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Schlagwortarchiv für: Hannover

Infektionszahlen in der Region Hannover bleiben auf niedrigem Niveau – BG PRESS Region Corona 1707

Infektionszahlen in der Region Hannover bleiben auf niedrigem Niveau

17. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2801 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2667 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 15 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 83
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 470
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 462
50 – 59 Jahre 501
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 1 168
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 2 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1454
Langenhagen 3 148
Lehrte 0 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 3 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2801 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit ist keine aktuelle Zahl der stationär in der Region Hannover behandelten Covid-19-Patientinnen und -Patienten verfügbar.

 

Der 800.000ste Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers – Christoph 4

Der 800.000ste Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers

17. Juli 2020/in Hannover

Hannover. Ein besonderer Zivilschutz-Hubschrauber-Einsatz ist heute durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn-Dransdorf gewürdigt worden. Der in Hannover stationierte Rettungshubschrauber Christoph 4 hob am 16. April in Richtung eines Waldstückes bei Abbensen (Landkreis Peine) ab, um dort ein verletztes Kind nach Fahrradsturz im Wald zu suchen und zu retten.

Es war der 800.000ste Einsatz in der Bundesrepublik für die orangefarbige Flotte des BBK, zu der auch der Christoph 4 gehört. Start der Zählung war 1971, als der Bund begonnen hat, spezielle Helikopter für den Zivilschutz vorzuhalten.

Der Rettungshubschrauber, besetzt mit einem Piloten der Bundespolizei (Fliegerstaffel Nord), einem Notfallsanitäter/TC-HEMS (Technical Crew Member Helicopter Emergency Medical Services) der Johanniter-Unfall-Hilfe und einer Notärztin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) musste den 14-Jährigen Tom Joshua erst in unwegsamen Gelände suchen, um ihn dann medizinsch versorgen zu können.

„Ich erinnere mich gut an den Tag, denn wir hatten bereits einige Traumaeinsätze hinter uns. Wenn dann noch eine Rettung mit unklarer Ortsangabe dazu kommt, ist das schon ungewöhnlich. Aber dafür sind wir ausgebildet. Wir trainieren regelmäßig, um für die unterschiedlichsten Rettungsaktionen gewappnet zu sein“, sagt Johanniter-Notfallsanitäter/TC-HEMS Marc-Oliver Lüpkemann.

Der 14-Jährige war mit seiner Schwester und seinem besten Freund in einem Waldstück bei Abbensen (Landkreis Peine) Mountain Bike gefahren. Er fuhr über eine Wurzel, überschlug sich und blieb verletzt liegen. Freund und Schwester haben schnell reagiert: Sein Freund blieb bei ihm, während seine jüngere Schwester Lilly Hilfe holte. Eine Spaziergängerin leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettungsleitstelle. Als ausgebildete Krankenschwester konnte die Frau die Lage gut überblicken. Es war klar: In dem unwegsamen Gelände muss ein Rettungsteam mit Helikopter helfen. So startete Christoph 4 vom Luftrettungszentrum (LRZ) an der MHH aus zum 800.000sten Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers in der Bundesrepublik. Die Crew des Helikopters fand die Unfallstelle, half schnell und brachte Tom Joshua mit einem komplizierten Armbruch in das Kinderkrankenhaus „Auf der Bult“ nach Hannover. Dem jungen Patienten geht es wieder gut.

“An dem Tag hatten wir gutes Wetter und aus der Luft hatten wir eine ausreichende Sicht über das Areal – besser als vom Boden. Einsatztaktisch war das auf jeden Fall von Vorteil. Dass es sich bei diesem Flug um den 800.000sten Einsatz gehandelt hat, ist uns nicht bewusst gewesen. Umso mehr freut es uns, dass die Zivilschutz-Hubschrauber im gesamten Bundesgebiet bereits so oft unterstützen konnten. Diese Zahl verdeutlicht die enorme Bedeutung der Luftrettung,“ sagt Marc-Oliver Lüpkemann.

