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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Unterricht nach Schulbrand zieht an Kronsberg um – BGPress 1353355

Unterricht nach Schulbrand zieht an Kronsberg um

2. Dezember 2025/in Hannover

Nach dem Brand startet der Unterricht in der Käthe-Paulus-Schule.

Die Stadtverwaltung informiert über die Maßnahmen nach dem schweren Brandschaden an der Grundschule Beuthener Straße. Der Unterricht wird verlagert, ein Transport organisiert und mittelfristige Lösungen für eine Auslagerung geprüft.

HANNOVER (redu) Nach dem Brand an der Grundschule Beuthener Straße werden die rund 370 Schüler*innen ab dem 8. Dezember vorübergehend an der Grundschule Käthe-Paulus-Schule unterrichtet. Für den längeren Schulweg richtet die Stadt einen Busshuttle ein.

Die Stadtverwaltung hat am 2. Dezember mitgeteilt, dass die Grundschule Beuthener Straße nach dem Brand am 29. November zunächst nicht mehr nutzbar ist. Der Unterricht fällt daher am 1. und 2. Dezember aus, gefolgt von einer Notbetreuung vom 3. bis 5. Dezember an der Käthe-Paulus-Schule. Ab dem 8. Dezember wird dort der reguläre Unterricht der betroffenen Schule starten.

Oberbürgermeister Belit Onay erklärte, es sei gelungen, kurzfristig eine vorübergehende Lösung für die rund 370 Kinder zu schaffen. Er dankte beiden Schulen und der Verwaltung für die schnelle Unterstützung. Durch die Verlagerung könne ein adäquates Angebot gewährleistet werden, auch wenn die Auswirkungen des Brandes weiterhin spürbar seien.

Der Fachbereich Schule bereitet die Räume der Käthe-Paulus-Schule derzeit für den Einzug vor. Fachbereichsleiter Hans-Jürgen Licht betonte, dass zusätzliche Klassenräume geschaffen werden müssen, weil die Schule bislang nur 77 Kinder beherbergt. Durch Umwandlungen von Differenzierungsräumen soll ausreichend Platz entstehen.

Da beide Standorte vier Kilometer auseinanderliegen, wird bereits seit dem 3. Dezember ein Busshuttle eingesetzt. Das Busunternehmen Jens Bernhardt e.K. übernimmt die Fahrten. Zunächst werden rund 150 Kinder morgens und nachmittags transportiert. Ab dem 8. Dezember gelten gestaffelte Zeiten: Eine frühe Fahrt startet um 6.45 Uhr, die zweite um 7.50 Uhr. Die Rückfahrten erfolgen in vier Gruppen zwischen 13 und 17 Uhr. Auch Kinder des Schulkindergartens können teilnehmen.

Unterricht nach Schulbrand zieht an Kronsberg um – BGPress 1353378

Zum Teil sind die Dachkonstruktionen komplett eingestürzt. © Bernd Günther

Der Brandschaden betrifft große Teile des Gebäudes. Die Holzkonstruktion des Dachs ist durchgezündet, Teile sind eingestürzt oder einsturzgefährdet. Aula, Flure, Ganztagsbereiche und Sanitäranlagen wurden zerstört, weitere Räume durch Löschwasser beschädigt. Die Klassenräume sind weitgehend in Ordnung, jedoch ohne nutzbare Zuwegungen und Toiletten derzeit nicht betreibbar. Am wenigsten betroffen ist ein seitlicher Gebäudetrakt mit Mensa, Verwaltung und Sporthalle.

Der Fachbereich Gebäudemanagement prüft zusätzliche Möglichkeiten, Teile des Gebäudes mittelfristig wieder zu nutzen. Laut Fachbereichsleiter Jörg Gronemann wird die Sporthalle voraussichtlich zeitnah wieder geöffnet. Da ein zentraler Erschließungsbereich beschädigt ist, müssen Auslagerungsoptionen für die kommenden Jahre geprüft werden. Dazu zählen modulare Anlagen oder Anmietungen im Stadtbezirk und darüber hinaus.

Licht rechnet damit, dass die Grundschule Beuthener Straße mindestens bis zu den Sommerferien 2026 in die Käthe-Paulus-Schule ausgelagert bleibt. Parallel soll an weiteren Lösungen gearbeitet werden, da auch die Aufwachsphase der Käthe-Paulus-Schule zusätzlichen Platzbedarf erzeugt. Ohne zusätzliche Interimsstandorte werde es nach seiner Einschätzung nicht gehen.

