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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Wasserrettung der Feuerwehr

Leiche im Mittellandkanal in Hannover gefunden

14. August 2025/in Hannover

Feuerwehr, Rettungsdienst und DLRG bergen Person nahe Kanalbrücke Vahrenwalder Straße.

HANNOVER (redu) – Am Donnerstagmorgen wurde im Stadtteil Vahrenheide eine leblose Person aus dem Mittellandkanal geborgen. Feuerwehr, Rettungsdienst und DLRG waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Für die Person kam jede Hilfe zu spät.

Gegen 07:25 Uhr ging in der Regionsleitstelle ein Notruf einer Passantin ein. Sie hatte im Bereich der Kanalbrücke Vahrenwalder Straße eine regungslos im Wasser treibende Person entdeckt. Umgehend wurden Feuerwehr Hannover, Rettungsdienst und Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) alarmiert.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte sichteten die Person schnell an der nördlichen Spundwand des Mittellandkanals. Feuerwehrtaucher sicherten die Person und brachten sie mithilfe eines Feuerwehrbootes der Fachgruppe „Wasserrettung“ an Land. Dort übergab man sie an den Rettungsdienst, der sofort mit Reanimationsmaßnahmen begann. Ein anwesender Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen.

Die Ursache, wie die Person ins Wasser gelangte, ist derzeit unklar. Angaben dazu konnte die Feuerwehr nicht machen.

Im Einsatz waren rund 40 Kräfte mit 15 Fahrzeugen. Während der Bergungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Vahrenwalder Straße, da Einsatzfahrzeuge im Bereich der Brücke positioniert werden mussten.

Der Einsatz war gegen 08:30 Uhr beendet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Polizei.

Leiche im Mittellandkanal in Hannover gefunden – Polizeiabsperrung mf

Die Polizei sperrte den Einsatzort ab. © Matthias Falk

 

Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Evakuierung in Misburg-Süd wegen Kampfmittelfund

12. August 2025/in Hannover

1.000-Meter-Sperrkreis ab 16:30 Uhr am 18. August 2025 in Misburg.

HANNOVER (redu) – Auf einem Grundstück in Hannover Misburg-Süd ist bei Sondierungen ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Für die weiterführende Erkundung und eine mögliche Entschärfung wird am 18. August 2025 ab 16:30 Uhr ein 1.000-Meter-Sicherheitsbereich geräumt. Betroffen sind rund 3.350 Menschen.

Evakuierung und Sperrkreis
Bei Sondierungsarbeiten wurde im Bereich der Anderter Straße in einem Teich ein Kampfmittel identifiziert. Der Fundort liegt auf einem Grundstück in Misburg-Süd. In Absprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen richtet die Stadt einen Sicherheitsbereich mit 1.000 Metern Radius ein. Ab 16:30 Uhr am 18. August 2025 muss der Bereich geräumt sein.

Die Evakuierung betrifft nach Angaben der Stadt rund 3.350 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Feuerwehr informiert die Betroffenen am heutigen Tag mit Flyern direkt vor Ort.

Evakuierung in Misburg-Süd wegen Kampfmittelfund – Evak Misburg

Evakuierungsbereich am 18. August in Misburg  © Feuerwehr Hannover

Betreuungsstelle und Mitnahmehinweise
Für die Bevölkerung wird eine Betreuungsstelle in der Sporthalle der Pestalozzischule, Eisteichweg 7, 30559 Hannover, eingerichtet. Die Halle öffnet am 18. August 2025 um 16:30 Uhr.

Die erforderlichen Sondierungs- und Beseitigungsarbeiten starten erst nach Umsetzung aller Schutzmaßnahmen. Die Rückkehr in die Wohnungen ist voraussichtlich erst in den späten Abendstunden möglich. Die Stadt bittet, dringend benötigte Dinge wie Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie angemessene Kleidung mitzunehmen und Nachbarn zu informieren.

Erreichbarkeit und Transport
Für Fragen steht ein Bürgertelefon unter 0800 7 31 31 31 am 18. August 2025 ab 08:00 Uhr bis zum Ende der Maßnahmen zur Verfügung. Gehbehinderte Personen können unter 19222 einen Krankentransport anfordern.

