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Verkehrsnachrichten aus Hannover und Niedersachsen: Staus, Sperrungen, ÖPNV, Bahnverkehr und Mobilitätsentwicklungen.

Marathonläufer auf der Strecke

Hannover Marathon Sperrungen: Zahlreiche Straßen stundenlang dicht

7. April 2026/in Hannover, Verkehr

Großveranstaltung legt Verkehr lahm – Sperrungen von Samstag bis Sonntagabend.

HANNOVER (redu) – Wegen der Hannover Marathon Sperrungen kommt es am Sonntag, 12. April, von 7.30 bis 17.00 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in mehreren Stadtteilen. Zahlreiche Straßen werden gesperrt, Umleitungen eingerichtet und längere Wartezeiten sind einzuplanen.

Die Laufveranstaltung betrifft zentrale Verkehrsachsen und Wohngebiete gleichermaßen. Besonders die Innenstadt sowie wichtige Zufahrten sind über Stunden nur eingeschränkt erreichbar.

Die Hannover Marathon Sperrungen betreffen am Sonntag insbesondere die Stadtteile Mitte, Döhren, List, Vahrenwald, Groß-Buchholz und Nordstadt. In Südstadt und Oststadt werden Straßen abhängig vom Rennverlauf früher wieder freigegeben.

Bereits im Vorfeld gilt entlang der gesamten Strecke ein Haltverbot. Zusätzlich beginnen erste Einschränkungen schon ab Donnerstagabend. Der Friedrichswall wird zeitweise vollständig gesperrt und dient am Wochenende als zentraler Start- und Zielbereich der Veranstaltung.

Auch am Sonnabend kommt es wegen des sogenannten „Minithon“ zu temporären Sperrungen im Bereich Friedrichswall, Lavesallee und angrenzender Straßen. Diese Einschränkungen dauern etwa eine Stunde am frühen Nachmittag.

Wichtige Verkehrsachsen betroffen

Am Sonntag selbst sind zahlreiche Hauptverkehrsstraßen sowie Zufahrten in die Innenstadt gesperrt. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet. Wichtige Ausweichrouten führen unter anderem über den Westschnellweg, den Bremer Damm, die Hamburger Allee sowie die Berliner Allee.

Trotz ausgeschilderter Umleitungen müssen Verkehrsteilnehmer mit Verzögerungen rechnen. Besonders im Bereich Hauptbahnhof und Innenstadt ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen.

Durchlassstellen und Wartezeiten

Um einzelne Stadtteile erreichbar zu halten, werden an mehreren Kreuzungen sogenannte Durchlassstellen eingerichtet. Dort können Fahrzeuge die Strecke queren – allerdings nur, wenn es der Rennverlauf zulässt.

An diesen Punkten ist mit teils erheblichen Wartezeiten zu rechnen. Einige Übergänge sind zeitweise komplett gesperrt, insbesondere in stark frequentierten Abschnitten der Strecke.

Die Stadt richtet zudem eine Hotline ein, die an den Veranstaltungstagen für Auskünfte zu Sperrungen und Umleitungen erreichbar ist.

Auch in angrenzenden Straßen kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Stadt empfiehlt, den Innenstadtbereich weiträumig zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

