HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3139 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+25 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2821 Personen als genesen aufgeführt. 121 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 197 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
125
10 – 19 Jahre
218
20 – 29 Jahre
545
30 – 39 Jahre
498
40 – 49 Jahre
505
50 – 59 Jahre
544
60 – 69 Jahre
241
70 – 79 Jahre
171
80+ Jahre
290
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
6
52
Burgdorf
5
72
Burgwedel
12
57
Garbsen
13
195
Gehrden
1
23
Hemmingen
0
49
Isernhagen
5
69
Laatzen
10
171
Landeshauptstadt Hannover
82
1601
Langenhagen
14
172
Lehrte
4
89
Neustadt
11
77
Pattensen
1
25
Ronnenberg
8
77
Seelze
13
117
Sehnde
0
42
Springe
2
80
Uetze
3
42
Wedemark
0
49
Wennigsen
2
26
Wunstorf
5
54
Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3139 nachweislich Infizierten):
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3114 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+30 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2815 Personen als genesen aufgeführt. 121 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 178 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
120
10 – 19 Jahre
211
20 – 29 Jahre
539
30 – 39 Jahre
493
40 – 49 Jahre
503
50 – 59 Jahre
544
60 – 69 Jahre
241
70 – 79 Jahre
171
80+ Jahre
290
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
6
52
Burgdorf
5
72
Burgwedel
12
57
Garbsen
13
195
Gehrden
1
23
Hemmingen
0
49
Isernhagen
4
68
Laatzen
10
170
Landeshauptstadt Hannover
70
1587
Langenhagen
13
169
Lehrte
3
88
Neustadt
10
76
Pattensen
1
25
Ronnenberg
7
76
Seelze
13
117
Sehnde
0
42
Springe
3
80
Uetze
2
41
Wedemark
0
49
Wennigsen
2
26
Wunstorf
3
52
Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3114 nachweislich Infizierten):
HANNOVER (PM). Brennende Kunstoffabfälle verursachten am Donnerstag einen Großeinsatz der Feuerwehr. Der Brand war gegen 14:00 in einer Halle eines Recyclingunternehmens ausgebrochen und konnte nur mit erheblichem Personalund Materialaufwand gelöscht werden. Die sommerlichen Temperaturen von fast 35° Celsius erschwerten den Einsatz zusätzlich. Personen kamen nicht zu Schaden.
Aus bisher noch ungeklärter Ursache waren in einer Recyclinghalle ca. 80 m 3 Kunststoffabfälle in Brand geraten. Nachdem sowohl die automatische Brandmeldeanlage des Unternehmens einen Feueralarm ausgelöst hatte und Mitarbeiter telefonisch eine wahrnehmbare Rauchentwicklung meldeten, alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Anderten in den Lohweg im Stadtteil Misburg-Süd.
Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Brand im Inneren eines großen Plastikmüllbergs ausgebrochen war und das Feuer sich noch nicht auf die Halle ausgebreitet hatte. Sofort nahmen Atemschutztrupps mehrere Strahlrohre vor, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Parallel begannen die Einsatzkräfte damit Entrauchungsöffnungen zu schaffen und, mit Hilfe verschiedener Arbeitsmaschinen des Unternehmens, den Müll auseinander zu ziehen. Die Löschmaßnahmen waren dabei sehr langwierig und anstrengend, da das Abtragen des Brandguts nur langsam von statten gehen konnte und die unter Atemschutz eingesetzten Kräfte aufgrund der hohen Temperaturen häufig ausgetauscht werden mussten. Um den Brand von verschiedenen Seiten bekämpfen zu können, wurden darüber hinaus auch Teile der Außenfassaden der Halle demontiert. Zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen kamen im weiteren Einsatzverlauf die Freiwillige Feuerwehr Misburg sowie verschiedene Spezialfahrzeuge der Feuerwehr Hannover zum Einsatz, so u.a. das kettengetriebene Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60 und zwei Großtanklöschfahrzeuge.
