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Schlagwortarchiv für: Langenhagen

Corona: Erste Wechsel in das Szenario B notwendig – Szenario B

Corona: Erste Wechsel in das Szenario B notwendig

3. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die 7-Tage- Inzidenz liegen sowohl in der Region Hannover als auch in Langenhagen derzeit über 100. Damit greift für einige Bildungseinrichtungen das Szenario B. Das Szenario B greift dann, wenn der Inzidenz bei 100 liegt, oder diesen übersteigt und für eine die Schule oder eine Kindertageseinrichtung eine betreffende Infektionsschutzmaßnahme angeordnet wurde.

Im Szenario B befinden sich maximal 16 Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht; es gilt ein Mindestabstand von 1,5m; und der „schulische Schichtbetrieb“ in Wechselmodellen von Präsenz- und verpflichtendem Heimunterricht müsste umgesetzt werden.

Die aktuelle Situation an den Schulen in Langenhagen:

  • Friedrich-Ebert-Schule: Die Information über einen positiven Corona-Fall in einer 4. Klasse hat sich als Fehlinformation herausgestellt. Die betroffene Klasse und die Schulleitung befinden sich jedoch bis zur Aufhebung der Anordnung durch das Gesundheitsamt  weiter in Quarantäne.
  • Die Adolf-Reichwein-Schule arbeitet seit heute (Dienstag, 3. November) im Szenario B mit Tageswechsel (A/B), ohne Mittagessen und ohne Ganztagsangebot. Die Klassen haben versetzte Ankommzeiten sowie versetzte Pausen.
  • Die Grundschule Engelbostel ist ebenfalls vom 3. – 9. November. im Szenario B. (s. auch Mail vom 31.10.) Am Dienstag, den 10. November wechseln die Schülerinnen und Schüler – falls kein erneuter Quarantänefall dazwischen kommt – dann wieder in Szenario A.
  • Die Grundschule Kaltenweide hat eine Klasse sowie 3 Lehrkräfte in Quarantäne und wechselt in das Szenario B (täglich wechselnd) bis zum 9. November. Die Klärung in den Horten des Einzugsgebiets der Schule läuft derzeit.
  • Die IGS Langenhagen wechselt für 14 Tage in Szenario B. Aktuell gibt es dort drei bestätigte Corona Fälle und einen Verdachtsfall. Die Klassen des 10-ten Jahrgangs sowie der komplette 12 Jahrgang müssen bereits zuhause bleiben. Betroffen sind insgesamt 270 Schülerinne und Schüler und 40 Lehrkräfte.

 

Aktuelle Situation in den Kindertagesstätten in Langenhagen:

Grundsätzlich gilt: Die Stadt Langenhagen, als Träger, möchte so lange es geht, die städtischen Kindertageseinrichtungen mit ihrem aktuellen Angebot den Familien zur Verfügung stellen.

Sollte es an Standorten aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsamtes zur notwendigen Umsetzung eines Konzeptes für das Szenario B kommen, könnten, eingeschränkte, dafür aber stabile Betreuungszeiten in der jeweiligen Einrichtung notwendig werden. Über diese, würden wir anlassbezogen, die Eltern der jeweiligen Einrichtung so schnell wie möglich informieren.

  • In der Kita Veilchenstr. gibt es einen positiv getesteten Corona-Fall. Die Kita hat heute geschlossen. Die Stadt wartet auf Rückmeldung des Gesundheitsamtes. Voraussichtlich wechselt der Kitabetrieb in Szenario B. Dies bedeutet eine Reduzierung der Öffnungszeiten von 8:00-14:00 Uhr.
Laufende Updates zur Wasserverunreinigung in Langenhagen – Update Wasserproblem Langenhagen

Laufende Updates zur Wasserverunreinigung in Langenhagen

31. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM/red.). Seit dem 28. Oktober 2020 sind in Teilen Langenhagens rund 2.000 Haushalte durch eine Verunreinigung des Trinkwassers betroffen.

enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. enercity, Stadt Langenhagen, Technisches Hilfswerk (THW), Johanniter, Feuerwehr und Gesundheitsamt der Region Hannover bewerten seither kontinuierlich die Sachlage und beratschlagen das weitere Vorgehen.

Am Samstag, 31. Oktober 2020, haben enercity und Gesundheitsamt entschieden, aufgrund weiterer erforderlicher Analysen die Einschränkungen aufrecht zu halten – zumindest bis kommende Woche, gegebenenfalls bis zu drei Wochen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat höchste Priorität. Ziel ist nach wir vor, so schnell wie möglich die Verwendung des Wassers zumindest für Waschzwecke wieder zu ermöglichen. In einem Folgeschritt würde die Freigabe auch für den Verzehr erfolgen.

Am Freitag, 30. Oktober 2020, war ein erstes Probenergebnis aus einem von drei untersuchenden Laboren eingegangen. Der Verdacht erhärtet sich, dass es sich bei dem illegal erfolgten Substanzeintrag ins Wassernetz um ein Reinigungsprodukt handelt. Herkunft und exakte Zusammensetzung der Substanz werden weiter ermittelt. Dazu lassen enercity und Gesundheitsamt aufwendige Analysen durchführen. Zur besseren Einordnung: Diese Analysen sind hochkomplex und können nur von bestimmten Laborinstituten in Deutschland durchgeführt werden. Dies benötigt Geduld und Zeit.

