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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Bundesautobahn (BAB) 7: Lkw-Ladung gestohlen

4. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Donnerstag, 01.04.2021, zu Freitag, 02.04.2021, haben ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf einer Tank- und Rastanlage auf der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Anderten und Laatzen in Fahrtrichtung Kassel 16 Paletten mit Pflegeprodukten aus einem Sattelauflieger gestohlen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei stellte am Donnerstag, 01.04.2021, ein 41 Jahre alter Fahrer seinen Sattelzug (Sattelzugmaschine der Marke Mercedes Actros und Sattelauflieger der Marke Kögel) gegen 17:40 Uhr auf der Rastanlage ab, um die Ruhezeit einzuhalten. Als er am Folgetag gegen 02:55 Uhr seine Fahrt fortsetzen wollte, stellte er bei der Abfahrtkontrolle fest, dass eine Plombe am Heckportal fehle und mehrere Paletten im Innenraum des Aufliegers entwendet worden waren. Insgesamt wurden von einem oder mehreren Unbekannten 16 Paletten mit Pflegeprodukten im Gesamtwert von circa 1.000 Euro gestohlen.

Der 41-Jährige verständigte die Polizei, die den Tatort auf Spuren untersuchte. Vermutlich wurde die Plombe am Heckportal abgerissen, sodass ein Öffnen die unverschlossenen Heckportale möglich war. Eine Suche nach Tätern wurde veranlasst. Diese verlief jedoch ohne Erfolg. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugen, die im Bereich der Tank- und Rastanlage in der Nacht vom 01.04.21 auf den 02.04.21 in der Zeit von 17:40 Uhr bis 02:55 Uhr etwas Verdächtiges gesehen haben oder Hinweise zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-8930 zu melden.

Stop Polizei

Car-Friday: Polizei ahndet rund 600 Verkehrsverstöße in Hannover und der Region

3. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat am vergangenen Karfreitag, 02.04.2021, mobile Verkehrskontrollen im gesamten Einsatzgebiet durchgeführt. Mit einer Vielzahl an Beamten stellte sich die Behörde auf einen Verkehrseinsatz anlässlich des alljährlich stattfindenden sogenannten Car-Friday ein. Die Polizei registrierte erfreulicherweise kaum Vergehen im Bereich der Poser- bzw. Tuningszene, musste aber eine Vielzahl von Geschwindigkeitsverstößen von Verkehrsteilnehmern ahnden.

Bei den mobilen Verkehrskontrollen im gesamten Einsatzgebiet der Polizeidirektion Hannover, die am Vormittag begannen und bis in die Abendstunden des Karfreitags andauerten, stellten die Beamten der Spezialisierten Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Besondere Dienste Verstöße im mittleren dreistelligen Bereich fest.

Die Verkehrspolizisten überprüften vorrangig die Ritter-Brüning-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, den Westschnellweg, den Bremer Damm sowie die Raschplatzhochstraße. Auch die beliebten Anlaufpunkte der Poser- bzw. Tuning-Szene, insbesondere die Vahrenwalder Straße, das ehemalige Expo-Gelände sowie das Parkhaus Wissenschaftspark in Stöcken, wurden von den Einsatzkräften intensiv bestreift.

Die meisten Vergehen der Verkehrsteilnehmer bildeten an diesem Karfreitag die Geschwindigkeitsverstöße (423 Fälle) ab, gefolgt von Mängelmeldungen (44 Fälle) und anderen Verstößen wie Handynutzung am Steuer oder Verstöße gegen Gurtpflicht (37 Fälle).

