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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

ELW in Bewegung

Familie bei Wohnungsbrand in Hannover-Badenstedt gerettet

16. Mai 2025/in Hannover

Drei Kinder und ihre Eltern wurden über Leitern aus dem 1. Stock geborgen.

HANNOVER (redu). Bei einem Wohnungsbrand in Hannover-Badenstedt retteten Feuerwehr und ein Nachbar fünf Familienmitglieder über Leitern aus dem ersten Obergeschoss.

Am Donnerstagabend kam es gegen 20:20 Uhr zu einem Wohnungsbrand im hannoverschen Stadtteil Badenstedt. Anwohner des Suttnerweges alarmierten die Feuerwehr, da sich noch eine Familie in der betroffenen Wohnung im ersten Stock befand.

Ein Nachbar leitete sofort Rettungsmaßnahmen ein und holte drei Kinder sowie die Mutter über eine Leiter vom Balkon. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr befreiten den Vater über denselben Weg. Parallel begannen weitere Feuerwehrleute unter Atemschutz mit den Löscharbeiten.

Der Brand konnte etwa 15 Minuten nach der Alarmierung gelöscht werden. Anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt.

Die geretteten Familienmitglieder sowie der helfende Nachbar erlitten Rauchvergiftungen. Der Vater zog sich zusätzlich leichte Verbrennungen zu. Alle wurden in hannoversche Krankenhäuser gebracht.

Im Einsatz waren 58 Kräfte der Feuerwehr Hannover mit 23 Fahrzeugen, darunter zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Badenstedt. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Teams vor Ort.

Zur Ursache des Brandes und zur Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Toto

Schimpanse „Toto“ stirbt überraschend im Zoo Hannover

9. Mai 2025/in Hannover

Zoo verliert mit „Toto“ ein langjähriges Gruppenmitglied und Leit-Tier.

HANNOVER (redu). Der Erlebnis-Zoo Hannover hat den unerwarteten Tod des rund 30-jährigen Schimpansen-Männchens „Toto“ bekannt gegeben. Der Affe starb am Abend des 8. Mai ohne vorherige Krankheitssymptome. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären.

„Toto“ wurde 1995 im Erlebnis-Zoo geboren und war seit seiner Jugend Teil der Schimpansengruppe. Er galt als charismatisch und ranghöchstes Männchen. Seit seinem 20. Lebensjahr führte er den Clan an. Trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen zeigte er sich oft anhänglich gegenüber seiner Mutter „Schika“.

Laut Tierarzt Dr. Viktor Molnár wird aktuell von einem Herzinfarkt als Todesursache ausgegangen. Ein endgültiges Ergebnis steht noch aus.

Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff würdigte „Toto“ als prägende Persönlichkeit innerhalb der Tiergemeinschaft. Auch viele Besuchende hätten seinen Werdegang über die Jahre begleitet.

Tatzi Tatz

160 Jahre Zoo Hannover: Jubiläumsausstellung gestartet

7. Mai 2025/in Hannover

Auftakt mit Torte, Ausstellung und buntem Programm zum 160-jährigen Jubiläum.

HANNOVER (redu). Am 4. Mai 2025 feierte der Erlebnis-Zoo Hannover sein 160-jähriges Bestehen. Zum Auftakt der Jubiläumssaison präsentierte der Zoo eine Sonderausstellung mit dem Titel „160 Jahre Zoo: gestern-heute-morgen“. Ergänzt wird das Jubiläum durch ein vielfältiges Sommerprogramm mit Veranstaltungen für die ganze Familie.

Zur Eröffnung am Geburtstag des Zoos wurde eine große Torte angeschnitten – geschmückt mit Tieren aus Marzipan. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff und das Maskottchen „Tatzi Tatz“ verteilten die Stücke an Gäste. Casdorff hob die langjährige Verbundenheit der Bevölkerung mit dem Zoo hervor: Rund 100.000 Personen aus Hannover und der Region besitzen derzeit eine Jahreskarte.

Die Ausstellung führt auf 15 Wänden mit 33 großformatigen Tafeln durch die wechselvolle Geschichte des Zoos. Gezeigt werden historische Pläne, Fotografien, Modelle und originale Exponate von 1865 bis heute. Sie beleuchten unter anderem den Wiederaufbau nach dem Krieg, die Entwicklung von Tierhaltung und Tiermedizin sowie moderne Artenschutzprojekte.

