BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Blaulicht Aktuell

Uetze: Motorradfahrer durch Unfall schwer verletzt

19. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 19.02.2021, ist nachmittags ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt worden. Zwischen Dollbergen und Uetze stieß er im Kreuzungsbereich der Landstraße (L) 387 und der Katenser Hauptstraße mit dem Anhänger eines einbiegenden SUV zusammen. Ein Hubschrauber flog den 53 Jahre alten Krad-Fahrer zu einem Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Geländewagen der Marke Volvo samt Anhänger aus Katensen kommend in Richtung der L 387. An der Kreuzung bog er gegen 15:45 Uhr nach links auf die Dollberger Straße in Richtung Uetze. Zeitgleich näherte sich ein Motorrad aus Richtung Dollbergen kommend dem Kreuzungsbereich. Es kam zum Zusammenstoß des Krades mit dem Anhänger des SUV. Durch den Unfall erlitt der 53-Jährige Motorradfahrer schwere Verletzungen und die Honda Totalschaden. Rettungskräfte versorgten den ansprechbaren Mann noch am Unfallort, ein Rettungshubschrauber transportierte ihn anschließend zu einem Krankenhaus.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme vor Ort musste die Dollberger Straße nördlich der Kreuzung Katenser Hauptstraße bis etwa 17:00 Uhr voll gesperrt werden.

Steinhude: Polizei erwartet großen Besucherandrang bei Frühlingswetter – BGPress 1040831 1

Steinhude: Polizei erwartet großen Besucherandrang bei Frühlingswetter

19. Februar 2021/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). Am kommenden Wochenende werden sich viele Tagestouristen auf den Weg zum Steinhuder Meer und anderen beliebten Ausflugszielen in der Region Hannover machen. Um eine Überlastung der lokalen Parkflächen in Steinhude zu vermeiden sowie die Einhaltung der gültigen Abstandsregeln der Corona-Verordnung zu gewährleisten, mahnt die Polizei zur Beachtung folgender Hinweise:

Vermeiden Sie an diesem Wochenende den Besuch der Ortschaft Steinhude sowie weiterer beliebten Ausflugsziele, wie den Maschsee in Hannover. Insbesondere auf Uferpromenaden an den Gewässern der Region Hannover kann es bei dem frühlingshaften Wetter eng werden. Eine durchgehende Einhaltung der Abstandsregeln ist bei zu großem Besucherandrang kaum möglich, in diesem Fall ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zwingend notwendig.

Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover werden an den Hotspots der Region präsent sein, um die Einhaltung der Corona-Regeln zu kontrollieren.

Mann in Handschellen

Polizei nimmt falsche Polizeibeamte fest

19. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Lauf einer Woche ist es der Polizei Hannover gelungen drei Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte zu verhindern. Drei Mal versuchten die Täter per Anruf jeweils zwei Frauen und einen Mann von einer angeblich notwendigen Herausgabe von Bargeld an vermeintliche Polizeibeamte zu überzeugen. Die Polizei konnte drei Komplizen der Anrufer vorläufig festnehmen und den Betrug in allen drei Fällen verhindern.

Am 18.02.2021 kontaktierte ein Mann eine 85-jährige Hannoveranerin gegen 11:00 Uhr und schwindelte ihr vor, Polizeibeamter zu sein. Bereits am Vorabend hatte er dies erstmalig versucht. Der Anrufer forderte die Frau auf, Wertsachen aus ihrem Bankschließfach zu entnehmen und vor ihrer Haustür an vermeintliche Polizeibeamte zu übergeben. Durch die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte eine 26-Jährige nach der Übergabe des Geldes vorläufig festgenommen werden.

Am 10.02.2021 rief eine männliche Person gegen 11:00 Uhr einen 59-Jährigen aus Seelze an und gab sich als vermeintlicher Polizeibeamter aus. Dabei erkundigte er sich nach dem verfügbaren Vermögen des Angerufenen. Darauf setzte der 59-Jährige die Polizei im Stadtteil Limmer über diesen Anruf und dessen Inhalt in Kenntnis. Eine mit dem Anrufer vereinbarte Übergabe einer Bargeldsumme im mittleren fünfstelligen Bereich sollte noch am selben Tag erfolgen. Als der mutmaßliche Betrüger das Bargeld abholen wollte, nahmen eingesetzte Polizeikräfte den 41-Jährigen fest.

