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Verkehrsnachrichten aus Hannover und Niedersachsen: Staus, Sperrungen, ÖPNV, Bahnverkehr und Mobilitätsentwicklungen.

Baumfällarbeiten

Fritz-Behrens-Allee am Sonntag gesperrt

22. Februar 2023/in Verkehr

HANNOVER (PM). Die Fritz-Behrens-Allee (Stadtteil Zoo) ist am kommenden Sonntag (26. Februar) in der Zeit von 7 bis voraussichtlich 17 Uhr gesperrt. Grund für die Vollsperrung sind notwendige Baumpflegearbeiten in der Vorderen Eilenriede auf beiden Seiten der Straße. Eine Umleitung für Zoobesucher*innen – über Hohenzollernstraße und Bernadotteallee (und entsprechend umgekehrt) – ist ausgeschildert.

Auch die Geh- und Radwege an der Straße sind in der genannten Zeit für die Nutzung gesperrt. Fußgänger*innen und Radfahrende können die Wege an der parallel verlaufenden Hindenburgstraße oder den Kubeweg, der nördlich der Fritz-Behrens-Allee parallel in der Eilenriede verläuft, benutzen. Sollten die Pflegearbeiten vor 17 Uhr beendet sein, wird die Straße entsprechend früher wieder für den kompletten Verkehr freigegeben.

Die Arbeiten sind im Rahmen der sogenannten Verkehrssicherungspflicht erforderlich. An einigen Bäumen wird Totholz entfernt. Darüber hinaus müssen sechs Bäume (ein Ahorn, drei Buchen und zwei Eichen) gefällt werden, weil aufgrund von Trockenheitsschäden die Stand- und Bruchsicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann.

Verkehrshinweis oder Verkehrsinformationen

A37 Hannover: Vollsperrungen in Fahrtrichtung Celle

20. Februar 2023/in Verkehr

HANNOVER (PM). Ab Montag, 20.2., sind nachfolgende Vollsperrungen auf der A37 in Fahrtrichtung Celle notwendig. Während der Sperrzeiten werden Sanierungsarbeiten an mehreren Bereichen der Fahrbahn zum Austausch von Asphaltfeldern vorgenommen. Die Arbeitsstellen liegen auf dem Haupt- und Überholfahrstreifen sowie Standstreifen. In verschiedenen Bereichen sind alle Fahrstreifen betroffen, sodass keine einstreifigen Verkehrsführungen möglich sind.

Die Einschränkungen erfolgen in drei Abschnitten im Streckenbereich vom Autobahnkreuz (AK) Hannover-Buchholz bis zum Übergang der A37 in die B3 bei Burgdorf.

Montag, 20.03. – Vollsperrung zwischen Hannover-Buchholz und Hannover-Kirchhorst

Im Zeitraum von 8 bis 18 Uhr ist die Vollsperrung der A37 in Fahrtrichtung Celle zwischen dem AK Hannover-Buchholz und AK Hannover-Kirchhorst notwendig.

Die Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt ab dem AK Hannover-Buchholz über die A2 in Fahrtrichtung Berlin zum AK Hannover-Ost und von dort über die A7 zum AK Hannover-Kirchhorst, um dort auf die A37 in Richtung Celle zu gelangen.

Dienstag, 21.02. – Vollsperrung zwischen Hannover-Kirchhorst und Beinhorn

Im Zeitraum von 8 bis 18 Uhr ist die Vollsperrung der A37 in Fahrtrichtung Celle zwischen dem AK Hannover-Kirchhorst und der Anschlussstelle (AS) Beinhorn notwendig.

Die Umleitungen in Richtung Celle werden ausgeschildert und führen über die K112 (Hannoversche Straße / Steller Straße) über Isernhagen zur AS Beinhorn, um auf die A37 in Richtung Celle zu gelangen.

Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (22.02 auf 23.02.) – Vollsperrung zwischen Beinhorn und Schillerslage

Im Zeitraum von Mittwochabend ab 19 Uhr bis Donnerstagmorgen um 5 Uhr steht die A37 in Fahrtrichtung Celle zwischen der AS Beinhorn und der AS Schillerslage nicht zur Verfügung.