Parallel dazu nahmen Spezialkräfte der Feuerwehr für Messtechnik und ABCGefahrenabwehr im Bereich um die Brandstelle Messungen vor, um eine Gefährdung von Anwohnern und Einsatzkräften ausschließen zu können. Von vereinzelten Geruchsbelästigungen abgesehen, ergab aber keine der Messungen eine gefährliche Giftstoffkonzentration.
Durch das Auseinanderziehen des Brandguts und einen massiven Einsatz von Löschschaum, konnte der Brand schließlich gegen 23:00 Uhr gelöscht werden.
Zur Brandursache und zur möglichen Schadenhöhe können von Seiten der Feuerwehr Hannover keine Angaben gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 28 Fahrzeugen und 98 Einsatzkräften vor Ort.
Informationen zum Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60
Das von der Feuerwehr Hannover 2012 in Dienst gestellte Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60 dient insbesondere der Unterstützung der Brandbekämpfung und Entrauchung bei schwierigen Einsätzen wie bspw. Bränden in unterirdischen Verkehrsanlagen oder Industriehallen. Das fernsteuerbare und kettenangetriebene Einsatzfahrzeug ist mit starken Ventilatoren ausgestattet, die bis zu 150.000 m 3 Luft pro Stunde bei bis zu 165 km/h Luftgeschwindigkeit leisten können. Mithilfe der leistungsfähigen Löschkanone lassen sich Brände auch aus der Entfernung bekämpfen.
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3064 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+26 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2776 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 168 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
112
10 – 19 Jahre
204
20 – 29 Jahre
529
30 – 39 Jahre
485
40 – 49 Jahre
493
50 – 59 Jahre
539
60 – 69 Jahre
239
70 – 79 Jahre
171
80+ Jahre
290
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
6
51
Burgdorf
2
69
Burgwedel
10
54
Garbsen
12
192
Gehrden
1
23
Hemmingen
0
49
Isernhagen
2
66
Laatzen
10
169
Landeshauptstadt Hannover
66
1562
Langenhagen
13
166
Lehrte
7
87
Neustadt
11
75
Pattensen
0
24
Ronnenberg
6
75
Seelze
14
115
Sehnde
0
42
Springe
2
79
Uetze
2
40
Wedemark
0
49
Wennigsen
2
26
Wunstorf
2
51
Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3064 nachweislich Infizierten):
HANNOVER. Durch einen PKW-Brand in einer Tiefgarage an der Hildesheimer Straße ist es zu massiver Rauchentwicklung gekommen. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht.
Kurz nach Alarmierung der Feuerwehr brachten sich ungefähr 70 Bewohneraus 3 Wohnhäusern, teilweise auch Rollstuhlfahrer, wegen der starken Rauchentwicklung in Sicherheit. Sie wurden während des Einsatzes von Notärzten und Notfallsanitätern vor Ort betreut. Zwei Personen mussten zeitweilig in Rettungswagen versorgt werden. Sie brauchten aber nicht transportiert zu werden.
Wegen der massiven Verrauchung durch den PKW-Brand wurde die Tiefgarage mit mehreren Drucklüftern und einem Spezialfahrzeug vom Rauch befreit. Da bei dem Brand vermutlich auch die Elektrik der Häuser beschädigt wurde, musste enercity zwei Wohnblocks stromlos schalten. In einem der betroffnen Wohnblocks ist auch ein Betreutes Wohnen untergebracht. Im Moment klärt der Einsatzleiter der Feuerwehr mit enercity die weitere Vorgehensweise.
Während des Einsatzes wurde die Hildesheimer Straße stadteinwärts vollständig gesperrt. Der Einsatz dauert noch an. Zur Schadenshöhe kann aktuell keine Aussage getroffen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 61 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen vor Ort bzw. sind derzeitig noch mit ca. 20 Kräften zur Klärung der Unterbringung vor Ort.