Die Tuning-Szene hatte sich aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen nicht zu einem üblichen Treffen zusammengefunden. Die Beamten stellten am Karfreitag wenige szenentypische Verstöße fest, wie zum Beispiel die an den Felgen veränderten Radschrauben oder lackierte Scheinwerfer, und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Bei den Kontrollen wurden an diesem Tag zwei illegale Straßenrennen festgestellt. Gegen 15:15 Uhr fiel einer zivilen Polizeistreife im Rahmen des Sondereinsatzes in Höhe der Kreuzung Willmerstraße ein stark motorisierter Mercedes Benz auf, dessen TÜV-Plakette augenscheinlich abgelaufen war. Im Bereich Neckarstraße musste der 25 Jahre alte Mercedes-Fahrer an einer roten Ampel auf dem rechten der zwei geradeaus führenden Fahrspuren halten. Zeitgleich fuhr ein 40 Jahre alter Hannoveraner mit seinem Volkswagen Polo an die Ampel heran und wechselte auf den Linksabbieger-Fahrstreifen in Richtung der Straße „An der Wollebahn“. Nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte, beschleunigte der 40-Jährige sein Fahrzeug stark und setzte seinen Fahrweg jedoch geradeaus in Richtung Laatzen fort. Der Mercedes-Führer wurde augenscheinlich durch das Auftreten des VW Polo provoziert und beschleunigte sein Fahrzeug ebenfalls stark. Der zivile Streifenwagen nahm die Verfolgung auf. Nur wenige Hundert Meter weiter konnten die Beamten zunächst den Mercedes-Fahrer im Bereich Hildesheimer Straße feststellen. Auch sein Kontrahent konnte von der Polizei im weiteren Verlauf kontrolliert werden. Nun ermittelt die Polizei gegen beide Fahrer wegen illegalen Straßenrennens.

Gegen 16:45 Uhr stellten die zivilen Beamten ein weiteres illegales Straßenrennen an der Straße Schützenplatz (Calenberger Neustadt) fest. Ein 26-Jähriger lieferte sich mit seinem Pkw der Marke Seat Ibiza ein Rennen mit einem 22 Jahre alten Fahrer eines Audi A6. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover stellten die Beamten beide Führerscheine sicher und untersagten den jungen Männern aus Seelze die Weiterfahrt.

Polizei Mannschaftswagen

Stellungnahme der Polizeidirektion Hannover zur Versammlung in der Nordstadt am Donnerstagabend, 01.04.2021

3. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am 01.04.2021, um 22:06 Uhr, stellten die Einsatzkräfte der Polizei Hannover im Rahmen der Kontrollen der Ausgangsbeschränkung im Bereich der Lutherkirche in Hannover-Nordstadt circa 50-60 Personen fest, die gegen die Ausgangssperre und staatliche Willkür demonstrierten. Die Gruppe wurde aufgrund der öffentlichen Meinungskundgabe als Spontanversammlung eingestuft und unterlag deshalb nicht der Ausgangsbeschränkung. Auch trugen die Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer Mund-Nase-Bedeckungen, sodass die Polizei versammlungsfreundlich das Abhalten der Demo ermöglichte.

Die feststellende Streifenwagenbesatzung suchte unverzüglich den Kontakt zur Versammlung. Dabei nahmen sie eine aggressive Stimmung gegenüber der Polizei wahr. Daher wurden weitere Einsatzkräfte angefordert, die sich zu diesem Zeitpunkt an verschiedenen Orten im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes (Ausgangsbeschränkung) eingesetzt waren. Daher konnten die Demonstrierenden nicht wie eine im Vorfeld angezeigte Versammlung begleitet werden, sodass in nachträglicher Betrachtung von Beginn an nicht ausreichend Kräfte im unmittelbaren Einsatzraum präsent waren.

Gleichwohl wurden Einsatzkräfte in der Nähe zusammengeführt, waren jedoch für die Teilnehmer nicht sichtbar. Noch vor Eintreffen der angeforderten Einsatzkräfte in der Nordstadt setzte sich die Versammlung gegen 22:25 Uhr in Bewegung und verteilte sich im weiteren Verlauf in Kleingruppen in den umliegenden Straßenzügen. Im weiteren Verlauf löste sich die Versammlung selbstständig auf. Die infrage kommenden Straßenzüge wurden anschließend bestreift -Demonstrierende wurden nach 23:00 Uhr nicht mehr festgestellt.

Der Einsatz wurde am Folgetag nachbereitet und die Erkenntnisse fließen in zukünftige Einsatzplanungen mit ein.

