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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

13.243 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2106

13.243 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

21. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 13.243 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 620 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.546 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,2 Prozent.

Die Zahlen der niedersächsischen Kliniken werden am Wochenende nicht mehr gemeldet. Mit Stand Freitag, 9 Uhr werden derzeit 265 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 209 Erwachsene auf Normalstationen, 53 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 0,0
LK Celle 220 0 15 0 0,6
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 360 0 20 0 4,0
LK Diepholz 378 0 26 0 3,2
LK Emsland 461 0 25 0 1,2
LK Friesland 35 0 2 0 1,0
LK Gifhorn 159 0 4 0 4,5
LK Goslar 258 0 25 0 2,2
LK Göttingen 1174 109 74 0 45,4
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,0
LK Hameln-Pyrmont 133 0 7 0 2,0
LK Harburg 554 0 13 0 2,4
LK Heidekreis 74 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 413 1 6 0 2,5
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 147 0 5 0 0,6
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 2,1
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 75 0 4 0 0,8
LK Northeim 139 0 5 0 9,1
LK Oldenburg 228 0 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 0,3
LK Osterholz 117 0 0 0 0,9
LK Peine 160 0 11 0 1,5
LK Rotenburg (Wümme) 110 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 162 0 7 0 0,0
LK Stade 214 0 8 0 0,0
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 346 0 10 0 1,4
LK Verden 239 1 3 0 18,2
LK Wesermarsch 71 0 2 0 1,1
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2749 5 114 0 6,5
SK Braunschweig 333 1 18 0 0,8
SK Delmenhorst 85 0 3 0 2,6
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 499 0 15 0 1,2
SK Salzgitter 150 4 8 0 4,8
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 367 1 51 0 20,9
Gesamt 13243 122 620 0 4,5

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

 

13.121 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2006

13.121 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

20. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 13.121 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 620 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.496 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,6 Prozent.

Die Zahlen der niedersächsischen Kliniken werden am Wochenende nicht mehr gemeldet. Mit Stand Freitag, 9 Uhr werden derzeit 265 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 209 Erwachsene auf Normalstationen, 53 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 0,0
LK Celle 220 0 15 0 0,6
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 360 0 20 0 4,0
LK Diepholz 378 0 26 0 3,2
LK Emsland 461 1 25 0 1,2
LK Friesland 35 1 2 0 1,0
LK Gifhorn 159 2 4 0 4,5
LK Goslar 258 0 25 0 2,2
LK Göttingen 1065 0 74 0 14,0
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,0
LK Hameln-Pyrmont 133 0 7 0 2,0
LK Harburg 554 1 13 0 2,4
LK Heidekreis 74 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 412 3 6 0 2,2
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 147 0 5 0 0,6
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 2,1
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 75 0 4 0 0,8
LK Northeim 139 6 5 0 9,1
LK Oldenburg 228 0 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 1,1
LK Osterholz 117 0 0 0 1,8
LK Peine 160 0 11 0 2,2
LK Rotenburg (Wümme) 110 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 162 0 7 0 0,0
LK Stade 214 0 8 0 0,5
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 346 0 10 0 5,6
LK Verden 238 1 3 0 20,4
LK Wesermarsch 71 0 2 0 1,1
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2744 18 114 0 6,6
SK Braunschweig 332 0 18 0 0,4
SK Delmenhorst 85 0 3 0 2,6
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 499 1 15 0 1,8
SK Salzgitter 146 1 8 0 1,0
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 366 15 51 0 20,9
Gesamt 13121 50 620 0 3,3

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Sport nicht nur im Fernsehen – sondern jetzt auch wieder live vor Ort – hockey

