HANNOVER (ots). Bei der Verfolgung eines Ladendiebs ist am Dienstagabend (23.06.20) in Hannover-Stöcken ein Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes verletzt worden. Ein mutmaßlicher Komplize schlug zudem einem Passanten ins Gesicht und flüchtete. Die Polizei sucht nun nicht nur nach den Tätern, sondern auch dem geschlagenen Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen haben der Ladendieb sowie der mutmaßliche Komplize gegen 21 Uhr gemeinsam an einer Kasse des Marktes an der Straße „Am Fuhrenkampe“ angestanden. Da einer der beiden keinen Mundschutz trug und fragte, ob man einen solchen in dem Laden kaufen könne, verließ der 19 Jahre alte Kassierer kurz seinen Platz, um die gewünschte Ware zu holen.
Eine Zeugin beobachtete, wie einer der gesuchten Männer die Ablenkung ausnutzte, Zigaretten aus der Auslage griff und unter seinen Pullover steckte. Als die Frau den Mitarbeiter darauf hinwies, ergriff der Täter die Flucht. Bei dieser verlor er Teile seiner Beute. Der Mitarbeiter verfolgte ihn noch bis in den Innersteweg, verlor ihn dann jedoch aus den Augen. Während der Verfolgung stürzte der 19-Jährige zudem und verletzte sich leicht.
Als der Mitarbeiter zum Einkaufsmarkt zurückkehrte, sprach er den mutmaßlichen Komplizen des Mannes an. Dieser stritt jedoch ab, an der Tat beteiligt zu sein. Zwei Passanten wurden auf den Streit aufmerksam und stellten sich dem Unbekannten in den Weg. In der Folge schlug dieser einem der Passanten mit der Faust ins Gesicht und flüchtete ebenfalls in Richtung Innersteweg. Die Passanten verfolgten den Mann, kehrten aber nicht zurück.
Laut der Zeugin aus dem Laden waren die beiden Täter etwa Mitte 30 und hatten ein südländisches Aussehen. Der Dieb soll 1,90 Meter groß und schlank sein sowie dunkle Haare haben. Er trug ein weißes langärmeliges Oberteil sowie eine helle lange Hose, eventuell eine Jeans. Er könnte zudem ein Basecap getragen haben. Der Mann, der den Passanten schlug und flüchtete, trug demnach ein hellblaues Poloshirt, dunkle Shorts mit einem Union-Jack-Logo am rechten Hosenbein. Auch er hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Er ist etwa 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Aufgefallen waren der Zeugin zudem ein rundes Gesicht sowie kurze dunkle Haare.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter Telefon 0511 109-3815 zu melden. Dies gilt insbesondere für die Passanten, die sich einem der Männer in den Weg stellten.
HANNOVER (ots). Polizeimeldungen für die Stadt und Region Hannover vom Dienstag, 23.06.2020
Zeugenaufruf: Seniorin bei versuchtem Raub in Hannover-Kleefeld niedergeschlagen
Unbekannte Täter haben am vergangenen Freitag (19.06.20) eine Seniorin in Hannover-Kleefeld niedergeschlagen und versucht, ihren Schmuck zu rauben. Die Frau wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen war die Frau am späten Freitagnachmittag von Uetze aus mit dem Zug nach Hannover gefahren. Am Bahnhof Kleefeld stieg sie aus und lief in Richtung ihrer Wohnung in der Berckhusenstraße. Auf dem Weg dorthin wurde sie gegen 17:00 Uhr von zwei fremden Männern angesprochen. Der ältere von beiden gab vor, für seinen Sohn eine Wohnung zu suchen. Die Frau ließ sich jedoch auf kein Gespräch ein und ging weiter. Die Männer folgten ihr daraufhin bis zum Hauseingang.
Im Treppenhaus spürte die Seniorin, wie plötzlich jemand von hinten erst an ihrer Handtasche und dann an ihrem Schmuck riss. In der Folge stürzte die Frau zu Boden und erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten ohne Beute. Eine Nachbarin, die sich über ein lauteres Gespräch im Hausflur wunderte, entdeckte die am Boden liegende Frau und rief die Polizei.
