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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Außenfassade von Badenstedter Kita steht in Flammen

8. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 06.02.2021, ist es zu einem Brand an der Außenfassade einer Kindertagesstätte im hannoverschen Stadtteil Badenstedt gekommen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat eine 49-jährige Zeugin der Polizei und der Feuerwehr Hannover um 02:15 Uhr gemeldet, dass eine Kindertagesstätte im Katrin-Sello-Weg in Hannover-Badenstedt brenne. Bei Eintreffen der Feuerwehr- und Polizeikräfte konnten diese eine in Brand stehende Holzfassade einer dortigen Kindertagesstätte feststellen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden.

An der Kindertagesstätte entstand ein Schaden von ca. 50.000 Euro.

Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Zeugen, die zur genannten Tatzeit Personen in der Nähe der Kita gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizeidirektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Technischer Defekt – Lagerhalle in Langenhagen brennt vollständig aus

8. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 06.02.2021, hat ein Brand in einer leerstehenden Lagerhalle an der Hubertusstraße in Langenhagen ein Großaufgebot an Einsatzkräften und Technik gefordert. Die Flammen zerstörten das Gebäude vollständig. Die Polizei geht von einem technischen Defekt innerhalb der Lagerhalle aus.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei meldete eine 27 Jahre alte Zeugin gegen 06:00 Uhr einen Brand in einer Lagerhalle an der Hubertusstraße in Langenhangen. Unverzüglich rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei zum Brandort aus. Während die Feuerwehrleute mit den Löscharbeiten beschäftigt waren, sperrten die Polizeibeamten den Einsatzort ab.

Die Lagerhalle und die angrenzenden Büroräume brannten vollständig aus. Das Gebäude gilt als einsturzgefährdet. Verletzt wurde niemand.

Die Brandermittler waren am Montag, 08.02.2021, vor Ort und untersuchten die Lagerhalle auf mögliche Brandursachen. Dabei ergaben sich konkrete Hinweise auf einen technischen Defekt im Innenraum des Gebäudes.

Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund eine Million Euro.

Mann in Handschellen

Sondereinsatz der Polizei gegen Drogendealer

7. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auch in dieser Woche setzte die Polizei ihren Sondereinsatz im Kampf gegen Drogenverkäufer im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald fort. Drei Männer (19, 20, 25) wurden beim Handel mit Betäubungsmitteln beobachtet und anschließend festgenommen. Die Polizei beschlagnahmte insgesamt 15 Gramm Kokain und 1.200 Euro mutmaßliches Dealgeld.

Bereits Anfang der Woche (01.02.2021) wurde ein 25 Jahre alter Mann von der Polizei dabei beobachtet worden, wie er gegen 15:15 Uhr ein Gebüsch am Borsigweg im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald betrat und nach wenigen Sekunden wieder verließ. Die Beamten fanden dort einen Erdbunker mit insgesamt 13 Kugeln Kokain (6,7 Gramm) vor. Der junge Mann wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten 770 Euro mutmaßliches Dealgeld und brachten den Mann ins Polizeigewahrsam.

Am Freitag, 05.02.2021, wurde ein 19 Jahre alter Mann von der Polizei gegen 15:15 Uhr beim Handel mit Betäubungsmitteln an der Bahnhaltestelle Werderstraße Richtung stadteinwärts beobachtet. Bei der anschließenden Kontrolle wurden zwölf Kugeln Kokain (6 Gramm) in unmittelbarer Nähe des mutmaßlichen Dealers aufgefunden. Der 19-Jährige hatte 350 Euro vermeintliches Dealgeld bei sich.

Etwa zwei Stunden später, gegen 17:25 Uhr, wurde ein 20-Jähriger dabei beobachtet worden, wie er am Großen Kolonnenweg in der Nähe eines Hotels mehrere Kugeln Kokain (2,2 Gramm) an einen 51 Jahre alten Käufer übergab und dafür Geld (90 Euro) erhielt. Der Mann wurde von der Polizei festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht.