Der Sanierungsaufwand für das denkmalgeschützte Gebäude wird umfassend ausfallen. Die Schule soll im Zuge der Wiederherstellung auch erweitert werden, um künftig vier Züge aufnehmen zu können. Aufgrund der Komplexität wird mit einer mehrjährigen Planungs- und Bauzeit gerechnet. Ein Bauzaun sichert derzeit das Gelände.

Eine kleine positive Nachricht erreichte die Kinder trotz der Schäden: Einige Fische aus einem Aquarium überstanden den Brand und wurden gerettet. Sie fanden in einem Aquarium in Langenhagen ein neues Zuhause.

Wir berichteten über den Großbrand auf: Feuer in Grundschule Beuthener Straße

Tierpflegerin im Fernsehen

NDR zeigt 13 frische Folgen aus dem Erlebnis-Zoo Hannover

2. Dezember 2025/in Hannover

Dreharbeiten begleiteten Zoo-Alltag von März bis Oktober.

Die Produktion begleitet den Zoo-Alltag von März bis Oktober und dokumentiert medizinische Versorgung, Tiernachwuchs und vielfältige Trainingseinheiten. Die neuen Episoden geben Einblicke in Arbeitsabläufe und besondere Ereignisse hinter den Kulissen.

HANNOVER (redu) – Ab dem 8. Dezember zeigt der NDR die vierte Staffel der Zoo-Serie „Seelöwe & Co. – tierisch beliebt“ mit 13 neuen Folgen aus dem Erlebnis-Zoo Hannover.

In der neuen Staffel stehen erneut Tierbeobachtungen und Arbeitsprozesse im Mittelpunkt. Die Produktion der Firma Doclights aus Hamburg war mehrere Monate im Auftrag des NDR im Erlebnis-Zoo Hannover unterwegs und filmte sowohl Routinetätigkeiten als auch außergewöhnliche Situationen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erfahren unter anderem, wie Flusspferde gewogen werden, welche Untersuchungen bei den jungen Fuchsmangusten anstehen und welche Behandlung an der Eisbärin Vera vorgenommen wurde. Zudem dokumentiert das Team die erste Begegnung der Addax-Antilopen mit einem Wildesel-Fohlen.

Auch Tiergeschichten aus verschiedenen Bereichen des Zoos finden Eingang in die neuen Folgen. Nachwuchs der Steppenzebras erkundet die Anlage am Sambesi, während die Tierpflegenden dem Rothörnchen seine Medikamente verabreichen. Die Serie zeigt außerdem, wie Eisbären mit einem Kanu umgehen und welche Trainingsmethoden für die neuen Gürteltiere, Rabengeier und Hornraben im Zoologicum genutzt werden. Weitere Szenen führen zu den Elefanten, wo Sand bewegt wird, sowie zum Gorillaberg, an dem mit Werkzeugen am Termitenhügel gearbeitet wird.

Einen besonderen Schwerpunkt bilden medizinische Maßnahmen und die Versorgung von Jungtieren. Die Zoo-Tierärzte kümmern sich um neugeborene Mangusten, Schneehasen und Kleine Pandas. Bei einer Schwarzfersenantilope wurde eine schwierige Geburt begleitet und dokumentiert. Die Kamera hielt diese Abläufe aus respektvollem Abstand fest.

Nach Angaben des Erlebnis-Zoos entstanden die 13 einstündigen Episoden erneut mit Unterstützung der niedersächsischen Film- und Medienförderung nordmedia. Geschäftsführender Direktor Andreas M. Casdorff betont in der Mitteilung die tägliche Arbeit des Zoo-Teams: „Die neuen Folgen zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Herzblut und Fachwissen unser Team täglich für das Wohl der Tiere sorgt.“ Die Staffel bietet laut Vorlage eine Mischung aus spannenden, informativen und unterhaltsamen Momenten.

Die Reihe „Seelöwe & Co. – tierisch beliebt“ wird ab dem 8. Dezember montags bis freitags um 17.10 Uhr im NDR Fernsehen ausgestrahlt. Alle Folgen stehen zusätzlich in der ARD Mediathek zur Verfügung.

Entry-Exit-System

Hannover Airport startet digitales EU-Einreiseverfahren

1. Dezember 2025/in Hannover

Bundespolizei beginnt Registrierung nicht EU-stämmiger Reisender.