Die Seniorin konnte die beiden Männer wie folgt beschreiben: Ein älterer Mann, circa 40 bis 45 Jahre, 1,75 Meter groß mit Glatze sowie ein jüngerer Mann, 18 bis 21 Jahre alt, 1,90 Meter groß mit vollem dunklen Haar. Nach Aussage der Frau sollen beide zudem ein südländisches Erscheinungsbild und Deutsch gesprochen haben.
Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.
Zeugen gesucht! Kellerbrände in Linden-Süd – Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen
Am Montag, 22.06.2020, ist es gegen 12:00 Uhr zu zwei Kellerbränden in Mehrfamilienhäusern an der Laportestraße und Ricklinger Straße im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd gekommen. Ein oder mehrere Täter legten in den Kellerräumen Feuer und flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen und bittet nun Zeugen um Hinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen ist es am Montag, 22.06.2020, zunächst gegen 12:00 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Laportestraße gekommen. Mehrere Zeugen nahmen eine Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster wahr und alarmierten umgehend Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr. Während der Löscharbeiten wurde dann in einem Keller des Mehrfamilienhauses an der Ricklinger Straße ein zweiter Brand entdeckt. Die beiden betroffenen Häuser liegen sich gegenüber.
Menschen wurden bei den Bränden nicht verletzt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf 55.000 Euro geschätzt.
Die Brandermittler waren vor Ort und untersuchten die beiden Brandstellen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass die gestrigen Kellerbrände miteinander in Verbindung stehen. Darüber hinaus wird der Zusammenhang mit dem Brand in der Charlottenstraße am 05.05.2020 geprüft. Die Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.
Südstadt: Polizei beschlagnahmt 1,1 kg Drogen bei Verkehrskontrolle
Bereits am Samstag, 20.06.2020, stellte die Polizei durch einen Zufall eine größere Menge mutmaßlichen Marihuanas in einem VW Golf fest. Zwei Männer wurden zuvor im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle überprüft.
Nach den derzeitigen Erkenntnissen des Kriminalermittlungsdienstes der Polizeiinspektion Süd wurde am Samstag gegen 21 Uhr in der Marienstraße in Höhe des Henriettenstifts (an der Einmündung zum Sonnenweg) ein VW Golf mit ausländischem Kennzeichen kontrolliert. In dem Fahrzeug saß neben dem 19-jährigen Fahrer auch sein 29 Jahre alter Begleiter. Beide redeten kein Deutsch, die Unterhaltungen konnten aber dank der Mehrsprachigkeit eines Polizeibeamten in ihrer Muttersprache durchgeführt werden.
Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Seine eigenen Angaben dazu sowie ein Drogenschnelltest bestätigten diese Einschätzung. Der Mann gab an, dass er am Vorabend in Polen auf einer Party Kokain zu sich genommen habe.
Durch die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeikommissariats Südstadt konnte im Personenkraftwagen (Pkw) ein intensiver Geruch nach Marihuana wahrgenommen werden. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs wurde dann im Kofferraum ein grüner Rucksack mit einer Tüte von mutmaßlichem Marihuana aufgefunden. Das Gewicht der grünlichen Substanz betrug etwa 1100 g, eine Stoffanalyse steht noch aus.
Beide Fahrzeuginsassen gaben an, von dem Rucksack mit den Betäubungsmitteln im Kofferraum nichts gewusst zu haben. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Öffentlichkeitsfahndung: Wer kennt unbekannten Geldabheber?
Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die beim Geldabheben in einer Bankfiliale in Langenhagen entstanden sind, nach einem bislang unbekannten Täter. Er steht unter Verdacht mit der Karte einer 84-Jährigen ohne deren Einwilligung insgesamt 1.000 Euro abgehoben zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen hat die 84-Jährige am 21. Dezember 2019 in einem Einkaufszentrum an der Vahrenwalder Straße Geld abgehoben und ihre Einkäufe erledigt. Auf dem Weg nach Hause waren dann die Einkäufe und ihre Geldbörse aus den in einem Rollator abgestellten Einkaufsbeuteln gefallen. Erst zu Hause bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse mitsamt EC-Karte sowie Bargeld fehlten. Sofort ließ sie ihre EC-Karte sperren.
