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Schlagwortarchiv für: Nachwuchs

Gestreiftes Trio wirbelt Sambesi auf – Zebras Erlebnis Zoo

Gestreiftes Trio wirbelt Sambesi auf

5. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Im Erlebnis-Zoo Hannover wirbelt ein gestreiftes Trio am Ufer des Sambesi herum: Gleich drei Zebrajungtiere rennen, toben und machen Bocksprünge, bis die Streifen leicht verwischen. Das dritte Jungtier – Otto – kam vor einer Woche zur Welt und steht inzwischen so fest auf den grazilen Beinen, dass es Lucifer und Lilly locker folgen kann.

Lucifer, das älteste Jungtier, wurde am 14. August geboren. Ihm folgte Lilly, die am 7. September zur Welt kam, und nun Otto am 28. September. Die erste Zeit verbrachten die Jungtiere mit ihren Müttern hinter den Kulissen, damit sie sich in aller Ruhe aneinander gewöhnen konnten.

Wenn ein Zebrafohlen geboren wird, vertreibt die Mutter zunächst alle Mitglieder ihrer Herde aus ihrer Nähe. Dann stellt sie sich vor ihr Neugeborenes, damit es sich ihre Zeichnung gut einprägen kann. Etwa 20 Minuten später weiß das Kleine genau, welche Streifen zu seiner Mutter gehören und erkennt sie dann in der Herde immer wieder. Denn: Jedes Zebra hat seine ganz eigene Streifenzeichnung!

Bei der Geburt wiegt ein Zebra etwa 30 Kilo, es wird 6-8 Monate gesäugt. Erst nach einem Jahr wird der Nachwuchs sich von seiner Mutter trennen und eigene Wege gehen.

Bis dahin werden Lucifer, Lilly und Otto den Sambesi noch ordentlich aufwirbeln. Die drei Streifenträger toben zwischen den Thomson-Gazellen, den Impalas und Elenantilopen herum und imponieren mit ihrem eleganten Galopp, auf den die Impalas wiederum mit ihren Riesensprüngen reagieren.

Potentiell gefährdet

Von allen (Wild-)Pferdearten ist das Steppenzebra am weitesten verbreitet. Trotzdem wird diese Art von der Weltnaturschutzunion IUCN als „potentiell gefährdet“ eingestuft, da die Bestände immer weiter abnehmen. Ein Problem sind beispielsweise die Weidezäune, die den Tieren bei ihrer Wanderung den Weg versperren oder den Zugang zu Trinkwasser verhindern. Im Erlebnis-Zoo Hannover wird das Grant-Steppenzebra, eine Unterart aus Ostafrika, gehalten.

 

 

Verstärkung für die InstaCops der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen – Instcops BS

Verstärkung für die InstaCops der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen

14. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit „Niklaas“ vom Bereitschaftspolizei-Standort Braunschweig und „Ronja“ aus Hannover berichtet nun ein vierköpfiges Team über die spannende Arbeit der Bereitschaftspolizei auf Instagram

Polizeikommissar Niklaas Unger (28; Instagram: polizei.zpd.nu) aus der 3. Bereitschaftspolizeihundertschaft und Polizeikommissarin Ronja Schubert (26; Instagram: polizei.zpd.rs) aus der Technischen Einsatzeinheit (TEE) in Hannover erweitern seit dem 24. August dieses Jahres das InstaCop-Team unserer Behörde auf Instagram und präsentieren dort mit persönlichen Einblicken ihren spannenden und facettenreichen Arbeitsalltag.