Zusatzinformationen zur Stecke und Durchlassstellen

Die Durchlassstellen

  • Riepestraße / Heuerstraße / Landwehrgraben
  • Hildesheimer Straße / Abelmannstraße
  • Hildesheimer Straße/Raimundstraße
  • Hildesheimer Straße / Krausenstraße / Bürgermeister-Fink-Straße
  • Rundestraße / Fernroder Straße
  • Berliner Allee/Königstraße
    • Hermann-Bahlsen-Allee/Gehägestraße (Führung von Fahrzeugen auf linker Fahrbahnseite bis Steuerndieb – Regelung nur durch Polizei)
  • Klingerstraße / Hermann-Bahlsen-Allee
    • Podbielskistraße/Klingerstraße (Keine Durchfahrt zwischen 10.20 Uhr und 13.10 Uhr.)
    • Podbielskistraße/Hermann-Bahlsen-Allee (Keine Durchfahrt zwischen 10.20 Uhr und 13.10 Uhr)
  • Hohenzollernstraße / Heinrichstraße
  • Friesenstraße / Eichstraße
  • Lister Kirchweg / Ferdinand-Wallbrecht-Straße
  • Melanchthonstraße / Vahrenwalder Straße / Niedersachsenring
  • Melanchthonstraße / Guts-Muths-Straße (Büssingweg für Anlieger und Porschestraße sowie Benzstraße)
  • Weidendamm / Kopernikusstraße (nur stadtauswärts) Keine Durchfahrt zwischen 12.30 Uhr und 14:15 Uhr
  • Engelbosteler Damm / Kopernikusstraße Keine Durchfahrt zwischen 12.30 Uhr und 14.15 Uhr
  • Kapitän-v.-Müller-Straße / Wilhelmshavener Straße / Theodor-Krüger-Straße
  • Goethestraße / Leibnizufer
  • Schmiedestraße / Karmarschstraße / Marktstraße (wegen Baustelle Schmiedestraße nur in Richtung Karmarschstraße befahrbar)
  • Pasteurallee/Meersmannufer
  • Podbielskistraße/Gehaplatz (Keine Durchfahrt zwischen 10.20 Uhr und 13.10 Uhr)
  • Ferdinand-Wallbrecht-Straße / Waldstraße

Für Auskünfte über Laufstrecke, Straßensperrungen und die ausgewie­senen Fahrtrichtungs­empfehlungen richtet die Landeshauptstadt unter den Telefonnummern (05 11) 16 83 09 61, -62 und -63 eine Hotline ein, die am Freitag (10. April) von 8 bis 14 Uhr, Sonnabend (11. April) von 8 bis 15 Uhr und am Sonntag (12. April) von 8 bis 15 Uhr besetzt sein wird.

Der Verlauf der Marathonstrecke am Sonntag (12. April) im Einzelnen:

Friedrichswall – Friederikenplatz – Lavesallee – Am Schützenplatz – Bruchmeisterallee – Robert-Enke-Straße – Arthur-Menge-Ufer – Kurt-Schwitters-Platz – Rudolf-von-Bennigsen-Ufer – Schützenallee – Brückstraße – Wiehbergstraße – Bothmerstraße – Hildesheimer Straße – Aegidientorplatz – -Georgsplatz- Georgstraße – Kröpcke – Bahnhofstraße – Ernst-August-Platz – Fernroder Straße – Berliner Allee – Schiffgraben –  Fritz-Behrens-Alle (Zoo) – Waldchaussee – Steuerndieb – Gehägestraße – Hermann-Bahlsen-Allee – Groß-Buchholzer-Straße – Silberstraße – Pasteurallee –  Podbielskistraße – Böcklinplatz – Walderseestraße – Bernadotteallee – Fritz-Behrens-Allee – Neues Haus – Hohenzollernstraße – Bödekerstraße – Friesenstraße – Lister Meile – Hamburger Allee – Celler Straße – Edenstraße – Jakobistraße – Voßstraße – Moltkeplatz – Waldstraße – Lister Straße – Bunsenstraße – Lister Kirchweg – Isernhagener Straße – Werderstraße – Vahrenwalder Straße – Büttnerstraße – Karl-Imhoff-Weg – Im Othfelde – Daimlerstraße – Henschelweg –Büssingweg- Guts-Muths-Straße – Philipsbornstaße – Kopernikusstraße – An der Lutherkirche – Rehbockstraße- Schaufelder Straße – Appelstraße – Alleestraße – Nienburger Straße – Königsworther Platz – Bremer Damm- Jägerstraße – Lodyweg – Wilhelmshavener Straße – Grotefendstraße – Königsworther Straße – Brühlstraße – Leibnizufer – Friederikenplatz – Friedrichswall.

Anwohnerinfo des Veranstalters

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Verkehrshinweis

Vollsperrung Podbielskistraße im Pelikanviertel

19. März 2026/in Verkehr

Podbi ab 23. März gesperrt – Umleitung führt über Sahlkamp und Am Listholze.

HANNOVER (redu) – Die Podbielskistraße wird wegen Bauarbeiten im Pelikanviertel ab dem 23. März bis voraussichtlich 2. April stadteinwärts voll gesperrt. Grund ist eine Vollsperrung für Arbeiten an Schmutzwasserhausanschlüssen zwischen Pelikanstraße und Raabestraße.

