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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Großes Zählen im Erlebnis-Zoo Hannover – Erdmännchen zählen

Großes Zählen im Erlebnis-Zoo Hannover

14. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Farbenfrohes Geflatter bei den Flamingos im Erlebnis-Zoo Hannover: Bei der tierischen Inventur für das Jahr 2020 schwebten die eleganten Vögel einer rosaroten Wolke gleich an den Zählenden vorbei. Gar nicht so einfach, bei dem Gewusel den Überblick zu behalten.

Bis zum Stichtag 31. Dezember 2020 wurden im Erlebnis-Zoo alle Schützlinge von der Ameise bis zum Zebra gezählt. Teilweise mehrmals, wie die flatterhaften Flamingos. Aber jetzt steht es fest:  Im Erlebnis-Zoo leben 1.880 Tiere in 186 Arten. Darunter exakt 121 Flamingos.

Bei der Inventur der besonderen Art lassen sich einige Tierarten leicht, andere nur mit gelernten Kniffen zählen. Die Elefanten zum Beispiel sind nicht zu übersehen: Indra + Manari + Califa + Yumi + Jenny + Meena = 6.  Auch die Eisbären machen es einfach: Sprinter + Milana + Jungtier „Nana“ = 3.  Schwieriger wird es bei den freifliegenden Vögeln im Urwaldhaus, die einfach pausenlos unterwegs sind. Mit einer ausgeklügelten Methode werden sie geschätzt: Stundenlang beobachten die Tierpfleger die Tiere an ihrer Futterstelle. Die Anzahl der dort pickenden Vögel wird schließlich hochgerechnet.

Wenn alle Zahlen feststehen, vergleichen die Zoologen sie mit den Aufzeichnungen des gesamten Jahres. Jeden Tag halten die Tierpfleger nämlich schriftlich fest, ob ein Tier geboren, verstorben, ab- oder zugereist ist. Diese täglich ermittelten Zahlen und Ereignisse werden von den Zoologen erst handschriftlich in das sogenannte „Tierbestandsbuch“ geschrieben und dann in den Computer übertragen. Das Ergebnis der Jahresabschlusszählung wird mit den Computeraufzeichnungen verglichen. Fehlt ein Tier bei der Inventur oder gibt es gar eines zu viel, wird in dem betreffenden Bereich noch einmal neu gezählt.

Der Abschluss der tierischen Inventur ist der Jahresbericht, den die Zoo-Kuratoren zusammenstellen. Dieser wird an den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sowie an den Gesellschafter des Zoos und an das Veterinäramt übermittelt. Auf diese Weise ist jedes Tier im Zoo „aktenkundig“.

Zählung der Besucher im Corona-Jahr

Nicht nur die Tiere, auch die Besucher in 2020 wurden gezählt. „Aufgrund der Corona-bedingten Schließung von März bis Mai, der Corona-geschuldeten Besucherbegrenzung während der Öffnungszeiten sowie der zweiten angeordneten Schließung ab dem 1. November durften wir 2020 nur 670.000 Zoofreunde begrüßen“, erklärte Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff. Geplant war es eigentlich, 1,1 Mio. Besucher für Tiere und Artenschutz zu begeistern. „Uns fehlen daher Einnahmen von rund 9 Mio. Euro.“ Dank der Unterstützung der Region Hannover, einem Hilfsfond der Landespolitik und einer erhöhten Kreditlinie sei der Zoo aber in der Lage gewesen, seine Ausgaben zu bestreiten.

„Ein riesiges Dankeschön geht auch an alle Menschen, die den Zoo mit dem Kauf von Gutscheinen für Tickets und Jahreskarten und der Übernahme einer Tier-Patenschaft unterstützt haben“, so Casdorff. Zu Beginn des zweiten Lockdowns hatte der Zoo Spendenpatenschaften für eher ungewöhnliche Tiere angeboten. Besonders beliebt waren die Fette Sandratte, ein Rentier und die unzertrennlichen Liebesvögel Rußköpfchen: 790 solcher Patenschaften wurden bis Ende des Jahres übernommen. „Es hat uns sehr berührt, wie stark die Menschen mit dem Zoo verbunden sind, wie viel Zuspruch der Zoo bekommt.“

