Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.09.2020
18.884 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.
Insgesamt 669 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 16.288 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 86,3 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
18884
669
16288
11,9
(+109*)
(+0*)
(+52*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
220
176,2
3
2,4
5
Aurich
194
102,3
2
1,1
8
Celle
288
(+2)
160,9
12
6,7
15
Cloppenburg
458
(+12)
268,3
109
63,9
0
Cuxhaven
426
(+2)
215,1
9
4,5
21
Diepholz
602
277,3
25
11,5
27
Emsland
683
(+20)
208,9
48
14,7
25
Friesland
70
(+3)
70,9
9
9,1
2
Gifhorn
242
137,1
7
4,0
5
Goslar
301
220,8
11
8,1
27
Göttingen
1430
438,6
5
1,5
79
Grafschaft Bentheim
292
212,9
4
2,9
18
Hameln-Pyrmont
209
140,7
10
6,7
7
Harburg
748
294,0
28
11,0
13
Heidekreis
118
83,9
2
1,4
2
Helmstedt
165
180,7
2
2,2
2
Hildesheim
544
(+5)
197,2
32
11,6
9
Holzminden
130
184,5
5
7,1
7
Leer
222
130,0
26
15,2
6
Lüchow-Dannenberg
44
90,9
2
4,1
3
Lüneburg
225
122,2
8
4,3
0
Nienburg (Weser)
112
(+1)
92,3
7
5,8
4
Northeim
182
137,6
2
1,5
5
Oldenburg
447
341,5
11
8,4
14
Osnabrück
1374
383,7
42
11,7
67
Osterholz
169
148,3
4
3,5
0
Peine
247
(+4)
183,2
19
14,1
12
Rotenburg (Wümme)
227
(+6)
138,6
14
8,5
2
Schaumburg
289
(+2)
183,1
26
16,5
7
Stade
337
164,8
11
5,4
9
Uelzen
95
102,8
5
5,4
0
Vechta
628
(+1)
439,7
14
9,8
13
Verden
347
253,0
6
4,4
8
Wesermarsch
148
167,1
18
20,3
5
Wittmund
55
96,6
3
5,3
0
Wolfenbüttel
225
188,1
7
5,9
14
Hannover, Region
4030
(+42)
348,3
297
25,7
122
Braunschweig, Stadt
446
(+4)
178,8
18
7,2
18
Delmenhorst, Stadt
174
224,3
6
7,7
4
Emden, Stadt
38
76,1
1
2,0
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
258
(+2)
152,6
16
9,5
2
Osnabrück, Stadt
685
414,5
26
15,7
18
Salzgitter, Stadt
262
(+1)
251,2
24
23,0
10
Wilhelmshaven, Stadt
53
69,7
5
6,6
1
Wolfsburg, Stadt
445
(+2)
357,8
7
5,6
53
Niedersachsen gesamt
18884
(+109)
236,2
948
11,9
669
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Keine Meldungen der Region Hannover für den 20.09.2020
Nächste Meldung erfolgt am Montag, 21.09.2020 mit aktuellen Zahlen.
HANNOVER (PM). In Zeiten, in denen die Europäische Union vielleicht vor ihren größten Herausforderungen steht, kommt den Städten eine aktivistische Rolle zu: Vor Ort werden die drängenden sozialen, politischen und ökologischen Themen Europas verhandelt und neu gedacht. „Als starke Stadt wollen wir die gemeinsamen Werte Europas stärken“, kündigt Oberbürgermeister Belit Onay bei der Vorstellung des hannoverschen Bewerbungsbuches zur Kulturhauptstadt Europas 2025 an.
Als Plattform dafür soll in Hannover 2025 die „Agora of Europe“ entstehen: ein künstlerischer Verhandlungsraum für die großen europäischen Themen, wo Menschen mobilisiert werden, eine Haltung zu entwickeln und aktiv zu werden. So wird Hannover zur transnationalen Aktivistin.
Hannovers Programm basiert auf drei Säulen:
1. Die Mobile Agora auf dem Cityring
Der Cityring wird zur Bühne für die Mobile Agora, dem wandernden Festivalzentrum, das die ganze Stadt in eine Bühne verwandelt. Die aus zwölf Modulen bestehende Mobile Agora wandert auf dem Cityring wie ein langarmiges Kultur-Lebewesen durch Hannover. Wo sie andockt, aktiviert sie bestehende Gebäude und macht sie für vier Wochen zum Festivalzentrum mit Programm. Durch ihre Anwesenheit wird der Cityring transformiert. Sie blockiert, verändert den Verkehr – und schafft so die Möglichkeit, experimentelle Verkehrskonzepte auszuprobieren.