Die Umleitung erfolgt über Hebbelstraße, Sahlkamp und Am Listholze. Für die Abfallentsorgung stellt aha Sammelbehälter an den Kreuzungen Pelikanstraße und Raabestraße bereit.

Die Vollsperrung der Podbielskistraße betrifft den Abschnitt zwischen Pelikanstraße und Raabestraße im Pelikanviertel. Die Stadtentwässerung Hannover saniert dort Schmutzwasserhausanschlüsse.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr stadteinwärts umgeleitet. Die Route führt über Hebbelstraße, Sahlkamp und Am Listholze.

Für die Müllentsorgung richtet der Zweckverband aha im gesperrten Bereich Sammelstellen ein. Diese befinden sich auf Grünflächen an den Kreuzungen Pelikanstraße und Raabestraße.

Verkehrshinweis

Osterfelddamm in Hannover wird zur Einbahnstraße

4. März 2026/in Verkehr

Sperrung zwischen Schierholzstraße und Neue-Land-Straße wegen Bauarbeiten.

HANNOVER – Wegen Bauarbeiten am Fernwärmenetz ist der Osterfelddamm in Hannover seit Kurzem nur noch eingeschränkt befahrbar. Zwischen Schierholzstraße und Neue-Land-Straße gilt bis voraussichtlich Ende August eine Einbahnstraße in Richtung Süden.

Grund der Verkehrsführung sind Fernwärmebauarbeiten des Energieversorgers enercity. Für den Verkehr in Richtung Norden wird eine großräumige Umleitung eingerichtet.

Am Osterfelddamm in Hannover gilt derzeit eine Einbahnstraße. Grund dafür sind Bauarbeiten am Fernwärmenetz, die von enercity durchgeführt werden.

Betroffen ist der Abschnitt zwischen Schierholzstraße und Neue-Land-Straße. Der Verkehr kann dort bis voraussichtlich Ende August nur noch in Richtung Süden fahren.

Umleitung Richtung Pasteurallee

Fahrzeuge, die in Richtung Norden zur Pasteurallee unterwegs sind, werden großräumig umgeleitet. Die ausgeschilderte Strecke führt über die Baumschulenallee und die Karl-Wiechert-Allee.

Die Verkehrsführung soll den Verkehrsfluss während der Bauarbeiten aufrechterhalten und gleichzeitig Platz für die Arbeiten an der Fernwärmeleitung schaffen.

Geh- und Radverkehr frei

Der Geh- und Radverkehr kann den Bereich weiterhin passieren. Für Fußgängerinnen, Fußgänger sowie Radfahrende bleibt der betroffene Abschnitt des Osterfelddamms trotz der Baustelle zugänglich.

Die Einschränkungen für den Autoverkehr sollen nach derzeitiger Planung bis Ende August bestehen bleiben.

Verkehrshinweis

Versammlungen in der Innenstadt am Samstag

13. Februar 2026/in Verkehr

Karneval, Kundgebungen und Fußballspiel bündeln sich in der City.

HANNOVER (redu) – Zahlreiche Versammlungen Innenstadt prägen am Samstag das Stadtbild in Hannover. Neben dem Karnevalsumzug finden mehrere politische Kundgebungen sowie ein Drittligaspiel statt. Die Polizei rechnet mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und Einschränkungen im Nahverkehr.

Mit zehntausenden erwarteten Besucherinnen und Besuchern konzentrieren sich die Veranstaltungen auf das Zentrum und den Maschsee. Mehrere Straßen werden gesperrt, Parkflächen geräumt und Buslinien umgeleitet.

Die Versammlungen Innenstadt führen am 14. Februar 2026 zu einer außergewöhnlich hohen Veranstaltungsdichte im Zentrum von Hannover. Bereits am Vormittag beginnt am Goseriedeplatz die Tanzdemonstration „One Billion Rising“ gegen Gewalt an Frauen mit rund 300 Teilnehmenden.

