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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356© Bernd Günther

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen

13. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (bg). Gegen 20:00 Uhr am 12.09.2020 wurden die Tauchergruppen der Region Hannover, die DLRG und die Feuerwehr Langenhagen zu einer Suche nach einer vermutlich ertrunkenen Person im Silbersee in Langenhagen gerufen.

Zuvor hatten unabhängig zwei Personengruppen einen Notruf abgesetzt, weil eine schwimmende Person plötzlich nicht mehr aufgetaucht war.

Der ufernahe Bereich wurde von mehreren Feuerwehrleuten sofort abgesucht. Kurz darauf trafen auch die ersten Rettungsboote ein und wurden zu Wasser gelassen. Taucher der Feuerwehr und der DLRG suchten ein größeres Gebiet im Wasser ab. In dem Bereich des Silbersees, in der die Person vermutet wurde, bricht der Grund nach wenigen Metern steil ab.

Nach über einer Stunde wurde wegen der Dunkelheit die Suche erfolglos abgebrochen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Möglichkeit, dass nach so langer Zeit eine Person unter Wasser noch zu retten ist, gilt als sehr unwahrscheinlich. Im Einsatz befanden sich über 80 Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei.

Nachtrag vom 14.09.2020: Wie uns die Polizeidirektion bestätigte, gab es bis auf die beiden Notrufe keine weiteren Anhaltspunkte im Laufe des Sonntags, die eine Vermutung zulassen, dass im Silbersee am Samstag, 12.09.2020 am Abend eine Person untergegangen sei. Man geht davon aus, dass es sich vielleicht um eine optische Täuschung gehandelt hat. (Redaktion BG-PRESS.de)

  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5339
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5342
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5347
    Mit mehreren Rettungsbooten wurde nach der vermutlich ertrunkenen Person auf dem Wasser gesucht © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5348
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5349
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5351
    Rettungsboote bei der Wassersuche © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5358
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5360
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5361
    Das Ufer des Silbersee fällt hier nach wenigen Metern steil ab © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5363
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5365
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5366
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5367
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5370
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5372
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5373
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5376
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen.
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5378
    Auch die DLRG war bei dem Sucheinsatz mit Tauchern beteiligt © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5382
    DLRG-Helfer beobachten die Wasseroberfläche an der Einsatzstelle © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5383
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5385
    Ein Taucher kommt ohne Ergebnis von dem Sucheinsatz aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5388
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5389
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
Lockerungen in der Wasserwelt dank neuem Hygienekonzept – Wasserwelt Langenhagen

Lockerungen in der Wasserwelt dank neuem Hygienekonzept

11. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Es ist unter den wachsamen Augen von Gesundheitsamt, den Verantwortlichen des Eigenbetriebes BAD und Betriebsarzt entstanden: das neue Hygienekonzept der Wasserwelt Langenhagen.

„Wir beobachten das Geschehen und auch die Entwicklung der Pandemie seit der Wiedereröffnung im Juli ganz genau und sind bei allen Änderungen in enger Absprache mit den zuständigen Behörden. Aber wir freuen uns natürlich jetzt auch sehr, unseren Gästen die Lockerungen zu präsentieren“, sagt Claudia Fuchß, Marketingleiterin der Wasserwelt.

Und dank des neuen Konzeptes ist einiges möglich geworden:

  • Die Gesamtkapazität der Gäste konnte von 205 auf 333 erhöht werden.
  • In der Sauna gibt es ab sofort zwei statt drei Zeitfenster, die dafür aber länger sind:
    • Montags bis donnerstags von 10-16 Uhr und von 16-22 Uhr,
    • freitags und samstags von 10-16 Uhr und von 16-23 Uhr,
    • sonn- und feiertags von 10-15 Uhr und von 15-20 Uhr.
  • Damit hat sich auch die maximale Verweildauer auf 7 Stunden pro Zeitfenster erhöht.
  • Statt jedes dritten Spindes kann jetzt wieder jeder zweite genutzt werden.

Damit auch trotz erhöhter Besucherzahlen und mehr geöffneter Spinde die Mindestabstände durchgehend eingehalten werden, wurde im Umkleidebereich ein Wege-Leitsystem eingeführt. So werden die Besucherströme kanalisiert und Begegnungen minimiert.

