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Verkehrsnachrichten aus Hannover und Niedersachsen: Staus, Sperrungen, ÖPNV, Bahnverkehr und Mobilitätsentwicklungen.

Parkscheibe

Falsch eingestellte Parkscheibe: So vermeiden Sie Verwarnungsgeld

26. September 2024/in Verkehr

Blau-weiße Parkscheibe und richtige Zeiteinstellung sind entscheidend

MÜNCHEN (redu). Wer falsch mit der Parkscheibe umgeht, riskiert Bußgelder. Autofahrer sollten auf die korrekte Farbe, Größe und Zeiteinstellung achten. Auch elektronische Parkscheiben unterliegen strengen Vorgaben.

Die Parkscheibe gehört zur Grundausstattung jedes Fahrzeugs, doch viele Autofahrer setzen sie nicht korrekt ein. Eine ordnungsgemäße Parkscheibe muss blau-weiß sein und die Maße von 11 x 15 Zentimetern aufweisen. Auch die Uhrzeiten auf der Scheibe müssen korrekt nummeriert sein – von links nach rechts und nicht in umgekehrter Reihenfolge. Wer diese Vorschriften missachtet, riskiert eine Strafe von 20 Euro. Parkscheiben in anderen Farben oder mit zusätzlichen Beschriftungen sind nicht zulässig.

Entscheidend für die korrekte Nutzung ist die Einstellung der Ankunftszeit. Die Parkscheibe muss stets auf die nächste halbe Stunde nach dem Abstellen des Fahrzeugs gestellt werden. Beispielsweise ist bei einer Ankunftszeit von 13:05 Uhr die Parkscheibe auf 13:30 Uhr einzustellen. Ein falsch eingestellter Zeitpunkt kann ein Verwarnungsgeld von 30 bis 40 Euro nach sich ziehen. Wichtig ist auch, dass die Parkscheibe gut sichtbar im Auto platziert wird, etwa auf dem Armaturenbrett.

Laut dem ADAC ist das manuelle Weiterdrehen der Parkscheibe nach Ablauf der Parkzeit nicht gestattet. Autofahrer müssen nach Ablauf der erlaubten Zeit das Fahrzeug umsetzen, bevor die Parkzeit neu eingestellt werden darf. Eine Ausnahme ist es, wenn der Parkplatz nach einer Umrundung des Blocks erneut frei ist.

Auch elektronische Parkscheiben sind nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Diese müssen die Ankunftszeit automatisch auf die nächste halbe Stunde einstellen und dürfen die Zeit während des Parkvorgangs nicht weiterlaufen lassen. Optisch müssen sie dem Standard entsprechen: Das blaue Verkehrszeichen muss zu sehen sein, und über dem Display muss „Ankunftszeit“ stehen. Die Zahlen müssen im 24-Stunden-Format angezeigt werden und mindestens zwei Zentimeter hoch sein.

Überzieht man die Parkzeit, drohen Bußgelder. Bis zu 30 Minuten Überziehung kosten 20 Euro, bis zu einer Stunde 25 Euro. Bei zwei Stunden werden 30 Euro fällig, und bei mehr als drei Stunden steigt das Bußgeld auf 40 Euro.

Motorradfahrer sollten ebenfalls nicht auf eine Parkscheibe verzichten. Wo diese am Motorrad angebracht werden muss, ist zwar nicht vorgeschrieben, doch sie muss sicher befestigt und gut sichtbar sein. Der ADAC empfiehlt, die Parkscheibe mit einem Kabelbinder am Motorrad zu fixieren und ein Beweisfoto zu machen, um bei Unklarheiten die korrekte Zeiteinstellung nachweisen zu können.

 

Verkehrshinweis

Fahrbahnerneuerung in Hannover: Hermann-Bahlsen-Allee gesperrt

24. September 2024/in Verkehr

Umleitungen über Klingerstraße und Podbielskistraße eingerichtet

HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover führt derzeit Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Hermann-Bahlsen-Allee durch. Betroffen ist der Bereich von der Einmündung Walderseestraße bis zur Podbielskistraße. Bis Freitag, den 27. September, bleibt die Fahrbahn in Fahrtrichtung stadteinwärts voll gesperrt.