Karnevalsumzug – Feststrecke im Zentrum

Ab 13:11 Uhr zieht der traditionelle Karnevalsumzug mit rund 1.000 Aktiven, sechs Festwagen und drei Musikzügen durch die Innenstadt. Die Route führt von der Karmarschstraße über Marktplatz, Knochenhauerstraße, Marstall und Schmiedestraße bis zum Kröpcke. Die Veranstalter rechnen mit einem Publikum im hohen fünfstelligen Bereich. Gegen 17:00 Uhr endet das närrische Treiben am Brauhaus Ernst-August.

Politische Kundgebungen und Fußball –  Mehrere Brennpunkte

Parallel finden mehrere politische Kundgebungen statt. Am Steintorplatz versammeln sich ab 12:00 Uhr Teilnehmende des „Forum der Iraner“, gefolgt von der Aktion „Hände weg von Venezuela!“ um 15:00 Uhr. Am Maschsee-Nordufer wird zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr eine Versammlung zur Lage der kurdischen Bevölkerung in Rojava erwartet. Zudem sind Aktionen an der Schillerstraße, am Kröpcke sowie ein Aufzug zum Thema „Frieden in Nahost“ angezeigt.

Ergänzt wird das Geschehen durch das Drittligaspiel zwischen dem TSV Havelse und dem TSV 1860 München um 14:00 Uhr im Eilenriedestadion. Insbesondere im Bereich der Clausewitzstraße ist mit zusätzlichem Anreiseverkehr zu rechnen.

Die Polizei weist darauf hin, dass bereits ab 08:00 Uhr zahlreiche Parkflächen geräumt werden. Betroffen sind unter anderem die Karmarschstraße, der Hanns-Lilje-Platz sowie Teile der Schmiede-, Culemann- und Knochenhauerstraße. Die Buslinie 120 endet zeitweise am Waterlooplatz, die Durchfahrt am Kröpcke bleibt bis etwa 15:00 Uhr unterbrochen. Die Polizei empfiehlt, auf den privaten Pkw zu verzichten und stattdessen Stadtbahnen oder Park-and-Ride-Angebote zu nutzen.

NATO-Emfang bringt Straßensperrungen in City – Feldjaeger MP

NATO-Emfang bringt Straßensperrungen in City

11. Februar 2026/in Verkehr

Veranstaltung im Rahmen der NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ mit Einschränkungen.

HANNOVER (redu) – Im Rahmen der NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ kommt es am Donnerstag, 19. Februar, in der Innenstadt zu umfangreichen Straßensperrungen. Betroffen sind Bereiche rund um das Alte Rathaus, die Marktkirche sowie die Luisenstraße. Die Landeshauptstadt Hannover informiert über Einschränkungen zwischen 11 und 24 Uhr.

Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten NATO-Übung und wirkt sich deutlich auf den Verkehr in der City aus. Autofahrende und Anwohnende müssen mit Sperrungen und Halteverboten rechnen.

Die NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ führt am 19. Februar zu umfangreichen Verkehrsmaßnahmen in Hannovers Innenstadt. Zwischen 11 und 24 Uhr werden mehrere Straßen gesperrt und großräumige Halteverbotszonen eingerichtet.

Bereich Altes Rathaus

Im Umfeld des Alten Rathauses sind die Leinstraße ab Schloßstraße, die Karmarschstraße ab Friedrichswall sowie die Schmiedestraße ab dem Parkhaus bis zur Karmarschstraße betroffen. Zudem werden Marktstraße ab Senior-Blumenberg-Gang und Osterstraße ab Baringstraße gesperrt.

Der Bereich rund um die Marktkirche mit Am Markte, Hanns-Lilje-Platz und Bohlendamm wird eingegittert. Durchgänge in Richtung Altstadt bleiben jedoch möglich.

Bereich Luisenstraße

Auch die Luisenstraße, Joachimstraße, Theaterstraße, Ständehausstraße, An der Börse und Georgstraße sind Teil der Sperrmaßnahmen. Auf dem Opernplatz und dem Schützenplatz kommt es ebenfalls zu Einschränkungen.

Zusätzlich gelten im gesamten Innenstadtbereich Halteverbotszonen, teilweise bereits vom 18. bis 20. Februar. Besonders betroffen sind Karmarschstraße, Osterstraße, Luisenstraße, Schmiedestraße und Köbelinger Markt.