Auch in der Sauna gibt es Veränderungen: Zwar wird auf persönliches Abschlagen weiterhin verzichtet, aber es darf beim Aufguss wieder gewedelt werden. Gewedelt wird also nur im Bereich des Ofens, nicht im direkten Umfeld von Personen.

Die Besitzer einer Bonuskarte kommen wieder in den Genuss aller Rabatte und Ermäßigungen. Außerdem dürfen sich die Kurzzeitschwimmer freuen, denn auch das ist ab dem 11. September wieder zu den gewohnten Zeiten möglich. Die Gültigkeit bereits gekaufter Kurzzeitschwimmer-Karten wurde um ein halbes Jahr verlängert.

Bei aller Freude über ein bisschen mehr Normalität in der Wasserwelt ist es Fuchß aber nochmal wichtig zu betonen, dass alle anderen bestehenden Abstands- und Hygienevorgaben weiterhin gültig und auch dringend zu beachten sind.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4879© Bernd Günther

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße

10. September 2020/in Region Hannover

LEHRTE (bg). Die Kreisstraße zwischen Röddensen und Kolshorn war heute wegen eines schweren „Unfalls“ mit zwei PKW voll gesperrt. Der simulierte Unfall war allerdings samt Verletzten und einer Vielzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nur gestellt.

Hintergrund ist die Entstehung einer Imagekampagne. Martin Voß, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz bei der Polizeidirektion Hannover hat mit seinem Amt den Auftrag vom Niedersächsischen Innenministerium erhalten. Der Imagefilm soll in Zukunft auf den Internetseiten der Feuerwehren zu sehen sein und auch als Kinovorspann dienen.

Die „Unfallopfer“ selber sind ebenfalls alles Feuerwehrfrauen und -männer. Eine Filmcrew der Film- und Produktionsfirma TVN mit Kameraleuten, Licht- und Tontechnikern drehte heute auf der Landstraße an den speziell aufgebauten Unfallfahrzeugen Detaileinstellungen und ganze Rettungsszenen.

Profis für realistische Unfalldarstellung des Deutschen Roten Kreuzes sorgten für geschminkte realistisch aussehende Wunden und ausreichend Blut. Auch ein Catering war für das Filmteam, Darsteller und Einsatzkräfte direkt neben der Unfallstelle aufgebaut.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4967

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei gehörte auch zu den Darstellern für den Imagefilm © Bernd Günther

„Wir möchten mit einer etwas anderen Art mit diesem Film darauf aufmerksam machen, dass viele Menschen mit ihren persönlichen Fähigkeiten gerne bei der Feuerwehr als Nachwuchs gesehen werden. Im Alltag zum Beispiel Tischler oder Erzieherin und wenn es darauf ankommt Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann, um in einer freiwilligen Feuerwehr ihren ehrenamtlichen Dienst zu leisten“, so Martin Voß.

Heute wurde bis in die Abendstunden ein Teil des Imagefilms auf der Kreisstraße gedreht. Der Aufbau hatte schon am Vormittag anfangen. In den nächsten Tagen werden weitere Sequenzen hinzugefügt.

Wer die Dreharbeiten vor Ort verfolgen konnte, sieht erst, wie viel Arbeit hinter so einem Imagefilm mit mehreren Drehtagen steckt. Jedenfalls warteten alle beteiligten „Darsteller*innen“ geduldig auf ihren Einsatz in einer der vielen Einzelszenen.

Bundesweiter Warntag: Region und Landeshauptstadt sind dabei – Warntag Region

Bundesweiter Warntag: Region und Landeshauptstadt sind dabei

9. September 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Unwetter, Bombenfunde, Großbrände – Ereignisse, über die die Bevölkerung informiert werden muss, mehren sich in den vergangenen Jahren. Umso wichtiger ist es, geeignete Technik zur Bevölkerungswarnung zu haben. Beim ersten bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2020, sollen im ganzen Land Warn-Apps auslösen, Sirenen heulen und Radio- sowie Fernsehsender berichten. Zweck der Übung: die Technik austesten und die Bevölkerung auf die unterschiedlichen Verbreitungskanäle aufmerksam machen.

