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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Ronnenberg: Erneut schwerer Unfall auf der Bundesstraße (B) 217

14. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 12.03.2021, ist es gegen 16:30 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer querenden Fahrradfahrerin gekommen. Die 72-jährige Frau erlitt durch den Aufprall zwischen Ronnenberg und Hannover-Wettbergen so schwere Verletzungen, dass sie ihnen im Krankenhaus erlegen ist.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 48-jähriger Mann mit einem Honda Jazz auf der B 217 aus Ronnenberg kommend in Richtung Hannover. Eine Seniorin kam von einem Feldweg aus Richtung des Wertstoffhofes Ronnenberg und wollte vermutlich ihre Fahrt auf der anderen Seite der Bundesstraße fortsetzen. Etwa 200 bis 300 Meter nach dem Ortsausgang prallte der Honda mit der Radfahrerin zusammen. Durch den Zusammenstoß mit der Fahrzeugfront des Pkw schleuderte sie auf den Seitenstreifen. Ersthelfer sowie alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzte am Unfallort und führten Reanimationsmaßnahmen durch. Ein Rettungswagen fuhr sie in ein Krankenhaus, wo sie noch am Abend verstarb.

Der Honda-Fahrer und seine Beifahrerin aus Wennigsen standen unter Schock, sie wurden daher ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die B 217 in Richtung Hannover wurde aufgrund des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt, weshalb es bis etwa 19:40 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Polizei im Einsatz

Langenhagen: Zwei Verletzte nach Unfall an Bahngleisen

14. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Durch einen Unfall am beschrankten Bahnübergang kam es am Samstagabend, 13.03.2021, zu Verkehrsbeeinträchtigungen in Langenhagen-Kaltenweide. Ein 21-Jähriger fuhr mit seinem BMW auf einen an der geschlossenen Schranke stehenden Opel auf und schob ihn auf die Gegenfahrbahn. Zwei Personen verletzten sich leicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Langenhagen fuhr eine 53-jährige Frau am Samstag die Altenhorster Straße aus Richtung Altenhorst kommend in Richtung des Bahnübergangs. Sie hielt mit ihrem Opel Mokka am Bahnübergang an, nachdem die Ampel rot zeigte und sich die halbseitigen Schranken schlossen. Von hinten näherte sich gegen 17:30 Uhr der BMW eines 21-jährigen Mannes und fuhr aus unbekannten Gründen auf den Opel auf. Durch den Zusammenstoß schob der BMW den Opel auf die Gegenfahrbahn und kam selbst auf den hinteren Gleisen zum Stehen. Ein aus Richtung Hannover kommender Zug konnte die Unfallstelle gefahrlos langsam passieren.

Durch die Bundespolizei und die Deutsche Bahn AG wurde der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Hinzugezogene Rettungskräfte versorgten die zwei leicht verletzten Unfallbeteiligten vor Ort. Es befanden sich keine weiteren Insassen in den Autos. Mit Hilfe der Feuerwehr konnten die beschädigten Fahrzeuge aus dem Gefahrenbereich geschoben werden, sodass erste Züge bereits gegen 19:00 Uhr den Unfallort passieren konnten.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden an den Autos auf 30.000 Euro, die Schäden an den Bahnanlagen, insbesondere die defekte Schranke für Fußgänger, der Deutschen Bahn konnten jedoch noch nicht beziffert werden. Mit weiteren Einschränkungen am Bahnübergang ist nach Auskunft der Deutschen Bahn daher noch mindestens bis Montag, 15.03.2021, zu rechnen.

