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Schlagwortarchiv für: Bothfeld

Aufzüge müssen instandgesetzt werden.

Wenn Starkregen Aufzüge lahmlegt: Folgen in Bothfeld dauern an

20. Juli 2026/in Hannover

Mehr als eine Woche nach dem Starkregen sind Reparaturen an beschädigten Aufzügen in mehreren Wohngebäuden noch nicht vollständig abgeschlossen.

HANNOVER (redu) – Die Starkregen Folgen sind in mehreren Wohngebäuden im Stadtteil Bothfeld noch immer spürbar. Mehr als eine Woche nach dem Unwetter vom 13. Juli sind beschädigte Aufzüge teilweise noch nicht vollständig instand gesetzt. Besonders für mobilitätseingeschränkte Bewohner bedeutet das erhebliche Einschränkungen im Alltag.

Überflutete Aufzugsschächte zeigen, dass Starkregen weit über den eigentlichen Niederschlag hinaus Folgen haben kann. Der Ausfall technischer Anlagen belastet Bewohner oft noch lange nach dem Ende des Unwetters.

Wenn Starkregen den Aufzug lahmlegt

Der Starkregen vom 13. Juli hat in Bothfeld nicht nur Straßen und Keller überflutet. Nach Angaben der Landeshauptstadt Hannover fielen innerhalb von nur 30 Minuten rund 67 Millimeter Niederschlag. Das entspricht 67 Litern Wasser pro Quadratmeter.

Die Wassermassen drangen in mehrere Wohngebäude ein und erreichten auch Aufzugsschächte sowie technische Anlagen. Betroffene Fahrstühle mussten vollständig außer Betrieb genommen werden.

Vollgelaufener Aufzugschacht

Vollgelaufener Aufzugschacht in einem der Wohnhäuser. © privat / Redaktion

Reparaturen dauern teilweise länger als eine Woche

Bevor Fachunternehmen mit der technischen Prüfung beginnen konnten, musste das eingedrungene Wasser zunächst durch eine Spezialfirma abgesaugt werden. Erst danach konnten die Anlagen kontrolliert und die notwendigen Reparaturen eingeleitet werden.

Ein einfaches Trocknen und Wiedereinschalten reicht nach einem solchen Wassereinbruch nicht aus. Bauteile, die mit Wasser in Kontakt gekommen sind, müssen sorgfältig geprüft und teilweise ersetzt werden.

Das gilt besonders für sicherheitsrelevante oder korrosionsgefährdete Komponenten. Schäden dürfen nicht erst später auftreten und den sicheren Betrieb beeinträchtigen.

Die Arbeiten an den unterschiedlichen Aufzügen dauerten deshalb mehrere Tage und teilweise länger als eine Woche. Auch dort, wo einzelne Fahrstühle inzwischen wieder genutzt werden können, ist die vollständige technische Wiederherstellung noch nicht überall abgeschlossen.

Stillstand wird im Alltag zur Barriere

Besonders belastend ist der Ausfall für ältere und gehbehinderte Bewohner sowie für Menschen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind. Für sie kann ein stillstehender Aufzug bedeuten, dass sie ihre Wohnung nur mit Unterstützung oder zeitweise überhaupt nicht verlassen können.

Auch Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern sind betroffen. Kinderwagen, Einkäufe und andere schwere Gegenstände müssen über mehrere Etagen durch das Treppenhaus getragen werden.

Was für mobile Bewohner vor allem beschwerlich ist, kann für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu einer erheblichen Barriere werden. Der Ausfall betrifft damit nicht nur den Komfort, sondern unmittelbar die Selbstständigkeit im Alltag.

Nachbarschaftshilfe fängt Folgen teilweise auf

Während die Aufzüge vollständig stillstanden, unterstützten sich Bewohner teilweise gegenseitig. Nachbarschaftshilfe spielte besonders bei Einkäufen und anderen alltäglichen Erledigungen eine wichtige Rolle.

Vor allem Menschen, die ihre Wohnung nur eingeschränkt verlassen konnten, waren auf diese Unterstützung angewiesen. Die Hilfe aus der Nachbarschaft konnte die technischen Ausfälle jedoch nur teilweise auffangen.

Schäden reichen über die Aufzüge hinaus

Neben der Gebäudetechnik wurden auch Kellerbereiche überflutet. Dort eingelagerte Gegenstände konnten durch das Wasser beschädigt oder vollständig unbrauchbar werden.

Das genaue Ausmaß solcher Schäden zeigt sich häufig erst nach und nach. Auch bei den technischen Anlagen können Prüfung, Ersatz und Wiederinbetriebnahme längere Zeit beanspruchen.

Starkregen wirkt noch länger nach

Das Ereignis zeigt, dass die Folgen von Starkregen nicht mit dem Abpumpen des Wassers beendet sind. Technische Anlagen können über Tage oder Wochen ausfallen und den Alltag der Bewohner erheblich einschränken.

Gleichzeitig werden mögliche Vorsorgemaßnahmen geprüft oder vorbereitet. Ziel ist es, bei vergleichbaren Ereignissen künftig schneller reagieren und Schäden an Gebäudetechnik und Kellerräumen möglichst begrenzen zu können.

Welche Maßnahmen technisch sinnvoll und umsetzbar sind, hängt von der Bauweise und der jeweiligen Situation vor Ort ab.

Für die betroffenen Bewohner war der Starkregen deshalb nicht nach einer halben Stunde vorbei. Seine Folgen waren noch mehr als eine Woche später spürbar und werden teilweise darüber hinaus andauern.

Hochbahnsteig Bothfeld

Hochbahnsteig Bothfeld erreicht letzte Bauphase

19. März 2026/in Hannover

Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring wird bis Herbst fertiggestellt.

HANNOVER (redu) – Der Hochbahnsteig Bothfeld an der Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring geht in die finale Bauphase. Wegen Gleisbauarbeiten wird die Sutelstraße vom 20. März bis 3. April 2026 voll gesperrt, die Stadtbahnlinie 13 stellt in diesem Zeitraum den Betrieb ein.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug eingerichtet. Anlieger und der Netto-Markt bleiben erreichbar.

Mit dem Hochbahnsteig Bothfeld wird die Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring im Stadtteil Bothfeld umfassend modernisiert. Nach Arbeiten an Leitungen und Kanälen beginnt nun die entscheidende Bauphase.

Für die notwendigen Gleisbauarbeiten wird die Sutelstraße vom 20. März bis 3. April 2026 vollständig gesperrt. Eine Durchfahrt in Richtung Podbielskistraße und Geha-Platz ist nicht möglich, Anlieger sowie der Netto-Markt bleiben jedoch erreichbar.

Während der Sperrung fährt die Stadtbahnlinie 13 nicht. Zwischen Noltemeyerbrücke und dem Endpunkt Fasanenkrug wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Über Details informiert die Üstra.

In den kommenden Monaten wird das stadtauswärts führende Gleis verlegt. Anschließend werden die Betonelemente für den neuen Mittelhochbahnsteig gesetzt, der 70 Meter lang und vier Meter breit sein wird.

Neben der neuen Haltestelle entstehen zusätzliche Rad- und Gehwege sowie eine neue Baumreihe entlang der Strecke. Der Hochbahnsteig soll im Herbst in Betrieb gehen.

Mit der Fertigstellung werden 178 von 200 Haltestellen im Stadtbahnnetz barrierefrei zugänglich sein.

Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen Weltkriegsbombe am 28.09.

9. September 2024/in Hannover

8.700 Menschen von Evakuierung in Hannover-Bothfeld betroffen – Verdacht auf Weltkriegsbombe

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 28. September 2024, findet in Hannover-Bothfeld eine großangelegte Evakuierung statt. Hintergrund ist ein möglicher Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg. Rund 8.700 Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Maßnahme betroffen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Hannover-Bothfeld wird am 28. September 2024 eine großflächige Evakuierung durchgeführt. Grund hierfür ist der Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, das bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurde. Etwa 8.700 Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihre Wohnungen im Gefahrenbereich von 1.000 Metern rund um den Verdachtspunkt verlassen. Die Evakuierungsmaßnahme beginnt am Samstagmorgen um 09:00 Uhr und betrifft einen wesentlichen Teil des Stadtteils Bothfeld.

Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen Weltkriegsbombe am 28.09. – Karte Evakbereich 280924

Der betroffene Evakuierungsbereich in Bothfeld © Landeshauptstadt Hannover

Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Der Verdachtspunkt muss gründlich untersucht werden, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt und ob eine Entschärfung erforderlich ist. Erst nach der vollständigen Evakuierung des Gefahrenbereichs können die Sondierungen fortgesetzt und notwendige Entschärfungsarbeiten begonnen werden.

Für die betroffene Bevölkerung wird ab 09:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Bothfeld (IGS) eingerichtet. Menschen, die keine Möglichkeit haben, den Evakuierungsbereich selbstständig zu verlassen, können auf kostenlose Busse zurückgreifen. Diese fahren in regelmäßigen Abständen die folgenden Haltestellen an: Köpenickweg / Treptowweg, Holzwiesen (auf Kugelfangtrift), Bahntrift, Alte Heide, Kiefernpfad, Langenforther Straße und Meierwiesen. Der Endpunkt der Fahrten ist die IGS Bothfeld, wo die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Aufhebung der Evakuierung betreut werden. Für gehbehinderte Menschen steht zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, einen Krankentransport unter der Rufnummer 19222 anzufordern.

Die Dauer der Evakuierung ist von der weiteren Erkundung des Verdachtspunktes und den möglichen Entschärfungsarbeiten abhängig. Es wird erwartet, dass die Einwohnerinnen und Einwohner im Laufe des Tages in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die betroffenen Personen alle wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs wie Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie witterungsangepasste Kleidung mitnehmen sollen. Zudem werden sie gebeten, ihre Nachbarn über die Evakuierung zu informieren.

Für Fragen zur Evakuierungsmaßnahme wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist am Donnerstag, den 26.09.2024, und Freitag, den 27.09.2024, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar. Am Evakuierungstag selbst wird die Hotline ab 08:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes besetzt sein. Die Telefonnummer lautet 0800 / 7 31 31 31.

Aktuelle Informationen, eine detaillierte Übersicht der betroffenen Straßen und eine Karte der Evakuierungsbuslinie können auf den Internetseiten der Landeshauptstadt Hannover und der Feuerwehr Hannover eingesehen werden. Die Feuerwehr informiert außerdem über ihre sozialen Medienkanäle, insbesondere über ihr Threads-Profil (@feuerwehr_hannover) und den WhatsApp-Channel unter dem Hashtag #hannbombe.

Strassenliste des Evakuierungsbereiches für den 28.09.2024 in Bothfeld

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Motorsägeneinsatz der Feuerwehr© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Sturmtief Ylenia beschert Feuerwehren in der Stadt Einsätze

17. Februar 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Das Sturmtief Ylenia hat auch in der Landeshauptstadt Hannover zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr geführt. Die Situation ist derzeit überschaubar. Menschen wurden nicht verletzt.

Die Feuerwehr Hannover hatte bereits am Mittwochabend auf Basis der Unwetterprognose des Deutschen Wetterdienstes mit einer intensiven Beobachtung der
Einsatz- und Wetterlage begonnen. Zusätzlich wurden auch weitere Einsatzkräfte und die
Freiwillige Feuerwehr in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt.

Während es in der Nacht nur zu 11 Sturmbedingten Einsätzen im Stadtgebiet kam, mussten die Rettungskräfte am heutigen Donnerstag von 06:00 Uhr bis 13:00 Uhr über 50 Mal ausrücken um Gefahren durch umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste und lose Gebäudeteile zu beseitigen. Besonders aufwändige oder schwierige Einsätze sind bisher nicht zu verzeichnen. Menschen wurden nach Erkenntnissen der Feuerwehr nicht verletzt. Derzeit flaut der Sturm über Hannover langsam ab. Die Hannoverschen Feuerwehrleute sind noch an einigen Einsatzstellen tätig. Insgesamt wird bis zum morgigen Freitag aber von einer Beruhigung der Wetter- und Einsatzlage ausgegangen.

Da von den Meteorologen auch für die kommenden Tage weiterhin Unwetter prognostiziert werden, erhält die Feuerwehr Hannover ihre erhöhte Einsatzbereitschaft und die kontinuierliche Lagebeobachtung auch weiterhin aufrecht.

Rettungswagen kommt von Fahrbahn ab© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Rettungswagen kommt von der Autobahn A2 ab

29. September 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2 kam ein Rettungswagen von der Fahrbahn ab und blieb in der Böschung stehen. Der transportierte Patient sowie eine Notfallsanitäterin erlitten leichte Verletzungen. Weitere Fahrzeuge waren nicht an dem Unfall beteiligt.