Die Landeshauptstadt Hannover bittet Verkehrsteilnehmende, die Beschilderung zu beachten. Für die Anreise mit dem Pkw empfiehlt die Verkehrsmanagementzentrale die kostenlose Navi-App „Nunav“, die direkt zu freien Parkplätzen führt.

Stau um Winter

Volle Straßen vor den Feiertagen erwartet

15. Dezember 2025/in Verkehr

ADAC-Stauprognose für die Weihnachtsferien von 19. Dezember bis 11. Januar.

München – In den Weihnachtsferien vom 19. Dezember bis 11. Januar rechnet der ADAC mit überwiegend ruhigem Verkehr, warnt aber vor deutlich mehr Autos vor den Feiertagen. Besonders am Freitag und Samstag vor Weihnachten kann es laut Stauprognose Weihnachten auf vielen Autobahnen zu längeren Verzögerungen kommen.

Die Prognose ist für Reisende aus der Region wichtig, da viele Fernstraßen aus dem Norden und Westen in Richtung Süden und Alpen führen und München ein zentraler Verkehrsknoten bleibt.

Zum Start der Weihnachtsferien setzt der Reiseverkehr nach Angaben des ADAC bereits am Freitagnachmittag ein. Der Samstag vor Weihnachten gilt als verkehrsreichster Tag, ehe sich die Lage zum Wochenbeginn wieder entspannt. Die Stauprognose Weihnachten sieht vor allem auf großen Fernstraßen eine höhere Belastung.

Starke Tage vor dem Fest

Zusätzlich sorgt der vorweihnachtliche Einkaufsverkehr in den Innenstädten für volle Parkhäuser und stockenden Verkehr. Auch zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt es rund um größere Städte zeitweise voller, wenn viele Menschen Geschenke umtauschen oder Kurzreisen unternehmen.

Wintersport und Rückreise

Am 27. und 28. Dezember verlagert sich der Verkehrsschwerpunkt auf die Routen in die Wintersportgebiete. Auch am 2. und 6. Januar rechnet der ADAC mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Rückreiserouten. Der 24. und der 31. Dezember gelten dagegen seit Jahren als die verkehrsärmsten Tage.

Besonders belastet sind laut ADAC zum Ferienauftakt vor allem Autobahnen im Norden und Westen Deutschlands. Dazu zählen insbesondere:

• A1 Köln – Bremen – Hamburg – Lübeck
• A2 Oberhausen – Hannover – Magdeburg
• A3 Frankfurt – Köln – Oberhausen
• A4 Aachen – Köln – Olpe
• A7 Hamburg – Hannover – Kassel
• A9 Berlin – Leipzig
• A10 Berliner Ring

Diese Strecken gehören zu den wichtigsten Nord-Süd- und Ost-West-Achsen und sind zum Start der Weihnachtsferien regelmäßig stark frequentiert.

Auch in den Nachbarländern, etwa in Österreich, der Schweiz und Italien, sind vor Weihnachten und zum Jahreswechsel Engpässe zu erwarten. Zudem kann es bei der Einreise nach Deutschland wegen Grenzkontrollen zu Verzögerungen kommen.

Der ADAC empfiehlt, Fahrzeuge und Reisende gut auf winterliche Bedingungen vorzubereiten. Winterreifen mit ausreichender Profiltiefe, Frostschutz für die Scheibenwaschanlage sowie warme Kleidung, Getränke und ein geladener Mobilakku können bei Wartezeiten hilfreich sein.

Buslinie 900

Buslinie 900 verändert Nutzung der Waldchaussee

12. Dezember 2025/in Verkehr

Busverkehr schließt gleichzeitige Freizeitnutzung der Fahrbahn aus.

HANNOVER (redu) – Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 14. Dezember 2025, ändern sich die Nutzungsregeln auf der Waldchaussee deutlich. Durch die neue Linienführung der Buslinie 900 ist eine gleichzeitige Freizeitnutzung der Fahrbahn künftig nicht mehr zulässig.

Die Anpassung betrifft vor allem Wochenenden: Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger müssen sich auf eine strengere Trennung von Busverkehr und Freizeitnutzung einstellen.

Mit der neuen Route der Buslinie 900 wird die Waldchaussee an allen Wochentagen zwischen Gehägestraße und Fritz-Behrens-Allee befahren. Damit setzt die Verwaltung einen einstimmigen Beschluss des Verwaltungsausschusses aus dem Jahr 2024 um.