Die Aufforderung des Gesundheitsamts, bis zu einer offiziellen Freigabe das Trinkwasser nicht zu trinken oder für Waschzwecke zu nutzen, gilt weiter. Ausnahme: Toilettenspülung. Die Anzahl der Trinkwasserwagen von enercity und THW wurde von vier auf sechs aufgestockt, diese sind 24 Stunden im Einsatz. Für Fragen hierzu und darüber hinaus wenden sich Anwohner an die eingerichtete enercity-Hotline: 0800.36 37 24 89.

Mitarbeitende von enercity, Johannitern, THW, Freiwilliger Feuerwehr Langenhagen und Stadtverwaltung haben weitere Maßnahmen ergriffen. Die Johanniter stellen die Vor-Ort-Versorgung hilfsbedürftiger Menschen sicher. enercity verteilt wie bereits am vergangenen Donnerstag Infoblätter an Anwohner in betroffenen Straßenzügen. Auch die Feuerwehr hat Handzettel verteilt und informiert mit Lautsprecherdurchsagen, um auch jene Mitbürger über die Lage in Kenntnis zu setzen, die nicht online erreichbar sind.

Die Anrufzeiten des Bürgertelefons Langenhagen wurden erweitert:

Unter 0800.7 30 70 00 ist das Telefon seit Samstag, 31. Oktober, am Wochenende von 08:00 bis 18:00 Uhr (freitags 08:00 – 12:00 Uhr) geschaltet. Auch eine Website wurde eingerichtet: Unter www.langenhagen.de/trinkwasser finden sich häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) für Betroffene.

Zudem hat die Stadt für betroffene Anwohner die Dusch- und Waschräume der Sporthalle an der Konrad-Adenauer-Straße geöffnet. Diese können diese seitdem täglich von 15:30 bis 21:00 Uhr und am Wochenende zusätzlich von 09:00 bis 12:00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0173.6 73 45 52 aufgesucht werden.

Das schon früher mitgeteilte Spülen der Hausanschlüsse in jedem Wohngebäude ist ein wichtiger Schritt, über den enercity per Flugblatt und online informiert hat. Eine Spülung hebt das Nutzungsverbot jedoch nicht auf, sondern ist nur eine Voraussetzung für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt der Region Hannover. enercity wird die Freigabe bekannt geben.

enercity bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für die widrigen Umstände und arbeitet mit sämtlichen Beteiligten intensiv daran, möglichst rasch zumindest einen Teil der Einschränkungen lockern zu können. Weiter gilt: Trinkwasserqualität hat höchste Priorität.

Wasserwagen von enercity und THW versorgen Anwohner an folgenden sechs Standorten kostenlos mit frischem Trinkwasser:

  • Walsroder Straße 179
  • Reuterdamm 10
  • Virchowstraße/Reuterdamm
  • Emil-von-Behringstraße/Theodor-Heuss-Straße
  • Habereck 43 an der Wendeplatte
  • Elsterweg/Im Gehäge 15

Am Samstag, 31.10.2020 wurde unter anderem zur Information der Bevölkerung zur Lage im Bereich Langenhagen über die WarnApp KATWARN gegen 10:00 Uhr eine Warnung rausgegeben. Diese WarnApp nutzen die Gefahrenabwehrbehörden und andere Dienststellen, um die Bevölkerung vor etwaigen Gefahren zu warnen. Die WarnApp KATWARN gibt es kostenlos für Handybesitzer unterschiedlicher Betriebssysteme.

Aktualisierung vom Sonntag, 01.11.2020 nach Information durch das THW:

Gemeinsam mit enercity, Johannitern (JUH), der Feuerwehr und der Stadtverwaltung sind wir weiterhin im Einsatz.

Gestern Abend haben wir eine weitere vom THW betreute Trinkwasserausgabestelle in der Virchowstraße Ecke Reuterdamm eröffnet. Wir sind auch hier täglich von 7:00 – 21:00 Uhr für sie im Einsatz. Während unserer Nachtruhe steht ihnen selbstverständlich auch dort ein mobiler Wassertank von enercity zur Verfügung. In den letzten Tagen haben wir täglich ca. 13000 Liter Trinkwasser ausgegeben.

Bitte denken sie an ihren Mund-Nasen-Schutz. Damit schützen sie sich und uns. Vielen Dank

Natürlich stehen ihnen weiterhin alle sechs Trinkwasserausgabestellen zur Verfügung.

UPDATE 02.11.2020 18:00 Uhr

Seit 28. Oktober 2020 sind in Teilen Langenhagens rund 2.000 Haushalte durch eine Verunreinigung des Trinkwassers betroffen.

enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. enercity, Stadt Langenhagen, Technisches Hilfswerk (THW), Johanniter, Feuerwehr und das Gesundheitsamt der Region Hannover bewerten seither kontinuierlich die Sachlage und beratschlagen das weitere Vorgehen. 