Sport nicht nur im Fernsehen – sondern jetzt auch wieder live vor Ort

19. Juni 2020/in Niedersachsen

HANNOVER. Mit der Verordnung, die am 22. Juni 2020 in Kraft tritt, können wieder Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Sportveranstaltungen in Niedersachsen kommen. Bei kleinen Sportveranstaltungen und Turnieren sowie dem Training können bis zu 50 Personen zuschauen, wenn sie dabei einen Abstand von 1,5 Metern einhalten. Darüber hinaus, also ab 50 Personen, müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein, damit die Sicherheit der beteiligten Personen gewährleistet werden kann.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Endlich können wieder Zuschauerinnen und Zuschauen bei ihren Lieblingssportarten zuschauen und den Sport live vor Ort an der frischen Luft genießen. Dieses macht es auch den Vereinen leichter, die Corona-Krise zu überstehen. Neben dem Wettkampf, der schon seit einigen Wochen erlaubt ist, können jetzt auch wieder Zuschauer zu den Veranstaltungen und zum Training kommen, wenn natürlich die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Auch Eltern können ihre Kinder wieder während des Trainings oder beim Wettkampf betreuen und müssen nicht die Sportanlage verlassen.“

Konkret darf die Sportausübung im Freien von bis zu 250 Personen besucht werden. Bis zu einer Zahl von 50 Personen ist lediglich der Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Gibt es mehr als 50 Zuschauerinnen und Zuschauer, sind weitere Voraussetzungen einzuhalten. So müssen Sitzplätze im nötigen Abstand eingenommen werden und die Kontaktdaten der Personen für eine mögliche Nachverfolgung der Infektionsketten vom Veranstalter gespeichert werden.

Für die Fußball-Bundesligen und andere Profi-Mannschaftssportarten gelten weiterhin die erstellten Hygienekonzepte, die keine Teilnahme von Zuschauerinnen und Zuschauern vorsehen.

Die konkrete Ausgestaltung kann der veröffentlichten Verordnung in den nächsten Tagen entnommen werden.

Neben dieser werden den Vereinen sowie den Sportlerinnen und Sportlern auch wieder Hilfestellungen in Form von FAQs an die Hand gegeben. Diese FAQs kommen bei den Vereinen und Sportlerinnen und Sportlern sehr gut an und helfen bei den häufigsten und drängendsten Fragen rund um die Verordnung und die Wiederaufnahme des Sportbetriebs.

Neben den FAQs gibt es unter folgenden Rufnummern bei der Niedersächsischen Landesregierung (0511 120 6000) und beim Landessportbund Niedersachsen e.V. (0511 1268 210) eine Hotline, die ebenfalls für Fragen rund um die Wiederaufnahme des Sportbetriebs zur Verfügung stehen.

Auf dieser Homepage finden Sie zudem die wichtigsten Fragen und Antworten:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html#Corona_FAQ_Rubriken

7-Tage-Wert für Niedersachsen sinkt auf 3,6 / 100.000 Einwohner – BG PRESS NDS Corona 1906

7-Tage-Wert für Niedersachsen sinkt auf 3,6 / 100.000 Einwohner

19. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 13.071 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 620 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.409 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,3 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 265 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 209 Erwachsene auf Normalstationen, 53 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 0,0
LK Celle 220 0 15 0 1,1
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 360 3 20 0 8,6
LK Diepholz 378 0 26 0 3,7
LK Emsland 460 2 25 0 1,2
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 157 0 4 0 3,4
LK Goslar 258 0 25 0 2,2
LK Göttingen 1065 3 74 0 17,4
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,0
LK Hameln-Pyrmont 133 0 7 0 2,0
LK Harburg 553 0 13 0 2,8
LK Heidekreis 74 1 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 409 1 6 0 1,4
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 147 0 5 0 0,6
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 4,1
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,5
LK Nienburg (Weser) 75 0 4 0 0,8
LK Northeim 133 1 5 0 4,5
LK Oldenburg 228 0 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 1,1
LK Osterholz 117 0 0 0 1,8
LK Peine 160 0 11 0 3,0
LK Rotenburg (Wümme) 110 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 162 0 7 0 0,0
LK Stade 214 0 8 0 0,5
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 346 0 10 0 5,6
LK Verden 237 1 3 0 40,1
LK Wesermarsch 71 1 2 0 1,1
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2726 8 114 0 6,1
SK Braunschweig 332 1 18 0 0,4
SK Delmenhorst 85 0 3 0 2,6
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 498 0 15 0 1,8
SK Salzgitter 145 0 8 0 0,0
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 351 0 51 0 12,9
Gesamt 13071 22 620 0 3,6