Ronja Schubert ist in einem unverzichtbaren Einsatzbereich der Bereitschaftspolizei tätig, der mit ausgewiesenem persönlichen und technischem Know-how die Polizei Niedersachsen sowohl im Alltag als auch im Einsatz unterstützt. Die Rede ist von der TEE, die an ihren Standorten in Hannover, Oldenburg und Braunschweig unter anderem von Polizeitaucherinnen und -tauchern über polizeilich genutzte Drohnen bis hin zu Wasserwerfern und gepanzerten Sonderwagen vieles bereithält. „Viele Follower sind überrascht, welche Spezialwerkzeuge und -fahrzeuge zu unserem Repertoire gehören. Schließlich denkt nicht jeder bei Lkws, Frontladern oder Gabelstaplern sofort an Polizei“ sagt die junge Beamtin. „Vor diesem Hintergrund möchte ich Interessierten einen polizeilichen Arbeitsbereich näherbringen, den viele immer noch als klassische Männerdomäne wähnen. Inzwischen sieht aber auch hier die Wirklichkeit ganz anders aus!“

Niklaas Unger hat es sich zum Ziel gesetzt, in seinen Beiträgen über seinen Arbeitsalltag bei polizeilichen Großeinsätzen wie Demonstrationen oder Großveranstaltungen zu berichten. Üblicherweise gehören auch Fußballspiele dazu, die jedoch in Zeiten von Corona in den vergangenen Wochen als „Geisterspiele“ ausgetragen wurden. Besonders nachgefragt sind aber auch Informationen über die zahlreichen Fortbildungen und Trainings, die er und seine Kolleginnen und Kollegen regelmäßig absolvieren. „Für viele Menschen ist auch die Arbeit der Bereitschaftspolizei sehr spannend. Das zeigen mir die vielen Fragen, die mich zu meinem Alltag erreichen. An dem Punkt möchte ich anknüpfen – mit interessanten Geschichten, die für mich Alltag aber für viele andere immer noch außergewöhnlich sind“, schildert Niklaas Unger.

Die ersten Reaktionen auf die beiden neuen InstaCops waren beeindruckend: Nach nur 24 Stunden hatten beide über 1.200 Follower und knapp 5.000 Profilaufrufe – Tendenz stark ansteigend. „Das ist Wahnsinn! Mit einer solchen Resonanz haben wir beide tatsächlich nicht gerechnet“, zeigen sich die beiden immer noch beeindruckt.

Mit „Ronja“ und „Niklaas“ ist aus einem Duett nun ein Quartett geworden: Mit Polizeikommissarin Rita Laschenko (Instagram: polizei.zpd.rl) vom Standort Oldenburg und Polizeioberkommissarin Anouk Retzlaff (Instagram: polizei.zpd.ar) aus Hannover zeigen bereits seit November 2019 zwei Kolleginnen der Bereitschaftspolizei auf Instagram digital ihr „Gesicht“.

„Die positive Resonanz auf unsere ersten beiden InstaCops hat gezeigt, dass auch in Social Media ein großes Interesse an der Arbeit der Bereitschaftspolizei besteht. Das hat uns dazu ermutigt, unser Social-Media-Angebot noch weiter auszubauen. Mit nun vier InstaCops sind wir sowohl inhaltlich als auch in der Fläche Niedersachsens noch breiter aufgestellt.“, so Polizeipräsidentin Christiana Berg. „Nicht zuletzt bringen auch Niklaas Unger und Ronja Schubert die persönlichen Eigenschaften mit, die ich mir für eine moderne Polizeiarbeit vorstelle: Bürgernähe, Professionalität, Transparenz und Offenheit. Ich freue mich sehr über ihren beeindruckenden Start und die bislang positiven Feedbacks!“

Auch der Leiter der Bereitschaftspolizei Guido von Cyrson begrüßt das Engagement seiner beiden jungen Mitarbeitenden: „Gerade junge Menschen, womöglich mit dem Berufswunsch „Polizei“ können sich bei und über unsere InstaCops direkt und persönlich über unsere breitgefächerte Arbeit informieren. Wir spüren schon jetzt: Das Engagement auf Social Media hilft uns sehr!“

Stichworte „InstaCops“ und „Community Policing“ in Niedersachsen:

Die Idee der „Instacops“ hat ihren Ursprung in Großbritannien sowie in den Niederlanden. An die positiven Erfahrungen dort anknüpfend legt auch die Polizei Niedersachsen im Rahmen ihrer Social-Media-Strategie großen Wert auf eine möglichst authentische sowie transparente Außendarstellung. Inzwischen präsentieren sich 19 Polizeibeamtinnen und -beamte, Ermittlerinnen und Ermittler sowie vier Angehörige der Bereitschaftspolizei auf insgesamt 23 personalisierten Accounts auf Facebook (11), Twitter (2) und Instagram (10). Darüber hinaus stellen unterschiedlichen Dienststellen der Polizei Niedersachsen ihre Arbeit aktuell auf 97 weiteren Accounts auf Facebook, Twitter sowie Instagram, dar – Tendenz weiterhin steigend.