Der gesuchte Täter beim Verlassen der Bankfiliale
Dennoch stellte sie im Januar zwei auffällige Geldabhebungen am Automaten einer Bankfiliale in der Walsroder Straße fest. Dabei wurden bereits am 21. Dezember jeweils 500 Euro abgehoben. Offensichtlich kam eine zweite EC-Karte zum Einsatz, die nicht gesperrt war. Da die Frau laut eigenen Angaben die PIN-Nummer zu ihrer EC-Karte nicht im Geldbeutel aufbewahrt, geht sie davon aus, dass die Nummer beim Geldabheben in dem Einkaufszentrum ausgespäht wurde.
Der gesuchte Mann ist von kräftiger Gestalt und hat kurzes graues Haar. Zum Tatzeitpunkt trug er ein schwarzes Basecap mit einem mittigen weißen Schriftzug sowie eine schwarze Lederjacke, auf der ein heller Aufnäher auf dem linken Oberarm prangte. Zudem war er mit einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen bekleidet.
Der Kriminaldauerdienst Hannover ermittelt wegen Betrugs in zwei Fällen. Da bisherige Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg brachten, erhoffen sich die Ermittler mithilfe der Bilder aus der Bankfiliale Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.
Zeugen gesucht! Kollision auf dem Westschnellweg – Wer ist bei Rot gefahren?
Am Samstag, 20.06.2020, ist es gegen 22:05 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Autos an der Straße Bremer Damm/ Kreuzung Westschnellweg gekommen. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und bittet Zeugen um Hinweise zum Unfallhergang.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 51-Jähriger mit seinem Mercedes D-Klasse an der Straße Bremer Damm aus Richtung Königsworther Platz kommend in Richtung Westschnellweg unterwegs und beabsichtigte, nach links auf den Westschnellweg abzubiegen. Er gab an, beim Umschalten der Ampel von Gelb- auf Rotlicht den Kreuzungsbereich passiert zu haben. Dort kollidierte er mit dem Honda Accord eines 57-jährigen Fahrers, der nach eigenen Angaben bei Grünlicht den Westschnellweg aus Richtung Limmerstraße kommend in Richtung Norden befuhr.
Der Honda prallte mit der vorderen rechten Front gegen die linke Seite des Mercedes, der sich infolgedessen um 90 Grad drehte und hinter dem Einmündungsbereich zum Stehen kam. Der Honda wurde nach links aus dem Fahrstreifen gedrückt, durchfuhr den begrünten Mittelstreifen und kam auf der Gegenfahrbahn des Westschnellweges zum Stehen.
Beim Zusammenstoß wurden die Beifahrerin (44) des Mercedes-Fahrers sowie der Honda-Fahrer und seine Beifahrerin (51) leicht verletzt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf 10.000 Euro geschätzt.
Die Beamten des Verkehrsunfalldienstes haben Ermittlungen aufgenommen. Da die Aussagen der beiden beteiligten Fahrer keinen schlüssigen Unfallhergang ergeben, bittet die Polizei nun Zeugen, die etwas gesehen haben, um Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-1888.
Schwerer Verkehrsunfall in Lehrte
Am Dienstagnachmittag, 23.06.2020, gegen 16:10 Uhr sind zwei Pkw auf der Aligser Dorfstraße zwischen den Ortschaften Kolshorn und Aligse kollidiert. Dabei sind drei Personen verletzt worden – ein 48-Jähriger sogar lebensgefährlich.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 20-Jähriger mit seinem Mercedes X250D auf der Straße An der Lake, aus Röddensen kommend, in Richtung der Aligser Dorfstraße unterwegs. An der Kreuzung Aligser Dorfstraße/ An der Lake fuhr er nahezu ungebremst auf die Kreuzung. Dabei kam es zur Kollision mit dem von rechts kommenden, vorfahrtberechtigten Ford C-Max des 48-Jährigen. Der Mercedes prallte gegen die vordere linke Seite des Ford. Durch den Zusammenprall schleuderten die Fahrzeuge auf der Kreuzung, prallten ein weiteres Mal mit dem Heck zusammen, ehe der Ford auf einem Acker zum Stehen kam.