Auch bei den treuen Jahreskarten-Inhabern möchte sich der Zoo ganz besonders bedanken: „Für die Zeit, in der die Jahreskarten aufgrund der Schließung nicht genutzt werden konnten, bieten wir selbstverständlich einen Ausgleich an“. Allerdings stellt das, angesichts von rund 84.000 Jahreskarten, eine riesige finanzielle Herausforderung von 1,5 Millionen Euro dar. „Nach dem ersten Lockdown hatte der Großteil der Jahreskarten-Besitzer auf Rückzahlung verzichtet“, berichtet Casdorff, „es würde uns sehr helfen und wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn uns die ZooCard-Inhaber auch beim jetzigen Lockdown wieder so engagiert unterstützen!“

Ausblick 2021 – Zoo hofft auf Unterstützung

„Wir sind sicher, dass 2021 wieder ein tolles Zoojahr wird“, so Casdorff, „wir haben den Zoo in Eigenarbeit verschönert, haben viele tierisch interessante Geschichten zu erzählen und freuen uns darauf, unsere Besucher endlich wiederzusehen.“ Besonders freue sich der Zoo darauf, die vielen Schulklassen wieder zu begrüßen: In dem größten außerschulischen Lernort Zoo können die Schülerinnen und Schüler spannendes Wissen über Tiere und Biologie live und nachhaltig beeindruckend erleben. Für die Vorbereitung auf den lebendigen Unterricht hat das Team der Zooschule seine Themenhefte mit vielen Hintergrundinformationen für die Lehrenden und Arbeitsblätter für die Schülerinnen und Schüler überarbeitet und neu erstellt. Themen zu den Unterrichtsgängen „Tiere in der Kälte“, „Tierernährung“, „Flusspferde“ und „Zootierhaltung“ finden sich auf der Seite der Zooschule zum Download:  www.erlebnis-zoo.de/zooschule

Aber noch ist der Zoo geschlossen, das Zoojahr beginnt daher mit großen Sorgen.  „Diese erneute Schließung wirft uns wirklich zurück, denn die Überbrückungshilfen des Bundes greifen für den Zoo nicht“, erklärt der Geschäftsführer. „Wir haben aber kaum Möglichkeiten, die Kosten zu reduzieren: die Versorgung unserer Tiere muss unbedingt jederzeit sichergestellt sein!“ Daher hofft der Geschäftsführer auf eine ähnliche Hilfe wie im vergangenen Jahr: „Das Zoo-Förderprogramm des Landes Niedersachsen im September 2020 war eine tolle Unterstützung! In dem Förderprogramm standen 20 Millionen Euro für die rund 31 Zoos und Tierparks in Niedersachsen zur Verfügung, von denen aber nur ein geringer Teil abgefordert wurde. Wir bitten das Land Niedersachsen dringend um Prüfung, ob ein Teil dieser bisher nicht verwendeten Mittel genutzt werden kann, um damit die Zoos und Tierparks in Niedersachsen auch im zweiten Lockdown zu unterstützen.“

Trotz aller Sorgen lässt sich der Zoo nicht entmutigen und putzt sich bereits für die Osterferien heraus: „Unser beliebter großer Spielplatz ‚Die Brodelburg‘ glänzt im neuen  Anstrich, wir haben schon verschiedene Veranstaltungsformate mit den entsprechenden Hygieneregeln für den Frühsommer geplant – unter anderem den beliebten ZOO-RUN zugunsten des Artenschutzes – und freuen uns darauf, den Menschen der Region Hannover und darüber hinaus tierisch tolle Erlebnisse, Erholung und Spaß bieten zu können.“

Zudem liegen die Bauprojekte des Zoos im Plan – das Zoologicum wird das bereits große Bildungsangebot des Zoos ab 2022 geradezu tierisch spannend ergänzen und in dem neuen Haus für die bedrohten Riesenschildkröten können die Besucher vielleicht schon Ende des Jahres die beeindruckenden Reptilien in Hannover erleben.

Tipp:

Wer den Erlebnis-Zoo in dieser schwierigen Zeit unterstützen möchte, findet auf www.erlebnis-zoo.de/unterstuetzen verschiedene Möglichkeiten!

