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Schlagwortarchiv für: Corona-Testzentrum

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde – Besuch Probenentnahme DRK

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde

1. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Abgeordnete der CDU-Regionsfraktion um Bernward Schlossarek haben die Drive-In-Teststation des Roten Kreuzes in Empelde besucht. Bei dem Blick hinter die Kulissen gab es auch viele Gespräche mit Helferinnen und Helfern sowie Vorstand und Präsidiumsmitgliedern des DRK-Region Hannover e.V.

„Die Arbeit in der Teststation wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes geleistet. Ich bin sehr erfreut, wie motiviert und engagiert die Männer und Frauen noch immer sind. Schließlich beschäftigt uns das Thema jetzt schon seit rund neun Monaten“, resümiert der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Bernward Schlossarek am Ende seines Besuchs beim Roten Kreuz in Empelde. Begleitet wurde der Fraktionsvorsitzende von Michaela Michalowitz, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen und Gesundheit der Region, sowie der Garbsener Regionsabgeordneten Nesrin Odabasi. Auf der Seite des Roten Kreuzes waren neben dem CDU-Landtagsabgeordneten und neuem Präsidiumsmitglied Rainer Fredermann unter anderem Präsidentin Martina Rust, der Vizepräsident und Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen sowie Vorstand Anton Verschaeren mit vor Ort.

Bei Ihrem Besuch konnte sich die Gruppe anschauen, wie die Tests in der inzwischen vollständig in einem Zelt untergebrachten Teststation in Empelde ablaufen. „Wir werden häufig gefragt, warum wir das hier immer nur abends anbieten – die Antwort ist einfach: Die Ehrenamtlichen gehen tagsüber einem ganz normalen Job nach und haben natürlich erst danach Zeit“, sagt Präsidentin Martina Rust. Auch die Logistik an der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde war Thema bei dem Besuch der Abgeordneten. „Ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit hier läuft quasi unsichtbar im Hintergrund ab“, erklärt Vizepräsident Michael Meyen. So müssen die Verantwortlichen unter anderem dafür sorgen, dass immer ausreichend Schutzausrüstung und Abstrichsets vorhanden sind. Und natürlich müssen die Helferinnen und Helfer bei den Einsätzen, die vom späten Nachmittag bis in die späten Abendstunden dauern, auch verpflegt werden. „Das alles hat sich hier aber sehr gut eingespielt“, so Meyen weiter.

Die Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes waren im Frühjahr auch schon auf dem großen Testzentrum auf dem Messegelände in Hannover im Einsatz. Mobile Teams haben darüber hinaus in Stadt und Region täglich Abstriche direkt an der Haustür geholt. Auch Massentests zum Beispiel bei Altenheimen standen und stehen weiter auf dem Programm.

KVN schalten Online-Terminvergabe für Reiserückkehrer – BGPress 3452

KVN schalten Online-Terminvergabe für Reiserückkehrer

16. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER/LANGENHAGEN. Seit Freitag (14. August) hat die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) ein Online-Terminportal für freiwilligen Corona-Tests für Reiserückkehrer aus Nichtrisikogebieten aus dem Ausland geschaltet.

Verbunden damit ist eine Zentralisierung der Probeentnahmen nicht nur für Pflichttests bei Flugreiserückkehrern aus Risikogebieten – darunter seit Samstag auch der größte Teil Spaniens – als auch für die seit diesem Tag laufenden Online-Termin über das Portal der KVN (www.kvn.de/coronatest).

Die Termine über dieses Portal werden in der Zeit von 8:00 – 24:00 Uhr im 7-Minuten-Takt vergeben. Schaut man allerdings auf das Portal der KVN, so sind alle Termine auch schon am Montag und die Termine am Dienstag bis in die Nachmittagsstunden vergeben (Stand Sonntag 19:00 Uhr). Die Johanniter betreiben mit ihren Einsatzkräften das inzwischen erweiterte Corona-Testzentrum zwar rund um die Uhr, allerdings nur für Reiserückkehrer, die auf dem Flughafen Langenhagen landen und sich freiwillig testen lassen wollen oder der Testpflicht unterliegen. Für freiwillige Tests über das Online-Portal gelten die oben genannten Uhrzeiten. Das Drive In beim Deutschen Roten Kreuz in Empelde als weitere Testmöglichkeit ist am Samstag von der KVN eingestellt worden.

Personen, die mit dem PKW zum Flughafen kommen, können in dem gut ausgeschilderten Parkhaus 6 parken und dann zu Fuß Richtung Terminal C, wo sich das zentrale Corona-Testzentrum der Johanniter vor dem Gebäude befindet.