Am Montag, 2. November, galten und gelten die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin. Die Aufforderung des Gesundheitsamts, bis zur offiziellen Freigabe, Trinkwasser nicht zu verzehren oder zum Waschen zu nutzen, bleibt bestehen (nur Toilettenspülung).

Seit Sonntag, 1. November, verstärkt enercity den Dialog mit Gewerbetreibenden. Der Energiedienstleister unterstützt Bäcker, Frisöre, Handwerker, Einzelhändler, Lieferservice-Anbieter und weitere Kunden bei speziellen Wasser-Anforderungen. enercity-Spezialisten haben bereits mehr als 30 Klein- und Mittelständler besucht. Die Trinkwasserwagen bleiben im Einsatz.

Herkunft und exakte Zusammensetzung des fremdeingetragenen, mutmaßlichen Reinigungsprodukts werden weiter ermittelt. Dazu steht enercity im Kontakt mit den Behörden. Zur besseren Einordnung: Wasseranalysen dieser Art sind komplex und zeitaufwendig. Für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt muss die einwandfreie Qualität des Trinkwassers nachgewiesen sein. Dazu laufen aufwendige Analysen: Proben werden an zahlreichen Stellen des enercity-Netzes und über mehrere Tage hinweg in einer Stichprobe betroffener Haushalte entnommen. Diese Proben werden jeweils anschließend in Laboren bebrütet, um aussagefähige Ergebnisse für das Gesundheitsamt zu gewinnen. Die Analysen können nur von spezialisierten Einrichtungen durchgeführt werden.

Am Dienstag, 3. November werden weitere Laborergebnisse erwartet. Ziel ist nach wie vor, so schnell wie möglich die Wasserverwendung zumindest für Waschzwecke zu ermöglichen. In einem Folgeschritt würde die Freigabe auch für den Verzehr erfolgen.

enercity, Johanniter, THW, Feuerwehr Langenhagen und Stadtverwaltung kümmern sich mit vollem Einsatz um die Bevölkerung. THW und Johanniter stellen die Vor-Ort-Versorgung hilfsbedürftiger Menschen mit Wasser sicher. enercity verteilt am Dienstag, 3. November, zum dritten Mal Infoblätter an Anwohner in betroffenen Straßenzügen, die nicht online erreichbar sind. 

Anrufzeiten des Bürgertelefons Langenhagen:

Unter 0800.7 30 70 00 ist das Telefon seit Samstag, 31. Oktober, am Wochenende von 08:00 bis 18:00 Uhr (freitags 08:00 – 12:00 Uhr) geschaltet. Auch eine Website wurde eingerichtet: Unter www.langenhagen.de/trinkwasser finden sich häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) für Betroffene.

Dusch- und Waschräume der Sporthalle an der Konrad-Adenauer-Straße sind weiter nutzbar, täglich von 15:30 bis 21:00 Uhr und am Wochenende zusätzlich von 09:00 bis 12:00 Uhr, nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0173.6 73 45 52.

Das schon zuvor mitgeteilte Spülen der Hausanschlüsse in jedem Wohngebäude ist ein wichtiger Schritt, über den enercity per Flugblatt und online informiert hat. Eine Spülung hebt das Nutzungsverbot jedoch nicht auf, sondern ist nur eine von mehreren Voraussetzungen für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt. enercity wird die Freigabe bekannt geben. 

enercity bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für die widrigen Umstände und arbeitet mit sämtlichen Beteiligten intensiv daran, möglichst rasch zumindest einen Teil der Einschränkungen zu lockern. Trinkwasserqualität hat höchste Priorität. 

Wasserwagen von enercity und THW versorgen Anwohner an folgenden sechs Standorten kostenlos mit frischem Trinkwasser:

  • Walsroder Straße 186 / Getränkemarkt-Parkplatz (vorher Walsroder Str. 179)
  • Reuterdamm 10
  • Virchowstraße/Reuterdamm
  • Emil-von-Behringstraße/Theodor-Heuss-Straße
  • Habereck 43 an der Wendeplatte
  • Elsterweg/Im Gehäge 15

UPDATE 03.11.2020 19:00 Uhr

Seit 28. Oktober 2020 sind in Teilen Langenhagens rund 2.000 Haushalte durch eine Verunreinigung des Trinkwassers betroffen.
 
enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. enercity, Stadt Langenhagen, Technisches Hilfswerk (THW), Johanniter, Feuerwehr und das Gesundheitsamt der Region Hannover bewerten seither kontinuierlich die Sachlage und beratschlagen das weitere Vorgehen.
 
Am Dienstag, 3. November, galten und gelten die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin. Die Aufforderung des Gesundheitsamts, bis zur offiziellen Freigabe, Trinkwasser nicht zu verzehren oder zum Waschen zu nutzen, bleibt auch die kommenden Tage bestehen (nur Toilettenspülung). Eine dritte, aktualisierte Anwohnerinformation dazu ging direkt an die Haushalte vor Ort.
Messreihe im Wassernetz und Hausinstallationen: Bis heute vorliegende Laborberichte weisen zwar keine kritischen Abweichungen von Normwerten auf. Die Analysen müssen jedoch über mehrere Tage akribisch weitergehen, um mögliche Auswirkungen des Fremdeintrags auszuschließen. Für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt muss die einwandfreie Qualität des Trinkwassers nachgewiesen sein.
 
