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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Casper de Vries

Vertrag von Casper de Vries endet 2025

3. September 2025/in Hannover

Kulturdezernentin kündigt Suche nach neuer Leitung ab 2026 an.

HANNOVER (redu) – Die Stadt Hannover und Casper de Vries haben sich nicht auf eine Verlängerung seines Vertrags als künstlerischer Leiter des Kleinen Fests im Großen Garten geeinigt. Damit endet seine Amtszeit nach den Ausgaben 2024 und 2025.

Die Stadt Hannover und Casper de Vries haben keine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt. Der Vertrag des künstlerischen Leiters des Kleinen Fests im Großen Garten endet damit nach den Ausgaben 2024 und 2025.

Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender erklärte, dass die Stadt eine Verlängerung für ein Jahr angeboten habe. Dem gegenüber habe de Vries eine Laufzeit von drei oder fünf Jahren gewünscht.

„Vor diesem Hintergrund wird die Stadtverwaltung nun in einem zügigen Verfahren eine Nachfolge suchen, damit das Kleine Fest 2026 im Großen Garten in Herrenhausen für die Menschen in Hannover und darüber hinaus seine Tore öffnen kann“, so Bender. Namen möglicher Kandidatinnen oder Kandidaten wolle die Verwaltung erst nach Abschluss des Verfahrens nennen.

Zum Abschluss dankte Bender Casper de Vries für dessen „außerordentliches Engagement und seinen Einsatz in den letzten zwei Jahren“.

Feuerwehr auf Einsatzfahrt

Rauchwolke über Hannover: Brand im Neubaugebiet

30. August 2025/in Hannover

34 Einsatzkräfte bekämpften Feuer im Neubaugebiet Kronsrode.

HANNOVER (redu). Die Feuerwehr Hannover hat am 30. August im Neubaugebiet Kronsrode brennende Baumaterialien gelöscht. Schwarzer Rauch war weit über die Stadt hinaus sichtbar, ein Übergreifen auf Wohnhäuser konnte verhindert werden.

Am Nachmittag des 30. August wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Brand im Neubaugebiet Kronsrode alarmiert. Gegen 15:00 Uhr rückte der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 sowie die Ortsfeuerwehr Bemerode zu einem gemeldeten brennenden Müllcontainer aus.

Da unklar war, ob das Feuer auf Wohnhäuser übergreifen könnte und eine massive schwarze Rauchwolke sichtbar war, wurde ein weiterer Löschzug hinzugezogen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte jedoch brennende Baumaterialien aus Kunststoff vor. Diese hatten die starke Rauchentwicklung verursacht.

Die Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen ein und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Der zusätzlich alarmierte Löschzug musste nicht mehr eingreifen und konnte zurückkehren. Während der Nachlöscharbeiten wurden die Treppenräume der umliegenden Wohnhäuser vorsorglich auf Rauch kontrolliert.

Um 16:00 Uhr war der Einsatz beendet. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen vor Ort. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

SEK Kräfte

Zwei Amokalarme führen zu Großeinsätzen in Schulen in Hannover

29. August 2025/in Hannover

Technischer Defekt und Missverständnis lösen Alarmketten aus.

HANNOVER (redu) – Am Freitagmorgen, 29. August 2025, haben zwei Amokalarme an Schulen in Hannover-Bult und an der KGS in Hemmingen-Westerfeld umfangreiche Einsätze von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Beide Schulen wurden evakuiert, das Umfeld großräumig abgesperrt. Am Ende stellte sich heraus, dass es sich um Fehlalarme handelte.

Alarm im Stadtteil Bult

Gegen 08:30 Uhr ging am Freitag der Amokalarm an einer Schule im hannoverschen Stadtteil Bult ein. Das technische System ist speziell für Notfälle eingerichtet, in denen ein akuter Gefahrenverdacht besteht. Innerhalb weniger Minuten trafen zahlreiche Polizeikräfte am Ort ein. Unterstützt wurden sie von Rettungsdiensten, die sich ebenfalls auf eine mögliche Bedrohung einstellten.