Die Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt ab der AS Beinhorn über K112 (Alte Schanze) und K120 (Olshorster Moor) zur Auffahrt Schillerslage an der B3.

Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und um erhöhte Aufmerksamkeit auf den Umleitungsstrecken.

Verkehrshinweis oder Verkehrsinformationen

Vollsperrung Schmiedestraße ab 20. Februar 2023

15. Februar 2023/in Verkehr

HANNOVER (PM). Aufgrund der fortlaufenden Umbauarbeiten der Schmiedestraße wird diese ab dem 20. Februar für voraussichtlich vier Wochen im Bereich zwischen Hanns-Lilje-Platz bis Corvinusweg voll gesperrt.

Ebenso müssen die Einmündungen Schuhstraße und die Zufahrt zum Hanns-Lilje-Platz gesperrt werden. Das Parkhaus in der Schmiedestraße bleibt über den Marstall erreichbar. Anlieger*innen erhalten für die Erreichbarkeit eine gesonderte Information. Ortskundige Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, den Bereich zu umfahren.

Verkehrshinweis oder Verkehrsinformationen

Verkehrseinschränkungen durch Karnevalsumzug am Sonnabend

14. Februar 2023/in Verkehr

HANNOVER (PM). Am kommenden Sonnabend, den 18. Februar findet der alljährliche Karnevalsumzug durch die hannoversche Innenstadt statt. Der Zug startet um 13.11 Uhr in der Culemannstraße und führt dann über Karmarschstraße, Platz der Weltausstellung, Ständehausstraße, Georgstraße, Kröpcke, erneut Georgstraße zum Endpunkt Schmiedestraße.

Ende der Veranstaltung ist um 17 Uhr. Die betroffenen Straßen werden während des Umzuges gesperrt, aber sukzessive wieder geöffnet. Die Culemannstraße wird bereits ab 9.30 Uhr wegen des Aufbaus der Wagen gesperrt. Besucher*innen werden gebeten, mit öffentlichen Verkehrsmittel anzureisen.

Kraftfahrer*innen sollten die genannten Bereiche meiden.

Verkehrshinweis

Sperrung des Südschnellwegs im Bereich Hannover-Waldheim

9. Februar 2023/in Hannover, Verkehr

HANNOVER (ots). Aufgrund von Instandhaltungsarbeiten der Deutschen Bahn an einer Eisenbahnbrücke über der Bundesstraße 65 kommt es von Freitag, 10.02.2023, 18:00 Uhr bis Dienstag, 14.02.2023, 04:00 Uhr in Hannover zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Im Rahmen der Arbeiten muss der Südschnellweg im Bereich Waldheim voll gesperrt werden.

Der überörtliche Verkehr aus Richtung Westen sollte der ausgeschilderten Empfehlung folgen, die B3/B443/A37 zu nutzen. Aus Richtung Osten wird die ausgeschilderte Umleitungsstrecke vom Messeschnellweg/Anschlussstelle Mittelfelde, Garkenburgstraße, Hildesheimer Straße zur Willmerstraße führen.

Es ist während der Bauarbeiten im Nahbereich mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ortskundige sollten deshalb den Bereich Hildesheimer Straße/Südschnellweg weiträumig umfahren oder direkt auf den Öffentlichen Personennahverkehr umsteigen.

Verkehrshinweis

Instandhaltungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke über die B65 Südschnellweg in Hannover

5. Februar 2023/in Verkehr

HANNOVER (PM). Die Deutsche Bahn (DB) investiert in Niedersachsen weiter in eine leistungsfähige Infrastruktur. So finden an der Eisenbahnbrücke auf der Bahnstrecke Hannover-Wülfel–Abzweig Waldheim im Bereich der B65 Südschnellweg Instandhaltungsarbeiten statt.

Folgende Zeiten sind vorgesehen:
10.02. von 18:00 Uhr bis 14.02. bis 04:00 Uhr
07.04. von 18:00 Uhr bis 11.04. bis 04:00 Uhr

Durch die erforderlichen Bauarbeiten kann es in dieser Zeit zu Belästigung durch Lärm, Erschütterung und Bauverkehr kommen. Die DB wird die Beeinträchtigungen so gering wie möglich halten und bittet um Verständnis.

