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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Zoo Run 2025

Jubiläumslauf bringt über 9.000 Euro für Giraffenschutz

23. Mai 2025/in Hannover

Rund 2.000 verkleidete Läufer sammeln Spenden für Artenschutz.

HANNOVER (redu). Mit dem zehnten ZOO-RUN und einem bunten Rahmenprogramm feierte der Erlebnis-Zoo Hannover am 22. Mai sein 160-jähriges Bestehen. Der Lauf durch die Zoo-Landschaften brachte über 9.000 Euro für den Schutz bedrohter Giraffen ein.

Der Erlebnis-Zoo Hannover hat am Donnerstag, 22. Mai 2025, ein doppeltes Jubiläum gefeiert: 160 Jahre Zoo und den zehnten ZOO-RUN. Rund 2.000 verkleidete Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen für den guten Zweck an den Start. Der Lauf führte durch alle Themenwelten des Zoos – von Yukon Bay bis zum Dschungelpalast.

Mit originellen Kostümen als Giraffen, Flamingos oder Dinosaurier trugen die Läufer zur besonderen Atmosphäre bei. Sie unterstützten mit freiwilligen Beiträgen ein Artenschutzprojekt für Giraffen, das der Zoo gemeinsam mit dem WWF ins Leben gerufen hat. Insgesamt kamen 9.007 Euro an Spenden zusammen. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff bedankte sich bei allen Beteiligten und betonte die Bedeutung des Engagements: Die Giraffenbestände seien seit den 1980er-Jahren weltweit um etwa 40 Prozent zurückgegangen.

Jubiläumslauf bringt über 9.000 Euro für Giraffenschutz – Zoo Run 20252 mf

Läuferinnen hatten sich mit lustigen Tierkostümen verkleidet. © Matthias Falk

Auch der WWF war vor Ort präsent. Neben Informationen zum Projekt „Team Giraffe“ wurde die Laufgemeinschaft mit Warm-up-Yoga auf den Start vorbereitet. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch durch die Region und Stadt Hannover: Jens Palandt und Axel von der Ohe führten das Feld der Läufer durch den Zoo.

Die Strecke bot Einblicke in verschiedene Tier- und Erlebnisbereiche – vom Afi Mountain über die Unterwasserwelt bis ins Outback. Parallel dazu bot der Zoo ein Rahmenprogramm mit Tombola, Wurfgeschwindigkeitsmessung und Maskottchenparade.

Für zusätzliche Unterhaltung sorgten die Maskottchen lokaler Vereine und Organisationen, die entlang der Strecke zum Mitmachen motivierten. Unter ihnen: Eddie von Hannover 96, Bär Ben von den Grizzlies, Hektor von den Recken und Scorpi von den Scorpions.

Die Jubiläumsveranstaltung war Teil einer Reihe von Aktionen zum 160-jährigen Bestehen des Zoos, der damit auch seine Rolle im Artenschutz und in der Umweltbildung unterstreichen will.

Glasflaschen am Himmelfahrtstag im Maschpark verboten – Flaschenmüll

Glasflaschen am Himmelfahrtstag im Maschpark verboten

23. Mai 2025/in Hannover

Stadt will friedliches Feiern ohne Verletzungsgefahr sicherstellen.

HANNOVER (redu). Am Himmelfahrtstag, dem 29. Mai 2025, gilt im Maschpark in Hannover erneut ein Verbot für Glasbehälter. Die Stadt reagiert damit auf frühere Vorfälle und will ein sicheres Umfeld schaffen.

Die Landeshauptstadt Hannover hat auch für dieses Jahr ein Glasverbot im Maschpark am Himmelfahrtstag erlassen. Wie bereits in den Vorjahren ist das Mitführen und Nutzen von Glasbehältnissen wie Flaschen und Gläsern am 29. Mai 2025 zwischen 10 und 24 Uhr untersagt.

Hintergrund der Maßnahme ist die Erfahrung aus den vergangenen Jahren. Laut Stadt führte der Konsum von Alkohol in Verbindung mit Glasflaschen häufig zu Verletzungen, Vandalismus und starker Vermüllung. Auch kam es vereinzelt zu Straftaten. Um das zu vermeiden, gilt das Verbot seit 2018.