Widmung für öffentlichen Verkehr maßgeblich

Der damalige Beschluss sah vor, den Bustakt so abzustimmen, dass eine Freizeitnutzung der Straße möglich bleibt. Nach Angaben der Verwaltung lässt sich dies aus straßenverkehrsrechtlichen Gründen jedoch nicht realisieren. Ausschlaggebend ist ein weiterer Beschluss, nach dem die Waldchaussee vollständig für den öffentlichen Verkehr gewidmet wurde. Diese Widmung trat im März 2025 in Kraft.

Für den motorisierten Individualverkehr gilt weiterhin eine zeitliche Einschränkung von Samstag, 15 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr. Diese Regelung greift jedoch nicht für den Busverkehr. Sobald die Linie 900 die Strecke auch während der bisherigen Sperrzeiten nutzt, darf sie die Fahrbahn rechtlich uneingeschränkt allein befahren.

Eine parallele Freizeitnutzung der Fahrbahn ist damit ausgeschlossen. Die bestehende Radwegebenutzungspflicht entlang der Waldchaussee muss insbesondere an den Wochenenden wieder vollständig eingehalten werden. Die Verwaltung betont, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Vorrang hat.

Heinz-von-Heiden Arena

Verkehrslage in Hannover am Samstag angespannt

11. Dezember 2025/in Verkehr

Fußballspiel und Versammlungen belasten Verkehr im Stadtgebiet.

HANNOVER (redu) – Am Samstagabend drohen wegen eines großen Fußballspieles und zweier Versammlungen umfangreiche Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Die Polizei erwartet hohe Auslastung rund um das Stadion und rät Fans, für das Fußballspiel frühzeitig anzureisen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Die angekündigten Sperrungen betreffen zentrale Verkehrsachsen und könnten den Innenstadtverkehr deutlich verlangsamen. Hannover bereitet sich deshalb auf ein erhöhtes Besucheraufkommen vor und setzt auf klare Hinweise sowie zusätzliche Einsatzkräfte.

Engpässe rund um das Stadion

Am Samstagabend trifft Hannover 96 um 20:30 Uhr auf den VfL Bochum. Schon ab dem späten Nachmittag rechnet die Polizei mit wachsendem Zustrom zum Stadion, das zum Fußballspiel voraussichtlich stark ausgelastet sein wird. Entlang wichtiger Zufahrtsrouten wie Lavesallee, Hildesheimer Straße, Marienstraße, Schiffgraben, Friedrichswall und Leibnizufer müssen Autofahrende mit Verzögerungen, Sperrungen und spontanen Umleitungen rechnen. Die Parkflächen auf dem Schützenplatz sind nur eingeschränkt nutzbar, wodurch der übliche Anreiseverkehr zusätzlich gebremst werden könnte.

Um Staus zu vermeiden, rät die Polizei ausdrücklich zur Nutzung von Bus und Bahn. Auch Park-and-Ride-Standorte am Stadtrand bieten sich als Alternative an. Wer dennoch mit dem Auto anreist, sollte deutlich mehr Zeit einplanen, um rechtzeitig zum Spielbeginn vor Ort zu sein.

Zwei Aufzüge kreuzen Verkehr

Parallel zum Großereignis sind zwei Versammlungen angemeldet, die ebenfalls zu Behinderungen führen können. Ab Mittag zieht ein Autokorso unter dem Motto „Für Frieden, Einigkeit und Recht und Freiheit“ durch mehrere Stadtteile. Am frühen Abend folgt ein Aufzug über die Nordstadt und Linden, der rund zwei Stunden dauert und einzelne Straßen zeitweise blockiert.

Zur Unterstützung der Einsatzzentrale setzt die Polizei erneut eine Drohne ein. Sie soll einen besseren Überblick über Verkehrsströme und mögliche Konfliktpunkte bieten. Personenbezogene Daten werden laut Polizei nicht erhoben, sofern keine gesetzlichen Voraussetzungen bestehen. Einsatzkräfte sind im gesamten Umfeld präsent, um Verkehrsfluss und Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten.

Verkehrshinweis

Sperrung am Lister-Meilen-Tunnel soll Verkehr entlasten

4. Dezember 2025/in Verkehr

Zufahrt Richtung Innenstadt wird einen Monat lang eingeschränkt.