Bex und Blue - vom Welpen zum Rettungshund – Welpe Bex

Bex und Blue – vom Welpen zum Rettungshund

21. Juli 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Sie sind erst drei Monate alt. Sie lieben den Mix aus Leberwurst und Frischkäse. Und natürlich ihre Menschen. Die zwei Welpen heißen Bex und Blue und sind die jüngsten Neuzugänge der Rettungshundestaffel der Johanniter in Hannover. Trotz ihren jungen Alters haben die Border Collies ihre ersten Trainingseinheiten bereits hinter sich. Laufen, rangeln, schnüffeln, Kontakt aufnehmen, sich streicheln lassen…

Staffelleiter Lutz Fricke sagt: „Das alles ist wichtig. Über Futter, Spiel, Streicheleinheiten und die Liebe, und zwar nicht nur die ihrer Hundeführer, sondern aller Staffelangehörigen, machen sie positive soziale Erfahrungen. Schon in diesem frühen Alter werden wichtige Grundlagen für die erfolgreiche Rettungshundeausbildung geschaffen. Die Tiere lernen, dass sie keine Hemmungen zu haben brauchen und dass Menschen, auch fremde Menschen, etwas Tolles sind.“

Mindestens zwei Jahre dauert die Ausbildung von Mensch und Hund, bis sie als Team zur Prüfung antreten können. Erst wenn diese Prüfung erfolgreich absolviert wurde, darf das zertifizierte Gespann in den Einsatz gehen. Was machen Rettungshunde eigentlich? Sie suchen vermisst gemeldete Menschen. Demenziell erkrankte Frauen und Männer ohne Orientierung, verletzte Sportler im Wald, beim Spielen verirrte Kinder… In solchen Fällen sind, in Kooperation mit Polizei und Feuerwehr, oft auch die Rettungshunde gefragt. Sie sind Spezialisten für die Suche nach Menschen in unwegsamem Gelände oder großflächigen Waldgebieten. „Geprüftes Rettungshundeteam“ ist ein Qualitätssiegel, das nur durch ehrenamtliches Engagement und freiwillige Mitarbeit, durch Geduld beim Einüben von Fertigkeiten und durch ständiges Training erreicht werden kann.

Und wie läuft so eine Rettungshundeprüfung ab? Tier und Mensch gehen dabei durch eine Kombination von Aufgaben. Die zwei Prüfungstage beginnen mit einem theoretischen Test der Hundeführer mit Fragen zu Einsatztaktik, Erster Hilfe an Mensch und Hund, Wetterkunde, Karte und Kompass. Dann sind die Hunde gefordert, bei praktischen Aufgaben im Gelände ihren Gehorsam und ihr Können zu beweisen. Im so genannten „Verweistest“ müssen die Tiere eine scheinbar hilflose Person erkennen, dem Hundeführer zum Beispiel durch Bellen den Fund der Person anzeigen und dabei das vermeintliche Opfer weder bedrängen noch berühren. Beim „Gehorsamstest“ kommt es auf das gute Zusammenspiel des Teams an. Die Hunde müssen dicht am Hundeführer laufen, seinen Kommandos gehorchen und dürfen sich von fremden Menschen und Hunden nicht ablenken lassen. Zum Abschluss zeigen die Rettungshundeteams ihr Können im Wald bei der „Flächensuche“, bei der der Hund in unwegsamem Gelände eine versteckte Person auffinden muss.