Streifenwagen mit Blaulicht

18-Jähriger von mehreren Personen attackiert und leicht verletzt

11. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einer handfesten Auseinandersetzung am Mittwochabend, 10.03.2021, in Laatzen ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen beobachteten, wie ein 18-Jähriger im Bereich einer Stadtbahnhaltestelle von mehreren Personen angegriffen wurde. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bemerkten Zeugen am Mittwoch gegen 18:00 Uhr, wie eine größere Gruppe von Personen auf einem Gehweg in Höhe der Stadtbahnhaltestelle „Laatzen-Zentrum auf einen jungen Mann einprügelten und nach ihm traten. Die Zeugen verständigten daraufhin die Polizei, die mit mehreren Streifenwagen zum Tatort eilte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Angreifer und auch der attackierte Mann verschwunden. Im Rahmen der Fahndung im Nahbereich und Ermittlungen konnten der leicht verletzte 18-Jährige sowie vier Tatverdächtige ausfindig gemacht werden. Gegen die drei Jugendlichen im Alter von 17 Jahren sowie eine 16 Jahre alte mutmaßliche Komplizin ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gegen einen der 17-Jährigen wurde zudem ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Er steht nämlich im Verdacht, im Rahmen der Auseinandersetzung mit einer Waffe in die Luft geschossen zu haben. Zeugen hatten der Polizei zuvor davon berichtet. Der 17-Jährige wurde zur Wache gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Waffe konnte am Mittwochabend nicht aufgefunden werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar sind und nun Teil der weiteren Ermittlungen. Zudem hofft die Polizei auf Hinweise von Zeugen, um mögliche weitere Beteiligte ermitteln zu können. So sucht die Polizei nach mindestens zwei weiteren Tatverdächtigen. Laut Zeugen war einer der Flüchtigen mit einem schwarzen Mantel mit Kapuze der Marke „Wellensteyn“ und einer schwarzen Hose bekleidet. Zudem trug der Täter eine Glatze und einen Oberlippenbart.

Der zweite Gesuchte wurde als südeuropäisch beschrieben, hatte kurze schwarze Haare mit kürzeren Seiten und ebenfalls einen Oberlippenbart. Er war mit einer schwarzen Weste, einem grauen Pullover sowie einer blauen Jeans bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zu der Auseinandersetzung und den Beteiligten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Laatzen unter Telefon 0511 109-4317 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Überfall an Straßenbahnhaltestelle

9. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 09.03.2021, hat ein bislang unbekannter Täter an der Stadtbahnhaltestelle Goetheplatz einen 26 Jahre alten Mann überfallen. Anschließend flüchtete er in Richtung Steintor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer bedrohte ein Unbekannter gegen 00:10 Uhr einen 26-jährigen Hannoveraner mit einem spitzen Gegenstand und forderte von ihm Geld. Der junge Mann versuchte zunächst zu flüchten, wurde aber von dem Täter eingeholt. Dieser flüchtete anschließend mit der Beute zu Fuß in Richtung Steintor. Der 26-Jährige verständigte die Polizei, die umgehend eine Suche einleitete. Diese verlief ohne Erfolg.

Die Polizei ermittelt wegen Raubs und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem flüchtigen Täter. Gesucht wird ein etwa 25 Jahre alter Mann. Er ist circa 1,75 Meter groß und hat laut Zeugen ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Bei der Tat trug er eine grüne medizinische Maske und einen vermutlich grünen Pullover.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Person verbrennt nach Unfall im Pkw auf Autobahn bei Rinteln

9. März 2021/in Polizei

HANNOVER / RINTELN (ots). Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover meldete ein Lkw-Fahrer gegen 02:35 Uhr ein brennendes Fahrzeug neben der Richtungsfahrbahn Berlin. Die BAB 2 wurde ab Bad Eilsen zunächst voll gesperrt. Im Rahmen der Rettungs- und Löscharbeiten der Feuerwehr wurde eine leblose Person in dem Ford Focus gefunden.

Die Unfallursache und der Unfallhergang sind bisweilen unklar. Eine Beteiligung weiterer Fahrzeuge kann nicht ausgeschlossen werden. Sicher ist lediglich, dass der Ford ins Schleudern geriet und dadurch nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort prallte er gegen drei Bäume und ging dann in Flammen auf. Die Todesursachenuntersuchung sowie die Identitätsfeststellung sind Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.

Wer kann Hinweise zu dem älteren hellblauen Ford Focus mit nichtdeutschem Kennzeichen, seinem Fahrer, zum Fahrverhalten vor dem Unfall oder zum Unfallgeschehen machen?

Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht Aktuell

Weetzen: Mehrere Verletzte nach Unfall auf der Bundesstraße (B) 217

8. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 08.03.2021, sind bei der letzten Anschlussstelle von Weetzen in Richtung Ronnenberg bei einem Unfall sechs Personen verletzt worden. Eine 23-jährige VW-Fahrerin und ihr Beifahrer wollten bei einem Krankheitsfall am Straßenrand helfen und wollten anhalten. In der Folge kam es zu Zusammenstößen zwischen fünf Autos. Der Verkehrsfluss auf der Bundesstraße war bis in den Abend eingeschränkt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover erlitt der Fahrer eines grauen VW Golf gegen 15:05 Uhr beim Auffahren von der Hamelner Straße auf die Bundesstraße in Richtung Hannover einen Krankheitsfall. Seine 62-Jährige Beifahrerin hielt das Auto geistesgegenwärtig noch auf der Beschleunigungsspur mit der Handbremse an. Gemeinsam mit einem Ersthelfer zogen sie den nicht ansprechbaren 70-Jährigen aus dem Auto und begannen mit Reanimationsmaßnahmen.

