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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Das Land Niedersachsen erweitert Covid-19-Teststrategie um Präventivtests – Covid Test© pixabay

Das Land Niedersachsen erweitert Covid-19-Teststrategie um Präventivtests

4. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann hat am Donnerstag eine Erweiterung der niedersächsischen Teststrategie bekanntgegeben gegeben. Ministerin Carola Reimann: „Wir testen konsequent und anlassbezogen. Zusätzliches Sicherungsnetz für Beschäftigte in besonders gefährdeten Bereichen“

Grundsätzlich unterschieden wird dabei zwischen Testungen bei bereits aufgetretenen Covid-19-Erkrankungen und der neu geschaffenen Möglichkeit für präventive Tests in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einem vergleichsweise hohen Aufkommen von Neuinfektionen.

Mit Blick auf „Wir testen konsequent und anlassbezogen, um eine Verbreitung des Virus so weit wie möglich zu verhindern. Dies gilt generell beim Auftreten von Infektionen. Auf Grundlage der überarbeiteten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sollen im Falle eines laborbestätigten Covid-19-Falles sämtliche Kontaktpersonen der sogenannten Kategorie 1 getestet werden. Die Gesundheitsämter vor Ort ermitteln diese engen Kontaktpersonen mit großem Aufwand, stellen sie unter Quarantäne und testen sie dann unabhängig von Symptomen“, so Gesundheitsministerin Reimann.

Noch weiter geht die Teststrategie überall dort, wo Menschen leben, die besonders gefährdet sind, an Covid-19 zu erkranken und von einem schweren Verlauf der Krankheit betroffen zu sein.

In Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung soll bereits beim Auftreten von geringsten Symptomen für eine Covid-19 Erkrankung eine Testung erfolgen und dafür gesorgt werden, dass die betreffende Person keinen weiteren Kontakt zu anderen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern hat. Tritt ein Verdachtsfall bei Beschäftigten ein, so sind diese unverzüglich von der Arbeit freizustellen.

Ministerin Reimann: „Auf diese Weise wollen wir das Risiko für weitere Ausbrüche in diesen Einrichtungen so weit wie nur irgend möglich reduzieren. Eine hundertprozentige Sicherheit wird es leider dennoch nicht geben. Im Falle eines laborbestätigten Falles in einer Einrichtung sieht unsere Strategie deshalb vor, das gesamte Personal unverzüglich auf Covid-19 zu testen. Abhängig von der Lage vor Ort gilt dies auch für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung.“

Bei dem Angebot für präventive Tests werde man sich in enger Abstimmung mit den Behörden vor Ort auf die Landkreise und kreisfreien Städte konzentrieren, die eine entsprechend hohe 7-Tages-Inzidenz von Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern aufweisen. „In Landkreisen oder kreisfreien Städten, in denen die Zahl von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in einem Zeitraum von sieben Tagen überschritten wird, werden wir den Beschäftigten in sämtlichen Alten- und Pflegeheimen, in ambulanten Pflegediensten, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in den Kindertagesstätten zukünftig präventive Tests auf Covid-19 anbieten. Gerade in diesen Bereichen haben wir es mit Personen zu tun, die aufgrund ihrer Arbeitssituation nicht in der Lage sind, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten“, so Reimann.

Da es derzeit in Niedersachsen keinen Landkreis gibt, der die Marke von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern überschreitet, besteht vorbehaltlich der Abstimmung mit den örtlichen Behörden die Möglichkeit, das beschriebene Verfahren ab der kommenden Woche in dem Landkreis umzusetzen, der landesweit die höchste 7-Tages-Inzidenz aufweist.