Kostenfreie Busse bringen Betroffene zur Betreuungsstelle. Die Busse bedienen regelmäßig die Haltestellen Kreisstraße, Hartmannstraße, Max-Kuhlemannstraße, Bahnhof Misburg-Anderten, Am Kindergarten sowie die Betreuungsstelle Sporthalle Eisteichweg.

Digitale Informationen
Aktuelle Informationen und eine detaillierte Auflistung der betroffenen Straßen stellen die Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) und die Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de) bereit. In den sozialen Medien informiert die Feuerwehr über Threads (feuerwehr_hannover, #hannbombe) sowie über ihren WhatsApp-Channel.

Gerd Rauhut

Vier Jahrzehnte Einsatz für den Hausnotruf

12. August 2025/in Hannover

Seit 1985 begleitet Gerd Rauhut den Johanniter-Hausnotruf.

HANNOVER (redu) – Gerd Rauhut war 1985 einer der Ersten, die an den Hausnotruf der Johanniter glaubten. Über vier Jahrzehnte hinweg half er, den Dienst aufzubauen, zu modernisieren und bekannter zu machen. Noch heute betreut der 76-Jährige Kunden im Landkreis Hameln-Pyrmont.

Anfänge mit sperriger Technik

Als Rettungsassistent der Johanniter-Unfall-Hilfe in Hannover lernte Gerd Rauhut 1985 den damals neuen Hausnotruf bei Kollegen in Braunschweig kennen. Sein Vorgesetzter fragte, ob er den Dienst mit aufbauen wolle. Die ersten Geräte waren groß und klobig, die Teilnehmerliste kurz – drei Kunden standen anfangs darauf.

Die Einsätze liefen ohne digitale Unterstützung. Löst ein Kunde den Notruf aus, erschien auf Rauhuts Meldeempfänger lediglich die Nummer des Geräts. Die dazugehörige Adresse musste er aus einer ausgedruckten Liste heraussuchen. Damals betreute er alle Kunden allein, auch nachts oder während Rettungsdiensteinsätzen. Eine Vertretung gab es nur im Urlaub.

Vom Einmannbetrieb zum Teamleiter

Mit wachsender Nachfrage gab Rauhut den Rettungsdienst auf und wechselte vollständig zum Hausnotruf. Er stellte ein kleines Team zusammen und begleitete die technische Weiterentwicklung. Die Handsender, anfangs so groß wie eine Zigarettenschachtel, wurden kleiner und leichter, meist an einer Kette um den Hals getragen.

Zu seinen Aufgaben gehörten neben Installation und Wartung auch Einsätze bei ausgelöstem Alarm. Diese reichten von medizinischen Notfällen bis zu kuriosen Situationen: Ein vermeintlicher Einbrecher entpuppte sich als Schatten eines Bademantels, eine andere Kundin wollte Rauhut nur mitteilen, dass die Wäsche fertig sei. Für ihn galt stets: „Lieber ein Alarm zu viel als einer zu wenig.“

Öffentlichkeitsarbeit und soziale Unterstützung

Rauhut baute den Service nicht nur technisch aus, sondern warb auch aktiv dafür. Er verteilte Flyer, organisierte Informationsveranstaltungen in Apotheken, Pflegeheimen und Diakoniestationen und suchte gezielt Partner wie Pflegedienste oder Wohnungsbaugesellschaften.

Für Kunden, die den Dienst nicht bezahlen konnten, verhandelte er mit Sozialhilfeträgern, um eine Finanzierung zu sichern. Seine Vision: Senioren sollen so lange wie möglich sicher zu Hause leben können, unterstützt durch passende Dienste.

Weitere Projekte für Senioren

Neben dem Hausnotruf initiierte Rauhut den Menüservice der Johanniter in Hannover und half beim Aufbau der ersten ambulanten Pflegedienste. Damit erweiterte er die Angebote, die Senioren im Alltag unterstützen.

Letzte aktive Jahre

Seit 2015 arbeitet Rauhut in Holzminden und betreut Kunden im Landkreis Hameln-Pyrmont. Seine Ehefrau ist seit 20 Jahren in der Kundenberatung des Hausnotrufs tätig, auch seine 101-jährige Mutter nutzt den Dienst.

Am 31. Dezember 2025 will Rauhut seine aktive Arbeit beenden. Den Dienstwagen hat er bereits abgemeldet, doch er kündigt an, bei Bedarf im Hintergrund zu helfen.