Dazu laufen aufwendige Analysen, die äußerst komplex sind. Hierfür arbeiten wir nach wie vor mit hochspezialisierten Laboren und Gutachtern zusammen. Täglich ziehen zertifizierte Fachleute  an vielen Stellen im Wassernetz sowie in Hausinstallationen von Kunden Proben mit vielen Parametern. Diese Proben gehen jeweils sofort in die Labore zur mehrtägigen Analyse. Die daraus resultierenden Werte bestimmen das weitere Vorgehen.
 
Parallel zu den Wasseranalysen läuft die Ursachenforschung weiter – zur Einordnung:  Ein Wassersystem ist so aufgebaut, dass das Wasser vom Wasserwerk über das Rohrleitungssystem bis zum Kunden fließt. Dies wird durch technische Einrichtungen, die in den technischen Regelwerken (der Wasser-Fachverbände) vorgegeben sind, sichergestellt. Sollten diese Regeln nicht eingehalten werden, kann es unter speziellen Randbedingungen zum Eintrag von Reinigungsmittel in das Trinkwassernetz kommen.
 
enercity, Johanniter, THW, Feuerwehr Langenhagen und Stadtverwaltung kümmern sich mit vollem Einsatz um die Bevölkerung. THW und Johanniter stellen die Vor-Ort-Versorgung hilfsbedürftiger Menschen mit Wasser sicher. Ebenso haben die Vor-Ort-Kräfte erhöhten Bedarf in einer Schule mit Sonderlieferungen gedeckt. enercity unterstützt Bäcker, Friseure, Ladenbetreiber, Lieferservice-Anbieter und weitere Kunden bei speziellen Wasser-Anforderungen. Die Trinkwasserwagen von enercity und THW bleiben im Einsatz.
Anrufzeiten des Bürgertelefons Langenhagen:
Unter 0800.7 30 70 00 ist das Telefon seit Samstag, 31. Oktober, am Wochenende von 08:00 bis 18:00 Uhr (freitags 08:00 – 12:00 Uhr) geschaltet. Auch eine Website wurde eingerichtet: Unter www.langenhagen.de/trinkwasser finden sich häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) für Betroffene.
 
Dusch- und Waschräume der Sporthalle an der Konrad-Adenauer-Straße sind weiter nutzbar, täglich von 15:30 bis 21:00 Uhr und am Wochenende zusätzlich von 09:00 bis 12:00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0173.6 73 45 52.
 
Das schon früher mitgeteilte Spülen der Hausanschlüsse in jedem Wohngebäude ist ein wichtiger Schritt, über den enercity per Flugblatt und online informiert hat. Eine Spülung hebt das Nutzungsverbot jedoch nicht auf, sondern ist nur eine von mehreren Voraussetzungen für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt der Region Hannover. enercity wird die Freigabe bekannt geben.
 
enercity bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für die widrigen Umstände und arbeitet mit sämtlichen Beteiligten intensiv daran, möglichst rasch zumindest einen Teil der Einschränkungen zu lockern. Trinkwasserqualität hat höchste Priorität.
 
Wasserwagen von enercity und THW versorgen Anwohner an folgenden sechs Standorten kostenlos mit frischem Trinkwasser:
  • Walsroder Straße 186 / Getränkemarkt-Parkplatz
  • Reuterdamm 10
  • Virchowstraße/Reuterdamm
  • Emil-von-Behringstraße/Theodor-Heuss-Straße
  • Habereck 43 an der Wendeplatte
  • Elsterweg/Im Gehäge 15

 

Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9839 2© Bernd Günther

Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen

31. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (bg). Am heutigen Samstag (31.10.2020) wurde die Feuerwehr Langenhagen zu einem Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg gerufen. Aus bisher nicht geklärter Ursache hatte die Küche Feuer gefangen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Mit einem Angriffstrupp unter Atemschutz konnte die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bekommen und so eine weitere Ausdehnung auf das gesamte Gebäude verhindern.

Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Feuerwehr Langenhagen mit insgesamt 21 Einsatzkräften und ein Rettungswagen. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlung zur Brandursache auf.

  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9787
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9797
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9799
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
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    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9814
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9824
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9825
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9834
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9839
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9855
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
  • Küchenbrand im Allerweg in Langenhagen – BGPress 9860
    Am 31. Oktober 2020 musste die Feuerwehr Langenhagen einen Küchenbrand in einem Reihenhaus im Allerweg in Langenhagen bekämpfen. © Bernd Günther
Stadt Langenhagen und enercity helfen Anwohnern nach Trinkwasserstörung – Trinkwasser Unterstützung

Stadt Langenhagen und enercity helfen Anwohnern nach Trinkwasserstörung

31. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Nachdem enercity informiert hat, dass die Störung der Trinkwasserversorgung im Gebiet Reuterdamm / Emil-von-Behring-Straße womöglich bis zu drei Wochen dauern kann, hat Bürgermeister Mirko Heuer am 30. Oktober einen Krisenstab einberufen.