Der Erste Stadtrat und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe erklärt, Ziel sei es, dass sich alle Besucherinnen und Besucher des Maschparks am Feiertag sicher und ungestört aufhalten können. Er bittet um Rücksichtnahme und verweist auf die positiven Erfahrungen mit dem Glasverbot in der Vergangenheit.

Zusätzlich zum Glasverbot bleibt das ganzjährige Grillverbot im Maschpark bestehen. Die Einhaltung der Regeln wird am Feiertag durch verstärkte Kontrollen des Ordnungsdienstes und der Polizei überwacht.

Die Allgemeinverfügung zum Verbot wird am 26. Mai 2025 im Serviceportal der Landeshauptstadt Hannover veröffentlicht.

Glasflaschen am Himmelfahrtstag im Maschpark verboten – Glasverbot Bereich Maschpark

Bereich des Glasverbotes zu Himmelfahrt © LHH

Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317701

Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt

23. Mai 2025/in Hannover

Neuer Treffpunkt für Design und Kreativität in Hannovers Oststadt – das OSTSTADT 19.

HANNOVER (redu/red). Hannovers Oststadt ist um eine kreative Adresse reicher: In der Kleine Pfahlstraße 19 hat der Concept Store OSTSTADT 19 eröffnet. Die Initiative stammt vom hannoverschen Print-Label Roderbruch und dem Designkollektiv OhMyGoddess, die gemeinsam einen Ort schaffen wollten, an dem Design nicht nur verkauft, sondern auch gedacht und gestaltet wird.

OSTSTADT 19 ist kein klassisches Ladengeschäft. Es versteht sich als kreativer Knotenpunkt, in dem hochwertige Produkte auf einen bewussten Lebensstil treffen und neue Impulse entstehen können. Die präsentierten Artikel stammen ausschließlich von Labels, die fair, lokal und nachhaltig arbeiten – viele davon direkt aus Hannover.

Acht Labels, ein gemeinsames Konzept

Die Produktpalette des Stores ist ebenso vielfältig wie die Labels selbst. Jedes der acht vertretenen Designstudios bringt seine eigene Handschrift mit:

  • Doerpwicht fertigt Mode, die vollständig in Deutschland entsteht – vom Stoff bis zum fertigen Kleidungsstück. Die Kleidung kann individuell angepasst werden, um Tragekomfort und Stil passgenau aufeinander abzustimmen.

  • NEUTRØISE verfolgt ein inklusives Designkonzept jenseits binärer Geschlechtervorstellungen. Die genderneutrale Kleidung entsteht in einem Atelier in Hannover aus umweltschonenden Materialien.

  • Ohaaa Studio bringt frische grafische Konzepte in den Store. Die 2024 gegründete Marke verbindet kräftige Farben, selbst entwickelte Typografie und handbedruckte Produkte wie Taschen und Kunstdrucke.

  • vrida bietet vegane Alltagsaccessoires mit minimalistischer Formensprache. Gefertigt wird in Hannover – jedes Stück ist ein Unikat oder stammt aus einer Kleinserie.

  • Astrid Jansen steht für Lederhandwerk mit Tradition. Seit 1996 entstehen in ihrer Werkstatt Taschen und Accessoires aus pflanzlich gegerbtem Leder – ergänzt um Workshops, bei denen Interessierte selbst kreativ werden können.

  • Little A Unikate richtet sich mit mitwachsender Kinderkleidung an Eltern, die auf Qualität und Langlebigkeit achten. Genäht wird in Handarbeit, die Designs sind schlicht, funktional und zeitlos.

  • OhMyGoddess vereint elegante Schmuckstücke, gefertigt von griechischen Designerinnen, mit dem Anspruch auf faire Produktion. Das Spektrum reicht von dezenten Ohrsteckern bis hin zu auffälligen Statement-Ketten.

  • Roderbruch, einer der Initiatoren, präsentiert T-Shirts und Hoodies mit regionalem Bezug. Die Motive aus hannoverschen Stadtteilen werden per Hand im Siebdruckverfahren auf fair produzierte Biokleidung gebracht.

Ein Ort für mehr als Einkaufen

Neben dem Angebot handgefertigter Produkte versteht sich OSTSTADT 19 auch als Plattform für kreative Entwicklung. Geplant sind regelmäßig wechselnde Workshops, Seminare und Late Night Shoppings, die den Store in einen Begegnungsraum verwandeln. Ziel ist es, nicht nur Produkte, sondern auch Menschen, Ideen und Perspektiven miteinander in Verbindung zu bringen. Das OSTSTADT 19 wird in absehbarer Zeit sicherlich noch einige Überraschungen bringen.