KVN schalten Online-Terminvergabe für Reiserückkehrer – BGPress 3446

Der Parkplatz für die Online-Terminvergabe zum Corona-Test für Reiserückkehrer ist gut ausgeschildert © Bernd Günther

Nach Aussagen von Bettina Martin (Johanniter) wurden am Freitag 1.200 und am Samstag sogar 1.700 Reiserückkehrer getestet. Samstagsfrüh kam es dann bei fast zeitgleicher Ankunft von 3 Flugzeugen aus Plama de Mallorca zu einem ersten erheblichen Rückstau bei den Testungen. Hinzu kamen noch die zusätzlichen Online-Termine, die sich ebenfalls in die lange Warteschlange einreihen mussten. Hierbei wurden vermehrt die Abstandsregeln der Flugreisenden vor dem Testzentrum nicht mehr eingehalten. Bettina Martin versicherte aber, dass auf dem Testareal der Johanniter eine Security für die Einhaltung der Masken- und Abstandspflicht sorgt.

Im Flughafengebäude sind gut sichtbar Schilder zum Corona-Testzentrum aufgestellt. Außerdem weist der Airport im Gebäude laufend auf die Einhaltung der Regeln und den Hinweis zum Testzentrum mehrsprachig hin.

KVN schalten Online-Terminvergabe für Reiserückkehrer – BGPress 3451

Reiserückkehrer auf dem Weg zum gut ausgeschilderten Corona-Testzentrum © Bernd Günther

Am heutigen Sonntag stellte sich der Betriebsablauf deutlich entspannter im Corona-Testzentrum dar. In der Regel sind zu testende Personen bei normalem Betrieb innerhalb von 20 Minuten durchgeschleust. Die Ergebnisse gibt es dann in einem Zeitraum von in der Regel 24 Stunden per SMS oder Corona-Warn-App.

Die Nutzung der Online-Terminvergabe der KVN gestaltet sich einfach und übersichtlich und trägt deutlich zur Entlastung der Hausärzte bei Nachfragen von Reiserückkehrern bei. Die Termine müssen aber, wenn sie kostenlos durchgeführt werden sollen, innerhalb von 72 Stunden nach Einreise aus dem Ausland durchgeführt werden.

Der Pressesprecher der KVN, Dr. Uwe Köster teilte inzwischen mit, dass am Sonntag 1.800 Testungen durchgeführt wurden. 270 davon kamen über das Online-Portal. Auch Reiserückkehrer aus Riskiogebieten, die mit anderen Verkehrsmitteln aus dem Ausland eingereist sind, können sich über das Online-Portal für einen Testtermin anmelden. Die Testzeiträume beim Portal werden laut Köster ggf. noch einmal an die Ankunftzeiten von Flugzeugen aus Risikogebieten angepasst, um sich dann gezielt auf die Flugreisenden im Corona-Testzentrum am Airport zu konzentrieren.

Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen schaltet Buchungssystem für Corona-Tests frei – Coronatest online

Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen schaltet Buchungssystem für Corona-Tests frei

13. August 2020/in Niedersachsen, Gesundheit, Reisen

Hannover (kvn‐pr/ös) – Am Freitag, den 14. August 2020, um 14.00 Uhr schaltet die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen ihr landesweites Online‐Buchungssystem für Corona‐Tests frei. „Damit haben alle Reiserückkehrer in Niedersachsen die Möglichkeit, sich bei einem unserer zehn Testzentren in Niedersachsen anzumelden“, gab der KVN‐Vorstandsvorsitzende Mark Barjenbruch heute in Hannover bekannt.

„Innerhalb weniger Tage ist es uns gelungen, bewährte Technik für diesen Zweck einzurichten. Im Zeitalter von Smartphones und Tablet‐PCs ist dies der beste Weg, Reiserückkehrern schnell und unkompliziert Zugang zu den Tests zu geben.“

Das Anmeldesystem ist am Freitag ab 14.00 Uhr auf der Homepage der KVN unter www.kvn.de Navigationspunkt „Patienten“ oder unter dem Link

www.kvn.de/coronatest

im Internet aufrufbar. Auch der Hinweistext unter der Patienten‐Notfallnummer 116117 wird auf die KVN‐Site verweisen. Testwillige können dann auf einer Startseite eines der zehn Testzentren in Niedersachsen auswählen und hier eine Terminbuchung vornehmen. Die Termine werden in einem Zeitrahmen von 72 Stunden vergeben – danach verfällt ohnehin der Anspruch für Rückkehrer aus dem Ausland auf einen kostenlosen Test. Früheste Termine werden ab Samstag, den 15. August vergeben. Die Eingabemaske erlaubt auch die Terminreservierung für mehrere Personen, also etwa eine ganze Familie. Das System zeigt an, welche Termine innerhalb des 72‐Stunden‐Zeitrahmens verfügbar sind. Über eine Karte werden dem Buchenden der Anfahrtsweg zum Testzentrum beschrieben und Erläuterungen zum Testablauf an die Hand gegeben.