Der Ford-Fahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von alarmierten Rettungskräften befreit werden. Der Rettungshubschrauber Christoph Dortmund flog ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Der Mercedes-Fahrer und seine 23-jährige Beifahrerin wurden mit Rettungswagen und schweren Verletzungen ebenfalls in Krankenhäuser transportiert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Kreuzung voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen und schätzt den entstandenen Schaden auf rund 40.000 Euro.
NACHTRAG vom 15. Juli 2020
Der Verkehrsunfalldienst Hannover teilt mit, dass der im Juni bei einem Unfall in Lehrte lebensgefährlich verletzte 48-Jährige am Mittwoch, 15.07.2020, verstorben ist.
Wie berichtet, waren am Dienstag, dem 23.06.2020, gegen 16:10 Uhr auf der Aligser Dorfstraße zwischen den Ortschaften Kolshorn und Aligse zwei Pkw kollidiert. Ein anderer Autofahrer war mit seinem Mercedes X250D nahezu ungebremst auf eine Kreuzung gefahren, wo er mit dem vorfahrtsberechtigten Ford C-Max des 48-Jährigen kollidierte. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Der zweite Autofahrer und seine 23 Jahre alte Beifahrerin wurden bei der Kollision leicht verletzt.
HANNOVER (ots). Am Sonntagnachmittag, 21.06.2020, ist eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Osterfelddamm in Brand geraten. Dabei hat ein 56-jähriger Bewohner des Mehrparteienhauses eine Rauchgasvergiftung erlitten.
Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer gegen 15:20 Uhr im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz ausgebrochen. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte dieses und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Die Berufsfeuerwehr Hannover konnte die Flammen in der Wohnung im siebten Obergeschoss löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Durch den Brand erlitt ein 56-Jähriger eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus transportiert.
Die brandbetroffene Wohnung ist zurzeit unbewohnbar – der Mieter war zur Ausbruchszeit nicht anwesend. Der Schaden beläuft sich auf circa 75.000 Euro. Brandermittler haben heute festgestellt, dass auf dem Balkon abgestelltes Leergut Pappkartons in einem Zimmer durch den sogenannten Brennglaseffekt (Bündelung von Lichtstrahlen führt zu starker Erhitzung) entzündet hat.
HANNOVER (ots). Sie melden sich am Telefon und geben sich gegenüber den meist älteren Gesprächspartnern als Polizeibeamte aus: Betrüger, die mit teils drastischen Schilderungen versuchen, an das Geld oder Wertgegenstände der Angerufenen zu kommen. Die Zahl solcher Fälle ist zuletzt deutlich gestiegen. Die Polizei warnt deshalb vor der Masche und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.
Nach Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover hat die Zahl der Anzeigen wegen Anrufen durch falsche Polizisten im Juni deutlich zugenommen. Bei der Betrugsmasche melden sich die Täter bei den Geschädigten am Telefon und geben sich als Polizeibeamte aus. Indem sie die Angerufenen vor bevorstehenden Aktionen vermeintlicher Krimineller warnen und ihnen „Hilfe“ anbieten, wollen sie das Vertrauen der Gesprächspartner gewinnen. Dabei wirken sie manipulativ und nehmen teils auch über Tage hinweg Kontakt mit den Betroffenen auf.
Dieser vertraulichen Gesprächsatmosphäre können sich die Angerufenen häufig nur schwer entziehen. In der Folge fordern die Anrufer dann zur Mithilfe bei der Ergreifung der vermeintlichen Täter auf. Während des geschickt geführten Gesprächs, in dem zunehmend Druck aufgebaut wird, werden die Angerufenen davon überzeugt, Wertgegenstände beziehungsweise Bargeld vor die Tür zu legen, damit diese von der vermeintlichen Polizei unerkannt abgeholt werden kann.