 

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Niedersachsen gibt die 5. Stufe ihrer Lockerung zu den Corona-Maßnahmen bekannt – Verordnung neu Update

Niedersachsen gibt die 5. Stufe ihrer Lockerung zu den Corona-Maßnahmen bekannt

19. Juni 2020/in Niedersachsen, Politik

HANNOVER. Die niedersächsische Landesregierung hat mit Wirkung ab 22. Juni 2020 die 5. Stufe ihrer Lockerungen zu den Corona-Maßnahmen heute in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Gesundheitsministerin Carola Reimann betonte in ihrer Einführung die Wichtigkeit der immer noch gültigen Vorgaben wie Kontaktbeschränkung, Abstandsregeln, Hygieneeinhaltung und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz. Die freiwillige Nutzung der Corona Warn App wurde ebenfalls empfohlen.  Sie verwies am Beispiel Gütersloh und Göttingen auf die jederzeit möglichen Ausbrüche lokaler Infektionen in beachtlicher Größenordnung.

In Anbetracht der Auswirkungen von Infektionsgeschehen in Schlachthöfen erläuterte Reimann die Verordnung, welche den Wechsel von Personal zwischen den Betrieben für Niedersachsen, vor allem aus anderen Bundesländern, deutlich untersagt. In Niedersachsen sind inzwischen 17.000 Testungen mit nur vereinzelten Infektionsfällen an Schlachtbetrieben durchgeführt worden.

Besonders am Herzen liegt der Ministerin, dass sich Pflegeeinrichtungen nicht restriktive auf Besucherregelungen festlegt, sondern mit dem entsprechenden Augenmaß diese erforderlichen Maßnahmen umsetzt. Teilweise können Angehörige ihre Bewohner in Pflegeeinrichtungen nur für ein paar Minuten sehen. Das würde zu einer deutlichen sozialen Isolation führen.

Im Anschluss verkündete die stellvertretende Leiterin des Krisenstabes, Claudia Schröder, die ab Montag anstehenden Lockerungen und Änderungen.

Generell gelten für alle nachfolgenden Regelungen dementsprechende Auflagen für Hygiene, Zugangsregelungen, Mund-Nasen-Schutz und ggf. Dokumentationspflicht sowie Abstand halten.

Demnach werden folgende Maßnahmen beschlossen (die korrekte Aufführung der Einzelmaßnahmen sind in der gültigen Verordnung nachzulesen):

• Es gilt nach wie vor die mögliche Kontaktreduzierung und das Gebot des Abstand halten von 1,5 Meter (bei sportlicher Betätigung 2 Meter).

• Unabhängig vom Hausstand dürfen sich im öffentlichen Raum 10 Personen als Gruppe treffen.

• Clubs, Diskotheken und Shisha-Bars bleiben geschlossen

• Messen und größere Veranstaltungen sind bis zum 31. August untersagt. Diese können ab dem 1. September wieder stattfinden.

• Großveranstaltungen oberhalb 1.000 Personen sind bis 31. Oktober untersagt.

• Kinder- und Jugendgruppenreisen bis 16 Personen sind wieder möglich.

• Vereine können Sitzungen und Mitgliederversammlungen abhalten.

• Der Sportunterricht wird wieder möglich

• Kitas werden wieder geöffnet. Die Gruppen müssen aber getrennt werden. Dieses gilt auch für den Außenbereich.

• Picknick und Grillen ist wieder mit bis zu 10 Personen in der Öffentlichkeit gestattet.

• Die Tagespflege ist wieder geöffnet.

• Freizeitangebote Indoor und Outdoor sind wieder zulässig.

• Chöre und Bläsergruppen können outdoor trainieren.