Aus Richtung Hameln kommend näherte sich der VW Polo der 23-jährigen Hamelnerin. Um die Erste-Hilfe-Maßnahmen gemeinsam mit ihrem Beifahrer zu unterstützen, bremste sie ihren Polo ab um anzuhalten. Noch bevor der Polo stand, kam es dann zum Zusammenstoß mit vier weiteren in Richtung Ronnenberg fahrenden Fahrzeugen. Der VW der Hamelnerin überschlug sich durch den Aufprall, beide Insassen verletzten sich schwer.

Im Unfallgeschehen verwickelte waren neben dem VW aus Hameln ein SUV des Herstellers Mazda mit einer unverletzten 35-Hamelnerin, ein Audi A4 aus Ronnenberg mit einem leicht verletzten Fahrer, ein Renault Clio mit einer schwer verletzten 45-jährigen Frau aus Hannover sowie ein Skoda Oktavia, der von einem 38-jährigen Wennigser gesteuert wurde. Der Mann verletzte sich leicht.

Rettungskräfte versorgten die Beteiligten am Unfallort. Drei Rettungshubschrauber landeten mit Notärzten nahe der Unfallstelle und flogen anschließend zwei Personen unter Notarztbegleitung zu Kliniken. Ein Rettungswagen brachte den reanimationspflichtigen Senior ebenfalls in ein Krankenhaus. Auch Notfallseelsorger unterstützten vor Ort bei der Betreuung der Unfallbeteiligten.

Zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs zog der Verkehrsunfalldienst Hannover einen Gutachter hinzu.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme vor Ort war die B 217 zwischen Weetzen und Ronnenberg zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt. Es kam bis in den Abend hinein zu teils erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Jugendliche begehen mehrere Straftaten auf der Hoppenstedtwiese

8. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagabend, 05.03.2021, griff eine Gruppe von etwa zwanzig Jugendlichen auf der Hoppenstedtwiese in der Südstadt von Hannover eine dreiköpfige Gruppe Heranwachsender an. Anschließend attackierten sie einen 15-Jährigen und einen 16-Jährigen an und entwendeten Geld und ein Handy.

Gegen 21:15 Uhr befanden sich eine 18-Jährige, ein 18-Jähriger und eine 20-Jährige auf einer Parkbank an der Hoppenstedtwiese. Dort griff sie eine Personengruppe von circa zwanzig Personen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren durch Pfefferspray an und schlugen auf den 20-Jährigen mit einer Bierkiste ein. Die Bierkiste entwendeten sie.

Wenige Minuten später griff die mutmaßlich selbe Gruppe einen 15-Jährigen und einen 16-Jährigen ebenfalls mit Pfefferspray an. Bei dem Angriff nahmen sie dem 16-Jährigen Geld und das Smartphone des 16-Jährigen weg. Von dort flüchteten sie weiter in Richtung Altenbekener Damm.

Einer der Täter soll mit einem weißen Kapuzenpullover und einer schwarzen Umhängetasche bekleidet gewesen sein. Die restlichen Täter hätten dunkle Kleidung getragen.

Das Polizeikommissariat Hannover-Südstadt ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und zweifachen Raubes.

Die Polizei Hannover sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen oder zu den Tätern machen können. Sie werden daher gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

Polizei im Einsatz

Messeschnellweg: Polizei stoppt gestohlenes Fahrzeug aus Bremen

7. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 07.03.2021, hat die Polizei auf dem Messeschnellweg einen Pkw mit Bremer Kennzeichen festgestellt, der vor fast zwei Monaten in Bremen entwendet wurde. Ein 19 Jahre alter Fahrer und seine zwei Mitfahrer (19, 17) versuchten, mit dem Auto und im späteren Verlauf zu Fuß zu flüchten.