„Heutzutage hat nahezu jede Bürgerin und jeder Bürger ein Handy dabei. Die Menschen direkt über dieses Gerät über eine Gefahrenlage in ihrem Umfeld zu informieren ist ein toller Weg. Daher nutzen die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover seit vier Jahren Katwarn, um die Menschen zu informieren und ihnen schnell und zuverlässig die wichtigsten Informationen zukommen zu lassen“, sagt Cora Hermenau, Erste Regionsrätin und Dezernentin für Öffentliche Sicherheit der Region. Hannovers Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski betont: „Die Warn-Apps ergänzen hervorragend die bereits vorhandenen Möglichkeiten zur Bevölkerungsinformation und Krisenkommunikation, so werden möglichst viele Menschen schnell und gezielt mit unseren Verhaltenshinweisen und Bevölkerungsinformationen erreicht“.

Gemeinsam mit Christoph Bahlmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Hannover, und Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing drückt Hermenau symbolisch den Start-Button in der Regionsleitstelle Hannover für die Probealarmierung anlässlich des Bundeswarntages am 10. September.

Am Bundeswarntag informieren die Region und die Landeshauptstadt Hannover über die Twitter-Accounts @regionhannover_ und @feuerwehr_h sowie auf hannover.de über Katastrophenschutz und Bevölkerungswarnung. Punkt 11 Uhr, wie in der gesamten Bundesrepublik, werden die Warn-Apps Katwarn und Nina ausgelöst. Außerdem ziehen zahlreiche Medien mit und informieren die Bürgerinnen und Bürger über ihre unterschiedlichen Verbreitungskanäle: Radio, Homepage, Facebook, Twitter, Instagram, digitale Werbeflächen.

Der Warntag soll nun jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September bundesweit begangen werden – das haben Bund und Länder gemeinsam bei der Innenministerkonferenz 2019 beschlossen. Der Warntag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zu Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiterentwickelt werden können.

Eine Übersicht über die Warnsignale und den Warntag:

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Region Hannover stellt richtig: Wolfschutzzäune sind auch im Landschaftsschutzgebiet erlaubt – Wolf

Region Hannover stellt richtig: Wolfschutzzäune sind auch im Landschaftsschutzgebiet erlaubt

8. September 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Auch in der Region Hannover reißen Wölfe nicht nur Wild- sondern auch Nutztiere wie Schafe oder Ziegen. Einen wirksamen Schutz vor diesen Rissen können feste Weidezäune bieten, die vom Land Niedersachsen gefördert werden.

Aufgrund der zunehmenden Wolfsrisse bei Weidetieren in der Region Hannover (33 bestätigte Fälle in 2020) weist die Dezernentin für Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover, Christine Karasch, darauf hin, dass diese Zäune auch in Landschaftsschutzgebieten zulässig sind: „Wolfsschutzzäune sind von der Verboten in den jeweiligen Schutzverordnungen als landschaftstypische und ortsübliche Zäune freigestellt. Sofern ihre Errichtung unter einem Erlaubnisvorbehalt steht, wird die Erlaubnis entsprechend von der Unteren Naturschutzbehörde erteilt.“

Die Region Hannover reagiert mit dieser Klarstellung auf anderslautende Aussagen von Tierhaltern. „Selbstverständlich muss den Schutzinteressen der Weidetierhalterinnen und -halter auch in Landschaftsschutzgebieten Rechnung getragen werden.“

In neueren Verordnungen ist dies ausdrücklich in die Regelung mit aufgenommen worden. So heißt es zum Bespiel im Entwurf für das neue Naturschutzgebiet „Leineaue zwischen Hannover und Ruthe“ wörtlich: „Freigestellt ist die ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung unter Beachtung der Grundsätze der guten fachlichen Praxis im Sinne des § 5 Abs. 2 BNatSchG einschließlich der dafür erforderlichen Errichtung und Unterhaltung von landschaftstypischen Weidezäunen aus Holzpfählen oder von notwendigen wolfsabweisenden Zäunen im Sinne der Richtlinie Wolf (RdErl. d. MU v. 15. 5. 2017 — 26-04011/01/010 oder neuer).“

„Eine nachgewiesene ausreichende Prävention (Mindestschutz) zum Schutz der Herde ist aktuell für die beim Land geltend zu machenden Entschädigungsansprüche erforderlich Auch in der neuen Wolfverordnung des Landes, die im Entwurf derzeit in der Verbändeanhörung ist, wird eine solche Schutzvorkehrung für andere Maßnahmen wie Vergrämung oder Entnahmen vorausgesetzt werden.