Auf der Suche nach Opfern führen die Täter erfahrungsgemäß eine Vielzahl von Anrufen durch. Daher steigt die Wahrscheinlichkeit, selbst davon betroffen zu sein. Die Trickbetrüger sind zudem erfinderisch und passen ihre Vorgehensweise aktuellen Gegebenheiten an. So könnten sich die Täter auch Geschichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfinden oder geben sich als Staatsanwälte, Notare oder Gerichtsvollzieher aus.
Die Polizei gibt folgende Tipps, mit denen sich Betroffene schützen können:
Bleiben Sie misstrauisch, auch wenn Sie einen Anruf von einem Polizeibeamten erhalten
Wenn Sie sich im ersten Moment überfordert fühlen, legen Sie auf
Rufen Sie eine Polizeidienststelle an, um den Sachverhalt zu klären oder nutzen Sie den Notruf unter Telefon 110
Geben Sie am Telefon auf keinen Fall Auskunft über ihre persönliche oder finanzielle Situation
Notieren Sie möglichst die Telefonnummer des Anrufers, falls sie angezeigt wird
Die Polizei wird sie niemals per Telefon auffordern, ihre Wertgegenstände vor die Tür zu legen Vorsicht ist auch geboten, wenn dazu aufgefordert wird, sich bei der örtlichen Polizeidienststelle durch einen Rückruf zu legitimieren. Der Täter täuscht dann durch das Einspielen eines Freizeichens vor, dass die Verbindung unterbrochen wurde, obwohl diese weiter besteht. Wenn das Opfer nun die Nummer der örtlichen Polizei oder die 110 wählt, wird keine neue Verbindung aufgebaut. Stattdessen täuscht derselbe Täter oder ein Komplize vor, den Anruf als „richtige Polizei“ wieder anzunehmen. Trennen Sie also die Verbindung durch Auflegen und wenden sie sich an die Notrufnummer 110, wenn möglich von einem anderen Telefon. Lassen Sie sich nicht durch den Anrufer verbinden!
Auch können die auf dem Telefon angezeigten Nummern über eine Software manipuliert werden. Im Falle falscher Polizeibeamter wird teils die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder die örtliche Vorwahl in der Verbindung mit der 110 angezeigt. Die Anzeige einer bekannten Rufnummer ist also kein Grund für falsches Vertrauen.
HANNOVER (ots). Doppeltes Pech haben in der Nacht zu Samstag (20.06.20) zwei Männer beim Einbruch in eine Kindertagesstätte in Hannover-Hainholz gehabt: Erst lösten sie bei der Tat die Alarmanlage des Gebäudes aus. Dann wurden sie von einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife gestellt.
Nach ersten Erkenntnissen haben die beiden 23 und 26 Jahre alten Verdächtigen gegen 0.48 Uhr eine Fensterscheibe der Kindertagesstätte in der Voltmerstraße zerstört und sich so Zutritt zu einem Büroraum verschafft. Dabei wurden sie aber offensichtlich von der Alarmanlage der Einrichtung gestört. Auf diese wurden zudem fast zeitgleich zwei Polizeibeamte aufmerksam, die in diesem Moment Streife in der Voltmerstraße fuhren. Nachdem sie die beiden Täter aus Richtung der Kita wegrennen sahen, konnten die Beamten die Männer wenig später festnehmen.
Diebesgut aus der Kita wurde bei den beiden zwar nicht gefunden. Auf der Flucht entdeckte die Polizei jedoch ein Mobiltelefon, das der 23-Jährige kurz vor dem Einbruch einem 28-Jährigen in der Nähe des Hainhölzer Bades geraubt hatte.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die beiden Männer wieder auf freien Fuß.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat beziehungsweise Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter Telefon 0511 109-3117 zu melden.
