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Schlagwortarchiv für: Hannover

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere – BGPress 6309© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere

6. Juli 2021/in Kultur, Hannover

HANNOVER (PM/red). Einen Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene zu drehen, war das gemeinsame Ziel der UNESCO City of Music Hannover und des kreHtiv Netzwerk Hannover e.V. in Kooperation mit dem MusikZentrum Hannover. Heute Vormittag wurde der Kurzfilm schon einmal Pressevertretern gezeigt. Auf die Premiere heute Abend darf man gespannt sein. Entstanden ist das interdisziplinäre Filmprojekt „Line Up!“, das am heutigen Dienstag (6. Juli) ab 20 Uhr auf dem Facebook- und YouTube-Kanal des kreHtiv Netzwerk Hannover zu sehen ist. Die zugehörige Dokumentation wird dort in einigen Wochen ebenfalls veröffentlicht.

Mehr als 90 Akteur*innen auf, hinter, vor und neben der Bühne…

Die Idee des etwas 7,5 minütigen Kurzfilms, Chancengleichheit und Gleichberechtigung voranzutreiben und diese Botschaft mit und durch Musik als verbindendes Element nach außen zu tragen, ist in Hannovers Musikszene gut angenommen worden: Im Film zeigt sich, wie viele engagierte Frauen* es in Hannovers Musikszene gibt: Mehr als 90 Stellvertreter*innen sind dabei. Frauen* auf, hinter, vor und neben der Bühne, die Musik machen, tanzen, singen, komponieren, schreiben, unterrichten, die Licht- und Ton-Technik beherrschen, planen und organisieren, auf- und abbauen und vieles mehr.

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere – BGPress 6317

Ein Teil des Projektteams stellte am Dienstagvormittag schon einmal den gemeinschaftlichen Kurzfilm im Kino des Künstlerhauses in Hannover vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die Idee zum Projekt

Sechs Kreative aus unterschiedlichen Kreativ-Disziplinen, die sich vorher nicht kannten, haben im September 2020 zusammengefunden, um eine gemeinsame Idee für einen Film zu entwickeln, der die Themen „Musikstadt Hannover und Gleichberechtigung, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit“ in den Fokus rückt und miteinander verbindet. Das Team, bestehend aus Fotografin und Filmemacherin Ghazaleh Ghazanfari, Jen Kurbjuweit an der Kamera, Gitarristin Kassandra Siebel, Filmemacher Janis Eickmeier, PR-Expertin Karo Eggert und Filmemacherin und Produzentin Martha Herbold hat durch gemeinsame Workshops, verschiedene Diskurse und Diskussionen zu den Themen Gender Gleichberechtigung, Empowerment und Diversität schließlich eine gemeinsame Vision entwickelt, die sich im Kern um Vorbilder und Rollenmodelle dreht: Entstanden ist ein inspirierendes Konzept, das sein Ergebnis im Kurzfilm findet. Der gesamte Prozess wird außerdem in einer Making-Of-Dokumentation mit englischen Untertiteln festgehalten, um das Projekt auch im internationalen UNESCO Music Cities Netzwerk präsentieren zu können. „Wir wollen zeigen, was Hannovers weibliche Musik-Szene zu bieten hat. Der Kurzfilm, die Botschaft und die Musikstadt Hannover können sich wirklich sehen lassen“, so Alice Moser vom Kulturbüro Hannover. „Wir sind stolz, so eine breit aufgestellte und solidarische Künstler*innenszene zu haben – und geben unser Bestes, sie noch weiter zu stärken!“

Was wäre, wenn – erste Eindrücke aus dem Experimentierraum – BGPress 6149© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Was wäre, wenn – erste Eindrücke aus dem Experimentierraum

1. Juli 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Der Innenstadtdialog in Hannover wird für die Menschen nun sichtbar und erlebbar. Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtbaurat Thomas Vielhaber stellten an diesem Donnerstag das Programm für den ersten Experimentierraum vor, den die Stadt im Zuge des Dialogprozesses schafft. Gleichzeitig präsentierten sie das Projekt „Was wäre, wenn …“. Dabei handelt es sich um großformatige Bilder, die Szenen und Ideen von der Innenstadt der Zukunft vermitteln. Studierende der Leibniz-Unsiversität haben die Darstellungen erarbeitet.

