Region Hannover sagt nach Gewalttat in Stade mehrere Veranstaltungen ab
Drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover gehören zu den Todesopfern. Sommerempfang, Kultursommer und Roadshow-Termine entfallen.
REGION HANNOVER (redu) – Nach der Gewalttat in Stade hat die Region Hannover mehrere öffentliche Termine abgesagt. Drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover gehören zu den Todesopfern. Auch die Regionsversammlung am Dienstag findet in verkürzter Form statt.
Die Absagen betreffen Veranstaltungen in mehreren Kommunen der Region. Hintergrund ist die Trauer um die Todesopfer sowie die Anteilnahme mit Angehörigen und Beschäftigten.
Trauer in der Region
Die Veranstaltungen abgesagt betreffen den Sommerempfang der Wirtschaftsförderung und das Eröffnungskonzert des Kultursommers, die beide für den 1. Juli vorgesehen waren. Ebenfalls entfallen die geplanten Roadshow-Termine am 4. Juli in Ronnenberg sowie am 5. Juli in Laatzen.
Öffentliche Termine entfallen
Nach Angaben der Region Hannover kamen bei der Gewalttat in Stade mehrere Menschen ums Leben. Unter den Opfern befinden sich drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover. Sie nahmen an einem Hilfeplangespräch in einer Jugendhilfeeinrichtung teil.
Auch die Regionsversammlung am Dienstag, 30. Juni, wurde in verkürzter Form durchgeführt. Die Region Hannover erklärte, die Absagen seien Ausdruck des Respekts gegenüber den Opfern und deren Angehörigen. Zudem gelte das Mitgefühl den Familien, Freundinnen und Freunden der Getöteten sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die das Geschehen verarbeiten müssen.