Der Bereich um die Schule wurde sofort abgesperrt. Einsatzkräfte mit Schutzausrüstung durchsuchten das Gebäude, während parallel die Evakuierung anlief. Schülerinnen und Schüler verließen das Schulgebäude geordnet und wurden auf dem Gelände von 16 Einsatzkräften des DRK mit Unterstützung von vier speziell ausgebildeten PSNV-Kräften (Psychosoziale Notfallversorgung) des DRK-Region Hannover e.V. in Empfang genommen. Für die Betreuung stellte eine benachbarte Firma Räumlichkeiten zur Verfügung.

Im Verlauf der Maßnahmen stellte sich heraus, dass ein technischer Defekt das Alarmsystem ausgelöst hatte. Gegen 10:30 Uhr beendete die Polizei den Einsatz. Bis dahin kam es im Umfeld zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Auch das nahegelegene Krankenhaus war betroffen, blieb jedoch für Notfälle jederzeit erreichbar. Der Zugang für Patientinnen und Patienten wurde über gesicherte Wege gewährleistet.

Zweiter Alarm in Hemmingen

Während die Einsatzkräfte in Hannover-Bult noch vor Ort waren, erreichte gegen 09:15 Uhr ein weiterer Amokalarm die Polizei. Betroffen war dieses Mal die KGS in Hemmingen-Westerfeld. Auch hier rückten die Kräfte sofort an und begannen mit Evakuierungs- und Sicherungsmaßnahmen.

Nach kurzer Zeit wurde deutlich, dass auch dieser Alarm unbegründet war. Falschinformationen, die im Kontext des Einsatzes in Hannover kursierten, hatten innerhalb der Schülerschaft zu einem Missverständnis geführt. Dieses Missverständnis löste den Alarm aus, obwohl keine konkrete Gefahr bestand.

Professionelles Vorgehen der Einsatzkräfte

In beiden Fällen handelten die Einsatzkräfte nach festgelegten Abläufen, um im Ernstfall jede Bedrohungslage sofort einzudämmen. Die taktischen Maßnahmen umfassten die Durchsuchung der Gebäude, das geordnete Herausführen der Schülerinnen und Schüler sowie die umfassende Absicherung des Umfelds.

Die Einsätze verdeutlichten die Sensibilität der eingesetzten Systeme und die Bedeutung eines strukturierten Vorgehens im Ernstfall. Auch wenn es sich in beiden Fällen um Fehlalarme handelte, waren die Maßnahmen notwendig, um die Sicherheit der Beteiligten jederzeit gewährleisten zu können.

Maschseeflotte© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Maschseeflotte stellt Fahrbetrieb ab 1. September ein

28. August 2025/in Hannover

Niedriger Wasserstand legt Flotte in Hannover still.

HANNOVER (redu) – Ab Montag, 1. September 2025, stellt die Maschseeflotte in Hannover wegen des sinkenden Wasserstandes ihren Betrieb ein. Linien- und Charterfahrten entfallen bis auf Weiteres.

Der Fahrbetrieb der Maschseeflotte auf dem Maschsee wird ab Montag, 1. September 2025, eingestellt. Sowohl der Linienverkehr der Boote als auch alle Charterfahrten entfallen.

Normalerweise wird der Wasserstand des Sees durch Wasser aus den Ricklinger Kiesteichen reguliert. Aufgrund einer aktuellen Blaualgenbelastung ist ein Pumpen jedoch nicht möglich. Nach derzeitiger Einschätzung ist in den kommenden Wochen nicht mit einer Verbesserung der Lage zu rechnen.

Die ÜSTRA kündigte an, den Neustart der Fahrten bekanntzugeben, sobald eine Wiederaufnahme absehbar ist.

Die Maschseeflotte umfasst vier Schiffe und wird von der ÜSTRA-Tochter ÜSTRA Reisen betrieben. In diesem Jahr waren die Boote seit Karfreitag, 18. April 2025, im täglichen Einsatz. Offiziell sollte die Saison am 31. Oktober 2025 enden.

Mecki 2.0 Umbaustart

Umbau für „Mecki 2.0“ in Hannover gestartet

27. August 2025/in Hannover

Stadt, Region und Diakonie starten Projekt für bessere Hilfen und Notschlafplätze.