Die aus 90 Prozent recycelbaren Rohstoffen bestehenden Module lassen sich variabel zusammensetzen – mal türmen sie sich auf, mal bilden sie einen Ring, mal schlängeln sie sich in die Straßen oder wuchern in Parks. Die Module treten einzeln und temporär bereits vor 2025 auf, um Vorfreude auf die Kulturhauptstadt zu machen. Die Wanderung der Mobilen Agora wird von künstlerischen Paraden begleitet.
2. Zwölf Spotlights
Und während das Kulturprogramm in der ganzen Stadt tobt, wirft die Mobile Agora von ihrer Station aus, einem Leuchtturmstrahl gleich, ein Spotlight in die Welt, die das Thema des Monats vorgibt.
Im Spotlight geht der Blick über die Ränder der Stadt, in die Stadtteile, die Region, in die europäischen Länder bis zu den EU-Außengrenzen und darüber hinaus. In diesen Spotlights stellen alle künstlerischen Projekte Bezüge zu Orten, Menschen und Themen in dem jeweils „ausgeleuchteten Spotlight“ her. Dockt die Mobile Agora beispielsweise am Neuen Rathaus an, geht der Blick nach Süden, nach Döhren-Wülfel, Laatzen, über Göttingen bis an Italiens Westküste, dem Mittelmeer und nach Malta. Und damit könnte das vorherrschende Thema in dem Monat das sinnlose Sterben von Menschen im Mittelmeer sein.
3. Digitale Agora
Jenseits der Spotlights gibt es noch digitale Agoren, die keinen festen Ort haben.
Die digitalen Projekte der hannoverschen Bewerbung werfen neue Perspektiven auf das grundsätzliche Verhältnis von Gesellschaft und Technik. Dabei geht es nicht nur um die Zukunft der Arbeit und die Autonomisierung des Straßenverkehrs, sondern auch um den Einfluss von digitalen Plattformen auf die Diskurskultur und auf demokratische Wahlen. Die Corona-Pandemie als Katalysator hat viele Projekte hervorgebracht, die den (digitalen) Besuch Hannovers zu einer Reise in die Zukunft werden lässt.
Von den 500 und mehr Projekten, die es in Hannover 2025 geben soll, sind im 2. Bid Book 48 Projekte mit mehr als 210 lokalen, nationalen und internationalen Künstler*innen und Partner*innen zu den Themen Demokratie, Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Digitalisierung beispielhaft beschrieben. Für die Projekte zeichnet Hannovers Künstlerisches Team verantwortlich: Aljoscha Begrich – Maxim Gorki Theater, Benjamin Förster-Baldenius – raumlaborberlin, Robin Höning – endboss, Çagla Ilk – Kunsthalle Baden-Baden, Lotte Lindner & Till Steinbrenner – Künstlerpaar, Jean Peters – Peng! Kollektiv, Thomas Posth – Orchester im Treppenhaus.
Hier einige Beispiele:
Los!
geht es am Raschplatz, wo eine spektakuläre Brücke den Hinterausgang des Hauptbahnhofs mit der Hochstraße verbindet. Auf der begrünten und gesperrten Hochstraße entsteht in einem Landschloss aus alten VW-Bussen das offizielle Informationsbüro, das unter Einbindung aller gemeinnütziger Initiativen vor Ort betrieben wird. Hier spielt zur Eröffnung Hannovers Kulturhauptstadtbotschafter und Pianist Igor Levit auf. Auf einem leerstehenden Parkhausdeck in der Nähe entsteht das Hotel Europa mit unterschiedlich gestalteten Zimmern: Buden, Hütten, Lauben, Kisten, Zirkuszelte oder bewohnbare Raummodule.
UNESCO City of Music (UCOM):
Bei den UCOM-Festivals bringt Hannover jeden Monat eins der Ziele für eine nachhaltige globale Entwicklung zu Gehör. So geht es im Spotlight Frankreich mit Barockorchestern aus Hannover und Metz beim Agostino Steffani Einakter „Baccanali“ um Geschlechtergerechtigkeit. Zum Thema Verschmutzung der Meere entwickeln Chöre, Performance-Künstler*innen und die NDR-Radiophilharmonie ein Konzert auf schwimmenden Plattformen im Maschsee und für das Thema Klimaschutz kooperieren Musiker*innen aus Hannover und Salvador in Brasilien.