Mitarbeitende von enercity, Johannitern, THW, Feuerwehr und Stadtverwaltung haben am Freitag gemeinsam die Lage analysiert und Sofortmaßnahmen ergriffen. „Die Versorgung mit frischem Trinkwasser ist sichergestellt“, sagt Bürgermeister Heuer. Er dankte insbesondere allen ehrenamtlichen Helfern. So betreibt das THW die Trinkwasserwagen, die Johanniter stellen die Vor-Ort-Versorgung bedürftiger Menschen sicher und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr verteilen Handzettel und informieren mit Lautsprecherdurchsagen, um auch Mitbürger zu informieren, die nicht online erreichbar sind.

Zudem wurden die Anrufzeiten des Bürgertelefons erweitert. Unter (0800) 7307 000 ist es seit Samstag, 31. Oktober, auch am Wochenende von 8 – 18 Uhr geschaltet. Des Weiteren wurde eine Website eingerichtet: Unter www.langenhagen.de/trinkwasser finden sich häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) für Betroffene. „Wir lassen niemanden allein“, sagt Bürgermeister Heuer. Er bedankt sich in dem Zusammenhang für die gute Zusammenarbeit mit enercity. „Es ist für uns alle eine herausfordernde Situation, die wir gemeinsam stemmen werden“, zeigt sich Heuer zuversichtlich.

Bereits am Freitag hatte die Stadt für betroffene Anwohner die Dusch- und Waschräume der Sporthalle an der Konrad-Adenauer-Straße geöffnet. Sie können diese seitdem täglich von 15.30 bis 21 Uhr und am Wochenende auch von 09:00-12:00 Uhr, nach vorheriger Terminvereinbarung unter (0173) 673 45 52, aufsuchen.

Aktuelle Informationen unter www.langenhagen.de/trinkwasser und am Bürgertelefon.

Auch die Redaktion BG-PRESS.de unterstützt die Bürgerinnen und Bürger mit laufender Berichterstattung und Recherche.

Statement zum Thema Wasserverunreinigung Langenhagen von enercity – Statement enercity 301020

Statement zum Thema Wasserverunreinigung Langenhagen von enercity

30. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Seit dem 28. Oktober 2020 sind in Teilen Langenhagens rund 2.000 Haushalte durch eine Verunreinigung des Trinkwassers betroffen. enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt.

Herkunft und genaue Art der illegal fremdeingetragenen Substanz sind jedoch weiter unklar. enercity und das Gesundheitsamt der Region Hannover bewerten kontinuierlich die Sachlage und das weitere Vorgehen – auch in Abstimmung mit der Stadt Langenhagen.

Am Freitag, 30. Oktober 2020 ist ein erstes Probenergebnis aus einem der drei untersuchenden Laboren eingetroffen. Der Verdacht erhärtet sich, dass es sich bei dem Eintrag ins Wassernetz um ein Reinigungsprodukt handelt. Die exakte Zusammensetzung wird ermittelt. Dazu warten enercity und Gesundheitsamt auf zusätzliche Analyse-Ergebnisse von rund einem Dutzend eingesandter Proben.

Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt bleiben die Einschränkungen bestehen – zumindest bis kommende Woche, gegebenenfalls auch zwei bis drei Wochen. Ziel ist es, so schnell wie möglich die Verwendung des Wassers zumindest für Waschzwecke wieder zu ermöglichen. In einem Folgeschritt würde die Freigabe auch für den Verzehr erfolgen.

Weiterhin gilt die Aufforderung des Gesundheitsamts der Region Hannover, bis zu einer offiziellen Freigabe das Trinkwasser nicht zu trinken oder für Waschzwecke zu nutzen. Ausnahme: Toilettenspülung. Die Trinkwasserwagen bleiben im Einsatz.

Um Anwohner vor Ort trotz der herausfordernden Situation bestmöglich zu unterstützen, arbeiten enercity, Stadt Langenhagen und Johanniter Unfallhilfe (JUH) mit Hochdruck an weiteren Maßnahmen. Zu diesen zählt die Wasserversorgung hilfsbedürftiger Menschen an deren Haustür. Darüber hinaus finalisiert der Krisenstab ein Konzept zur Bereitstellung von alternativen Wasch- und Duschmöglichkeiten vor Ort.

Das Spülen der Hausanschlüsse in einzelnen Gebäuden ist ein wichtiger Schritt, über den wir per Flugblatt und online informiert haben. Eine Spülung hebt das Nutzungsverbot jedoch nicht auf, sondern ist nur eine Voraussetzung für die Freigabe der vollumfänglichen Wassernutzung durch das Gesundheitsamt der Region Hannover. Wir bitten alle Kunden um Verständnis für die widrigen Umstände und hoffen, dass wir möglichst rasch zumindest einen Teil der Einschränkungen lockern können. Weiter gilt: Trinkwasserqualität hat höchste Priorität.

Stadt Langenhagen bietet Wasch- und Duschmöglichkeit nach Wasserstörung – Wasserprobleme

Stadt Langenhagen bietet Wasch- und Duschmöglichkeit nach Wasserstörung

30. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (red.) Nach einer Wasserstörung im Bereich Reuterdamm / Robert-Koch-Straße hat die Stadt Langenhagen für betroffene Anwohner eine Wasch- und Duschmöglichkeit geschaffen. In der Turnhalle des Gymnasiums an der Konrad-Adenauer-Straße, stehen ab sofort täglich bis auf Weiteres in der Zeit von 9:00 bis 12 Uhr und von 15:30 bis 21:00 Uhr zwei Dusch- und Waschräume zur Verfügung.

