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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Garbsen-Berenbostel: Polizei sucht Zeugen zu Kiosk-Raub

29. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Mann hat am Donnerstagabend, 28.01.2021, einen Kiosk überfallen. Mit einem Messer drohend forderte er den Kiosk-Angestellten dazu auf, ihm den Kasseninhalt zu geben. Der Täter konnte unerkannt mit dem Geld flüchten. Nun erhofft sich die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung zur Tat und zu dem Täter.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover ereignete sich der Raub gegen 18:00 Uhr an der Asternstraße Ecke Hermann-Löns-Straße in Garbsens Ortsteil Berenbostel. Der maskierte Täter betrat demnach kurz vor der Schließung das Geschäft und bedrohte den 24-jährigen Kiosk-Mitarbeiter sofort mit einem Messer. Dabei forderte er die Herausgabe des Geldes. Nachdem der Unbekannte seine Beute erhalten hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung der Asternstraße. Der unverletzt gebliebene Bedrohte nahm zunächst die Verfolgung auf, brach jedoch nach kurzer Zeit ab und rief die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei brachte keinen Erfolg, sodass die Kripo nun auf Zeugenhinweise hofft.

Der schlanke Täter ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und etwa 18 bis 22 Jahre alt. Er hat ein südeuropäisches Aussehen. Zur Tatzeit trug der Mann eine schwarze Jogginghose mit weißen Streifen, eine schwarze Stoffjacke mit Kapuze, dunkle Schuhe sowie einen schwarzen Schal, mit dem er Mund und Nase bedeckt hielt. Unter der Kapuze sah der Bedrohte schwarzes lockiges Haar. Bei seiner Flucht führte der Täter neben dem Messer auch eine braune Papiertüte mit Halteschlaufen bei sich.

Zeugen, die Hinweise zum Überfall oder zum gesuchten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Badenstedt: Lkw reißt Oberleitung ab und flüchtet

27. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat am Dienstag, 26.01.2021, kurz nach einem Unfall den 29-jährigen Verursacher gestellt. Zuvor fuhr er mit seinem Muldenkipper, auf dem ein gelber Bagger geladen war, durch eine Bahnbrücke in der Badenstedter Straße. Dabei riss er mit der zu hohen Ladung die Oberleitung der dortigen Straßenbahn ab.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Limmer meldeten Zeugen gegen 16:00 Uhr, dass ein Lkw im Bereich eines Bahntunnels an der Badenstedter Straße eine Oberleitung der Straßenbahn beschädigt habe. Der Fahrer des Lkw sei aus Richtung Bartweg gekommen und ohne anzuhalten weiter nach rechts in die Carlo-Schmidt-Allee gefahren. Sofort alarmierte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und der ÜSTRA sperrten den Gefahrenbereich aufgrund eines etwa 1,50 Meter über der Straße frei hängenden Stromkabels. Fachkräfte kümmerten sich um die Gefahrenstelle, während die Polizei die Fahndung nach dem Unfallbeteiligten aufnahm.

Bereits wenige Minuten später fand die Besatzung eines Streifenwagens das auffällige Gefährt in der Carlo-Schmidt-Allee in Höhe der Wunstorfer Landstraße in Ahlem und hielt ihn an. Der Lkw-Fahrer bemerkte nach eigenen Angaben nichts von dem Unfall, die Spuren und der angegebene Fahrweg bestätigten jedoch den Sachverhalt. Gegen den 29-Jährigen leitete die Polizei Ermittlungen wegen einer Unfallflucht und der zu hohen Ladung ein, denn für die Tunneldurchfahrt waren maximal 4,10 Meter erlaubt. Die Polizei maß bei dem beladenen Muldenfahrzeug jedoch 4,30 Meter.

Durch die abgerissene Querverbindung einer Stadtbahn-Oberleitung ist ein geschätzter Schaden von etwa 10.000 Euro entstanden. Sie war gegen 17:35 Uhr wieder einsatzbereit, sodass die Stadtbahnen wieder fahren konnten.