Bex und Blue - vom Welpen zum Rettungshund – Rettungshundestaffel Wasserturm

Die Rettungshundestaffel des Ortsverbandes Hannover-Wasserturm. Foto: JUH/Heusel

Die insgesamt sieben Rettungshundestaffeln im Johanniter-Landesverband Niedersachsen/Bremen sind an 365 Tagen rund um die Uhr einsatzbereit – und das rein ehrenamtlich. Als Fachdienst im Rahmen des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes werden die Rettungshundeteams über die jeweilige Leitstelle angefordert. Die Johanniter im Ortsverband Hannover-Wasserturm verfügen zurzeit über sieben zertifizierte Teams in der Flächen- und vier zertifizierte Teams in der Trümmersuche, sie waren natürlich auch während der Corona-Pandemie rund um die Uhr einsatzbereit. Der letzte Einsatz mit einem Fund durch einen Rettungshund aus Hannover war im Juli 2019, als Rettungshündin Tonks in der Nähe von Negenborn in der Wedemark nach 60-stündiger Suche einen demenziell erkrankten 76-Jährigen aufspüren konnte.

Neugierig, niedlich, naseweis: Nana! – Eisbaernachwuchs Nana Erlebniszoo Hannover© Erlebnis-Zoo Hannover

Neugierig, niedlich, naseweis: Nana!

3. Juni 2020/in Hannover

HANNOVER. Bislang wurde es „Weißes Wunder“ genannt. Auch schon mal „Eisbärchen“ oder „Milanas Mini“. Jetzt hat das sechs Monate alte, neugierig-niedlich-naseweise Eisbär-Jungtier im Erlebnis-Zoo Hannover einen richtigen Namen. Auf einem neun Meter langen eisbärweißen Banner prangte – unübersehbar für Mensch und Tier – der Name: NANA!

Der kurz-prägnante Name wurde aus über 8.600 Einsendungen und insgesamt 2.700 verschiedenen Namens-Vorschlägen gewählt, die bei einem großen Namenswettbewerb mit Nanas Patenunternehmen – dem Großraum Verkehr Hannover (GVH) – sowie der Neuen Presse und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung eingereicht wurden. Nana hat einen direkten Bezug zum Geburtsort der kleinen Bärin: Die weltberühmten „Nanas“ von Künstlerin Niki de Saint Phalle stehen an Hannovers Leineufer. Auf Französisch heißt „Nana“ umgangssprachlich „Mädchen“ und im Afrikanischen steht der Name für „Weiße Göttin“ und „Die Schwimmende des Meeres“.

Der Name wurde der kleinen Bärin mit einer köstlichen Eis-Beeren-Torte schmackhaft gemacht, in der ihr Name NANA aus Erdbeeren, Aprikosen und Pflaumen eingefroren war. Ulf-Birger Franz und Ulf Mattern warfen die Tauftorte in die Wellen der Meeresbucht von Yukon Bay, wo sie von Milana und ihrer Tochter sofort erlegt und zerteilt wurde.

Über 40 Personen hatten den Namen eingereicht, so dass der Gewinner per Los ermittelt wurde: Der Hauptgewinn einer Zoo-Familienjahreskarte ging an R. Beuse, der zweite Preis – eine GVH-Jahreskarte – gewann A. Heyer für den Namen „Yuki“. M. Troger erhielt für den Vorschlag „Hanna“ den dritten Preis, eine GVH-Monatskarte für die Zonen ABC.

„Der Großraum-Verkehr Hannover hat die Patenschaft für das Eisbärmädchen sehr gerne übernommen“, erklärte Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz. „Der Eisbär und die Bedrohung seines Lebensraumes stehen exemplarisch für die Notwendigkeit, den Klimaschutz ganz oben auf die Agenda zu setzten. Mit seiner Nachhaltigkeit und mit den Planungen zur Verkehrswende in der Region Hannover folgt der GVH genau dieser Zielsetzung“, betonte der Verkehrsdezernent.

„Als Pate waren wir an der Namensfindung direkt beteiligt und freuen uns, dass wir mit NANA einerseits einen Namen gefunden haben, der den Bezug zu Hannover und seinen Sehenswürdigkeiten unterstreicht. Mit ein wenig Interpretationsspielraum kann man außerdem direkt auf den Nahverkehr schließen“, so Franz

Der Namenswettbewerb begann, als der Zoo aufgrund der Corona-Pandemie noch geschlossen war. „Es tat so gut, zu sehen, wie viele Menschen Anteil an dem kleinen Bären genommen haben. Mit diesem Wettbewerb konnten wir das Jungtier gemeinsam ein Stück weit zu allen nach Hause bringen“, so Casdorff, der sich herzlich auch bei den beiden Zeitungen bedankte, die zu der Namenssuche aufgerufen hatten.