HANNOVER (redu) – In der Augustenstraße 11 haben die Umbauarbeiten für den neuen Kontaktladen „Mecki 2.0“ begonnen. Die Einrichtung soll wohnungslosen Menschen in Hannover künftig mehr Platz, erweiterte Hilfsangebote und eine zusätzliche Notschlafstelle bieten.

Der Startschuss für den Bau des neuen Kontaktladens „Mecki 2.0“ ist gefallen. Die Einrichtung für obdachlose Menschen zieht vom Raschplatz in das Gebäude an der Augustenstraße 11. Zum Beginn der Bauarbeiten stellten Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsident Steffen Krach und hanova-Geschäftsführer Karsten Klaus die Pläne vor.

Ein Teil des Hauses mit rund 600 Quadratmetern Mietfläche wird für den Kontaktladen genutzt. Dort erhalten wohnungslose Menschen künftig Beratung, medizinische Hilfe und weitere Unterstützungsangebote. Auch die Mitarbeitenden sollen durch die neuen Räume bessere Arbeitsbedingungen erhalten. Zusätzlich entsteht in den oberen Etagen eine städtische Notschlafstelle für 17 Personen.

Die Immobilie, ein ehemaliges Depot der Straßenreinigung, wird von hanova umfassend saniert und um ein weiteres Geschoss aufgestockt. Stadt und Region beteiligen sich mit jeweils einer Million Euro an Umbau und Ausstattung. Die Region Hannover übernimmt den Betrieb des Kontaktladens.

Nach den Plänen sollen Erdgeschoss und erstes Obergeschoss den Kontaktladen und den Tagesaufenthalt aufnehmen. Die Notschlafstelle wird im zweiten und dritten Obergeschoss eingerichtet. Die Bauarbeiten sollen rund 18 Monate dauern.

Oberbürgermeister Onay bezeichnete das Projekt als „Meilenstein zur Verbesserung der Situation wohnungsloser Menschen in Hannover“. Regionspräsident Krach betonte, dass der Kontaktladen seit 40 Jahren ein fester Bestandteil der Hilfe sei und nun auf eine langfristig bessere Basis gestellt werde. Diakonie-Geschäftsführer Friedhelm Feldkamp sprach von einer „zukunftsgerichteten Lösung“, die durch die Zusammenarbeit von Stadt und Region möglich geworden sei.

Hanova-Geschäftsführer Klaus hob die bauliche Besonderheit hervor: Es sei die erste Aufstockung in Holzbauweise, die das Unternehmen realisiere.

Der Kontaktladen „Mecki“ besteht seit 1985 und ist zentrale Anlaufstelle für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Das Angebot umfasst Beratung, Straßensozialarbeit und medizinische Grundversorgung. Mit dem Umzug soll die Unterstützung ausgeweitet und die Betreuung wohnungsloser Frauen und Männer intensiviert werden.

Nachlöscharbeiten Turnhallenbrand

Großbrand an Grundschule Mühlenweg gelöscht

23. August 2025/in Hannover

207 Einsatzkräfte bekämpften Flammen und Glutnester.

HANNOVER (redu) – Der Großbrand in der Turnhalle der Grundschule Mühlenweg ist gelöscht. Nach fast 24 Stunden Einsatz konnte die Feuerwehr am Freitagabend „Feuer aus“ melden.

Der Brand in der Turnhalle der Grundschule Mühlenweg brach am Donnerstagabend aus. Bereits um 23:00 Uhr hatte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle gebracht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Warnmeldungen über die Apps NINA und KATWARN herausgegeben, die noch in der Nacht zurückgenommen werden konnten.

Bis in die späten Nachmittagsstunden des Freitags mussten Einsatzkräfte Glutnester freilegen und ablöschen. Da große Teile des Gebäudes eingestürzt waren, gestalteten sich die Arbeiten schwierig. Zur Unterstützung wurden Kräfte des Technischen Hilfswerks hinzugezogen. Um 18:42 Uhr meldete die Feuerwehr endgültig „Feuer aus“.

Großbrand an Grundschule Mühlenweg gelöscht – THW und Feuerwehr mf

Das Technische Hilfswerk wurde zur Unterstützung hinzugezogen © Matthias Falk

Der Einsatz dauerte damit insgesamt 24 Stunden. Neben der Brandbekämpfung war auch die Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet erforderlich. Insgesamt waren 207 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover und des Rettungsdienstes eingebunden. Am Freitag unterstützten zusätzlich fünf Kräfte des THW.