Polizei im Einsatz

Versammlung der Initiative Querdenken-511 verboten

2. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Durch die Initiative Querdenken-511 wird in einschlägigen Telegram-Chats seit mehreren Tagen für den Abend des 04.04.2021 eine Versammlung am Privatwohnsitz des Ministerpräsidenten beworben. Dabei wurde zwischen den Chatteilnehmenden auch die Frage diskutiert, ob die Versammlung ordnungsgemäß bei der Versammlungsbehörde angezeigt worden sei, was in den Chats von den Initiatoren der Versammlung bejaht wurde.

Gegenüber der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover wurde erst am heutigen Tag – und damit verfristet – eine sich fortbewegende Versammlung von 1000 Teilnehmenden der Querdenken-Bewegung vor dem und im unmittelbaren Umfeld des Wohnhauses des Ministerpräsidenten angezeigt. Dabei wurde der Versammlungsbehörde auch eine Mail des Anzeigenden mit einer inhaltsgleichen Versammlungsanzeige vom 29.03.2021 übersandt, welche dieser aber am 29.03.2021 an eine nicht existente E-Mail-Adresse gesandt hatte und die infolgedessen die Versammlungsbehörde bisher nicht erreicht hatte. Auch postalisch ist bis zum heutigen Tag keine Versammlungsanzeige bei der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover eingegangen.

Nach dem verfristeten Eingang der Versammlungsanzeige am heutigen Tag wurde der Versammlungsanzeigende gleichwohl unverzüglich durch die Versammlungsbehörde kontaktiert und zu einem Kooperationsgespräch eingeladen. In diesem zeigte sich der Anzeigende unkooperativ und lehnte insbesondere jedwede Verlegung seines Versammlungsortes ab, obwohl ihm seitens der Versammlungsbehörde diverse geeignete Örtlichkeiten im Stadtgebiet angeboten wurden.

Die Versammlung der Initiative Querdenken-511 wurde durch die Versammlungsbehörde am heutigen Tag verboten, da es den Initiatoren nach hiesiger Auffassung ausschließlich darum geht, durch die Durchführung einer Versammlung am Privatwohnsitz des Ministerpräsidenten diesem gegenüber eine Drohkulisse aufzubauen, ihn im privaten Umfeld einzuschüchtern und hierüber die Coronapolitik der Landesregierung beeinflussen zu wollen. Ein solches Verhalten ist im höchsten Maße demokratiegefährdend und war aus diesem Grunde zu untersagen. Die Verbotsverfügung wurde dem Anzeigenden bereits zugestellt, der Rechtsweg steht ihm selbstverständlich offen.

Die Polizeidirektion Hannover weist darauf hin, dass die Teilnahme an einer verbotenen Versammlung für jeden Teilnehmenden eine Ordnungswidrigkeit nach dem Versammlungsgesetz darstellt, welche von der Polizei konsequent geahndet werden wird. Personen, welche das Versammlungsverbot missachten, müssen zudem damit rechnen, Adressaten weiterer gefahrenabwehrrechtlicher Maßnahmen der Polizei zu werden, da die Polizeidirektion Hannover das Versammlungsverbot vor Ort mit starken Kräften konsequent durchsetzen wird. Die Kosten dieser ggf. erforderlichen, zusätzlichen gefahrenabwehrenden Maßnahmen werden den Adressaten in Rechnung gestellt. Wir fordern daher dazu auf, dem angezeigten Versammlungsort der verbotenen Versammlung fernzubleiben.

Ausgangssperre: Polizei zieht positive Zwischenbilanz nach erster Einsatznacht – Polizeikontrollen© Bernd Günther

Ausgangssperre: Polizei zieht positive Zwischenbilanz nach erster Einsatznacht

2. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Anlässlich der ab Donnerstag, 01.04.2021, geltenden Ausgangssperre hat die Polizeidirektion Hannover in der Stadt und in der Region Hannover verstärkt Präsenz gezeigt. Dabei kontrollierten die Beamten der Polizeiinspektionen Garbsen, Burgdorf, Hannover und Besondere Dienste die Einhaltung des Ansammlungsverbots und der Ausgangssperre. Verstöße wurden konsequent geahndet.