Zusätzlich sind für Mittwoch, den 25. September, und Donnerstag, den 26. September, beide Fahrbahnen der Hermann-Bahlsen-Allee jeweils von 18:00 bis 06:00 Uhr vollständig gesperrt. Während dieser Zeit werden Umleitungen über die Klingerstraße und die Podbielskistraße eingerichtet.

Verkehrsteilnehmer müssen mit erheblichen Behinderungen und Staugefahr rechnen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der Fuß- und Radverkehr bleibt von den Sperrungen unberührt und wird sicher an der Baustelle vorbeigeführt.

Bereitstellung Polizei

Großübung der Polizei Hannover führt zu Verkehrsbehinderungen

19. September 2024/in Verkehr, Polizei

Sperrungen und Lärmentwicklung bei Polizeieinsatz am 21. September

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 21. September 2024, führt die Polizeidirektion Hannover gemeinsam mit anderen Behörden eine groß angelegte Einsatzübung durch. Diese wird von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden und könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs in Teilen der Stadt führen. Besonders betroffen sind die Lavesallee, die Gustav-Bratke-Allee sowie der Bereich um die Wilhelmshavener Straße und Grotefendstraße.

Die westliche Fahrtrichtung der Lavesallee zwischen Gustav-Bratke-Allee und Auestraße wird während des gesamten Übungszeitraums gesperrt. Darüber hinaus werden in den betroffenen Bereichen bereits im Vorfeld Halteverbote eingerichtet, die von Anwohnern und Verkehrsteilnehmenden beachtet werden müssen. Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden abgeschleppt.

Aufgrund der Übung ist auch mit einer erhöhten Lärmentwicklung zu rechnen. Die Polizei bittet die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und Rücksichtnahme.

Verkehrshinweis

Sperrungen auf dem Engelbosteler Damm: Polizei warnt vor Staus

16. September 2024/in Verkehr

Sperrungen und Halteverbote: Kundgebungen führen zu Einschränkungen auf Hannovers Straßen

HANNOVER (redu). Am Freitag, den 20. September 2024, erwartet die Polizei aufgrund zweier Kundgebungen erhebliche Verkehrsbehinderungen im Bereich des Engelbosteler Damms und im Stadtgebiet von Hannover. Ab 12:00 Uhr treten Sperrungen und Halteverbote in Kraft, die bis in den Abend andauern.

Die Polizei Hannover warnt für Freitag, den 20. September 2024, vor Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet, insbesondere auf dem Engelbosteler Damm. Grund dafür sind zwei parallel stattfindende Kundgebungen. Zum einen organisiert der Verein „wasmitherz e.V.“ ab 12:00 Uhr eine stationäre Versammlung, bei der es um die Nutzung des öffentlichen Raums und die Erhöhung der Lebensqualität geht. Zum anderen versammeln sich die Teilnehmer der „Fridays for Future“-Bewegung ebenfalls ab 12:30 Uhr „Am Küchengarten“, um von dort aus über mehrere Straßen zum Engelbosteler Damm zu ziehen und sich der stationären Kundgebung anzuschließen.

Um den reibungslosen Ablauf der Versammlungen zu gewährleisten und die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten, wird die Polizei ab 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr folgende Kreuzungen des Engelbosteler Damms sperren:

  • Engelbosteler Damm/ An der Lutherkirche/ Kopernikusstraße
  • Engelbosteler Damm/ Gerhardtstraße
  • Engelbosteler Damm/ Asternstraße
  • Engelbosteler Damm/ Paulstraße.

Zusätzlich ist es Lkw über 7,5 Tonnen untersagt, zwischen der Schloßwender Straße/ Arndtstraße und der Kopernikusstraße in den Engelbosteler Damm einzufahren. Diese Regelung gilt ebenfalls ab 14:00 Uhr.

Im Bereich der Versammlungsfläche auf dem Engelbosteler Damm sowie an den Kreuzungen Engelbosteler Damm/ Gerhardstraße und Engelbosteler-Damm/Asternstraße werden zudem von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr Halteverbote eingerichtet.