Die Verbindung aus lokalem Design, nachhaltiger Produktion und interaktiven Angeboten soll dem Stadtteil neue Impulse geben – und zeigt zugleich, wie gemeinschaftliches Wirtschaften im kreativen Bereich funktionieren kann.

Öffnungszeiten und Besuch

Geöffnet ist OSTSTADT 19 jeden Samstag von 10 bis 17 Uhr. Der Besuch lohnt sich für alle, die originelle Produkte abseits der Massenproduktion suchen – ebenso wie für jene, die sich für die Geschichten und Menschen hinter dem Design interessieren.

  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317734
    Geballte Kreativität vor dem OSTSTADT 19 – Kleine Pfahlstraße 19 © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317723
    Katrin Kiehne-Lemnitz und Robert Wiegmann von Roderbruch © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317686
    Nadine Campbell (li.) von Faceyoga Germany, hatte sichtlich Spaß beim Pre-Opening und freute sich über das Treffen mit  Alicia Richter von NEUTRØISE. © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317689
    Nicht nur kreative nachhaltige und fair produzierte Bekleidung ist im OSTSTADT 19 zu sehen © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317690
    Im OSTSTADT 19 findet man auch kreative Schmuckstücke © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317694
    Hier verliebt man sich schnell in die eine oder andere kleine Kreativität von Astrid Jansen (li.). © Bernd Günther
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    Ein Treffpunkt auch zum Klönen und Austausch über Kreativität und Modedesign bietet das OSTSTADT 19 © Bernd Günther
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    Zu dem Pre-Opening von OSTSTADT 19 trafen sich die Kreativ- und Designszene von Hannover © Bernd Günther
  • Ein Raum für Ideen: Neuer Concept Store OSTSTADT 19 in der Oststadt – BGPress 1317716
    Kinderkleidung von Little A UNIKAT © Bernd Günther
Demenzkranke

Malteser bieten Schulung für Angehörige von Demenzkranken

22. Mai 2025/in Hannover

Vierteiliger Kurs der Malteser richtet sich an pflegende Angehörige und Interessierte.

HANNOVER (redu). Die Malteser in Hannover bieten ab dem 29. Juli 2025 einen Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz an. Die Teilnahme kostet 60 Euro, eine Kostenübernahme durch die DAK Gesundheit ist möglich.

Schulung für den Alltag mit Demenz

Die Malteser Hannover starten Ende Juli einen Kurs mit dem Titel „Leben mit Demenz“. Das Angebot richtet sich an pflegende Angehörige und andere Interessierte, die sich mit dem Thema Demenz intensiver auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, Betroffenen im Umgang mit Erkrankten zu helfen und Orientierung zu bieten.

Der Kurs umfasst vier Termine im Don-Bosco-Haus in Hannover-Ricklingen (Göttinger Chaussee 147). Gestartet wird am Dienstag, 29. Juli, von 15 bis 18.30 Uhr. Weitere Termine folgen am 31. Juli und 11. August zur gleichen Uhrzeit. Die letzte Einheit findet am 13. August von 15 bis 17.30 Uhr statt.

Inhalte und Zielgruppe

In insgesamt elf Unterrichtseinheiten wird Wissen über das Krankheitsbild Demenz vermittelt. Weitere Themen sind rechtliche Rahmenbedingungen und praktische Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Der Kurs richtet sich vor allem an Angehörige, die Menschen mit Demenz begleiten, kann aber auch von anderen Interessierten besucht werden.

Teilnahmegebühr und Kostenübernahme

Die Teilnahmegebühr für den Kurs beträgt 60 Euro. In Kooperation mit der DAK Gesundheit kann diese Gebühr unter bestimmten Voraussetzungen vollständig übernommen werden. Voraussetzung ist eine bestehende Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit – entweder der teilnehmenden Person selbst oder der zu pflegenden Person.

Schützenfest

Schützenfest Hannover 2025: Vielfalt, Sicherheit, Tradition

22. Mai 2025/in Hannover

Schützenfest Hannover setzt 2025 verstärkt auf Sicherheit und Sichtbarkeit.