Da bei der Nutzung durch Mitglieder eines Haushalts kein Abstand eingehalten zu werden braucht, können sich jeweils bis zu 10 Personen zeitgleich duschen oder waschen. Vor Ort wird ein Sicherheitsdienst die Termine koordinieren und den Zugang kontrollieren.

Zur Terminvereinbarung hat die Stadt die Rufnummer (0173) 6734552 als sogenanntes „Duschtelefon“ eingerichtet.

„Da wir noch keine Information erhalten haben, wann das Gesundheitsamt die Nutzung des Wassers zum Waschen oder Trinken wieder freigibt, bieten wir als Stadt mit dieser Lösung eine schnelle erste Hilfe an“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. Gemeinsam mit enercity, Johannitern, THW und der Feuerwehr arbeitet die Stadt mit Hochdruck an weiteren Lösungen, etwa zu Versorgung hilfsbedürftiger Menschen, die sich ihr Trinkwasser nicht an den bereitgestellten Stationen abholen können.

Betroffene Wasseranschlussadressen in Langenhagen gemäß der enercity-Netzdatenbank (Stand: 30.10.2020)

Straßen, die komplett betroffen sind:

  • Bauernwinkel
  • Breimerwinkel
  • Bussardweg
  • Ehrlichstraße
  • Elsterweg
  • Emil-von-Behring-Straße
  • Falkenweg
  • Fasanenweg
  • Grenzheide
  • Habereck
  • Habichtweg
  • Hertzstraße
  • Im Gehäge
  • Kneippstraße
  • Milanweg
  • Otto-Hahn-Straße
  • Planckstraße
  • Poggenaue
  • Reuterdamm
  • Robert-Koch-Straße
  • Röntgenstraße
  • Sauerbruchstraße
  • Schnittenhorn
  • Sperberweg
  • Virchowstraße
  • Werlhofstraße
  • Wietzegrund

Straßen, die nicht komplett betroffen sind:

  • Am Pferdemarkt 1, 1A, 4–6, 8, 10
  • Leibnizstr. 56, 60, 62, 66
  • Theodor-Heuss-Straße 4–8 (gerade Nummern), 10–12, 16, 16A–H, 18, 19, 20, 21, 22, 22A, 23, 24, 25, 27,29, 31,33
  • Walsroder Straße 151–157 (ungerade Nummern), 159, 159 A,159B, 161–164, 167, 167 A, 170, 170B, 171, 172, 172A, 174, 175, 177, 177A, 178,178 A, 179, 182, 184,186
Entwarnung - Wasser kann im betroffenen Stadtteil von Langenhagen wieder genutzt werden – Entwarnung Wasserproblem Langenhagen

Entwarnung – Wasser kann im betroffenen Stadtteil von Langenhagen wieder genutzt werden

29. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Alle Haushalte in Langenhagen bekommen wieder Trinkwasser, das die Anforderungen der Trinkwasserverordnung voll erfüllt. Durch eine Verunreinigung am 28. Oktober waren in Teilen Langenhagens bis zu 2.000 Haushalte von Einschränkungen bei der Trinkwasserversorgung betroffen.

Nach Hunderten von Probennahmen, umfangreichen Analysen und Untersuchungen ist vom Gesundheitsamt der Region Hannover die vollumfängliche Nutzung des Trinkwassers in dem betroffenen Gebiet Langenhagens wieder frei gegeben worden. Ab Donnerstagnachmittag, 12. November 2020, sind damit alle bisherigen Nutzungseinschränkungen aufgehoben.

Die laufenden Trinkwasseranalysen aus dem betroffenen Gebiet zeigten über mehrere Tage keine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Um auch eine langfristige Auswirkung auf das Leitungsnetz sicher ausschließen zu können, werden in den nächsten Wochen vorsorglich noch weitere Untersuchungen folgen.

„Wir hatten das seltene Glück, dass die Verunreinigung durch intensiven Geruch und Schaum auf sich selbst aufmerksam gemacht und dadurch niemand größere Mengen des mit Schaumbildnern (Tensiden) verunreinigten Wassers getrunken hat “, sagt Dr. Roland Suchenwirth vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt.

