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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Burgdorf und Uetze erhalten Fördergelder aus DigitalPakt Schule – Schule tablett

Burgdorf und Uetze erhalten Fördergelder aus DigitalPakt Schule

25. Mai 2020/in Region Hannover

HANNOVER. Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat am (heutigen) Montag Bewilligungsbescheide aus dem DigitalPakt Schule in Höhe von 310.000 Euro an die Stadt Burgdorf übergeben. Die Mittel erhält der Schulträger für drei Schulen: 250.000 Euro gehen an das Gymnasium Burgdorf, die örtliche Realschule sowie die Grund- und Hauptschule Burgdorf erhalten jeweils 30.000 Euro. Das digitale Netzwerk und die Versorgung der Klassenräume und Arbeitsbereiche mit LAN/WLAN sollen an dem Gymnasium und der Realschule vorangetrieben werden. An der Grund- und Hauptschule Burgdorf steht der Ausbau des WLAN-Netzwerks im Fokus.

Niedersachsens Kultusminister Tonne: „Das Engagement der Schulträger und der Schulen ist die Basis, damit wir beim Ausbau der digitalen Infrastruktur gut vorankommen. In diesem Sinne bedanke ich mich bei der Stadtverwaltung und bei den Burgdorfer Schulen. Es zeigt sich derzeit, wie wichtig es ist, die Möglichkeiten des digitalen Lernens weiter zu verbessern.“

Auch die Gemeinde Uetze erhielt heute aus den Händen des Kultusministers  Bewilligungsbescheide in Höhe von rund 128.000 Euro aus dem DigitalPakt Schule: Jeweils 25.000 Euro zur Anschaffung von Klassensätzen an mobilen Endgeräten stehen damit für die Grundschule am Storchennest, die Grundschule Uetze (mit der Außenstelle Eltze), das Gymnasium unter den Eichen Uetze, die IGS Uetze sowie die Löwenzahnschule Dollbergen zur Verfügung. Zur Anschaffung eines Beamers mit Mediensteuerung an der Löwenzahnschule erhielt die Gemeinde zudem einen Bescheid über 2.900 Euro.

Kultusminister Tonne bedankte sich bei Schulträger und Schulen der Gemeinde Uetze und betonte: „Digitale Medien gehören längst zum Alltag von Schülerinnen und Schülern, und das bereits in der Grundschule. Alle, die für die Bildung der Kinder und Jugendlichen Verantwortung tragen, müssen sich daher hinter das Thema Medienbildung klemmen. Ich freue mich, dass diese Aufgabe hier so verantwortungsvoll wahrgenommen wird.“

Über den DigitalPakt Schule erhält das Land Niedersachsen 470 Millionen Euro vom Bund. Hinzu kommt eine Aufstockung durch das Land um rund 52 Millionen Euro. Damit stehen über 522 Millionen Euro für die Verbesserung der IT-Bildungsinfrastruktur an Niedersachsens Schulen bis 2024 zur Verfügung. Antragsberechtigt für die Mittel aus dem DigitalPakt Schule sind sowohl Träger von kommunalen öffentlichen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen als auch finanzhilfeberechtigte Träger von privaten allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen sowie Träger von Schulen, die den Vorschriften des Pflegeberufe-Gesetzes und der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung unterliegen. Das bewilligte Fördervolumen liegt derzeit in Niedersachsen bei insgesamt rund 26 Millionen Euro.

Zusätzlich erhält Niedersachsen zeitnah 47 Millionen Euro für die Anschaffung von schulgebundenen mobilen Endgeräten für Schülerinnen und Schüler, die sich kein Tablet, Notebook oder Laptop leisten können. Das Geld kommt aus einem Sofortausstattungsprogramm der Bundesregierung, das aufgrund der Corona-Pandemie aufgelegt wurde. Die genauen Modalitäten werden derzeit landesweit abgestimmt.

 

Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040855 2

Ein fast normaler Vatertag

21. Mai 2020/in Region Hannover

Hannover / Steinhude (bg). Es könnte eigentlich ein ganz normaler Vatertag sein. Trotzdem unterscheidet sich die Szene, wie zum Beispiel am beliebten Ausflugsziel Steinhude. Das Steinhuder Meer zog schon immer jedes Jahr zum Himmelfahrtstag viele Besucher aus Nah und Fern an.

Gegen 10 Uhr sind die Parkplätze noch weitgehend leer. Nur vereinzelt sieht man Paare, kleine Familien und ein Paar Motorradfahrer an der Promenade in Steinhude. Die Restaurants und Eisläden bereiten sich auf den Tag vor. Überall sieht man Hinweisschilder zum Tragen von Masken an den Verkaufsständen und Bodenmarkierungen für den passenden vorgeschriebenen Abstand. Sitzplätze auf den Bänken gibt es genug und einige Besucher wollen auch mit den Ausflugsbooten das Steinhuder Meer kennenlernen. Ein Teil der Promenade ist allerdings wegen Bauarbeiten gesperrt.