Da die Taufe aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln nicht im großen Kreis gefeiert werden konnte, hat der Zoo die Namensgebung in Foto und Film für die Zoobesucher festgehalten.

Doppelter Bison-Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover geboren – Bison

Doppelter Bison-Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover geboren

20. Mai 2020/in Hannover

HANNOVER. So ähnlich sie sich sehen, so unterschiedlich stellten sich die Mitte Mai im Erlebnis-Zoo Hannover geborenen Waldbison-Kälbchen ihren Tierpflegern in den ersten Tagen vor: Während sich Catoris Tochter Gundi (*10. Mai) im Stall äußerst selbstbewusst zeigte, versteckte sich Yukas Sohn Kuno (*09. Mai) lieber noch zurückhaltend hinter seiner Mutter.

Bei ihrem ersten Ausflug auf die Außenanlage in Yukon Bay gab es dann aber für beide Kälber mit dem goldbraunen Fell kein Halten mehr. Nach den ersten zaghaften Schritten in die hannoversche Prärie folgten schon kurz darauf ausgelassene Bocksprünge in der Frühlingssonne, ein flotter Galopp durch den weichen Sand und erste neugierige Entdeckungstouren – immer unter den wachsamen Augen der erfahrenen Bison-Mütter.

Für den kleinen Bullen Kuno war es allerdings nicht ganz der erste Ausflug: Er kam am 9. Mai früh morgens auf der Außenanlage zur Welt. Die Szenen der Geburt hielten die Tierpfleger in einem Video fest. Der Erlebnis-Zoo konnte so das besondere Ereignis mit seinen Besuchern auf den Social-Media-Kanälen des Zoos teilen.

Um sich in aller Ruhe aneinander zu gewöhnen, verbrachten die Waldbison-Weibchen Catori und Yuka zunächst die ersten Tage mit ihren Jungtieren im Stall hinter den Kulissen. Waldbison-Kälbchen sind schon kurz nach der Geburt agil, können stehen und laufen. In der Wildnis müssen die Jungtiere ihrer Herde durch die Waldgebiete Nordamerikas folgen und bei Gefahr vor Raubtieren fliehen können.

Doppelter Bison-Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover geboren – Bison Goldiges Duo

Goldiges Duo © Erlebniszoo Hannover

Im Erlebnis-Zoo konnten die jungen Wilden nun aber in aller Ruhe ihr Reich in der Kanadalandschaft Yukon Bay erobern und jeden Winkel entdecken. „Die beiden Kälbchen haben sich auch schon direkt gegenseitig beschnuppert“, freuten sich die Tierpfleger. „Es ist richtig schön, dass sie einander als Spielgefährten haben!“ Wobei sich auch Bulle Tatanka stets als liebevoller Vater zeigte und mit seinem Nachwuchs durch die hannoversche Prärie tobte.

Aus goldbraun wird dunkelbraun

Auffallend ist das noch goldbraune, flauschige Fell der Jungtiere Gundi und Kuno. Dieses wird mit der Zeit immer dunkler werden, bis es sich nicht mehr vom dunkelbraunen Haarkleid ihrer Eltern unterscheidet. Außerdem werden beiden Jungtieren die Bison-typischen Hörner und der bis zu 50 cm lange Bart wachsen.

Potentiell gefährdet

Waldbisons stehen als „potentiell gefährdet“ auf der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion (IUCN). Einst besiedelten große Bisonherden fast den gesamten Nordamerikanischen Kontinent. Doch durch die Bejagung des Menschen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts schrumpfte ihr Bestand drastisch. So sind heute nur noch vereinzelte kleine Populationen in den USA und Kanada anzutreffen, die sich nur dank der ergriffenen Schutzmaßnahmen langsam wieder erholen können.

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