HANNOVER (redu). Das weltgrößte Schützenfest kehrt vom 4. bis 13. Juli 2025 mit neuen Sicherheitskonzepten, vielfältigem Festplatz und traditionellen Elementen nach Hannover zurück. Stadt und Verband setzen dabei auf Sichtbarkeit, Fürsorge und ein breites Angebot für alle Generationen.

Neues Sicherheitskonzept unter dem Motto „Gemeinsam. Aufmerksam.“

Die Stadt Hannover und der Verband Hannoverscher Schützenvereine (VHS) stellen beim Schützenfest 2025 den Schutz und die Sichtbarkeit der Besucher*innen stärker in den Mittelpunkt. Wie bei der offiziellen Vorstellung im Brauhaus Ernst-August bekannt gegeben wurde, bleibt das Thema Sicherheit ein zentrales Anliegen.

Konkret bedeutet das: Ein neues Konzept unter dem Leitgedanken „Gemeinsam. Aufmerksam.“ soll für ein sicheres und respektvolles Miteinander sorgen. Geplant sind unter anderem ein RückzugsRAUM, ein deutlich gekennzeichnetes SupportTEAM sowie ein QR-Code-System namens Saferspaces, das schnellen Zugang zu Hilfsangeboten ermöglicht. Sicherheitsakteur*innen werden zudem zentral am Gilde Tor für alle sichtbar und ansprechbar sein.

Susanne Blasberg-Bense, Dezernentin für Jugend, Familie und Sport der Landeshauptstadt, betonte bei der Vorstellung: „Sichtbarkeit bedeutet auch Schutz. Unser Ziel ist ein sicheres Fest für alle Besucher*innen.“

Vielfältiges Programm und neue Angebote auf dem Festplatz

Das Festgelände wird im kommenden Jahr erneut eine Mischung aus traditionellen Angeboten und neuen Attraktionen bieten. Aus über 500 Bewerbungen hat das Organisationsteam rund 200 Schausteller*innen ausgewählt. Die Qualität und Vielfalt der Angebote stehen dabei im Vordergrund.

Insgesamt warten 18 Fahrgeschäfte, elf Kinderfahrgeschäfte, drei Laufgeschäfte und 15 Großgastronomien auf die Besucher*innen. Darunter sind bekannte Konzepte wie das Alt-H-Zelt, der Biergarten Marris und das Gay-People-Zelt, aber auch neue Formate wie der Irish-Pub-Biergarten „The Black House“ mit Whisky-Tastings und Live-Musik.

Sechs Attraktionen feiern 2025 Premiere. Dazu zählt etwa die Riesenschaukel „Best XXL“, die mit 45 Metern Höhe und 126 km/h eine der spektakulärsten Fahrten des Festes verspricht. Ebenfalls neu: das familienfreundliche Laufgeschäft „Spaßallee“ mit Wasserspielen und bunten Elementen.

Angebote für Familien und Kinder

Traditionell legt das Schützenfest Hannover großen Wert auf Familienfreundlichkeit. Auch 2025 stehen wieder elf Kinderfahrgeschäfte zur Verfügung, dazu ein klassisches Kasperletheater und zahlreiche Spielangebote. Am Mittwoch, den 9. Juli, findet der Familientag statt. Dann erhalten Besucher*innen auf viele Attraktionen bis zu 50 Prozent Ermäßigung.

Schützenausmarsch mit über 150 Gruppen

Ein Höhepunkt bleibt auch im Jahr 2025 der weltweit größte Schützenausmarsch. Am Sonntag, den 6. Juli, startet der Umzug um 10 Uhr am Neuen Rathaus. Erwartet werden über 150 teilnehmende Gruppen, darunter zahlreiche Musikzüge und Festwagen. Die Strecke führt traditionell durch die Innenstadt bis zum Schützenplatz.

Wie in den Vorjahren wird der Norddeutsche Rundfunk (NDR) den Ausmarsch live im Fernsehen übertragen. Wer das Ereignis vor Ort verfolgen möchte, kann Tribünenkarten für den Ballhofplatz und die Bruchmeisterallee über eventim.de erwerben.

Politische Unterstützung durch Olaf Lies

Ein symbolträchtiges Zeichen setzt die Benennung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies zum Schützensenator 2025. Der Präsident des VHS, Paul-Eric Stolle, wertet dies als Anerkennung für die Bedeutung des Schützenwesens in Niedersachsen. Zudem hob er das bunte Programm und den attraktiven Festplatz hervor, die derzeit mit Hochdruck vorbereitet werden.

Kampfmittelbeseitigung

Weltkriegsgranate in Nordhafen erfolgreich gesprengt

21. Mai 2025/in Hannover

Sprengung auf Brachfläche ohne Zwischenfälle durchgeführt.

HANNOVER (redu). Bei Erdarbeiten im Stadtteil Nordhafen wurde am Mittwoch eine Weltkriegsgranate entdeckt. Die kontrollierte Sprengung auf einer Brachfläche verlief am Abend ohne Zwischenfälle.

Am Mittwochmittag, 21. Mai 2025, wurde bei Erdarbeiten auf einem Gelände an der Hansastraße im hannoverschen Stadtteil Nordhafen eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Der Fundort lag auf einer unbewohnten Brachfläche zwischen Mittellandkanal und Hansastraße. Aufgrund des Zustands der Granate musste diese vor Ort durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen gesprengt werden.

Die Feuerwehr Hannover errichtete zum Schutz der Umgebung einen Schutzwall. Umfangreiche Evakuierungen waren wegen der Lage des Fundortes nicht erforderlich.

Für die Dauer der Sprengung wurden die Hansastraße, der Mittellandkanal sowie ein angrenzendes Waldstück zeitweise gesperrt. Die kontrollierte Sprengung erfolgte um 18:30 Uhr ohne besondere Vorkommnisse.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnten alle Sperrbereiche wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr Hannover war mit 22 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen bis 19:00 Uhr im Einsatz.

Blaue Altpapiertonne

Blaue Tonne ersetzt Papiersäcke in Hannover ab August

21. Mai 2025/in Hannover

Altpapierentsorgung ab 1. August nur noch über Tonnen und Container.

HANNOVER (redu). Ab dem 1. August 2025 wird Altpapier in der Region Hannover ausschließlich in blauen Tonnen oder Containern entsorgt. Eine gemeinsame Regelung von Stadt, Region und aha legt Standards für Standorte und Ausnahmen fest.

Die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover haben mit dem Entsorgungsunternehmen aha eine neue Regelung zur Altpapierentsorgung beschlossen. Ab dem 1. August 2025 ersetzt die sogenannte „blaue Tonne“ die bisherigen Altpapiersäcke.

Die blauen Tonnen, schwarze Müllbehälter mit blauem Deckel, sollen grundsätzlich wie bisher auf privaten Grundstücken stehen. Wo das nicht möglich ist – etwa in dicht besiedelten Stadtteilen wie List, Oststadt, Südstadt oder Linden – dienen Altpapiercontainer an bestehenden Wertstoffinseln als Alternative.

Ist keine Wertstoffinsel in einem Radius von 300 Metern vorhanden, können zusätzliche Sammelplätze im öffentlichen Raum eingerichtet werden. Diese Sonderstandorte sollen ausschließlich Papiercontainern vorbehalten bleiben.

Das Ziel der neuen Regelung ist laut den beteiligten Akteuren eine effizientere und nachhaltigere Sammlung von Altpapier. Zugleich soll die Ordnung im Stadtbild erhalten bleiben.

Blaue Altpapiercontainer

Blaue Altpapiercontainer © Matthias Falk

Die Altpapiercontainer auf den rund 280 Wertstoffinseln werden regelmäßig – bei Bedarf auch häufiger – von aha geleert. Eigentümer, die keine Möglichkeit zur Aufstellung auf ihrem Grundstück sehen, können eine individuelle Beratung durch aha erhalten.

Lose Papierbündel oder Säcke am Straßenrand werden ab August nicht mehr abgeholt. Die Abfallsatzung schließt diese Praxis aus, da nasses oder ungeschütztes Papier nicht verwertet werden kann. Stattdessen setzen Stadt und Region auf Aufklärung – später auch auf Sanktionen bei Missachtung.

Eine allgemeine Sondernutzungserlaubnis für Papierbehälter im öffentlichen Raum lehnt die Stadt ab. Dies widerspreche der bestehenden Ratsentscheidung und sei mit Blick auf den knappen Platz in innerstädtischen Quartieren nicht umsetzbar.