Die zivile Luftrettung in Deutschland ist dieses Jahr 50 Jahre alt geworden. Der Bund verfügt über eine Flotte von 18 Zivilschutz-Hubschraubern (ZSH). Die in erster Linie für den Zivilschutzfall vorgesehenen ZSH starten von zwölf Luftrettungszentren in acht Bundesländern aus und leisten einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz. Der Präsident des BBK, Christoph Unger, hat den Jubiläums-Einsatz zum Anlass genommen, um auf die bedeutende Aufgabe der ZSH im Bevölkerungsschutz aufmerksam zu machen. Bei dem heutigen Pressetermin in Bonn-Dransdorf waren nicht nur Marc-Oliver Lüpkemann und Dr. Christian Macke (MHH), Ärztlicher Leiter Rettungshubschrauber Christoph 4, sondern auch Torsten Hallmann, Leiter der Fliegergruppe der Bundespolizei und Tom Joshua geladen, zu dessen Rettung der Hubschrauber zu dem Jubiläumsflug abgehoben hatte.

Der Luftrettungshubschrauber Christoph 4

Christoph 4 besitzt einen Einsatzradius von ungefähr 50 Kilometern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von maximal 257 Kilometern pro Stunde in die Region und Stadt Hannover sowie in die Landkreise Celle, Peine, Gifhorn, Hameln, Hildesheim, Holzminden, Nienburg, Schaumburg und Soltau-Fallingbostel. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist er alarmierbar. Seit 1972 ist der Rettungshubschrauber in Hannover im Einsatz. Im Juli 2019 flog er seinen bereits 70.000sten Einsatz. Er wird durch die Leitstelle nach einsatztaktischen Überlegungen eingesetzt und ist somit über die Rufnummer 112 für die Bevölkerung alarmierbar. Für den Melder eines Notfalls – gleich, welches Rettungsmittel kommt – entstehen keine Kosten.

Das Team von Christoph 4

An der Luftrettung mit Christoph 4 sind mehrere Institutionen beteiligt. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen ist für den Dienstbetrieb des Hubschraubers verantwortlich und stellt die Notfallsanitäter und HEMS-TC. Die Piloten gehören der Bundespolizei, Fliegerstaffel Nord Stützpunkt Gifhorn, an und führen die Wartung und Instandhaltung des Hubschraubers durch. Die Notärzte kommen aus der Unfallchirurgischen Klinik der MHH. Die ärztliche Leitung hat seit 2016 Dr. Christian Macke inne. Träger des Luftrettungsstützpunktes ist das Land Niedersachsen. Christoph 4 gehört zur orangenen Flotte der Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) des Bundesministeriums des Innern.

Dies sind die Luftrettungszentren, an denen Zivilschutz-Hubschrauber in Deutschland stationiert sind.

  • Christoph 2 Frankfurt am Main
  • Christoph 3 Köln
  • Christoph 4 Hannover
  • Christoph 7 Kassel
  • Christoph 9 Duisburg
  • Christoph 12 Siblin
  • Christoph 13 Bielefeld
  • Christoph 14 Traunstein
  • Christoph 17 Kempten
  • Christoph 29 Hamburg
  • Christoph 34 Güstrow
  • Christoph 35 Brandenburg
Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0651

Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover

17. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Premiere im Dschungelpalast: Der internationale Künstler NIKO NIKOLAIDIS ließ erstmals eines seiner beeindruckenden Werke im Erlebnis-Zoo Hannover entstehen – mitten auf der leeren Elefantenanlage begeisterte er mit einer eindrucksvoll inszenierten Livepainting-Aktion während des Late-Zoo Jung und Alt.

Normalerweise wird seine Kunst unter anderem in Miami, New York, Shanghai und Beijing ausgestellt – am 16. Juli griff der erfolgreiche Pop-Art-Star nun abends im Erlebnis-Zoo zu Acrylfarben, Öl, Neon und setzte zusätzlich mit Licht und Nebel seine Kunst besonders in Szene. Zoo-Besucher konnten ab 19 Uhr live dabei sein und – bis der Zoo um 21 Uhr seine Pforten schloss – zusehen, wie dort, wo normalerweise die Elefanten über die Anlage toben, NIKO NIKOLAIDIS sein Kunstwerk entstehen ließ. „Ein sehr seltener Einblick“, wie NIKOLAIDIS betonte. „Ich folge meiner Leidenschaft und meinem Instinkt, lasse mich für den Moment fallen und tauche mit der Umgebung unterbewusst in ein tiefes Meer voller Emotionen und Musik ein.“

Und so konnten die Besucher des Late-Zoo im Verlauf des Abends immer mehr erahnen, was mit bunten Farben, die der junge Künstler mit den Händen, Pinsel und Sprühdosen auftrug, auf der Leinwand entstand: der Kopf eines imposanten Löwen, begleitet von Wörtern wie „King“, „Power“, „Wild“ und „Fear“. In der Dunkelheit entfaltete das Werk schließlich seine volle Wirkung: Die mit Schwarzlicht angeleuchteten Neonfarben strahlten, Nebel, Scheinwerfer und Musik setzten es noch mehr in Szene.