Mit einem Großaufgebot gingen die Polizeibeamten in der Nacht zu Karfreitag in den Einsatz, um die Einhaltung der Ausgangssperre zu kontrollieren. Insgesamt verzeichnete die Behörde vergleichsweise wenig Verstöße.

Gegen 22:00 Uhr stellte die Polizei eine Menschenansammlung im Bereich der Lutherkirche (Hannover-Nordstadt) fest. Die circa 50 junge Menschen wurden als Versammlung eingestuft. Die Versammlungsteilnehmer trugen alle einen Mund-Nase-Schutz. Auf Ansprache durch die Polizei reagierten sie aggressiv und es wurden Knallkörper gezündet. Die Polizei zog weitere Einsatzkräfte hinzu. Nach etwa 20 Minuten löste sich die Versammlung auf.

Insgesamt wurden in der Nacht im gesamten Zuständigkeitsgebiet der Polizeidirektion Hannover 122 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, 22 Platzverweise und 276 Gefährderansprachen durchgeführt. Die Bilanz der Polizeidirektion Hannover fällt deshalb überwiegend positiv aus.

Streifenwagen mit Blaulicht

66 Jahre alte Radfahrerin in lebensbedrohlichem Zustand

1. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Der lebensbedrohliche Zustand einer Frau aus Seelze gibt der Polizei Rätsel auf. Die Frau war am Donnerstag, 01.04.2021, mit dem Fahrrad von ihrem Wohnort im Ortsteil Harenberg zum Einkaufen nach Ahlem gefahren. Dort stürzte sie vor einem Drogeriemarkt an der Gartentraße. Womöglich hatte sie zuvor ein Fahrmanöver eines abbiegenden Pkw irritiert. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war die Frau gegen 10:55 Uhr in der Gartenstraße im hannoverschen Stadtteil Ahlem unterwegs. Kurz vor dem Erreichen eines dortigen Drogeriemarktes, in dem die Frau einkaufen wollte, irritierte sie womöglich ein unmittelbar vor ihr abbiegender Pkw. Die 66-Jährige kam zu Fall, blieb aber rein äußerlich unverletzt. Passanten, die auf den Sturz aufmerksam wurden, halfen ihr beim Aufstehen.

Nach dem Vorfall erledigte die Seniorin die geplanten Einkäufe und fuhr zurück nach Hause. Dort erzählte sie noch ihrem Ehemann von dem Vorfall, bevor sich ihr Gesundheitszustand drastisch verschlechterte. Die Frau war plötzlich nicht mehr ansprechbar und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Aufgrund ihres Zustandes konnte die Frau nicht mehr durch die Polizei zu den Umständen des Sturzes befragt werden.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Sturz und dem in Rede stehenden Pkw geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden. Der Aufruf richtet sich insbesondere an die Passanten, die der Frau nach ihrem Sturz aufgeholfen haben.

Stop Polizei

Polizeidirektion Hannover intensiviert Einsatz während der Osterfeiertage

1. April 2021/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). Aufgrund der Osterfeiertage rechnet die Polizei Hannover mit größeren Menschenansammlungen an beliebten Ausflugszielen und Naherholungsgebieten. Die Polizei appelliert, zur Eindämmung der Corona-Pandemie möglichst nicht zu verreisen und zu Hause zu bleiben. In diesem Zusammenhang weist die Behörde darauf hin, dass erneut mehr Polizeibeamte zu Ostern und darüber hinaus eingesetzt und die Kontrollen verschärft werden. Auch Beschränkungen von Tagesausflügen sind möglich.

Die Polizeidirektion Hannover bereitet sich aktuell auf einen größeren Einsatz am Wochenende vor. Während der Osterfeiertage werden erfahrungsgemäß viele Bürgerinnen und Bürger ihre freie Zeit je nach Witterungslage unter freiem Himmel verbringen wollen. Gerade an beliebten Naherholungsgebieten wie der Eilenriede, dem Maschsee oder am Steinhuder Meer könnte es trotz Ansammlungsverbotes zu Zusammenkünften, Ansammlungen oder gar Gedränge kommen. Eine durchgehende, zur Pandemiebekämpfung notwendige Einhaltung der Abstandsregeln wird aufgrund der begrenzten Fläche mancher Örtlichkeiten zeitweise kaum möglich sein.