Am Köbelinger Markt präsentierten Onay und Vielhaber die beiden ersten Groundposter aus der „Was wäre, wenn …“-Reihe. Die Bilder werden an zehn unterschiedlichen Orten in der Innenstadt zu finden sein. „Das ist eine Inspiration für den Innenstadtdialog“, kommentiert Belit Onay das Engagement der Universität und der Studierenden. „Die Frage ,was wäre, wenn‘ trifft den Kern des Diskurses über die Innenstadt.“

Der Oberbürgermeister blickt mit großer Vorfreude auf den Innenstadtdialog und den ersten Experimentierraum, der neben dem Köbelinger Markt auch die Marktstraße, die Schmiedestraße und das Areal an der Marktkirche umfasst. „Der erste Experimentierraum ist der öffentliche Auftakt für den Innenstadtdialog. Die Stadtverwaltung hat sich mächtig ins Zeug gelegt, mit Ideen, Inputs und Engagement, um den Bürger*innen etwas zu bieten.“ Das Ziel des Experimentierraums sei es, so der Oberbürgermeister, gemeinsam mit den Hannoveraner*innen Ideen für eine moderne City zu entwickeln. „Jetzt ist die Zeit zu handeln“, so Onay.

Das Ausstellungsformat „Was wäre, wenn …“ entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Landeshauptstadt und der Leibniz Universität Hannover (LUH). Unter der Leitung von Prof. Christian Werthmann haben Studierende des Instituts für Landschaftsarchitektur Ideen für eine Innenstadt der Zukunft entwickelt und diese auf sogenannten Groundpostern verbildlicht.

Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der LUH, freut sich, dass seine Hochschule den Innenstadtdialog mit innovativen Konzepten bereichern konnte: „Ich danke Professor Christian Werthmann und seinen Studierenden für ihr Engagement und ihre Kreativität. Die Leibniz Universität kann aber auch die Wissenschaft selbst in die Stadt zu den Bürger*innen tragen und damit eine lebendige und interessante Innenstadt kreieren. An beiden Ansätzen möchten wir zum Wohl der Stadt arbeiten.“

Der Experimentierraum macht ein großes Angebot. Sport. Kunst. Natur. Mitmachangebote. Mit einem Museumsmobil wird die Stadtgeschichte auf die öffentlichen Plätze geholt. Auch ein Pop-up-Jugendzentrum ist Teil des Programms. Onay hebt hervor: „Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen. Skaten, Beachtennis oder Klettern. Wir probieren aus, was gemeinsam in der Stadt besonders gut funktioniert.“ Der Oberbürgermeister stellt heraus, dass jetzt die Zeit sei, die Zukunft der City zu erproben: „Die Pandemie hat uns viel zu lange davon abgehalten, gemeinsam die Stadt zu erleben. Das ändert sich jetzt.“

Was wäre, wenn – erste Eindrücke aus dem Experimentierraum – BGPress 6205

Als 1. Experimentierraum ist in Hannover für fast vier Wochen der Köbelinger Markt in der Innenstadt gesperrt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Thomas Vielhaber betont, dass im Rahmen des Innenstadtdialogs spannende Angebote geschaffen würden, mit denen die Bürger*innen in die Innenstadt gelockt werden: „Die Menschen wollen raus, und wir bieten ihnen etwas Neues.“ Der Stadtbaurat verspricht sich vom Innenstadtdialog eine Grundlage für eine strategische Planung der Stadt für das kommende Jahrzehnt.

Mit Blick auf die Fragen zur verkehrlichen Situationen am Experimentierraum macht Thomas Vielhaber noch einmal deutlich: „Die Parkhäuser an der Schmiedestraße und der Marktstraße sind für alle gut erreichbar. Auch der Lieferverkehr kann seine Arbeit fortsetzen.“

INTERSCHUTZ Community Days: "Ein toller Vorgeschmack auf 2022" – Interschutzankündigung 2022© Bernd Günther / BG-PRESS.de

INTERSCHUTZ Community Days: „Ein toller Vorgeschmack auf 2022“

29. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Der Startschuss für die Weltleitmesse „Interschutz 2022“ und den Deutschen Feuerwehrtag ist gefallen. „Die INTERSCHUTZ Community Days am Wochenende in Hannover haben einen tollen Vorgeschmack auf die beiden Großereignisse im kommenden Jahr gegeben“, sagte der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Karl-Heinz Banse, in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Messe AG, Dr. Jochen Köckler, und dem Präsidenten der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Dirk Aschenbrenner, hatte der DFV-Präsident die zweitägige „Mini“-Interschutz eröffnet, in deren Rahmen zugleich die FireFit-Championships auf europäischer Ebene ausgetragen wurden. Neben den Wettkämpfen präsentierten auf dem Freigelände 36 Unternehmen und Partner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Trends, Produkte und Lösungen aus den Bereichen Einsatzfahrzeuge und Persönlicher Schutzausrüstung (PSA).