Der 29jährige Pop-Art-Star möchte mit seinen Werken zum Ausdruck bringen, was die Welt bewegt und die kulturelle Welt miteinander verbinden, ganz nach seinem Motto „Connect the World“. So schätzt er auch den Erlebnis-Zoo als ganz besonderen Ort: „Er verbindet Kulturen, bringt Menschen zusammen, macht sie glücklich und lässt sie für die Stunden ihres Aufenthaltes im Zoo, für diesen Moment, ihren Alltag vergessen. Diese Zeit des Verweilens im Zoo ist es wert, immer wieder diese Oase aufs Neue zu schätzen und zu genießen“, so NIKO NIKOLAIDIS. Mit dem asiatischen Dschungelpalast, in dem er bis in die Nacht hinein an seinem Kunstwerk arbeitete, verspürte er die größte Verbundenheit: „Ein Ort der Inspiration und Ruhe. Das ist mein Augenblick und ich weiß die Genehmigung sehr zu schätzen, dass ich dort malen durfte.“

Ganz fertig wurde NIKOLAIDIS in der Nacht im Dschungelpalast nicht. So arbeitete der Pop-Art-Künstler nach der Livepainting-Aktion im Zoo schließlich in seinem Atelier weiter an dem Werk.  

Livepainting für den guten Zweck

Das fertige Kunstwerk von NIKO NIKOLAIDIS wird bei Europas größtem Charity-Auktionsportal „United Charity“ für einen guten Zweck versteigert. Die Auktion beginnt am 20. Juli.

Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0455

Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis © Bernd Günther

Über den Künstler:

Der 29jährige NIKO NIKOLAIDIS ist ein international erfolgreicher Pop-Art-Star. Seine Werke wurden unter anderem in Miami, New York, Chongqing, Shanghai, Beijing und Kunming ausgestellt. Er hat griechische Wurzeln und wuchs in der Nähe von Hannover auf. Er bezeichnet sich als Revoluzzer, Rebell, wild und unangepasst. Unter seinem Motto „Connect the world“ möchte er die kulturelle Welt miteinander verbinden.

  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0416
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0433
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0445
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0455
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0504
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0522
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0527
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0557
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0579
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0587
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0630
    Das Werk von Niko Nikolaidis steht kurz vor der Vollendung © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0643
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0651
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0734
    Neonlicht und Nebelschwaden verstärken die Liveperfomance des Künstlers Niko Nikolaidis © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0804
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0846
    Das fast fertige Werk des internationalen Pop-Art-Künstlers Niko Nikolaidis © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0851
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
Feuerwehreinsatz

Person in zwei Meter Höhe in Rolltor eingeklemmt

17. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Um 19:48 Uhr gingen gestern Abend mehrere Hinweise zu einer in einem Rolltor einer Tiefgaragenzufahrt eingeklemmten Person im Stadtteil Sahlkamp in der Regionsleitstelle Hannover ein. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten das 16-jährige Mädchen zügig aus dieser bedrohlichen Situation befreien, nachdem aufmerksame Ersthelfer das in dem hochgefahrenen Rolltor hängende Mädchen in der Straße Hägewiesen gestützt hatten. Mit einem Rettungswagen erfolgte der Transport unter Notarztbegleitung in die nächstgelegene Medizinische Hochschule.

Aufgrund des Lagebildes, welches sich aus den eingehenden Notrufen ergab, alarmierte die Regionsleitstelle ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie einen Rettungswagen zu der Tiefgarageneinfahrt in die Straße Hägewiesen. Die ersteintreffenden Rettungskräfte fanden vor Ort ein in zirka zwei Meter mit dem Handgelenk in einem hochgefahrenen Rolltor eingeklemmtes 16-jähriges Mädchen vor. Aufmerksame Ersthelfer hatten das im Rolltor hängende Mädchen bereits gestützt. Umgehend erfolgte die Befreiung der 16-Jährigen unter Einsatz eines mobilen akkubetriebenen Spreizgerätes des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Der durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte nachalarmierte Notarzt und die Notfallsanitäter*innen der Feuerwehr führten in einem Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung der verletzten 16-Jährigen durch und transportierten sie in die Medizinische Hochschule.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit drei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften für rund 45 Minuten im Einsatz.