Tierischer Zuwachs in 2020

Der Erlebnis-Zoo konnte sich 2020 über viele Jungtiere bei bedrohten Tierarten freuen: Im Februar wurden gleich zehn Bunte Bentheimer Ferkel geboren, eine Madagassische Spinnenschildkröte schlüpfte. Im März kam Vikunja Dörte-Marie in einer dramatischen Geburt auf die Welt, im Mai wurden die Waldbison-Kälber Gundi und Kuno geboren, gefolgt von Drill-Nachwuchs Badjou und Harzer Rotvieh Karl im Juli. Den Abschluss bildeten gleich drei Zebra-Jungtiere – Lucifer, Lilli und Otto – von September bis Oktober.

Im August zog das Dülmener Pferd Jakob auf Meyers Hof ein, die Stinktiere Joe, Jack, William und Averell bezogen die Blockhütte, die sie gemeinsam mit zwei neuen Rothörnchen sowie Roten Kardinälen und Schopfwachteln bewohnen.  Neu im Aquarium des Forscherzimmers: Ancistrus- und Antennenwelse und ein Malawi-Beulenkopf.

Zahlenbeispiele

3 Eisbären, 6 Elefanten, 9 Drills, 2 Berberlöwen, 121 Flamingos, 5 Flusspferde, 12 Erdmännchen, 3 Giraffen, 6 Waschbären, 3 Wombats, 8 Aras, 7 Grant-Steppenzebras, 8 Nördliche Seebären, 20 Impalas, 13 Pelikane, 7 Flachland-Gorillas, 5 Waldbisons, 5 Addax, 3 Pinselohrschweine, 176 Rußköpfchen, 15 Rauwollige Pommersche Landschafe, 17  Kamerunschafe, 1 Ameisenvolk, 2 Bienenvölker.

 

Zimmerbrand in Mittelfeld – BGPress 3724© Bernd Günther

Zimmerbrand in Mittelfeld

13. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Zimmerbrand in die Beuthener Str. im Stadtteil Mittelfeld gerufen. Eine Person wurde schwer verletzt.

Gegen 10:15 Uhr meldeten Anwohner der Feuerwehr Hannover ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Beuthener Str. Aufgrund der Einsatzmeldung entsandte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst zur Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Schlafzimmer im ersten Obergeschoß des Mehrfamilienhauses. Umgehend drang der Angriffstrupp zur Brandbekämpfung in die Brandwohnung ein und löschte in kurzer Zeit das Feuer.

Die 85-jährige Bewohnerin hatte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe einer jungen Nachbarin schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr schwer verletzt ins Freie retten können.

Die schwer verletzte Frau wurde umgehend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Auch die Mitte 20-jährige Mutter mit ihrem ca. 1-jährigen Kind transportierte der Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Zur Schadenhöhe und genauen Brandursache kann von der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 17 Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort.

Stadt entlastet Haushalt um 90 Mio. Euro – rathaus

Stadt entlastet Haushalt um 90 Mio. Euro

9. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Landeshauptstadt Hannover hat ein Haushaltssicherungskonzept (HSK) für die kommenden vier Jahre vorgelegt. Wie Oberbürgermeister Belit Onay erläutert, ist es ein wesentlicher Grundstein zur dauerhaften Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt.

Es ist das zehnte Sparpaket in der Geschichte der Landeshauptstadt. Zu erwarten ist eine Verabschiedung des HSK spätestens mit dem Haushaltsbeschluss in der Ratssitzung im März.

Ziel ist es, dem strukturellen Anteil am Defizit des Haushaltplanes von derzeit rund 90 Mio. Euro durch eine Kombination aus punktuellen Einsparungen und höheren Einnahmen entgegen zu wirken. Belit Onay: „Als Stadt investieren wir auf Rekordniveau in die Zukunft. Und mit dem Haushaltssicherungskonzept setzen wir gleichzeitig einen ambitionierten Modernisierungsprozess in Gang. Unsere Maßnahmen gegen die Verschuldung sind kein Kahlschlag mit dem Rasenmäher, sondern eine Einladung an alle Mitarbeiter*innen, die Modernisierung der Stadtverwaltung voranzutreiben Es ist hart, sich von Liebgewonnenem zu trennen. Aber wir müssen uns jetzt fragen: Was können wir besser und effizienter machen? Das ist eine große Chance.“