HANNOVER (PM). Bei einer beeindruckenden Livepainting-Aktion im Erlebnis-Zoo Hannover ließ der internationale Pop-Art-Star NIKO NIKOLAIDIS im Juli ein wahrhaft tierisches Kunstwerk mitten auf der Elefantenanlage entstehen. Vor den Augen der Besucher erschuf er mit Acrylfarben, Öl und Neon sein neues Werk: Inspiriert von der besonderen Atmosphäre im Zoo, Musik und Licht entstand auf der Leinwand der Kopf eines imposanten Löwen, begleitet von Wörtern wie „King“, „Power“, „Wild“ und „Fear“. Ein Kunstwerk, das in der Dunkelheit schließlich sein Geheimnis lüftet: Wird es mit Schwarzlicht angeleuchtet, erstrahlen die Neonfarben und geben noch mehr Details preis.
Bis tief in die Nacht arbeitete NIKO NIKOLAIDIS an den letzten Details seines Werkes. Nun präsentierte der Pop-Art-Star das fertiggestellte Bild der Öffentlichkeit – an dem Ort, an dem es entstand: im Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover. Unmittelbar nachdem das 1,50 x 1,50 Meter große Werk fertiggestellt war, bot NIKOLAIDIS es bei der Auktionsplattform „United Charity“ zur Versteigerung für einen guten Zweck an. Zur großen Freude des Zoo-Teams suchte sich der Künstler den Erlebnis-Zoo als gemeinnütziges Unternehmen aus, um den Zoo bei seinen vielfältigen Aufgaben rund um die Themen Artenschutz, Bildung, moderne Tierhaltung und seinem Ziel, Menschen für Tiere zu begeistern, zu unterstützen.
Dass auch der Zoo stark von der Corona-Krise betroffen ist, durch eine 50-tägige Schließung sowie weiterhin begrenzte Besucherzahlen, motivierte den internationalen Künstler dazu, den Erlös aus der Charity-Versteigerung an den Erlebnis-Zoo zu geben. „Der Mensch kann helfen, er hilft sich selbst, er kann anderen helfen, wir finden immer eine Lösung. Tiere hingegen können sich nur auf uns verlassen“, so NIKO NIKOLAIDIS. „Der Zoo hat mich seit meiner Kindheit begleitet und immer wieder durfte ich einzigartige Momente genießen, die fernab von meinem Alltag waren. Ruhe, Inspiration und Freude. Ich sehe es als Pflicht meinerseits an, diese Momente in der Not zu gewährleisten, um sie immer wieder erleben zu dürfen“, berichtete der junge Künstler.
Unterstützung für Rückkehr der Riesen
Im Rahmen der Bild-Präsentation im Prunksaal des Maharadscha überreichte der bekannte Pop-Art-Künstler einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff – der Erlös aus der Charity-Auktion. Als direktes Spendenziel hat NIKOLAIDIS sich das Herzensprojekt des Erlebnis-Zoo ausgesucht: die Rückkehr der Riesenschildkröten nach Hannover. „Die Riesenschildkröten tragen in meinen Augen nicht nur Weisheit, sondern auch Ruhe, Gelassenheit und Faszination. Sie erinnern mich als großen Dinosaurier-Fan an die Giganten der damaligen Zeit. Sie haben einiges auf diesem Planeten überlebt und erinnern mich daran, dass Geduld der Weg zu seinen persönlichen Zielen ist“, erklärte NIKOLAIDIS seine Entscheidung, dem Zoo bei diesem Projekt mit dem Auktionserlös zu helfen. Denn der Erlebnis-Zoo finanziert den Neubaus des Schildkrötenhauses in Mullewapp aus eigener Kraft und mit Hilfe vieler Schildkrötenfreunde.