Ein besonderes Highlight ist die Darstellung des sogenannten „hannoverschen Grabenprinzips“ und der Wandel in der Gestaltung von Tieranlagen – vom Schaufenster der Tierhandlung Ruhe bis zu heutigen Themenwelten. Auch die weltweite Vernetzung des Zoos im Artenschutz wird thematisiert.

Die Ausstellung wurde mit Unterstützung von Michael Mettler realisiert, einem langjährigen Mitglied des Vereins der Zoofreunde Hannover. Seine Sammlung historischer Ansichtskarten und Abbildungen bildet einen wesentlichen Bestandteil der Schau. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18:30 Uhr im Ausstellungsgebäude des Zoos zugänglich.

Im Laufe des Sommers plant der Zoo zahlreiche weitere Jubiläumsaktionen, darunter ein großes Familienfest am 17. und 18. Mai, Sonderführungen, interaktive Rallyes, Kinoabende und einen Fotowettbewerb unter Besuchenden.

Anja Siegesmund

36 Organisationen stärken Vielfalt und Rechtsstaat

2. Mai 2025/in Hannover

Stadt, Kirche und Kirchentag rufen zur Verteidigung demokratischer Werte auf.

HANNOVER (redu). Mit einer gemeinsamen Selbstverpflichtung positionieren sich 36 Organisationen aus Hannover klar gegen Rechtsextremismus, Hetze und Ausgrenzung.

Die Landeshauptstadt Hannover, die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und der Deutsche Evangelische Kirchentag haben eine gemeinsame Initiative für den Schutz demokratischer Grundwerte gestartet. Unter dem Motto „Mutig – stark – beherzt für unsere Demokratie“ unterzeichneten 36 Akteure eine Selbstverpflichtung, die sich gegen Hass, Ausgrenzung und Gewalt richtet.

Zu den Unterzeichnenden zählen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kirchen, Wirtschaft sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Erklärung betont die Bedeutung von Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Die Kirchentagspräsidentin Anja Siegesmund wies in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Bewertung der AfD durch den Verfassungsschutz hin. Die Partei sei als gesichert rechtsextrem eingestuft worden. Das sei ein klares Signal, dass der Rechtsstaat aktiv gegen Hass und Hetze vorgehen müsse.

In der Selbstverpflichtung heißt es, Hannover biete Platz für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität oder einer Behinderung. Die Initiative wendet sich explizit gegen demokratiefeindliche Tendenzen wie Desinformation, Populismus und Extremismus.

Die Erklärung wird am heutigen Abend ab 19.30 Uhr öffentlich verlesen. Die Veranstaltung findet am Platz der Menschenrechte in Hannover statt, eingebettet in das Vorprogramm des Konzerts für Demokratie des Musikers Gentleman. Redebeiträge kommen unter anderem von Oberbürgermeister Belit Onay, Kirchentagspräsidentin Siegesmund und dem theologischen Vizepräsidenten der Landeskirche, Ralph Charbonnier.

Goldenes Buch

Evangelischer Kirchentag in Hannover eröffnet

1. Mai 2025/in Hannover

Oberbürgermeister Onay betont Bedeutung für Demokratie und Miteinander.

HANNOVER (redu). Mit dem Auftakt des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hannover hat Oberbürgermeister Belit Onay die Bedeutung des Treffens für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorgehoben.

Zur Eröffnung des Deutschen Evangelischen Kirchentages hat Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay die Veranstaltung als Zeichen für Zuversicht und Zusammenhalt gewürdigt. Bei der Auftaktveranstaltung vor dem Neuen Rathaus betonte er die Rolle des Kirchentages für Demokratie, Frieden und interreligiösen Dialog.

Der Oberbürgermeister hob besonders die Bedeutung für junge Menschen hervor, die sich mit Zukunftsfragen befassen. Der Kirchentag biete ihnen ein Forum zum Austausch. Hannover verstehe sich als Stadt der Offenheit und Vielfalt und sei stolz darauf, den Kirchentag zum fünften Mal auszurichten.

