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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Polizei sucht nach folgenschwerem Unfall flüchtigen Pkw

5. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei der Kollision mit einem Baum ist am Montagabend, 04.01.21, in Hannover-Mitte eine Autoinsassin verletzt worden. Der Fahrer eines Toyota Lexus war vorher vermutlich einem anderen Pkw ausgewichen. Während der Toyota gegen einen Baum schleuderte, fuhr das andere Fahrzeug davon. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen war ein 20-Jähriger gegen 18:15 Uhr mit einem Toyota Lexus auf dem Friedrichswall in Richtung Friederikenplatz unterwegs. Zwischen dem Aegidientorplatz und dem Abzweig Osterstraße bemerkte der Fahrer, wie ein parallel neben ihm fahrendes Autos aus seiner Sicht gefährlich nahe kam. Um eine Kollision zu verhindern, wollte der 20-Jährige ausweichen. In der Folge geriet der Toyota aber ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Der Wagen kollidierte daraufhin mit einem Baum im begrünten Mittelstreifen des Friedrichwalls.

Eine 20 Jahre alte Insassin erlitt bei dem Aufprall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst behandelt. Zwei weitere Insassen, ein 19 Jahre alter Mann und eine 21 Jahre alte Frau, blieben unversehrt.

Das andere Fahrzeug fuhr ohne anzuhalten in unbekannte Richtung davon. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen dunklen VW Golf handeln. Zum Unfallzeitpunkt war das Auto mit vier bis fünf Personen besetzt. Aus dem Inneren soll zudem laute Musik zu hören gewesen sein. Weitere Details zu dem Fahrzeug sind nicht bekannt. Die Polizei leitete gegen den unbekannten Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein. Zudem beziffert sie den bei dem Unfall entstandenen Schaden mit rund 7.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und dem flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter Telefon 0511 109-3920 zu melden.

Stop Polizei

Zeugenaufruf: Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit endet in Verfahren wegen Widerstands

4. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Ein 22 Jahre alter Autofahrer ist am Neujahrsmorgen einer Polizeistreife aufgefallen. Als diese den Mann in Stöcken kontrollieren wollte, gab er weiter Gas und flüchtete. Nachdem er gestellt werden konnte, versuchte er eine Polizeibeamtin im Fenster des Autos einzuklemmen. Die Polizei sucht nun Zeugen der gefährlichen Spritztour.

Gleich in den ersten Stunden des neuen Jahres hat sich ein 22 Jahre alter Hannoveraner Ärger mit der Polizei eingehandelt. Am Freitag, 01.01.21, war er gegen 01:40 Uhr mit einem VW Golf im Bereich der Herrenhäuser Straße in Hannover-Stöcken unterwegs. Aufgrund einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit fiel das Auto der Besatzung eines Streifenwagens auf, die das Fahrzeug daraufhin kontrollieren wollte und deshalb verfolgte. Als der Fahrer das eingeschaltete Blaulicht erblickte, trat er jedoch weiter aufs Gas. Mit stellenweise bis zu 100 Kilometern pro Stunde fuhr er mit seinem Auto durch die Herrenhäuser Straße.

Die Einsatzkräfte verloren das Fahrzeug kurz vor der Auffahrt zum Westschnellweg aus den Augen. Ein Hinweisgeber auf dem Westschnellweg half den Polizeibeamten jedoch dabei, das gesuchte Fahrzeug wiederzufinden, indem er in Richtung Bremer Damm zeigte. In der Folge wurde der Bereich Bremer Damm/Königsworther Platz durch weitere Einsatzkräfte gesperrt. In der Folge musste der VW Golf stoppen.

Anweisungen, die Fahrertür zu öffnen und auszusteigen, ignorierte der Fahrer mehrfach. Stattdessen öffnete er die Fensterscheibe einen Spalt breit. Als eine Beamtin versuchte, hindurchzugreifen und die Tür von innen zu öffnen, beabsichtigte der Fahrer, ihren Arm im Fenster einzuklemmen. Fast zeitgleich verschafften sich weitere Einsatzkräfte über den Fond Zutritt zu dem Auto und zogen den Mann heraus.