Die Polizei rät Autofahrern, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren und auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden. Betroffene sollten sich im Vorfeld über alternative Routen informieren.

i-kfz Online Zulassung

i-Kfz: Über eine Million digitale Zulassungen seit September 2023

29. August 2024/in Panorama, Verkehr

Neues Dashboard gibt Einblicke in die regionale Verbreitung von i-Kfz

BERLIN (redu). Die internetbasierte Fahrzeugzulassung (i-Kfz) hat seit dem 1. September 2023 über eine Million digitale Vorgänge verzeichnet. Bundesdigitalminister Volker Wissing fordert alle Kommunen auf, diesen Service flächendeckend anzubieten und besser zu bewerben.

Die digitale Fahrzeugzulassung (i-Kfz) hat seit ihrer Einführung einen beachtlichen Erfolg erzielt. Seit dem 1. September 2023 wurden über eine Million Zulassungsvorgänge online abgewickelt, dank der neuen Voraussetzungen für automatisierte Verfahren. Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing betonte die Bedeutung dieser Entwicklung als Teil der Modernisierung der Verwaltung und hob hervor, wie die Digitalisierung den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtert.

Besonders bemerkenswert sind die regionalen Unterschiede bei der Nutzung von i-Kfz, wie ein neues Dashboard des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) zeigt. Während in einigen Kommunen, wie der Stadt Ingolstadt in Bayern, bereits über 20 Prozent der Zulassungen digital erfolgen, hinken andere Gebiete noch hinterher. Die höchsten Nutzungsquoten verzeichnen die Stadt Ingolstadt (21,1 Prozent), der Landkreis Hildburghausen in Thüringen (20,4 Prozent) und die Stadt Offenbach in Hessen (16,6 Prozent). Bei den Bundesländern führt Berlin mit über 13 Prozent.

Wissing fordert alle Kommunen auf, den i-Kfz-Dienst flächendeckend anzubieten und stärker zu bewerben. Dies sei nicht nur eine Erleichterung für die Bürger, sondern entlaste auch die Verwaltung. Er wies darauf hin, dass die Gebühren für die digitale Zulassung deutlich niedriger sind als bei herkömmlichen Verfahren am Schalter. Die Kosten für eine Online-Zulassung betragen 16,30 Euro, während sie am Schalter 30,60 Euro kosten.

Das BMDV plant gemeinsam mit dem Kraftfahrt-Bundesamt, die Nutzung von i-Kfz weiter zu fördern und den Service stetig zu verbessern. Dazu gehört auch die Anbindung von Großkunden wie Autohändlern und Versicherern über eine eigene Großkundenschnittstelle, was zu einem weiteren Anstieg der Nutzungszahlen führen dürfte.

Online-Zulassung am Beispiel der Region Hannover -> Online Portal

i-Kfz: Über eine Million digitale Zulassungen seit September 2023 – Region i kfz

Auch in der Region Hannover ist selbstverständlich eine Online-Zulassung möglich Quelle: Region Hannover Webseite

Verkehrshinweis

Hannover: Straßensperrungen und Verkehrsstörungen am Freitag

3. Juli 2024/in Hannover, Verkehr

Autofahrer sollten auf Fahrten im Bereich Schützenplatz und Stadion verzichten

HANNOVER (redu). Am kommenden Freitag kommt es im Bereich des Schützenplatzes und des Stadions in Hannover zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Stadt und die Polizei empfehlen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und auf Autofahrten zu verzichten.

Am 05. Juli 2024 führen mehrere Großveranstaltungen und damit verbundene Straßensperrungen zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet von Hannover. Insbesondere am Nachmittag wird empfohlen, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Zu den Veranstaltungen zählen das Schützenfest Hannover, ein Public Viewing zur Fußball-EM und ein Bruce-Springsteen-Konzert im Stadion.

Wegen des Schützenfestes stehen keine Parkflächen auf dem Schützenplatz zur Verfügung. Es wird zu temporären Straßensperrungen in der Umgebung kommen, darunter die Lavesallee, die Robert-Enke-Straße und Am Schützenplatz. Zudem wird ein Haltverbot in diesen Bereichen eingerichtet, um die Sicherheit der Veranstaltungen zu gewährleisten.

