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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Stop Polizei

Autofahrer liefern sich illegales Rennen

21. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Eine Zivilstreife der Polizei Hannover hat am Mittwochabend, 20.01.2021, auf dem Cityring ein unerlaubtes Autorennen beendet. Den Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes fielen an einer Kreuzung bereits zuvor zwei hochmotorisierte Pkw auf. Nachdem diese auf Grün geschaltet hatte, rasten beide Autos davon und gefährdeten andere Verkehrsteilnehmer.

Ein Audi A3 und ein Daimler-Geländewagen zogen am Mittwoch gegen 18:50 Uhr an einer roten Ampel an der Kreuzung des Leibnizufers/Ecke Friederikenplatz die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife auf sich. Den Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover fiel auf, dass der Fahrer des Audi permanent den Motor seines Fahrzeugs aufheulen ließ und durch Fehlzündungen Knallgeräusche erzeugte.

Nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte, beschleunigte der Audi auf dem Friederikenplatz stark und überquerte die Kreuzung zur Culemannstraße in Richtung des Friedrichwalls. Dort setzte sich dann der Geländewagen vor den Audi, so dass dieser nicht passieren konnte. Beide Fahrzeuge beschleunigten und überholten weitere Fahrzeuge. Der Audi schnitt dabei auch einen Kleinwagen, der sich auf dem mittleren Fahrstreifen befand. Die Raser setzten ihre Fahrt auch danach mit hoher Geschwindigkeit fort.

In Höhe des Aegidientorplatzes fuhr der Audi plötzlich rechts heran und stoppte. Während der 30 Jahre alte Fahrer und sein 21 Jahre alter Beifahrer ausstiegen, ergriff der Daimler-Fahrer in Richtung Schiffgraben die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief erfolglos.

Bei der Überprüfung des Audi wurden mehrere bauliche Veränderungen festgestellt, die nicht eingetragen waren. Gegen den Fahrer wurde zudem ein Ermittlungsverfahren wegen eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter Telefon 0511 109-3920 zu melden. Zu dem Fahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um ein weißes GLC Coupé neueren Baujahrs handelt.

Polizei im Einsatz

Seelze: Bewohner kommen bei einem Terrassenbrand mit dem Schrecken davon

21. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der Terrasse eines Reihenendhauses in Letter hat es am Mittwochabend, 20.01.2021, gebrannt. Drei Bewohnerinnen im Alter von 16, 57 und 81 Jahren konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Nachbarn halfen ihnen dabei und versuchten den Brand zunächst selbstständig zu löschen, bevor die Feuerwehr übernahm.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover entstand auf der rückwärtigen Terrasse eines Reihenendhauses am Mittelweg gegen 21:20 Uhr ein Brand. Ein direkt an der Terrassentür stehender Holzschrank für Gartengeräte brannte lichterloh. Durch die große Hitze des Feuers zerbarst die Glasscheibe der Terrassentür, was einen lauten Knall verursachte. Im angrenzenden Wohnzimmer anwesende Familienmitglieder wurden durch das laute Geräusch auf das Feuer aufmerksam und versuchten den Brand mit einem Wassereimer zu löschen. Ein engagierter Nachbar klingelte kurz danach und brachte sie aus dem teilweise verrauchten Reihenhaus.

Anwohner riefen die Feuerwehr und die Polizei zur Hilfe. Die Rettungskräfte sowie ein Notarzt waren vor Ort, konnten jedoch wieder abrücken, da offenbar niemand verletzt wurde.

Die Feuerwehr Hannover konnte durch ihren Löscheinsatz ein Ausbreiten der Flammen auf andere Häuser und Gebäudeteile verhindern. Bereits nach etwa 20 Minuten war das Feuer aus. Die Brandermittler der Polizei schätzen den Schaden an dem Reihenhaus auf etwa 50.000 Euro. Sie fanden heraus, dass der defekte Akku einer Heckenschere den Brand ausgelöst hat. Diese befand sich in dem später brennenden Gartenschrank.

Vekehrsunfalldienst

Neustadt am Rübenberge: Auto landet nach Unfall auf einer Leitplanke

19. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER / NEUSTADT AM RÜBENBERGE (ots). Ein Mann hat sich am Dienstagmorgen, 19.01.2021, bei einem Unfall auf der Bundesstraße (B) 6 zwischen Neustadt am Rübenberge und Himmelreich schwer verletzt. Er fuhr mit seinem VW Tiguan offenbar zu schnell und verlor auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto. Der 27-Jährige war allein beteiligt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der VW-Fahrer aus Neustadt am Rübenberge kommend auf der B 6 in Richtung Himmelreich. Auf regennasser Straße verlor er gegen 08:00 Uhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, in dem er zur Unfallzeit allein saß. Etwa 250 Meter vor der Abfahrt Himmelreich und dem Anschluss zur B 442 geriet der schleudernde Geländewagen auf die dort beginnende Seitenschutzplanke. Im weiteren Verlauf stieß der Tiguan mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Zwei engagierte Lkw-Fahrer kamen auf die Unfallstelle zu und halfen dem Verunfallten. Sie verständigten die Polizei und die Rettungskräfte und sicherten den Unfallort ab. Der VW-Fahrer wurde schwer verletzt von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden am Geländewagen und am Baum auf insgesamt etwa 15.000 Euro.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme durch die Verkehrsunfallspezialisten der Polizei wurde die B 6 zwischen Neustadt und Himmelreich bis 09:45 Uhr voll gesperrt. Dadurch kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Polizei leitete gegen den Unfallfahrer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ein. Das Tempo ist nach der Straßenverkehrsordnung immer den besonderen örtlichen Straßen- und Verkehrsverhältnissen anzupassen. Insbesondere auf regennasser Straße ist damit zu rechnen, dass bei höherer Geschwindigkeit Aquaplaning auftreten kann.