Der Oberbürgermeister erläutert, mit einer partizipativ angelegten Aufgabenkritik und der voranschreitenden Digitalisierung könne Entlastung im Sinne der Einwohner*innen und der Beschäftigten erzielt werden. Onay fasst zusammen: „Mit dem Haushaltssicherungskonzept gelingt uns ein Ausgleich zwischen der zwingenden Modernisierung, den notwendigen Sparmaßnahmen und der Wahrung der Interessen von Beschäftigten.“ In den kommenden vier Jahren will die Landeshauptstadt den Haushalt um 90 Mio. Euro entlasten. Hierbei stehen fünf Handlungsfelder im Mittelpunkt:

  • Zukunftspakt/aufgabenkritische Modernisierung:

Im Rahmen einer partizipativ angelegten Aufgabenkritik, sollen finanzielle Freiräume in Höhe von 35 bis 40 Mio. Euro entstehen. Mit der Digitalisierung, optimierten Prozessabläufen und dezernatsübergreifender Zusammenarbeit sollen Einsparpotenziale gehoben werden. Auch die Prüfung des Wegfalls überkommener Aufgaben und eine Neujustierung von intern wahrgenommenen und extern vergebenen Aufgaben ist Teil des Prozesses.

  • Transferzahlungen von anderen staatlichen Ebenen:

In den vergangenen Jahren haben die Kommunen und damit auch die Landeshauptstadt Hannover ein Bündel zusätzlicher Aufgaben übernommen, die durch Bundes- oder Landesgesetze geregelt werden – etwa bei Krippen und Kitas, im Rahmen der Inklusion oder des Ganztagsschulausbaus. Hierzu hat es keinen adäquaten finanziellen Ausgleich gegeben. Dies gilt es nachzuholen. Ebenso ist eine faire Ausgestaltung der Finanzbeziehungen zur Region schon ohne die Pandemieauswirkungen, aber gerade auch vor dem Hintergrund der coronabedingten Haushaltssituation essentiell. Berücksichtigt sind insgesamt Mehrerträge in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro.

  • Beiträge der Beteiligungen:

Ab 2023 sollen die Unternehmen und Beteiligungen der Stadt höhere Ausschüttungen an die Stadt abführen. Dies umfasst Mehrerträge in Höhe von 21 Mio. Euro.

  • Einzelprojekte:

Kleinere Einzelmaßnahmen etwa im Rahmen der Altenheime, des Fördermittel- und Vertragsmanagements sollen in der Summe den Haushalt um weitere 4 Mio. Euro entlasten.

  • Ertragssteigerungen:

Für den mittelfristigen Zeitraum ist eine Steigerung von jährlich 3,3 Prozent der städtischen Erträge bereits im Haushaltsplanentwurf etatisiert.

Begleitet werden soll die Aufgabenkritik von einem externen Beratungsunternehmen, das sowohl den Prozess organisiert als auch unterstützt, geeignete Maßnahmen zu identifizieren. Der gesamte Prozess ist auf die kommenden vier Jahre angelegt. Stadtkämmerer Axel von der Ohe erläutert: „Das Haushaltssicherungskonzept ist in zweierlei Weise nachhaltig. Wir sichern zum einen die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt mit klaren Maßnahmen und wir nehmen uns zum anderen ausreichend Zeit dafür, sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln und die Stadtverwaltung auf Veränderung einzustellen.“

Von der Ohe erwartet, dass im Jahr 2021 der Prozess aufgesetzt wird, im kommenden Jahr können die konkreten Maßnahmen erarbeitet werden und die Umsetzung beginnen. Diese wird sich bis 2024 erstrecken. Der Kämmerer ergänzt: „Dass wir in der Krise sind, ist nicht unsere Schuld. Würden wir die Krise nicht zur Modernisierung nutzen, würden wir uns hingegen schuldig machen.“

MHH startet Corona-Impfung der Beschäftigten – Impfstart MHH

MHH startet Corona-Impfung der Beschäftigten

8. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Am Donnerstagmorgen war es so weit: Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat damit begonnen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das SARS-CoV-2-Virus zu impfen. Dr. Thomas Rebe, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes, impfte als erste MHH-Beschäftigte Farah Demir, Krankenpflegerin auf der Intensivstation 14 für COVID-19-Erkrankte.