Am Folgetag rief ein weiterer Tatverdächtiger eine 58 Jahre alte Hannoveranerin gegen 21:00 Uhr an und gab sich als Beamter der Polizei Hannover aus. Der Anrufer fragte nach Bargeld und Wertgegenständen im Haushalt der Angerufenen. Die Frau kontaktierte darauf die Beamten des Polizeikommissariats Hannover-Stöcken. Der falsche Polizeibeamte vereinbarte die Übergabe einer Bargeldsumme im unteren fünfstelligen Bereich am 12.02.2021. Auch bei dieser Übergabe nahmen alarmierte Polizeikräfte einen 22-jährigen Verdächtigen vorläufig fest.

Die Ermittlungsgruppe Trick des zentralen Kriminaldienstes Hannover ermittelt nun in drei Fällen wegen des versuchten banden- und gewerbsmäßigen Betrugs.

In den Fällen am 11.02.2021 und am 18.02.2021 hatten die Festgenommenen ein auf dem Online-Marktplatz www.ebay-kleinanzeigen.de veröffentlichtes Arbeitsangebot für Kurier- und Transportfahrten angenommen. Bei den Auftraggebern handelt es sich dabei mutmaßlich um die Anrufer oder um weitere Komplizen. Die Polizei Hannover weist daher darauf hin, im Falle möglicher Inserate zu Kuriertätigkeiten in Online-Portalen Anbieter und Angebot zu prüfen, zu hinterfragen und gegebenenfalls die Polizei zu kontaktieren.

Für Verhaltenshinweise im Umgang mit Anrufen falscher Polizeibeamter besuchen Sie die Website www.polizei-beratung.de.

Polizei im Einsatz

Hannovers Justizbehörden warnen vor neuer Betrugsmasche durch Schockanrufe falscher Polizeibeamter

18. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am 17.02.2021 ist es zu zwei Versuchen einer neuen Betrugsmasche durch falsche Polizeibeamte gekommen. Die Täter haben am Mittwoch bei zwei Männern (84 Jahre und 88 Jahre) angerufen und sich als Polizeibeamte ausgegeben. Den Angerufenen wurde vorgegaukelt, dass deren Sohn einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. In beiden Fällen hätte eine Kaution im mittleren fünfstelligen Bereich in bar vor dem Amtsgericht Hannover übergeben werden sollen. In beiden Fällen war es nicht zur Übergabe und damit nicht zur Vollendung des Betrugs gekommen.

Am 17.02.2021 erhielt ein 84-jähriger Hannoveraner gegen 12:00 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten. Dieser gab am Telefon an, dass der Sohn des 84-Jährigen einen Verkehrsunfall verursacht habe, in dessen Folge eine Person verstorben sei. Damit sein Sohn der Haft entgehe, sollte der Angerufene eine Kaution von mehreren Zehntausend Euro vor dem Amtsgericht Hannover an die Polizei übergeben. Dabei erwähnte der Täter ausdrücklich, dass es sich bei dem Anruf um keinen in der Öffentlichkeit oft als „Enkeltrick“ bezeichneten Betrugsversuch handle. Als der 84 Jahre alte Mann sich zum Servicepoint im Amtsgericht begab und einem aufmerksamen Justizbeamten von dem Anruf berichtete, erkannte dieser den Betrugsversuch und informierte die Polizei. Die Übergabe des Geldes konnte somit verhindert werden.

Am selben Tag rief ein vermeintlicher Polizeibeamter gegen 10:30 Uhr einen 88-Jährigen aus Isernhagen an und berichtete ihm von einem ganz ähnlichen Vorfall: Der Sohn des Angerufenen habe Schuld an einem Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person. Um eine Haft abzuwenden, wäre die Zahlung einer Kaution im mittleren fünfstelligen Bereich notwendig. Diese sollte am Amtsgericht Hannover erfolgen. Der 88-Jährige kontaktierte darauf seinen Sohn, der nicht nur das Verursachen eines solchen Unfalls dementierte, sondern auch die Polizei verständigte. Auch in diesem Fall kam es durch Hinzuziehen der Polizei zu keiner Zahlung.

Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen des versuchten gewerbsmäßigen Betrugs.

Das Amtsgericht Hannover, die Staatsanwaltschaft Hannover und die Polizeidirektion Hannover warnen dringlich vor dieser neuen Masche von Schockanrufen durch falsche Polizeibeamte. Keine der genannten Behörden fordere Zahlungen per Telefonanruf oder vereinbare eine Übergabe von Bargeld außerhalb der behördeneigenen Räumlichkeiten.

Das Amtsgericht Hannover betreibt einen extra eingerichteten Servicepoint, welcher bei Fragen zu möglichen Zahlungen zurate gezogen werden kann.

Die Polizeidirektion Hannover steht den Bürgerinnen und Bürgern von Stadt und Region im Falle eines solchen oder ähnlichen Anrufs mit dem Polizeinotruf 110 zur Verfügung. Für Fragen zu dieser oder anderen Betrugsmaschen können die durchgehend geöffneten Polizeikommissariate und -inspektionen angerufen oder persönlich aufgesucht werden.

Allgemeine Verhaltenshinweise im Umgang mit Anrufen falscher Polizeibeamter finden Sie auf der Website www.polizei-beratung.de

Polizei im Einsatz

36-Jähriger nach Wohnungsbrand leblos aufgefunden

18. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 17.02.2021, haben Zeugen einen 36 Jahre alten Mann in seiner Wohnung am Alveser Weg im hannoverschen Stadtteil Stöcken leblos aufgefunden. Offensichtlich kam es dort am Vortag zu einem Brand beziehungsweise einer Verpuffung. Die Polizei geht aktuell von einem tragischen Unglücksfall aus.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover alarmierten die Zeugen am Mittwoch gegen 11:25 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei. In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Alveser Weg kam es offensichtlich bereits am Vortag zu einem Brand beziehungsweise einer Verpuffung. Bereits beim Betreten der Wohnung war diese stark verraucht und verrußt. Der 36-jährige Mieter wurde in seinem Bett leblos aufgefunden. Ein umgehend alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Brandermittler waren am Donnerstag, 18.02.2021, vor Ort und untersuchten die Wohnung auf Brandursachen. Womöglich hatte der 36-Jährige seinen Herd versehentlich eingeschaltet gelassen. In der Folge waren diverse Küchenutensilien, die auf einer Herdplatte gestapelt waren, in Brand geraten. Es bildeten sich giftige Rauchgase, die zum Tod des 36-Jährigen führten. Darauf deutet unter anderem die Auffindesituation des Mannes hin. Dadurch, dass die Wohnungstür und Fenster geschlossen waren, wurde die Sauerstoffzufuhr unterbrochen und das Feuer erlosch von selbst.

Die Polizei schätzt Sachschaden, der an der Wohnung entstand, auf circa 30.000 Euro. Derzeit ist die Wohnung unbewohnbar.

Polizei warnt vor Betrug an der Haustür – Pol Symbolbild© Bernd Günther

Polizei warnt vor Betrug an der Haustür

18. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nicht erst mit Beginn der Corona-Pandemie versuchen Betrüger, Seniorinnen und Senioren an der Haustür oder per Telefon um ihr Geld zu bringen. Aus diesem Grund warnt und sensibilisiert die Polizeidirektion Hannover nochmals betagte Bürgerinnen und Bürger.

Falsche Polizeibeamte, Enkeltrick oder Betrügereien in Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise sind nur einige wenige Beispiele krimineller Machenschaften. Immer wieder sind Betrüger in der Lage aktuelle Themen mit dem Phänomen des Trickbetrugs zu verknüpfen. Hierbei nutzen sie immer gezielt die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen aus.