Der Hausnotruf heute

In Niedersachsen nutzen inzwischen über 50.000 Menschen den Johanniter-Hausnotruf. Die zentrale Leitstelle für Notrufe und Einsatzsteuerung befindet sich in Berne (Johanniter-Ortsverband Stedingen). Ein dichtes Netz aus Einsatz- und Pflegediensten sorgt für schnelle Hilfe vor Ort.

Elefantengehege

Erlebnis-Zoo Hannover: September-Programm im Überblick

11. August 2025/in Hannover

Zoo Hannover bietet im September vielfältige Erlebnisse für alle Altersgruppen.

HANNOVER (redu) – Der Erlebnis-Zoo Hannover hat täglich von 09:00 bis 18:30 Uhr geöffnet. Im September können Besucher eine Mischung aus Ausstellungen, Führungen, Kinderaktionen und Kinoabenden erleben.

Ausstellung „160 Jahre Zoo – gestern-heute-morgen“
Historische Bilder, Ansichtskarten, Modelle, Plakate und Schilder führen durch die Geschichte des Zoos – von der Felsenanlage mit Verlobungsbrücke bis zu den heutigen Themenwelten. Eintritt im Zoo-Ticket enthalten.
– Täglich, 09:00–18:30 Uhr

Führung „Mit dem Zoofreund unterwegs – Von Südamerika nach Asien…“
Überblick über den Wandel des Zoos seit Mitte der 1990er Jahre zu thematisierten Erlebniswelten – inklusive tierischer Highlights. Beitrag unterstützt Artenschutzprojekte.
– Fr, 05.09., 15:30–17:00 Uhr

Führung „Zoo im Dunkeln“
Abendtour mit Beobachtung nachtaktiver Tiere; keine Besichtigung hinter den Kulissen. Taschenlampen werden gestellt. Für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren.
– Fr, 05.09., 20:00–22:00 Uhr
– Sa, 06.09., 20:00–22:00 Uhr
– Sa, 13.09., 20:00–22:00 Uhr
– Fr, 26.09., 19:30–21:30 Uhr
– Sa, 27.09., 19:30–21:30 Uhr

Jubiläumsführung „Im Reich des Maharadscha“
Zeitreise zu Geschichte und Wandel der Zootierhaltung – von früheren Tierherkünften bis zu heutigen Bildungs- und Tierwohlkonzepten.
– Sa, 06.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr
– So, 07.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr
– Sa, 13.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr
– So, 14.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr

Kinderführung „KinderZeit“ (7–12 Jahre)
Tour mit Zoo-Scout und Mitglied der Zoofreunde zu Artenschutz, Wildtierhaltung und Neuigkeiten im Zoo. Erwachsene sind nicht dabei.
– So, 07.09., 09:45–11:15 Uhr

Open-Air-Kino im ARTrium
Vorstellung im Zoologicum mit halbrunder Tribüne. Einlass kurz vor Sonnenuntergang; vorher Spaziergang durch ausgewählte Bereiche möglich.
– Di, 09.09., „Dirty Dancing“, 18:30–22:30 Uhr
– Mi, 10.09., „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“, 18:30–22:30 Uhr
– Do, 11.09., „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“, 18:30–22:30 Uhr
– Fr, 12.09., „The Beach“, 18:30–22:30 Uhr
– Di, 16.09., „Rain Man“, 18:30–22:30 Uhr
– Mi, 17.09., „Der Club der toten Dichter“, 18:30–22:30 Uhr
– Do, 18.09., „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“, 18:30–22:30 Uhr
– Fr, 19.09., „Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln (2016)“, 18:30–22:30 Uhr

Jubiläumsführung „Von Niedersachsen bis nach Südamerika“
Führung mit Schwerpunkt Entwicklung der Zootierhaltung und des Erlebnis-Zoos; Themen wie Bildung, Unterhaltung und Tierwohl.
– So, 21.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr
– Sa, 27.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr
– So, 28.09., 11:30–13:00 Uhr, 15:30–17:00 Uhr

Alle Angaben ohne Gewähr. Direkte Informationen auf der Webseite des Erlebnis-Zoo Hannover.

Bertha-von-Suttner-Platz

Neuer Spiel- und Grünbereich in der Südstadt

11. August 2025/in Hannover

Stadt beginnt mit Umgestaltung von Spielplatz und Grünfläche in Hannover.