Evangelischer Kirchentag in Hannover eröffnet – BGPress 1317160

Kurz vor dem Empfang freuen sich Belit Onay und Anja Siegesmund auf den inzwischen fünften Evangelischen Kirchentag in Hannover. © Bernd Günther

Bei einem Empfang mit rund 350 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kirchen unterstrich Onay die Rolle der evangelischen Kirche in gesellschaftlichen und politischen Fragen. Er begrüßte die Haltung, sich aktiv und mutig einzubringen, wie es auch das Motto des Kirchentages fordere.

Zudem würdigte er den Kirchentag als Plattform für Selbstreflexion und kritischen Dialog. Diese Form der Auseinandersetzung verlange innere Stärke und Mut.

Bereits zum fünften Mal nach 1949, 1967, 1983 und 2005 findet der Kirchentag in Hannover statt. Kurz vor dem Empfang trug sich Kirchentagspräsidentin Anja Siegesmund im Beisein von Onay in das Goldene Buch der Stadt ein.

Kirchentag

Der Platz vor der Bühne auf dem Platz der Menschenrechte war schon beim Auftakt überfüllt. © Bernd Günther

OktaBlock

Kirchentag 2025: Hannover sichert Innenstadt mit 280 Okta-Pollern

29. April 2025/in Hannover

Poller mit 450 kg sollen Menschenmengen vor Fahrzeugattacken beim Kirchentag schützen.

HANNOVER (redu). Zum 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag hat die Stadt Hannover umfassende Sicherheitsmaßnahmen in der Innenstadt eingeleitet. Ein beauftragtes Unternehmen stellte insgesamt 280 mobile Poller auf, sogenannte OktaBlock-Sperren.

Die Firma Tovar aus Münster begann am Dienstagmorgen mit der Anlieferung der Sperren vor dem Neuen Rathaus. Laut Mitarbeiter Jason Reinker werden rund 100 Zufahrtssperren vor dem Rathaus und am Friedrichswall während des Kirchentages installiert. Diese werden jeweils vor und nach Veranstaltungen auf- und abgebaut.

Zusätzlich werden an mehreren Zugängen zur Fußgängerzone dauerhafte Sperren errichtet, unter anderem am Ernst-August-Platz, an der Oper und am Platz der Weltausstellung. Die Poller sind so konstruiert, dass sie für Rettungseinsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst bei Bedarf versenkt werden können.

Die mobilen OktaBlock-Sperren wiegen jeweils 450 Kilogramm und sind etwa einen Meter hoch. Im Falle einer Kollision kippt der Poller nach vorne, wobei sich die gezahnte Grundplatte im Boden verkeilt, um das Fahrzeug zu stoppen. Laut Herstellerangaben können die Sperren Angriffe aus jeder Richtung abwehren.

Die Maßnahme soll die Sicherheit für die erwarteten zehntausenden Besucherinnen und Besucher während des Kirchentages erhöhen.

Start des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags 2025 in Hannover – BGPress 1317076

Start des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags 2025 in Hannover

29. April 2025/in Hannover

Hannover Gastgeber: Ministerpräsident Weil begleitet zahlreiche Programmpunkte.

HANNOVER (redu). In Hannover beginnt am Mittwoch der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag. Ministerpräsident Stephan Weil begrüßt die Rückkehr an den Gründungsort und ruft zu Engagement für Demokratie, Toleranz und Respekt auf.

Am Mittwoch, 30. April 2025, startet in Hannover der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag. Ministerpräsident Stephan Weil zeigt sich erfreut über die erneute Ausrichtung der Großveranstaltung in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

In seiner Erklärung erinnerte Weil daran, dass der Kirchentag vor 76 Jahren in Hannover von Reinold von Thadden gegründet wurde. Die Bewegung entstand als Reaktion auf das Versagen der Amtskirche während der NS-Zeit. Unter dem Motto „mutig – stark – beherzt“ setzt der diesjährige Kirchentag ein Zeichen für Demokratie und Menschenwürde.

Weil betont, dass Demokratie und Frieden keine Selbstverständlichkeiten seien und aktuelle Entwicklungen dies verdeutlichten. Der Kirchentag biete Raum für Begegnungen, Diskussionen und Impulse für ein demokratisches Miteinander.

Ministerpräsident Stephan Weil

Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Neben der Teilnahme am Eröffnungsgottesdienst engagiert sich der Ministerpräsident auch bei weiteren Veranstaltungen. Am Freitagmorgen gestaltet er auf dem Messegelände eine Bibelarbeit im Dialog mit dem Journalisten Julius Geiler. Am Freitagnachmittag spricht Weil beim „Gespräch am Jakobsbrunnen“ der Initiative „Wir sind Kirche“ über das Thema religiöse Vielfalt in Niedersachsen.

Anschließend hält er einen Impulsvortrag bei einer Podiumsdiskussion zur Landnutzung im Zentrum „Umwelt und Wissenschaft“. Dabei geht es um Lösungen für Flächennutzungskonflikte im Sinne des Gemeinwohls.

Am Sonnabendmittag beteiligt sich Weil an der Essensausgabe im Vesper-Kirchenzelt am Hauptbahnhof, wo kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige angeboten werden. Am Abend spricht er im Rahmen des „Politischen Gebets zur Nacht“ von Brot für die Welt zum Thema internationale Solidarität.

Zum Abschluss nimmt der Ministerpräsident am Sonntagvormittag am Schlussgottesdienst vor dem Neuen Rathaus teil.

Papphocker

50 Jahre Papphocker: Ein nachhaltiges Symbol des Kirchentages

29. April 2025/in Hannover

Der Kirchentag erinnert an 50 Jahre des ikonischen, recycelbaren Sitzmöbels.

HANNOVER (redu). Heute um 14:00 Uhr begannt in Halle 4 des Messegeländes in Hannover ein ganz besonderer Moment im Rahmen des diesjährigen Kirchentages: Der symbolische Aufbau der bekannten Papphocker durch zahlreiche Helferinnen und Helfer. Anlass ist das 50-jährige Jubiläum dieses ungewöhnlichen, aber längst ikonischen Sitzmöbels. Seit einem halben Jahrhundert gehört der Papphocker fest zum Bild des Kirchentages und steht wie kaum ein anderes Objekt für gelebte Nachhaltigkeit, praktische Einfachheit und gemeinschaftlichen Geist.

Der Papphocker ist weit mehr als nur eine Sitzgelegenheit – er ist ein Symbol für die Werte, die der Kirchentag verkörpert: Umweltbewusstsein, kreative Lösungen und das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Seit seiner Einführung wurde er millionenfach genutzt, zusammengebaut, bemalt, getragen und geteilt – immer wieder einsetzbar, platzsparend und vollständig recycelbar.

Auch in diesem Jubiläumsjahr trägt der Hocker wieder das Logo eines langjährigen Partners: des Versicherers im Raum der Kirchen (VRK). Als offizieller Unterstützer bringt sich der VRK erneut sichtbar in die Gestaltung des Kirchentages ein. Vertreterinnen und Vertreter sowohl des Kirchentages als auch des VRK werden bei der heutigen Aufbauaktion anwesend sein und das Jubiläum mit den Teilnehmenden feiern.

Der Aufbau der Papphocker ist damit nicht nur ein logistischer Schritt zur Ausstattung der Veranstaltungsräume – er ist ein Zeichen für Kontinuität, Wandel und das kreative Potenzial einfacher Ideen. Ein halbes Jahrhundert Papphocker – ein halbes Jahrhundert gelebte Gemeinschaft.

Stattreisen

Stattreisen Hannover feiert 35 Jahre Stadtführungen

28. April 2025/in Hannover

Stattreisen bietet exklusive Einblicke in Hannovers verborgene Stadtgeschichte.

HANNOVER (redu). Zum 35-jährigen Bestehen hat der Verein Stattreisen Hannover seinen Gästen eine besondere Führung ermöglicht: Rund 60 Teilnehmende besuchten eine sonst unzugängliche Geisterstation an der Stadtbahnhaltestelle Steintor.

Anlässlich seines 35-jährigen Bestehens veranstaltete der Verein Stattreisen Hannover am vergangenen Sonntag zum Saisonauftakt eine besondere Stadtführung. Unter dem Motto „Steintor, Stadtbahn, Stattreisen“ erhielten rund 60 Besucherinnen und Besucher in vier Gruppen Zugang zu einem normalerweise verschlossenen Bahnsteig an der Stadtbahnhaltestelle Steintor. Es handelt sich um ein Relikt aus den 1960er-Jahren, als das heutige Stadtbahnnetz Hannovers noch mit vier Tunnelstrecken geplant war. Die sogenannte D-Strecke wurde jedoch aus Kostengründen nie fertiggestellt.

Seit seiner Gründung hat sich Stattreisen zum Ziel gesetzt, Stadtgeschichte erlebbar zu machen. Die Öffnung solcher Orte passt zu dem Anspruch, historische Stätten der Öffentlichkeit näherzubringen. Nach der Führung lud der Verein zu einem Umtrunk im Hof seines Büros in der Escherstraße ein.

Unter den Gästen war auch Ulla Bagdonat. Die 76-Jährige lebt seit 40 Jahren in Hannover und nutzt das Angebot von Stattreisen intensiv. Seit 2023 habe sie 37 Stadtführungen besucht und bereits neun weitere für die zweite Jahreshälfte 2025 gebucht. Bagdonat schätzt die Kombination aus Unterhaltung und Wissensvermittlung, die der Verein anbietet.

In seiner Ansprache dankte Vorstand Wolfgang Schiemann den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Kooperationspartnern, ohne deren Unterstützung das Angebot von Stattreisen nicht möglich wäre. Dazu zählen etwa die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH (infra) und die Nord/LB. Aktuell beschäftigt der Verein fünf festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 60 ehrenamtliche Gästeführerinnen und Gästeführer.

Für die Zukunft plant Stattreisen, das Angebot an Führungen noch stärker auf Hannovers Stadtteile auszuweiten. Neben klassischen Rundgängen durch die Innenstadt werden auch thematische Führungen, szenische Touren und Fahrradrundfahrten angeboten.

Besonderes Interesse gilt weiterhin der Besichtigung der nie genutzten D-Strecke. Weitere Informationen zu den Tourenprogrammen finden Interessierte auf der Website des Vereins unter www.stattreisen-hannover.de.

Stadtfriedhof Bothfeld Haltestelle

Stadtbahnlinie 13: Ersatzverkehr und Haltestellenänderung

26. April 2025/in Hannover

Bauarbeiten unterbrechen Stadtbahnverkehr und verlegen Haltestelle Fasanenkrug.

HANNOVER (redu). Bauarbeiten führen vom 26. April 2025 an zu Unterbrechungen und einer Haltestellenverlegung bei der Linie 13 in Hannover.

Wegen Bauarbeiten wird die Stadtbahnstrecke zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug von Samstag, 26. April 2025, etwa 5:00 Uhr, bis Montag, 28. April 2025, etwa 3:00 Uhr, unterbrochen. Auf dem betroffenen Abschnitt wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet.

Der SEV fährt zwischen den Haltestellen Noltemeyerbrücke und Stadtfriedhof Bothfeld. Die Haltestelle Fasanenkrug wird vom Ersatzverkehr nicht bedient. Fahrgäste müssen einen Fußweg von etwa 850 Metern zur Haltestelle Stadtfriedhof Bothfeld einplanen. Fahrgästen aus Isernhagen wird empfohlen, alternativ die Buslinie 600 in Richtung Langenhagen/Zentrum oder das Ruftaxi der Linie 635 in Richtung Isernhagen/Bahnhof oder Altwarmbüchen zu nutzen.

Stadtbahnlinie 13: Ersatzverkehr und Haltestellenänderung – BGPress 1317070

Ersatzverkehr mit Bus und Sperrung der Burgwedeler Straße für ein Wochenende © Bernd Günther

Während des Ersatzverkehrs verlängert sich die Reisezeit. Fahrräder dürfen in den SEV-Bussen aus Platzgründen nicht mitgenommen werden. Zudem fahren die Ersatzbusse bis zu vier Minuten früher als die regulären Bahnen. Die SEV-Fahrpläne sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft hinterlegt.

Linie 13: Haltestelle Fasanenkrug wird verlegt.

Ab Montag, 28. April 2025, etwa 3:00 Uhr, wird die Haltestelle Fasanenkrug der Linie 13 dauerhaft verlegt. Die neue Ersatzhaltestelle liegt etwa 300 Meter stadteinwärts in Richtung Stadtfriedhof Bothfeld auf Höhe der Straße Dachstrift.

Für den Umstieg zwischen der Stadtbahnlinie 13 und den Buslinien 620 sowie N62 wird empfohlen, die Haltestelle Stadtfriedhof Bothfeld zu nutzen. Die Buslinie 620 wird ab diesem Zeitpunkt bis zur Haltestelle Stadtfriedhof Bothfeld verlängert.

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