Eine Testung in einem der Testzentren setzt zwingend eine Terminbuchung über das System voraus. Die Probenentnahmen sind eng zeitgetaktet – wer ohne Anmeldung kommt, hat nicht die Möglichkeit, zwischendurch „drangenommen“ zu werden.

Im Testzentrum erfahren die Patienten, wie sie über das Testergebnis informiert werden. In der Regel ist das Ergebnis binnen 24 Stunden verfügbar. Sofern der Test positiv ist, wird das Ergebnis auch an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Der Patient erhält in diesem Fall Instruktionen, wie er sich weiter zu verhalten hat. Bei negativem Ergebnis kann der Getestete über das Online‐Buchungssystem einen Termin für einen Folgetest buchen.

Die durchgehend digitale Übermittlungskette soll Erfassungsfehler wie in Bayern von vornherein vermeiden. Die Digitalcodes gewährleisten die eindeutige Zuordnung einer Testperson zu ihrem Testergebnis. Zudem werden alle niedersächsischen Testzentren mit Praxisverwaltungssoftware wie in Arztpraxen ausgestattet. Sie können entsprechend auch die Versichertenkarten von GKV‐Versicherten einlesen und damit Erfassungsfehler vermeiden.

Das Buchungssystem greift natürlich nicht bei Flugreisenden, die sich gleich nach ihrer Ankunft am Flughafen Langenhagen testen lassen wollen. Bei ihnen erfolgt die Erfassung über ihre GKVVersichertenkarte. Nur für den Fall, dass sie keine Versichertenkarte verfügbar haben, ist eine händische Erfassung der Personalien erforderlich. Doch selbst, wenn hierbei etwa ein Name falsch geschrieben werden sollte, bleibt eine zweifelsfreie Zuordnung des Testergebnisses zum Getesteten durch einen Barcode gewährleistet.

Der stellv. Vorstandsvorsitzende der KVN, Dr. Jörg Berling, zeigt sich vor allem erleichtert darüber, dass das Buchungssystem die Arztpraxen in Niedersachsen entlasten wird. „Die niedergelassenen Vertragsärzte sind vollauf mit der täglichen Grundversorgung ihrer Patienten befasst. Es ist einfach nicht ihre Aufgabe, auch noch als Telefonzentralen für die Buchung von Testterminen einzuspringen“, so der Lüneburger Hausarzt. Dessen ungeachtet führen aber viele Hausarztpraxen in Niedersachsen auch selbst Corona‐Tests durch. Personen, die keinen Zugang zum Internet haben, können für einen Test ihren Hausarzt kontaktieren.

Die KVN weist darauf hin, dass sich ihr Angebot nur an Reiserückkehrer aus dem Ausland richtet, die keine Krankheitssymptome verspüren, aber sich zur Sicherheit testen lassen möchten oder zum Test verpflichtet sind, weil sie sich in einem Corona‐Risikogebiet aufgehalten haben. Ganz wichtig: „Wer Anzeichen verspürt, dass er an Corona erkrankt sein könnte – etwa bei Husten oder Halsschmerzen muss sich nach wie vor zunächst telefonisch bei seinem Hausarzt melden“, betont Dr. Berling. „Der Hausarzt wird den Test vornehmen und eventuell erforderliche Quarantänemaßnahmen einleiten.“

Folgende Testzentren werden dann in Kürze zur Verfügung stehen bzw. sind schon in Betrieb:

  • Hannover-Langenhagen
  • Göttingen
  • Braunschweig
  • Rosche
  • Nienburg
  • Osnabrück
  • Oldenburg
  • Georgsheil
  • Wilhelmshaven
  • Zeven

Hinweis:

Die Seite www.kvn.de/coronatest ist erst ab Freitag, den 14. August 2020, 14:00 Uhr aufrufbar. Vorher funktioniert der Link nicht.