Andreas Kranz, Leiter des zentralen öffentlichen Gesundheitswesens der Region Hannover, betont: „Es war für alle Betroffenen eine große Herausforderung, so lange das Trinkwasser nicht nutzen zu können. Aber es war notwendig, die Ergebnisse aller Untersuchungen abzuwarten und genau zu bewerten, bis die Gewissheit bestand, dass die Trinkwasserversorgung die hohen Ansprüche der Trinkwasserverordnung wieder voll erfüllt.“

Bis heute hieß es Proben, Proben, Proben

Seit den Erstsicherungsmaßnahmen am 28. Oktober haben rund 50 enercity-Netzexperten für die Wiederherstellung der Trinkwasserqualität gesorgt. Mit intensiven Spülungen und mehr als 400 Probenahmen im Wassernetz.  „Tagelang hieß es Proben, Proben, Proben. Für uns gilt: Sicherheit vor Schnelligkeit. Bei der Wasserqualität machen wir keine Kompromisse“, so der enercity-Vorstand Prof. Dr. Marc Hansmann. Für den Nachweis der Trinkwasserqualität hat enercity dem Gesundheitsamt Hunderte von Probenergebnisse aus insgesamt fünf bundesweit verteilten Fachlaboren, umfangreiche Berichte über Maßnahmen und Befunde, Gutachten zum Fremdeintrag des Reinigungsmittels sowie Duftstoffanalysen vorgelegt. Die wichtigsten beteiligten Labore waren das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser (Mülheim an der Ruhr) sowie Dr. Wirts und Partner (Hannover), das DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW, Karlsruhe), Geodata (Garbsen) und das Labor der enercity-Netzgesellschaft.

Gemeinschaftsleistung zur Bewältigung der Lage

Zur mobilen Trinkwasserversorgung und Unterstützung der Betroffenen trat die Stadt Langenhagen in Aktion. Zeitweilig waren vor Ort über 50 Kräfte im Einsatz. Über den Krisenstab wurden THW und JUH zur Aufstockung der Wasserwagenstandorte und Hilfsleistungen für Mobilitätseingeschränkte mobilisiert. Die Feuerwehr unterstützte bei der raschen Information der Betroffenen im Gebiet. Die Stadt organisierte Duschmöglichkeiten in einer Turnhalle.

„Nachdem sich bei enercity abzeichnete, dass die Störung länger andauern könnte, haben wir einen Krisenstab einberufen. In der Taskforce aus Mitarbeitern von Stadt und enercity und mit den Ehrenamtlichen von THW, Johannitern und Freiwilliger Feuerwehr, haben wir schnell reagiert und geholfen: noch in der Nacht haben wir eine Website freigeschaltet und schon am Samstag früh am Bürgertelefon erste Fragen beantwortet und Trinkwasser für die Betroffenen organisiert“, berichtet Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer. „Die vergangenen Tage haben aus meiner Sicht gezeigt, dass wir so eine schwierige Situation nur gemeinsam meistern können und welche Bedeutung das Ehrenamt hat.“

Allein im öffentlichen Trinkwassernetz spülte enercity über 5.000 Kubikmeter, also mehr als fünf Millionen Liter, durch die Leitungen, um Rückstände des fremd eingetragenen Reinigungsmittels zu entfernen. Selbsthilfe-Tipps für das Spülen der Wasserinstallationen in den Gebäuden waren eine weitere Hilfe für die Betroffenen, um den Weg zur Freigabe der Trinkwassernutzung zu ebnen. „Wir danken allen betroffenen Haushalten und Betrieben für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Arbeiten. Dieser Dank geht auch in Richtung Feuerwehr, THW, Johannitern und der Stadt Langenhagen, die mit ihren Unterstützungsleistungen halfen die die Versorgungslage der Betroffenen zu verbessern“, so Hansmann.

enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und durch sofortige Absperr- und Spülmaßnahmen am Morgen des 28. Oktober die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen stammt das Reinigungsmittel aus einem Gewerbebetrieb, Ermittlungen dazu laufen noch.

Gebündelte Kraft gegen Maskenverweigerer – Maskenverweigerer

Gebündelte Kraft gegen Maskenverweigerer

23. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Nach intensiver Vorbereitung und Planung war es am gestrigen Donnerstag, 22. Oktober so weit: Der Kommunale Ordnungsdienst und die Polizei der Stadt Langenhagen haben eine gemeinsame Kontrolle zur Einhaltung der Corona-Regeln durchgeführt.

Insgesamt wurden dabei 17 Ordnungswidrigkeitsanzeigen für Verstöße gegen die Corona-Verordnung und fehlende Hygiene-Konzepte gefertigt, die nun an die Region Hannover gemeldet und durch diese geahndet werden. Deutlich wurde, dass oftmals Unklarheit über die notwendigen Maßnahmen durch steigenden Corona-Zahlen herrscht. Daher wurde in diesem Einsatz gleichzeitig präventive Aufklärungsarbeit geleistet, die in vielen Fällen auch direkt umgesetzt wurde.

Bei dem neuen Vorgehen wurden mehrere Teams gebildet, die dann gezielt Örtlichkeiten in Langenhagen überprüften. „Die Teams waren zum Teil in Zivil unterwegs, damit der Überraschungseffekt größer ist. Wenn man uns von weitem schon sieht, wird schnell noch die Maske aufgesetzt oder der Abstand hergestellt. Wir wollen aber einen Lerneffekt erzielen und die Menschen auf den Regelverstoß hinweisen – inklusive der Konsequenzen“, sagt der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Langenhagen, Hendrik Stange.