HANNOVER (ots). Unbekannte Täter haben im Zeitraum von Dienstag bis Mittwoch (16./17. Juni 2020) von einer Baustelle in der Calenberger Neustadt in Hannover einen Radlader gestohlen. Wenig später tauchte das Fahrzeug wieder auf. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen haben die Täter zwischen Dienstag, 16:20 Uhr und Mittwoch, 15:00 Uhr die frei zugängliche Baustelle an der Glockseestraße betreten. In der Folge entwendeten sie die Baumaschine der Marke Liebherr im Wert von 35.000 Euro, die auf dem Baustellengelände zur Braunstraße hin abgestellt war. Am Mittwochnachmittag wurde der bis auf die weiße Fahrerkabine gelb lackierte Radlader dann im Mühlenholzweg in Ricklingen gefunden und sichergestellt.
Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.
HANNOVER (ots). Polizeireport vom 17. Juni 2020 für die Stadt und Region Hannover
Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise zu Raubtaten in Limmer und Ahlem geben?
Zwei Taten innerhalb weniger Minuten: Die Polizei ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17.06.2020) zu zwei Raubtaten in Ahlem und Limmer gerufen worden. Bei einer ist ein 16-Jähriger leicht verletzt worden. Jetzt suchen die Beamten der Polizeiinspektion West nach einem mutmaßlich jugendlichen Täter-Trio und bitten um Hinweise von Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler hat sich die erste Tat gegen 23:35 Uhr an der Heisterbergallee (Ahlem) ereignet. Drei Unbekannte näherten sich mit ihren Fahrrädern einem 33-Jährigen, der sich an der Endhaltestelle Ahlem befand. Einer von ihnen sprach den Mann an. Er forderte die Herausgabe von Wertsachen und verlieh seinen Worten mit der Androhung von körperlicher Gewalt Nachdruck. Als dann die Straßenbahn die Haltestelle erreichte (planmäßiger Halt 23:37 Uhr, Linie 10), und eine Bekannte des Mannes ausstieg und hinzukam, flohen die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.
Wenige Minuten später ereignete sich gegen 23:45 Uhr an der Harenberger Straße (Limmer) die zweite Tat. Während zwei Jugendliche (16,17) diese entlanggingen, wurden sie etwa auf Höhe Kirchhöfner Straße von drei Unbekannten auf Fahrrädern eingekreist. Dann verwickelten sie die beiden Fußgänger in ein Gespräch. Schließlich forderten sie die Herausgabe von Wertgegenständen. Als diese sich weigerten, schlugen die Täter zu und raubten in der Folge ein Smartphone und Geld. Dann flüchteten sie mit den Rädern. Der 16-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Nach den Taten wurde jeweils die Polizei alarmiert, die eine Fahndung einleitete. Keiner der drei Gesuchten konnte aufgefunden werden. Da die Beschreibung der Täter in beiden Fällen weitestgehend übereinstimmt, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die gleichen Täter handelt.
Einer sei etwa 1,80 Meter groß und habe ein südländisches Erscheinungsbild, so die Zeugen. Das Alter wird auf 16 Jahre geschätzt. Bekleidet war er mit einer dunklen Jogginghose und einem Pullover, dessen Kapuze er über das Gesicht gezogen hatte. Gesprochen hat er Deutsch (gebrochen) mit starkem Akzent. Sein Komplize soll ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild haben, etwa 1,65 Meter groß und ebenfalls schätzungsweise 16 Jahre alt sein. Er trug eine dunkle Hose und ein dunkles Oberteil und verdeckte sein Gesicht mit einem Tuch. Während der Taten schwieg er. Der dritte Täter wird als dunkelhäutig beschrieben. Er soll circa 1,85 Meter groß und etwa 17 Jahre alt sein. Seine Kleidung war schwarz. Er sprach akzentfrei Deutsch.
Beamte der Polizeiinspektion West haben Ermittlungen zu den beiden Taten aufgenommen und gegen die drei Unbekannten Verfahren wegen versuchten Raubes und Raub eingeleitet. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zu den Taten oder den Gesuchten geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3920 zu melden.