Zufrieden zeigte sich auch Karl-Heinz Banse: „Das war ein toller Spirit! Es war für alle ein schönes Gefühl, mit so vielen Menschen wieder zusammenkommen zu können.“ Besonders hob der Präsident die Qualität der Feuerwehrwettkämpfe hervor, bei denen trotz großer Hitze gute Ergebnisse erzielt wurden: „Das ist ja Wahnsinn, was die leisten.“ Zugleich wies er darauf hin, dass unter ähnlichen Temperaturbedingungen Feuerwehren am Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern einen großen Waldbrand bekämpfen mussten. „Das zeigt, wie fit Feuerwehrleute sind und sein müssen“, so Banse.

Begeistert von der Veranstaltung zeigte sich auch IINTERSCHUTZ Projektleiter Martin Folkerts von der Deutschen Messe AG: „Unser Ziel war es, die Branche wieder zusammenzubringen und deutlich zu machen: Jetzt geht’s wieder los.“ Nicht nur vor Ort auf dem Messegelände habe es gute Resonanz gegeben. Das parallel angebotene Live-Streaming der Veranstaltung wurde intensiv genutzt, aus rund 60 Nationen schalteten sich User dazu. Die Stimmung bei Ausstellern und Partnern vor Ort war äußerst positiv. „Die INTERSCHUTZ Community Days haben deutlich gemacht, wie wichtig der persönliche Austausch ist. Wir alle blicken jetzt auf die INTERSCHUTZ 2022, die fast genau in einem Jahr Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz wieder auf dem Messegelände in Hannover zusammenführen wird. Bereits jetzt haben sich über 800 Unternehmen für die Weltleitmesse angemeldet.“

Messerstecherei in hannoverscher Innenstadt – Messerstecherei 270621 cmm

Messerstecherei in hannoverscher Innenstadt

27. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Am frühen Sonntagmorgen gegen 6:40 Uhr kam es in der Innenstadt von Hannover hinter der Corona-Teststation am Opernhaus zwischen zwei Personengruppen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Dabei zog sich laut dem Polizeisprecher Michael Bertram eine Person lebensgefährliche Verletzungen durch Messerstiche zu. Sie hatte sich in ein Bushäuschen geflüchtet und war danach zusammengebrochen. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus . Eine weitere Person wurde leicht verletzt und musste ebenfalls versorgt werden.

Messerstecherei in hannoverscher Innenstadt – Messerstecherei 270621 cmm2

Der Tatort am Opernplatz © Carl-Marcus Müller

Ein oder mehrere Täter hatten laut Angaben des Polizeisprechers auf die zwei Personen eingestochen. Der bzw. die Täter befindet sich zurzeit auf der Flucht. Der Bereich war nach der Tat weiträumig zur Spurensicherung abgesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Zu den Hintergründen, die zur Tat führten, gibt es bislang keine Angaben.

Die Polizei wird im Laufe des Tages weitere Informationen zum Tatablauf bekannt geben.

Spatenstich zur enercity Leinewelle – Pressefoto Leinewelle

Spatenstich zur enercity Leinewelle

25. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Endlich ist es soweit: Der Leinewelle e.V. feiert zusammen mit Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsident Hauke Jagau, enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva und Sparkassen-Vorständin Kerstin Berghoff-Ising mit einem gemeinsamen Spatenstich am Leineufer den offiziellen Beginn der Bauarbeiten der enercity Leinewelle.

Idee des Vereins war es zunächst, an der Wasserkunst vor dem Landtag eine künstliche Welle zu erzeugen. Sie wird nun an der Schlossbrücke – einige Flussmeter weiter – realisiert. „Wenn wir auf unser Projekt zurückblicken, dann haben wir in acht Jahren eine aufregende Zeit mit vielen Höhen und Tiefen erlebt. Der heutige tatsächliche Baubeginn der enercity Leinewelle ist mit Abstand der emotionalste Moment für den bis jetzt noch kleinen Kern des Vereins – aber auch für die vielen Menschen, die sich der Idee mit verschrieben haben“, freut sich Heiko Heybey, erster Vorsitzender des Leinewelle e.V. Mit der ‚stehenden Welle zum Surfen‘ wird die Stadt um eine neue sportliche, touristische und nicht kommerzielle Attraktion reicher und erreicht damit nicht nur die bis zu 500 aktiven Surfer in Hannover, sondern Fans in ganz Deutschland.

„Ich freue mich sehr, dass mit dem heutigen Spatenstich das Projekt Leinewelle in die Umsetzung geht“, sagt Belit Onay, Oberbürgermeister von Hannover. „Es ist zweifelsohne ein Beleg für einen gelungenen Dialog zwischen engagierten Bürger*innen und der Stadtverwaltung. Mein Dank gilt vor allem den Initiator*innen und zahlreichen Unterstützer*innen, allen voran Heiko Heybey. Sie alle haben mit diesem Projekt Mut bewiesen und gezeigt, dass sich der Einsatz für kreative Ideen lohnt. Ich bin mir sicher, dass die Leinewelle das Stadtbild bereichern wird und gemäß unserem Ziel im Rahmen des aktuell laufenden Innenstadtdialogs „Hannover MIT(TE) gestalten“ einen wichtigen Beitrag zu einem lebenswerten Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität leisten wird. Lassen Sie uns weiterhin im Dialog bleiben!“

„Warten, bis die Gegebenheiten perfekt sind, gehört zu den Tugenden im Surfsport. Bevor man Surfen kann, muss man oftmals gegen den Strom rauspaddeln und wird oft zurückgeworfen“, weiß Hauke Jagau, Regionspräsident der Region Hannover. „Die Initiatoren der Leinewelle haben sich aber davon nicht aufhalten lassen. Umso mehr freue ich mich, dass Hannovers ‚stehende Welle‘ nun ins Rollen kommt. Sie wird eine Attraktion für die ganze Region werden und viele Menschen für den Surfsport begeistern!“

Spatenstich zur enercity Leinewelle – Hauke Jagau Leinewelle Matthias Falk

Der Präsident der Region Hannover, Hauke Jagau, bei dem Spatenstich zur Leinewelle © Matthias Falk

enercity ist Namensgeberin

Hauptsponsor und Namensgeberin des neuen Hot-Spots mitten im Herzen Hannovers ist mindestens für die kommenden zehn Jahre der Energiedienstleister enercity: „Wir setzen auf eine langfristige und enge Partnerschaft mit den Initiatoren. Die Leinewelle passt exakt zu uns: Sie steht im Herzen Hannovers für Bewegung, Dynamik sowie klimafreundlichen Sport und Spaß“, betont enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva. „Ich bin davon überzeugt, dass die Leinewelle ein Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus wird, wo sich ein neues Lebensgefühl, generationsübergreifend widerspiegeln wird. Dieses ökologische Highlight in Hannover ermöglichen wir für unsere Kundinnen und Kunden und allen Sportinteressierten mit großer Freude.“ Die patentierte hydraulische Rampe, mit der die Welle erzeugt wird, wird zu 100 Prozent mit CO2-neutralem Strom betrieben.

Der bereits bestehende Sponsorenkreis um das Bau- und Immobilienunternehmen Gundlach und den Universitätssportclub Hannover e.V. wird durch einen weiteren wichtigen Sponsor ergänzt: „Die Sparkasse Hannover unterstützt gerne Projekte und Initiativen, die einen unmittelbaren Nutzen für das Gemeinwohl haben und die Lebensqualität und Vielfalt der Region Hannover bereichern. Ich finde, alles trifft auf die Leinewelle zu“, lobt Kerstin Berghoff-Ising, Vorständin der Sparkasse Hannover. „Wir freuen uns, mit unserer Unterstützung ein Projekt zu fördern, das mit so viel Ehrgeiz, Mut und Zugeständnissen über viele Jahre beweist: Es lohnt sich, in der Region Hannover etwas Neues, Ungewöhnliches zu wagen. Und so ist die Leinewelle ein gutes Beispiel dafür, wie unsere Region Hannover sich unter Rücksichtnahme auf ökologische Notwendigkeiten und gesellschaftliche Entwicklung gestalten lässt. Hier wird ein Ort geschaffen, der nicht nur das Surfen ermöglicht. Er macht darüber hinaus die Leine in der Innenstadt sicht- und erlebbarer und eröffnet mit zu erwartend spannenden Bildern neue Perspektiven. Die Leinewelle macht der ganzen Region ein nachhaltiges Angebot. Dazu trägt die Sparkasse Hannover gerne etwas bei.Lorenz Hansen, Geschäftsführer des Bau- und Immobilienunternehmens Gundlach und Schatzmeister der Leinewelle e.V., ergänzt: „Der Sommer 2021 wird vielen lange in Erinnerung bleiben. Ein Grund unter vielen wird für viele dieser Baustellenbeginn sein. Wir sind glücklich und dankbar, dass man in einer Stadt wie Hannover ein solches Großprojekt gemeinsam erfolgreich angehen kann.“