An der Brücke zur Badeinsel in Steinhude kontrolliert ein Sicherheitsdienst die Einhaltung der Auflagen der Stadt Wunstorf. Grillen, alkoholische Getränke und Glasflaschen sind an Himmelfahrt dort verboten. Die Badegäste und Besucher zeigen viel Verständnis für die Regelungen wegen der Corona-Gefahr.

Und noch etwas ist anders. Wo sind die Bollerwagen mit Bierkästen und den gut gelaunten Männergruppen? Sie sucht man an diesem Vatertag vergeblich. Wenn Bollerwagen, dann nur gefüllt mit fröhlichen Kinder und einer lockeren Familie, die diesen warmen Tag bei herrlichem Wetter genießen möchte.

Gegen 12 Uhr verändert sich dann langsam das Bild. Die Gassen werden voller und Sitzplätze auf Bänken langsam knapp. Die Parkplätze sind gut ausgebucht und vor allem viele Biker zeigen ein reges Interesse an dem Ausflugsziel. Auffallend zeigten sich dann einige Abstandsprobleme an Durchgängen bei Absperrung durch Bauzäune im Bereich der Promenade.

Am Parkplatz an der Strandpromenade sind ein paar Zelte für den Sanitätsdienst durch die Johanniter-Unfall-Hilfe aufgebaut worden. Daneben steht ein Streifenwagen und einige Krankenwagen. Der Einsatzleiter der Sanitäter: „Es ist ruhig im Moment und halt eigentlich so wie jedes Jahr.“ Auch ein Polizeibeamter sieht die anwachsende Besucherzahl gelassen: „Der normale Touristenstrom wie an jedem schönen Himmelfahrtstag“.

Man kann schon den Eindruck gewinnen, dass sich die Menschen langsam an die Vorgaben gewöhnt haben. Schlange stehen und dabei Abstand halten, das stört hier nicht wirklich die Besucher. Sie wollen mit ihren Familien oder zu Zweit einen sonnigen Himmelfahrtstag genießen. Bis gegen Mittag gab es anscheinend keine Zwischenfälle oder Probleme.

Inzwischen rät die Polizei allerdings von einem Ausflug nach Steinhude ab, nachdem sich am Nachmittag der Andrang an Besuchern deutlich erhöht hat. (bg)

  • Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040826
    Auch Ausflugsfahrten sind mit bestimmten Vorgaben wieder möglich © Bernd Günther
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    Große Schilder weisen in Steinhude auf die Einhaltung der Maskenpflicht hin © Bernd Günther
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    Ein Teil der Promenade in Steinhude ist wegen Bauarbeiten gesperrt © Bernd Günther
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    Die Bootsverleiher warten auf ihre ersten Besucher © Bernd Günther
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    Ein Sicherheitsdienst kontrolliert die Einhaltung der Auflagen der Stadt Wunstorf für die Badeinsel © Bernd Günther
  • Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040852
    Ein paar Einschränkungen gibt es schon zum diesjährigen Himmelfahrtstag © Bernd Günther
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    Am Vormittag gibt es noch reichlich Platzangebot auf der Badeinsel Steinhude © Bernd Günther
  • Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040877
    Gegen Mittag füllen sich die Gassen um die Strandpromenade in Steinhude © Bernd Günther
  • Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040884
    Die Johanniter-Unfall-Hilfe bereitet sich mit dem alljährlichen Sanitätsdienst auf den Himmelfahrtstag vor © Bernd Günther
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    Vorsichtshalber stehen einige Rettungswagen und die Polizei bereit © Bernd Günther
  • Ein fast normaler Vatertag – BGPress 1040878
    Schlange stehen und Abstand halten scheint kein Problem zu sein © Bernd Günther
Streetdance-Training unter freiem Himmel – BGPress 1409723 2

Streetdance-Training unter freiem Himmel

20. Mai 2020/in Region Hannover

CELLE (bg). Das zurzeit Tanz- und Ballettschulen unter den fehlenden Möglichkeiten des Trainings besonders leiden, hat sich allgemein herumgesprochen. So auch bei der von Nadine Campbell und John Campbell geleiteten Tanzschule Body Talk in Celle. Nun wartet man zusammen mit den vielen betroffnen Schülerinnen und Schülern sehnsüchtig auf Lockerung.

Die Mutter Heike Campbell setzte nun alle Hebel in Bewegung, um zumindest den Kindern eine Trainingsmöglichkeit im Streetdance nach den im Moment geltenden Vorgaben zu ermöglichen. Diese Woche kam es nun zu den ersten Trainingsmöglichkeiten seit Wochen. Natürlich nicht in der Tanzschule, sondern auf einem in der Nähe gelegenen Sportplatz. Natürlich mit dem vorgeschriebenen Abstand, den John Campbell für alle sichtbar mit kleinen Bällen und einem Zollstock markierte.