Die Dezernentin rät daher Tierhaltern in betroffenen Gebieten, die Weidezäune nach den jeweiligen Anforderungen des Bundeslandes wolfsicher zu gestalten und die hierfür erforderlichen Zuwendungen beim Land zu beantragen.

Willkommen an Bord – Hafen erwacht© Jana Kreft

Willkommen an Bord

7. September 2020/in Kultur, Region Hannover

CELLE (PM). Siebzig Prozent unserer Erde sind von Wasser bedeckt. Der menschliche Körper besteht zu siebzig Prozent aus Wasser. Wasser ist der Ursprung des Lebens. Das deutsch-finnisches Fotoprojekt im Schloß Celle findet vom 23. August bis 29. September im Schloß Celle statt. Sie ist zu besichtigen jeweils Di. – So. im Zeitraum von 13:00 – 17:00 Uhr.

Das Element Wasser zählte seit jeher bei kreativen Menschen zu den großen Inspirationen für ihr Schaffen. DichterInnen, MalerInnen, KomponistInnen und später auch FotografInnen haben sich davon inspirieren lassen.

Auf der Suche nach einem Fotothema für gemeinsame Ausstellungen in Tuusula und Celle haben sich die beiden engagierten Fotogruppen der Partnergemeinden, schnell auf den Titel: „WASSER-verbindet!“ einigen können. Dann begann 2018 die Arbeit. Es gab unterschiedliche Herangehensweisen an das vereinbarte Thema. Das FOTO-PROJEKT-CELLE (das sind 10 Beteiligte) hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Wasser individuell von verschiedenen Seiten zu betrachten. Alle haben sich eine eigene Motiv-Nische gesucht, gefunden und bearbeitet.  TUUSULAN VALOKUVAAJAT RY (hier gibt es 21 Beteiligte) hatten den Vorteil, schon über viele Jahre an dem Thema gearbeitet zu haben, der Fundus ist enorm. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Wer an einem Ufer steht, denkt an die Trennung durch die Wasserfläche. Wer ein Boot hat, kann zum anderen Ufer kommen. Wasser ist Verbindung und Trennung zugleich. Kellokoski, ein Ort in Tuusula hatte einst eine Bootsfabrik. Boote gingen von hier aus in alle Welt. Eins davon landete im Landkreis Celle. Was für ein Grund eine gemeinsame Arbeit zu starten! Eben diese hier vor Ihnen liegende: WASSER – verbindet! 

Das Wasserbuch Celle als kleiner Vorgeschmack zur Ausstellung:

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Coronafall an Grundschule Kaltenweide: 25 Schülerinnen und Schüler sind in Quarantäne – Schulklasse Corona

Coronafall an Grundschule Kaltenweide: 25 Schülerinnen und Schüler sind in Quarantäne

7. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN-KALTENWEIDE (PM). In der Grundschule Kaltenweide hat sich ein Corona-Verdachtsfall bestätigt. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hat daraufhin gestern die Quarantäne von 25 Schülerinnen und Schülern sowie einer pädagogischen Fachkraft angeordnet.

Die betroffenen Eltern, sowie die Vorsitzenden des Schulelternrates wurden umgehend noch am Sonntagabend durch die Schulleitung informiert.

„Dank der bestehenden Regelungen und Hygienekonzepte muss sich nicht der gesamte Jahrgang in Quarantäne begeben“, sagt Schulleiterin Ursula Starker.Die Langenhagener Schulleiterinnen und Leiter hatten sich vor Schuljahresbeginn für gemeinsame Regelungen ausgesprochen. In den Schulen wird darauf geachtet, nach Möglichkeit bestehende Gruppenverbände nicht zu durchmischen. Das bedeutet, die Jahrgänge oder Klassen bleiben für sich – auch auf dem Pausenhof. Sollte doch ein gruppenübergreifendes Zusammentreffen notwendig sein, wird auf das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sowie die Wahrung des Mindestabstandes geachtet.