Polizei im Einsatz

Lehrte: Zwei Seniorinnen durch Brand leicht verletzt

27. Januar 2021/in Polizei

LEHRTE (ots). Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus wurden in Lehrte am Dienstagnachmittag, 26.01.2021, zwei Personen leicht verletzt. Die betroffene Bewohnerin verließ selbstständig mit leichten Verletzungen ihre Wohnung an der Goethestraße. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Brandermittler aus Hannover geriet gegen 15:35 Uhr das Mobiliar der 64-jährigen Bewohnerin in Brand. Die Frau war zu dem Zeitpunkt offenbar in der Wohnung, der genaue Hergang der Brandentstehung ist jedoch unklar. Die Flammen breiteten sich in der ganzen Erdgeschosswohnung bis in das Treppenhaus aus. Die Seniorin konnte sich aus der brennenden und verrauchten Wohnung ins Freie retten. Auch ein Teil der Nachbarn verließ mit Hilfe der alarmierten Polizeikräfte und der Feuerwehr rechtzeitig das Haus. Allerdings war eine Evakuierung über das Treppenhaus aufgrund des Rauchs nicht möglich. Die Frau sowie eine weitere Seniorin (95 Jahre alt) aus dem zweiten Obergeschoss wurden durch Rettungskräfte vor Ort betreut und zur Beobachtung in ein Krankenhaus gefahren. Beide sind leicht verletzt.

Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus, auch gab es Brandschäden in weiteren Gebäudeteilen. Die zuständige Wohnungsgesellschaft richtete kurzfristig eine Anlaufstelle für die Betroffenen ein. Die Brandermittler der Polizei schätzen den Schaden auf etwa 100.000 Euro. Sie leiteten Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen die 64-Jährige ein.

Polizei im Einsatz

Polizeistreife ertappt mutmaßlichen Fahrraddieb in der Innenstadt

27. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Der Polizei ist am Dienstagabend, 26.01.2021, in Hannover-Mitte ein mutmaßlicher Fahrraddieb buchstäblich über den Weg gelaufen. Einsatzkräfte bemerkten am Bahnhofsvorplatz einen Verdächtigen, der ein Fahrrad schob und dieses beim Erblicken des Streifenwagens fallen ließ. Danach versuchte sich der Jugendliche vergeblich zu verstecken.

Am späten Dienstagabend gegen 22:55 Uhr musste ein Streifenwagen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte auf der Kurt-Schumacher-Straße/Ecke Schillerstraße an einer roten Ampel halten, als die Besatzung auf eine verdächtige Person aufmerksam wurde. Diese lief gerade über den Ernst-August-Platz und schob ein Fahrrad neben sich her. Als der Verdächtige die Polizei erblickte, ließ er das Fahrrad fallen und flüchtete in Richtung Lister Meile. Dabei blickte er sich mehrfach um. Schließlich versuchte er sich ausgerechnet zwischen mehreren abgestellten Einsatzfahrzeugen der Bundespolizeidirektion Hannover zu verstecken.

Bei der anschließenden Personenkontrolle gab der 17-Jährige an, dass er das Fahrrad gefunden habe. Angeblich befand es sich im ungesicherten Zustand an einem Fahrradständer auf dem Bahnhofsvorplatz. Während der Kontrolle erhielten die Beamten jedoch den Hinweis, dass es kurz zuvor im Bereich der hannoverschen Südstadt mehrere versuchte Fahrraddiebstähle gegeben haben soll. Die Beschreibung des geflüchteten Täters passte auf den 17-Jährigen.

Während das Fahrrad sichergestellt wurde, kam der 17-Jährige mit zur Wache. Dort leistete er im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen zudem Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm 1,72 Promille. In der Folge wurde eine Blutprobe entnommen. Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung im öffentlichen Raum und des besonders schweren Falls des Diebstahls wurden eingeleitet.

Polizei im Einsatz

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall mit gestohlenem Fahrzeug

26. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Unfall auf der Bundesstraße (B) 441 bei Seelze sind am Dienstag, 26.01.2021, zwei Autoinsassen verletzt worden. Zuvor war der 29 Jahre alte Fahrer vor der Polizei geflüchtet. Der Grund dafür: Sowohl der Pkw als auch die daran montierten Kennzeichen waren als entwendet gemeldet. Beim Unfall wurden der Fahrzeugführer und sein 32-jähriger Beifahrer leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren ein 29 Jahre alter Fahrer und sein 32-jähriger Beifahrer mit einem Mercedes Benz E 430 gegen 00:35 Uhr an der Wunstorfer Straße im hannoverschen Stadtteil Ahlem unterwegs. Eine Polizeistreife wollte den Pkw kontrollieren, weil die Beamten zuvor festgestellt hatten, dass das Kennzeichen des Fahrzeugs als gestohlen gemeldet worden war. Die Anhaltesignale der Polizei ignorierte der Mercedes-Fahrer. Er missachtete zudem eine rote Ampel und setzte seine Fahrt mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit auf der B 441 in westliche Richtung fort. Zunächst verloren die Beamten das flüchtige Fahrzeug bei der Ortszufahrt Harenberg aus den Augen. Beim weiteren Befahren der B 441 entdeckten die Polizisten das verunfallte Fahrzeug in einer Rechtskurve am linken Fahrbahnrand. Beide Männer befanden sich verletzt in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs, dessen Motorblock bereits angefangen hatte, zu brennen. Die Feuerwehr wurde alarmiert. Für die Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die B 441 zwischen Gümmer und Seelze zeitweise voll gesperrt werden.