• Die Hotel- und Beherbergungsbegrenzungen werden aufgehoben.

• Busse können Gruppen bis zu 10 Personen auch ohne Platzbeschränkung transportieren.

• Saunenbetrieb ist wieder zulässig.

• Gruppenangebote bis 10 Personen ist wieder zulässig.

• Bei Einreise aus ausgewiesenen Risikogebieten muss eine Quarantäne von 14 Tagen eingehalten werden. Eine aktuelle Liste der Risikogebiete gibt das Robert Koch-Institut (RKI) heraus. Abweichungen von der Regelung können Gesundheitsämter festlegen.

• Die 10 Personen Regel gilt ab Montag auch für die Gastronomie.

• In Verkaufsstellen wird die Regel 1 Person pro 10 qm unter weiterer Einhaltung von Abstandsregeln aufgehoben.

• Buffets zur Selbstbedienung bleiben verboten.

• Sportveranstaltungen im Breitensport sind bis 50 Zuschauer unter Einhaltung der Abstandsregeln möglich. Bei Personenzahlen bis 250 Zuschauer gilt eine Dokumentationspflicht.

• Der Profisport muss weiterhin ohne Zuschauer durchgeführt werden.

• Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt die Pflicht des Tagens von Mund-Nasen-Schutz.

Frau Schröder machte im Abschluss noch einmal deutlich, dass die grundsätzlichen Regelungen bis zur Möglichkeit des Einsatzes eines Impfstoffes gelten werden. Die jetzige Verordnung gilt, bis auf die Regelungen für den 31. August / 31. Oktober, vorerst bis zum 5. Juli. Eine neue Verordnung wird voraussichtlich mehr auf die erforderlichen Grundsatzregeln eingehen.

Generell gilt bei der Verordnung die veröffentlichte Fassung auf der Seite der Landesregierung unter: Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (Lesefassung, gültig ab: 22. Juni 2020)

Die Lesefassung mit Stand 19. Juni 12:00 Uhr können Sie hier zur Übersicht einsehen:

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13.049 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen zu verzeichnen – BG PRESS NDS Corona 1806

13.049 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen zu verzeichnen

18. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 13.049 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 620 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.329 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 282 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 226 Erwachsene auf Normalstationen, 55 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 29 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 0,0
LK Celle 220 1 15 0 1,7
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 357 2 20 0 10,6
LK Diepholz 378 1 26 0 3,7
LK Emsland 458 0 25 0 0,6
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 157 1 4 0 4,0
LK Goslar 258 2 25 0 2,2
LK Göttingen 1062 27 74 0 18,3
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,0
LK Hameln-Pyrmont 133 0 7 0 2,0
LK Harburg 553 3 13 0 3,1
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,0
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 408 1 6 0 1,1
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 147 1 5 0 0,6
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 4,1
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,5
LK Nienburg (Weser) 75 1 4 0 0,8
LK Northeim 132 3 5 0 3,8
LK Oldenburg 228 0 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 1,7
LK Osterholz 117 1 0 0 1,8
LK Peine 160 1 11 0 4,5
LK Rotenburg (Wümme) 110 0 2 0 0,6
LK Schaumburg 162 0 7 0 0,0
LK Stade 214 0 8 0 0,5
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 346 2 10 0 7,0
LK Verden 236 11 3 0 40,1
LK Wesermarsch 70 0 2 0 0,0
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2718 10 114 1 7,3
SK Braunschweig 331 0 18 0 0,0
SK Delmenhorst 85 2 3 0 2,6
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 498 1 15 0 2,4
SK Salzgitter 145 0 8 0 0,0
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 351 1 51 0 16,1
Gesamt 13049 72 620 1 4,0

 

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Statement der Ministerin zu Corona-Ausbruch in Schlachtbetrieb in NRW – Schlachtbetrieb Covid19

Statement der Ministerin zu Corona-Ausbruch in Schlachtbetrieb in NRW

18. Juni 2020/in Niedersachsen

HANNOVER / GÜTERSLOH. In einem Schlachtbetrieb der Firma Tönnies im Landkreis Gütersloh (NRW) wurden bis Mittwochabend insgesamt 657 Beschäftigte positiv auf Covid-19 getestet. Insgesamt 7.000 weitere Personen wurden von den örtlichen Behörden unter Quarantäne gestellt.

