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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Vekehrsunfalldienst

Kollision beim Überholen

25. März 2021/in Polizei

HANNOVER / EGESTORF (ots). Bei einem Unfall auf der Landesstraße (L) 401 ist am Donnerstag, 25.03.2021, ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 49-Jährige war nahe Egestorf beim Überholen mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidiert, der ebenfalls ausscherte. Der Mann erlag am Unfallort seinen Verletzungen. 

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes befuhr der 49-Jährige am Donnerstagabend gegen 18:10 Uhr die L 401 aus Richtung Nienstedt kommend in Richtung Egestorf. Als er mit seiner KTM zum Überholen mehrerer Fahrzeuge ansetzte und bereits das erste Fahrzeug passiert hatte, scherte ein vor ihm fahrender Pkw ebenfalls aus. Es kam zur Kollision mit dem VW Beetle, an dessen Steuer ein 44-Jähriger saß.

Während der Autofahrer unverletzt blieb, wurde der Motorradfahrer von der Fahrbahn geschleudert. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer und Rettungsdienst noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag.

Wegen der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die L 401 zeitweise gesperrt. Das Motorrad wurde bei dem Unfall völlig zerstört. Den Schaden an dem VW Beetle bezifferte die Polizei mit rund 3.000 Euro.

Vekehrsunfalldienst

Bundesautobahn (BAB) 7: Beifahrer (36) bei Verkehrsunfall nach Spurwechsel schwer verletzt

24. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagnachmittag, 23.03.2021, ist es auf der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Altwarmbüchen und Kirchhorst in Fahrtrichtung Kassel zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr ein 24 Jahre alter Audi-Fahrer mit seinem Pkw von hinten auf einen Sattelzug eines gleichaltrigen Fahrers auf. Dabei wurde der 36 Jahre alte Beifahrer im Pkw schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover waren ein 24 Jahre alter Fahrer und sein 36-jähriger Beifahrer gegen 17:10 Uhr mit einem Audi A6 auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Kassel auf dem linken der drei Fahrstreifen unterwegs. Auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr ein Sattelzug. Der Pkw-Fahrer wollte offensichtlich die Spur wechseln, lenkte sein Auto unmittelbar nach rechts und fuhr ungebremst in das Heck des Sattelzuges. Bei dem Zusammenstoß wurde das Auto stark deformiert. Der 36-jährige Beifahrer trug nach der Kollision schwere Kopfverletzungen davon. Sowohl der Pkw- als auch der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert und landete auf der Autobahn. Der 36-Jährige kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Auch der Audi-Fahrer wurde zur Beobachtung in eine Klinik gebracht.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ergaben, dass der Audi-Fahrer keinen gültigen Führerschein hatte. Bei seinem Beifahrer fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Polizei ermittelt gegen den 24-Jährigen nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 36-jährige Beifahrer wird sich wegen Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten müssen.

Die Polizei beziffert den entstandenen Gesamtschaden mit circa 22.000 Euro. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden.

Polizei im Einsatz

Nach Unfall aufgrund Krankheitsfall

23. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Vermutlich aufgrund eines plötzlichen Krankheitsfalls ist am Montag, 22.03.2021, ein 59-Jähriger im hannoverschen Stadtteil Hainholz mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Trotz des schnellen Einschreitens von mehreren Ersthelfern und Reanimation durch den Rettungsdienst verstarb der Mann im Krankenhaus.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei war ein 59-Jähriger am Montagnachmittag gegen 14:55 Uhr mit seinem Ford Fiesta auf dem Rehagen in Richtung Vinnhorster Weg unterwegs. Wahrscheinlich aufgrund eines plötzlichen Krankheitsfalls verlor der Mann die Kontrolle über das Fahrzeug, das in der Folge nach links von der Fahrbahn abkam, einen Bordstein überfuhr und frontal gegen einen Baum prallte. Eine Beteiligung Dritter an dem Unfall kann ausgeschlossen werden.

Mehrere Ersthelfer, die auf den Unfall aufmerksam wurden, begaben sich sofort zu dem Fahrzeug und zogen den leblosen Fahrer aus dem Auto. Die unmittelbar danach eintreffende Besatzung eines Rettungswagens begann sofort mit der Reanimation, die aber auch im Krankenhaus ohne Erfolg blieb. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die gesundheitlichen Probleme und nicht der Unfall todesursächlich waren.