Beide Männer wurden vorläufig festgenommen. Der Fahrer hatte keinen gültigen Führerschein. Ein Atemalkoholtest zeigte bei dem 29-Jährigen 1,09 Promille. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer wurden von dem hinzugerufenen Rettungsdienst jeweils in eine Klinik gebracht, wo sie zunächst zur Beobachtung und unter Bewachung blieben.

Bei dem verunfallten Fahrzeug handelt es sich um einen Pkw, der im September 2020 in Hamburg entwendet worden war. Die Polizei ermittelt gegen den 29-Jährigen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs. Außerdem finden aktuell die Ermittlungen bezüglich des Tatvorwurfs der Hehlerei statt. Derzeit wird geprüft, ob die Untersuchungshaft durch das Amtsgericht Hannover angeordnet wird.

Bundespolizei mit Diensthunden

Lehrte: Brutaler Angriff auf Zugbegleiter in der S-Bahn

25. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots.) Am späten Samstagabend wurde ein Zugbegleiter (42) in der S-Bahn von Lehrte nach Hannover brutal verprügelt.

Drei junge Männer wurden in Lehrte aus der S-Bahn verwiesen, da sie keinen Fahrschein hatten. Kurz vor der Abfahrt stiegen sie jedoch wieder ein. Zwei Männer schlossen sich in der Toilette ein und wollten nicht öffnen. Der Zugbegleiter schloss von außen auf. Sofort wurde er von den beiden Männern mit Schlägen und Tritten attackiert. Damit nicht genug. Auch der dritte Tatverdächtige erschien und schlug ebenfalls zu. Ein Mitreisender (24) aus Hannover wollte schlichten, dann verließen die Tatverdächtigen die S-Bahn am Haltepunkt Ahlten.

Durch Kollegen der örtlichen Landespolizei konnten ein Tatverdächtiger (21) aus Ahlten und ein weiterer Tatverdächtiger (21) aus Aligse im Rahmen der Nahbereichsfahndung gestellt werden. Das Opfer erkannte beide Tatverdächtigen wieder. Der dritte Schläger konnte unerkannt flüchten.

Der Zugbegleiter begab sich ins Krankenhaus zur ärztlichen Behandlung. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Leistungserschleichung ein. Videoaufnahmen aus der S-Bahn werden noch ausgewertet.

Zeugen, die insbesondere Angaben zum unbekannten Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden: 0511 30365-0. Der flüchtige Tatverdächtige trug eine helle Jogginghose, Adidas-Turnschuhe, eine helle Mütze und hatte ein südländisches Aussehen.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat vermisste 16-Jährige gesehen?

25. Januar 2021/in Polizei, Hannover

HANNOVER (PM). Die Polizei Hannover bittet die Bevölkerung bei der Suche nach Marion Francoise Sandra P. um Mithilfe. Die 16-Jährige verließ bereits am 04.08.2020 die elterliche Wohnung im Stadtteil List. Da die Vermisste Kleidung und persönliche Gegenstände mitnahm, geht die Polizei von einem freiwilligen Verschwinden aus. Eine Gefährdung der Minderjährigen kann jedoch nicht mehr ausgeschlossen werden.

Am frühen Morgen des 04.08.2020 meldete die Mutter der 16-Jährigen das Mädchen bei der Polizei als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen, packte die Jugendliche Kleidung sowie einige persönliche Gegenstände ein und verließ die elterliche Wohnung in einem Haus an der Grillparzerstraße in der List. Zeugen wollen beobachtet haben, wie das Mädchen in einen dunklen VW-Transporter stieg, der von einem jüngeren Mann gefahren wurde. Um wen es sich dabei handelte, ist unklar.