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert – Zentrales Testzentrum© Bernd Günther

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert

11. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Das Corona‐Testzentrum am Flughafen Langenhagen ist am 11. August 2020, 0:00 Uhr von der Region Hannover in die Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen übergegangen. Sie übernimmt die dort aufgebauten Einrichtungen, um die Testungen von Reiserückkehrern fortzusetzen und an einem Standort zu konzentrieren. Das Testzentrum in Empelde, das die KVN bislang in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz unterhielt, wird zeitnah nach Langenhagen verlegt. „Um Synergieeffekte zu nutzen, ist es derzeit sinnvoll, die Corona‐Tests an einem Standort in der Region Hannover zu konzentrieren“, begründet Nicole Löhr, Geschäftsführerin der KVN Bezirksstelle Hannover, die Verlegung des Testzentrums. „Für den Standort Langenhagen spricht aber auch seine gute Erreichbarkeit über die Autobahn und per S‐Bahn.“

Eine weitere Überlegung: Für Rückkehrer von einer Flugreise ist es sehr praktisch, wenn sie gleich bei ihrer Ankunft im Flughafen den – für viele sogar verpflichtenden – Test machen können. Andernfalls müssten sie vom Flughafen noch nach Empelde fahren oder nach Rückkehr in ihr Zuhause sich noch einmal zum Testzentrum aufmachen. „Wer nicht zum Test verpflichtet ist, würde möglicherweise darauf verzichten, weil ihm das zu umständlich wäre. Mit Langenhagen halten wir ein niederschwelliges Angebot für die Rückkehrer bereit“, so Löhr.

Die Zahlen vom Wochenende geben ihr Recht: Am Samstag und Sonntag wurden in Langenhagen rund 1.400 Tests täglich durchgeführt. Jetzt steigt aber auch in Empelde die Testfrequenz: Am Montag waren es dort rund 230 Tests. Das spricht aus Sicht der KVN dafür, die Standorte zusammenzulegen. Die KVN wird die Zusammenarbeit sowohl mit den Johannitern wie mit dem DRK fortsetzen – die Johanniter werden die Testungen der Flugrückkehrer weiterführen, das DRK parallel dazu die Drive‐In‐Testungen am Flughafen organisieren.

Die Region Hannover war in der letzten Juliwoche auf Wunsch des Landes in Vorleistung gegangen und hatte das Testzentrum am Flughafen organisiert. Die neue Bundesverordnung bietet keine Rechtsgrundlage, die es der Region Hannover erlaubt, derartige Kosten im eigenen Haushalt zu übernehmen. Cora‐Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, die die schnelle Errichtung und Inbetriebnahme der Testeinrichtung ermöglicht haben. Im besonderen Maße gilt dies für die Johanniter und den Flughafen Hannover, aber auch für die Kassenärztliche Vereinigung, die mit der Region Hannover gemeinsam nach Lösungen gesucht hat.“

Die niedersächsische Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann bedankt sich ebenfalls bei allen Beteiligten für den schnellen Aufbau des Testzentrums am Flughafen: „Hier wurde innerhalb kürzester Zeit die Infrastruktur für niedrigschwellige Tests geschaffen. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist das ein ganz wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Pandemie denn das Virus reist mit. Deshalb gibt es seit vergangenem Samstag die Testpflicht, für alle, die aus Risikogebieten zurückkommen.“ Bis ein negatives Testergebnis vorliege, müsse man sich nach der Rückkehr zunächst in häusliche Quarantäne begeben, macht die Ministerin noch einmal deutlich.

„Ich appelliere eindringlich an alle Urlaubsrückkehrerinnen und ‐Rückkehrer, die hier vorhandene Möglichkeit für kostenlose Tests auch wirklich in Anspruch zu nehmen. Auch Reiseziele wie Mallorca, die vom RKI nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind, weisen derzeit erhöhte Infektionszahlen auf. Mit den kostenlosen Tests am Flughafen kann das Risiko für eine Weiterverbreitung des Virus deutlich reduziert werden“, so Reimann.

Wer sich in Langenhagen testen lassen möchte, aber nicht mit dem Flugzeug einreist, ist derzeit noch darauf angewiesen, sich über seinen Hausarzt einen Testtermin reservieren zu lassen. Die KVN arbeitet aber mit Hochdruck daran, ein onlinegestütztes Buchungssystem einzuführen. Dann können sich Testwillige von außerhalb selbst für einen Testtermin anmelden, ohne ihren Hausarzt in Anspruch nehmen zu müssen. Auch die Testergebnisse, sofern sie negativ sind, werden dann online abrufbar sein.