Betrüger an der Haustür, die sich vornehmlich als Hilfsbedürftige, Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke o.ä. ausgeben, haben meist das Ziel, in die Wohnung zu gelangen. Durch durchdachte Ablenkungsmanöver wird nach Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen gesucht. Andere Täter suchen gezielt ältere Menschen auf, um sogenannte Haustürgeschäfte abzuschließen. Geschickt wird man dazu gedrängt, ein Abonnement abzuschließen, einen Vertrag zu unterschreiben oder eine Spende zu leisten. Hierbei wird mit Schnäppchen- oder Gratisangeboten gelockt. Eine weitere Masche von Haustürgeschäften ist das Anbieten von spontanen Handwerkerleistungen an der Haustür oder mittels Flyer im Briefkasten. Dabei werden oftmals mit betrügerischer Absicht Stein- und Pflasterarbeiten oder Reparaturarbeiten an Gebäudedächern oder Regenrinnen zu günstigen Preisen offeriert. Sofern die Arbeiten ausgeführt werden, sind diese in vielen Fällen nicht fachgerecht ausgeführt worden oder die Kunden erleben eine „böse“ Überraschung, wenn die Rechnung kommt.

Tipps bei Haustürgeschäften:

Kaufen oder unterschreiben Sie niemals etwas an der Haustür. Die angebotenen Gegenstände (zum Beispiel Teppiche, Besteck, Schmuck) oder Handwerkerleistungen sind meist nur geringwertig oder gar wertlos. Unterschreiben Sie nichts unter Zeitdruck und lassen Sie sich weder beeindrucken noch verwirren. Lesen Sie Vertragsbedingungen gründlich durch und lassen Sie sie sich diese bei Bedarf erklären. Lassen Sie unaufgefordert kommende „Vertreter“ oder „Verkäufer“ nicht in Ihre Wohnung. Lassen Sie nur Handwerker in ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie diese laut an oder rufen Sie um Hilfe. Machen Sie sich bewusst, dass Sie grundsätzlich nicht verpflichtet sind, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen. Treffen Sie mit Nachbarn, die tagsüber zu Hause sind, die Vereinbarung, sich bei unbekannten Besuchern an der Wohnungstür gegenseitig Beistand zu leisten.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen der Kriminalprävention erhalten Sie bei der Kontaktbeamtin oder dem Kontaktbeamten der örtlichen Polizeidienststelle oder beim zuständigen Präventionsteam der Polizeiinspektionen Burgdorf, Garbsen und Hannover. Gern können Sie heute von 10:00 bis 18:00 Uhr dazu auch die Präventionshotline 0511 109-1120 nutzen.

Stop Polizei

Zeugenaufruf: Fahrer eines BMW unerlaubt mit Blaulicht unterwegs

17. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Ein 24-Jähriger hat am Abend des 16.02.2021 unerlaubterweise beim Fahren auf der Bundesautobahn (BAB) 2 ein privat beschafftes Blaulicht hinter der Frontscheibe seines BMW eingeschaltet. Zwischen Wunstorf und Rehren war er einer Zivilstreife der Polizei aufgefallen. Durch die zivilen Einsatzkräfte und uniformierte Beamte der Autobahnpolizei wurde der BMW kontrolliert. Dabei wurden zwei Blaulichter im BMW gefunden und sichergestellt.

Am 16.02.2021 fiel einer Zivilstreife der Polizei gegen 19:30 Uhr einen schwarzen BMW 520d auf, welche die BAB2 zwischen Wunstorf und Rehren mit deutlich höherer Geschwindigkeit als den dort abschnittsweise erlaubten 120 Stundenkilometer befuhr. Da die Zivilstreife den BMW und dessen Fahrer kontrollieren wollte, fuhren die Beamten ihm nach, wobei der BMW-Fahrer ein Blaulicht hinter der Windschutzscheibe einschaltete. Am Parkplatz „Schafstrift-Nord“ zogen die Zivilstreife und eine Streife der Autobahnpolizei Garbsen den BMW raus und kontrollierten ihn. Dabei fanden die Beamten zwei blaue LED-Blitzgeräte mit Zigarettenanzünderanschluss im Auto.

Der 24 Jahre alte Fahrer aus dem Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen gab an, dass ein Nachbar ihm den Gebrauch eines solchen Blaulichts empfohlen habe.