Die Polizei ermittelt gegen die Männer wegen unerlaubten Handels mit Kokain.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 78-Jährige bei Handtaschenraub in der Südstadt verletzt

5. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Im hannoverschen Stadtteil Südstadt ist am Donnerstag, 04.02.2021, eine Seniorin von einer bislang unbekannten Täterin überfallen und ihrer Handtasche beraubt worden. Bei dem Vorfall wurde die 78-Jährige leicht verletzt. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise zu der flüchtigen Räuberin.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die 78-Jährige am späten Donnerstagabend gegen 21:10 Uhr auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als sie im Bereich eines Krankenhauses an der Marienstraße von hinten angegriffen wurde. Beim Versuch, der Seniorin die Handtasche zu entreißen, trat eine bislang unbekannte Täterin ihr gegen das Handgelenk. Dabei erlitt die Frau leichte Verletzungen. Während die Räuberin die Flucht ergriff, machte die Seniorin durch Hilferufe Zeugen auf sich aufmerksam. Diese riefen die Polizei. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung blieben sowohl die Täterin als auch die Handtasche verschwunden.

Bei der Tatverdächtigen handelt es sich vermutlich um eine Frau, von der die Seniorin kurz zuvor im Bereich des Hauptbahnhofs angesprochen worden war. Es ist wahrscheinlich, dass sie zusammen mit der 78-Jährigen danach mit der Stadtbahnlinie 8 vom Hauptbahnhof zum Aegidientorplatz und dann mit der Linie 5 weiter zur Marienstraße gefahren ist.

Die Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Die Zeugin beschrieb sie als jung. Zum Tatzeitpunkt trug die Täterin eine dunkle Hose und eine helle Jacke. Die Polizei ermittelt nun wegen Raubs und Körperverletzung gegen die unbekannte Frau.

Zeugen, die Hinweise zu dem Raub geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

31-Jähriger durch Schuss lebensgefährlich verletzt

4. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 04.02.2021, hat ein bislang unbekannter Täter im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald auf einen 31-Jährigen geschossen. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei hielt sich der 31-Jährige in der Nacht zu Donnerstag gegen 00:40 Uhr an der Vahrenwalder Straße/Ecke Büttnerstraße auf, als auf ihn plötzlich ein Schuss abgefeuert wurde. Der 31-Jährige wurde am Oberkörper getroffen und ging zu Boden. Zeugen beobachteten zwei mutmaßliche Tatverdächtige, die zu Fuß in Richtung Büttnerstraße flüchteten.

Kurz darauf passierte zudem ein dunkler Minivan den Tatort und fuhr in Richtung Großer Kolonnenweg beziehungsweise Vahrenwalder Straße davon. Es ist nicht auszuschließen, dass das Auto einen Bezug zu der Straftat hat. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Fahrzeug und den Tätern verlief negativ.

Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er aufgrund lebensgefährlicher Verletzungen noch in der Nacht notoperiert wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchter Tötung aufgenommen. Die Tatmotive sind noch unklar.

Die Kriminalpolizei Hannover sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, unter der Rufnummer 0511 109-5555 mit dem Kriminaldauerdienst Hannover Kontakt aufzunehmen.

Kriminaloberrat Alexander Fuhl ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Lahe – Leiter des Polizeikommissariats Lahe

Kriminaloberrat Alexander Fuhl ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Lahe

4. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 03.02.2021, hat Volker Kluwe, Polizeipräsident der Polizeidirektion Hannover, Kriminaloberrat Alexander Fuhl offiziell als Leiter des Polizeikommissariats (PK) Lahe ins Amt eingeführt. Der 48-Jährige folgt auf Polizeioberrat Andreas Pütsch, der als Leiter Einsatz in die Polizeiinspektion Hannover wechselt.

Die offizielle Amtseinführung des neuen PK-Leiters fand aufgrund der aktuellen Entwicklung um das COVID-19-Virus in einem kleinen Rahmen statt. Volker Kluwe, Polizeipräsident der Polizeidirektion Hannover, überreichte Kriminaloberrat Alexander Fuhl seine Ernennungsurkunde und bedankte sich gleichzeitig bei Polizeioberrat Andreas Pütsch, der das Polizeikommissariat Lahe fast eineinhalb Jahre geführt hatte und nun als Leiter Einsatz in die Polizeiinspektion Hannover wechselt.