Kriminaldauerdienst ermittelt

Hannover: Brand zerstört Dachstuhl in Kirchrode

23. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 23.03.2021, gegen 04:15 Uhr hat ein Feuer den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Hannover, Stadtteil Kirchrode, zerstört. Die Löscharbeiten durch die Feuerwehr dauerten drei Stunden. Durch das Feuer wurde niemand verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen bemerkte eine Anwohnerin, dass im hinteren Teil des Gebäudekomplexes Feuer ausgebrochen war und verständigte den Notruf. Der Brand zerstörte den Dachstuhl des hinteren Anbaus vom Wohngebäude. Durch die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das vordere Wohnhaus verhindert werden. Alle sieben Bewohner im Alter von 7 bis 87 Jahren und ein Hund konnten sich aus dem Gebäude retten und sind unverletzt. Während der Löscharbeiten durch die Feuerwehr wurde die Straße gesperrt. Die Schadenshöhe wird auf eine halbe Million Euro geschätzt.

Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes untersuchten den Brandort. Mutmaßlich ist ein technischer Defekt im Bereich des Dachgeschosses für den Brand ursächlich. Ein Bewohner hatte in dem Bereich eine Kükenaufzuchtstation mit diversen elektrischen Geräten eingerichtet. Durch das Brandgeschehen ist das Haus einsturzgefährdet und vorerst nicht mehr bewohnbar. Die Küken sind durch das Feuer verendet.

Fahrradstaffel der Polizei

Streifendienst auf zwei Rädern

22. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat am 1. März 2021 sechs „neue“ Kolleginnen und Kollegen begrüßt. Die vier Männer und zwei Frauen sind Angehörige der neuen Fahrradstaffel der Polizei Hannover, die jetzt in einer einjährigen Pilotphase die Arbeit aufgenommen haben. Ziel ist es, präsenter und flexibler sowie noch ansprechbarer für Bürgerinnen und Bürger zu sein.

Das Fahrrad erfreut sich bundesweit einer immer größeren Beliebtheit als alternatives und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. Auch in der Stadt und Region Hannover nimmt der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege zu, so hat alleine die Landeshauptstadt Hannover im Jahr 2019 mehr als zehn Millionen Bewegungen von Fahrrädern gezählt. Eine weitere Zunahme zeichnet sich ab.

Seit dem 1. März 2021 setzt nun auch die Polizeidirektion Hannover dank der neu gegründeten Fahrradstaffel noch stärker als bislang aufs Fahrrad. Die sechsköpfige Einheit soll 365 Tage im Jahr im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover auf Streife gehen. Angedacht ist zunächst eine einjährige Pilotphase.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius: „E-Bikes und Pedelecs haben die Möglichkeiten der Mobilität auch in urbanen Lebensräumen stark erweitert. In der Niedersächsischen Polizei setzen wir schon lange Fahrräder ein, aber diese Fahrradstaffel ist etwas wirklich Neues. Mit ihren Pedelecs sind die Beamtinnen und Beamten der Staffel flexibel und schnell auch bei starkem Verkehr unterwegs – gleichzeitig wird die Polizei in der Landeshauptstadt noch sichtbarer und ansprechbarer für die Menschen. Auch der klimafreundliche Effekt der E-Mobilität steht für den nachhaltigen Ansatz der Polizei in Niedersachsen.“

Neben dem Ziel, noch präsenter und flexibler zu agieren, wünscht sich auch Volker Kluwe, Präsident der Polizeidirektion Hannover, mehr Bürgernähe durch die Etablierung der neuen Einheit: „Bei einem Streifenwagen stört allein schon das Blech den Kontakt zu den Einsatzkräften, was den direkten Austausch zwischen der Bevölkerung und Beamtinnen und Beamten erschwert“, erklärt Volker Kluwe. „Das soll sich mithilfe der Fahrradstaffel verbessern.“

Organisatorisch ist die Fahrradstaffel der Polizeiinspektion Besondere Dienste, genauer gesagt dem Zentralen Verkehrsdienst, angegliedert. In der Dienststelle am Welfenplatz in Hannover steht den Mitarbeitenden ein Büro zur Verfügung, zudem warten hier sechs moderne Pedelecs mit einer Leistung von 500 Wattstunden auf den täglichen Dienstbeginn. Die Akkus garantieren eine Reichweite von mindestens 60 Kilometern. Aufgrund einer auffälligen Folierung sind die Fahrräder als Einsatzmittel der Polizei bereits von weitem gut erkennbar. Analog zum Einsatz- und Streifendienst verfügen auch die Angehörigen der Fahrradstaffel über das nötige Equipment, um im Ernstfall angemessen agieren zu können. Über Funk sind die Einsatzkräfte nicht nur untereinander, sondern auch mit der Lage- und Führungszentrale beziehungsweise den einzelnen Dienststellen verbunden. Auch Ausrüstung wie Atemalkohol-Testgeräte oder Telecash-Geräte sind stets mit dabei.