Unfall mit Rettungswagen: Eine Verletzte bei Kollision auf Messeschnellweg
Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen ist am Mittwoch (17.06.20) auf dem Messeschnellweg in einen Unfall verwickelt worden. Dabei erlitt eine beteiligte Autofahrerin leichte Verletzungen. In der Folge des Unfalls kam es in Richtung Süden zu Behinderungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen war der Rettungswagen kurz nach 10 Uhr in Höhe des Weidetorkreisels in südliche Fahrtrichtung mit Sondersignal auf den Messeschnellweg aufgefahren. Auf der rechten Spur bemerkte der 22 Jahre alte Fahrer jedoch ein plötzliches Bremsmanöver der Fahrzeuge vor ihm zu spät und fuhr zunächst auf einen VW T-Cross auf. Dieser wurde in der Folge auf einen Mercedes SLK geschoben. Bei der Kollision erlitt die 34-jährige VW-Fahrerin leichte Verletzungen. Nach dem Unfall kamen zwei Rettungswagen zum Einsatz: Einer zur Versorgung der verletzten Autofahrerin, der andere zum Weitertransport des Patienten im verunfallten Rettungswagen. Wegen des Unfalls war der Messeschnellweg in Richtung Süden zeitweise blockiert. Es kam es zu Behinderungen. Der entstandene Sachschaden an den drei Fahrzeugen wurde mit insgesamt 19.000 Euro beziffert.
Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten sich beim Einsatz- und Streifendienst Bundesautobahn unter Telefon 0511 109-8930 zu melden.
Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft Hannover und Polizeidirektion Hannover – Durchsuchungsmaßnahmen nach „Corona-Soforthilfen“ Betrügereien
Am Mittwochmorgen, 17.06.2020, sind in der Landeshauptstadt und Region Hannover insgesamt 22 Objekte durch Beamte der Polizei durchsucht worden. Hintergrund sind mehrere Fälle von Subventionsbetrug im Zusammenhang mit der Beantragung von „Corona-Soforthilfen“. Hierbei wurden neben Unterlagen und ca. 30.000 Euro auch ein Auto sichergestellt.
Aufgrund der Corona-Pandemie wurden sogenannte „Corona-Soforthilfen“ auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene als Unterstützungsleistungen gewährt. Durch Daten- und Kontenabgleich sind die Behörden mehreren Antragsstellern auf die Spur gekommen.
Aus dem Grund wurde die Ermittlungsgruppe „Antrag“ eingerichtet. Im Rahmen von Ermittlungen konnten durch die Experten für Wirtschaftskriminalität der Kripo Hannover 49 Beschuldigte ermittelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Hannover wurden beim Amtsgericht Hannover Durchsuchungsbeschlüsse beantragt.
Am heutigen Morgen wurden unter anderem in den hannoverschen Stadtteilen Lahe, List und Badenstedt sowie im hannoverschen Umland in Pattensen, Ronnenberg und Barsinghausen insgesamt 22 Objekte von der Kripo mit Unterstützung der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen durchsucht.
Hierbei konnten verfahrensrelevante Unterlagen, ca. 30.000 Euro sowie ein Audi A6 (Wert ca. 10.000 Euro) im Rahmen der Vermögensabschöpfung durch die Beamten sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
HANNOVER (ots). Am Dienstag, 16.06.2020, ist ein Kradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen den Ortssteilen Engensen und Ramlingen auf der Kreisstraße (K) 117 lebensgefährlich verletzt worden. Während eines Überholvorganges ist es zu einer Kollision zwischen einem Mercedes und einem Krad gekommen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 58-Jährige mit seinem Motorrad (Benzhou) gegen 13:45 Uhr die K 117 aus Engensen kommend in Richtung Ramlingen entlang. Er beabsichtigte hier nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Zeitgleich setzte der hinter ihm fahrende 21-jährige Mercedesfahrer zum Überholen des Kradfahrers an.
Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wodurch der Kradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Der Mercedesfahrer erlitt einen Schock.
Durch den Unfall ist nach Schätzung der Beamten ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro entstanden.
Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die K 117 bis 15:15 Uhr voll gesperrt werden.
Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen.