Längere Ermittlungen der Polizei sowie die Befragung von Freunden und Bekannten der Vermissten verliefen ohne Erfolg. Da Marion P. zum Zeitpunkt ihres Verschwindens nur über eine geringe Summe Bargeld verfügte, kann eine Gefährdung für Leib und Leben der Minderjährigen nun nicht mehr ausgeschlossen werden.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat vermisste 16-Jährige gesehen? – 20210125 Vermisste

Die Vermisste © Polizeidirektion Hannover

Die Gesuchte ist 16 Jahre alt, wirkt jedoch etwas älter. Marion P. ist etwa 1,75 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie langes dunkles Haar. Auffällig ist ein Muttermal auf der linken Wange.

Zeugen, die Marion P. gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Verschwinden sowie möglichen Kontaktpersonen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter Telefon 0511 109-2717 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Lehrte: Männer überfallen Dunkelhäutigen

24. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Einsteigen in eine S-Bahn der Linie S3 am Hauptbahnhof Hannover haben Unbekannte am Freitag, 22.01.2021, gegen 19:35 Uhr einen dunkelhäutigen Mann wegen seiner Hautfarbe mehrfach beleidigt. Nach seiner Ankunft in Lehrte griffen vermutlich dieselben Personen den 25-Jährigen an und verletzten ihn durch Schläge und Tritte leicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeidirektion Hannover bestieg der dunkelhäutige Mann am Freitag gegen 19:35 Uhr am Hauptbahnhof Hannover eine S-Bahn in Richtung Hildesheim. Bereits im Eingangsbereich der von ihm genutzten Tür hielt sich eine vier-köpfige Personengruppe auf, die ihm zunächst keinen Platz machte. Nachdem der 25-Jährige die Gruppe hinter sich ließ, beleidigte ihn einer der drei anwesenden Männer mit den Worten „Scheiß Schwarzer!“. Nachdem der Beleidigte sich umdrehte, um sie zur Rede zu stellen, sagte ein anderer aus der Gruppe heraus: „Verpiss dich, du Nigger!“ Die einzige Frau aus der Gruppe versuchte, die verbale Auseinandersetzung zu unterbinden. Um eine Eskalation zu vermeiden, entfernte sich der Dunkelhäutige von der Gruppe und setzte sich abseits hin.

In Lehrte stieg der 25-jährige Mann an einer anderen Tür aus und entfernte sich zu Fuß vom Bahnhof. Währenddessen hörte er Musik über seine Kopfhörer. Noch auf der angrenzenden Poststraße – kurz hinter dem Postgebäude – erhielt er überraschend einen starken Schlag von hinten in den Nacken, sodass er zu Boden ging. Mindestens drei verschiedene Personen traten dann mehrfach gegen seinen Körper, wobei sie ihn mehrfach beleidigten. Sie entfernten sich im Anschluss in eine unbekannte Richtung. Der Verletzte erstattete noch am Abend Strafanzeige beim Polizeikommissariat Lehrte.

Der Angegriffene geht davon aus, dass es sich bei seinen Peinigern um die Männer aus dem Zug handelt. Die drei Männer sollen etwa 1,90 Meter groß sein mit einer kräftigen bis dicken Statur. Alle trugen dunkle Kleidung sowie Mützen und je eine dunkle Mund- und Nasenbedeckung aus Stoff. Ihr Alter wird geschätzt auf 30 bis 40 Jahre. Die Frau in der Gruppe trug ebenfalls dunkle Kleidung und Mund- und Nasenbedeckung.

Das Polizeikommissariat Lehrte leitete Ermittlungen wegen Volksverhetzung sowie wegen einer gefährlichen Körperverletzung gegen die gesuchten Männer ein. Die Kriminalpolizei Hannover sucht nun Zeugen zu beiden Vorfällen. Wer kann Hinweise zur Identität der gesuchten Personen geben und zur Aufklärung der Sachverhalte geben? Zeugen werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Stop Polizei