Grund für die gemeinsame Kontrolle ist die bessere Möglichkeit der personellen Unterstützung. Da die Zuständigkeit für die Durchsetzung der Corona-Verordnung eigentlich bei der Region Hannover und der Polizei liegt, kann die Stadt normalerweise nur bei Gefahr in Verzug selbst eingreifen. In dieser neuen Konstellation können die Teams sich jedoch direkt vor Ort unterstützen und sofort tätig werden. Jan-Christopher Altenhoff, zuständig für Gefahrenabwehr bei der Stadt Langenhagen: „Gemeinsam können wir so wesentlich effektiver agieren und mehr Verstöße ahnden. Geplant ist, solche Kontrollen in Zukunft anlassbezogen auch weiter durchzuführen.“

Auslöser der Aktion waren vermehrte Meldungen aus der Bevölkerung über nicht eingehaltene Regeln, besonders in Bezug auf Maskenpflicht, Datenerhebung in der Gastronomie oder den Mindestabstand. Im Fokus der Kontrolle standen die Markthalle, das CCL, verschiedene Gastronomiebetriebe und Shisha-Bars.

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh – Eingeklemmtes Reh© Carl-Marcus Müller

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh

12. Oktober 2020/in Region Hannover

Langenhagen (cmm). Am heutigen Montagmorgen, gegen 8:20 Uhr, wurde die Langenhagener Feuerwehr zu einer Tierrettung alarmiert. Nahe eines Stichweges entlang der Wietze hatte eine Spaziergängerin fiepende Geräusche gehört und dann ein eingeklemmtes junges Reh in einer Gitterpforte zu einem Reitplatz entdeckt. Sie alarmierte umgehend die Langenhagener Feuerwehr.

Das junge Tier war bereits mit dem Kopf durch das Gitter gekommen, steckte jedoch im Bereich der Hüfte fest und hätte sich mit eigener Kraft nicht befreien können.

Wie Stephan Bommert, Stadtpressesprecher der Langenhagener Feuerwehr, mitteilte verfügt die Langenhagener Feuerwehr über eine spezielle Tierrettungskomponente die hier zum Einsatz kam. Das eingeklemmte Reh konnte relativ schnell mit einem hydraulischen Rettungsspreizer befreit werden.

In einer warmen Decke verpackt und sicher in einer Rettungskiste verstaut wurde das Reh für weitere Maßnahmen in die Tierärztliche Hochschule nach Hannover verbracht.

Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften vor Ort.

Eine Smart Bench für den Kaltenweider Platz – Smart Bench Langenhagen

Eine Smart Bench für den Kaltenweider Platz

6. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Auf dem Kaltenweider Platz gibt es ab sofort eine praktische Abhilfe für Handys und Laptops, die kaum noch oder gar keinen Saft mehr haben. Mit der neuen Smart Bench lassen sich mobile Endgeräte ganz einfach aufladen. Die Leistung der Solarbank haben Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer, Kaltenweides 1. Stellvertretender Ortsbürgermeister Domenic Veltrup, Petra Kunkel, Regionaldirektorin der Sparkasse Hannover, und Svenja Wendt, Vertriebsdirektor für Langenhagen/Kaltenweide bei der Sparkasse Hannover, am Dienstag, 6. Oktober, getestet.

Ihr erstes Fazit: Den „Strom to go“ gebe es zwar nicht im Vorbeigehen. Das sei aber keineswegs nachteilig, denn an dem gut gewählten Standort lasse sich bestens verweilen.

Dank eingebauter Photovoltaik-Module speichert die Sitzbank Sonnenenergie, die zum Laden von Laptops und Mobiltelefonen abgegeben wird. Sie ist zudem mit einem Hotspot ausgestattet. „Dank des öffentlichen WLAN-Netzes entstehen beim Surfen keine zusätzlichen Kosten“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. „Solarbänke sind innovativ. Sie sind wie eine Tankstelle, an der es für alle ökologisch wertvolle Sonnenenergie gibt – und das gänzlich kostenfrei für die geeigneten Endgeräte.“

„Durch das neue Angebot erhöht sich eindeutig die Attraktivität des Kaltenweider Platzes“, sagt Veltrup. Vor drei Jahren hatte der Ortsrat Kaltenweide die Verwaltung gebeten, die Installation einer Smart Bench an geeigneter Stelle am zentralen Platz zu überprüfen und entsprechende Fördermittel anzufordern.

Eine geeignete Stelle war schnell gefunden: Ein sonniger Bereich im südöstlichen Teil des Kaltenweide Platzes, in den selten ein Hausschatten ragt. Folglich erreichen dort viele Sonnenstrahlen die Solarbank. Schwieriger gestaltete sich hingegen die Anforderung entsprechender Fördermittel. Mit der Sparkasse Hannover fand sich schließlich ein Partner, der ebenso wie der Ortsrat und die Stadt Langenhagen von dem Nutzen der Technologie und dem Angebot an dieser Stelle überzeugt ist. „Das ist Klimaschutz, auf dem man sich tatsächlich mal guten Gewissens ausruhen kann“, sagt die Regionaldirektorin der Sparkasse Hannover Kunkel. „Schön, dass unser Sparkassenbrief N+ so gut nachgefragt wird. Wir haben seinen Absatz mit einer Fördersumme verbunden, mit der wir nachhaltige Initiativen unterstützen. Das ermöglicht uns, vielfältige wertvolle Projekte wie diese Solarbank zu fördern.“

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