HANNOVER (ots). Beamte der Polizeiinspektion Mitte und Polizeistation Raschplatz haben gestern Nachmittag (15.06.2020) Kontrollen am Marstall und im Steintorviertel durchgeführt. Dabei haben sie mehrere Drogenverstöße festgestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Ein 23-Jähriger soll heute einem Richter im beschleunigten Verfahren zugeführt werden.
Zu Beginn der Überprüfungen waren die Beamten auf einen 22-Jährigen an der Reitwallstraße aufmerksam geworden, als er Marihuana an einen Mann verkaufte. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Fahnder bei ihm mehrere leere Klemmleistenbeutel. Der Käufer der Drogen wurde mit drei Konsumeinheiten Marihuana kontrolliert. Es wurde beschlagnahmt.
Kurz darauf wurde ein 24-Jähriger dabei beobachtet, als dieser an zwei Männer eine Konsumeinheit Cannabis verkaufte. Fahnder fanden bei den Männern die Drogen und stellten sie sicher. Dem 24-Jährigen nahmen die Ermittler zehn Euro Dealgeld ab.
Wenig später bemerkten die Drogenfahnder einen 23-Jährigen, der an zwei Männer jeweils eine Konsumeinheit Cannabis verkaufte. Anschließend fuhr er mit dem Fahrrad in Richtung Calenberger Neustadt. Dort kontrollierten ihn die Beamten und stellten 20 Euro Dealgeld sicher. Bei seinen Käufern wurden die Drogen gefunden und beschlagnahmt. Da der junge Mann nicht über einen festen Wohnsitz verfügt, wurde er festgenommen und soll heute im Laufe des Tages im beschleunigten Verfahren einem Richter vorgeführt werden.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes kontrollierten die Fahnder noch drei Drogenhändler (22, 28 und 30 Jahre alt). Bei ihnen und ihren Käufern wurden mehrere Konsumeinheiten Marihuana beschlagnahmt. Darüber hinaus fanden die Beamten auch noch 20 Euro Dealgeld auf.
Insgesamt wurden 13 Strafverfahren (gemeinschaftlicher Handel mit Marihuana, Handel mit Marihuana und Erwerb/Besitz von Marihuana) eingeleitet. Es wurden 12,5 g Cannabis und 50 Euro Dealgeld beschlagnahmt.
Hannover (ots) – Eine 20 Jahre alte Radfahrerin ist am Montagabend (15.06.2020)bei einem Verkehrsunfall am Niedersachsenring, Einmündung Linsingenstraße,leicht verletzt worden. Sie ist mit einem BMW kollidiert. Die Polizei sucht jetzt nach der Autofahrerin und weiteren Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Experten des Verkehrsunfalldienstes Hannover war die junge Frau gegen 19:40 Uhr mit ihrem Rennrad (Marke Focus) auf dem Radweg entlang des Niedersachsenrings in Richtung Ferdinand-Wallbrecht-Straße unterwegs. An der Einmündung der Linsingenstraße näherte sich zeitgleich ein silberner BMW neueren Modells, dessen Fahrerin beabsichtigte, nach links auf den Niedersachsenring einzubiegen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß. In dessen Folge stürzte die vorfahrtsberechtigte Fahrradfahrerin und wurde leicht verletzt.
Die beiden Frauen sprachen im Anschluss miteinander und die Autofahrerin bot der Verletzten an, Erste Hilfe zu leisten. Im weiteren Verlauf trennten sich die beiden Frauen und fuhren davon. Personalien wurden nicht ausgetauscht. Unvermittelt wurden die Schmerzen der Radfahrerin wenig später so stark, dass sie anhalten musste und einen Rettungswagen verständigte.
Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Beamten bitten die Autofahrerin sowie Zeugen, die Hinweise geben können, sich zu melden. Gegen die Gesuchte wurde u.a. ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Bei der Unbekannten im BMW soll es sich um eine Frau zwischen 25 Jahren und 30 Jahren gehandelt haben, die etwa 1,70 Meter groß ist. Sie hat laut Zeugin ein südosteuropäisches Erscheinungsbild, sprach akzentfreies Deutsch und war mit einer hellen Strickjacke bekleidet. Zum Kennzeichen des Wagens ist nichts bekannt.
Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen.
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