Zum Vortag haben sich die Infektionszahlen in der Region Hannover nicht geändert. – BG PRESS Region Corona 1607

Zum Vortag haben sich die Infektionszahlen in der Region Hannover nicht geändert.

16. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2799 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2664 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 16 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 462
50 – 59 Jahre 501
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1454
Langenhagen 2 147
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 4 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2799 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 52 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 6 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 8 Personen, davon 4 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Stadt und Region sichern Unterbringung für obdachlose Menschen – Obdachlos

Stadt und Region sichern Unterbringung für obdachlose Menschen

15. Juli 2020/in Region Hannover

HANNOVER. Obdachlose Menschen benötigen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weiterhin einen besonderen Schutz vor Infektion. Da der Vertrag mit der Jugendherberge zur Unterbringung von Obdachlosen in Hannover nicht verlängert werden konnte, haben die Landeshauptstadt und die Region nun eine andere Lösung gefunden. An diesem Mittwoch, 15. Juli, sollen die 65 derzeit in der Jugendherberge untergebrachten Menschen auf zwei neue Standorte verteilt werden.

Mit den Vermietern ist Einigkeit erzielt worden. Die Caritas und die Diakonie werden als Partner weiterhin die Betreuung sicherstellen. Damit sind der Umzug und die anschließende Betreuung der Obdachlosen für die nächsten drei Monate möglich. Das Angebot bleibt befristet. Die bisherige Unterbringung in der Jugendherberge beruht auf einer gemeinsamen Initiative von Landeshauptstadt, Region und Land Niedersachsen. Die Beteiligten haben bisher die Kosten zu je einem Drittel getragen. Nachdem Stadt und Region die neue Lösung präsentiert haben, gehen sie davon aus, dass das Land weiterhin die Maßnahme unterstützt. Es gebe positive Signale des Landes, heißt es.

„Wir sind sehr froh, dass wir den obdachlosen Menschen eine alternative Unterbringung anbieten können. Dort können sie die positiven Erfahrungen, die sie in der Jugendherberge gemacht haben, weiterführen – Selbstvertrauen gewinnen, Beratung zur Unterstützung bei Wohnungs- und Arbeitssuche in Anspruch nehmen und vieles mehr“, unterstreicht Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. „Die Jugendherberge war eine sehr gute Lösung für die akute Phase der Corona-Pandemie. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an die Betreiber*innen Caritas und Diakonie für ihren Einsatz und das große Engagement“, sagte Onay.

Stadt und Region arbeiten an einem Konzept für ein Modellprojekt, das eine Kombination von Unterbringung und sozialpädagogischer Begleitung und Hilfe in einer Orientierungs- und Klärungsphase vorsieht. Dabei sollen mit den Betroffenen Perspektiven für eine Überwindung der Wohnungslosigkeit entwickelt und in die Umsetzung gebracht werden.

„Letztlich geht es darum, diese besonders schutz- und hilfsbedürftigen Menschen zu begleiten und zu unterstützen“, so Onay. „Deshalb freut es mich besonders, dass wir in dieser schweren Zeit bereits zwölf Menschen in neue Arbeitsverhältnisse vermitteln konnten.“

Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für soziale Infrastruktur der Region Hannover unterstreicht die Bedeutung der neuen Vereinbarung: „Die Erfahrungen der vergangenen Wochen zeigen, wie wichtig das Angebot einer niedrigschwelligen, verlässlichen Hilfe für wohnungs- und obdachlose Menschen ist. Viele von ihnen konnten neue Perspektiven entwickeln, in diesem Rahmen ist es wichtig, ein vergleichbares Angebot zu erhalten. Durch die Anmietung der Immobilien können wir diese Unterstützung nun erfreulicherweise ohne Unterbrechung ab Mittwochabend fortsetzen und an das bisherige Projekt anknüpfen“.

Die Jugendherberge und das dazugehörende Außengelände wurden als temporäre Unterbringung mit Verpflegung für Obdachlose, die „auf der Straße“ leben und keine bekannte Covid-19-Erkrankung aufwiesen, angemietet. Es wurde für zunächst zwei Monate (Mitte April bis Mitte Juni) angemietet und dann um einen weiteren Monat verlängert. Im Durchschnitt nutzten etwa hundert obdachlose Menschen das Angebot. Die Jugendherberge wurde während dieser Zeit vom Caritasverband und dem Diakonischen Werk im ökumenischen Miteinander betrieben.