Die Autobahnpolizei stellte beide Blaulichter sicher und ermittelt nun wegen des Verdachts der Amtsanmaßung und der Nötigung im Straßenverkehr. Darüber hinaus wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren wegen der überhöhten Geschwindigkeit des BMW eingeleitet.

Zeugen, die etwas zur Fahrweise des BMW oder zur Benutzung des Blaulichts sagen können oder die sich selbst dadurch genötigt gefühlt haben, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizeiwache in Garbsen unter der Telefonnummer 0511 109-8930 zu melden.

Versammlungen in Hannover: Aufzüge und Kundgebungen nehmen friedlichen Verlauf – Demo 14.02.2021© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Versammlungen in Hannover: Aufzüge und Kundgebungen nehmen friedlichen Verlauf

14. Februar 2021/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). In Hannover sind am Samstag, 13.02.2021, und am Sonntag, 14.02.2021, mehrere Versammlungen ohne größere Vorkommnisse verlaufen. Zur größten Veranstaltung versammelten sich am Sonntagnachmittag rund 1.240 Personen auf dem Schützenplatz. Mehrfach wurden Verstöße gegen die Corona-Verordnung festgestellt und geahndet.

Die Polizeidirektion Hannover zieht eine positive, vorläufige Bilanz der heutigen Einsatzmaßnahmen anlässlich mehrerer Versammlungen im Zusammenhang mit dem Thema Corona. Größere Störungen haben die Einsatzkräfte nicht verzeichnet.

Am Vormittag setzten sich unter dem Motto „Autokorso der Herzen zum Valentinstag“ zunächst 46 Pkw auf dem Schützenplatz in Hannover in Bewegung. Zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr beteiligten sich diese an einem Autokorso entlang einer festgelegten Route durch Teile der hannoverschen Innenstadt. Ziel des Korsos war der Schützenplatz, wo sich mehrere Teilnehmende einer späteren Versammlung anschlossen.

Um 12:30 Uhr startete im Bereich Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg eine weitere Versammlung. Unter dem Motto „Solidarisch durch die Krise – statt rechter Hetze und Verschwörungsmythen“ zogen nach einer Auftaktkundgebung in der Spitze 210 Teilnehmende über die Lavesallee, die Bruchmeisterallee und den Schützenplatz zum Stadionvorplatz, wo eine Abschlusskundgebung folgte. Um kurz nach 15:00 Uhr wurde die Versammlung beendet.

Um 14:00 Uhr begann die größte Versammlung des Tages auf dem Schützenplatz: Bis zu 1.240 Personen versammelten sich dort unter dem Motto „Leben und körperliche Unversehrtheit für alle nach GG Art. 2“. Nach zahlreichen Wortbeiträgen im Rahmen einer Kundgebung wurde die Versammlung um 16:00 Uhr für beendet erklärt. Ein ursprünglich geplanter Aufzug durch Teile der hannoverschen Innenstadt war seitens der Versammlungsbehörde bereits im Vorfeld örtlich beschränkt worden. Die Einsatzkräfte der Polizei kontrollierten nach dem Ende der Versammlung die Einhaltung der Beschränkung.

Bereits am Samstag war zudem ein Autokorso störungsfrei verlaufen. Unter dem Titel „Grundgesetz, Freiheit, Selbstbestimmung“ fuhren am Nachmittag 80 Fahrzeuge auf einer zuvor festgelegten Route durch Teile der hannoverschen Innenstadt. Start- und Zielpunkt war der Schützenplatz.

Vor allem im Zusammenhang mit den Versammlungen am Sonntag verzeichnete die Polizei mehrere Verstöße gegen die geltende Corona-Verordnung. Neben Appellen an die Versammlungsteilnehmenden, Mindestabstände einzuhalten und geeignete Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen, wurden festgestellte Verstöße zudem konsequent geahndet. Die Polizei griff dabei sowohl während der Versammlungen als auch nach deren Ende entsprechend durch.