Zoo-Chef Andreas M. Casdorff freute sich daher sichtlich über die großzügige Unterstützung des Pop-Art-Künstlers: „Im Namen des gesamten Zoo-Teams bedanke ich mich herzlich bei NIKO NIKOLAIDIS für seine großartige Hilfe, mit der wir einen Meilenstein auf unserem Weg erreichen, die beliebten Riesenschildkröten zurück nach Hannover zu holen und eine neue Tieranlage zu bauen. Diese tolle Aktion zeigt die tiefe Verbundenheit des Künstlers mit dem Zoo und Hannover und freut uns tierisch.“
Ersteigert hat das Kunstwerk Asterios Kakoulis, der die Gelegenheit nutzte, das eindrucksvolle Werk von NIKO NIKOLAIDIS zu ersteigern und gleichzeitig etwas Gutes zu tun: „Die Geste von NIKO, den Erlös an den Hannover Zoo, einem Ort, der vielen Hannoveranern Freude bereitet, zu spenden und in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu unterstützen, hat meine Aufmerksamkeit geweckt, um daran teilhaben zu wollen“, betonte der Kunst-Fan.
Kakoulis war übrigens live dabei, also der internationale Pop-Art-Star das Löwengemälde im Dschungelpalast erschuf. Daher entschied sich der Ersteigerer dazu, das Kunstwerk als Dauerleihgabe dem Zoo zu übergeben, um es auch den Besuchern zugänglich zu machen und überraschte damit das Zoo-Team rund um Geschäftsführer Andreas M. Casdorff. „Es ist wundervoll, dass sich nun viele, viele Besucher an diesem beeindrucken Werk erfreuen können, für das wir einen tollen Platz finden werden!“
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3038 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+18 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2763 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 155 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
112
10 – 19 Jahre
198
20 – 29 Jahre
524
30 – 39 Jahre
480
40 – 49 Jahre
491
50 – 59 Jahre
537
60 – 69 Jahre
236
70 – 79 Jahre
170
80+ Jahre
288
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
5
50
Burgdorf
3
69
Burgwedel
10
54
Garbsen
6
186
Gehrden
0
22
Hemmingen
0
49
Isernhagen
1
65
Laatzen
7
166
Landeshauptstadt Hannover
68
1557
Langenhagen
11
164
Lehrte
8
87
Neustadt
10
74
Pattensen
0
24
Ronnenberg
5
74
Seelze
14
112
Sehnde
0
42
Springe
2
79
Uetze
1
39
Wedemark
0
49
Wennigsen
2
26
Wunstorf
2
50
Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3038 nachweislich Infizierten):
HANNOVER (PM). Der General Store in der kanadischen Themenwelt Yukon Bay im Erlebnis-Zoo Hannover ist wie der Claim des Zoos … echt anders!
Als vier Stinktier-Brüder beschlossen, den General Store zu ihrem neuen Hauptquartier zu machen, wurden Shop und Café in der heimeligen Blockhütte schnellsten verlassen. Man diskutiert eben nicht lange mit Stinktieren! Zurück blieben Regale und Anrichten, die kleine Küche, Gemüsekisten und Säcke, sogar die alte Waage steht noch auf dem Verkaufstresen. Zwischen all dem wuseln jetzt die vier Brüder Joe, Jack, William und Averell umher.
Heute wurde der etwas andere General Store für die Zoobesucher offiziell eröffnet. Der ehemalige Laden ist das neue Zuhause für einheimische Tiere Kanadas: In der tierischen Wohngemeinschaft leben neben den Stinktieren nun auch Rothörnchen und Rote Kardinäle (und in Kürze schopfwippende Schopfwachteln).
Tatsächlich war die Blockhütte vor dem Einzug der Tiere ein Shop und Informationszentrum. In den vergangenen Monaten wurde die Blockhütte vom Zooteam größtenteils in Eigenarbeit umgebaut und liebevoll detailliert ausgestattet. Alles sieht genauso aus, als seien die Ladenbesitzer nur mal eben vor die Tür gegangen.