Die Quarantäne gilt zunächst bis zum 16. September.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover informiert – Schulklasse Corona

Das Gesundheitsamt der Region Hannover informiert

5. September 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Schulen und Kitas haben vor einer Woche ihren Normalbetrieb aufgenommen. Die erste Woche hat gezeigt, dass es noch große Unsicherheiten gibt, was passiert, wenn ein bestätigter Coronafall an einer Schule oder Kita auftritt.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover informiert

Grundsätzllich gilt: Das Gesundheitsamt erhält von dem Labor die Nachricht über einen positiven Fall. Erst wenn diese offiziell bestätigte Meldung vorliegt, kann das Gesundheitsamt tätig werden und die Kontaktnachverfolgung starten, um so schnell wie möglich Infektionsketten zu unterbrechen. Das Gesundheitsamt setzt sich mit der infizierten Person telefonisch in Verbindung. Handelt es sich dabei um ein Kita- oder Schulkind, informiert das Gesundheitsamt die jeweilige Kita oder Schule und bespricht mit der Einrichtung die Maßnahmen. Gibt es einen bestätigten Coronafall an einer Schule, gilt – nach derzeitigen Stand – die jeweilige Klasse als enger Kontaktpersonenkreis (sogenannte K1) und muss entsprechend in häusliche Quarantäne. Nur, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Klassenmitglieder jahrgangsübergreifend in engem Kontakt standen, entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall, ob eine Ausweitung der Quarantäneverfügung notwendig ist. Das gleiche gilt für Kitas. Zuständig für die Kohorteneinteilungen sind die Schulen selbst. Damit soll gewährleistet werden, dass die Zahl der Kontaktpersonen eingegrenzt werden kann, sollte es zu einem Coroana-Infektionsgeschehen an der Einrichtung kommen. In einer festen Kohorte sollten nur die Kinder sein, die tatsächlich länger als 15 Minuten und ohne Mund-Nasen-Bedeckung gemeinsam in einem Raum sind, also zum Beispiel in einem Klassenverband. Grundsätzlich gilt: Je kleiner die definierte Kohorte ist, desto geringer ist das Risiko, dass sich die Kinder untereinander anstecken bzw. als K1-Kontakte in 14-tägige Quarantäne müssen. Nach derzeitiger Richtlinie des Robert-Koch-Instituts müssen sich alle K1-Personen zweimal testen lassen. In der Regel beträgt die Dauer der Quarantäne 14 Tage ab Kontakt mit der infizierten Person und kann nach derzeitigem Stand nicht frühzeitig aufgehoben werden. Auch nicht, wenn die Testergebnisse negativ sind.

Das Gesundheitsamt ordnet ausschließlich auf Grundlage eines laborbestätigten Coronafalls Quarantäne an. Das Gesundheitsamt verschickt die Quarantäneverfügungen schriftlich an die Betroffenen direkt. Die Empfänger dieser Verfügungen sind rechtlich verpflichtet, 14 Tage ab Kontakt mit der infizierten Person in Quarantäne zu bleiben. Die Einrichtung wird über die Quarantäneverfügungen informiert.

Bei noch nicht bestätigten Verdachtsfällen ergreift das Gesundheitsamt keine Maßnahmen. In diesen Fällen ist das Gesundheitsamt lediglich beratend tätig. Es kann vorkommen, dass eine Schule oder Kita über einen anderen Weg erfährt, dass es einen begründeten Verdachtsfall oder bestätigten Infektionsfall mit Covid-19 an ihrer Einrichtung gibt. In diesem Fall müssen sich die Einrichtungen beim Gesundheitsamt melden. Gemeinsam werden dann das weitere Vorgehen und mögliche Maßnahmen besprochen.

 

Uli Stein - Deutschlands beliebtester und erfolgreichster Cartoonist ist gestorben – Uli Stein

Uli Stein – Deutschlands beliebtester und erfolgreichster Cartoonist ist gestorben

5. September 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Uli Stein, Deutschlands beliebtester und erfolgreichster Cartoonist, ist tot. Wie erst jetzt mitgeteilt wurde, starb der auch international bekannte Künstler vor einer Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag unerwartet in seinem Haus bei Hannover. Die Beerdigung fand auf Wunsch Steins im engsten Freundeskreis in Hannover statt. Uli Stein hinterlässt keine Familie.