Das Testzentrum am Flughafen wird, von wenigen Stunden Nachtruhe in Abstimmung mit dem Flugplan, rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein und über die erforderlichen Testkapazitäten verfügen, um parallel eintreffende Fluggäste und angemeldete Testpersonen zu versorgen.

Mit ihren Testeinrichtungen will die KVN auch die niedersächsischen Hausärzte entlasten, von denen viele selbst Testungen durchführen. Mit Einführung der kostenlosen Corona‐Tests für Urlaubsrückkehrer rechnet die KVN mit einem starken Ansteigen des Testaufkommens. Dann können viele Hausarztpraxen Schwierigkeiten haben, neben der Grundversorgung ihrer Patienten auch noch massenhaft Corona‐Tests durchzuführen oder zu organisieren.

Zwischenbilanz der Johanniter im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2062

Zwischenbilanz der Johanniter im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover

11. August 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Aus Sicht der Johanniter ist das vergangene Wochenende gut im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover verlaufen. Die Stimmung sowohl unter Helfern als auch Passagieren sei gut gewesen. 

Durch die seit Samstag von Bundesgesundheitsminister Jens Span eingeführte Testpflicht haben die Einsatzkräfte der Johanniter einen Anstieg um gut 30% bei den Abstrichen zu verzeichnen. Dieses haben die Johanniter aber mit den vorhandenen Kapazitäten gut abdecken können. Wir haben immer 15 Einsatzkräfte vor Ort, so Bettina Martin von den Johanniter, die die Passagiere registrieren und den Abstrich vornehmen.

Im Schnitt sind die ankommenden Fluggäste dort innerhalb weniger Minuten durch das Corona-Testzentrum am Flughafen in Langenhagen durch, je nach Auslastung des Fliegers und ob Risikogebiet oder nicht können die Wartezeiten aber variieren. Am Wochenende hat das Testzentrum von Sonnabend, 6 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, 2448 Menschen getestet. Insgesamt wurden seit Inbetriebnahme der Station auf dem Airport 10.196 Tests durchgeführt.

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet – BGPress 2170© Bernd Günther

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Nach der Entscheidung der Bundesregierung, Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland kostenlose freiwillige Corona-​Tests zu ermöglichen, wird die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) an folgenden 11 Standorten in Niedersachsen Corona-​Testzentren einrichten oder wiedereröffnen:

  • Hannover Empelde
  • Hildesheim
  • Göttingen
  • Braunschweig
  • Rosche
  • Nienburg
  • Osnabrück
  • Oldenburg
  • Georgsheil
  • Wilhelmshaven
  • Zeven

Das Testzentrum Empelde ist seit Montag wieder in Betrieb, die übrigen folgten im Laufe der Woche. In Hildesheim wird noch ein Standort gesucht. So lange werden Testwillige aus Hildesheim in Empelde mitbetreut.

Die Testzentren haben die Aufgabe, symptomlose Patienten, die von einer Auslandsreise zurückkehren, auf deren Wunsch auf eine mögliche Corona-​Infektion zu testen. Reiserückkehrer haben innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr Anspruch auf einen kostenlosen Test.

Derzeit müssen sich Personen, die sich testen lassen möchten, mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Der Arzt entscheidet dann, ob er die Testung selbst durchführt oder einen Testtermin in einem der Testzentren organisiert. Da mit einer erheblichen Nachfrage nach Test zu rechnen ist, will die KVN demnächst bei den Zentren ein Direktbuchungssystem einrichten, um die Praxen vor einem Ansturm Testwilliger zu bewahren. Auch die Testergebnisse sollen später im Falle eines negativen Ergebnisses online übermittelt werden.

„Unsere Praxen haben die Aufgabe, sich um die Regelversorgung der Patienten mit den üblichen Gesundheitsproblemen zu kümmern“, so KVN-​Vorstandsvorsitzender Mark Barjenbruch. „Müssten sie jetzt auch noch massenhaft Corona-​Tests organisieren, kämen irgendwann die übrigen Patienten ins Hintertreffen.“

Barjenbruch wiederholte seine Kritik an dem komplexen System von Fallunterscheidungen und bürokratischen Vorgaben bei den Corona-​Testungen, dem sich die Ärzte mittlerweile gegenübersehen. „Sie müssen zwischen einem ganzen Fächer unterschiedlicher Testvoraussetzungen unterscheiden, um Patienten einem korrekten Abrechnungsweg zuzuordnen.“ Nur wenn Patienten konkrete Sympome aufweisen, sind sie ein Behandlungsfall. Wenn ein Patient vom Gesundheitsamt zum Test geschickt wurde, müsste der Test dem Gesundheitsamt in Rechnung gestellt werden – aber allgemeingültige Abrechnungswege bestehen dafür noch nicht. Anders, wenn Patienten einen Test benötigen, weil etwa der Arbeitgeber einen negativen Nachweis verlangt – das muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Geht wiederum ein Patient für eine Operation ins Krankenhaus, muss dieses den Test als prästationäre Leistung übernehmen. Eine Begleitperson müsste den Test selbst bezahlen.