Einen Atemalkohol- und Urintest verweigerte der 22-Jährige vor Ort. Um trotzdem feststellen zu können, ob er zuvor Alkohol oder Drogen konsumiert hatte, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den Mann wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Zeugen, die Hinweise zu der rasanten Fahrt des VW Golf geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter Telefon 0511 109-3815 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Nordstadt: Fahrkartenautomat aufgesprengt

4. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter haben in der Silvesternacht einen Fahrkartenautomaten in der Haltenhoffstraße in der hannoverschen Nordstadt aufgesprengt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Die Polizei wurde gegen 01:30 Uhr alarmiert, weil es kurz nach Mitternacht zu einer Zerstörung eines Fahrkartenautomaten an der Stadtbahnhaltestelle Haltenhoffstraße kam. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde von einem oder mehreren unbekannten Tätern ein offenbar nicht zugelassener Silvesterknallkörper in dem Fahrkartenauswurf platziert und gezündet. Durch die Wucht der Explosion wurde die Fronttür des Automaten vollständig zerstört. An dem Automaten entstand Sachschaden, der von der Polizei mit circa 30.000 Euro beziffert wird. Der Automat musste vollständig abgebaut werden. Das im Automaten vorhandene Bargeld wurde nicht entwendet. Der oder die unbekannten Täter flüchteten in eine unbekannte Richtung.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Nach Schüssen vom Balkon

3. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einem Polizeieinsatz in seiner Wohnung sind gegen einen 18-Jährigen aus Wettbergen gleich mehrere Verfahren eingeleitet worden. Der junge Mann hatte am Samstag, 02.01.21, Einsatzkräfte bedroht, beleidigt und angegriffen. Zuvor hatten Zeugen gesehen, wie der Tatverdächtige vom Balkon seiner Wohnung schoss.

Am Samstagabend gegen 23.35 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass vom Balkon eines Mehrfamilienhauses im hannoverschen Stadtteil Wettbergen eine Schusswaffe abgefeuert wurde. In der Folge eilten mehrere Funkstreifenwagen an den Einsatzort im Bereich Aarhushof. Nachdem die Zeugen den Einsatzkräften gezeigt hatten, von welchem Balkon geschossen worden sein soll, klingelten die Beamten an der Tür der betreffenden Wohnung.

In den Räumen stießen die Beamten auf insgesamt sieben Personen, darunter zwei Kinder. Der 18 Jahre alte Tatverdächtige und dessen 43 Jahre alte Mutter wehrten sich teils massiv gegen den Polizeieinsatz und leisteten erheblichen Widerstand. Während die Frau versuchte, die Beamten aus der Wohnung zu drängen, griff der 18-Jährige die Einsatzkräfte tätlich an. Der junge Mann wurde daraufhin an Händen und Füßen gefesselt und in Gewahrsam genommen. Aufgrund einer erlittenen Verletzung kam er mit einem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus. Im Rahmen des Einsatzes bedrohte der 18-Jährige die Beamten und beleidigte diese. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm 1,36 Promille.

Durch die Mutter des Tatverdächtigen wurden der Polizei in der Wohnung zwei Schreckschusswaffen ausgehändigt, die dem 18-Jährigen gehören sollen. Zur Gefahrenabwehr wurden die beiden Waffen sichergestellt.

Auch gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Widerstands eingeleitet. Aufgrund der Ansammlung von sieben Personen aus mehr als zwei Haushalten wurde zudem eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz gefertigt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Fußgänger auf der Bundesautobahn (BAB) 2 nahe Rehren von Lastwagen erfasst und lebensgefährlich verletzt

3. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der BAB 2 nahe der Anschlussstelle Rehren ist am Samstagabend, 02.01.21, ein Fußgänger von einem Lastwagen erfasst worden. Der Mann, dessen Identität bislang unklar ist, erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der Mann am Samstagabend gegen 19:30 Uhr zu Fuß auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Ein 44 Jahre alter Fahrer eines Sattelzugs der Marke Volvo bemerkte den Fußgänger zwischen den Anschlussstellen Lauenau und Rehren, als dieser auf dem Standstreifen lief. Fast im gleichen Moment wendete sich der Mann jedoch der Fahrbahn zu und lief in Richtung Mittelschutzplanke.