Stein litt unter der Parkinson-Krankheit. Trotzdem kam sein Tod für sein Umfeld überraschend. Uli Stein wurde am 26. Dezember 1946 als Sohn eines Beamten und einer Hausfrau in Hannover geboren. Er besuchte dort die Goetheschule. Nach Absolvierung des damals zweijährigen Wehrdienstes zog er nach West-Berlin und studierte an der Freien Universität Berlin Deutsch, Erdkunde und Biologie auf Lehramt. Während seines Studiums arbeitete er als freier Fotograf und Texter für Zeitungen. Kurz vor dem Examen brach er sein Lehramtsstudium ab, um hauptberuflich Journalist zu werden. Er arbeitete daraufhin unter anderem sechs Jahre für den Saarländischen Rundfunk, bis er sich Ende der 1970er-Jahre ganz auf das Zeichnen konzentrierte. 1982 kamen erste Postkarten und 1984 die ersten Bücher von Uli Stein auf den Markt.

Es folgte eine steile Karriere über die Grenzen Deutschlands hinaus. Eieräugige und knollennasige Menschen, die freche Maus, aber auch seine Katzen, Hunde und Pinguine werden zu Markenzeichen, verewigt auf fast 200 Millionen Postkarten und in mittlerweile über dreizehn Millionen Büchern. Seine Cartoons erscheinen europaweit in über 100 Zeitschriften und Magazinen.

„Ich möchte den Leuten Spaß machen, sie unterhalten und ihnen schöne Momente geben in trüben Zeiten oder auch in guten Zeiten“, sagt Stein 2009 in einem Interview. Oft treffen bei ihm Menschen- und Tierwelt aufeinander. Sein Blick auf die Menschen ist dabei manchmal bissig, sein Humor immer tierisch witzig – und für ihn das Ergebnis harter Arbeit: „Es ist bei mir nie so, dass ich am Tag etwas erlebe, es in Gedanken mitnehme, um es später in einen Cartoon umzusetzen. Es ist immer so, dass ich mich abends vor ein leeres Blatt oder meinen Tablet-PC setze und mir etwas ausdenke. Mich küsst die Muse nicht bei Aldi an der Kasse.“

Neben dem Zeichnen pflegte Stein seit vielen Jahren eine weitere Leidenschaft:  das Fotografieren. Als Fotokünstler konzentrierte er sich auf Natur-, Landschafts- und städtische Motive aus der Region Hannover und Niedersachsen. Hinzu kam seine Passion für die Tierfotografie.

Sie ist es auch, die in dem leidenschaftlichen Tierschützer die Idee reifen lässt, mit einer Stiftung gegen das Leid von Tieren anzugehen. Bei hunderten von Fotosessions für seinen Bildband „Hunde“ unterhielt er sich mit den Besitzern. Oft waren es ehemalige Straßenhunde, die aus elenden Verhältnissen oder Tötungsstationen nach Deutschland geholt wurden. Er kommt in Kontakt mit kleinen, engagierten Gruppen von Menschen, die sich entschieden haben, vor Ort zu helfen und alles dafür zu tun, das Elend dieser Hunde zu beenden. „Das hat mich sehr berührt und beeindruckt“, sagt Stein 2018. Noch im selben Jahr folgt die Gründung der „Uli Stein Stiftung für Tiere in Not“. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt kleinere Organisationen im In- und Ausland, die sich für Tierschutz, -hilfe und -rettung einsetzen – vom unterfinanzierten Tierheim bis zum Gnadenhof.

Die Stiftung ist für den leidenschaftlichen Tierschützer ein Projekt des Herzens. Eigentlich scheut er seit Jahren das Licht der Öffentlichkeit. In seinen letzten Lebensmonaten nimmt er jedoch wieder häufiger öffentliche Auftritte wahr. Warum der Wandel? Ein Satz genügte, so seine Managerin Katja Seifert: „Uli, mach es für die Tiere!“.

Die Uli Stein Stiftung für Tiere in Not trauert um ihren Gründer. Tiere zu schützen, war sein Wille. Die Aufgabe bleibt für die Stiftung über seinen Tod hinaus.