Die Umleitungen für den Kfz-Verkehr sind mit der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt und werden rechtzeitig ausgeschildert.

Die Beeinträchtigungen für die Kfz auf dem Südschnellweg (SSW) beginnen ab Donnerstag, 9. Februar mit den Sperrungen der jeweiligen Überholspuren für den Rückbau der Mittelleitplanken. Ab 10. Februar, 18 Uhr bis 14. Februar, 4 Uhr wird der SSW voll gesperrt. Die Beschilderung erfolgt am 7. und 8. Februar weitestgehend beeinträchtigungsfrei.

Für die Arbeiten im April sollen beide Fahrspuren des SSW vom 7. April, 18 Uhr bis 11. April, 4 Uhr ebenfalls voll gesperrt werden. Die bereits für die erste Sperrung zurückgebaute Mittelleitplanke wird zwischen Februar und April durch einen mobilen Anprallschutz ersetzt.

Es ist während der Baumaßnahme im Nahbereich mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ortskundige Autofahrer:innen sollten den Bereich Hildesheimer Straße/Südschnellweg weiträumig umfahren.

Der überörtliche Verkehr aus Richtung Westen sollte der ausgeschilderten Empfehlung folgen, die B3/B443/A37 zu nutzen. Der Zielverkehr wird Hildesheimer Straße vom Südschnellweg geführt.

Aus Richtung Osten wird die ausgeschilderte Umleitungsstrecke vom Messeschnellweg AS Mittelfelde, Garkenburgstraße, Hildesheimer Straße, Willmerstraße sein. Hier ist mit erheblichsten Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Trotzdem wird empfohlen, der ausgewiesenen Umleitungsstrecke zu folgen.

Instandhaltungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke über die B65 Südschnellweg in Hannover – Brueckenbau Waldheim

Die Brückenbaustelle am Südschnellweg © OpenStreetMap constributors

Stau auf der Autobahn

Autofahrer standen letztes Jahr 333.000 Stunden im Stau

2. Februar 2023/in Verkehr

MÜNCHEN (PM). Die Autofahrerinnen und Autofahrer standen im vergangenen Jahr auf den deutschen Autobahnen in etwa so lange in Staus wie im Jahr 2021. Wie die ADAC Staubilanz 2022 zeigt, summierte sich die Dauer aller registrierten Verkehrsstörungen 2022 auf rund 333.000 Staustunden, ein Jahr zuvor waren es mit 346.000 Stunden nur wenig mehr.

Die Verkehrssituation auf den Autobahnen hat sich im Verlauf des Jahres allmählich wieder normalisiert, wenngleich das Stauaufkommen 2022 immer noch deutlich unter dem des Jahres 2019 lag, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie.

Insgesamt zählte der ADAC im vergangenen Jahr 474.000 Staus und stockenden Verkehr, die gemeldeten Verkehrsstörungen ergaben eine Gesamtlänge von 733.000 Kilometern. Aufgrund einer neuen Methodik der ADAC Datenanalyse ist ein direkter Vergleich der aktuellen Stauzahlen mit den Vorjahreszahlen nicht möglich. Die neue Methodik führt zu einem Rückgang der Stauanzahl und Staulängen. Lediglich die Staudauer ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Die Kfz-Fahrleistung auf den Autobahnen lag im Jahr 2022 insgesamt etwa zehn Prozent über dem Vorjahreswert. Vor allem in den ersten Monaten bis einschließlich Mai wurden die Verkehrsmengen des Jahres 2021, als es bis etwa Ende April einen strengen Corona-Lockdown gab, deutlich übertroffen. Dies zeigt sich auch an den Staustunden, die in den ersten fünf Monaten über den 2021er- Werten lagen. Im Juni lagen dann die Verkehrszahlen und Staustunden auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr, ab Juli sogar etwas unterhalb der 2021er Marke. 2021 wurde überdurchschnittlich viel Pkw-Urlaub im Inland gemacht. Erst im November lagen Verkehrsaufkommen und Staudauer dann wieder über dem Vorjahresniveau.

Der im Schnitt staureichste Wochentag war der Donnerstag mit rund 1.200 Staustunden. 2019 war dies der Mittwoch mit 1.850 Staustunden. An den Wochenenden wurden im Schnitt die wenigsten Staus registriert – je rund 500 Stunden an Samstagen und Sonntagen.

Das höchste Stauaufkommen zählte der ADAC am Freitag, 30. September, mit insgesamt 2.250 Staustunden. Damals nutzten viele Autofahrer das lange Wochenende aufgrund des Feiertags am 3. Oktober, genauso wie am Mittwoch, 25. Mai, dem Tag vor Christi Himmelfahrt. Damals standen die Autofahrer rund 2.100 Stunden im Stau.

Die längsten Staus ereigneten sich am Samstag, 23. Juli, auf der A 8, München Richtung Salzburg zwischen Rosenheim und Bad Reichenhall mit einer Gesamtlänge von 44 Kilometern sowie am 15. Dezember auf der A 8, Stuttgart Richtung München zwischen Burgau und Dachau/Fürstenfeldbruck mit 40 Kilometern. Auf der A 8 befand sich auch der Stau-Hotspot des Jahres 2022 infolge von Bauarbeiten für den sechsstreifigen Ausbau bei Pforzheim. Keine Überraschung daher, dass die A 8 – gemessen an ihrer Länge – auch die Fernautobahn mit den mit Abstand meisten Staustunden war. Auf den weiteren Plätzen folgen die A 12 sowie die A 3.

Wie in den Vorjahren waren die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg die am meisten von Stau belasteten Bundesländer. Auf Nordrhein-Westfalen entfielen rund 31 Prozent der Staustunden, auf Bayern knapp 17 Prozent und auf Baden-Württemberg knapp zwölf Prozent. Die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verzeichneten zusammen rund neun Prozent der Staustunden.

Für 2023 rechnet der ADAC mit steigendem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen, was sich dann auch in den Stauzahlen niederschlagen dürfte. Hinzu kommt, dass es weiterhin eine Vielzahl an Baustellen geben wird. Kritisch ist der Zustand vieler Autobahn-Brücken. Hunderte von Brücken müssen in den nächsten Jahren rechtzeitig durch neue Bauwerke ersetzt werden. Sollte dies nicht gelingen, sind weitere Brückensperrungen und Staus die Folge. Damit dies nicht passiert, müssen die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Brücken-Ersatzneubauten vereinfacht und beschleunigt werden.

Kraftstoffpreise - Zapfsäule mit vier Zapfhähnen

Kraftstoffpreise geben spürbar nach

11. Januar 2023/in Verkehr

MÜNCHEN (PM). Leichte Entspannung an den Zapfsäulen: Nachdem die Spritpreise seit Mitte Dezember zuletzt um bis zu neun Cent je Liter gestiegen waren, zeigt sich nun ein spürbarer Rückgang. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,707 Euro – ein Minus von 3,6 Cent gegenüber der Vorwoche. Noch deutlicher ist der Preisrückgang bei Diesel: Ein Liter kostet 1,811 Euro, das sind 3,9 Cent weniger als vor Wochenfrist.

Begünstigt wurde der Rückgang der Spritpreise vor allem durch die niedrigeren Rohölnotierungen. Während ein Barrel der Ölsorte Brent vor einer Woche noch rund 83 US-Dollar kostete, liegt der Preis aktuell bei etwa 80 Dollar. Vorteilhaft für die Verbraucher ist zudem, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar erneut stärker geworden ist. Auch intensiver Wettbewerb kann für eine dynamische Entwicklung des Kraftstoffmarktes sorgen und weitere Preissenkungen ermöglichen. Trotz der erfreulichen Entwicklung besteht weiterhin Potenzial für Preisnachlässe.

Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC am besten abends tanken. Besonders zwischen 20 und 22 Uhr sind die Kraftstoffpreise niedrig. Morgens sollte man hingegen einen Bogen um die Tankstellen machen, will man nicht durchschnittlich zwölf Cent je Liter mehr für den Kraftstoff bezahlen.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Diesel und Benzin zu Jahresbeginn erneut teurer – Tanken zu teuer

Diesel und Benzin zu Jahresbeginn erneut teurer

4. Januar 2023/in Verkehr

MÜNCHEN (PM). Auch im neuen Jahr müssen Autofahrerinnen und Autofahrer erneut mehr an den Tankstellen bezahlen. Sowohl Diesel als auch Super E10 stiegen im Vergleich zu Vorwoche deutlich an. Nach einer aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,743 Euro und damit 5,7 Cent mehr als in der Vorwoche (1,686 Euro). Bei Diesel fiel der Preissprung mit einem Anstieg von 3,4 Cent etwas geringer aus. Ein Liter kostet derzeit 1,850 Euro.

Mit dem neuerlichen Anstieg hat sich die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten etwas reduziert. Aber auch die aktuelle Differenz gibt die unterschiedlichen Energiesteuersätze nicht annähernd wieder. Denn für einen Liter Diesel fallen rund 20 Cent weniger Steuern an als für einen Liter Super E10. Diesel kostet aber derzeit immer noch gut neun Cent mehr.

Gründe für die erneuten Preisanstiege können laut ADAC nicht im Rohölpreis liegen, da dieser im Vergleich zur Vorwoche leicht rückläufig war. Wer beim Tanken zumindest etwas sparen möchte, der sollte abends zwischen 20 und 22 Uhr die Tankstelle ansteuern. Wer in den Morgenstunden tankt, muss im Durchschnitt etwa zwölf Cent mehr bezahlen.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen

Stau auf der Autobahn

Staualarm vor dem Fest

20. Dezember 2022/in Verkehr

MÜNCHEN (PM). Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist nun wieder vorbei. Mitte der Woche starten die ersten Bundesländer in die Weihnachtsferien. Ab Heiligabend sind dann in allen Bundesländern die Schulen für ein oder zwei Wochen geschlossen.

Die Straßen geraten vor allem in den Nachmittagsstunden am Donnerstag, 22. Dezember, und Freitag, 23. Dezember, an ihre Kapazitätsgrenzen. An beiden Tagen trifft Reise- auf Berufsverkehr. Samstag, 24. Dezember (Heiligabend), wird es auf den Fernstraßen insgesamt ruhig. Und das, obwohl schon einige Winterurlaubende in die Skigebiete aufbrechen und noch ein paar Last-Minute-Geschenkejäger in die Innenstädte fahren. Am Sonntag, 25. Dezember, dem ersten Weihnachtsfeiertag, ist ebenfalls wenig los auf Deutschlands Fernstraßen.

Zähfließender Rückreiseverkehr droht allen, die am Montagnachmittag, 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag), unterwegs sind: An diesem Tag kehren viele Weihnachtsurlauber und -urlauberinnen von ihrem Verwandten- und Familienbesuch heim. So stark wie zu Beginn des Weihnachtswochenendes wird das Verkehrsaufkommen aber nicht sein.

Der Skiurlauberverkehr in Richtung Alpenländer dürfte in dieser Wintersaison insgesamt etwas geringer ausfallen als Vor-Corona-Zeiten. Skiurlaube sind deutlich teurer als in den Vorjahren. Unter anderem haben nicht wenige Skigebiete wegen der allgemeinen Energiekrise ihre Preise angehoben.

Das sind die wichtigsten Staustrecken in den Weihnachtsferien:

  • Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
  • A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
  • A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
  • A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe
  • A 6 Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg – Berlin
  • A 10 Berliner Ring
  • A 24 Hamburg – Berlin
  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  • A 81 Stuttgart – Singen
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Autoreisen ins Ausland sind in diesem Jahr leichter als in den Vorjahren, aber auch deutlich teurer. Deshalb dürften sich nach Einschätzung des ADAC viele für einen Heimaturlaub entscheiden. Nichtsdestotrotz bleiben die typischen Winterstaustrecken auch in diesem Jahr die potenziellen Staufallen. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet.

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