Küchenbrand in Ahlem: Feuerwehr rettet Bewohner aus Mehrfamilienhaus
Feuerwehr Hannover verhindert größere Ausbreitung nach Brand in einer Wohnung am Bahndamm.
HANNOVER (redu) – Bei einem Küchenbrand Ahlem in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Bahndamm hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 21 Bewohner in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Durch die starke Rauchentwicklung mussten zahlreiche Bewohner das Gebäude verlassen. Nach den Lüftungsmaßnahmen konnten alle Betroffenen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Bewohner aus Wohnung gerettet
Der Küchenbrand Ahlem beschäftigte die Feuerwehr Hannover in der Nacht zu Samstag. Gegen 01:26 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Regionsleitstelle ein. Gemeldet wurde ein Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Straße Am Bahndamm.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. In der betroffenen Wohnung brannte ein Küchengerät. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch drei Personen in der Wohnung. Die Feuerwehr rettete die Bewohner aus dem Gefahrenbereich.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung entschieden die Einsatzkräfte zudem, vorsorglich 18 weitere Bewohner aus dem Gebäude zu evakuieren. Vor Ort standen zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ahlem sowie Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz.
Schnelle Brandbekämpfung
Unter Atemschutz brachten die Einsatzkräfte das Feuer rasch unter Kontrolle. Anschließend wurde das Gebäude mit Druckbelüftungsgeräten entraucht.
Alle betroffenen Personen wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten sämtliche Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der Einsatz endete nach rund einer Stunde. Die Polizei Hannover übernahm anschließend die Einsatzstelle und ermittelt nun zur Brandursache. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.
Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 48 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort.


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