Wind of Change-Benefizkonzert:
Das Benefizkonzert Wind of Change wird mit Blick auf die Situation im Mittelmeer die Frage stellen: bridges or walls?
Ihme-Zentrum:
Im Ihme-Zentrum soll in den brachliegenden Flächen des Hochhauskomplexes das „Internationale Zentrum für Künstlerische Forschung“ (IZKF) entstehen. Unterschiedlichste Kulturaktive von der Freien Szene bis zu traditionsreichen Institutionen wie der Staatsoper arbeiten hier auf Augenhöhe zusammen und entwickeln zusammen neue künstlerische Formate. Der Investor hat in einem Letter of Intent die Nutzung von Räumen und Flächen über die nächsten zehn Jahre zugesagt.
Von typisch hannöverschen Projekten über…
Die Hannoveraner (Pferde) erobern sich ihre Stadt zurück. Es werden mit Kunst Zentren der Macht enttarnt, mit Müll schwimmende Kulturzonen gebaut, im Deutschen Pavillon die japanische Edo-Periode (1600 bis 1867) wiederbelebt und in der Trollfabrik for Good Methoden und Kommunikationsstrategien gegen Fake News und Verschwörungstheoretiker*innen entwickelt.
die Region, nach Hildesheim, bis nach Europa und weiter…
Mit der Fahrt in S-Bahnen auf den Ringen der Region werden Perspektiven gewechselt, an Blind Spots mit internationalen Künstler*innen hörbar dem Erinnern gedacht, der Schwarm bringt zwölf mobile Ateliers europäischer Künstler*innen von Kommune zu Kommune, mit Hildesheim plant Hannover eine Tragschrauber-Reise quer durch Europa und es startet eine Fahrradbewegung, die bis zu Hannovers Partnerstadt Blantyre reicht.
„Mit Kunst und Paukenschlägen!“ denn
„Normalität ist keine Option“
Hannover hat statt eines Bewerbungsbuchs das Manifest „Normalität ist keine Option“ veröffentlicht und ist im Wettbewerb Kulturhauptstadt Europas disqualifiziert worden! Fake News? Nein, Fiktion und künstlerischer Rahmen des zweiten Bewerbungsbuchs.
Das Manifest und die Inszenierung, mit der die Landeshauptstadt Hannover heute (18. September) ihr Bewerbungsbuch vorgestellt hat, steht beispielhaft für die künstlerische Methode, mit der sie als Kulturhauptstadt Europas auf die großen Themen aufmerksam machen will: „Mit Kunst und Paukenschlägen!“, wie das Leitungsduo der hannoverschen Bewerbung, Melanie Botzki und Inga Samii, betont.
Die Landeshauptstadt Hannover leitet ein Umdenken im Wettbewerb ein und fordert in Corona-Zeiten die Nachhaltigkeit des Bewerbungsprozesses zur Kulturhauptstadt Europas 2025 für alle Bewerberstädte. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Pandemien und deren Auswirkungen auf den Kulturbereich kulminiert in der fiktiven Überspitzung im Bewerbungsbuch: Die Stadt veröffentlicht statt eines Bewerbungsbuchs das Manifest „Normalität ist keine Option“.
Buch aus der Zukunft
In der Science-Fiction Geschichte des Autors Juan S. Guse findet eine Wissenschaftlerin in einer Cloud Hannovers fast fertiges, nie abgegebenes Bid Book. Ihre Studie ist der Blick aus dem Jahr 2059 zurück auf das Jahr 2020 und untersucht Hannovers Bewerbungsansatz als „Agora of Europe“.
Für die theatrale Inszenierung des hannoverschen Bewerbungsbuchs zeichnet als künstlerische Produktionsleiterin Lena Kußmann, Regisseurin, Schauspielerin und künstlerische Leitung des Theaters an der Glocksee, verantwortlich.