Sozial- und Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann erklärt zu den Zuständen in der Fleischindustrie: „Corona legt die strukturellen Probleme in der Fleischbranche schonungslos offen. Sowohl bei der Unterbringung als auch im Betrieb selbst sind die Beschäftigten häufig auf sehr engem Raum zusammen, sodass sich Infektionen schnell verbreiten können. Dazu kommt, dass es für Werkvertragsbeschäftigte keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt. Dies kann dazu führen, dass Betroffene aus finanzieller Not auch mit Symptomen weiterarbeiten und ihre Kolleginnen und Kollegen infizieren. Die vom Bund geplante Abschaffung der Werkverträge in der Fleischindustrie ist vor diesem Hintergrund auch ein Mittel gegen die Weiterverbreitung des Virus in den Betrieben.

Es kommt jetzt ganz entscheidend darauf an, dass es keine Personalverschiebungen vom betroffenen Betrieb im Landkreis Gütersloh zu anderen Standorten der Tönnies-Gruppe gibt. Wir haben in Niedersachsen bereits nach dem Auftreten erster Infektionen in Schlachthöfen im Mai per Erlass das Durchwechseln von Personal in diesem Bereich untersagt. Diesem Erlass ist weiter unbedingt Folge zu leisten. Eine Ausbreitung des Infektionsgeschehens in andere Landkreise und auch nach Niedersachsen muss unbedingt verhindert werden.“

 

12.977 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 1706

12.977 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

17. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 12.977 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 619 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.214 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 306 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 253 Erwachsene auf Normalstationen, 52 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 0,0
LK Celle 219 0 15 0 1,7
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 355 2 20 0 13,1
LK Diepholz 377 0 26 0 3,7
LK Emsland 458 1 25 0 1,2
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 156 1 4 0 3,4
LK Goslar 256 1 25 0 0,7
LK Göttingen 1035 0 74 0 13,4
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,0
LK Hameln-Pyrmont 133 3 7 0 2,0
LK Harburg 550 2 13 0 3,1
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,0
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 407 1 6 0 0,7
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 146 0 5 1 1,8
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 4,1
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,5
LK Nienburg (Weser) 74 0 4 0 0,0
LK Northeim 129 1 5 0 2,3
LK Oldenburg 228 1 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 2,0
LK Osterholz 116 0 0 0 3,5
LK Peine 159 1 11 0 3,7
LK Rotenburg (Wümme) 110 1 2 0 0,6
LK Schaumburg 162 0 7 0 0,0
LK Stade 214 0 8 0 0,5
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 344 0 10 0 8,4
LK Verden 225 11 3 1 34,3
LK Wesermarsch 70 0 2 0 0,0
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2708 21 113 1 8,1
SK Braunschweig 331 0 18 0 0,0
SK Delmenhorst 83 0 3 0 1,3
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 497 0 15 0 2,4
SK Salzgitter 145 0 8 0 0,0
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 350 6 51 0 17,7
Gesamt 12977 53 619 3 3,9

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Sofortausstattungsprogramm für mobile Endgeräte mit 500 Millionen Euro – digitale Schule

Sofortausstattungsprogramm für mobile Endgeräte mit 500 Millionen Euro

16. Juni 2020/in Kultur

BERLIN. Der Koalitionsausschuss des Bundes hat am 22. April 2020 beschlossen, Schülerinnen und Schüler mit 500 Millionen Euro beim digitalen Lernen zu unterstützen. Das „Sofortausstattungsprogramm“ für mobile Endgeräte ist eine Ergänzung zum DigitalPakt Schule 2019 bis 2024. Die Landesregierung stimmt der Bund-Länder-Vereinbarung zu und beschließt, den Landtag zu unterrichten.