Dank an alle Unterstützer

„Nach den acht langen Jahren des Engagements, der zahllosen Gespräche, der vielen kleinen und großen Schritte, Kämpfe, Niederlagen und Gewinne ist mit dem Spatenstich heute nun endlich der größte Meilenstein erreicht“, fasst Heiko Heybey die Entwicklung des Herzensprojekts zusammen. „Ich danke allen, die geholfen haben und helfen und freue mich umso mehr auf den ersten gemeinsamen Surf auf der enercity Leinewelle.“ Sebastian Stern, Geschäftsführer Windrich & Sörgel und zweiter Vorsitzender der Leinewelle e.V., fügt hinzu: „Die enercity Leinewelle kann und wird ein sichtbares Zeichen des Aufbruchs werden. Ein Symbol für das Ende der Corona-Krise, ein Symbol für eine lebendige Innenstadt und für Vielfalt und Aktivität, die klimaneutral und umweltbewusst organisiert werden kann.“

„EilenriedeGeheimnisse - digitale Schnitzeljagd“: Neue Umweltbildungs-App vorgestellt – Symbolbild Eilenriede

„EilenriedeGeheimnisse – digitale Schnitzeljagd“: Neue Umweltbildungs-App vorgestellt

20. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). 2021 ist ein besonderes Jahr für die Eilenriede: In diesem Jahr kann Hannovers Stadtwald auf eine 650 Jahre währende Geschichte als „Wald der Hannoveraner*innen“ zurückblicken, die mit der Schenkung im Jahr 1371 begann. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover hat bereits einige Aktionen durchgeführt, um dieses besondere Jubiläum zu feiern. Unter anderem wurde der neue beschilderte Pfad „Zeitreise in der Eilenriede“ am 22. April vorgestellt und die ersten neuen Übersichtsschilder an den Eingängen der Eilenriede wurden aufgestellt. Im Rahmen von rund 40 Führungen informieren Fachleute bis Oktober 2021 über die Natur und Kultur im Wald.

Ein weiterer Baustein im Jubiläumsprogramm ist jetzt eine digitale Schnitzeljagd durch die nördliche Eilenriede. Der Vorteil dieses Angebots liegt in seiner Flexibilität. Startzeit, Tempo, Pausen – das alles kann individuell angepasst werden. Wer zum Rätseln starten möchte, braucht nicht viel: Smartphone oder Tablet, die kostenlose App Actionbound, eine Portion Neugier und Lust auf Wald. Die Tour eignet sich für Familien mit älteren Kindern, Jugendliche, Waldfreund*innen.

Ob im Team oder alleine unterwegs: Für richtige Antworten gibt es Punkte und der Highscore lockt! Die „EilenriedeGeheimnisse“ laden zum genauen Hinschauen, zum Knobeln oder „um den Baumstamm-Denken“ ein. Themen bietet der Wald zur Genüge. Historische Gebäude, Denkmäler, Naturphänomene und auch ein wenig „Förster*innen-Latein“ gehören dazu.

Die Tour ist entweder auf der Seite www.actionbound.com zu finden oder kann durch Scannen des QR-Codes auf www.hannover.de/650-jahre-eilenriede gestartet werden. Wer möchte, kann die Tour Zuhause schon herunterladen und im Gelände starten. Die Kosten für die Erstellung der App belaufen sich auf 3.500 Euro. Die App ist zunächst für den Zeitraum von einem Jahr verfügbar und kann je nach Nutzung auch weiter verlängert oder ausgebaut werden.

Vorgestellt wurde die App am Startpunkt am Lister Turm von Ulrich Prote, Leiter des Fachbereiches Umwelt und Stadtgrün, Verena Stahnke vom mit beteiligten Büro für Naturetainment sowie Johannes Drechsel vom Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz der Landeshauptstadt.