Als Zweite erhielt Martina Toussaint, Pflegeleitung der Zentralen Notaufnahme, eine Impfung mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer. MHH-Präsident Professor Dr. Michael Manns ist froh, dass die Impfungen starten konnten: „Das ist eine gute Motivation für den weiteren Einsatz für unsere COVID-19-Patientinnen und Patienten – aber auch für alle anderen Patienten der MHH.“

„Wir sehen bei unseren Patienten die Folgen der Erkrankung“

„Ich bin begeistert, dass die Impfungen schon jetzt beginnen“, meinte Intensivpflegefachkraft Farah Demir, „ich hatte eigentlich erst später damit gerechnet.“ Auch ihre Kollegin Martina Toussaint aus der Zentralen Notaufnahme freut sich über den Impfstart. „Die Bereitschaft zur Impfung ist im Team der Notaufnahme sehr hoch“, sagte sie, „denn wir sehen bei unseren Patientinnen und Patienten die Folgen der Erkrankung.“

Professor Welte: „Das ist ein sicherer Impfstoff“

Die MHH hatte am Mittwochmorgen eine Lieferung von 975 Dosen des Impfstoffs mit dem Handelsnamen Comirnaty erhalten. Der Pneumologe und kommissarische Vizepräsident Professor Dr. Tobias Welte erläuterte, dass sich die MHH bei der Vergabe des Impfstoffs strikt an den Priorisierungsplan gemäß den Vorgaben des Bundesministeriums für Gesundheit hält. „Als erstes werden Mitarbeitende mit höchster Priorität geimpft, also zunächst die Kolleginnen und Kollegen, die mit COVID-19-Erkrankten zu tun haben.“ Welte betonte, „das ist ein sicherer Impfstoff“, die Impfung sei aber freiwillig.

Die MHH hat ein eigenes Impfzentrum aufgebaut. Das Zentrum für Informationsmanagement hat für die Abwicklung der Impfungen eine eigene App entwickelt. Am heutigen Donnerstag und am Freitag werden zunächst jeweils 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft, in der kommenden Woche die weiteren Dosen des Impfstoffs verimpft.

Professor Welte mahnte alle Geimpften, auch weiterhin alle Hygieneregeln strikt einzuhalten. „Die erste Impfung bietet nur einen sehr geringen Schutz. Zudem wissen wir derzeit nicht, ob nicht auch geimpfte Menschen das Virus weiterverbreiten können – dazu fehlen noch jegliche Studien“, sagte der Pneumologe.

Einsatzleitwagen

Schwer verletzte Person bei Stadtbahnunfall

8. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Gegen 06:55 Uhr (07.01.2021) wurde die Regionsleitstelle Hannover durch die üstra Hannoverschen Verkehrsbetriebe über einen Unfall mit einer Person und einer Stadtbahn an der Haltestelle Karl-Wichert-Allee informiert. Den daraufhin alarmierten Einsatzkräften bot sich ein dramatisches Bild vor Ort. Aus ungeklärter Ursache war eine 61-jährige Dame von der Stadtbahn erfasst worden und befand sich noch unter dieser.

Umgehend wurden umfangreich technische Maßnahmen zur Befreiung der Person vorbereitet. Unter anderem wurde ein Feuerwehrkranwagen in Stellung gebracht, um die Straßenbahn anheben zu können. Nach dem eine rettungsdienstliche Versorgung erfolgt war, konnte die Verletzte jedoch mit einfachen Mitteln unter der Bahn befreit werden. Sie wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine nachgelegene Klinik transportiert. Der 57-jährige Fahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache vor Ort aufgenommen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften bis 07:50 Uhr im Einsatz.

Senioren- und Jugendnetzkarte: GVH stellt Kundenkarten aus – Kundenkarten GVH

Senioren- und Jugendnetzkarte: GVH stellt Kundenkarten aus

6. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Seit dem 1. Januar bietet der GVH allen Rentnerinnen und Rentnern ab 60 Jahren die Seniorennetzkarte an. Um das neue Angebot im Einzelverkauf zu nutzen, können Senioren sich im GVH Kundenzentrum oder in GVH Servicestellen eine Kundenkarte ausstellen lassen.

