit der Polizei – oberste Priorität. Hier haben auch wir als großer öffentlicher Arbeitgeber eine Vorbildfunktion. Insgesamt kann man zum jetzigen Zeitpunkt durchaus sagen, dass die Niedersächsische Polizei bisher sehr gut durch die Krise gekommen ist.“

Zu den bisherigen Maßnahmen kommt in den kommenden Tagen ein weiterer „Farbtupfer“: Die Beamtinnen und Beamten werden mit wiederverwendbaren Mund-Nasen-Bedeckungen im Corporate-Design der Polizei ausgestattet. Die neuen Mund-Nasen-Bedeckungen tragen seitlich den Schriftzug „Polizei“ und sind aus einem waschbaren Stoffgewebe in blau-schwarz gefertigt. Hierdurch besitzen sie einen höheren Tragekomfort im Vergleich zu den sogenannten „OP“-Masken. In der Wirkung erhöhen sie, ebenso wie die OP-Masken, den Schutz anderer Personen vor einer möglichen Virenübertragung.

„Auch das Aussehen der Polizei hat sich seit Beginn der Pandemie verändert. Wir sind froh, dass die Polizei mit den Veränderungen wächst und nun alle Polizistinnen und Polizisten mit eigens für sie angefertigten Masken ausgestattet werden. So können die Kolleginnen und Kollegen weiterhin mit besonderer Rücksicht zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger arbeiten und weiter für Sicherheit sorgen“, so der ebenfalls anwesende Präsident der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe.

Im Hinblick auf die Komplexität und Vielfältigkeit der Einsatzsituationen im polizeilichen Alltag, z.B. bei Fahrzeugkontrollen, dem Betreten von Wohnungen, Bürgergesprächen oder Erste-Hilfe-Maßnahmen, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei in jedem Einzelfall und ständig neu bewerten, wie sie konkret vorgehen und welchen Infektionsschutz sie dafür benötigen. Zum Umgang mit diesen verschiedenen Situationen und der Nutzung der Ausstattung stehen unsere Expertinnen und Experten aus der Polizeiakademie Niedersachsen und die Ärztinnen und Ärzte des Medizinischen Dienstes in einem engen fachlichen Austausch, um eine fachliche Grundlage dafür zu bieten.

Infektionsschutzmaterial der Niedersächsischen Polizei (gerundet; Stand: 25.05.2020):

FFP2-Masken 270.600 Stück    
FFP3-Masken 2.000 Stück    
Schutzbrillen 7.200 Stück    
Oberflächendesinfektion 17.800 Liter    
Handdesinfektion 22.100 Liter    
Einweghandschuhe 41.000 Stück    
Einmalschutzanzüge 15.000 Stück    
Einsatzhandschuhe (Paar) 5.800 Stück    
Spuckschutzhauben 3.000 Stück    
Acrylschutzwände 1.200 Stück    
Vollsichtbrille (ultravision faceguard) 1.100 Stück    
„OP“-Masken 563.000 Stück    
Mund-Nasen-Bedeckung „Polizei“ 140.000 Stück    
Desinfektionsmittelspender (stehend / sensorgesteuert) 150 Stück    

 

 

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