Der Lastwagenfahrer wich noch nach links aus, erfasste den Fußgänger jedoch mit der vorderen rechten Ecke der Zugmaschine. Infolge des Zusammenstoßes schleuderte der Fußgänger zurück in Richtung des Standstreifens, auf dem er mit lebensgefährlichen Verletzungen liegen blieb. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, um festzustellen, ob der Fußgänger Alkohol oder Drogen konsumiert hatte. Der Lkw-Fahrer überstand die Kollision unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Die Identität des lebensgefährlich Verletzten ist bislang unklar. Der Mann ist zwischen 30 und 50 Jahren alt und hat helles Haar. Zum Zeitpunkt des Unfalls war er mit einer braunen Steppjacke mit orangefarbenem Innenfutter, einem grau melierten Oberteil sowie mit einer dunkelblauen Jeanshose mit schwarzem Gürtel bekleidet. Zudem trug er schwarze Boots. Auf seinem linken Oberarm prangt darüber hinaus ein größeres schwarzes Tattoo asiatischer Art.

Zeugen, die Hinweise zu der Person sowie deren Aufenthalt an der BAB 2 geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden. /

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland – Silvester Hauptbahnhof Hannover

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland

1. Januar 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover blickt auf einen verhältnismäßig ruhigen Einsatz in der Silvesternacht in der Stadt Hannover und im Umland zurück. Nur vereinzelt kam es zu Verstößen gegen die geltenden Corona-Verordnungen.

Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste gingen in der Stadt Hannover und im Umland in den Präventionseinsatz, um die Einhaltung der derzeit gültigen Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu kontrollieren und durchzusetzen. Insbesondere in der hannoverschen Innenstadt zeigten sie mehr Präsenz: Im Fokus stand die Kontrolle der Einhaltung des Mindestabstandes und der Kontaktbeschränkung sowie des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung.

Die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover definierten in ihren ergänzenden Allgemeinverfügungen die Verbotszonen und beschränkten so das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Das sogenannte Böllerverbot wurde von den Beamten kontrolliert und vereinzelte Verstöße wurden geahndet.

Zum Jahreswechsel kam es im Stadtgebiet Hannover im Bereich der Ihmebrücke, Spinnereistraße aufgrund der angekündigten Lightshow am Heizkraftwerk Linden zu einer Zusammenkunft von circa 80 bis 100 Personen. Die anwesenden Personen wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf das Abstandsgebot hingewiesen. Ebenso kamen mehrere Personen am Nordufer Maschsee, Arthur-Menge-Ufer zusammen. Die Mindestabstände wurden größtenteils eingehalten.

Gegen 00:35 Uhr kontrollierten die Beamten den Küchengartenplatz und die Limmerstraße, wo sich circa 300 bzw. 150 Personen befanden. Sie wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf die Einhaltung des Abstandsgebots und das bestehende Ansammlungsverbot hingewiesen. Die Zusammenkunft löste sich nach etwa einer halben Stunde auf.

Gegen 01:00 Uhr rückten die Polizeibeamten zu einer Feierlichkeit in Garbsen aus. In einer Wohnung in der Straße auf der Horst wurde eine Schusswaffe gesichtet. Die Beamten nahmen zunächst Kontakt mit einer der vier anwesenden Personen auf und konnten im weiteren Verlauf die Wohnung eines 42 Jahre alten Mannes betreten. Bei der mutmaßlichen Schusswaffe handelte es sich um eine Softair-Pumpgun.

Jens Künnmann, Leiter der Polizeiinspektion Besondere Dienste, zieht positive Einsatzbilanz: „Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen ist die Silvesternacht deutlich ruhiger verlaufen als in früheren Jahren. Dies spiegelt sich auch in den polizeilichen Einsätzen wider. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die sich angesichts der Pandemie auch an Silvester in Zurückhaltung geübt und das neue Jahr vergleichsweise leise und besonnen begrüßt hat.“

Sehr ruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Rettungsdienst

HANNOVER (PM). Die zurückliegende Silvesternacht verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr ruhig. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr rückten die hannoverschen Brandschützer zu insgesamt 11 Brandeinsätzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 103 Notfalleinsätzen gerufen. Im Vergleich zur Silvesternacht 2020 waren damit nur ein Zehntel der Brand- und nur rund die Hälfte der Notfalleinsätze im Rettungsdienst abzuarbeiten.