Ashley-Quiana Campell, die jüngste der 5 Töchter der Campbell-Familie und 2018 Weltmeisterin im Streetdance und Hip Hop, konnte heute wieder mit ihren Kids proben. Man sah ihr die Erleichterung an, denn Tanzen ist für sie das Wichtigste.

Zu den bis dahin aufgelaufenen Problemen für die Tanzschule befragten wir in einem Interview Heike Campbell, Managerin der Tanzschule Body Talk und Deutsche Meisterin im Street- u. Showdance.

Heike Campbell hierzu: „Aufgrund der über 7 Wochen anhaltendenden Corona Krise, Absagen der Meisterschaften, gebuchten Hotels und Auftritte waren wir sehr bemüht eine Lösung für uns und Schüler zu finden.

Unsere Trainer z.B. Ashley sind Menschen, die ohne tägliches Tanzen nicht auskommen, vor allem die an Meisterschaften teilnehmenden Schüler sind besonders betroffen.

Es ist mehr als bedauerlich das immer wieder die großen Sportarten wie Fußball oder Institutionen mit Köperkontakt, wie z.B. Nagelstudios, Friseure, etc. den bildenden Kunst- und Kulturstätten, wo man auf Körperkontakt durchaus verzichten kann, vorgezogen werden. Während andere Bundesländer bereits ihre Tanzschulen zumindest unter Einschränkung wieder öffnen dürfen, steht Niedersachsen noch nicht auf dem Plan.

Nachdem ich mit mehreren Politikern direkten Kontakt aufgenommen habe, konnte uns auch hier, nichts Genaueres gesagt werden. Aufgrund dessen habe ich die Initiative ergriffen und nach einer anderen Lösung für unsere Schüler gesucht. Als erstes hatte ich das Gesundheitsamt angerufen und mir wurde gesagt, das ich Kontakt mit der Hotline der Stadt Celle aufnehmen solle.

Dort fragte ich nach ob wir den Sportplatz am Burgzentrum nutzen können, dieses wurde bejahrt sofern wir die Hygieneauflagen, sprich 2 Meter Abstand, etc. einhalten würde, allerdings sollte ich mich zur abschließenden Klärung noch mal direkt mit dem Ernestinum in Verbindung setzen.

Gegen die Nutzung wäre nichts einzuwenden, aber auch hier wurde erneut dazu aufgefordert dieses in Absprache mit den Vereinen, welche den Sportplatz bereits nutzen, zu tun.

Somit haben wir am gleichen Tag noch die Eltern der Schüler informiert, um uns am darauf folgenden Tag für die Hip Hop Stunden der Trainer John und Ashley zu treffen und den Unterricht draußen auf dem Sportplatz nachzugehen, welches wir auch heute wiederholen werden.

Es ging einem das Herz auf nach so langer Zeit endlich wieder einige unserer Schüler, mit strahlenden Augen sehen zu können. Sie haben sich gefreut und waren mehr als motiviert, endlich wieder tanzen zu dürfen. Ein Lichtblick, dennoch hoffen wir, dass der reguläre Unterricht in absehbarer Zeit stattfinden kann.

Wir bedanken uns herzlich für die Möglichkeit und die Zusammenarbeit aller Institutionen, die uns das nun ermöglicht haben.“

Bleibt jetzt abzuwarten, wann das Land Niedersachsen für die Tanzschulen, wenn natürlich auch mit einigen Auflagen und Hygienevorgaben, die derzeitigen Einschränkungen gelockert werden.

Den Kindern, Trainerin und allen anderen auf dem Sportplatz sah man jedenfalls die Erleichterung zu dieser Möglichkeit deutlich an. (bg)

  • Streetdance-Training unter freiem Himmel – BGPress 1409742
    John Campell setzt die verbindlichen Markierungen für die Kids © Bernd Günther
  • Streetdance-Training unter freiem Himmel – BGPress 1409713
    Lockerungsübungen mit John Campbell vor dem Training © Bernd Günther
  • Streetdance-Training unter freiem Himmel – BGPress 1409723
    Die Trainerin Ashley-Quiana Campbell macht es vor © Bernd Günther
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    Trainerin Ashley mit Vater John Campbell beim Outdoortraining für Streetdance © Bernd Günther
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    Daumen hoch von der Schülerin für ihre Trainerin Ashley Campbell © Bernd Günther
  • Streetdance-Training unter freiem Himmel – BGPress 1409738
    Die Trainerin und Weltmeisterin im Streetdance und Hip Hop 2018, Ashley-Quiana Campbell © Bernd Günther
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