Entworfen hat das 2. Bid Book der Künstler und Designer Sebastian Peetz. Es ist eine Buchrolle, verschlossen in einer Zeitkapsel. Die Buchrolle besteht aus 100 DIN A4-Seiten, die auf einer 21 Meter langen, gewebten Stoffbahn aneinanderhängen. Der Text enthält die Antworten auf die 45 Jury-Fragen, kommentiert aus der Zukunft und verziert mit Illustrationen, die sich um den Text schlängeln. Dafür hat der deutsch-französische Zeichner Lukas Hamilcaro Fotos von Hannover genommen und sie mit Zeichnungen um das im Projekt Geplante ergänzt und erweitert.
Oberbürgermeister Belit Onay: „Wir überzeugen die Jury: Mit einem Buch aus der Zukunft für die Zukunft Europas.“
Die nächsten Termine – alle digital:
– 21. September: Abgabe 2. Bid Book
– 19. Oktober: Jury-Besuch
– 26. Oktober: Jury-Präsentation
– 28. Oktober: Entscheidung Kulturhauptstadt Europas 2025
HANNOVER (red.). Ab dem Samstag, 19.09.2020, wird BG-PRESS.de die täglichen Zahlen zu Corona-Infektionen mit den beiden Tagesmeldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover in einem Beitrag als Tagesupdate zusammenführen.
Bitte beachten Sie, dass zum einen die Zahlen des Landes Niedersachsen und der Region Hannover teilweise wegen der unterschiedlichen Meldewege und -zeiten abweichen können, zum anderen am Wochenende die Region Hannover keine Zahlen zu aktuellen Neuinfektionen der Presse übermittelt. Außerdem sind in der Regel die Werte am Montag immer niedriger, weil nicht alle Behörden ihre Zahlen am Wochenende weiterleiten.
Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 19.09.2020 (PM)
18.775 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.
Insgesamt 669 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 16.236 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 86,5 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
18775
669
16236
11,5
(+153*)
(+0*)
(+109*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
220
(+1)
176,2
3
2,4
5
Aurich
194
(+1)
102,3
2
1,1
8
Celle
286
(+4)
159,8
11
6,1
15
Cloppenburg
446
(+18)
261,3
109
63,9
0
Cuxhaven
424
(+4)
214,1
7
3,5
21
Diepholz
602
(+11)
277,3
27
12,4
27
Emsland
663
202,8
35
10,7
25
Friesland
67
67,9
6
6,1
2
Gifhorn
242
(+4)
137,1
8
4,5
5
Goslar
301
(+6)
220,8
11
8,1
27
Göttingen
1430
(+3)
438,6
5
1,5
79
Grafschaft Bentheim
292
(+2)
212,9
4
2,9
18
Hameln-Pyrmont
209
140,7
10
6,7
7
Harburg
748
(+13)
294,0
36
14,1
13
Heidekreis
118
83,9
2
1,4
2
Helmstedt
165
180,7
2
2,2
2
Hildesheim
539
(+2)
195,4
28
10,2
9
Holzminden
130
184,5
5
7,1
7
Leer
222
(+2)
130,0
30
17,6
6
Lüchow-Dannenberg
44
90,9
2
4,1
3
Lüneburg
225
122,2
8
4,3
0
Nienburg (Weser)
111
(+1)
91,4
6
4,9
4
Northeim
182
137,6
2
1,5
5
Oldenburg
447
(+9)
341,5
13
9,9
14
Osnabrück
1374
(+3)
383,7
42
11,7
67
Osterholz
169
(+2)
148,3
5
4,4
0
Peine
243
180,3
19
14,1
12
Rotenburg (Wümme)
221
(+1)
134,9
9
5,5
2
Schaumburg
287
(+3)
181,9
27
17,1
7
Stade
337
(+3)
164,8
11
5,4
9
Uelzen
95
(+1)
102,8
5
5,4
0
Vechta
627
(+3)
439,0
14
9,8
13
Verden
347
253,0
7
5,1
8
Wesermarsch
148
167,1
18
20,3
5
Wittmund
55
96,6
3
5,3
0
Wolfenbüttel
225
(+2)
188,1
7
5,9
14
Hannover, Region
3988
(+44)
344,7
278
24,0
122
Braunschweig, Stadt
442
(+3)
177,2
19
7,6
18
Delmenhorst, Stadt
174
(+1)
224,3
6
7,7
4
Emden, Stadt
38
76,1
1
2,0
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
256
(+1)
151,4
16
9,5
2
Osnabrück, Stadt
685
(+1)
414,5
26
15,7
18
Salzgitter, Stadt
261
250,3
23
22,1
10
Wilhelmshaven, Stadt
53
(+2)
69,7
5
6,6
1
Wolfsburg, Stadt
443
(+2)
356,2
5
4,0
53
Niedersachsen gesamt
18775
(+153)
234,9
918
11,5
669
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldungen der Region Hannover für den 19.09.2020
Nächste Meldung der Zahlen für die Region Hannover erfolgt am Montag, 21.09.2020!