Polizeipräsident Volker Kluwe appelliert an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger: „Die Mitwirkung aller ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor zur Bewältigung der aktuellen Situation, um die weitere Ausbreitung des Covid 19-Virus zu verhindern. Die Einhaltung der Vorschriften dient nicht nur dem Gesundheitsschutz, sondern ist für alle bindend. Deshalb werden wir auf die Einhaltung der Corona-Regeln, wie zum Beispiel das Ansammlungsverbot rund um die Feiertage, die ab heute geltende Ausgangssperre sowie die weiterhin bestehende Tragepflicht der Mund-Nase-Bedeckung achten und Verstöße konsequent ahnden.“

So wird die Anzahl der Beamten im Dienst während der Osterfeiertage und darüber hinaus erhöht. Einsatzkräfte werden die entsprechenden Anlaufpunkte bestreifen und die Einhaltung der Corona-Regeln kontrollieren. Unterstützung bekommen sie im Bereich der Landeshauptstadt Hannover von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsdienstes. Festgestellte Verstöße werden entsprechend geahndet.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeidirektion Hannover darauf hin, dass Beschränkungen von Tagesausflügen möglich sind. So wurden zum Beispiel für die Ortschaft Steinhude durch die Stadt Wunstorf folgende präventive Maßnahmen getroffen. Vom 02.04. bis 05.04.2021 werden in Steinhude die Großparkplätze und die Badeinsel gesperrt, Einfahrten in den Ortskern werden beschränkt. Tagestouristen werden gebeten, Steinhude über Ostern nicht zu besuchen.

Polizei im Einsatz

Radfahrer von Pkw erfasst und tödlich verletzt

30. März 2021/in Polizei

HANNOVER / BARSINGHAUSEN (ots). In Barsinghausen ist am Montag, 29.03.2021, ein Radfahrer von einem Auto erfasst worden. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Offenbar wollte der Radfahrer die Fahrbahn der Landesstraße (L) 392 überqueren. Dabei wurde er von dem Auto aufgeladen und zu Boden geschleudert.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der Radfahrer am Montagnachmittag gegen 14:55 Uhr an der Rehrbrinkstraße in Barsinghausen unterwegs. In Höhe des Karl-Blume-Wegs wollte der 73-Jährige die Straße überqueren. Da der Verkehr in Fahrtrichtung B 65 stockte, fuhr er zwischen den wartenden Fahrzeugen hindurch, um auf die gegenüberliegende Straßenseite zu gelangen.

Aus bislang ungeklärter Ursache wurde er auf der Gegenspur jedoch vom Pkw einer 51-Jährigen erfasst, die die Straße mit ihrem Renault Twingo in Richtung Barsinghausen befuhr. Der Radfahrer wurde aufgeladen und nach wenigen Metern auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn geschleudert. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die Autofahrerin überstand den Unfall unverletzt. Die Polizei bezifferte den Sachschaden auf 7.500 Euro. Wegen des Unfalls war die L 392 zeitweise voll gesperrt.

Nachtrag vom 31.03.2021: Nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw nahe Barsinghausen am Montag, 29.03.2021, ist ein lebensbedrohlich verletzter Radfahrer nunmehr im Krankenhaus verstorben. Der 73-Jährige erlag in der Nacht zu Mittwoch seinen Verletzungen. Der Radfahrer wurde am Montagnachmittag auf der Landesstraße 392 von einem Auto erfasst, als er die Straße überquerte.

Polizei im Einsatz

Hannover-Leinhausen: Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen

28. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 27.03.2021, ist es zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen im Stadtteil Leinhausen gekommen. Ein 17 und ein 14 Jahre altes Mädchen wurden dabei leicht verletzt. Hintergrund der Auseinandersetzungen waren vorangegangene Streitigkeiten am Vortag.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es bereits am Freitag, dem 26.03.2021, zu Beleidigungen gegen eine 14-Jährige. Darauf verabredeten sich ca. 30 Jugendliche online für Samstagnachmittag an der Straße Grebenberg in Leinhausen, um sich auszusprechen. Dabei kam es zunächst zum Streit zwischen zwei 14 Jahre alten Mädchen. Als eine 17-Jährige dazwischen gehen wollte, schlugen und traten vier weitere Mädchen (13, 13, 15 und 16 Jahre alt) auf die 17-Jährige ein und stießen sie zu Boden. Dort trat die 14-Jährige ihr gegen den Kopf.