Polizei im Einsatz

Obdachlose erleiden Verätzungen im Halsbereich

12. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Verlauf von drei Wochen haben zwei Männer (30 Jahre alt und 50 Jahre alt) in Hannovers Innenstadt Verätzungen im Bereich der Speiseröhre erlitten. Zuvor hatten sie jeweils vom einer unbekannten Person eine Flasche geschenkt bekommen, bei der sie angenommen hatten, es handle sich um gewöhnliche Wodka-Flaschen. Der Flascheninhalt bestand dabei aus einer ätzenden Flüssigkeit oder war zumindest damit versetzt.

Eine zum jetzigen Zeitpunkt unbekannte Person schenkte am 21.01.2021 einem 50 Jahre alten Mann gegen 03:00 Uhr am Steintorplatz eine Glasflasche, welche für den Mann wie eine gängige Wodka-Flasche aussah. Beim Trinken daraus erlitt er Verätzungen der Speiseröhre und musste stationär im Klinikum Nordstadt aufgenommen werden.

Ebenfalls gegen 03:00 Uhr schenkte am 06.02.2021 eine derzeit noch unbekannte männliche Person einem 30 Jahre alten Mann eine Glasflasche, welcher auch dieser für eine handelsübliche Flasche Wodka hielt. Auch der 30 Jahre alte Mann trank daraus und erlitt im Anschluss leichte Verletzungen im Hals. Eine medizinische Behandlung war in diesem Fall nicht notwendig.

Die Polizei ermittelt nun in beiden Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung. Ob es zwischen den beiden Fällen Zusammenhänge gibt und ob es sich bei beiden um denselben Täter handelt, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

Da beide verletzten Männer derzeit obdachlos sind, wurde – begleitend zur Ermittlungsarbeit – durch die Polizei der Kontakt zu verschiedenen Anlaufstellen und Einrichtungen in Hannover für Obdachlose gesucht und auf Grundlage dieser beiden Taten vor ähnlichen Vorfällen gewarnt. Darüber hinaus wurden Hannovers Polizeiinspektionen und -kommissariate, deren Beamte auch zur Nachtzeit in Hannover unterwegs sind, über die vorliegenden Fälle informiert und sensibilisiert.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Senior vermisst

11. Februar 2021/in Region Hannover, Polizei

HANNOVER / BURGDORF (ots). Die Polizei in Burgdorf sucht seit Mittwochabend, 10.02.2021, nach einem 77 Jahre alten Mann. Lothar P. verließ seine Wohnung am Duderstädter Weg und kehrte nicht mehr zurück. Laut seinem Arzt und seiner Betreuungsperson kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Eine sofort eingeleitete Suche sowie die bisherigen Ermittlungen blieben erfolglos. Die Polizei hofft nun auf Mithilfe aus der Bevölkerung.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizeiinspektion Burgdorf wurde der Vermisste zuletzt am gestrigen Mittwoch zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr an seiner Wohnanschrift gesehen. Der orientierungslose Mann ist seitdem nicht mehr in seiner Wohnung aufgetaucht. Am Abend meldete eine besorgte Nachbarin Lothar P. als vermisst. Mögliche Kontaktadressen überprüfte die Polizei umgehend, auch kam ein Personenspürhund sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Aufgrund der kalten Witterung und des Gesundheitszustandes des Mannes kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Öffentlichkeitsfahndung: Senior vermisst – FotodesVermissten

Foto des Vermissten © Polizeidirektion Hannover

Lothar P. ist etwa 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Der Vermisste hat kurze graue Haare. Aufgrund einer Schiene am Fuß ist seine Gangart auffällig. Zu seiner getragenen Bekleidung liegen der Polizei keine Informationen vor.

Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Burgdorf unter Telefon 05136 8861-4115 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Seite 113 von 151«‹111112113114115›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Angriff auf Jugendliche in Hannover: Polizei sucht Täter nach Sexualdelikt 6. Mai 2026
  • Pflanzentage im Stadtpark locken Gartenfans nach Hannover 6. Mai 2026
  • Grillen am Silbersee verboten – Stadt Langenhagen greift durch 6. Mai 2026
  • Familienfest im Zoo Hannover: Mitmachaktionen für Groß und Klein 4. Mai 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Mai 2026
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
« Apr.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN