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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Ronnenberg-Benthe: 78-Jährige nach Wohnungsbrand gestorben

16. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 15.03.2021, ist es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Schaftrift in Ronnenberg-Benthe zu einem Brand gekommen. Dabei wurde eine 78 Jahre alte Bewohnerin so stark verletzt, dass sie am Folgetag in einem Krankenhaus verstarb. Fünf weitere Personen wurden leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen verständigte ein 19 Jahre alter Zeuge gegen 12:10 Uhr die Feuerwehr über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Schaftrift in Ronnenberg-Benthe. In einer Wohnung im ersten Obergeschoss breitete sich das Feuer aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten aus dem Gebäude eine 78 Jahre alte Mieterin, die sich beim Brand lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hatte. Mit einem Rettungswagen wurde sie in eine Klinik gebracht. Dort erlag sie am Dienstagvormittag ihren Verletzungen.

Weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Fünf Personen erlitten Rauchvergiftungen und wurden ebenfalls von den eingesetzten Rettungskräften medizinisch versorgt.

Am Dienstag, 16.03.2021, untersuchten die Brandermittler der Polizei die Wohnung auf mögliche Brandursachen. Sie sind zur Erkenntnis gekommen, dass das Feuer im Wohnzimmer ausgebrochen war. Vermutlich löste ein technischer Defekt an einer Mehrfachsteckdose den Brand aus. Der Sachschaden wird von der Polizei auf circa 100.000 Euro geschätzt.

Stop Polizei

Sturzbetrunkene fahren mit fremden Auto und verursachen Beinaheunfall

15. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 13.03.2021, haben sich zwei stark betrunkene Männer (27, 28) ans Steuer eines fremden Autos gesetzt. Bei der anschließenden Fahrt im Bereich der Rundestraße kam es fast zu einem Unfall mit Fußgänger. Das Auto konnte durch Zeugen angehalten und die beiden Insassen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Am Samstagmittag beobachteten Zeugen gegen 12:15 Uhr, wie zwei 27 und 28 Jahre alte Männer sich zu einem an der Rundestraße unverschlossen abgestellten Audi A4 begaben, dort einstiegen und mit diesem die Rundestraße entlangfuhren. Am Steuer saß dabei nach Zeugenangaben der 28-Jährige. An einer Fußgängerampel im Bereich Lister Meile/Rundestraße bremste der 28-Jährige so knapp, dass das Auto nur wenige Zentimeter vor drei Fußgängern zum Stehen kam. Hinzugekommene Zeugen forderten die beiden Männer darauf auf, den Wagen zu stoppen und auszusteigen. Von dort versuchten die Männer zu Fuß zu flüchten. Auch das konnten die Zeugen verhindern und die Männer bis zum Eintreffen von Beamten der Bundespolizeiinspektion Hannover festhalten.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde ein freiwilliger Alcotest durchgeführt. Dabei erzielten sie Werte von 3,28 Promille und 2,17 Promille. Des Weiteren hatte der 28-Jährige keinen gültigen Führerschein bei sich. Bei der Untersuchung des Audi A4 stellten die Beamten fest, dass keiner der beiden Männer der Fahrzeughalter war. Das Auto war auf eine hannoversche Firma zugelassen.

Während der kurzen Fahrt der beiden Männer wurden keine Personen verletzt und der unerlaubt genutzte Audi beschädigt.

Das Polizeikommissariat Hannover-Mitte ermittelt nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, der unbefugten Ingebrauchnahme eines Kraftfahrzeugs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3717 zu melden.

Lahe: Zwei Kinder im Laher Teich ertrunken – BGPress 8563 2© Bernd Günther

Lahe: Zwei Kinder im Laher Teich ertrunken

14. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots/red). Am Sonntagnachmittag, 14.03.2021, haben drei Kinder in der Nähe des Laher Teiches an der Alten Peiner Heerstraße mit einem Ball gespielt. Als dieser ins Wasser fiel, versuchten die Kinder den Ball wiederzuholen. Dabei wateten zwei Jungen (8 und 9 Jahre alt) ins Wasser und gingen kurz danach unter. Sofort alarmierte Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei suchten umfangreich nach ihnen, konnten jedoch nur noch ihre leblosen Körper bergen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover gingen die ersten Notrufe bei der Polizei gegen 13:55 Uhr ein. Ein 10-jähriges Mädchen berichtete zuvor ihrer Familie von einem tragischen Unfall am See. Beim Spielen sei ein Ball in den Laher Teich gefallen und zwei Jungen hätten versucht, ihn wiederzuholen. Dabei seien sie in das mit hochgekrempelten Hosen anfangs flache Wasser gewatet und dann plötzlich untergegangen. Ein Mann versuchte die Jungen bereits zu retten und nach ihnen zu tauchen, als die ersten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen.