Hannover-Bothfeld: Autofahrerin erfasst Passantin – BGPress 4465© Bernd Günther

Hannover-Bothfeld: Autofahrerin erfasst Passantin

18. Juni 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagabend, 17.06.2021, ist eine 19 Jahre alte Fußgängerin im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Bothfelder Kirchweg von einer Mercedes-Fahrerin angefahren und mehrere Meter mitgeschleift worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stieg die 19 Jahre alte Frau kurz nach 20:30 Uhr aus einer Straßenbahn an der Haltestelle Bothfelder Kirchweg aus. Zeitgleich befuhr eine 18-jährige Fahrerin mit ihrem Pkw der Marke Mercedes die Sutelstraße in Richtung Podbielskistraße. Als die Passantin die Fahrbahn im Bereich der Haltestelle an einer sog. Dunkelampel überqueren wollte, erfasste sie das Fahrzeug. In der Folge schleifte der Pkw sie noch mehrere Meter mit. Die Frau erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Die Sutelstraße wurde für Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme in beide Richtungen kurzzeitig voll gesperrt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3000 Euro beziffert.

Gegen die Mercedes-Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles und der Verdacht einer Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet, da mutmaßlich die Bedarfsampel für die Autofahrerin das Rotlicht anzeigte. Des Weiteren wurde vorerst der Führerschein der 18-Jährigen beschlagnahmt. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen der Region Hannover vom 17.06.2021

17. Juni 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 17.06.2021 der Region Hannover. Derzeit sind für die Bewertung der 7-Tage-Inzidenz ausschließlich die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) für die Umsetzung der Corona-Verordnung maßgebend, um ein einheitliches Zahlenwerk zu nutzen (http://corona.rki.de/). Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Für die aktuellen Inzidenzzahlen und weitere Zahlen zu Corona-Erkrankungen im Land Niedersachsen verweisen wir auf das neue Corona-Dashboard Niedersachsen

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 17.06.2021

Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für Corona-Regelungen des Landes und des Bundes keine Rolle. Hierfür ist der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover maßgeblich, den das Robert-Koch-Institut (RKI) täglich veröffentlicht. Sie finden den Link zum RKI hier: http://corona.rki.de/. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für die Region Hannover tagesaktuell bei 9,8.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 48.345 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 46.997 Personen als genesen aufgeführt. 1.077 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 271 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 3513
10 – 19 Jahre 5557
20 – 29 Jahre 8306
30 – 39 Jahre 7618
40 – 49 Jahre 6890
50 – 59 Jahre 6721
60 – 69 Jahre 3616
70 – 79 Jahre 2073
80+ Jahre 3409
keine Angaben 642

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 10 1078 8,6
Burgdorf 2 1119 0,0
Burgwedel 12 575 28,9
Garbsen 16 3360 7,9
Gehrden 2 564 6,4
Hemmingen 3 621 5,1
Isernhagen 4 792 0,0
Laatzen 7 1924 6,9
Landeshauptstadt Hannover 137 23612 10,9
Langenhagen 9 2857 14,2
Lehrte 16 2134 11,1
Neustadt 5 1496 6,6
Pattensen 1 416 0,0
Ronnenberg 6 1067 4,0
Seelze 11 1590 14,2
Sehnde 2 915 4,2
Springe 3 928 0,0
Uetze 7 715 9,7
Wedemark 5 923 0,0
Wennigsen 2 392 0,0
Wunstorf 11 1267 23,7

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

Qualifikation zur FireFit Championships läuft in Hannover – BGPress 4076© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Qualifikation zur FireFit Championships läuft in Hannover

14. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Es ist warm auf dem Messegelände in Hannover und noch heißer für die über 400 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, die in den nächsten fünf Tagen in einem sportlichen Wettkampf gegeneinander antreten. Die Fitness der Feuerwehrleute steht hier an erster Stelle und wird durch Zeitnahme, kräftezehrende Aufgaben und unter Atemschutz auf die Probe gestellt.

Am kommenden Wochenende (19./20. Juni) werden dann die Finalläufe im Einzel, Tandem und bei der Staffel aus Anlass der INTERSCHUTZ Community Days auf dem Messegelände durchgeführt. Am Wochenende sind dann auch Zuschauer zugelassen, die sich aber vorher persönlich registrieren lassen müssen.