Die Grundlage für diese Testungen liefert die für nächste Woche angekündigte Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die dafür sorgen wird, dass auch solche Tests mit den Krankenkassen abgerechnet werden können. Auch mit Blick auf die Verordnung erklärt die Gesundheitsministerin: „Testungen müssen gezielt und anlassbezogen bleiben, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten und die vorhandenen personellen und materiellen Ressourcen so effektiv wie möglich einzusetzen.“

Ein weiteres zusätzliches Modul der erweiterten Teststrategie stellt das Angebot von Antikörpertests für Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen dar, in denen es bereits zu Covid-19 Ausbrüchen gekommen ist.

Dazu erklärt der Präsident des Landesgesundheitsamtes, Dr. Matthias Pulz:

„Antikörpertests geben uns einen Hinweis darauf wie viele Personen in einer Einrichtung die Infektion mit Covid-19 schon durchgemacht haben. Dadurch bekommen wir nachträglich einen Einblick in das Infektionsgeschehen in den jeweiligen Einrichtungen und gewinnen wichtige epidemiologische Erkenntnisse.“

 

12.232 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0406

12.232 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen

4. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 12.232 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute -Donnerstag, 13 Uhr- in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 607 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.566 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 344 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 279 Erwachsene auf Normalstationen, 64 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 29 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 187 4 5 0 5,6
LK Aurich 113 0 8 0 3,7
LK Celle 208 3 14 0 3,9
LK Cloppenburg 116 0 0 0 1,7
LK Cuxhaven 271 13 19 0 25,7
LK Diepholz 366 3 26 0 3,7
LK Emsland 446 0 25 0 1,2
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 147 10 4 0 10,8
LK Goslar 255 0 25 0 2,2
LK Göttingen 904 16 73 0 28,0
LK Grafschaft Bentheim 238 0 18 0 1,5
LK Hameln-Pyrmont 123 0 7 0 0,7
LK Harburg 530 2 13 0 0,0
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 1,1
LK Hildesheim 396 0 5 0 0,4
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 139 1 3 0 4,7
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 169 1 0 0 0,5
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 0,0
LK Northeim 124 0 5 0 1,5
LK Oldenburg 223 1 14 0 0,8
LK Osnabrück 1208 0 62 0 2,8
LK Osterholz 111 0 0 0 0,9
LK Peine 147 1 11 0 3,0
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 161 -4 7 -1 0,0
LK Stade 220 2 8 0 1,0
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 325 1 10 0 0,0
LK Verden 171 2 2 0 8,0
LK Wesermarsch 65 0 1 0 2,3
LK Wittmund 40 0 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 189 0 14 0 5,0
Region Hannover 2484 32 111 4 11,6
SK Braunschweig 331 1 17 0 1,2
SK Delmenhorst 73 0 3 0 11,6
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 171 1 1 0 1,2
SK Osnabrück 489 0 15 0 4,3
SK Salzgitter 145 3 8 0 2,9
SK Wilhelmshaven 27 1 1 0 1,3
SK Wolfsburg 308 1 51 0 4,8
Gesamt 12232 95 607 3 5,3

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

In Niedersachsen sind bis zum 3. Juni 12.137 bestätigte Covid-19-Infektionen gemeldet – BG PRESS NDS Corona 0306

In Niedersachsen sind bis zum 3. Juni 12.137 bestätigte Covid-19-Infektionen gemeldet

3. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 12.137 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, Stand 13 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 604 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.489 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 371 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 295 Erwachsene auf Normalstationen, 75 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 35 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 183 0 5 0 4,0
LK Aurich 113 5 8 0 5,3
LK Celle 205 2 14 1 6,7
LK Cloppenburg 116 0 0 0 2,3
LK Cuxhaven 258 11 19 0 26,2
LK Diepholz 363 4 26 0 2,3
LK Emsland 446 2 25 1 1,5
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 137 0 4 0 5,1
LK Goslar 255 0 25 0 2,9
LK Göttingen 888 17 73 0 21,6
LK Grafschaft Bentheim 238 0 18 0 1,5
LK Hameln-Pyrmont 123 1 7 0 0,7
LK Harburg 528 0 13 0 0,0
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 1,1
LK Hildesheim 396 0 5 0 0,7
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 138 0 3 0 7,6
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 0,0
LK Northeim 124 0 5 0 1,5
LK Oldenburg 222 0 14 0 0,0
LK Osnabrück 1208 2 62 1 3,6
LK Osterholz 111 0 0 0 1,8
LK Peine 146 0 11 0 1,5
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 165 0 8 0 1,9
LK Stade 218 0 8 0 0,0
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 324 0 10 0 0,0
LK Verden 169 3 2 0 7,3
LK Wesermarsch 65 0 1 0 4,5
LK Wittmund 40 0 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 189 -1 14 0 4,2
Region Hannover 2452 15 107 0 14,2
SK Braunschweig 330 0 17 1 1,2
SK Delmenhorst 73 5 3 1 9,0
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 170 0 1 0 0,6
SK Osnabrück 489 2 15 0 3,6
SK Salzgitter 142 0 8 0 0,0
SK Wilhelmshaven 26 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 307 0 51 0 8,0
Gesamt 12137 68 604 5 5,4

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Zum 1. Juni vermeldet Niedersachsen 12.021 bestätigte Covid-19-Fälle – BG PRESS NDS Corona 0106

Zum 1. Juni vermeldet Niedersachsen 12.021 bestätigte Covid-19-Fälle

1. Juni 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 12.021 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, Stand 13 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 597 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.345 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 353 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 275 Erwachsene auf Normalstationen, 77 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 33 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 183 0 5 0 9,6
LK Aurich 108 0 8 0 4,2
LK Celle 203 0 13 0 6,1
LK Cloppenburg 116 2 0 0 1,2
LK Cuxhaven 244 0 19 0 21,7
LK Diepholz 359 0 26 0 1,4
LK Emsland 444 0 24 0 1,2
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 128 0 4 0 1,1
LK Goslar 254 2 25 0 2,9
LK Göttingen 846 3 73 1 12,2
LK Grafschaft Bentheim 238 0 18 0 1,5
LK Hameln-Pyrmont 122 0 7 0 0,0
LK Harburg 528 0 13 0 0,0
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 3,3
LK Hildesheim 396 0 5 0 1,4
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 138 0 3 0 12,9
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 0,8
LK Northeim 124 0 5 0 1,5
LK Oldenburg 222 0 14 0 0,0
LK Osnabrück 1201 0 60 0 8,1
LK Osterholz 111 0 0 0 1,8
LK Peine 146 0 11 0 2,2
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 165 0 8 0 1,9
LK Stade 218 0 8 0 0,5
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 324 0 10 0 0,0
LK Verden 165 0 2 0 8,0
LK Wesermarsch 65 0 1 0 4,5
LK Wittmund 40 0 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 5,0
Region Hannover 2436 15 107 0 15,3
SK Braunschweig 330 0 16 0 1,2
SK Delmenhorst 68 0 2 0 9,0
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 170 0 1 0 0,6
SK Osnabrück 484 0 14 0 4,3
SK Salzgitter 142 0 8 0 1,9
SK Wilhelmshaven 26 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 307 0 51 0 10,5
Gesamt 12021 22 597 1 5,4

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

11.999 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen am 31. Mai – BG PRESS NDS Corona 3105