Zoobesucher können die neuen Tiere sowohl in ihrer außergewöhnlichen Behausung als auch im angebauten Außengehege beobachten. Eine Glasscheibe trennt Mensch und Stinktier, denn so niedlich die marderartigen kleinen Raubtiere mit ihren Knopfaugen, der kleinen (sehr guten!) Nase und dem lustigen weißen Streifen auf schwarzem Fell auch aussehen, sollte man doch aufpassen: Das Stinktier verdankt seinen Namen einem außerordentlich übelriechenden Sekret, das es aus zwei neben dem After sitzenden Drüsen auf seine Angreifer spritzen kann. Und der wird es lange bereuen, ein Stinktier gereizt zu haben: Die Duftnote – ein Bouquet aus Knoblauch, Schwefelkohlenstoff und angebranntem Gummi – bleibt lange haften…
Gegenüber von den Stinktieren haben es sich die Rothörnchen gemütlich gemacht. Dort steht übrigens auch der Safe des Stores – wer an den will, muss nun erst einmal an den quirligen Rothörnchen vorbei! Die beiden wuseln emsig zwischen Regalen, Tisch und Stühlen umher, deponieren Samen und Zapfen für den Winter in den Regalen und hängen gerne Pilze zum Trocknen auf.
Die Vögel im General Store sind eher für die Modeberatung zuständig. Der Rote Kardinal bringt jedenfalls Farbe ins Spiel (wenn er ausgewachsen ist). Ausgewachsen hat er ein scharlachrotes Gefieder, einen roten Schnabel und eine auffallende Federhaube auf dem Kopf. Das Weibchen hat einen orangen Schnabel, bräunliches Gefieder mit bunten Akzenten an den Flügeln und trägt wie der Hahn eine Federhaube auf dem Kopf, allerdings in zartem orange-rosa.
Gemeinsam sorgen die Kardinäle auch für die Hintergrundmusik des Ladens: Die als „Virginische Nachtigall“ bekannten Vögel stimmen gerne im Duett ihre Lieder an, die mit lauten Flöten- und Pfeiftönen beginnen und dann leiser ausklingen.
Wenn in Kürze die Schopfwachteln ankommen, könnte man meinen, in einem Hutladen zu sein. Während die Federhaube der Kardinäle mit ihrer leuchtenden Farbe beeindruckt, wird die wippende schwarze Schopffeder der Wachteln jeden Beobachter lächeln lassen. Der trippelnde Gang der Vögel bringt die sechs nach vorne gerichteten Kopffedern beständig in Schwung.
Übrigens: Der etwas andere Laden liegt am Ende des Weges durch Yukon Bay, vorbei an der Goldwäsche und dem Eulen-Turm.
HANNOVER (ots). Am Dienstag, 11.08.2020, haben Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei alarmiert. Offensichtlich sind vom ehemaligen Fernmeldeturm an der Hamburger Allee mehrere Steine auf die Straße gefallen und haben zwei Personen nur knapp verfehlt. Die Polizei und die Berufsfeuerwehr Hannover haben die Gefahrenstelle weiträumig gesperrt und die Ursachenforschung angestoßen.
Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierten Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei und die Feuerwehr, nachdem sie von mehreren 20 bis 30 Zentimeter großen Steinen, die offensichtlich von dem Fernmeldeturm an der Hamburger Allee, als „VW-Turm“ oder „Telemoritz“ bekannt, auf die Straße herabfielen, nur knapp verfehlt wurden. Sie blieben unverletzt. Daraufhin leiteten die Polizei und Berufsfeuerwehr Hannover umfangreiche Sperrmaßnahmen ein.