Zunächst war nicht sicher, ob und wie viele Kinder sich tatsächlich noch in dem Baggersee befanden. Die Polizei unterstützte den Rettungs- und Sucheinsatz der Feuerwehr und des DLRG unter anderem durch Zeugenbefragungen vor Ort und den Einsatz des Polizeihubschraubers. Gegen 15:05 Uhr und 15:35 Uhr bargen Taucher die leblosen Körper der Jungen. Die Todesursachenermittlung ist Bestandteil der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

BG-Press.de berichtete schon über das tragische Unglück 

Polizei im Einsatz

Ronnenberg: Erneut schwerer Unfall auf der Bundesstraße (B) 217

14. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 12.03.2021, ist es gegen 16:30 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer querenden Fahrradfahrerin gekommen. Die 72-jährige Frau erlitt durch den Aufprall zwischen Ronnenberg und Hannover-Wettbergen so schwere Verletzungen, dass sie ihnen im Krankenhaus erlegen ist.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 48-jähriger Mann mit einem Honda Jazz auf der B 217 aus Ronnenberg kommend in Richtung Hannover. Eine Seniorin kam von einem Feldweg aus Richtung des Wertstoffhofes Ronnenberg und wollte vermutlich ihre Fahrt auf der anderen Seite der Bundesstraße fortsetzen. Etwa 200 bis 300 Meter nach dem Ortsausgang prallte der Honda mit der Radfahrerin zusammen. Durch den Zusammenstoß mit der Fahrzeugfront des Pkw schleuderte sie auf den Seitenstreifen. Ersthelfer sowie alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzte am Unfallort und führten Reanimationsmaßnahmen durch. Ein Rettungswagen fuhr sie in ein Krankenhaus, wo sie noch am Abend verstarb.

Der Honda-Fahrer und seine Beifahrerin aus Wennigsen standen unter Schock, sie wurden daher ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die B 217 in Richtung Hannover wurde aufgrund des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt, weshalb es bis etwa 19:40 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Polizei im Einsatz

Langenhagen: Zwei Verletzte nach Unfall an Bahngleisen

14. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Durch einen Unfall am beschrankten Bahnübergang kam es am Samstagabend, 13.03.2021, zu Verkehrsbeeinträchtigungen in Langenhagen-Kaltenweide. Ein 21-Jähriger fuhr mit seinem BMW auf einen an der geschlossenen Schranke stehenden Opel auf und schob ihn auf die Gegenfahrbahn. Zwei Personen verletzten sich leicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Langenhagen fuhr eine 53-jährige Frau am Samstag die Altenhorster Straße aus Richtung Altenhorst kommend in Richtung des Bahnübergangs. Sie hielt mit ihrem Opel Mokka am Bahnübergang an, nachdem die Ampel rot zeigte und sich die halbseitigen Schranken schlossen. Von hinten näherte sich gegen 17:30 Uhr der BMW eines 21-jährigen Mannes und fuhr aus unbekannten Gründen auf den Opel auf. Durch den Zusammenstoß schob der BMW den Opel auf die Gegenfahrbahn und kam selbst auf den hinteren Gleisen zum Stehen. Ein aus Richtung Hannover kommender Zug konnte die Unfallstelle gefahrlos langsam passieren.

Durch die Bundespolizei und die Deutsche Bahn AG wurde der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Hinzugezogene Rettungskräfte versorgten die zwei leicht verletzten Unfallbeteiligten vor Ort. Es befanden sich keine weiteren Insassen in den Autos. Mit Hilfe der Feuerwehr konnten die beschädigten Fahrzeuge aus dem Gefahrenbereich geschoben werden, sodass erste Züge bereits gegen 19:00 Uhr den Unfallort passieren konnten.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden an den Autos auf 30.000 Euro, die Schäden an den Bahnanlagen, insbesondere die defekte Schranke für Fußgänger, der Deutschen Bahn konnten jedoch noch nicht beziffert werden. Mit weiteren Einschränkungen am Bahnübergang ist nach Auskunft der Deutschen Bahn daher noch mindestens bis Montag, 15.03.2021, zu rechnen.

Streifenwagen mit Blaulicht

18-Jähriger von mehreren Personen attackiert und leicht verletzt

11. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einer handfesten Auseinandersetzung am Mittwochabend, 10.03.2021, in Laatzen ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen beobachteten, wie ein 18-Jähriger im Bereich einer Stadtbahnhaltestelle von mehreren Personen angegriffen wurde. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bemerkten Zeugen am Mittwoch gegen 18:00 Uhr, wie eine größere Gruppe von Personen auf einem Gehweg in Höhe der Stadtbahnhaltestelle „Laatzen-Zentrum auf einen jungen Mann einprügelten und nach ihm traten. Die Zeugen verständigten daraufhin die Polizei, die mit mehreren Streifenwagen zum Tatort eilte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Angreifer und auch der attackierte Mann verschwunden. Im Rahmen der Fahndung im Nahbereich und Ermittlungen konnten der leicht verletzte 18-Jährige sowie vier Tatverdächtige ausfindig gemacht werden. Gegen die drei Jugendlichen im Alter von 17 Jahren sowie eine 16 Jahre alte mutmaßliche Komplizin ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gegen einen der 17-Jährigen wurde zudem ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Er steht nämlich im Verdacht, im Rahmen der Auseinandersetzung mit einer Waffe in die Luft geschossen zu haben. Zeugen hatten der Polizei zuvor davon berichtet. Der 17-Jährige wurde zur Wache gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Waffe konnte am Mittwochabend nicht aufgefunden werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar sind und nun Teil der weiteren Ermittlungen. Zudem hofft die Polizei auf Hinweise von Zeugen, um mögliche weitere Beteiligte ermitteln zu können. So sucht die Polizei nach mindestens zwei weiteren Tatverdächtigen. Laut Zeugen war einer der Flüchtigen mit einem schwarzen Mantel mit Kapuze der Marke „Wellensteyn“ und einer schwarzen Hose bekleidet. Zudem trug der Täter eine Glatze und einen Oberlippenbart.

Der zweite Gesuchte wurde als südeuropäisch beschrieben, hatte kurze schwarze Haare mit kürzeren Seiten und ebenfalls einen Oberlippenbart. Er war mit einer schwarzen Weste, einem grauen Pullover sowie einer blauen Jeans bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zu der Auseinandersetzung und den Beteiligten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Laatzen unter Telefon 0511 109-4317 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Überfall an Straßenbahnhaltestelle

9. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 09.03.2021, hat ein bislang unbekannter Täter an der Stadtbahnhaltestelle Goetheplatz einen 26 Jahre alten Mann überfallen. Anschließend flüchtete er in Richtung Steintor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer bedrohte ein Unbekannter gegen 00:10 Uhr einen 26-jährigen Hannoveraner mit einem spitzen Gegenstand und forderte von ihm Geld. Der junge Mann versuchte zunächst zu flüchten, wurde aber von dem Täter eingeholt. Dieser flüchtete anschließend mit der Beute zu Fuß in Richtung Steintor. Der 26-Jährige verständigte die Polizei, die umgehend eine Suche einleitete. Diese verlief ohne Erfolg.

Die Polizei ermittelt wegen Raubs und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem flüchtigen Täter. Gesucht wird ein etwa 25 Jahre alter Mann. Er ist circa 1,75 Meter groß und hat laut Zeugen ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Bei der Tat trug er eine grüne medizinische Maske und einen vermutlich grünen Pullover.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Person verbrennt nach Unfall im Pkw auf Autobahn bei Rinteln

9. März 2021/in Polizei

HANNOVER / RINTELN (ots). Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover meldete ein Lkw-Fahrer gegen 02:35 Uhr ein brennendes Fahrzeug neben der Richtungsfahrbahn Berlin. Die BAB 2 wurde ab Bad Eilsen zunächst voll gesperrt. Im Rahmen der Rettungs- und Löscharbeiten der Feuerwehr wurde eine leblose Person in dem Ford Focus gefunden.

Die Unfallursache und der Unfallhergang sind bisweilen unklar. Eine Beteiligung weiterer Fahrzeuge kann nicht ausgeschlossen werden. Sicher ist lediglich, dass der Ford ins Schleudern geriet und dadurch nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort prallte er gegen drei Bäume und ging dann in Flammen auf. Die Todesursachenuntersuchung sowie die Identitätsfeststellung sind Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.

Wer kann Hinweise zu dem älteren hellblauen Ford Focus mit nichtdeutschem Kennzeichen, seinem Fahrer, zum Fahrverhalten vor dem Unfall oder zum Unfallgeschehen machen?

Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht Aktuell

Weetzen: Mehrere Verletzte nach Unfall auf der Bundesstraße (B) 217

8. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 08.03.2021, sind bei der letzten Anschlussstelle von Weetzen in Richtung Ronnenberg bei einem Unfall sechs Personen verletzt worden. Eine 23-jährige VW-Fahrerin und ihr Beifahrer wollten bei einem Krankheitsfall am Straßenrand helfen und wollten anhalten. In der Folge kam es zu Zusammenstößen zwischen fünf Autos. Der Verkehrsfluss auf der Bundesstraße war bis in den Abend eingeschränkt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover erlitt der Fahrer eines grauen VW Golf gegen 15:05 Uhr beim Auffahren von der Hamelner Straße auf die Bundesstraße in Richtung Hannover einen Krankheitsfall. Seine 62-Jährige Beifahrerin hielt das Auto geistesgegenwärtig noch auf der Beschleunigungsspur mit der Handbremse an. Gemeinsam mit einem Ersthelfer zogen sie den nicht ansprechbaren 70-Jährigen aus dem Auto und begannen mit Reanimationsmaßnahmen.

Aus Richtung Hameln kommend näherte sich der VW Polo der 23-jährigen Hamelnerin. Um die Erste-Hilfe-Maßnahmen gemeinsam mit ihrem Beifahrer zu unterstützen, bremste sie ihren Polo ab um anzuhalten. Noch bevor der Polo stand, kam es dann zum Zusammenstoß mit vier weiteren in Richtung Ronnenberg fahrenden Fahrzeugen. Der VW der Hamelnerin überschlug sich durch den Aufprall, beide Insassen verletzten sich schwer.

Im Unfallgeschehen verwickelte waren neben dem VW aus Hameln ein SUV des Herstellers Mazda mit einer unverletzten 35-Hamelnerin, ein Audi A4 aus Ronnenberg mit einem leicht verletzten Fahrer, ein Renault Clio mit einer schwer verletzten 45-jährigen Frau aus Hannover sowie ein Skoda Oktavia, der von einem 38-jährigen Wennigser gesteuert wurde. Der Mann verletzte sich leicht.

Rettungskräfte versorgten die Beteiligten am Unfallort. Drei Rettungshubschrauber landeten mit Notärzten nahe der Unfallstelle und flogen anschließend zwei Personen unter Notarztbegleitung zu Kliniken. Ein Rettungswagen brachte den reanimationspflichtigen Senior ebenfalls in ein Krankenhaus. Auch Notfallseelsorger unterstützten vor Ort bei der Betreuung der Unfallbeteiligten.

Zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs zog der Verkehrsunfalldienst Hannover einen Gutachter hinzu.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme vor Ort war die B 217 zwischen Weetzen und Ronnenberg zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt. Es kam bis in den Abend hinein zu teils erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Jugendliche begehen mehrere Straftaten auf der Hoppenstedtwiese

8. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagabend, 05.03.2021, griff eine Gruppe von etwa zwanzig Jugendlichen auf der Hoppenstedtwiese in der Südstadt von Hannover eine dreiköpfige Gruppe Heranwachsender an. Anschließend attackierten sie einen 15-Jährigen und einen 16-Jährigen an und entwendeten Geld und ein Handy.

Gegen 21:15 Uhr befanden sich eine 18-Jährige, ein 18-Jähriger und eine 20-Jährige auf einer Parkbank an der Hoppenstedtwiese. Dort griff sie eine Personengruppe von circa zwanzig Personen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren durch Pfefferspray an und schlugen auf den 20-Jährigen mit einer Bierkiste ein. Die Bierkiste entwendeten sie.

Wenige Minuten später griff die mutmaßlich selbe Gruppe einen 15-Jährigen und einen 16-Jährigen ebenfalls mit Pfefferspray an. Bei dem Angriff nahmen sie dem 16-Jährigen Geld und das Smartphone des 16-Jährigen weg. Von dort flüchteten sie weiter in Richtung Altenbekener Damm.

Einer der Täter soll mit einem weißen Kapuzenpullover und einer schwarzen Umhängetasche bekleidet gewesen sein. Die restlichen Täter hätten dunkle Kleidung getragen.

Das Polizeikommissariat Hannover-Südstadt ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und zweifachen Raubes.

Die Polizei Hannover sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen oder zu den Tätern machen können. Sie werden daher gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

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