HANNOVER (PM). Bei einem Brand in der Tiefgarage im Büro und Geschäftshaus der Verdi Höfe sind zwei PKW vollständig ausgebrannt. Menschen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Hannover war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Um 08:35 Uhr meldete zunächst die automatische Brandmeldeanlage des Komplexes zwischen Goseriede und Odeonstraße den Brand bei der Feuerwehr. Parallel dazu gingen mehrere Notrufe von Passanten und Anliegern ein. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter schwarzer Rauch aus der Zufahrt zu der mit ca. 60 Stellplätzen ausgestatteten Tiefgarage. Da der direkte Weg durch das heruntergelassene Tor anfänglich versperrt war, gingen die Feuerwehrleute zunächst über einen Zugang vom Treppenhaus aus vor. Durch die starke Hitze, den dichten schwarzen Rauch und der damit verbundenen eingeschränkten Arbeitszeit unter schwerem Atemschutz, war eine große Anzahl von Einsatzkräften notwendig.
Den Löschkräften gelang es rasch, ein Übergreifen des Brandes auf weitere PKW und Gebäudeteile zu verhindern. Gegen 09:30 Uhr konnte die Feuerwehr „Feuer unter Kontrolle“ vermelden. Die Nachlösch- und Lüftungsarbeiten dauern zurzeit noch an.
Die Mitarbeiter der Büros und Geschäfte haben sich nach dem Auslösen der Brandmeldeanlage selbstständig vorbildlich in Sicherheit gebracht. Zur Höhe des Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit 64 Einsatzkräften und 30 Fahrzeugen, darunter auch mehrere Sonderfahrzeuge und die Freiwillige Feuerwehr, vor Ort.
HANNOVER (PM). Eine Gartenlaube ist in der Südstadt bei einem Feuer komplett zerstört worden. Eine Brandausbreitung konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr wurde um 13:55 Uhr zu einem Laubenbrand in die Kolonie Tiefenriede in der Hildesheimer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus der rund 4,0 m x 4,0 m großen Gartenlaube. Durch den schnellen Löscheinsatz konnte eine Brandausbreitung auf weitere Gartenlauben verhindert werden. Aus der ausgebrannten Laube wurden zwei Gasflaschen geborgen, die entsprechend gekühlt wurden.
Der Sachschaden und die Brandursache sind unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst war mit 14 Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz war gegen 15:30 Uhr beendet.
Hannover. Am 12. Dezember 2020 findet der erste FireFit Championships Indoor-Wettkampf in Europa statt, organisiert von der Messe Hannover, dem Betriebssportverband Hannover und dem Funktionsschuhhersteller HAIX. Feuerwehrsport Veranstaltungen, wie die FireFit Championships Wettkämpfe, gibt es in Deutschland und Europa schon seit einigen Jahren – bisher allerdings beschränkt auf Freiluft-Events in den Sommermonaten.
Nachdem die Wettkampfsaison im Sommer aufgrund der derzeitigen Lage und örtlichen Einschränkungen ausfallen musste, bietet das Event im Dezember den Athletinnen und Athleten noch einmal die Möglichkeit ihre Leistungen zu vergleichen und sich auf die Europameisterschaften auf der Interschutz 2021 vorzubereiten. Die Halle der Messe Hannover bietet wetterunabhängig die notwendige Fläche und Höhe für den ausladenden Wettkampf-Parcours. Im Zentrum steht der zwölf Meter hohe Wettkampfturm.
Fans des Feuerwehrsports und Feuerwehrbegeisterte können den Wettkampf bequem von der heimischen Couch verfolgen: Die Deutsche Messe AG und das Team der Interschutz begleiten den gesamten Tag mit einem Livestream im Netz. Neben dem Sport bietet der „Interschutz Community Day“ online zusätzliches Programm für alle Blaulicht-Fans mit Hintergrundinformationen, Live-Interviews und interaktiven Elementen. Vor Ort werden sich weiterhin Aussteller präsentieren.