11.999 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen am 31. Mai

31. Mai 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 11.999 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, Stand 13 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 596 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.334 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 345 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 273 Erwachsene auf Normalstationen, 71 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 35 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 183 0 5 0 9,6
LK Aurich 108 0 8 0 4,2
LK Celle 203 1 13 0 6,1
LK Cloppenburg 114 0 0 0 1,2
LK Cuxhaven 244 0 19 0 21,7
LK Diepholz 359 0 26 0 1,4
LK Emsland 444 1 24 0 1,2
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 128 0 4 0 1,7
LK Goslar 252 0 25 0 2,9
LK Göttingen 843 25 72 0 11,3
LK Grafschaft Bentheim 238 0 18 0 1,5
LK Hameln-Pyrmont 122 0 7 0 0,0
LK Harburg 528 0 13 0 0,0
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 3,3
LK Hildesheim 396 1 5 0 1,4
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 138 0 3 0 15,2
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 0,8
LK Northeim 124 0 5 0 1,5
LK Oldenburg 222 0 14 0 0,0
LK Osnabrück 1201 0 60 0 8,1
LK Osterholz 111 0 0 0 1,8
LK Peine 146 0 11 0 2,2
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 165 0 8 0 1,9
LK Stade 218 0 8 0 0,5
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 324 0 10 0 0,0
LK Verden 165 1 2 0 8,0
LK Wesermarsch 65 0 1 0 6,8
LK Wittmund 40 0 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 190 0 14 0 5,0
Region Hannover 2421 18 107 0 14,2
SK Braunschweig 330 0 16 0 1,2
SK Delmenhorst 68 0 2 0 9,0
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 170 0 1 0 0,6
SK Osnabrück 484 0 14 0 4,3
SK Salzgitter 142 0 8 0 1,9
SK Wilhelmshaven 26 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 307 4 51 0 10,5
Gesamt 11999 51 596 0 5,3

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

55 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Niedersachsen am 30. Mai zum Vortag – BG PRESS NDS Corona 3005

55 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Niedersachsen am 30. Mai zum Vortag

30. Mai 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 11.948 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, Stand 13 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 596 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.306 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,3 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 348 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 273 Erwachsene auf Normalstationen, 71 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 36 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 183 3 5 0 8,8
LK Aurich 108 1 8 0 4,2
LK Celle 202 0 13 0 5,6
LK Cloppenburg 114 0 0 0 1,2
LK Cuxhaven 244 3 19 0 21,7
LK Diepholz 359 0 26 0 1,4
LK Emsland 443 0 24 0 1,5
LK Friesland 34 0 2 0 0,0
LK Gifhorn 128 0 4 0 1,7
LK Goslar 252 0 25 0 2,9
LK Göttingen 818 12 72 0 4,0
LK Grafschaft Bentheim 238 1 18 0 0,7
LK Hameln-Pyrmont 122 0 7 0 0,0
LK Harburg 528 0 13 0 0,0
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 0 1 0 3,3
LK Hildesheim 395 0 5 0 2,2
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 138 4 3 0 16,4
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 0,8
LK Northeim 124 1 5 0 0,8
LK Oldenburg 222 0 14 0 0,0
LK Osnabrück 1201 0 60 0 8,9
LK Osterholz 111 0 0 0 3,5
LK Peine 146 2 11 0 2,2
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 165 0 8 0 1,9
LK Stade 218 0 8 0 3,4
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 324 0 10 0 0,0
LK Verden 164 0 2 0 10,2
LK Wesermarsch 65 0 1 0 6,8
LK Wittmund 40 0 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 190 3 14 0 2,5
Region Hannover 2403 20 107 0 13,6
SK Braunschweig 330 0 16 0 1,2
SK Delmenhorst 68 3 2 0 9,0
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 170 1 1 0 0,6
SK Osnabrück 484 0 14 0 4,9
SK Salzgitter 142 0 8 0 1,9
SK Wilhelmshaven 26 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 303 1 51 0 7,2
Gesamt 11948 55 596 0 5,1

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

11.893 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen zum 29. Mai – BG PRESS NDS Corona 2905

11.893 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen zum 29. Mai

29. Mai 2020/in Gesundheit

HANNOVER. 11.893 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, Stand 13 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 596 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 10.264 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,3 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 385 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 316 Erwachsene auf Normalstationen, 68 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 36 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind befindet sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

 