HANNOVER (redu) – Am Flughafen Hannover ist heute das neue europäische Ein- und Ausreisesystem EES angelaufen. Die Bundespolizei hat mit der biometrischen Registrierung der ersten Passagiere begonnen, die mit dem Verfahren in die EU einreisten.

Am Flughafen Hannover ist heute das neue europäische Ein- und Ausreisesystem EES in Betrieb genommen worden. Die Einführung erfolgt im Rahmen der bundesweiten und EU-weiten schrittweisen Umsetzung, die bereits Mitte Oktober in Deutschland begonnen hat. Mit dem Flug TK 1553 der Turkish Airlines, der am Morgen aus Istanbul landete, startete die Bundespolizei die digitalen Grenzkontrollen nun auch in Hannover. Die ersten Passagiere wurden nach dem neuen Verfahren registriert.

Airport-CEO Dr. Martin Roll begrüßte gemeinsam mit Polizeidirektor Marc Gellert, Leiter der Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover, sowie Mehmet Ali Söylet, General Manager von Turkish Airlines, die ankommenden Reisenden. Das EES ist ein Schengen-weites System zur zentralen digitalen Erfassung von Ein- und Ausreisen. Es gilt für Menschen aus Nicht-EU-Staaten, die sich kurzzeitig im Schengenraum aufhalten. Für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie Personen aus Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein sowie für Menschen mit deutschem Aufenthaltstitel bleibt das Verfahren unverändert.

Anstelle des bisherigen Passstempels werden künftig biometrische Daten und Personendaten gespeichert, darunter ein Gesichtsbild und Fingerabdrücke. Die digitale Erfassung soll Grenzkontrollen zügiger, sicherer und fälschungssicher gestalten. Die Datensätze werden zentral von der EU gespeichert und bleiben grundsätzlich drei Jahre gültig, sofern in dieser Zeit keine weitere Einreise erfolgt. Danach ist eine erneute Registrierung notwendig.

Für die Erfassung stehen am Flughafen Hannover Self-Service-Kioske bereit. Sie befinden sich gut sichtbar in der Abflug- und Ankunftsebene des Terminals C in direkter Nähe zu den Grenzkontrollschaltern. Alternativ können Reisende ihre Daten auch an einem bemannten Schalter der Bundespolizei erfassen lassen.

Feuerwehr auf Einsatzfahrt

Feuer auf Terrasse in Buchholz schnell gelöscht

1. Dezember 2025/in Hannover

Bewohnerin meldet Feuer selbst – Feuerwehr verhindert Ausbreitung.

HANNOVER (redu) – In einer Wohnung in der Rose-Senger-Straße im Stadtteil Buchholz hat am Montagnachmittag ein Feuer auf einer Terrasse einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Die Bewohnerin meldete den Brand selbst und konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen.

Am frühen Montagnachmittag kam es auf einer Terrasse in einem Mehrfamilienhaus an der Rose-Senger-Straße im hannoverschen Stadtteil Buchholz zu einem Brand. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung hatte das Feuer selbst bemerkt und alarmiert. Sie verließ die Wohnung rechtzeitig, sodass niemand verletzt wurde.

Um 13:30 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover einen Löschzug sowie den Rettungsdienst zu einem zunächst als Wohnungsbrand gemeldeten Ereignis. Zahlreiche Notrufe und Hinweise auf Personen an Fenstern der oberen Etagen führten bereits während der Anfahrt zu einer Erhöhung der Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Gebäude sichtbar.

Der Einsatzleiter setzte mehrere Trupps unter Atemschutz für einen kombinierten Innen- und Außenangriff ein. Über eine Gartenfläche gelangten die Feuerwehrleute zur Terrasse, auf der Möbel und weitere Gegenstände brannten. Die Flammen hatten sich nicht auf die Wohnung ausgedehnt. Durch den schnellen Einsatz konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Gebäudeteile und darüber liegende Wohnungen verhindert werden.

Die Besatzung eines Rettungswagens untersuchte vorsorglich fünf Bewohner des Hauses. Alle blieben unverletzt und konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die betroffene Wohnung wurde lediglich durch eine geborstene Terrassentür und Brandruß beschädigt.

Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 14 Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften rund eine Stunde im Einsatz. Zur Brandursache lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hoher Gebäudeschaden

Großbrand an Grundschule: Schäden größer als erwartet

30. November 2025/in Hannover

Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung – Schulbetrieb bleibt vorerst ausgesetzt.

HANNOVER (redu) Nach dem Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße ist das Ausmaß der Schäden deutlich geworden. Die Schule bleibt vorerst geschlossen, Unterricht fällt aus und eine Notbetreuung ist geplant.

Der Großbrand an einem Gebäudeteil der Grundschule Beuthener Straße in Hannover-Mittelfeld ist gelöscht. Nach rund 18 Stunden Einsatzzeit meldete die Feuerwehr am Sonntagvormittag „Feuer aus“. Der Brand war am Samstag gegen 15:35 Uhr in einem Verbindungstrakt des Schulkomplexes ausgebrochen und hatte zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Die Warnmeldungen über Hörfunk und die Apps „KATWARN“ und „NINA“ konnten nach dem Rückgang der Rauchentwicklung in der Nacht zurückgenommen werden. Verletzte gab es nicht, abgesehen von einem 19-jährigen Feuerwehrmann, der wegen Kreislaufproblemen untersucht wurde.

Großbrand an Grundschule: Schäden größer als erwartet – BGPress 1353378

Zum Teil sind die Dachkonstruktionen komplett eingestürzt. © Bernd Günther

In der Nacht sowie am frühen Sonntagmorgen löschten die Einsatzkräfte noch verbliebene Brandnester. Die letzten Kräfte der Berufsfeuerwehr verließen inzwischen die Einsatzstelle. Insgesamt waren rund 130 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover und des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm parallel die Besetzung der Wachen und musste mehrfach zu weiteren Einsätzen ausrücken.

Großbrand an Grundschule: Schäden größer als erwartet – BGPress 1353365

Bei einer Besichtigung vor Ort mit Feuerwehrleitung, Oberbürgermeister und Dezernent sowie der Schulleitung wurde das Ausmaß der Gebäudeschäden nach dem Brand in der Beuthener Straße erst richtig sichtbar. © Bernd Günther

Beim Vor-Ort-Termin am Sonntag informierten Oberbürgermeister Belit Onay, Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe, Feuerwehrchef Christoph Bahlmann, Schulleiter Martin Preisigke und Bildungsdezernentin Eva Bender über den Zustand der Schule. Dabei wurde das Ausmaß der Gebäudeschäden sichtbar. Die Schulgebäude sind vorerst nicht nutzbar. Nach Angaben von Bender fällt der Unterricht am Montag und Dienstag aus. Ab Mittwoch soll eine Notbetreuung starten, zunächst für Kinder berufstätiger Eltern. Wann der reguläre Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist unklar. Bender betonte, dass die Sicherheit der Kinder Vorrang habe.

Von der Ohe hob die Bedeutung einer gut aufgestellten Feuerwehr hervor und dankte allen beteiligten Kräften für ihren Einsatz. Bahlmann lobte das schnelle und entschlossene Vorgehen der Einsatzkräfte, das eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile verhindert habe. Zur Ursache des Brandes und zur Höhe des Sachschadens liegen bislang keine Angaben vor.

 

Großbrand Grundschule Beuthener Straße

Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße

29. November 2025/in Hannover

Verbindungstrakt und Aula komplett vernichtet – 130 Kräfte im Einsatz – Ein Feuerwehrmann verletzt.

HANNOVER (redu) In der Grundschule Beuthener Straße hat ein Großbrand am Samstagnachmittag einen Verbindungstrakt mit der Aula vollständig zerstört, während die Feuerwehr eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindern konnte.

Der Brand in der Grundschule Beuthener Straße hat am Samstagnachmittag einen Gebäudetrakt vollständig zerstört, in dem sich auch die Aula befand. Nach Angaben der Feuerwehr Hannover gingen ab 15.37 Uhr zahlreiche Notrufe ein, die Flammen auf dem Schulhof meldeten. Einsatzkräfte wurden daraufhin in den Stadtteil Mittelfeld entsandt. Beim Eintreffen standen Teile eines Verbindungstrakts in Vollbrand, der bereits auf die Aula und das Dach übergegriffen hatte.

In der etwa 50 Meter entfernten Turnhalle hatte zur gleichen Zeit die Jugendgruppe eines Sportvereins trainiert. Die Kinder und ihr Trainer konnten das Gebäude geordnet verlassen, weitere Personen befanden sich nicht in dem Schulkomplex. Die Feuerwehr leitete umgehend einen umfassenden Löschangriff ein. Mehrere Strahlrohre, Wasserwerfer und zwei Drehleitern kamen zum Einsatz. Die Kräfte verhinderten, dass das Feuer auf angrenzende Gebäudeteile übergriff.