Die Regelung soll nach einem Jahr überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Serenade Stephan Weil

Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies

20. Mai 2025/in Hannover, Niedersachsen

Zeremonie im Maschpark würdigt Weils Amtszeit – Olaf Lies soll heute gewählt werden.

HANNOVER (redu). Mit einer Serenade der Bundeswehr im Maschpark wurde Stephan Weil am Montagabend aus dem Amt verabschiedet. Heute soll Olaf Lies im Landtag zu seinem Nachfolger gewählt werden.

Stephan Weil wurde am Montagabend mit einem militärischen Ehrenzeremonielle der Bundeswehr verabschiedet: Der Serenade. Die feierliche Serenade fand bei Einbruch der Dunkelheit im Maschpark hinter dem Neuen Rathaus in Hannover statt – jener Stadt, die Weils politische Laufbahn über Jahrzehnte geprägt hat.

Die Veranstaltung wurde vom Heeresmusikkorps Hannover musikalisch gestaltet. Stephan Weil hatte drei Musikstücke ausgewählt, die persönliche wie politische Bezüge aufwiesen. Den Auftakt machte das „Bürgerlied“, ein historisches Arbeiterlied aus dem 19. Jahrhundert, das die Verbundenheit mit den Werten der Arbeiterbewegung symbolisiert. Es folgte das Lied „Die Moorsoldaten“, das ursprünglich von Häftlingen im Konzentrationslager Börgermoor verfasst wurde. Beide Lieder stehen für Weils politische Haltung und sein Geschichtsbewusstsein.

Den Abschluss bildete „Won’t Forget These Days“ der hannoverschen Band Fury in the Slaughterhouse – ein Titel, den Weil als besonders treffend für diesen Moment bezeichnete. „Zu dieser Hymne habe ich schon hingebungsvoll gefeiert“, erklärte der 66-Jährige in seiner kurzen Ansprache. „Aber heute Abend bringt nichts meine Gefühle besser auf den Punkt als dieser Titel.“ Im Anschluss erklang das Niedersachsenlied und die deutsche Nationalhymne.

Etwa 20 Fackelträger des Wachbataillons aus Berlin rahmten die Zeremonie ein. Die Lichter der Fackeln spiegelten sich im Wasser des Maschteichs und sorgten für eine symbolträchtige Kulisse. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius war ebenso anwesend wie Oberst Dirk Waldau vom Landeskommando Niedersachsen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren vor Ort und verfolgten die Zeremonie im öffentlichen Park, was dem offiziellen Akt eine besondere Nähe verlieh.

Die militärische Ehrenbezeigung ist Persönlichkeiten vorbehalten, die über einen langen Zeitraum in herausgehobener politischer Verantwortung standen – Voraussetzung ist in der Regel eine mindestens zweifache Amtszeit. Stephan Weil hatte das Amt des Ministerpräsidenten seit 2013 inne und war damit über zwölf Jahre Regierungschef des Landes Niedersachsen. Die Serenade, ein Teil des eigentlichen Großen Zapfenstreichs, würdigte diese lange Amtszeit und das politische Wirken des scheidenden Ministerpräsidenten.

Die Zeremonie war zugleich Ausdruck eines planmäßigen politischen Übergangs. Stephan Weil hatte im April 2025 angekündigt, sich aus persönlichen Gründen und wegen seines Alters aus der aktiven Politik zurückzuziehen. Er beendete damit auch seine Funktion als Landesvorsitzender der SPD.

Heute soll Olaf Lies, bisheriger Wirtschaftsminister und langjähriges SPD-Mitglied, im niedersächsischen Landtag zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden.

Olaf Lies, geboren am 8. Mai 1967 in Wilhelmshaven, gilt als politisches Schwergewicht der SPD in Niedersachsen. Der studierte Elektrotechniker begann seine Laufbahn als Entwicklungsingenieur und arbeitete später als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Dozent an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven.

Erst 2002 trat Lies in die SPD ein, wurde jedoch rasch zum führenden Landespolitiker. 2008 zog er erstmals in den Landtag ein. Von 2010 bis 2012 war er SPD-Landesvorsitzender. Ab 2013 bekleidete er mehrere Ministerämter, zunächst für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, später für Umwelt, Energie und Bauen. Seit 2022 ist er erneut Wirtschaftsminister.