Lichtbild und Berechtigungsnachweis mitbringen

Für die Ausstellung einer Kundenkarte müssen die Senioren einen gültigen Personalausweis sowie ein Lichtbild mitbringen. Zusätzlich müssen alle Rentnerinnen und Rentner sowie Ruheständlerinnen und Ruheständler zwischen 60 und 67 Jahren einen Berechtigungsnachweis, wie den Rentenbescheid,  den Pensionsbescheid der Versorgungskasse oder einen Nachweis vom Arbeitgeber über die Altersteilzeit, vorlegen. Für ein Abonnement wird kein Lichtbild benötigt, da die Karten personalisiert ausgestellt werden. Auch Auszubildende bis 23 Jahre, die ab sofort zur Nutzung der Jugendnetzkarte berichtigt sind, können sich nach Vorlage eines Berechtigungsnachweises ihre Kundenkarte mit einem aktuellen Passbild dort erstellen lassen. Die Kundenkarten können im GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 sowohl an den Schaltern der ÜSTRA (montags bis freitags von 09:30 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:30 bis 18:00 Uhr) als auch am Schalter der regiobus (montags bis freitags von 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr) ausgestellt werden. Alternativ kann dieser Service auch am GVH Tower in der Karmarschstraße sowie in den GVH Servicestellen genutzt werden.

Die Seniorennetzkarte – das Angebot für alle Senioren ab 60

Die bisherige „Monatskarte 63plus“ heißt seit Januar „Seniorennetzkarte“ und kann von Rentnerinnen und Rentnern sowie Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 60 Jahren genutzt werden. Der Nutzerkreis darf nicht mehr im Erwerbsleben stehen und muss eine Altersrente von einem Sozialversicherungsträger bzw. eine Pension von einer Versorgungskasse erhalten oder sich in der Freizeitphase einer Maßnahme zur Altersteilzeit befinden. Die Seniorennetzkarte gibt es für nur 30,00 € im monatlichen Einzelverkauf, im Abonnement zum monatlichen Preis von 25,50 € und als Jahreskarte zum Preis von 298,80 € und gilt in allen drei Tarifzonen des GVH (A-C). Damit zahlen Senioren nun bis zu 62 % weniger als vorher. Im Vergleich kostete in 2020 die Monatskarte 63plus für drei Zonen im Abo 68,40 € und ist nun für lediglich 25,50 € erhältlich. Für die Seniorennetzkarte gilt auch die Mitnahmeregelung, d.h. eine weitere erwachsene Person und bis zu drei Minderjährige fahren wochentags ab 19:00 Uhr und am Wochenende ganztägig gratis mit.

Jugendnetzkarte: Berechtigtenkreis wird erweitert

Seit dem 1. Januar zählen neben Schülerinnen und Schülern auch Auszubildende bis 23 Jahre zum Berechtigtenkreis der Jugendnetzkarte. Demnach kann sie ab dem neuen Jahr auch von allen Teilzeitschülern berufsbildender Schulen, sofern sie jünger als 23 Jahre sind, genutzt werden. Die Jugendnetzkarte kostet nur 15,00 € im Monat und ist in allen drei Tarifzonen (ABC) des GVH gültig – auch in der Freizeit und während der Ferien.

Symbolbild Feuerwehr

Brand in einer Unterkunft für Obdachlose

3. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Am frühen Sonntagabend war die Feuerwehr Hannover bei einem Brand in einer Unterkunft für Obdachlose in Hannover–Vahrenwald im Einsatz. Mehrere Räume sind nicht mehr nutzbar, verletzt wurde niemand.

Gegen 17:54 Uhr löste die in dem Unterkunftsgebäude in der Wörthstraße vorhandene automatische Brandmeldeanlage bei der Regionsleitstelle Hannover einen Alarm aus. Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten eine brennende Matratze in einem Zimmer im ersten Obergeschoss als Ursache fest. Durch den Sicherheitsdienst war das Gebäude bereits vorbildlich geräumt worden, so dass sich keine Personen mehr in Gefahr befanden. Durch den schnell vorgetragenen Löschangriff konnte das Feuer auf den Entstehungsraum begrenzt werden und war bereits um 18:09 Uhr gelöscht.