„Das oberste Einsatzziel der Fahrradstaffel ist es natürlich, mehr Sicherheit für Verkehrsteilnehmende zu schaffen“, sagt Jens Künnmann, Leiter der Polizeiinspektion Besondere Dienste. „Mehr Sicherheit sowohl für Fußgänger als auch Radfahrende, aber eben auch Kraftfahrer“, betont er. Vor diesem Hintergrund nehmen die Angehörigen der Fahrradstaffel unter anderem Unfallschwerpunkte in den Blick. Die Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten erweitert das Arbeitsspektrum.

Mit der steigenden Zahl von Radbewegungen hat in den vergangenen Jahren aber auch jene der an einem Verkehrsunfall beteiligten Radfahrenden zugenommen. Zwischen 2010 und 2019 stieg deren Zahl im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover um 28 Prozent. Bei etwa der Hälfte der erfassten Verkehrsunfälle wurde der Radfahrende als Verursachender erfasst. Zahlen zum vergangenen Jahr werden mit der Veröffentlichung der Verkehrsunfallstatistik im April dieses Jahres präsentiert.

Polizei befreit hilflosen Hund auf Brücke – Hunderettung

Polizei befreit hilflosen Hund auf Brücke

21. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagmittag, 20.03.2021, konnte die Polizei Hannover eine Hündin aus misslicher Lage befreien. Das Tier war auf einer Abrisskante einer ehemaligen Brücke gefangen und konnte weder vor noch zurück. Nach der Bergung konnte die Hundehalterin ermittelt und der Vierbeiner an das Frauchen übergeben werden.

Gegen 12:50 meldete sich ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer bei der Polizei, der die Hündin auf dem Brückenteil an der Bornumer Straße gesehen hatte und sich Sorgen machte. Die Brücke, ehemals für den Zugverkehr, war erst vor wenigen Wochen gesprengt worden. Die eingesetzten Polizeibeamten erkannten sofort, dass das Tier auf der Kante gefangen war. Eine Polizeibeamtin des Polizeikommissariats Ricklingen gelangte über die Brückenzuführung an die Abrisskante, wo der Mischling auf einem Absatz saß. Da das verängstigte Tier mit den Mitteln der Polizei nicht zu befreien war, wurde die Berufsfeuerwehr Hannover mit einer Leiter hinzugezogen.

Nachdem die Hündin geborgen war, konnte die Halterin schnell ermittelt werden. Die 49-Jährige aus Bornum hatte ihren Liebling bereits seit dem Vormittag vermisst und nach dem Tier gesucht. Überglücklich schloss sie ihren Vierbeiner wieder in die Arme.

Blaulicht Aktuell

Hannover-Bothfeld: Kleinkind stirbt nach Verkehrsunfall

18. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Morgen des 18.03.2021 ist es vor einer Kindertagesstätte an der Robinienstraße in Bothfeld zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Kind gekommen. Das Auto der Eltern setzte sich aus bislang noch ungeklärter Ursache in Bewegung und überrollte dabei ein 18 Monate altes Kind. Das Kind wurde dabei tödlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover hielten gegen 09:00 Uhr die Eltern zweier Kinder mit ihrem Volvo XC90 vor der Kindertagesstätte in Bothfeld, um ihre vier Jahre alte Tochter in den Kindergarten zu bringen. In dem Auto saßen der Vater (42 Jahre alt), die Mutter (40 Jahre alt), die Tochter und ein Sohn (18 Monate alt). Als ein Elternteil mit den beiden Kindern das Auto verließ, setzte der Volvo sich aus noch ungeklärter Ursache in Bewegung und überrollte den Sohn. Das Kind erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es noch vor Ort durch die Eltern und Zeugen des Unfalls reanimiert werden musste. Zur Unfallstelle entsandte Rettungskräfte übernahmen nach dem Eintreffen die Erste-Hilfe-Maßnahmen und fuhren das Kind in eine Klinik. Dort verstarb es an den Folgen des Unfalls.

Zwei Notfallseelsorger betreuten die Eltern und die Zeugen des Unfalls noch vor Ort. Unter den Unfallzeugen befanden sich unter anderem weitere in der Einrichtung betreute Kinder.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover ermittelt nun gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall.

Polizei im Einsatz

Technischer Defekt an Deckenbeleuchtung löst Großbrand in einer Lagerhalle aus

18. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 17.03.2021, hat ein Vollbrand eine Lagerhalle am Lohweg im hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd zerstört. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Mittwochabend gegen 19:30 Uhr zu einem Brand eines Lagers in einer Industrielackiererei am Lohweg in Misburg. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei waren bereits Flammen zu sehen, die aus der Lagerhalle herausschlugen. Aufgrund der starken Hitze wurden Stahlträger der Halle so stark beschädigt, dass sie verbogen waren und die Halle einzustürzen drohte. Verletzt wurde niemand. Der gesamte Innenbereich des Lagers wurde durch Ruß beschädigt.