Auch die Finanzierung der Testzentren ist unklar. „Wir sind als KVN praktisch über Nacht in diese Situation gestoßen worden“, moniert Barjenbruch. „Die Krankenkassen haben uns jetzt signalisiert, dass sie sich an den Kosten der Testungen nicht beteiligen werden. Wir müssen also mit eigenen Mitteln die erforderliche Infrastruktur aufbauen und können nur hoffen, dass später ein Weg der Refinanzierung gefunden wird.“

Ab Samstag gilt eine Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten in Deutschland – Testpflicht

Ab Samstag gilt eine Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten in Deutschland

6. August 2020/in Region Hannover, Reisen

BERLIN. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat heute in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass für Reiserückkehrer aus ausgewiesenen Risikogebieten am Samstag (8. August) in Deutschland bei Einreise eine Testpflicht besteht.

Somit setzte Spahn seine Ankündigung zu einem verpflichtenden Test heute um. Die Pflicht zur 14-tägigen Quarantäne, wenn man aus Riskiogebieten einreist, galt ja schon länger.

Laut Spahn werden zurzeit in Deutschland bei Corona-Tests ca. 1% der Test positiv bestätigt. Seit letzten Samstag werden an Flughäfen freiwillige Tests bei Reiserückkehrern angeboten. Dort ist der Prozentsatz an Positivergebnissen jetzt schon teilweise über 2%.

Zusätzlich zu den Testzentren an deutschen Flughäfen, die in Hannover von den Johannitern betrieben wird, sind nun auch unterschiedliche Testzentren für Rückreisende auf dem Landweg eingerichtet worden. Dieses ist im Bereich der Region Hannover im Moment das Corona-Testzentrum des DRK-Region Hannover in Empelde. Vor allem aus dem Bereich der Türkei kommen viele Reiserückkehrer mit ihren eigenen Fahrzeugen aus dem Urlaub zurück. Nur einige Provinzen in der Türkei sind als Riskiogebiete ausgenommen worden.

Corona-Tests, die Urlauber im Urlaubsland vor Einreise durchführen lassen haben, dürfen nicht älter als 48 Stunden sein.

Spahn räumte ein, dass es zurzeit noch etwas holprig mit der Durchführung der Tests anläuft. Er danke aber ausdrücklich allen Beteiligten für die schnelle und unkomplizierte Umsetzung beim Aufbau der Teststrukturen.

Das Robert Koch-Institut hat heute erstmals seit Mai mitgeteilt, dass sie mehr als 1.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden verzeichnet haben. Der R-Faktor ist in den letzten Tagen leicht gesunken.

Ein Verstoß gegen die angeordnete Testpflicht ist bußgeldbewehrt. Unabhängig von einer Weigerung zum Test nach Rückreise aus einem Risikogebiet ist dann die 14-tägige häusliche Quarantäne zwingend einzuhalten. In diesem Zeitraum ist ein Verlassen der häuslichen Wohnung oder der Empfang von Besuchen untersagt.

Zu der vom Bund beschlossenen Testpflicht für Einreisende aus internationalen Risikogebieten sagt Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann:

„Das Virus reist mit. Das zeigen die ersten freiwilligen Tests der vergangenen Tagen. Deswegen ist es wichtig, dass auf die freiwillige Regelung jetzt die Pflicht zum Testen folgt. Wer in ein Risikogebiet reist, trägt eine besonders große Verantwortung – nicht nur für sich und seine eigene Gesundheit, sondern auch für alle anderen Menschen in seinem Umfeld! Es sind nur zwei Anrufe erforderlich: einer bei der Hausarztpraxis, um einen Testtermin zu vereinbaren, und ein Anruf beim Gesundheitsamt, um seine Ankunft zu Hause zu melden.“

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2211© Bernd Günther

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / EMPELDE. Erst letzten Freitag hatten das Deutsche Rote Kreuz sein Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum am Standort Empelde heruntergefahren. Doch schon am Montag dieser Woche nahmen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Region Hannover ihren Dienstbetrieb auf Anforderung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) auf. 