Zusätzlich ist die Leine-Brücke zwischen Maschsee und Stadion wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Lavesallee wird gesperrt, um Platz für Fußballfans beim Public Viewing auf dem Waterlooplatz zu schaffen. Stadtverwaltung und Polizei raten dringend dazu, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Parkmöglichkeiten und Anreise

Wer auf den Pkw nicht verzichten kann, sollte die „Park & Ride“-Angebote der üstra und der S-Bahnen nutzen. Informationen hierzu sind auf den Webseiten der Verkehrsmanagementzentrale und der Stadt Hannover verfügbar.

Für Anreisende aus dem Süden stehen die Messeparkplätze 2, 3 und 4 zur Verfügung. Von dort fährt die Stadtbahnlinie 8 zur Station Aegidientorplatz, in der Nähe des Stadions. Die Navi-App „Nunav“ wird ebenfalls empfohlen, um freie Parkplätze zu finden. Weitere Parkmöglichkeiten gibt es im Gewerbegebiet an der Marianne-Baecker-Allee.

Die Behörden bitten die Verkehrsteilnehmer, bei Staus die Kreuzungsbereiche für Rettungsfahrzeuge freizuhalten. Diese Maßnahmen sollen einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen gewährleisten.

 

Verkehrshinweis

Sperrungen auf der Adenauerallee wegen Straßen- und Kanalbauarbeiten

14. Juni 2024/in Verkehr

Vollsperrung der Adenauerallee zwischen Fitz-Behrens-Allee und Theodor-Heuss-Platz ab 24. Juni

HANNOVER (redu). Ab Montag, den 17. Juni, bis Freitag, den 28. Juni, werden auf der Adenauerallee in Hannover Straßenbauarbeiten zwischen der Fritz-Behrens-Allee und dem Theodor-Heuss-Platz durchgeführt. Zeitgleich finden im Kreuzungsbereich Adenauerallee/Fritz-Behrens-Allee Kanalbauarbeiten durch die Stadtentwässerung Hannover statt.

Aufgrund dieser Arbeiten wird die Einfahrt in die Adenauerallee in Fahrtrichtung Süden (Theodor-Heuss-Platz, HCC) gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Eilenriede) kann die Baustelle passieren.

Um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, lässt der städtische Fachbereich Tiefbau zusätzlich die Fahrbahndecke der Adenauerallee erneuern. Daher wird die Adenauerallee von Montag, 24. Juni, bis Mittwoch, 26. Juni, in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.

Nach Abschluss der Fahrbahndeckensanierung kann der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Eilenriede) die Adenauerallee wieder befahren. Die Adenauerallee in Fahrtrichtung Süden (Theodor-Heuss-Platz) bleibt jedoch bis zur Fertigstellung der Kanalarbeiten der Stadtentwässerung gesperrt.

Der Geh- und Radverkehr ist von beiden Sperrungen nicht betroffen.

Umfangreiche Umleitungen werden ausgeschildert. Ortskundige Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Verkehrshinweis

Verkehrsbehinderungen durch Bauarbeiten an der Sutelstraße im Juni 2024

3. Juni 2024/in Verkehr

Geradeaus- und Linksabbiegerspur betroffen: Verkehrseinschränkungen in der Sutelstraße

HANNOVER (redu). In Hannover kommt es vom 10. bis 14. Juni 2024 zu Verkehrsbehinderungen an der Sutelstraße. Grund dafür sind Bauarbeiten zur Erneuerung der elektronischen Bauteile der Weichensteuerung an den Stadtbahngleisen.

Im Juni 2024 müssen in Hannover im Bereich Sutelstraße/Podbielskistraße elektronische Bauteile der Weichensteuerung an den Stadtbahngleisen ausgetauscht werden. Diese Maßnahme erfolgt unabhängig von den geplanten Vorarbeiten für den neuen Hochbahnsteig Ludwig-Sievers-Ring, die im Herbst unter der Regie der Infrastrukturgesellschaft Hannover beginnen.

Während der Bauarbeiten, die vom 10. bis voraussichtlich 14. Juni 2024 (Montag bis Freitag) stattfinden, wird eine Fahrbahnverengung notwendig. In dieser Zeit kann die Geradeaus- und Linksabbiegerspur der Sutelstraße in Fahrtrichtung Podbielskistraße/Groß-Buchholzer-Kirchweg nicht befahren werden. Für den Kraftfahrzeugverkehr steht nur die derzeitige Rechtsabbiegerspur zur Verfügung.