Da sich die Flammen tief in die Dachkonstruktion und verschiedene Lagerräume ausbreiteten, gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Ein 19-jähriger Feuerwehrmann wurde wegen Kreislaufproblemen medizinisch versorgt, weitere Verletzte gab es nach Angaben der Einsatzleitung nicht. Oberbürgermeister Belit Onay, Feuerwehrdezernent Axel von der Ohe und Bildungsdezernentin Eva Bender machten sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Insgesamt waren rund 130 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Löscharbeiten sollen voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags andauern. Aussagen zur Brandursache und zur Höhe des Schadens waren zunächst nicht möglich. Auch die Auswirkungen auf den Schulbetrieb bleiben unklar. Die Feuerwehr rät weiterhin dazu, im Nahbereich der Schule Türen und Fenster geschlossen zu halten und Lüftungsanlagen auszuschalten, da die Rauchentwicklung erheblich ist.

 

  • Großbrand Grundschule Beuthener Straße
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353317
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353319
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353320
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353321
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353322
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353326
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353329
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353334
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353335
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353337
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353340
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther
  • Großbrand zerstört Teil der Grundschule Beuthener Straße – BGPress 1353342
    Großbrand an der Grundschule Beuthener Straße © Bernd Günther

Das Video von den Löschmaßnahmen an der Grundschule

Stadtbahn Unfall

Stadtbahn erfasst Fußgänger – Feuerwehr befreit Eingeklemmten

29. November 2025/in Hannover

59-Jähriger wird in Hannover-Vahrenwald unter Bahn eingeklemmt.

HANNOVER (redu) In Hannover-Vahrenwald ist in der Nacht zu Samstag ein Fußgänger von einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn erfasst und schwer verletzt worden. Der 59-Jährige wurde unter dem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist in Hannover-Vahrenwald ein 59-jähriger Fußgänger bei einer Kollision mit einer Stadtbahn schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 00:55 Uhr auf der Vahrenwalder Straße zwischen den Haltestellen Niedersachsenring und Büttnerstraße. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf freier Strecke mit einer stadtauswärts fahrenden Bahn der Linie 1 in Richtung Langenhagen zusammengestoßen.

Der Fußgänger geriet unter den Stadtbahnwagen und wurde dort eingeklemmt. Kräfte der Feuerwehr hoben den Drehkranz des betroffenen Wagens mit hydraulischen Rettungsgeräten an, um den Mann unter größter Vorsicht zu befreien. Während der gesamten Rettungsaktion war der Verletzte ansprechbar. Nach der Befreiung übergaben die Einsatzkräfte ihn an den bereitstehenden Notarzt. Anschließend wurde der Mann mit schweren Verletzungen in eine Klinik in Hannover transportiert.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich rund 50 Fahrgäste in der Bahn. Trotz der eingeleiteten Gefahrenbremsung kam es zu keinen weiteren Verletzten. Der 42-jährige Fahrer der Stadtbahn blieb ebenfalls unverletzt. Mitarbeitende der ÜSTRA übernahmen vor Ort die Betreuung des Fahrpersonals. Die Fahrgäste konnten die Bahn nach dem Stillstand selbstständig verlassen und wurden an der Unfallstelle durch Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe und Einsatzkräfte begleitet.

Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen und insgesamt 40 Einsatzkräften im Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten den Rettungsdienst und stellten den Brandschutz sicher. Neben der technischen Rettung koordinierte die Feuerwehr auch die Logistik an der Einsatzstelle, da sich der Unfall auf einem Abschnitt zwischen zwei Haltestellen ereignete und die Bereichsabsicherung angepasst werden musste. Die Arbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an, bevor der betroffene Streckenabschnitt wieder freigegeben werden konnte.

Unfallaufnahme

Unfallaufnahme durch die Polizei © Bernd Günther

Parallel zur Rettung und Betreuung der Beteiligten nahm die Polizei Ermittlungen zur Unfallursache auf. Dabei dokumentierten die Beamtinnen und Beamten die Spurenlage an der Stadtbahn und am Gleisbereich. Sie führten Befragungen durch, darunter die Anhörung des Bahnfahrers sowie die Erfassung von Fahrgastangaben. Da sich der Zusammenstoß auf offener Strecke ereignete, gehört zur weiteren Klärung auch die Überprüfung der technischen Systeme der Bahn sowie der Signal- und Sichtverhältnisse im betroffenen Streckenabschnitt. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein bestimmtes Verhalten des Fußgängers liegen aktuell nicht vor. Die Polizei teilte mit, dass die Auswertung der Angaben und Daten mehrere Tage in Anspruch nehmen kann.