Der Slalomparcours fordert die Kräfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gestartet wird mit einem Schlauchpaket auf den Schulter vor dem HIAX Tower. Dort müssen Höhenmeter über eine simulierte Treppenanlage bis ganz nach oben geschafft werden. Oben angekommen zieht man an einem Seil eine schwere Schlauchrolle auf den Tower. Danach geht es so schnell wie möglich nach unter. Die Schwierigkeit – es muss jede einzelne Stufe benutzt werden. Die Schiedsrichter achten auf den kleinsten Fehler. Unten angekommen heißt es dann die Hammerschlagmaschine mit ihren Gewicht nach hinten zu treiben. Mehrere kraftvolle Schläge sind hierzu nötig. Ausruhen ist nicht drin. Es geht in den Slalomparcours, die Wettkämpfer greifen sich einen Schlauch und müssen diesen nach vorne ziehen. Dort wird ein „Brand“ mit einem Wasserstrahl bekämpft. Nun ist eigentlich nur noch ein Dummy im Rettungsgriff über den Parcours zu schleifen, um ihn aus einer gedachten Gefahrenzone zu retten. Der Dummy hat aber Menschengewicht und fordert von vielen Wettkämpfern das letzte ab. Erst im Ziel – häufig total erschöpft – befreien Helfer ihren Kameraden vom schweren Atemschutzgerät.

Die Beachtung der Regeln werden genau kontrolliert. So gibt es für diverse Fehler Zeitaufschläge. Läßt man z.B. eine Treppenstufe beim Hinabsteigen des Schlauchturmes aus, so kostet das zwei Strafsekunden pro Stufe. Damit kann man bei Unachtsamkeit schnell seinen Sieg gefährden. Das Auslassen einer Pylone beim Sprint bringt sogar gleich fünf Strafsekunden.

Am Parcours feuern Kameradinnen und Kameraden ihre Kämpfer lautstark an. Die Frauen und Männer auf der Wettkampfbahn geben alles. An dem Wettbewerb nehmen Feuerwehrfrauen und -männer aus ganz Europa und, weil die Europameisterschaft offen ist, auch aus dem nichteuropäischen Ausland teil.

  • Qualifikation zur FireFit Championships läuft in Hannover – BGPress 4002
    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    In Hannover laufen zurzeit die Qualifikationen zum Feuerwehrsport-Wettbewerb bei den Firefit Europameisterschaften 2021 auf dem Messegelände. Das Finale findet bei den Interschutz Community Days am Wochenende statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

 

LKW fährt auf der A2 Höhe Langenhagen auf Stauende auf – BGPress 3978© Bernd Günther / BG-PRESS.de

LKW fährt auf der A2 Höhe Langenhagen auf Stauende auf

11. Juni 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Heute Vormittag gegen 9:42 Uhr ereignete sich ein Auffahrunfall auf der Autobahn A2 Fahrtrichtung Berlin zwischen der Anschlussstelle Langenhagen und Bothfeld. Dabei für ein LKW auf einen weiteren LKW an einem Stauende auf. Bei dem Unfall wurde die Fahrerkabine des auffahrenden LKW abgerissen. Der Fahrer wurde dabei zwar schwer verletzt, aber nach Aussagen der Feuerwehr nicht eingeklemmt. Kurzzeitig war auch ein Rettungshubschrauben an der Einsatzstelle. 

Um 09:42 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe zu einem Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn 2. In Fahrtrichtung Berlin waren kurz nach der Anschlussstelle Langenhagen zwei Lastkraftwagen am Stauende einer Tagesbaustelle zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerkabine des aufgefahrenen Lasters größtenteils vom Fahrgestell abgerissen, ein weiterer Lastwagen und ein Pkw trugen Blechschäden davon. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Vinnhorst, den Rettungsdienst sowie verschiedene Spezialfahrzeuge für die Lkw-Unfallrettung, darunter einen Feuerwehrkran.

Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in den Unfallfahrzeugen eingeklemmt waren. Der 55jährige Fahrer des aufgefahrenen Lkw hatte sich aus eigener Kraft befreien können und wurde umgehend durch einen Notarzt stabilisiert. Er erlitt schwere Verletzungen und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sicherten währenddessen die Unfallstelle ab, dichteten einen aufgerissenen Dieseltank ab und stellten den Brandschutz sicher. Die weiteren Unfallbeteiligten verletzten sich nicht.

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Im Verlauf der Rettungsarbeiten musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin voll gesperrt werden, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften vor Ort.

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