Am 16. Mai 2025 wurde Lies auf einem Sonderparteitag einstimmig als Nachfolger von Stephan Weil nominiert. Mit der geplanten Wahl zum Ministerpräsidenten am 20. Mai 2025 würde er die politische Führung des Landes Niedersachsen übernehmen. Gleichzeitig soll er auch den Landesvorsitz der SPD übernehmen und die Partei als Spitzenkandidat in die Landtagswahl 2027 führen.

Die rot-grüne Koalition verfügt über eine stabile Mehrheit im Landtag. Ein reibungsloser politischer Übergang wird erwartet.

  • Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies – BGPress 1
    Einmarsch der Fackelträger des Wachbatallions der Bundeswehr aus Berlin © Bernd Günther
  • Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies – BGPress 2
    Auf dem Podest standen neben Stephan Weil (Mitte) als Ehrengast Verteidigungsminister Boris Pistorius (li.) und der Kommandeur des Landeskommandos Oberst Dirk Waldau.
  • Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies – BGPress 4
    Hinter Stephan Weil hatten sich zahlreiche Gäste des Empfangs für Stephan Weil versammelt © Bernd Günther
  • Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies – BGPress 5
    Stimmungsvolle Atmosphäre verbreitete das Abspielen der drei Musikstücke für Stephan Weil © Bernd Günther
  • Feierliche Serenade für Weil vor Amtsübergabe an Lies – BGPress 6
    Abschlussmeldung von Obersleutnant Martin Wehn vom Heeresmusikkorps Hannover © Bernd Günther

 

Verletzte werden aus einem Rettungsboot geholt. ©

Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen

18. Mai 2025/in Hannover

74 Einsatzkräfte trainierten Rettung von Verletzten über Wasserweg in Hafenanlage.

HANNOVER / HILDESHEIM (redu/red). Am Samstag fand im Hildesheimer Hafen eine gemeinsame Rettungsübung mehrerer Hilfsorganisationen statt. Ziel war die Erprobung koordinierter Abläufe bei der Rettung und Versorgung von Verletzten nach einem angenommenen Schadensereignis.

Mehrere Hilfsorganisationen aus Hannover und Umgebung haben am Samstag im Hildesheimer Hafen ein gemeinsames Rettungsszenario trainiert. Beteiligt waren Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Malteser, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sowie des Technischen Hilfswerks (THW). Insgesamt nahmen 74 Ehrenamtliche mit 24 Einsatz- und Spezialfahrzeugen an der Übung teil.

Das Übungsszenario sah eine Schadenslage mit 14 Verletzten vor, die an einem Hafenufer medizinisch versorgt und anschließend mit Booten auf die gegenüberliegende Seite gebracht werden mussten. Dort übernahm der Sanitätsdienst die weitere Versorgung. Die Patienten wurden anschließend zur Verletztensammelstelle des DRK gebracht, wo sie transportfähig gemacht und über mehrere Rettungswagen in geeignete Kliniken verteilt wurden.

Der Ablauf der Übung begann bereits im Vorfeld: Die Einsatzkräfte trafen sich auf dem Messegelände Hannover, Parkplatz Nord 4. Von dort verlegten sie in zwei geschlossenen Fahrzeugverbänden in das Übungsgebiet. Vor Ort setzten DLRG und THW ihre Rettungsboote mithilfe von Kranfahrzeugen ins Wasser. Die Wasserretter und medizinischen Einsatzkräfte begaben sich anschließend in das angenommene Schadensgebiet.

Am Ort des Geschehens wurden die realistisch geschminkten „Verletzten“ medizinisch erstversorgt, gesichtet und zum Bootsanleger gebracht. Von dort erfolgte der Transport über das Wasser, wo die Patienten durch weitere Sanitätstrupps übernommen und weiterbehandelt wurden.

Laut Übungsleitung konnten alle vorgesehenen Aufgaben sogar schneller als geplant umgesetzt werden. Die Organisation und Durchführung der Übung erfolgte durch Führungskräfte von DRK, Maltesern und DLRG. Der Ablauf wurde durch Beobachter begleitet und im Anschluss ausgewertet. Die Rückmeldungen aller Beteiligten fielen positiv aus.

Zum Abschluss der Übung wurde ein gemeinsames Mittagessen durch die Malteser organisiert. Danach traten die Helferinnen und Helfer den Rückweg zu ihren Standorten an.