Gegen 01:25 Uhr fiel einer Polizeistreife ein Fahrzeug der Marke Volkswagen Polo mit Bremer Kennzeichen auf, das auf dem Messeschnellweg vom Pferdeturm aus in Richtung Weidetorkreisel langsam fuhr. Der Pkw und die daran angebrachten Kennzeichen waren in der Hansestadt seit 15.01.2021 als gestohlen gemeldet. Im Fahrzeug befanden sich drei männliche Personen. Diese reagierten auf die Anhaltesignale der Polizei nicht und fuhren weiter.

An der Ecke Im Heidkampe / Laher Kirchweg sprangen der Fahrer und einer der Mitfahrer (17) aus dem Pkw raus und flüchteten zu Fuß in Richtung Podbielskistraße. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Sie wurden unter anderem von einem Polizeihubschrauber, der zuvor in einem anderen Einsatz war, aus der Luft unterstützt. Ein anderer Mitfahrer (19) blieb im Auto und wurde von den Beamten vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Er stand deutlich unter dem Einfluss der Betäubungsmittel.

Die Polizei stellte das Auto, das im Frontbereich stark beschädigt war, sicher und hat die Ermittlungen gegen drei Männer aus Bremen unter anderem wegen Urkundenfälschung eingeleitet.

Mann in Handschellen

Polizei nimmt mutmaßlichen Kokaindealer (24) fest

7. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 06.03.2021, hat die Polizei an der Nikolaistraße (Hannover-Mitte) einen 24 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Bei ihm wurden 25 Kugeln Kokain festgestellt. Der Mann leistete erheblichen Widerstand, griff einen 26-jährigen Beamten mit gezielten Schlägen an und verletzte ihn so, dass er nicht mehr dienstfähig ist.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollten zivile Polizeibeamte am Samstag gegen 18:00 Uhr auf dem Gehweg an der Nikolaistraße einen 24 Jahre alten Mann und seinen Begleiter kontrollieren. Der junge Mann versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, leistete erheblichen Widerstand und griff einen 26-jährigen Beamten mit gezielten Schlägen an. Die Polizisten brachten den Mann zu Boden, fixierten ihn und holten aus seinem Mund insgesamt 25 Einheiten Kokain (6,2 Gramm) heraus. Bei der Festnahme wurde ein 26 Jahre alter Polizeikommissar verletzt. Er ist vorläufig nicht mehr dienstfähig. Der Beamte wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht.

Der mutmaßliche Drogendealer wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache der Polizeistation Raschplatz gebracht. Dort wurde er zunächst von einem Rettungsdienst erstversorgt. Später wurde der 24-Jährige für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Danach brachten die Beamten den 24-Jährigen ins Polizeigewahrsam.

Die weiteren Ermittlungen führten die Beamten zum regelmäßigen Aufenthaltsort des Mannes. Nach richterlicher Anordnung fand eine Durchsuchung statt, bei der unter anderem rund 1.500 mutmaßliches Dealgeld und Verpackungsmaterial beschlagnahmt wurden.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 24-Jährigen wegen unerlaubten Handeltreibens mit Kokain in nicht geringer Menge und tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte. Bei dem Begleiter des 24-Jährigen konnten keine strafbaren Handlungen festgestellt werden, deswegen wurde dieser wieder entlassen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Mehrere Autos in Groß-Buchholz beschädigt

7. März 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 05.03.2021, haben bislang unbekannte Täter mehrere Autos im Bereich Neue-Land-Straße im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete eine 28 Jahre alte Zeugin am 05.03.2021 gegen 14:00 Uhr, wie zwei Kinder bzw. Jugendliche gegen den Tankdeckel eines Pkw traten und anschließend zu Fuß flüchteten. Das Auto war ordnungsgemäß an der Straße Schiffhornfeld geparkt. Nach Einschätzung der Zeugin waren die Kinder etwa elf Jahre alt. Zum Geschlecht der beiden konnte sie keine Angaben machen. Das eine Kind trug eine blaue Jacke und eine dunkle Hose, das andere hatte eine rote Daunenjacke und ebenfalls eine dunkle Hose an.

Im Laufe des Tages kam es im Bereich Neue-Land-Straße zu weiteren Sachbeschädigungen an den Fahrzeugen. Insgesamt wurden der Polizei acht betroffene Pkw gemeldet. An den Fahrzeugen waren Tankabdeckungen auseinandergebrochen und Tankverschlusse abgerissen.

Das Polizeikommissariat Hannover-Südstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3215 zu melden.

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