Fünf Station müssen die Sportlerinnen und Sportler bei den FireFit Championships absolvieren. Alle haben es in sich. Los geht es mit einem Treppenlauf auf den HAIX-Tower. Oben angekommen müssen die Teilnehmer ein Schlauchpaket hochziehen, um dann in Höchstgeschwindigkeit wieder herunter zu laufen – selbstverständlich in voller Montur. Es folgen die Hammerschlagmaschine und ein Slalomparcours, durch den ein gefüllter C-Schlauch zu ziehen ist. Die letzte Station ist eine simulierte Menschenrettung.
Mit der Verschiebung der Interschutz auf Juni 2021 verzögert sich auch die erste Europameisterschaft der FireFit Championships. Von 14. bis 19. Juni 2021 werden sich an allen fünf Messetagen die besten Athletinnen und Athleten im Feuerwehrsport messen. Die schnellsten Sportlerinnen und Sportler kämpfen am Ende der Woche im Finale um den Europatitel.
Schon zwei Stunden nach Öffnung der Anmeldung im Januar dieses Jahres waren alle Plätze vergeben, die Anmeldungen bleiben für 2021 bestehen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden in Kürze unter www.firefit-europe.de bekanntgegeben.
Über HAIX®
HAIX® mit Sitz im bayerischen Mainburg ist ein Spezialist für Funktionsschuhe mit weltweitem Ruf als sichere Marke. Überall dort, wo Menschen hochleistungsfähige Schuhe benötigen, die sie nicht im Stich lassen, ist HAIX® die erste Wahl – in Europa, Nordamerika und Asien.
Im Hauptsitz in Mainburg unterhält HAIX® spezielle Abteilungen für Forschung und Entwicklung sowie Design und Marketing. Im Hightech-Forschungs- und Testlabor entwickeln die HAIX®-Ingenieure neue Funktionen und setzen neue Trends und Standards für Sicherheitsschuhe. Für die Produktion seiner hochwertigen Funktionsstiefel betreibt HAIX® Werke in Deutschland und Kroatien, wo das Unternehmen eine der modernsten Schuhfertigungsanlagen der Welt errichtet hat.
Die HAIX® Group unterhält zudem ein Verkaufsbüro in Lexington, Kentucky (USA) und beschäftigt weltweit etwa 1.700 Mitarbeiter. Im Jahr 2019 produzierte das Unternehmen mehr als 1,4 Millionen Paar Schuhe und erzielte einen Umsatz von 147 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.haix.com
Über die FireFit Europe und den Betriebssportverband Hannover e.V.:
Der BSV Hannover wurde im Jahr 1953 gegründet und hat es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, betriebliche Sportgemeinschaften zu fördern. Geleitet und betreut wird der BSV- Hannover durch ein ehrenamtliches Gremium. Der Verband handelt im Wesentlichen völlig eigenständig und die Trägerschaft wird ausschließlich durch die Mitglieder gesichert. Zurzeit sind ca. 1600 Mitglieder in den verschiedensten Sportarten aktiv. Eine der 30 Sparten des Vereins ist die Sparte Feuerwehrsport, welche sich gemeinsam mit HAIX® maßgeblich um die Organisation der FireFit Events kümmert.
Mit der Übertragung der Namensrechte für die FireFit Championships Europe an den BSV Hannover, eröffnet sich die Möglichkeit, den Athleten einheitliche und vergleichbare Sportevents in Deutschland und Europa zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.firefit-europe.de
HANNOVER (PM). Der Sommer ist zurück in Niedersachsen, die Temperaturen steigen auf weit über 27 Grad – das bedeutet Eiszeit im Erlebnis-Zoo Hannover!
Eisbärmädchen Nana ist inzwischen ein echter Profi im Eistorten-Erlegen: Sie springt dem großen Eisklotz wagemutig hinterher in die Wellen des Hafenbeckens, umklammert ihn mit ihren Tatzen, taucht mit ihm ab, spielt ihn auf der Insel hin und her, schleckt und knabbert daran, bis sie an die eingefrorenen Leckereien herankommt. Dabei gleicht keine Eistorte der anderen. Die Tierpfleger in Yukon Bay überlegen sich immer wieder neue Geschmackskreationen: Von fruchtig erfrischend mit Weintrauben, Melonen, Äpfeln, Maracuja und Birne, einem Schuss Joghurt und Honig bis zu herzhaft-deftig mit gekochtem Rindfleisch, Fisch und Lebertran.