Als die Polizei eintraf, flüchteten die Jugendlichen in alle Richtungen. Eine 13-Jährige, die 14-Jährige, die 15-Jährige und die 16-Jährige konnten während der folgenden Fahndungsmaßnahmen gestellt, identifiziert und an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden. Eine weitere 13-jährige Tatverdächtige konnte im Nachhinein ermittelt werden.

Die 14-Jährige und die 17-Jährige wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Das Polizeikommissariat Hannover-Stöcken ermittelt nun wegen der gemeinschaftlichen, gefährlichen Körperverletzung.

Polizei im Einsatz

Versammlungen in Hannovers Innenstadt verlaufen ohne Zwischenfälle

27. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In Hannover sind am Samstag mehrere stationäre Versammlungen und Aufzüge friedlich verlaufen. Bei der größten Versammlung im Stadtteil Linden kamen in der Spitze rund 200 Teilnehmende zusammen. Auch auf dem Opernplatz, am Maschsee und in der Innenstadt wurde demonstriert. Zudem fand ein Autokorso mit mehreren Dutzend Teilnehmenden statt.

Bereits um 12:00 Uhr startete auf dem Opernplatz eine Versammlung der Initiative „Seebrücke“ unter dem Motto „Solidarität grenzenlos – gemeinsam gegen Abschottungspolitik und Rassismus“. Bis zu 100 Teilnehmende kamen zusammen. Bis zum Ende der Versammlung um 14:00 Uhr demonstrierten die Teilnehmenden friedlich.

Gegen 14:40 Uhr setzte sich auf dem Schützenplatz ein Autokorso in Bewegung. Unter dem Motto „Grundgesetz, Freiheit, Selbstbestimmung“ beteiligten sich an der Versammlung 101 Pkw. Nachdem sie sich auf einer zuvor festgelegten Route durch die Stadt gefahren waren, kehrten sie wenig später zum Schützenplatz zurück, wo die Versammlung auch zu Ende ging.

Zur größten Versammlung des Tages kamen ab 14:00 Uhr im Bereich „Am Küchengarten“ Personen unter dem Motto „Wohnraum für Alle“ zusammen. Nach einer Auftaktkundgebung zogen in der Spitze rund 200 Personen durch mehrere Straßen im hannoverschen Stadtteil Linden. An mehreren Stellen hielt der Aufzug für Zwischenkundgebungen. In mehreren Fällen wurde Pyrotechnik gezündet. Verletzt wurde niemand, auch wurde die Versammlung dadurch nicht gestört. Am Zielort „Am Küchengarten“ endete die Versammlung gegen 16:35 Uhr.

Am Samstagnachmittag fanden zudem noch drei weitere Versammlungen statt. Von 14:00 bis 17:00 Uhr demonstrierte die Initiative „Baloch National Movement“ zum Thema „Gegen die Besetzung Belutschistans durch Pakistan“ auf einer festgelegten Route in der Innenstadt. Start- und Zielpunkt der Versammlung war der Ernst-August-Platz/Ecke Bahnhofstraße. 94 Teilnehmende schlossen sich an. Am Maschsee wurde von 13:00 bis 15:00 Uhr von der Initiative „Aufstehen für den Frieden“ zu einem „Friedensmarsch – Werbung für Abrüstung“ aufgerufen, an dem sich sechs Menschen beteiligten. Ab 15:00 Uhr demonstrierte zudem die Initiative „Nav-Dem“ bei einem Aufzug durch die Innenstadt zum Thema „Festgenommene HDP-Abgeordnete“. Die Polizei zählte 63 Teilnehmende.

Alle Versammlungen verliefen friedlich. Vereinzelt wurden Verstöße Teilnehmender gegen die Corona-Verordnung festgestellt. Einsatzkräfte fertigten entsprechende Ordnungswidrigkeitsanzeigen.

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