Der 48-jährige Fuhl blickt auf rund 30 Jahre Erfahrungen in verschiedenen Verwendungen im Polizeidienst zurück. Mehr als ein Jahrzehnt versah der Kriminalpolizist seinen Dienst beim Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen – zunächst im Landesanalysezentrum im Bereich der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und anschließend im Staatsschutz. In dieser Zeit feilte er an seinen analytischen Fähigkeiten und baute das Netzwerk zu verschiedenen Polizeidirektionen, den Landeskriminalämtern, dem Bundeskriminalamt sowie Europol aus. 2010 übernahm Fuhl die Einsatzleitung im Einsatz- und Streifendienst im Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt – eine Erfahrung, die ihn als Führungskraft ganz besonders prägte. Anschließend folgten verschiedene Stationen im Ministerium für Inneres und Sport und im Zentralen Kriminaldienst der Polizeidirektion Hannover. Seine bislang letzte Verwendung als Leiter der Fachinspektion für Wirtschaftskriminalität und Cybercrime hatte Alexander Fuhl fast vier Jahre inne.

„Mit Kriminaloberrat Fuhl gewinnt das Polizeikommissariat Lahe einen erfahrenen Polizeibeamten mit ausgeprägtem analytischen Denken und fundierten Erfahrungen im Einsatz und in der Ermittlungsarbeit“, so Behördenleiter Volker Kluwe. „Von diesen Erfahrungen werden insbesondere Kolleginnen und Kollegen vor Ort profitieren. Für Herrn Pütsch geht mit dem Wechsel zum Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Hannover eine berufliche Weiterentwicklung sowie ein beruflicher Aufstieg einher. Hierzu beglückwünsche ich Herrn Pütsch und wünsche ihm viel Erfolg für die neue Aufgabe.“

Als neuer Leiter des PK Lahe ist Alexander Fuhl für die rund hundert Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten verantwortlich, die in den Stadtteilen Vahrenheide, Sahlkamp, Bothfeld, Lahe, Isernhagen-Süd und einem Teilbereich von Groß-Buchholz für die Sicherheit von rund 60.000 Menschen sorgen. Ebenfalls ist Alexander Fuhl der neue Ansprechpartner für die örtliche Politik und die jeweiligen Entscheidungsträger bei der Landeshauptstadt Hannover im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Lahe.

Polizei im Einsatz

Täter fahren mit Auto in Juweliergeschäft und entwenden Schmuck

3. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am frühen Morgen des 03.02.2021 ist ein Auto mit drei noch unbekannten Tätern gezielt gegen die Tür eines Juweliergeschäfts gesteuert worden. Die Täter verschafften sich so Zutritt zum Geschäft und entwendeten dort hochwertigen Schmuck. Anschließend flüchteten die Täter mit dem Auto vom Tatort.

Am Mittwoch fuhr um 04:50 ein dunkelblauer Mazda CX 5 rückwärts gegen die Tür eines Juweliergeschäfts an der Luisenstraße in Hannovers Innenstadt.

Die drei im Fahrzeug befindlichen Täter verschafften sich so Zutritt zu den Verkaufsräumen, brachen dort befindliche Vitrinen auf und entnahmen hochwertigen Schmuck. Innerhalb weniger Minuten verließen die Täter das Objekt wieder und flüchteten mit dem Mazda in unbekannte Richtung. Die wenig später eintreffende Polizei, welche durch die Alarmanlage des Geschäfts auf den Einbruch aufmerksam wurde, konnte keine Täter mehr im Laden feststellen. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme wurde das Kennzeichen des Mazda bekannt. Bei der Überprüfung der Halteranschrift bemerkte der 79-jährige Fahrzeugeigentümer das Fehlen seines Autos und gab glaubhaft an, dass dieses vorher entwendet worden sei.

Weder der genaue Wert der entwendeten Schmuckstücke noch der am Geschäft entstandene Sachschaden können zum jetzigen Zeitpunkt beziffert werden.

Zeugen, die Hinweise zum Einbruch oder zu dem dunkelblauen Mazda geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannter Autofahrer löst Auffahrunfall aus und flüchtet

3. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein plötzlicher Spurwechsel hat am Mittwoch, 03.02.2021, in der hannoverschen Nordstadt einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen ausgelöst. Nachdem ein BMW auf dem Bremer Damm ausgeschert war, wurden drei nachfolgende Autos nach Bremsmanövern ineinandergeschoben. Der BMW-Fahrer machte sich aus dem Staub.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein bislang unbekannter Autofahrer am Mittwochvormittag gegen 11:45 Uhr mit seinem türkisfarbenen BMW auf dem rechten Fahrstreifen des Bremer Damms unterwegs. Als er dort auf einen haltenden Lastwagen traf, scherte der BWM-Fahrer plötzlich aus und wechselte auf den linken Fahrstreifen.