Unfall Autobahn A2: LKW verunfallt mit schwach radioaktiver Ladung – A2 ABC FF Lehrte

Unfall Autobahn A2: LKW verunfallt mit schwach radioaktiver Ladung

4. September 2020/in Region Hannover

LEHRTE (ots). Am Donnerstag dem 03.09.2020 forderte ein LKW Unfall mit drei beteiligten LKWs auf der Autobahn A2 erneut die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Lehrte. In Fahrtrichtung Berlin kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten LKWs.

Mit der ersten Alarmierung rückte zunächst gegen 15:45 Uhr die Ortsfeuer Lehrte an. Ein LKW sollte radioaktive Gefahrstoffe geladen haben. Aufgrund dessen wurde nach der ersten Erkundung gegen 16:08 der ABC-Zug der Region Hannover Ost sowie der ABC-Zug der Berufsfeuerwehr Hannover nachalarmiert. Der ABC-Zug Region Hannover Ost stellt einen Zusammenschluss von Feuerwehrkräften aus den Kommunen Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze dar, die auf diese Art von Einsätzen spezialisiert sind. Im Falle einer ABC Lage werden dann diese Teile gezielt alarmiert. Zunächst wurde ein sogenannter „Bereitstellungsraum“ für die anrückenden Einsatzkräfte auf dem Rasthof „Lehrter See“ eingerichtet.

Im Rahmen der Vollsperrung konnten dann die einzelnen Einsatzfahrzeuge entgegengesetzt der Fahrbahn auf die Autobahn geleitet und die Einsatzstelle unter Hinblick der eingerichteten 50 Meter Sperrzone anfahren. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort und nach erster Erkundung konnte sich die gemeldete Lage bestätigen. Drei Beteiligte LKWs wurden auf dem rechten Richtungsfahrbahnstreifen vorgefunden. Der mittlere der drei LKW hatte das dem Meldebild entsprechende radioaktive Material geladen. 2 Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Eine erste Rücksprache mit dem Fahrer und dem LKW Unternehmen ergab, dass insgesamt 80 Fässer mit rund 160 Liter Inhalt geladen sind. Zudem erhielten die Einsatzkräfte die Info, dass es sich bei der Ladung um schwach radioaktives Verbrauchsmaterial aus Medizin und Forschung handelt.

Laut dem Fahrer solle dieser sich nach dem Unfall zusätzlich gewissenhaft über den Zustand seiner Ladung vergewissert haben und zunächst keine Austreten Fässer vorgefunden haben. Im Rahmen der Gefahrenabwehr wurde dann eine sogenannte „Dekon“ (Dekontamintation) errichtet. Innerhalb dieser können sich die Einsatzkräfte zusätzlich ausrüsten aber auch nach dem Einsatz aus dem Gefahrenbereich zurückkehren und anschließend dekontaminiert werden. Anschließend wurden zwei Trupps in Chemikalienschutzanzügen unter schwerem Atemschutz ausgerüstet, die dann unter Vornahme von spezialisierten Messinstrumenten den LKW und dessen Ladung erkundet haben.

Über Funk wurden dann die Erkenntnisse an die Einsatzleitung gemeldet und dokumentiert: Glücklicherweise hat keins der Fässer Leck geschlagen. Somit war die Hauptaufgabe der Feuerwehr im Rahmen der Gefahrenabwehr beendet, sodass der Einsatz um 19:00 Uhr für die Feuerwehr beendet wurde. Ein Abschleppunternehmen hat im weiteren Verlauf dann den LKW auf das Betriebsgelände der Firma geschleppt, die Feuerwehr hat die Einsatzstelle dann mit Einsatzende an die Polizei übergeben.

Im Einsatz war der ABC Zug der Region Hannover Ost mit 116 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen, bestehend aus Fahrzeugen der Feuerwehren Lehrte ( ELW,2x HLF, 1x AB Gefahrgut, 1x GW Logistik, 1x ELW 2), Arpke ( 1x LF10, 1x MTW), Sievershausen (1x LF10, 1x MTW), Steinwedel (1x MTW), Bilm (1x DMF), Ilten ( 1xTLF), Hänigsen (1x GW-Mess), Höver (1x GW-Mess), Hämelerwald (1x HLF 20, 1x MTW), Ahlten ( 1x MTW), Aligse (1x MTW), sowie 2 RTW und die Polizei.

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