Kommune Bestätigter Fall Änderung zum Vorbericht Verstorben Änderung zum Vorbericht Kumulierte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Ew
LK Ammerland 180 0 5 0 8,8
LK Aurich 107 1 8 0 3,7
LK Celle 202 1 13 0 6,1
LK Cloppenburg 114 1 0 0 1,2
LK Cuxhaven 241 21 19 0 14,1
LK Diepholz 359 2 26 1 1,8
LK Emsland 443 2 24 0 1,5
LK Friesland 34 0 2 1 0,0
LK Gifhorn 128 0 4 0 1,7
LK Goslar 252 0 25 2 5,1
LK Göttingen 806 0 72 0 2,1
LK Grafschaft Bentheim 237 2 18 0 0,7
LK Hameln-Pyrmont 122 0 7 0 0,0
LK Harburg 528 -1 13 0 0,4
LK Heidekreis 73 0 2 0 0,7
LK Helmstedt 141 1 1 0 3,3
LK Hildesheim 395 1 5 0 3,3
LK Holzminden 101 0 7 0 0,0
LK Leer 134 3 3 0 18,1
LK Lüchow-Dannenberg 19 0 3 0 0,0
LK Lüneburg 168 0 0 0 0,0
LK Nienburg (Weser) 73 0 4 0 2,5
LK Northeim 123 1 5 1 0,0
LK Oldenburg 222 0 14 0 0,8
LK Osnabrück 1201 7 60 0 23,2
LK Osterholz 111 1 0 0 7,0
LK Peine 144 0 11 0 0,7
LK Rotenburg (Wümme) 109 0 2 0 0,0
LK Schaumburg 165 1 8 0 1,9
LK Stade 218 0 8 0 3,9
LK Uelzen 43 0 0 0 0,0
LK Vechta 324 0 10 0 0,0
LK Verden 164 4 2 0 10,9
LK Wesermarsch 65 2 1 0 4,5
LK Wittmund 40 1 0 0 3,5
LK Wolfenbüttel 187 -1 14 1 2,5
Region Hannover 2383 63 107 3 12,4
SK Braunschweig 330 3 16 0 1,6
SK Delmenhorst 65 1 2 0 5,2
SK Emden 19 0 0 0 0,0
SK Oldenburg 169 0 1 0 0,0
SK Osnabrück 484 3 14 0 4,3
SK Salzgitter 142 0 8 0 1,9
SK Wilhelmshaven 26 0 1 0 0,0
SK Wolfsburg 302 -1 51 0 8,0
Gesamt 11893 119 596 9 5,4

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch (bis 13 Uhr, Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

* Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Sport jetzt auch wieder in Hallen und Studios möglich – Sport drinnen

Sport jetzt auch wieder in Hallen und Studios möglich

25. Mai 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Seit heute (25. Mai 2020) ist die Sportausübung auch wieder in Sporthallen, Fitnessstudios und Freibädern möglich. Nach der Öffnung der Freiluftsportanlagen Anfang Mai gab es viele Fragen von Vereinen sowie Sportlerinnen und Sportlern, wie die Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie umzusetzen sei. Mit entsprechenden FAQs und einem kurzen Film wurden viele dieser Fragen aufgegriffen und beantwortet.

Nun gibt es einen zweiten, aktualisierten Kurzfilm, der auf die wichtigsten Abstands- und Hygieneregeln beim Sport an der frischen Luft und in geschlossenen Räumen hinweist.

Innen- und Sportminister Boris Pistorius: „Ab heute geht es wieder richtig los mit dem Sport – drinnen wie draußen. Alle Sportlerinnen und Sportler in Niedersachsen stehen dafür in den Startlöchern! Wichtig ist aber vor allem auch weiterhin, dass sich jede und jeder an die entsprechenden Abstands- und Hygieneregeln hält. Der erste Kurzfilm wurde in wenigen Tagen allein bei YouTube mehrere tausend Mal angeklickt. Das zeigt: Die Sportlerinnen und Sportler wollen in dieser für uns alle neuen und einmaligen Situation keine Fehler machen. Um die aktuellen Regeln bestmöglich und so einfach und transparent wie möglich zu erklären, haben wir uns für eine Neuauflage des Films entschieden. Darin werden die aktuell gültige Verordnung erklärt und die wichtigsten Fragen beantwortet.“