Die Feuerwehr kündigte an, die Brandstelle in den kommenden Stunden regelmäßig zu kontrollieren. Brandursachenermittler schätzen den Schaden auf rund fünf Millionen Euro. Zur Ursache gibt es noch keine Angaben.

Die Turnhalle brennt in voller Ausdehnung

Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus

22. August 2025/in Hannover

110 Feuerwehrleute im Einsatz, zwei verletzte Einsatzkräfte, Warnapps aktiviert

HANNOVER (redu) – Seit Donnerstagabend brennt im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord die Turnhalle der Grundschule Mühlenweg. Rund 110 Einsatzkräfte haben den Brand unter Kontrolle gebracht; ein Übergreifen auf das Schulgebäude wurde verhindert. Die Halle brannte jedoch nahezu vollständig nieder. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner*innen aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.

Einsatzlage und Maßnahmen

Um 18:44 Uhr gingen bei der Feuerwehr Hannover mehrere Meldungen zu einem Brand an der Turnhalle der Grundschule Mühlenweg in Hannover-Misburg ein. Kurz darauf stellten die ersten Kräfte fest, dass das Feuer bereits auf das Gebäude übergegriffen hatte. Es wurde Großalarm der Stufe B3 für die Feuerwehr Hannover ausgelöst. Personen befanden sich zum Brandausbruch nicht in der Halle.

Leider gab es Verletzte unter den Einsatzkräften

Zeitgleich startete ein massiver Löschangriff, um die Ausbreitung zu stoppen. Während der ersten Maßnahmen breitete sich das Feuer rasant aus. Eine Teleskopmastbühne der Feuerwehr wurde beschädigt, zwei Feuerwehrangehörige erlitten Brandverletzungen an den Händen. Der Rettungsdienst brachte sie in eine hannoversche Klinik; ein Angehöriger konnte die Klinik bereits wieder verlassen.

Schadensbild und aktuelle Lage

Trotz umfassender Brandbekämpfung erfasste das Feuer binnen kurzer Zeit die gesamte Turnhalle. Die Einsatzkräfte setzten Prioritäten auf den Schutz der benachbarten Schulgebäude. Nach drei Stunden intensiver Arbeit ist der Brand unter Kontrolle, die Halle zum Großteil ausgebrannt. Das eingestürzte Hallendach erschwert die Nachlöscharbeiten, die voraussichtlich bis in die Nacht andauern.

Warnhinweise an die Bevölkerung

Die Rauchwolke war über weite Teile des Ostens von Hannover sichtbar. Vorsorglich wurden Bewohnende über die Warnapps NINA und KATWARN gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten und Lüftungsanlagen abzuschalten.

Oberbürgermeister äußert sich am Einsatzort

Oberbürgermeister Belit Onay sagte vor Ort: „Der Großbrand der städtischen Schulturnhalle der Grundschule Mühlenweg hat vermutlich zu einem Millionenschaden geführt und ist ein harter Schlag für unsere Schülerinnen und Schüler und die dort trainierenden Sportvereine. Ich danke allen Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei für ihren mutigen und schnellen Einsatz und wünsche den verletzten Feuerwehrangehörigen schnelle Genesung.“

Einschätzung der Feuerwehr

Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Hannover, Gregor Fleischmann, erklärte: „Aufgrund der dynamischen Brandausbreitung war dieser Einsatz für die Feuerwehr sehr fordernd. Der Umstand, dass durch die hohe Intensität zwei Feuerwehrangehörige Brandverletzungen davongetragen haben und ein Hubrettungsgerät beschädigt wurde, zeigt deutlich, mit welchen Risiken die Einsatzkräfte zu kämpfen hatten. Ich bin daher dankbar, dass keine weiteren Verletzten zu beklagen sind und eine Brandausbreitung auf weitere Schulgebäude verhindert werden konnte.“

Schulbetrieb

Hans Jürgen Licht, Leiter des Fachbereichs Schulen, teilte mit, dass der Unterricht an der Grundschule Mühlenweg am heutigen Freitag ausfällt.