Diese Übung betonte die Bedeutung solcher gemeinsamer Trainingsmaßnahmen von Hilfsorganisationen. Die realitätsnahe Erprobung komplexer Einsatzlagen fördert das gegenseitige Verständnis, die Kommunikation und die Effizienz im Bevölkerungsschutz. Nur durch regelmäßige gemeinsame Übungen lassen sich Einsatzabläufe verschiedener Organisationen optimal aufeinander abstimmen. So wird sichergestellt, dass im Ernstfall alle Kräfte Hand in Hand arbeiten können.

  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317398
    In Hildesheim übten am Wochenende Einheiten des DRK, Malteser und DLRG gemeinsam die Zusammenarbeit bei einem angedachten Großschadensfall. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317401
    In Hildesheim übten am Wochenende Einheiten des DRK, Malteser und DLRG gemeinsam die Zusammenarbeit bei einem angedachten Großschadensfall. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317421
    Die Kolonnen wurden durch zwei Kräder des DRK unterstützt, die auch die Vorerkundung vornahmen. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317462
    Die Wasserrettung der DLRG bereitet sich auf den Marsch in den Übungsraum vor. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317475
    Geschlossene Kolonne einer DRK-Einheit aus Hannover auf der Fahrt. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317485
    Einkranung eines Rettungsbootes der DLRG durch einen Kranwagen vom THW © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317523
    Gemeinsam mit DLRG und THW wurde der Transport über Wasser mit "Verletzten" geübt. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317547 1
    Übernahme einer "Verletzten" an den Rettungsdienst an Land. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317549
    Geminsam übergibt die Wasserwacht der DLRG einen "Verletzten" an einen Rettungswagen der Malteser. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317556
    Verladen eines "Verletzten" nach der Übernahme durch die Besatzung eines Rettungswagens der Malteser. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317571
    Zwischenversorgung auf einem Verletztensammelplatz für den Weitertransport der "Verletzten" durch Sanitätskräfte des DRK. © Bernd Günther
  • Hilfsorganisationen trainieren gemeinsam am Hildesheimer Hafen – BGPress 1317575
    Die "Verletzten" werden an einem Verletztensammelplatz mit Rettungswagen in angedachte Krankenhäuser transportiert. © Bernd Günther
Flachdachbrand

Dachbrand in Hannover-Mühlenberg schnell unter Kontrolle

16. Mai 2025/in Hannover

Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Feuers – keine Verletzten gemeldet.

HANNOVER (redu). Bei einem Dachbrand in einem Wohnhaus in Hannover-Mühlenberg konnte die Feuerwehr am Freitagnachmittag eine Ausbreitung der Flammen verhindern. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz war gegen 16 Uhr gestartet und umfasste etwa 75 Einsatzkräfte.

Am Freitagnachmittag kam es im Dachbereich eines neungeschossigen Wohngebäudes im Canarisweg in Hannover-Mühlenberg zu einem Brand. Gegen 16:00 Uhr gingen bei der Regionsleitstelle mehrere Meldungen über Explosionen und starke Rauchentwicklung ein.

Daraufhin alarmierte die Leitstelle zwei Löschzüge, eine Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Bereits auf der Anfahrt war eine schwarze Rauchsäule sichtbar. Die Einsatzleitung erhöhte daraufhin die Alarmstufe und forderte weitere Fahrzeuge, Personal und Führungskräfte zur Vorbereitung auf mögliche Verletzte nach.

Die Brandbekämpfung erfolgte von zwei Drehleitern und über den Einsatz von zwei Löschrohren unter Atemschutz. Das Feuer konnte durch den schnellen Einsatz unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten erwiesen sich als aufwändig, da die Dachhaut geöffnet werden musste, um Glutnester zu lokalisieren. Dabei kamen auch Drohnen und Wärmebildkameras zum Einsatz.

Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz weder Anwohnende noch Einsatzkräfte verletzt. Nach dem Abschluss der Löschmaßnahmen konnten die Mieter in die unversehrten Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren etwa 75 Kräfte mit rund 30 Fahrzeugen vor Ort. Angaben zur Brandursache oder zur Höhe des Sachschadens lagen zunächst nicht vor. Die Einsatzstelle wurde zur weiteren Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben.

Dachbrand in Hannover-Mühlenberg schnell unter Kontrolle – BGPress 1317364

Großeinsatz bei Flachdachbrand auf einem Gebäudekomplex am Canarisweg in Hannover. © Bernd Günther

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