Mit dem Sofortausstattungsprogramm sollen die Schulen in die Lage versetzt werden, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern digitalen Unterricht zu Hause zu ermöglichen. Dafür sollen alle Kinder und Jugendlichen, deren Eltern sich keine eigenen Geräte leisten können, mit mobilen Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets) ausgestattet werden.

Zudem sollen die Schulen möglichst so ausgestattet werden, wie es für die Erstellung professioneller Online-Lernangebote erforderlich ist. Das genaue Verfahren wird derzeit abgestimmt und soll schnellstmöglich umgesetzt werden. Die kommunalen Spitzenverbände sind dabei eng beteiligt.

In der derzeitigen Corona-Pandemie biete das Sofortausstattungsprogramm mit einer Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause eine gute Basis, um hier ungleichen sozialen oder wirtschaftlichen Verhältnissen entgegenzusteuern, so Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Die Finanzmittel werden nach dem Königsteiner Schlüssel auf die Länder verteilt. Niedersachsen erhält danach 47.049.650 Euro. Hinzu kommt ein Eigenanteil des Landes Niedersachsen von zehn Prozent. Dieser Eigenanteil beträgt rund 4,7 Millionen Euro, sodass für Investitionsmaßnahmen in Niedersachsen ein Gesamtfördervolumen in Höhe von rund 52 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Der Landesanteil wurde im Rahmen des ersten Nachtragshaushalts 2020 beantragt. Eine vollständige Verausgabung der Bundesmittel soll in 2020 erfolgen. Förderfähig sind alle entsprechenden Anschaffungen frühestens seit Beginn der Schulschließungen am 16. März 2020.

12.924 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen zum 16. Juni – BG PRESS NDS Corona 1606

12.924 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen zum 16. Juni

16. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 12.924 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 616 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 11.166 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 314 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 252 Erwachsene auf Normalstationen, 57 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 189 0 5 0 0,0
LK Aurich 130 0 8 0 1,1
LK Celle 219 -1 15 0 2,8
LK Cloppenburg 116 0 0 0 0,0
LK Cuxhaven 353 1 20 0 21,2
LK Diepholz 377 7 26 0 3,7
LK Emsland 457 0 25 0 0,9
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 155 3 4 0 3,4
LK Goslar 255 0 25 0 0,0
LK Göttingen 1035 7 74 0 14,3
LK Grafschaft Bentheim 247 0 18 0 0,7
LK Hameln-Pyrmont 130 0 7 0 0,0
LK Harburg 548 0 13 0 3,1
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,0
LK Helmstedt 141 0 1 0 0,0
LK Hildesheim 406 0 6 0 0,7
LK Holzminden 106 0 7 0 0,0
LK Leer 146 0 4 0 1,8
LK Lüchow-Dannenberg 21 0 3 0 4,1
LK Lüneburg 168 1 0 0 0,5
LK Nienburg (Weser) 74 0 4 0 0,0
LK Northeim 128 1 5 0 1,5
LK Oldenburg 227 0 15 0 0,0
LK Osnabrück 1223 0 62 0 2,2
LK Osterholz 116 0 0 0 3,5
LK Peine 158 0 11 0 5,2
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 162 0 7 0 1,3
LK Stade 214 0 8 0 0,5
LK Uelzen 44 0 0 0 0,0
LK Vechta 344 0 10 0 8,4
LK Verden 214 0 2 0 27,7
LK Wesermarsch 70 0 2 0 0,0
LK Wittmund 41 0 0 0 0,0
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 0,0
Region Hannover 2687 7 112 0 9,3
SK Braunschweig 331 0 18 0 0,0
SK Delmenhorst 83 0 3 0 1,3
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 497 0 15 0 2,4
SK Salzgitter 145 0 8 0 0,0
SK Wilhelmshaven 27 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 344 3 51 0 16,9
Gesamt 12924 29 616 0 4,2

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

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