 

Polizei im Einsatz

Himmelfahrt: Niedersachsens Polizei bereitet sich vor

20. Mai 2020/in Polizei

HANNOVER. Pistorius: „Es geht darum, das Erreichte zu schützen! Die Regeln müssen eingehalten werden. Die Polizei wird dies überall im Land konsequent und verstärkt kontrollieren“

Niedersachsens Polizei wird zum morgigen Himmelfahrts- und Vatertag in ganz Niedersachsen Kontrollen und Maßnahmen durchführen. Vor dem Hintergrund der geltenden Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird dieser Feiertag anders verlaufen als in den Vorjahren. Darauf stellt die Polizei sich mit einem deutlich erhöhten Kräfteansatz ein. Traditionell haben sich in den letzten Jahren größere Gruppen von Personen im Freien getroffen. Dabei führte erheblicher Alkoholkonsum teilweise auch zu aggressiver Stimmung und zu Eskalationen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurden auch in diesem Jahr an vielen Orten – zum Beispiel in Parkanlagen und anderen Brennpunkten – regionale Alkoholkonsumverbote oder auch Glasflaschenverbote durch die Kommunen verfügt. Die Polizei stellt sich mit einem hohen Kräfteansatz darauf ein, diese Regeln zu kontrollieren. Das gilt natürlich auch – und vor allem – für die Einhaltung der Abstandsregeln.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass mehr Menschen als bisher die geltenden Regelungen nicht so ernst nehmen, wie es vorgeschrieben und nach wie vor notwendig ist. Ich appelliere deshalb sehr eindringlich an die Menschen in Niedersachsen: Halten Sie sich bitte an die geltenden Abstandsregeln. Die Polizei wird auch morgen überall in Niedersachsen verstärkt präsent sein und die Kontaktbeschränkungen – gerade an den Hotspots – kontrollieren. So sehr wir uns alle auf einen freien Tag oder auch ein langes Wochenende freuen: Wie auch Ostern werden wir den Himmelfahrtstag in diesem Jahr nicht so begehen, wie wir es kennen.

Zwar spricht nichts dagegen, sich entsprechend der geltenden Regelungen im kleinen Kreis zu treffen und mit dem nötigen Abstand spazieren zu gehen. Traditionelle Vatertagstouren mit allen Freunden sind aber in diesem Jahr nicht möglich. Dafür bitte ich um Verständnis und appelliere an die Vernunft aller. Und ich bitte auch um Respekt für die Polizei- und Ordnungskräfte, die ohnehin schon eine undankbare Aufgabe haben, Menschen an die Regeln zu erinnern und dies an einem – für die meisten anderen – freien Tag. Ihnen gilt an dieser Stelle mein ausdrücklicher Dank. Sie leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag in der erfolgreichen Bekämpfung der Pandemie!“

In der Öffentlichkeit dürfen sich Personen alleine, gemeinsam mit Angehörigen des eigenen Haushalts und / oder Angehörigen höchstens eines anderen Haushalts treffen. Von anderen Menschen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Auch darauf wird die Polizei achten. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Tage – vor allem der Wochenenden – stellt sich die Polizei darauf ein, dass gerade diese Abstandsregeln und Kontaktverbote in Teilen nicht mehr eingehalten werden.

Pistorius: „Seit zwei Monaten haben sich die allermeisten Menschen in unserem Land großartig verhalten, indem sie sich ganz überwiegend an die beschränkenden Maßnahmen gehalten haben. Auch ihnen ist es zu verdanken, dass uns in Niedersachsen bislang ein schlimmerer Pandemieverlauf erspart geblieben ist. Das Infektionsgeschehen ist durch diese Mithilfe positiv beeinflusst worden.“

Niedersachsen legt Plan für weitere Schulöffnung vor – Schule tablett

Niedersachsen legt Plan für weitere Schulöffnung vor

16. Mai 2020/in Kultur

HANNOVER. Das Kultusministerium hat zum Ende dieser Woche einen konkretisierten Fahrplan zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in den niedersächsischen Schulen veröffentlicht. Ein entsprechendes Schreiben hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne gestern Abend an die Schulleitungen und Lehrkräfte geschickt.