Zur Ursachenforschung wurde ein Höhenkletterer und TÜV-Gutachter mit einer Drohne hinzugezogen. Dabei stellte er fest, dass ein Backstein in etwa 80 Meter Höhe aus einer der Plattformen herausgebrochen war. Der Gutachter wird nun die Sicherheit des restlichen Gesteins überprüfen.
Die Sperrmaßnahmen dauern weiterhin an und betreffen folgende Straßen:
Celler Straße, Linksabbieger in Richtung Hauptbahnhof; Hamburger Allee, zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Hauptbahnhof; Berliner Allee/Heinrichstraße, Auffahrt Hamburger-Allee-Hochstraße; Hamburger-Allee/Rundestraße, Ableiten des Verkehrs in die Rundestraße; Zugang zum Kaufland an der Karl-Heinrichs-Ulrichs-Straße (unterhalb des „Telemoritz“); Vahrenwalder Str./ Hamburger-Allee, Abhängen eines Linksabbiegerfahrstreifens
Der überörtliche Verkehr wird von Vahrenwalder Straße über Niedersachsenring und Ferdinand-Wallbrecht-Straße umgeleitet. Durch die Sperrmaßnahmen kommt es aktuell zu massiven Behinderungen für den Öffentlicher Personennah- und Individualverkehr.
HANNOVER (PM). 1457 Gespräche hat Migrationsberaterin Claudia Dedermann allein im ersten Jahr geführt und damit 5706 Personen erreicht. Sie koordiniert die Sozial- und Migrationsberatungsstelle im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide. Erst im Juni 2019 hatte die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) die Einrichtung eröffnet. Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich beeindruckt von diesen Zahlen.
Er besuchte am 10. August die vom Land Niedersachsen und von der Stadt Hannover geförderte Beratungsstelle, um die Arbeit dort kennenzulernen. „Eine sehr, sehr sinnvolle Einrichtung“, sagte der Ministerpräsident.
Claudia Dedermann beschrieb, mit welchen Themen die Menschen zu ihr kommen: Viele suchen einen Betreuungsplatz für ihr Kind, eine Wohnung oder brauchen Hilfe mit Formularen und Anträgen. Die meisten Besucher haben einen Migrationshintergrund, einige sind aus ihrem Heimatland geflohen. Jedoch steht die Beratungsstelle allen offen, ob in Deutschland geboren oder gerade erst angekommen, ob alleinstehend oder mit Familie.
„Wir beraten von A bis Z“, ergänzte Johanniter-Fachbereichsleiter Florian Walther. Vahrenheide sei ein „Ankunftsstadtteil“. 59% der Einwohner sind Migranten, mehr als 30% alleinerziehende Familienhaushalte. Viele sind von Armut betroffen und beziehen Transferleistungen. Die Johanniter betreiben hier außerdem eine Unterkunft für Geflüchtete, aus der viele Bewohner später eine eigene Wohnung in Vahrenheide finden. Sie und viele andere in der Nachbarschaft berät Claudia Dedermann mit ihrem Team auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Russisch. Für die Menschen stellt sie oftmals die erste Anlaufstelle dar, auf die sie sich verlassen können und der sie vertrauen. Ihre Anliegen sind dabei so vielfältig wie das Leben. Hannes Wendler, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter in Niedersachsen und Bremen, fasste zusammen: „Hier gibt es kein ‚Ich bin nicht zuständig‘. Das ist ganz entscheidend für die Barrierefreiheit.“
Neben Ministerpräsident Stephan Weil nahmen auch Adis Ahmetovic, Vorsitzender der SPD Hannover, die Stadträtin Afra Gamoori und der Stadtrat Florian Spiegelhauer, die Regionsabgeordnete Regina Hofgrefe, Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg und Wjahat Waraich von der SPD Hannover-Sahlkamp an dem Treffen teil. Das Gespräch musste in einem angrenzenden Raum stattfinden – in die Beratungsstelle passen unter Berücksichtigung der Abstandsregeln höchstens drei Personen.
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