HANNOVER (redu) – In der Südstadt hat der Umbau des Spielplatzes und des angrenzenden Stadtgrünplatzes am Bertha-von-Suttner-Platz-West begonnen. Geplant sind neue Spielgeräte, barrierefreie Zugänge und eine neugestaltete Grünfläche.

Am heutigen Montag, 11. August, hat der Ausbildungsbetrieb des städtischen Fachbereiches Umwelt und Stadtgrün mit den Bauarbeiten begonnen. Zentrales Element des neuen Spielbereichs wird eine große Baumhausspielkombination mit Kletter- und Balanciermöglichkeiten, zwei Rutschen sowie einem barrierefrei anfahrbaren Sandspielpodest.

Im Sandbereich ergänzen Holzskulpturen einer Kastanie sowie fünf weitere Tierfiguren das Angebot. Eine neue rotblühende Kastanie sorgt künftig für Schatten. Die Doppelschaukel wird erneuert und versetzt, zusätzliche Balancierelemente und ein erhöhtes Liegenetz erweitern die Bewegungsmöglichkeiten.

Für die Erwachsenen und Begleitpersonen werden Bänke und Sitzgruppen aufgestellt. Die angrenzende Grünfläche wird in Anlehnung an historische Strukturen neugestaltet. Zwei bestehende Eichen erhalten größere Baumbeete, das Klinkerpflaster wird erneuert, und der gesamte Platz wird barrierefrei zugänglich.

Die Urban-Gardening-Initiative „Berthas Beete“ erhält neue Flächen, die Tischtennisplatte wird verlegt. Die Arbeiten sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein.

Triathlon Hannover

Volksdistanz beim Hannover-Triathlon ausgebucht

9. August 2025/in Hannover

Extra-Startwelle eingerichtet – Restplätze nur noch in Staffeln.

HANNOVER (redu) – Der Hannover-Triathlon am 6. September verzeichnet für die Volksdistanz eine Rekordnachfrage. Sämtliche 1.000 Startplätze sind vergeben, teilte der Veranstalter eichels mit.

Bereits Wochen vor dem Startschuss ist die Volksdistanz des 18. Hannover-Triathlons restlos ausgebucht. „Wir sind mit 1.000 Aktiven restlos ausgebucht“, erklärte der sportliche Leiter Jan Raphael, zweifacher Ironman-Vizeeuropameister und ehemaliger Profi. Um den großen Andrang zu bewältigen, wurde eine zusätzliche Startwelle eingerichtet. Ziel sei es, sowohl die Qualität des Wettkampfs als auch die Sicherheit auf der Strecke zu gewährleisten. Zusätzliche Plätze auf dieser Distanz stehen jedoch nicht mehr zur Verfügung.

Lediglich für den integrierten Staffelwettbewerb der Volksdistanz können Interessierte noch einzelne Restplätze buchen. Auch auf der Olympischen Distanz, unabhängig von Einzel- oder Staffelteilnahme, ist das Teilnehmerlimit nahezu erreicht. „Da ist Eile geboten; auch hier ist das Teilnehmendenlimit bald erreicht“, so Raphael.

Eine Premiere feiert in diesem Jahr die Triathlon-Landesliga am Maschsee. Mannschaften aus ganz Niedersachsen gehen an den Start, darunter ein Team des Bundesligisten Hannover 96. Die Vereinsmannschaft wird zusätzlich im Meisterschaftsfinale der 2. Bundesliga vertreten sein.

Sportlicher Höhepunkt sind die Rennen der 1. Triathlon-Bundesliga um die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Ab 17:30 Uhr kämpfen die Männer, ab 19:00 Uhr die Frauen um Titel und Medaillen.

Insgesamt rechnet der Veranstalter mit rund 2.000 aktiven Sportlerinnen und Sportlern in allen Wettbewerben. Der erste Start erfolgt am Veranstaltungstag um 8:30 Uhr.

Maschseefest

Maschseefest 2025 lockt trotz Regen Hunderttausende

9. August 2025/in Hannover

Bestbesuchter Tag bisher: 130.000 Menschen am Donnerstag.