Hannover: Partys mit Corona- und Drogenverstößen

24. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am vergangenen Wochenende ist die Polizei Hannover verschiedenen Hinweisen auf illegale Partys und dem Konsum von Betäubungsmitteln nachgegangen. In einer Kleingartenkolonie und in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses trafen die Beamten jeweils sieben Personen an, die gemeinsam Alkohol und Drogen konsumierten. In Döhren wurde eine Wohnung eigens zum Zweck einer gemeinsamen Feier angemietet.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Döhren gab es am Freitagabend, 22.01.2021, gegen 20:55 Uhr einen Hinweis auf eine Corona-Party mit mindestens zwölf Teilnehmern in einer Gartenkolonie im hannoverschen Seelhorst. In einer Gartenlaube nahe der Straße Döhrbruch stellte die Polizei sieben männliche Personen fest, die gemeinsam Marihuana konsumierten. Sie leitete gegen die Feiernden (19, 18, 18, 18, 18, 17 und 17 Jahre alt) Ermittlungen ein wegen Verstöße gegen das Betäubungsmittel- sowie gegen das Infektionsschutzgesetz. Durch die Polizei wurde die Party beendet und die Eltern benachrichtigt.

Am Samstag, 23.01.2021, löste die Polizei in Linden-Nord eine weitere lautstarke Corona-Party an der Nedderfeldstraße auf. Gegen 22:20 Uhr ging ein entsprechender Hinweis ein, dem die Polizei nachging. In der Wohnung einer 28-jährigen Frau trafen sie auf insgesamt sieben Personen (35, 31, 30, 25, 19 sowie 19 Jahre alt) sowie eine Indoor-Plantage mit fünf großen Marihuana-Pflanzen. Aufgrund der Verstöße gegen die aktuell geltende Corona-Verordnung wurden sieben Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Vier Personen entließ die Polizei nach Abschluss der Maßnahmen. Die Wohnungsmieterin und ihre zwei männlichen 35- und 31-jährigen Mitbewohner müssen sich jedoch wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln verantworten.

Bei einer weiteren Ruhestörung aufgrund einer Feier am heutigen Sonntagmorgen, 24.01.2021, um 06:10 Uhr suchten Polizeibeamte eine Wohnung an der Brückstraße in Döhren auf. In der angemieteten Wohnung lösten sie eine Party mit acht Personen auf, die Feiernden versuchten zunächst zu fliehen oder versteckten sich vor der Polizei. Keiner der anwesenden Männer und Frauen (27, 26, 24, 25, 28, 22, 21 und 21 Jahre alt) trug eine vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung. Sie alle stammten aus verschiedenen Haushalten in Hannover und wurden aus der Wohnung verwiesen. Wegen der Verstöße gegen die gültige Corona-Verordnung leitete die Polizei entsprechende Verfahren ein. Die 50-jährige Vermieterin hatte die Wohnung nach eigenen Angaben zu Fortbildungszwecken vermietet. Zunächst wird jedoch auch sie sich wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz verantworten müssen.

Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht Autohehler und Urkundenfälscher

22. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Mithilfe von Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei in Garbsen nach einem mutmaßlichen Autohehler und Urkundenfälscher sowie nach einem Komplizen. Die Männer stehen im Verdacht, Anfang 2019 ein Auto geleast und dieses an einen zur Tatzeit 51-Jährigen weiterverkauft zu haben. Nach dem Deal tauchten die Tatverdächtigen unter.

Nach Erkenntnissen der Polizei leaste ein Täter bereits im Herbst 2018 über eine Bank einen Volvo XC 60. Statt die vereinbarten monatlichen Raten zu zahlen, verkaufte ein Komplize das Fahrzeug im Januar 2019 über ein Internetportal. Käufer war ein zum Tatzeitpunkt 51-jähriger Mann aus Garbsen.

Am 12. Januar 2019 erfolgte die Übergabe des Fahrzeugs in Berenbostel. Dabei zahlte der Garbsener an den Tatverdächtigen die Kaufsumme von rund 40.000 Euro in bar. Über den bestehenden Leasingvertrag für das Auto informierte der Täter den Käufer nicht. Als der 51-Jährige dann wenige Tage später das Auto zulassen wollte, bemerkte er, dass er auf Kriminelle hereingefallen war. Um den Kauf authentisch wirken zu lassen, hatten die Tatverdächtigen zudem die Fahrzeugpapiere gefälscht.

Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht Autohehler und Urkundenfälscher – IMG 9271

Der gesuchte Tatverdächtige © Polizeidirektion Hannover

Der Täter, der dem Käufer das Fahrzeug übergab, wurde bei dem Treffen am 12. Januar 2019 von der Überwachungskamera eines Imbisses an der Dieselstraße in Berenbostel gefilmt. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, da der Tatverdächtige und sein Komplize falsche Identitäten nutzten und spurlos verschwanden.

Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Garbsen unter Telefon 05131 701-4520 zu melden.

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