Streifenwagen mit Blaulicht

Verletzte Radfahrerin in Groß-Buchholz gefunden

19. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Zur Aufklärung eines Unfalls mit einer schwer verletzten Radfahrerin am Freitag, 15.01.2021, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Passanten haben die zunächst nicht ansprechbare und stark blutende Frau auf dem Boden liegend im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz gefunden. Sie selbst kann sich an nichts erinnern.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover entdeckten mehrere Passanten die 43-Jährige am Freitagnachmittag gegen 16:40 Uhr auf einem Fahrradweg an der Pasteurallee in Richtung Mittellandkanal. Da die Frau nicht ansprechbar war und stark blutete, setzten die Zeugen einen Notruf ab und leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte in ein Krankenhaus. Nachdem sie dort wieder zu Bewusstsein gekommen war, konnte sich die Frau nicht an den Unfall erinnern.

Bei dem Unfallort handelt es sich um einen neben dem Gehweg geführten Radweg in Höhe der Ein- und Ausfahrt zu einem Grundstück. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist unklar, ob die Frau alleinbeteiligt zu Fall gekommen war oder es möglicherweise eine Kollision mit einer noch unbekannten Person oder einem Fahrzeug gegeben hat. Die Ersthelfer hatten die 43-Jährige erst bemerkt, als diese bereits am Boden lag.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht Aktuell

Landesstraße (L) 422: Transporter kommt ins Schleudern und prallt gegen Baum

17. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagabend, 15.01.2021, ist ein 51 Jahre alter Mercedes-Fahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Der Mann kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Landesstraße 422 war für die Unfallaufnahme voll gesperrt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes fuhr der 51-Jährige mit einem Verkaufstransporter gegen 19:05 Uhr auf der L422 von Eldagsen in Richtung Gestorf. In einem Kurvenbereich geriet er zunächst nach links in den Gegenfahrstreifen und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort streifte er zunächst einen Baum, geriet ins Schleudern und prallte anschließend gegen einen weiteren Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Landesstraße war für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Der Schaden wird auf circa 12.000 Euro geschätzt.

Polizei im Einsatz

Zigarettenautomat gesprengt

17. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Freitag, 15.01.2021, auf Samstag haben Täter einen Zigarettenautomaten aufgesprengt und mehrere Zigarettenschachteln geklaut. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige im Rahmen der Fahndung fest.

Kurz vor Mitternacht (circa 23:55 Uhr) hörte ein Anwohner einen lauten Knall. Beim Blick nach draußen sah er einen Mann, der sich am Zigarettenautomaten an der Straße Zum Rießenfelde (Wennigsen, OT Evestorf) zu schaffen machte. Der Unbekannte sammelte Gegenstände unterhalb des Automaten ein und flüchtete anschließend mit einem Auto. Alarmierte Polizeibeamte konnten einen Pkw im Nahbereich antreffen. Im Fahrzeug saßen zwei Männer (18,19 Jahre) sowie eine Jugendliche (16 Jahre). Im Fahrzeug wurden Bargeld und Zigarettenschachteln gefunden. Die drei Insassen wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Geld und Zigaretten wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde das Trio entlassen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Zigarettenautomat mit einem sogenannten Polenböller aufgesprengt wurde. Gegen die drei Tatverdächtigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls sowie Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion geführt.

Polizei im Einsatz

Herrenhausen: Seniorin verursacht versehentlich einen Wohnungsbrand

15. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am gestrigen Donnerstagnachmittag, 14.01.2021, ist zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im hannoverschen Stadtteil Herrenhausen gekommen. Eine 77-jährige Bewohnerin verließ selbstständig mit leichten Verletzungen ihre Wohnung in der Spanuthstraße. Die Löscharbeiten der Feuerwehr zogen sich bis in den späten Abend hin.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover geriet gegen 16:20 Uhr der Adventskranz der Seniorin in Brand, kurz nachdem diese die Kerzen angezündet hatte. Die Flammen griffen schnell auf das Wohnzimmermobiliar über und breiteten sich später in der ganzen Erdgeschosswohnung aus. Die Bewohnerin konnte sich nach dem Versuch, den Brand selbst zu löschen, aus der verrauchten Wohnung ins Freie retten. Auch die Nachbarn verließen rechtzeitig das Haus, sie waren durch piepende Rauchmelder gewarnt worden. Mehrere Anwohner riefen die Feuerwehr und die Polizei zur Hilfe. Die leicht verletzte Frau wurde durch die alarmierten Rettungskräfte vor Ort betreut und zur Beobachtung in ein Krankenhaus gefahren.