HANNOVER (redu) — Zur Halbzeit hat das Maschseefest 2025 trotz wechselhaften Wetters rund 780.000 Gäste verzeichnet.

Die erste Hälfte des Maschseefests 2025 war wettertechnisch eine Herausforderung: Durchschnittlich 16 Grad und wiederholte Regenschauer bestimmten das Bild der ersten Festwoche. Dennoch zählte die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) bis einschließlich Donnerstag rund 780.000 Gäste.

Der bisher stärkste Besuchertag war der Donnerstag mit rund 130.000 Gästen. Sonnenschein über acht Stunden und Temperaturen von 20 Grad lockten die Besucher an alle Uferbereiche des Sees. Auch am Sonntag zeigte sich das Fest trotz Regens gut besucht: Das Heimspiel von Hannover 96 führte zu einem zusätzlichen Zustrom von Fans, die nach dem Spiel auf dem Festgelände verweilten.

HVG-Geschäftsführer André Lawiszus betonte die Beständigkeit des Events: „Wir freuen uns sehr, dass das Maschseefest auch bei Wind und Wetter funktioniert. In die zweite Hälfte starten wir voller Energie – denn bei sommerlichen Temperaturen gibt es keinen besseren Ort in Hannover: maritim, friedlich und voller Lebensfreude.“

Auch die Standbetreiber ziehen ein positives Zwischenfazit. Christian Raupach, Betreiber der erstmals am Westufer vertretenen „Aperitivo Bay“, berichtete von einem gelungenen Auftakt, trotz der wetterbedingten Einschränkungen. Friederike Meyer vom „Lindenblatt“ am Nordufer, die bereits zum vierten Mal dabei ist, sprach von einer stark gestiegenen Reservierungslage und nahezu täglichen Ausbuchungen.

Für die zweite Festhälfte kündigen die Veranstalter mehrere Höhepunkte an. Am Samstag, 9. August, werden rund 100 Taucherinnen und Taucher den Maschsee beim traditionellen Fackelschwimmen in ein Lichtermeer verwandeln. Eine Woche später, am 16. August, folgt das beliebte NKR-Entenrennen, bei dem tausende gelbe Plastikenten für einen guten Zweck ins Wasser gelassen werden.

Das musikalische Angebot bleibt vielseitig: Von Shantychören über irische Musik, Coverbands und Schlager-Partys bis hin zu „Mind2Mode“, einer seit Jahren bekannten Formation mit Interpretationen von Depeche Mode, Simple Minds und U2.

Darüber hinaus bietet der 75 Meter hohe „Maschsee-Tower“ am Stadionvorplatz während der Festzeiten einen Rundumblick über Hannover. Das vollständige Programm ist online unter www.maschseefest.de/veranstaltungen abrufbar.

Obsternte erlaubt – Gelbe Bänder in Hannover gesetzt – Gelbes Band

Obsternte erlaubt – Gelbe Bänder in Hannover gesetzt

9. August 2025/in Hannover

Stadt nennt Standorte der freigegebenen Obstbäume online.

HANNOVER (redu). In Hannover dürfen an rund 200 markierten Obstbäumen wieder Früchte für den Eigenbedarf geerntet werden. Gelbe Bänder kennzeichnen die freigegebenen Bäume.

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover hat im Rahmen des niedersachsenweiten Ernteprojekts „Gelbes Band“ erneut rund 200 städtische Obstbäume markiert. Die gelben Bänder signalisieren, dass das Obst an diesen Bäumen für den Eigenverbrauch kostenlos gepflückt werden darf.

Das Projekt, an dem Hannover seit 2020 teilnimmt, wird vom Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) koordiniert und soll auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen. Die markierten Bäume, darunter Apfel-, Birnen-, Pflaumen-, Kirsch- und Mirabellensorten, stehen unter anderem im Willy-Spahn-Park in Ahlem, im Hinüberschen Garten in Marienwerder und im Hermann-Löns-Park in Kleefeld.

Die gelben Bänder wurden von den städtischen Gärtnerinnen und Gärtnern angebracht und bestehen aus reißfestem Papier. Im Winter 2025 werden sie wieder entfernt. Die Stadt bittet darum, beim Ernten schonend vorzugehen, um die Bäume nicht zu beschädigen. Die genauen Standorte der Obstbäume sind online unter www.zehn-niedersachsen.de/gelbesband abrufbar.