Der 53 Jahre alte Fahrer eines nachfolgenden BMW 5 musste eine Vollbremsung einleiten und kam noch rechtzeitig zum Stillstand. Dies gelang auch einem dahinterfahrenden 39-Jährigen am Steuer eines Volvo V70. Weniger Erfolg hatte hingegen ein 36 Jahre alter Mann, der als dritter in der Reihe mit einem BMW 640D unterwegs war. Er konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig stoppen, prallte auf den Volvo, der wiederum auf den BMW 5 geschoben wurde.

Keiner der Insassen wurden verletzt. Allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 16.000 Euro. Der Unfallverursacher fuhr einfach davon. Gegen den Fahrer wird nun wegen unerlaubten Entfernens von einem Unfallort ermittelt.

Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter Telefon 0511 109-3920 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Schwerer Raub nahe den Herrenhäuser Gärten

2. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf einem Parkplatz in Hannover-Herrenhausen haben drei unbekannte Täter mit einem Messer und einem Pfefferspray zwei 18-Jährige bedroht und von diesen eine Jacke und eine Umhängetasche geraubt. Die Täter hatten die beiden jungen Männer zuvor unter einem Vorwand auf einen Parkplatz gelockt. Nach der Tat sind sie zu Fuß vom Tatort geflüchtet.

Am Montag, dem 01.02.2021 zwischen 22:00 und 22:10 Uhr, lockten die unbekannten Täter zwei heranwachsende Männer unter dem Vorwand, Starthilfe für ihr Auto zu benötigen, auf den an der Herrenhäuser Straße liegenden Parkplatz „Herrenhäuser Gärten“. Dort forderten sie die Herausgabe einer Umhängetasche und einer Winterjacke. Dabei bedrohten die Täter die beiden 18-Jährigen mit einem Messer und einem Pfefferspray.

Nach der Tat flohen die drei Täter mit der Jacke und der Bauchtasche zu Fuß in Richtung der Appelstraße.

Alle drei Täter sind ca. 1,75 Meter groß und zwischen 18 und 22 Jahren alt. Bis auf die ansonsten dunkle Kleidung trug einer der Täter eine dunkelblaue Jacke mit einem Emblem der Marke „ellesse“. Ein anderer hatte seinen Mund und seine Nase mit einem schwarz-rot-grün gestreiften Tuch bedeckt. Der Dritte war mit einer weißen „Lacoste“-Trainingsjacke mit blauen und roten Streifen bekleidet. Nach Angaben der beiden 18 Jahre alten Männer hätten die Täter ein südländisches Aussehen gehabt.

Zeugen, die Hinweise zum Überfall oder zu den oben beschriebenen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter der Rufnummer 0511 109-3815 zu melden.

Polizei im Einsatz

Unbeaufsichtigte Kerze verursacht Wohnungsbrand mit 150.000 Euro Schaden

1. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 31.01.2021, ist es an der Beethovenstraße in Seelze zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten das betroffene und angrenzende Haus evakuieren. Drei Personen wurden beim Brand leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen mehrere Zeugen gegen 15:40 Uhr einen lauten Knall wahr und stellten fest, dass eine Dachgeschosswohnung an der Beethovenstraße in Brand geraten war. Die Flammen breiteten sich auf die Dachkonstruktion aus und zerstörten große Teile des Flachdaches. Die benachbarte Wohnung wurde durch Ruß erheblich beschädigt.

Zwei Mieterinnen (19, 56) der betroffenen Dachgeschosswohnung konnten sich mit Unterstützung eines 34 Jahre alten Nachbarn retten. Alle drei Personen kamen mit einer Rauchgasintoxikation zur Beobachtung in ein hannoversches Krankenhaus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuierten das gesamte Haus sowie das angrenzende Nachbarhaus.

Die Dachgeschosswohnung wurde beim Brand nahezu vollständig zerstört, das Flachdach des Hauses trug ebenfalls einen erheblichen Sachschaden davon. Die Brandermittler waren am Montag, 01.02.2021, vor Ort und untersuchten die Dachgeschosswohnung auf mögliche Brandursachen. Die Beamten gehen davon aus, dass eine unbeaufsichtigte Kerze den Brand ausgelöst hatte. Die Polizei schätzt den Schaden auf circa 150.000 Euro und ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung.

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