Der Gebäudeteil musste nach den Löscharbeiten noch durch Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit werden. Sechs Zimmer der Notschlafstelle für Männer sind durch den giftigen Brandrauch kontaminiert und derzeit nicht mehr benutzbar. Da nicht alle Zimmer der Einrichtung belegt waren, konnten die betroffenen Personen anderweitig in der Unterkunft untergebracht werden.

Die Schadenhöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften bis 18:50 Uhr im Einsatz.

Garagenbrand an Neujahr im Stadtteil Limmer – Garagenbrand Limmer

Garagenbrand an Neujahr im Stadtteil Limmer

1. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Feuerwehr musste am heutigen Neujahrstag in den Stadtteil Limmer ausrücken. Im Abstellraum einer Carport- und Garagenanlage waren der dort gelagerte Hausmüll und ein Altpapiercontainer in Brand geraten. Tatkräftige Anwohner konnten eine Ausbreitung Brandes noch vor Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Das Carport und ein parkender PKW wurden durch das Feuer beschädigt.

Die Feuerwehr wurde gegen 12 Uhr Mittag von Anwohnern zu dem Garagenhof in der Steinfeldstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem Abstellraum und drohten unmittelbar auf mehrere im Carport geparkte PKW überzugreifen. Tatkräftige Anwohner hatten bereits zwei Gartenschläuche und einen Feuerlöscher vorgenommen und konnten das Feuer damit in Schach halten. Durch ihren beherzten Löscheinsatz verhinderten sie so eine Brandausbreitung auf weitere Bereiche. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr ging dann umgehend in den Raum vor und konnte das Feuer schnell ablöschen. Aufgrund der starken Brandeinwirkung mussten die Einsatzkräfte auch Teile der Dachverkleidung abnehmen, um einige schwer zugängliche Brandnester zu beseitigen. Neben der Carportanlage wurde auch ein geparkter PKW durch die starke Hitzestrahlung beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt.

Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache sind noch unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Hannover war mit 24 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen bis 13:15 Uhr im Einsatz.

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland – Silvester Hauptbahnhof Hannover

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland

1. Januar 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover blickt auf einen verhältnismäßig ruhigen Einsatz in der Silvesternacht in der Stadt Hannover und im Umland zurück. Nur vereinzelt kam es zu Verstößen gegen die geltenden Corona-Verordnungen.

Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste gingen in der Stadt Hannover und im Umland in den Präventionseinsatz, um die Einhaltung der derzeit gültigen Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu kontrollieren und durchzusetzen. Insbesondere in der hannoverschen Innenstadt zeigten sie mehr Präsenz: Im Fokus stand die Kontrolle der Einhaltung des Mindestabstandes und der Kontaktbeschränkung sowie des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung.

Die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover definierten in ihren ergänzenden Allgemeinverfügungen die Verbotszonen und beschränkten so das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Das sogenannte Böllerverbot wurde von den Beamten kontrolliert und vereinzelte Verstöße wurden geahndet.

Zum Jahreswechsel kam es im Stadtgebiet Hannover im Bereich der Ihmebrücke, Spinnereistraße aufgrund der angekündigten Lightshow am Heizkraftwerk Linden zu einer Zusammenkunft von circa 80 bis 100 Personen. Die anwesenden Personen wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf das Abstandsgebot hingewiesen. Ebenso kamen mehrere Personen am Nordufer Maschsee, Arthur-Menge-Ufer zusammen. Die Mindestabstände wurden größtenteils eingehalten.

Gegen 00:35 Uhr kontrollierten die Beamten den Küchengartenplatz und die Limmerstraße, wo sich circa 300 bzw. 150 Personen befanden. Sie wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf die Einhaltung des Abstandsgebots und das bestehende Ansammlungsverbot hingewiesen. Die Zusammenkunft löste sich nach etwa einer halben Stunde auf.

Gegen 01:00 Uhr rückten die Polizeibeamten zu einer Feierlichkeit in Garbsen aus. In einer Wohnung in der Straße auf der Horst wurde eine Schusswaffe gesichtet. Die Beamten nahmen zunächst Kontakt mit einer der vier anwesenden Personen auf und konnten im weiteren Verlauf die Wohnung eines 42 Jahre alten Mannes betreten. Bei der mutmaßlichen Schusswaffe handelte es sich um eine Softair-Pumpgun.