Ursachen

Vor Ort und in der Einsatzleitung sind 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Zusätzlich stehen 97 weitere Kräfte in Wachen und Feuerwehrhäusern in Bereitschaft. Zur Schadenhöhe und Brandursache liegen derzeit keine Angaben vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus – Muehlenweg4
    Die Feuerwehr konnte weitgehend die benachbarten Schulgebäude vor einem Übergreifen der Flammen schützen. © Matthias Falk
  • Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus – Muehlenweg5 1
    Die Turnhalle brannte vollständig aus und brach teilweise zusammen © Feuerwehr Hannover
  • Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus – Muehlenweg3webp
    Löschwasserversorgung aus dem Kanal mit Spewzialpumpen © Matthias Falk
  • Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus – Muehlenweg2webp
    Der Löschangriff gestaltete sich für die Feuerwehr herausfordernd © Matthias Falk
  • Großbrand in Misburg-Nord: Turnhalle brennt aus – Muehlenweg1
    Bedauerlicherweise haben sich auch zwei Feuerwehrleute bei dem Einsatz Brandverletzungen zugezogen © Matthias Falk
Finals 2026

25 Sportarten bei den Finals 2026 in Hannover

19. August 2025/in Hannover

Rugby ergänzt die Finals in Hannover – nun 25 Sportarten dabei.

HANNOVER (redu). Bei den Finals 2026 in Hannover wird erstmals auch Rugby Teil des Sportprogramms sein. Damit umfasst das Programm nun 25 Sportarten. Die Planungen für die genauen Wettbewerbe laufen derzeit. 7er-Rugby hatte 2025 in Dresden sein Debüt bei den Finals gegeben.

Hannover gilt als traditionsreicher Standort dieser Sportart. Bei den Finals 2025 in Dresden wurde der SC Germania List Deutscher Meister bei den Männern, Hannover 78 belegte den dritten Platz. Bei den Frauen erreichte Germania List das Finale und wurde Vizemeister.

Oberbürgermeister Belit Onay erklärte: „Rugby ist ein wichtiger Bestandteil der hannoverschen Sporttradition mit einer weit über 100-jährigen Geschichte. Ich freue mich, dass wir den Weg für 7er-Rugby freimachen konnten.“

Regionspräsident Steffen Krach betonte: „Es ist unser gemeinsames Ziel, dass die Menschen in unserer Region an den Finals teilhaben und wir dem Event einen einmaligen Hannover-Stempel aufdrücken. Deswegen ist es wichtig, dass auch Rugby als traditionsreiche Sportart dabei ist.“

Auch Niedersachsens Sportministerin Daniela Behrens begrüßte die Entscheidung: „Mit 7er-Rugby wird das Programm der Finals 2026 um eine attraktive Sportart bereichert, die hervorragend zu Hannover passt.“

Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH, erklärte: „Die Sportart 7er-Rugby konnte sich in Dresden stark präsentieren und hat sich so die Integration in die Finals 2026 erarbeitet.“

Die Entscheidung fiel im Lenkungskreis der Finals, in dem Vertreterinnen und Vertreter der Sportverbände, von ARD und ZDF, der Landeshauptstadt, der Region, des Landes Niedersachsen sowie der Finals GmbH vertreten sind.

Sportarten bei den Finals 2026 (Arbeitsstand 19. August 2025):
1. 3×3 Basketball
2. 7er-Rugby
3. Beachvolleyball
4. BMX Flat
5. Bogensport
6. Breaking
7. Coastal Rowing
8. Gerätturnen
9. Gewichtheben
10. Kanu-Polo
11. Kanu-Sprint
12. Ju-Jutsu
13. Judo
14. Karate
15. Rapid Surfen
16. Rhythmische Sportgymnastik
17. Rudern
18. Schwimmen
19. Segeln
20. Speed-Klettern
21. Stand-Up-Paddling
22. Trampolin
23. Triathlon
24. Wasserball
25. Windsurfen

Feuerwehr auf Einsatzfahrt

Unbekanntes Pulver in Paket löst Einsatz aus

19. August 2025/in Hannover

Paketzusteller und zwei Polizisten erleiden Beschwerden – Feuerwehr im Gefahrguteinsatz.