Die weitere Nutzung der Jugendherberge als Unterkunft wurde geprüft. Die Verhandlungen zwischen den Vertreter*innen der Jugendherberge, Stadt und Region Hannover zeigten, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf beiden Seiten einer Fortsetzung des Vertrages entgegenstehen.

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2 – Humanitäre Schule

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2

15. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Im Zeichen einer humanen Gesellschaft ist ein miteinander- und füreinander Handeln ein brandaktuelles Thema. Das Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Landesverband Niedersachsen e. V. zertifiziert Schulen zur „Humanitäre Schule“ seit 2004.

Um das Zertifikat zu erlangen, erleben die Schülerinnen und Schüler das Planspiel „h.e.l.p“ und engagieren sich anschließend in einem selbst initiierten humanitären Projekt. Am Ende des Schuljahres werden die beteiligten Schulen ausgezeichnet. (Quelle: Humanitäre Schule)

„500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“ Die Schülervertretung der BBS 2 initiierte während der Corona-Pandemie das großartige Projekt „500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“, die an die „CoronaHeld*innen“ verschickt wurden. Einen Bericht über das Projekt lesen Sie hier.

Mit großer Freude haben die am Projekt beteiligten Schüler Bela Brandwein und Moritz Schuberth sowie die das Projekt betreuende Lehrerin Vanessa Genz und der Schulleiter Ulf Jürgensen die Auszeichnung in Empfang genommen.

Zahl der an Covid-19 Infizierten auf 16 in der Region Hannover zurückgegangen – BG PRESS Region Corona 1507

Zahl der an Covid-19 Infizierten auf 16 in der Region Hannover zurückgegangen

15. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2799 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2664 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 16 Menschen in der Region infiziert.

+ + + Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen oder Heiserkeit kommen bei Kindern häufig vor. Das Gesundheitsamt empfiehlt Eltern in diesem Fall, das Kind möglichst zu Hause zu lassen, bis die Symptome abgeklungen sind. Es existiert indes keine Vorschrift seitens des Gesundheitsamts, diese Kinder auf Corona testen zu lassen und vor dem Kita-Besuch einen negativen Testbericht vorzulegen. „Wir haben vermehrt Anrufe von Eltern, die von Kindertagestätten berichten, die ein negatives Testergebnis einfordern“, berichtet Marlene Graf, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Gesundheit der Region Hannover. „Natürlich ist es gut, wenn die Einrichtungen für die Risiken von Corona sensibilisiert sind. Aber ein Kind auszuschließen, wenn die Eltern keinen negativen Test vorlegen, ist aus Sicht des Gesundheitsamts problematisch und durch die Vorgaben auch nicht gedeckt.“

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 462
50 – 59 Jahre 501
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1454
Langenhagen 2 147
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 4 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2799 nachweislich Infizierten):

 

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 54 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 7 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 9 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Polizei im Einsatz

Bundesautobahn (BAB) 2: Mann von Lastwagen erfasst und tödlich verletzt

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin hat sich am frühen Montagabend, 13.07.2020, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 41 Jahre alter Mann war zwischen den Anschlussstellen Hannover-Bothfeld und Hannover-Lahe aufgrund einer Panne mit seinem Fahrzeug auf dem Standstreifen liegengeblieben. In der Folge hat er das Fahrzeug verlassen und war beim Hantieren am Motorraum von einem Lastwagen erfasst worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover musste der 41-Jährige seinen VW Golf aufgrund eines technischen Defekts kurz vor dem Parkplatz Varrelheide stoppen. Auf der Suche nach der Ursache der Panne verließ der Mann das Fahrzeug und hantierte im Bereich des Motorraums. In diesem Zusammenhang betrat er gegen 17:25 Uhr aber offenbar die Fahrbahn und wurde von einem herannahenden Sattelzug der Marke Mercedes-Benz erfasst.

Trotz des angelaufenen Rettungseinsatzes, an dem auch ein Rettungshubschrauber beteiligt war, erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 46 Jahre alte Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 1.000 Euro. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin zwischenzeitlich gesperrt werden.

Zurzeit müssen noch 58 Patienten wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden – BG PRESS Region Corona 1307

Zurzeit müssen noch 58 Patienten wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden

13. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2797 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2654 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 24 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 461
50 – 59 Jahre 500
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 158
Landeshauptstadt Hannover 10 1454
Langenhagen 2 146
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 6 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2797 nachweislich Infizierten):

 

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 58 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 7 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 7 Personen, davon 3 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

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