Für die Dauer des Einsatzes wurde der Stadtbahnverkehr auf der Linie 1 in diesem Bereich unterbrochen. Die ÜSTRA richtete Ersatzmaßnahmen ein und informierte Fahrgäste über Umleitungen. Erst nachdem die Bergungs- und Sicherungsarbeiten beendet waren, konnte der reguläre Betrieb schrittweise wieder aufgenommen werden. Am Stadtbahnwagen selbst entstanden sichtbare Schäden im Bereich des Unterbaus, die später durch Techniker der Verkehrsbetriebe geprüft wurden.

Rettungsdienst und Feuerwehr wiesen darauf hin, dass die Befreiung eingeklemmter Personen unter Schienenfahrzeugen besondere Anforderungen an Personal und Gerät stellt. Die koordinierte Arbeit der verschiedenen Einheiten ermöglichte es, den Mann zeitnah zu erreichen und medizinisch zu versorgen. Das Vorgehen unterstreicht die eingespielten Abläufe bei technischen Hilfeleistungen dieser Art.

Der Gesundheitszustand des verletzten Mannes wurde nicht näher erläutert. Nach derzeitigem Stand war sein Zustand zwar schwer, aber stabil genug, um während der gesamten Rettungsmaßnahmen ansprechbar zu bleiben. Weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Feuer in Bothfeld

Zwei Leichtverletzte nach Brand in Bothfelder Wohnung

28. November 2025/in Hannover

Rauchentwicklung in Erdgeschosswohnung führt zu größerem Einsatz.

HANNOVER-BOTHFELD (redu) – In einer Wohnanlage im Gedrathof hat am Freitagmittag ein Küchenbrand zwei Menschen leicht verletzt und einen größeren Einsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Am Freitagmittag ist in einer erdgeschossigen Wohnung einer Wohnanlage im Gedrathof ein Brand ausgebrochen. Gegen 12:20 meldeten Bewohnende eine starke Rauchentwicklung und wiesen darauf hin, dass sich eine Person in der betroffenen Wohnung aufhalten könnte. Daraufhin entsandte die Feuerwehr zwei Löschzüge sowie den Rettungsdienst nach Bothfeld.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte die 80-jährige Wohnungsinhaberin die brandbetroffene Wohnung bereits verlassen. Sie wurde unmittelbar von einem Notarzt untersucht. Ein 76-jähriger Nachbar, der ihr zuvor zu Hilfe gekommen war und eigene Löschversuche unternommen hatte, wurde ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt. Beide Personen erlitten leichte Atemwegsreizungen und konnten später auf eigenen Wunsch zu Hause bleiben.

Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr löschte den Brand in der Küchenzeile innerhalb kurzer Zeit. Parallel wurde ein Druckbelüftungsgerät eingesetzt, um den giftigen Brandrauch aus dem Treppenraum zu entfernen. Bereits wenige Minuten nach Beginn der Maßnahmen galt das Feuer als unter Kontrolle, und die weiteren Bewohnenden konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften vor Ort.

Spielplatz Bertha-von-Suttner-Platz

Neuer Spielplatz am Bertha-von-Suttner-Platz eröffnet

28. November 2025/in Hannover

Barrierefreie Anlage bietet vielfältige Spiel- und Aufenthaltsbereiche.

HANNOVER (redu) – In der Südstadt ist der neugestaltete Spielplatz am Bertha-von-Suttner-Platz-West freigegeben worden und bietet Kindern sowie Familien ab dem 29. November vielfältige, barrierefreie Spielflächen.

Der modernisierte Spielplatz am Bertha-von-Suttner-Platz-West wurde nach Abschluss der Bauarbeiten freigegeben. Die Fläche bietet Kindern eine große Baumhaus-Kletterlandschaft, ausgestattet mit Netzen, Seilen und zwei Rutschen in unterschiedlichen Höhen. Der Sandspielbereich ist vollständig barrierefrei angelegt. Ein überdachtes Podest mit Sandkran und Sieb ermöglicht auch Kindern im Rollstuhl den direkten Zugang. Das vorhandene Schattendach bleibt bestehen und wird künftig durch eine neu gepflanzte rotblühende Kastanie ergänzt.