Bei den 11 Brandeinsätzen handelte es sich um ein angebranntes Essen, einen Entstehungsbrand an einem PKW, den Brand einer Streusandkiste sowie mehrere Müllbehälter und Containerbrände.

Das Einsatzaufkommen mit 103 Notfalleinsätzen im Rettungsdienst entsprach in etwa dem einer Samstagnacht vor Beginn der Corona-Pandemie. Es war lediglich eine Handverletzung zu verzeichnen, die auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen war.

Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr in der Landeshauptstadt Hannover sowie den umgebenden 20 Städten und Gemeinden insgesamt 428 Einsätze im Bereich des Brandschutzes, des Rettungsdienstes und der Hilfeleistungen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Wunstorf: Polizei sucht Tankstellenräuber

30. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend, 29.12.2020, eine Tankstelle an der Kolenfelder Straße in Wunstorf überfallen. Mit einer Schusswaffe bedrohte er den Tankstellenmitarbeiter kurz vor dessen Feierabend und flüchtete mit dem so erbeuteten Geld zu Fuß in eine unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover ereignete sich der Raubüberfall an einer Tankstelle an der Kolenfelder Straße zwischen der König-Ludwig-Straße und dem Kreisverkehr zur Industriestraße. Der 19 Jahre alte Mitarbeiter der Tankstelle war gegen 20:15 Uhr gerade dabei, sich auf den bevorstehenden Feierabend vorzubereiten, als ein bewaffneter Mann an das Kassenfenster trat. Er schob das unverschlossene Schiebefenster auf, richtete eine Pistole auf den 19-Jährigen und forderte die Herausgabe des Kasseninhaltes. Mit der Beute flüchtete der Täter anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die sofortige Fahndung nach dem Flüchtigen verlief zunächst ergebnislos. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hilfe.

Der mutmaßliche Täter soll etwa 1,85 Meter bis 1,90 Meter groß und schlank sein. Er sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent, auch soll der Mann russische Worte benutzt haben. Er trug zur Tatzeit ein schwarzes Halstuch über Mund und Nase, ein schwarzes Basecap sowie eine schwarze Bekleidung und schwarze Schuhe mit weißer Sohle.

Zeugen, die Hinweise zum Raubgeschehen oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 76 Jahre alter Autofahrer bei Kollision mit Baum schwer verletzt

29. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 76 Jahre alter Autofahrer ist am Montag, 28.12.2020, bei einem Unfall schwer verletzt worden. Der Mann war mit seinem Pkw auf der Landesstraße (L) 403 gegen einen Baum geprallt. Laut eigenen Angaben wollte er zuvor einem Tier ausweichen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 76-Jährige am Montag gegen 12:55 Uhr auf der L 403 zwischen Haste und Kolenfeld unterwegs. Nach eigenen Angaben musste er einem kleinen Tier ausweichen und kam in der Folge nach links von der Fahrbahn ab. Der Porsche Cayenne prallte mit der vorderen linken Fahrzeugecke gegen einen Baum und schleuderte daraufhin zurück auf die Fahrbahn. Zwei Ersthelfer kümmerten sich um den schwer verletzten Autofahrer, bis der Rettungsdienst eintraf. Dieser brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei beziffert den Schaden mit 13.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden. Insbesondere werden die beiden Ersthelfer gebeten, sich nochmals mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

NACHTRAG 11.01.2021

Zwei Wochen nach einem Unfall auf der Landesstraße 403 in der Nähe von Wunstorf ist der schwer verletzte Autofahrer seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Der 76-Jährige war am Montag, 28.12.2020, zwischen Haste und Kolenfeld von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war er zuvor einem Tier ausgewichen, das die Fahrbahn überquerte.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Mehrere Täter attackieren Jugendlichen und rauben Handy

29. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Nach einem gemeinschaftlichen schweren Raub auf einen Jugendlichen im hannoverschen Stadtteil Döhren hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der 15-Jährige war am Samstag, 19.12.2020, zunächst von zwei Angreifern geschlagen worden. Später kamen weitere Täter hinzu. Der Jugendliche wurde leicht verletzt.