Unabhängig von der Aktion ermutigt die Stadt, Früchte an weiteren städtischen Obstbäumen und Beerensträuchern zu nutzen. Informationen hierzu gibt es unter www.hannover.de mit dem Suchbegriff „Obstbäume“.

 

Marathon-DM 2026

Hannover richtet 2026 erneut Marathon-DM aus

7. August 2025/in Hannover

ADAC Marathon Hannover erneut Austragungsort der Deutschen Marathon-Meisterschaften.

HANNOVER (redu). Hannover wird auch 2026 Austragungsort der Deutschen Marathon-Meisterschaften. Die Entscheidung fiel am Rande der „Finals“ in Dresden und unterstreicht Hannovers Rolle als etablierter Standort im nationalen Sportkalender.

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover richtet am 12. April 2026 erneut die Deutschen Marathon-Meisterschaften aus. Der Wettbewerb ist erneut in den ADAC Marathon Hannover integriert. Dies bestätigten am Wochenende der Veranstalter eichels, der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV), der Niedersächsische Leichtathletik-Verband (NLV) sowie die Stadt Hannover.

Nach 2024 und 2025 ist es bereits das dritte Mal in Folge, dass Hannover Gastgeber der nationalen Titelkämpfe im Marathonlauf ist. Race-Direktorin Stefanie Eichel sieht in der erneuten Vergabe eine Bestätigung der bisherigen Arbeit: Man werde alles dafür tun, den Athletinnen und Athleten sowie den Zuschauerinnen und Zuschauern ein angemessenes sportliches Umfeld zu bieten.

Der DLV-Vorstandsvorsitzende Idriss Gonschinska betont Hannovers Bedeutung als Sportstadt. Die Veranstalter erwarteten faire und leistungsstarke Meisterschaften. Auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht in der Entscheidung einen Erfolg für die Stadt und den Veranstalter.

Für den Präsidenten des NLV, Uwe Schünemann, ist die wiederholte Austragung ein Beleg für die Professionalität der bisherigen Organisation. Die Veranstaltung sei auch ein wichtiger Impuls für die regionale Laufszene.

Zuletzt hatten sich in Hannover bei den Titelkämpfen 2024 Amanal Petros und Domenika Mayer durchgesetzt. Mayer verteidigte ihren Titel auch 2025. Bei den Männern sicherte sich im selben Jahr der deutsche Rekordhalter Samual Fitwi die Goldmedaille.

Finals Flaggenübergabe

Dresden übergibt: Hannover richtet Finals 2026 aus

4. August 2025/in Hannover

Nach dem Abschluss der Finals 2025 übernimmt Hannover die Austragung im Jahr 2026.

HANNOVER / DRESDEN (redu). Mit der offiziellen Flaggenübergabe endeten die Finals 2025 in Dresden. Hannover übernimmt die Ausrichtung für 2026 und kündigt ein sportliches Großereignis für die gesamte Region an.

Die diesjährigen Finals, Deutschlands größtes Multisportevent, sind am 3. August 2025 in Dresden zu Ende gegangen. In insgesamt 20 Sportarten wurden 133 Deutsche Meistertitel vergeben. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Wettkämpfe an den verschiedenen Veranstaltungsorten live zu verfolgen.

Zum Abschluss der Veranstaltung übergab Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert symbolisch die Finals-Flagge an Belit Onay, Oberbürgermeister der Stadt Hannover. Dieser war gemeinsam mit einer Delegation vor Ort und äußerte sich positiv über den Ablauf in Dresden. Die gewonnenen Eindrücke sollen als Grundlage für die Organisation der kommenden Finals dienen.

Die nächsten Finals werden vom 23. bis 26. Juli 2026 in Hannover stattfinden. Regionspräsident Steffen Krach betonte das Ziel, nicht nur Sportler und Vereine, sondern auch die breite Öffentlichkeit einzubeziehen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen für Sport und Bewegung begeistert werden. Die Zahl der Meistertitel wird sich laut Veranstaltern am bisherigen Umfang orientieren, allerdings mit Änderungen bei den vertretenen Sportarten.

Mit der erfolgreichen Durchführung der diesjährigen Finals und der Übergabe des Veranstaltungsortes ist der Grundstein für die nächste Ausgabe des Sportgroßereignisses gelegt.

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