Zielgruppe dieses Testzentrums sind nicht, wie am Flughafen, die rückreisenden Fluggäste, sonder die Urlauben, die mit Bus, Bahn, eigenem Auto oder per Schiff aus dem Ausland wieder nach Deutschland eingereist sind. Noch ist der Corona-Test freiwillig und kostenlos für Reiserückkehrer innerhalb der ersten 72 Stunden nach Einreise.

Bald kann aber zumindest für Reiserückkehrer aus vom Robert Koch-Institut (RKI) definierten Risikoländern der Test zur Pflicht werden. Dieses plant zumindest Gesundheitsminister Jens Spahn, der in Kürze für die Umsetzung sorgen will.

Im Moment wird das Corona-Testzentrum auf Anforderung der KVN Mo. – Fr. im Zeitraum von 18:00 – 22:00 Uhr mit ca. 15 Einsatzkräften und Ärzten besetzt. An Wochenenden sind keine Testungen vorgesehen. Ein Test kann aber nur durchgeführt werden, wenn ein Hausarzt über das KVN-System eine Testung für Reiserückkehrer anfordert. Bei dem heutigen Termin, der für diesen Tag angemeldete 122 Testungen vorsieht, musste eine Person von den DRK-Mitarbeitern ohne Test sogar freundlich weggeschickt werden. Die Person hatte sich einfach zum Testzentrum in der Hoffnung aufgemacht, auch ohne hausärztliche Anweisung einen Test zu bekommen.

Angemeldete Personen erhalten über das EDV-System per SMS einen Nummerncode, der dann gleich beim Betreten des Geländes von DRK-Helfern kontrolliert wird. Erst wenn dieser mit den Unterlagen des DRK übereinstimmt, werden die Personen zum Testen in die Fahrspur gelassen.

Laut dem Pressesprecher der KVN, Dr. Uwe Köster, ist die zahlenmäßige Entwicklung dieser, speziell auf Reiserückkehrer ausgerichteten Corona-Tests, noch nicht absehbar. Das System wird angefahren, behält aber sicherlich noch die eine oder andere offene Organisationsfrage bereit. Eine Ausweitung des Dienstbetriebes für dieses Testzentrum ist zwar vorerst nicht geplant, aber man hat verschiedene Szenarien im Hinterkopf. Dazu zählt auch unter Umständen der Umzug zurück auf das Messegelände, wenn Kapazitätsgrenzen erreicht werden.

Vorteil für uns ist, so Christian Niemüller vom DRK, hauptamtlich zuständig für den Bereich Katastrophenschutz / Bereitschaften in der DRK-Region Hannover, dass durch die extrem kurze Unterbrechung von nur einem Wochenende wir schnell wieder in die bewährte Routine gehen können. Das Testzentrum ist vom DRK mehrere Monate seit Corona-Ausbruch in unterschiedlichen Größenordnungen betrieben worden. Dieses merkte man den Helferinnen und Helfern aus den DRK-Bereitschaften auch an. Sie nahmen gelassen und routiniert wie schon Wochen zuvor einfach ihren Dienst wieder auf.

  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2202
    Gleich an der Zufahrt zum DRK Gelände werden die zum Test angemeldeten Personen in Empfang genommen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2205
    Zurzeit reichen zwei Spuren aus, um Reiserückkehrer zügig einem Corona-Test zu unterziehen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2210
    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
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    Die ersten angemeldeten Reiserückkehrer stehen zum Test an © Bernd Günther
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    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2214
    Das Material zur Probenentnahme steht bereit © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2220
    Ein Arzt nimmt den notwendigen Abstrich aus dem Rachenraum vor © Bernd Günther
Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142

Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Direkt aus dem Urlaubsflieger zum Corona-Test – so läuft es seit vergangenem Mittwoch am Flughafen Hannover. 3.300 Urlaubsrückkehrinnen und -rückkehrer und damit 30 bis 40 Prozent der Reisenden haben sich bereits freiwillig testen lassen – ein guter Zuspruch, findet Gesundheitsministerin Carola Reimann.