Zusammen mit einem anderen Jugendlichen war der 15-Jährige am Abend des 19.12.2020 auf dem Gehweg an der Peiner Straße aus Richtung der Hildesheimer Straße kommend unterwegs. In Höhe eines Durchgangs zur Wolfenbütteler Straße griffen ihn gegen 19:25 Uhr plötzlich ein 17-Jähriger sowie ein gleichaltriger Begleiter an und zogen den 15-Jährigen in den Durchgang. Während die beiden den Jugendlichen zu Boden rissen und schlugen, konnte dessen Begleiter flüchten.

Wenig später kamen aus Richtung der Wolfenbütteler Straße und der Peiner Straße mehrere weitere Personen hinzu, die ebenfalls auf den 15-Jährigen einschlugen und ihn traten. Einer der beiden 17-Jährigen, die den Jugendlichen als erste angegriffen hatten, zog zudem ein Messer und bedrohte den 15-Jährigen damit. Als ein Busfahrer auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurde und die Täter ansprach, ergriffen diese noch vor Eintreffen der Polizei die Flucht. Zuvor schnappten sich die Täter noch das Handy des 15-Jährigen sowie Geld. Ein Rettungswagen brachte den leicht Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Eine sofort eingeleitete Fahndung in der Nähe des Tatorts verlief negativ. Allerdings konnten inzwischen die beiden zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alten Tatverdächtigen aus Hannover und Bad Nenndorf ermittelt werden. Bei der Suche nach weiteren Beteiligten hofft die Polizei nun auf Zeugenhinweise.

Die Ermittlungen zu dem Fall führt die Polizei in Bad Nenndorf. Zeugen, die Hinweise zu dem Raub geben können, werden deshalb gebeten, sich beim Polizeikommissariat Bad Nenndorf unter Telefon 05723 9461-0 zu melden.

Polizei mahnt zur Vorsicht in der Silvesternacht – Feuerwerk Gefahren

Polizei mahnt zur Vorsicht in der Silvesternacht

28. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Rund um Silvester kam es in den vergangenen Jahren zu schweren Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Insbesondere beim Abbrennen von illegalen, sogenannten Polenböllern verletzen sich immer wieder Personen teils schwer. Neben Knalltraumata, Verbrennungen und Schnittwunden kann der Umgang mit solchen Böllern sogar eine Lebensgefahr nach sich ziehen.

Unbenommen der gültigen Bestimmungen der Corona-Verordnung in Niedersachsen zu Silvester 2020/2021 gelten in Deutschland für den Umgang mit Feuerwerkskörpern folgende Regeln:

  • Nur Erwachsene (ab 18 Jahre) dürfen zum Jahreswechsel (nur vom 31.12. bis zum 01.01.) Silvesterfeuerwerk nutzen
  • In Deutschland darf nur mit amtlich zugelassenem Feuerwerk gehandelt und die Pyrotechnik abgebrannt werden (CE-Kennzeichnung mit vierstelliger Ziffer)
  • Nicht zugelassene Feuerwerkskörper sind verboten, dazu gehören auch selbst gebastelte Knaller. Bastler machen sich somit strafbar.

Silvesterfeuerwerk durfte in den Geschäften nur an den letzten drei Tagen des Jahres und nur an Erwachsene verkauft werden. In diesem Jahr wurde die entsprechende Verordnung zum Sprengstoffgesetz am 17.12.2020 geändert, sodass für das Jahr 2020 ein generelles Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk an Verbraucher eingeführt wurde. Dies ist gemäß der Verordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat eine „notwendige weitere Maßnahme zur Bewältigung der Auswirkungen auf das Gesundheitswesen im Zusammenhang mit der fortschreitenden Verbreitung des Coronavirus (…)“. Davon ausgenommen ist nur Kleinstfeuerwerk der Kategorie F1, wie zum Beispiel Wunderkerzen oder Knallbonbons.

Die Polizei rät aus Gründen des Gesundheitsschutzes dazu, bei dem bevorstehenden Jahreswechsel gänzlich auf das Feuerwerken zu verzichten.

Weitere Hinweise und Informationen sind hier zu finden: https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/silvesterboeller/

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