Jens Künnmann, Leiter der Polizeiinspektion Besondere Dienste, zieht positive Einsatzbilanz: „Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen ist die Silvesternacht deutlich ruhiger verlaufen als in früheren Jahren. Dies spiegelt sich auch in den polizeilichen Einsätzen wider. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die sich angesichts der Pandemie auch an Silvester in Zurückhaltung geübt und das neue Jahr vergleichsweise leise und besonnen begrüßt hat.“

Sehr ruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Rettungsdienst

HANNOVER (PM). Die zurückliegende Silvesternacht verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr ruhig. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr rückten die hannoverschen Brandschützer zu insgesamt 11 Brandeinsätzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 103 Notfalleinsätzen gerufen. Im Vergleich zur Silvesternacht 2020 waren damit nur ein Zehntel der Brand- und nur rund die Hälfte der Notfalleinsätze im Rettungsdienst abzuarbeiten.

Bei den 11 Brandeinsätzen handelte es sich um ein angebranntes Essen, einen Entstehungsbrand an einem PKW, den Brand einer Streusandkiste sowie mehrere Müllbehälter und Containerbrände.

Das Einsatzaufkommen mit 103 Notfalleinsätzen im Rettungsdienst entsprach in etwa dem einer Samstagnacht vor Beginn der Corona-Pandemie. Es war lediglich eine Handverletzung zu verzeichnen, die auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen war.

Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr in der Landeshauptstadt Hannover sowie den umgebenden 20 Städten und Gemeinden insgesamt 428 Einsätze im Bereich des Brandschutzes, des Rettungsdienstes und der Hilfeleistungen.

Wir wünschen Ihnen einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr – Ohne Titel

Wir wünschen Ihnen einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr

30. Dezember 2020/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red./bg) Das alte Jahr verabschiedet sich morgen und wir möchten Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr mit auf den Weg geben. Bleiben Sie alle gesund und wir hoffen, dass nicht nur Ihre guten Vorsätze in Erfüllung gegen, sondern sich auch die Hoffnungen auf eine besseres Jahr 2021 mit all ihren Wünschen erfüllt.

Für viele von uns hat das endende Jahr eigentlich genauso angefangen, wir wir es die vielen Jahre gewohnt waren. Man feierte, prostete seiner Familie, seinen Bekannten und Freunden zu und nahm sich einiges für dieses Jahr vor. Dann kam der Coronavirus und vieles wurde anders. Die gesamte Menschheit stand und steht in diesem Jahr 2020 vor einer gewaltigen Herausforderung. Diese werden uns auch sicherlich bis weit ins Neue Jahr hinein verfolgen. Es ist zwar Licht am Tunnelende, aber es wird nur langsam heller und vor allem flackert es noch. Wir alle benötigen viel Geduld und Verständnis für die kommenden Monate. Vielleicht haben wir aber eine Chance, nächstes Jahr schon wieder ein fast normales Silvester zu feiern.

Gleichzeitig möchten wir uns aber auch mit unseren Wünschen bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die uns die Treue gehalten haben. Wir werden auch im nächsten Jahr wie gewohnt über interessanten Themen berichten und sie mit neutralen Informationen aus der Region und unserem Niedersachsen, versorgen.

Zum Schluß bitten wir sie aber auch, sich an die ernstgemeinten Empfehlung zur Kontaktbeschränkung, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz und der Einhaltung der Vorgaben der Corona-Verordnung zu halten.

Unser besonderer Dank geht aber vor allem an alle Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen, dem medizinischen Personal in den Krankenhäusern und an alle, die seit Monaten sich mit hohem persönlichen Engagement und ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gesundheit, gegen das Coronavirus und seine Folgen sich rund um die Uhr stemmen.

Wie sie wissen, berichtet BG-PRESS.de unter anderem schwerpunktmäßig aus dem Bereich der Gefahrenabwehr. Aus diesem Grund wünschen wir allen Rettungsdiensten, den Kameraden der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren, der Landes- und Bundespolizei, dem Technischen Hilfswerk, der DLRG sowie den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der Sanitätsdienste des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter  und dem Malteser Hilfsdienst einen ruhigen Übergang ins Neue Jahr mit möglichst wenig Einsätzen.

Bleiben Sie alle gesund und kommen Sie gut ins Neue Jahr

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