HANNOVER (redu) – In der Südstadt hat ein geöffnetes Paket am Montagnachmittag einen Großeinsatz ausgelöst. Ein Paketzusteller und zwei Polizeibeamte erlitten Atem- und Kreislaufbeschwerden, nachdem unbekanntes Pulver ausgetreten war.

In der hannoverschen Südstadt hat ein geöffnetes Paket am Montagnachmittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Gegen 14.45 Uhr war die Regionsleitstelle über den Vorfall informiert worden.

Ein Paketzusteller hatte das Päckchen geöffnet, woraufhin unbekanntes Pulver austrat. Er sowie zwei hinzugerufene Polizeibeamte erlitten Atem- und Kreislaufbeschwerden. Das Päckchen war zuvor aus einem Paketshop ins Polizeikommissariat gebracht und in einem verschlossenen Büro gelagert worden.

Die Feuerwehr erhöhte nach der ersten Erkundung die Alarmstufe und forderte spezialisierte Kräfte der Feuer- und Rettungswache 3 nach. Mit Chemikalienschutzanzügen brachten Einsatzkräfte das Paket ins Freie. Dort führten sie Messungen durch, konnten jedoch keinen genauen Stoff feststellen.

Schließlich wurde das Paket in einem speziellen Fass luftdicht verschlossen und der Polizei zur weiteren Untersuchung übergeben. Die betroffenen Beamten und der Paketzusteller wurden vom Rettungsdienst in hannoversche Kliniken transportiert.

Nach einer gründlichen Reinigung von Personal und Geräten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Während der Maßnahmen war die Albert-Niemann-Straße bis etwa 18.30 Uhr gesperrt. Im Einsatz waren zehn Fahrzeuge mit insgesamt 21 Kräften von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Kampfmittelbeseitigung

Weltkriegsbombe in Misburg-Süd entschärft

19. August 2025/in Hannover

3.350 Menschen mussten Wohnungen verlassen – Blindgänger erfolgreich entschärft.

HANNOVER (redu) – Eine im hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd gefundene Weltkriegsbombe ist am Montag erfolgreich entschärft worden. Rund 340 Einsatzkräfte waren an dem Einsatz beteiligt, 3.350 Menschen mussten zuvor ihre Wohnungen verlassen.

Im hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd ist am Montag eine britische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Der Blindgänger war bei Sondierungsarbeiten auf einem Grundstück an der Anderter Straße entdeckt worden und lag in rund zwei Metern Tiefe in einem wassergefüllten Rückhaltebecken.

Für die Arbeiten musste ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 1.000 Metern eingerichtet werden. Ab 16.30 Uhr waren 3.350 Menschen aufgerufen, den Evakuierungsbereich zu verlassen. Etwa 150 Betroffene suchten die Betreuungsstelle in der Pestalozzischule im Eisteichweg auf.

Nachdem das Gebiet um 18.57 Uhr gesichert war, begannen die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen mit der Entschärfung. Der Blindgänger war mit einem Aufschlagzünder versehen und wurde durch einen Taucher unschädlich gemacht. Um 19.43 Uhr meldeten die Kräfte die erfolgreiche Entschärfung.

Bereits um 20.25 Uhr konnte der Sperrbereich aufgehoben werden. Alle betroffenen Bewohner kehrten in ihre Wohnungen zurück. Beim Bürgertelefon gingen bis dahin 101 Anrufe ein.

Insgesamt waren 336 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz. Feuerwehrdezernent Axel von der Ohe zeigte sich zufrieden: „Dass die heute erforderlich gewordene Entschärfungsmaßnahme eines Kampfmittels so reibungslos zu Ende gebracht werden konnte, freut mich sehr.“

Der stellvertretende Feuerwehrchef Gregor Fleischmann hob die Besonderheiten hervor: „Bereits der Fundort in einem Gewässer hat unsere Einsatzkräfte und den Kampfmittelbeseitigungsdienst vor besondere Herausforderungen gestellt. Ich bin allen Kräften dankbar, dass die Maßnahmen zügig abgeschlossen werden konnten und keine Verletzten zu beklagen sind.“

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