Die Brandermittler waren am Donnerstag, 18.03.2021, vor Ort und untersuchten die Halle auf mögliche Brandursachen. Die Beamten kamen zur Erkenntnis, dass ein technischer Defekt an der Deckenbeleuchtung zum Brand geführt hatte. Den Sachschaden beziffert die Polizei mit mehreren Hunderttausend Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Döhren: Polizei sucht Zeugen eines schweren Raubes mit Messer

17. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagabend, 14.03.2021, haben zwei bislang unbekannte Täter einen 30 Jahre alten Mann an der Stadtbahnhaltestelle Fiedelerstraße im hannoverschen Stadtteil Döhren angegriffen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Anschließend flüchteten sie. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Döhren wurde ein 30-Jähriger am Sonntag gegen 20:50 Uhr von zwei Unbekannten von hinten angegriffen, geschlagen und mit einem Messer bedroht. Die Täter forderten den Laatzener auf, ihnen seine Wertsachen auszuhändigen. Als er dies verneinte, wurde der 30-Jährige, der unter Alkoholeinfluss stand, von den Tätern geschlagen, zu Boden geschubst und ausgeraubt. Ein Täter flüchtete mit einem Fahrrad in unbekannte Richtung. Sein Komplize lief in Richtung eines Lebensmittelmarktes an der Straße „An der Wollebahn“.

Der 30-Jährige suchte noch am gleichen Abend das Polizeikommissariat Döhren auf und erstattete eine Anzeige. Die Polizei leitete umgehend eine Suche nach den Tätern im Nahbereich ein. Diese verlief jedoch ohne Erfolg. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Gesucht werden zwei Männer. Der erste Tatverdächtige ist nach Angaben des Betroffenen schwarz und muskulös. Er ist circa 1,80 Meter groß. Bei der Tat trug er ein dunkles Oberteil, eine rote Jacke und einen Mund-Nase-Schutz. Er verließ den Tatort mit einem weißen Fahrrad der Marke BULLS.

Sein Komplize ist circa 35 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Adidashose und eine blaue Jacke.

Der 30-Jährige wurde bei dem Raub leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest beim Betroffenen ergab einen Wert von 1,75 Promille.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder dem Vorfall machen können, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3617 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Versuchter Diebstahl eines Zigarettenautomaten

16. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zum Dienstag, 16.03.2021, haben zwei unbekannte Täter versucht gegen 02:05 Uhr einen Zigarettenautomaten in Ronnenberg am Kreuzungsbereich Weetzer Kirchweg / Ohefeld zu stehlen. Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei. Die Täter konnten trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen unerkannt flüchten.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete ein Zeuge, wie sich zwei unbekannte Täter an einem Zigarettenautomaten im Weetzer Kirchweg, Ecke Ohefeld in Ronnenberg, zu schaffen machten. Dabei gruben die Täter das Fundament des Zigarettenautomaten aus und versuchten diesen auf einen mitgeführten Pkw- Anhänger zu hieven. Als ein Hilfsmittel für das Aufladen des Zigarettenautomaten sind mutmaßlich Holzlatten verwendet worden. Durch das Entsorgen der Holzlatten an einem angrenzenden Feld wurde ein Anwohner aufmerksam und verständigte die Polizei. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die Täter zu Fuß unerkannt in Richtung Friedhof. Am Tatort ließen die Täter den Pkw-Anhänger zurück. Eine sofort eingeleitete Fahndung, u.a. mit dem Polizeihubschrauber, verlief erfolglos. Die Täter können laut Zeugen wie folgt beschrieben werden:

Der erste Täter ist männlich, circa 1,80 m groß, schwarzes, kurzes Haar, etwa 30 Jahre alt, südeuropäisches Aussehen. Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Trainingshose mit weißen Streifen.

Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, circa 1,90 m groß, etwa 30 Jahre alt und hatte eine Glatze. Die Person trug eine grüne Winterjacke mit Tarnmuster.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Versuchs des schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen, die insbesondere im Bereich Ohefeld / Weetzener Kirchweg / Kaliberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist der Pkw- Anhänger nicht gestohlen worden. Dennoch wird gebeten, Personen, die Hinweise geben können, sich beim Polizeikommissariat Ronnenberg unter der Rufnummer 05109-5170 zu melden.

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