Ein prägnantes gestalterisches Element ist eine aus dem Stamm einer alten Kastanie gefertigte Holzskulptur. Sie wurde von einer lokalen Holzkünstlerin gestaltet und von geschnitzten Tierfiguren wie Käfer, Hummel und Salamander ergänzt. Die bestehende Doppelschaukel wurde erneuert und versetzt, um einen sicheren und gut nutzbaren Zugang zu schaffen. Zusätzliche Balancier- und Hüpfangebote aus Holz erweitern die Möglichkeiten für Bewegung und Geschicklichkeit. Für ältere Kinder steht ein erhöht angebrachtes Liegenetz als Rückzugsort zur Verfügung. Neue Bänke und kombinierte Sitz-Tisch-Elemente verbessern die Aufenthaltsqualität für Begleitpersonen.

Im nächsten Schritt plant die Stadt den Umbau der angrenzenden Grünfläche. Die Maßnahme soll voraussichtlich zwischen Januar und Mitte 2026 umgesetzt werden. Die historische Struktur aus Kreis- und Sechseckformen bleibt erhalten, wird aber modernisiert. Neue Baumbeete, eine überarbeitete Pflasterung und barrierefreie Zugänge sollen den Bereich aufwerten. Die beiden prägenden Eichen erhalten mehr Raum, während das charakteristische Klinkerpflaster angepasst wird.

Auch der Aufenthalt im Grünbereich soll komfortabler werden. Neue Sitzgelegenheiten mit Rücken- und Armlehnen, darunter runde Tisch-Bank-Kombinationen, werden unter schattenspendenden Bäumen angeordnet. Die Urban-Gardening-Gruppe „Berthas Beete“ erhält zusätzliche Pflanzflächen am Ostrand des Platzes. Die vorhandene Tischtennisplatte wird an den Südrand verlegt, um eine bessere Flächennutzung zu ermöglichen.

Für die gesamte Neugestaltung investiert die Landeshauptstadt Hannover rund 265.000 Euro. Mit dem modernisierten Spielplatz und der kommenden Aufwertung des Grünbereichs bleibt der Bertha-von-Suttner-Platz ein zentraler und generationenübergreifender Treffpunkt im Stadtteil.

DESiMO Plakat Kleines Fest

Vorverkauf fürs Kleine Fest startet Ende November

25. November 2025/in Hannover

Familientag, Programm-Details und märchenhaftes Plakat für 2026 vorgestellt.

HANNOVER (redu) – Das Kleine Fest im Großen Garten startet 2026 mit einer Premiere: Erstmals beginnt der Ticket-Vorverkauf bereits vor Weihnachten. Ab dem 26. November können Fans Karten erwerben und damit die Vorfreude auf das Sommerereignis schon früh verschenken.

Mit einer Neuerung startet das Kleine Fest im Großen Garten in die Saison 2026. Zum ersten Mal können Besucherinnen und Besucher ihre Tickets bereits vor Weihnachten erwerben. Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch, 26. November, um 9 Uhr. Die Veranstalter möchten damit die Möglichkeit bieten, die Vorfreude auf den Sommer schon im Winter zu verschenken und einen besonderen Moment unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Künstlerischer Leiter DESiMO betont den besonderen Stellenwert des Frühaustiegs in den Verkauf. Für viele Menschen in und um Hannover sei das Kleine Fest ein fester Bestandteil des Sommers, sagte er. Durch den frühen Vorverkaufsstart möchte er den Gästen die Chance geben, diese Vorfreude früher zu erleben. Er bezeichnet das neue Konzept als „Das Fest zum Fest“. Mit dem Kauf der Karten können Besucherinnen und Besucher ihren Liebsten bereits im Winter ein Stück sommerlicher Magie schenken.

Auch Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender sieht in dem früheren Vorverkauf einen Vorteil für das Publikum. Wer sich frühzeitig einen Termin im Juli sichern möchte, soll die Gelegenheit nicht verpassen. Sie verweist auf das vielfältige Kleinkunstprogramm im besonderen Ambiente des Großen Gartens. Mit dem Start des Verkaufs gelte die Devise „Auf die Plätze, fertig, Kleines Fest“.