Die Eistorten sind nicht nur ein leckerer Snack für die Eisbären, sondern auch eine willkommene Abkühlung und eine tolle Tierbeschäftigung. Denn bis Eisbär-Mädchen Nana und ihre Mutter Milana an den köstlichen Inhalt gelangen, müssen sie sich richtig anstrengen: Mit Lecken, Knabbern, Schrubben, Drücken, Werfen, … Und wenn von der Eistorte nichts mehr übrig ist, erwartet die Bären oft noch eine Wassermelone – eisgekühlt, versteht sich.
Bei Familie Erdmännchen stehen die Zeichen auf Gemeinschaftsarbeit: Die Eistörtchen mit Obstfüllung werden von der ganzen Gruppe gemeinsam genau unter die Lupe genommen. Als afrikanische Tierart haben es die Mangusten eigentlich gar nicht nötig, sich abzukühlen, sind sie doch bestens an das warme Wetter angepasst. Vielmehr sind die Eistorten eine tolle Überraschung und Beschäftigung für die flinken Tiere. Beim „Erlegen“ der Eisblöcke zeigt sich auch direkt die Kernkompetenz von Mausi und ihrem Clan: Sie scharren und kratzen am kühlen Eis, bis sie Weintrauben, Kiwi und Apfel befreit und mit ihren langen Krallen ins Raubtiermaul befördert haben.
Tiere können mit Hitze übrigens sehr viel besser umgehen als Menschen. Sie sind belastbarer, haben ein höchst stabiles Herz-Kreislaufsystem und sind im Ganzen viel vernünftiger: Sie ziehen sich bei Hitze in den Schatten oder ins Wasser zurück, trinken viel und bewegen sich nicht unnötig – abgesehen von kleinen Eisbären, für die das Leben viel zu spannend ist, um still zu verharren…
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3859 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3356 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 381 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 11 Personen im Krankenhaus.
*Die Region Hannover hat den Datensatz der Covid-19-Zahlen in der Region überprüft und bereinigt. Es ist daher möglich, dass Zahlenwerte in einigen Kommunen verglichen mit den Vortagen geringfügig abweichen.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3790 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 3339 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 328 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 11 Personen im Krankenhaus.
*Die Region Hannover hat den Datensatz der Covid-19-Zahlen in der Region überprüft und bereinigt. Es ist daher möglich, dass Zahlenwerte in einigen Kommunen verglichen mit den Vortagen geringfügig abweichen.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Heute Mittag war eine Firma in der Freundallee, Stadtteil Hannover Bult, im Bereich der Einfahrt zum Jobcenter mit Baggerarbeiten beauftragt. Dabei wurde eine Gasleitung beschädigt, so dass Gas austrat. Mitarbeiter des Energieversorgers Enercity konnten die Leitung abdichten. Verletzt wurde niemand.
Ca. 13:10 Uhr am heutigen Mittag führte eine Baufirma Erdarbeiten an der Einfahrt zur Freundallee 11 (Jobcenter) durch. Hierbei wurde ein Gasrohr aus Stahl mit einem Durchmesser von 250mm und einem Betriebsdruck von 1 bar getroffen und Gas strömte aus.
Aufgrund dieser Meldung entsandte die Regionsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr und Gasbrandbekämpfung. Zudem wurde der Energieversorger Enercity alarmiert.
An der weiträumig abgesperrten Einsatzstelle führte die Feuerwehr umgehend Messungen durch. Die Messungen ergaben, dass im Nahbereich der Beschädigung eine explosible Atmosphäre vorhanden war. Die Feuerwehr hat die Häuser in der Umgebung geräumt. Den Mitarbeitern von Enercity gelang es dann, die ringförmig angelegte Gasleitung zu schließen. Dabei musste ein Absperrventil, welches sich auf einem Gehweg befindet, erst gesucht werden. Irrtümlich befand sich eine Teerschicht auf dem kleinen Deckel. Nach dem Freilegen des Verschlusses, war der Gasfluss schnell gestoppt und die Gefahr einer Explosion gebannt. Verletzt wurde niemand. Die Fahrgäste einer Bahn der Linie 6 wurden zunächst von der Feuerwehr betreut und setzten dann den Weg selbstständig fort. Einen Rollstuhlfahrer haben die Einsatzkräfte aus der Bahn gehoben und ihn dann aus der Einsatzstelle hinausbegleitet.
Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 42 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.
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