Heute machte sie sich ein Bild vor Ort, sprach mit Organisatoren und Reisenden. „Das Angebot für die Reisenden ist vor allem niedrigschwellig. Noch bevor man die Heimfahrt antritt, gibt es die Möglichkeit eines Corona-Tests. Ich bin sehr beindruckt von der Organisation und danke den Verantwortlichen des Flughafens, der Region Hannover und der Johanniter Unfall-Hilfe. Das Testzentrum wurde schnell eingerichtet, als klar war, dass diese Testmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Jetzt läuft der Betrieb hier so routiniert und professionell, dass es den Reisenden sehr leicht gemacht wird. Hat man sich auf der Reise mit dem Virus infiziert, kann der Test einen wichtigen Beitrag leisten, andere nicht zu gefährden und das Virus nicht weiter zu verbreiten.“

Die Bilanz nach einer Woche Testungen zeigt bei 16 Fluggästen von insgesamt 1.705 getesteten Personen eine Infektion. „Ich hoffe, dass diese Quote weiter so stabil niedrig bleibt. 1 Prozent klingt vielleicht wenig, aber jedem muss klar sein, dass schon wenige unerkannt Erkrankte ein großes Risiko darstellen“, so die Ministerin.

Da der Test lediglich eine Momentaufnahme darstellt, ruft die Gesundheitsministerin weiter zur Vorsicht auf: „Wir haben es alle in der Hand, dass es nicht zu einer zweiten Welle kommt. Egal ob auf Reisen oder im Alltag zu Hause, wir müssen weiter auf Abstand und Hygiene achten!“

Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich in häusliche Isolierung zu begeben und das Gesundheitsamt am Wohnort zu informieren.

Seit dem 1. August kann sich jeder, der aus dem Ausland nach Deutschland einreist, innerhalb von 72 Stunden kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten wird zurzeit auf Bundesebene vorbereitet.

Die Kosten dafür werden seit dem 1. August vom Bund übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise gemacht wird. Reisende sollten sich an ihre Hausarztpraxis bzw. außerhalb der Sprechzeiten an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 oder ihr Gesundheitsamt wenden.

Neben dem Testzentrum am Flughafen wird die Kassenärztliche Vereinigung flächendeckend Testzentren einrichten. Diese werden in den nächsten Tagen sukzessive in Betrieb gehen.

Reisende, die sich nicht direkt als Fluggast am Flughafen testen lassen können, müssen in der Arztpraxis beispielsweise durch einen Boarding-Pass, ein Ticket oder eine Hotelrechnung glaubhaft nachweisen, dass ein Auslandsaufenthalt stattgefunden hat.

Reisende finden alle wichtigen Informationen zum Testzentrum am Flughafen unter https://www.hannover-airport.de/rund-ums-fliegen/coronavirus-passagierinformationen/

Nach Angaben der Johanniter sind inzwischen 3.316 Personen (Stand 04.08.2020 6:00 Uhr) am Airport getestet worden. Die Johanniter arbeiten im Corona-Testzentrum am Airport in drei Schichten mit jeweils 15 Mitarbeitern. Sechs Ortsverbände mit rund 120 Helfern und Mitarbeitenden aus dem Regionalverband Niedersachsen Mitte sind aktuell im Einsatz: Federführend der Nordhannoversche Ortsverband um Einsatzleiter Helge Vogelsang, der durch die Ortsverbände Hannover-Wasserturm, Wunstorf-Steinhuder Meer, Aller-Leine, Landesbergen und Deister unterstützt wird. Die ehren- wie hauptamtlichen Johanniter kümmern sich mit ihrem medizinischen Know-how und ihren Erfahrungen im Bevölkerungsschutz – angefangen von den Komponenten Logistik und Kommunikation, also von Strom, Wasser, Internet über Schutz- und Testmaterial bis zur Büroausstattung, um die Sorgen und Nöte der Reisenden am Flughafen Langenhagen.

  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2060
    Gut abgeschirmt befindet sich das Corona-Testzentrum im Bereich der Ankunftsebene am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2062
    Das Corona-Testzentrum der Johanniter am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2071
    Hinweisschilder weisen den Reiserückkehrern den Weg zum Testzentrum am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2080
    Material zur Probenentnahme liegt bereit © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2093
    Gesundheitsministerin Carola Reimann informiert sich über das Corona-Testzentrum für rückkehrende Fluggäste aus dem Ausland © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2117
    Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2124
    Uwe Beyes, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2131
    Der vorgelagerte Registrierungsbereich für Fluggäste, die sich freiwillig testen lassen wollen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2135
    Eine Helferin der Johanniter warten an einer Registrierungsstelle auf die nächsten Flugäste © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2136
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2159
    Gesundheitsministerin Reimann informiert sich über die Probenentnahme © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2160
    Ein Fluggast übergibt die notwendigen Unterlagen zur Durchführung der Probe an den Johanniter-Mitarbeiter © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2170
    Probenentnahme bei einem Fluggast nach Ankunft am Flughafen Langenhagen.

 

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