Gegen 14:35 Uhr transportierte ein Rettungswagen einen Patienten von Altwarmbüchen zum Nordstadtkrankenhaus nach Hannover. Auf der Fahrt zwischen den Anschlussstellen Hannover-Bothfeld und Hannover-Nord kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrsschild, fuhr die etwa drei Meter tiefe Böschung herab und blieb nach etwa 150 Metern in der dicht bewachsenen Böschung stehen. Der Patient sowie die ihn begleitende Notfallsanitäterin waren im Patientenraum eingeschlossen. Der 41-jährige Fahrer setzte einen Notruf ab und konnte das Fahrzeug unverletzt verlassen.

Die kurz danach eintreffende Feuerwehr konnte die Türen zum Patientenraum ohne Werkzeuge öffnen. Rettungskräfte begleiteten den Patienten über das unbefestigte Gelände zu einem weiteren Rettungswagen, der ihn dann in das Krankenhaus transportierte. Der 79-jährige Mann sowie die 24-jährige Notfallsanitäterin erlitten leichte Verletzungen. Der verunfallte Rettungswagen wurde erheblich beschädigt, und ist nicht mehr einsatzbereit.

Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort.

Bergung des verunfallten Rettungswagens

Auf der A2 kurz vor Langenhagen kam ein Rettungswagen von der Autobahn ab. Zwei Leichtverletzte. Ein Patient wurde mit einem zweiten RTW ins Krankenhaus gefahren. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

 

Kugelfangtrift wird in Bothfeld zur Einbahnstraße – Bothfeld Haltestelle

Kugelfangtrift wird in Bothfeld zur Einbahnstraße

15. Juni 2020/in Hannover

HANNOVER. Die Anfang Juni begonnenen Arbeiten für den Bau des Hochbahnsteiges Bothfeld an der Kugelfangtrift gehen in die nächste Phase. Für die notwendigen umfangreichen Leitungsarbeiten wird die Kugelfangtrift zur Einbahnstraße. Die Regelung gilt ab Montag, 22. Juni 2020, für rund anderthalb Jahre.

Die Kugelfangtrift kann von der Sutelstraße aus weiterhin in Richtung Vahrenwalder Straße befahren werden. Ab der Kreuzung Sündernstraße/Langenforther Straße ist das Befahren Richtung Sutelstraße jedoch nicht mehr möglich. Umleitungen sind über Sündernstraße, Eulenkamp und Podbielskistraße zur Sutelstraße ausgeschildert. 

Wegen des hohen Verkehrsaufkommens in diesem Bereich ist jedoch mit erheblichen Behinderungen und längeren Staus zu rechnen. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich daher möglichst weiträumig umfahren. 

Änderungen gibt es auch für den Busverkehr. Die Busse der Linie 135 in Richtung Paracelsusweg fahren über Sündernstraße und Ebelingstraße zur Sutelstraße. In Richtung Stöcken fahren die Busse ebenfalls über die Ebelingstraße. Zwei Ersatzhaltestellen sind in der Sutelstraße unterhalb der Einmündung Kugelfangtrift eingerichtet. 
 
Für die barrierefreie Nachrüstung der Stadtbahnhaltestelle Bothfeld müssen in der Kugelfangtrift umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden. Rund ein Jahr lang werden seit Anfang Juni 2020 neue Kanäle gebaut. Während der Sommerferien im Jahr 2021 wird außerdem der Einmündungsbereich Kugelfangtrift/Sutelstraße umgebaut. In diesen sechs Wochen wird der Einmündungsbereich komplett für den Verkehr gesperrt. Aber Busse und Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr haben trotzdem freie Fahrt. In der zweiten Hälfte des Jahres 2021 geht der Umbau der Straßen weiter. Gleichzeitig beginnt dann der Umbau der Gleisanlagen sowie der Bau des Hochbahnsteiges, der rechts und links neben den Gleisen errichtet wird. Er soll im Frühjahr 2022 in Betrieb genommen werden. 
 
Wegen des Corona-Virus kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Änderungen im Bauablauf kommen könnte. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf der infra-Website: www.infra-hannover.de

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