Demnach starten am 25. Mai die 11.Klassen in den Präsenzunterricht, ebenso kommen zusätzliche Jahrgänge der Förderschulen Geistige Entwicklung an ihre Schulen. Außerdem nehmen weitere Schulen des BBS-Bereichs mehr Schülerinnen und Schüler auf: Nach Pfingsten besuchen alle Schülerinnen und Schüler des berufsbildenden Schulwesens wieder ihre Schulen.

Nach den Pfingstferien am 3. Juni kehren die Jahrgänge 7/8 an ihre jeweiligen Schulen zurück, ebenfalls an diesem Tag nehmen die zweiten Klassen an den Grundschulen wieder den Präsenzunterricht auf. Weitere zwei Wochen später dann – am 15. Juni – kehren die Klassen 5/6 sowie die Erstklässler in den Präsenzunterricht zurück. Mitte Juni sind damit auch alle Schuljahrgänge der allgemein bildenden Schulen wieder zurück in der Schule.

Bereits festgelegt war, dass am kommenden Montag, dem 18. Mai, die Klassen 9/10 der Gymnasien sowie die Klassen 3 der Grundschulen zurückkehren. Die Abschlussklassen 13, 12 sowie 9/10 waren am 27. April in den prüfungsvorbereitenden Unterricht gestartet. Seit dem 4. Mai haben die 4. Klassen der Grundschulen Präsenzunterricht, die Klassen 12 seit dem 11. Mai.

„Der Zwei-Wochen-Rhythmus hat sich zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten bewährt und gibt den Schulen Planungssicherheit. Daher bleiben wir weiter in diesem Takt“, sagt Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Tonne ergänzt: „Ich bin außerordentlich beeindruckt, wie gut die Schulen vor Ort organisatorisch und inhaltlich arbeiten. Das sind herausragende Leistungen.

Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Wir bekommen die eindeutige Rückmeldung, dass die Schülerinnen und Schüler sich freuen, wieder zur Schule gehen zu können. Das ist eine Leistung der Lehrkräfte, Schulleitungen und aller Beteiligten, denn es gelingt ein sicheres Umfeld in schwierigen Zeiten zu schaffen.“

Entlastung für Lehrkräfte

Um ein deutliches Signal der Entlastung an die Lehrerschaft und die Schulen zu senden, wurden seitens des Ministeriums mehrere Erleichterungen umgesetzt. Zum einen ist ermöglicht worden, dass bei den Abschlussprüfungen in den Klassen 9 und 10 die mündliche Pflichtprüfung durch eine freiwillige mündliche Prüfung ersetzt werden kann. „Damit ermöglichen wir, dass vermutlich mehr als 60 bis 70 Prozent der mündlichen Prüfungen an den Schulen entfallen können und sorgen so für eine deutliche Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer“, so der Minister. Die Qualität des Abschlusses bleibt für die Schülerinnen und Schüler ungeschmälert bestehen.

Zum anderen wird das Verfahren zur Rückmeldung der Ergebnisse der Abschlussarbeiten deutlich verschlankt. Es müssen keine Ergebnisse einzelner Aufgaben eingetragen und gemeldet werden, es reichen ein Gesamtergebnis der Arbeiten sowie ein Notenspiegel.

Zudem ist Luft geschaffen – insbesondere an den Oberschulen und Gesamtschulen – durch die Regelung, dass Schülerinnen und Schüler nach ihren Abschlussprüfungen nicht mehr in die Schule kommen müssen. Der in normalen Jahren vorgesehene Präsenzunterricht für die Abschlussschüler entfällt ersatzlos.

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