HANNOVER (redu) Die Stadt Hannover richtet eine temporäre Sperrung der Zufahrt vom Lister-Meilen-Tunnel zur Innenstadt ein. Die Maßnahme soll den Verkehrsfluss rund um den Ernst-August-Platz verbessern.

Die Stadt reagiert damit auf starke Verkehrseinschränkungen am ersten Adventswochenende. Während der Sperrung dürfen nur Taxen und der ÖPNV einfahren; für Rad- und Fußverkehr ändert sich nichts.

HANNOVER (redu) Die Erfahrungen des ersten Adventswochenendes haben gezeigt, dass der Verkehrsfluss im Bereich Ernst-August-Platz, Kurt-Schumacher-Straße und Schillerstraße zeitweise stark eingeschränkt war. Um die Verkehrslage zu stabilisieren, führt die Stadt eine Sperrung der Zufahrt von der Lister Meile in Richtung Innenstadt ein. Das Fokuswort Sperrung steht im Mittelpunkt der Maßnahme.

Einschränkungen für den Kfz-Verkehr

Die Sperrung gilt von Freitag, 5. Dezember, bis Montag, 5. Januar. In diesem Zeitraum dürfen aus dieser Fahrtrichtung nur Taxen sowie Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs in den Bereich der Innenstadt einfahren. Für Autos entfällt damit die direkte Verbindung vom Lister-Meilen-Tunnel zum Ernst-August-Platz. Die Rundestraße bleibt weiterhin uneingeschränkt erreichbar.

Auswirkungen auf verschiedene Verkehrsarten

Der Rad- und Fußverkehr ist von der Maßnahme nicht betroffen. Laut Stadt wurde die veränderte Verkehrsführung klar beschildert, um Fehlfahrten zu vermeiden. Da manche Navigationsgeräte nicht immer den aktuellen Stand der zulässigen Fahrbeziehungen abbilden, empfiehlt die Verwaltung, besonders auf die installierten Hinweisbeschilderungen zu achten.

Nutzung von Bus und Bahn

Stadt und Polizei bitten Besucherinnen und Besucher der Innenstadt sowie der Weihnachtsmärkte, möglichst die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Dadurch soll die Verkehrsbelastung während der Vorweihnachtszeit reduziert und ein geordneter Ablauf gewährleistet werden.

Verkehrshinweis

Waldchaussee nach Brückensanierung wieder offen

20. November 2025/in Verkehr

Waldchaussee ab 24. November befahrbar – Üstra-Linie 900 ab 2025 geplant.

HANNOVER (redu) – Die Brückensanierung an der Waldchaussee ist abgeschlossen. Am 24. November wird die Straße wieder für den Verkehr geöffnet, begleitet von neuen Regelungen für den künftigen Linienbusbetrieb.

Die Bauarbeiten an der Brücke über den Schiffgraben im Zuge der Waldchaussee enden in dieser Woche. Am kommenden Montag, dem 24. November, wird die Straße wieder regulär für den Verkehr freigegeben. Nach der Sanierung steht die Verbindung damit wieder vollständig zur Verfügung.

Mit dem Beschluss des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses sowie des Verwaltungsausschusses wird die Waldchaussee ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 an allen Wochentagen von Bussen der Üstra-Linie 900 befahren. Für den privaten Kraftverkehr bleibt die Nutzung wie bisher eingeschränkt. An Samstagen von 15 Uhr bis 0 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig ist die Durchfahrt weiterhin untersagt.

Für die Linienbusse gilt in den Sperrzeiten eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde. Außerhalb dieser Zeiten bleibt die bisherige Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde bestehen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und stabile Fahrzeiten für den Busverkehr sicherzustellen.

Das Durchfahrtsverbot an Wochenenden wird wie bisher durch Schrankenanlagen kontrolliert. Die Anlagen werden mit modernen Kommunikationssystemen ausgestattet, damit sie sich für Linienbusse bei Bedarf automatisch öffnen. Zusätzlich überwachen Radardetektoren den Schrankenbereich. Sie stellen sicher, dass keine Fahrzeuge eingeschlossen werden und ein gefahrloses Verlassen jederzeit möglich ist.

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