Die Fahrbahnsperrung ist notwendig, um die Sicherheit während des Austauschs der Kabelanlage und der Betriebstechnik zu gewährleisten, da in unmittelbarer Nähe zur Fahrbahn gearbeitet wird. Zudem wird im Zuge der Arbeiten ein Schaltschrank auf dem Bürgersteig an der Sutelstraße abgebaut und inklusive Sockel neu aufgestellt.

Anwohner und Pendler sollten sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen und Umleitungen einstellen.

Stau auf der Autobahn

ADAC Stauprognose für 29. Mai bis 2. Juni 2024

27. Mai 2024/in Verkehr

Verkehrsprognose für das Wochenende: Staus hauptsächlich im Süden Deutschlands erwartet

MÜNCHEN (PM). Der ADAC rechnet am Wochenende mit Hochbetrieb auf Deutschlands Fernstraßen. Pfingst- und Kurzurlauber treffen aufeinander. Wegen Fronleichnam (Donnerstag, 30. Mai, Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie in Teilen Sachsens und Thüringens) starten einige Autofahrer am Mittwochnachmittag oder Donnerstag in einen Kurzurlaub.

Gegen Ende der Woche kommen dann viele Pfingsturlauber zurück; in Bayern und Baden-Württemberg enden die zweiwöchigen Ferien. Der Rückreiseverkehr erreicht seinen Höhepunkt voraussichtlich am Samstag, 1. Juni. Dann dürften sich vor allem im Süden Deutschlands auf den Routen in Richtung Norden Staus bilden.

Am Sonntagnachmittag werden voraussichtlich die Heimkehrer aus dem Kurzurlaub auf für den meisten Verkehr auf den Straßen sorgen. Auch hier werden erfahrungsgemäß wieder die süddeutschen Fernstraßen und Ballungsraum-Autobahnen besonders betroffen sein.

Die besonders belasteten Strecken (beide Richtungen):

  • Großräume Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
  • Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
  • A1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
  • A3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Oberhausen
  • A4 Kirchheimer Dreieck ¬– Erfurt – Dresden
  • A5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
  • A6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim – Kaiserslautern
  • A7 Hamburg – Flensburg
  • A7 Füssen/Reutte – Würzburg
  • A8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
  • A9 München – Nürnberg – Leipzig
  • A61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
  • A81 Singen – Stuttgart
  • A93 Kufstein – Inntaldreieck
  • A95 / B2 Garmisch-Partenkirchen – München
  • A96 Lindau – München
  • A99 Umfahrung München

Der verstärkte Reiseverkehr wird sich auch im benachbarten Ausland bemerkbar machen, Fronleichnam ist auch in Österreich und der Schweiz Feiertag. Geduld werden Urlauber vor allem auf den klassischen Urlaubsstrecken Brenner-, Inntal-, Tauern-, Pyhrn- und Rheintalautobahn sowie auf der Schweizer Gotthard-Route brauchen, aber auch auf den Fernstraßen von den kroatischen Küsten in Richtung Deutschland. Bei der Einreise nach Deutschland sind an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93) Wartezeiten möglich.

Verkehrshinweis

Vollsperrung Sutelstraße und Kugelfangtrifft

29. April 2024/in Verkehr

Im Bereich Bothfeld kommt zu einigen Vollsperrungen

Hannover (PM). Von Montag, 29. April, bis Donnerstag, 15. Mai, muss die Sutelstraße für dringend notwendige Bauarbeiten am Schmutzwasserkanal zwischen Podbielskistraße und dem Betriebshof der Üstra in nördlicher Richtung voll gesperrt werden. Die Geh- und Radwege sind von der Sperrung nicht betroffen. Der Verkehr wird mit einer entsprechenden Beschilderung umgeleitet. Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, diesen Bereich großräumig zu umfahren.

Die Straße Kugelfangtrift wird für Straßenbauarbeiten zwischen Ada-Lessing-Straße und Langenforther Straße von Montag, 29. April, bis Freitag, 3. Mai, voll gesperrt. Geh- und Radweg sind nicht von der Sperrung betroffen. Der Verkehr wird über die Ada-Lessing-Straße und die Langenforther Straße umgeleitet. Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, diesen Bereich großräumig zu umfahren.

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