Die Veranstalter kündigen für den Zeitraum vom 2. bis 16. Juli 2026 ein Programm an, das „das Beste aus zwei Welten“ vereinen soll. DESiMO führt die Reihe unter dem Motto „Schön hier!“ fort und verbindet die lange Tradition des Fests mit neuen künstlerischen Impulsen. Das Kleine Fest soll so seinen bekannten Charakter behalten und zugleich neue, innovative Elemente aufnehmen.

Neu im kommenden Jahr ist ein besonderer Familientag. Er soll Familien mit kleineren Kindern einen entspannteren Besuch ermöglichen. Am Dienstag, 7. Juli, öffnet die Picknickwiese schon um 15 Uhr und damit zwei Stunden früher als sonst. Das Programm startet um 16 Uhr und endet um 21 Uhr. Der Garten bleibt jedoch bis 22 Uhr geöffnet, sodass alle Gäste die Illuminationen weiterhin genießen und den Abend ausklingen lassen können.

Zum Start des Vorverkaufs wurde zudem das neue Plakatmotiv vorgestellt. Das Bild zeigt ein handgezeichnetes Einhorn, das eine barock anmutende Kutsche durch den nächtlichen Himmel über den Herrenhäuser Gärten zieht. Am Boden begrüßt ein fantasievoller Walkact die Besucherinnen und Besucher, umgeben von leuchtenden Blüten und Lichterketten. Die Gestaltung soll die märchenhafte Stimmung des Festes einfangen und die Vorfreude auf die Sommerabende stärken. Das Plakat entspricht dem Motto „Schön hier!“ und soll einen hohen Wiedererkennungswert erzeugen.

Gestaltet wurde das Motiv vom hannoverschen Illustrator Claus Dorsch in Zusammenarbeit mit der Agentur Windrich & Sörgel. Dorsch wird 2026 während des Kleinen Fests an jedem Abend vor Ort sein. Er will den Gästen individuelle, kleine Originalzeichnungen als Andenken an den Besuch anfertigen. Mit dieser Aktion soll der Abend für die Besucherinnen und Besucher eine zusätzliche persönliche Note erhalten.

Neben den Programmpunkten informierten die Veranstalter über die Rahmenbedingungen für 2026. Das Kleine Fest wird an insgesamt 13 Abenden gespielt, jeweils außer montags. Es wird ein breites Spektrum an Comedy, Kabarett, Artistik, Musik, Improvisation, Tanz, Jonglage und Zauberei geboten. Bis zu 100 internationale Künstlerinnen und Künstler werden erwartet.

Die Eintrittspreise bleiben stabil. Erwachsene zahlen 37 Euro, ermäßigte Tickets kosten 17 Euro. Kinder bis einschließlich elf Jahre haben freien Eintritt. Im Ticketpreis ist auch der Zugang zu den Herrenhäuser Gärten am Veranstaltungs- und Folgetag enthalten. Dazu gehören der Große Garten, der Berggarten und das Museum Schloss Herrenhausen.

Der Vorverkauf findet sowohl online als auch offline statt. Im Online-Shop können Karten ohne Vorverkaufsgebühr erworben werden. Vor Ort steht der Gartenticketshop im Ostflügel des Schlosses Herrenhausen täglich von 9 bis 15.30 Uhr zur Verfügung, ebenfalls ohne Gebühr. Darüber hinaus bieten Vorverkaufsstellen der HAZ und NP Tickets mit Gebühr an. Eine telefonische Bestellhotline steht montags bis sonnabends von 8 bis 20 Uhr sowie sonntags und feiertags von 10 bis 20 Uhr zur Verfügung. Wie üblich wird es an jedem Veranstaltungsabend eine Abendkasse geben, die mindestens 300 Karten bereithält. Bei einer Absage vor 19.30 Uhr wird der Kaufpreis erstattet.

Eine weitere Aktion richtet sich an Besucherinnen und Besucher, die ihre Tickets direkt im Gartenticketshop erwerben. Unter dem Motto „Two for One“ erhalten zwei Personen am Tag des Kartenkaufs Zugang zum Großen Garten zum Preis von einer Eintrittskarte. Wer allein kommt, kann sich spontan mit einer anderen Person zusammentun. Zusätzlich liegen Grußkarten bereit, die für Geschenkzwecke genutzt werden können.

Das Kleine Fest ist seit 2024 auch auf Social Media vertreten. Auf Instagram ist die Veranstaltung unter @kleinesfesthannover zu finden, wo aktuelle Informationen und Eindrücke geteilt werden.

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