Die Feuerwehr Hannover konnte durch ihren Löscheinsatz ein Ausbreiten der Flammen auf andere Wohnungen und Gebäudeteile verhindern. Die betroffene Wohnung brannte jedoch nahezu vollständig aus. Die Brandermittler der Polizei schätzen den Schaden in der Wohnung und an der Wärmedämmfassade des Gebäudes auf etwa 60.000 Euro. Sie leiteten Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen die 77-Jährige ein.

Präventionexperten der Polizei beraten am Telefon – Polizei Beratung

Präventionexperten der Polizei beraten am Telefon

14. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Egal ob Fragen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr oder zum Schutz vor Einbrechern: „Die Bürgerinnen und Bürger haben unser Angebot eines Infotelefons bislang gut angenommen“, sagt Polizeihauptkommissar Uwe Bollbach. „Deshalb werden wir jetzt bereits zum dritten Mal gerne für Fragen zur Verfügung stehen“, ergänzt der Beauftragte für Kriminalprävention.

Die Polizeidirektion Hannover schaltet am kommenden Donnerstag, 21. Januar 2021, von 10:00 bis 18:00 Uhr wieder das Infotelefon zu verschiedenen Präventionsthemen:

  • Sicherheit im Straßenverkehr/Nutzung von E-Scootern – Wohnungseinbruchschutz
  • Diebstahl/Trickdiebstahl/Betrug im Internet
  • Häusliche Gewalt und Stalking
  • Enkeltrick/Anrufe falscher Polizeibeamter
  • Kinder/Jugendliche und Gefahren im Internet

Haben Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen? Die Präventionsexperten der Polizeiinspektionen Hannover, Burgdorf und Garbsen stehen an diesem Tag allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und Region Hannover telefonisch für ihre Fragen zur Verfügung. Bei Fragen nutzen Sie bitte die Telefonnummer 0511 109-1120.

Polizei im Einsatz

Garbsen-Berenbostel: Streitigkeiten zwischen zwei Jugendgruppen

13. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 12.01.2021, ist bei der Polizei ein Hinweis auf eine größere Menschenansammlung in der Nähe eines Lebensmittelgeschäfts an der Wreschener Allee in Garbsen-Berenbostel und eine womöglich bevorstehende Auseinandersetzung eingegangen.

Bei der anschließenden Kontrolle wurden Personalien von 16 Jugendlichen festgestellt und eine Schreckschusspistole sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Gegen 18:30 Uhr rückte die Polizei in die Wreschener Allee in Garbsen-Berenbostel aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die Personen, ein Teil davon versteckte sich in einem angrenzenden Lebensmittelgeschäft. Mit Zustimmung des Marktleiters wurde das Geschäft um 18:45 Uhr für den Publikumsverkehr gesperrt und durch die Polizei durchsucht. Die Beamten stellten hierbei die Personalien von insgesamt 16 Jugendlichen fest, die aus Langenhagen und Hannover sowie aus Garbsen und Berenbostel stammen. In einem Einkaufswagen fanden die Ermittler zudem eine Schreckschusspistole und stellten diese sicher. Ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet. Hinweise auf zuvor begangene Körperverletzungsdelikte liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Garbsen unter Telefon 05131 701-4515 entgegen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannte beschädigen Polizeifahrrad im Schwerpunkteinsatz

13. Januar 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Zur Bekämpfung der offenen Drogenszene in der hannoverschen Innenstadt hat die Polizeistation Raschplatz am Dienstag, 12.01.2021, erneut einen Schwerpunkteinsatz durchgeführt. In Uniform und in zivil kontrollierten sie mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei nicht nur Personen aus der Drogenszene, sondern auch zahlreiche Passanten im Hinblick auf die Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften.

Gegen 13:20 Uhr verkaufte ein 34-jähriger Mann in der Lützowstraße eine geringe Menge Marihuana an einen 23-Jährigen. Es wurde ein Verfahren wegen des unerlaubten Betäubungsmittelhandels und eines wegen des Erwerbs eingeleitet. Beide Beschuldigte wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

Während die teils mit Fahrrad eingesetzten Beamten gegen 14:20 Uhr einen 20-Jährigen in der U-Bahn-Station „Steintor“ überprüften, beschädigten Unbekannte ein zuvor abgestelltes und angeschlossenes Dienstfahrrad im Bereich des Stationsausgangs an der Georgstraße. Es ist nicht mehr fahrbereit. Zeugen, die Hinweise zu mutmaßlichen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Raschplatz unter der Telefonnummer 0511 109-2920 zu melden.

Bei einem 22-jährigen mutmaßlichen Betäubungsmittelhändler wurden fünf Gramm Marihuana und diverse Klemmleistenbeutel gefunden, nachdem er sich in der Glockseestraße mit einem unbekannten Radfahrer getroffen hatte. Ihn erwarten Strafverfahren wegen gemeinschaftlichen Handels mit Marihuana und dessen Erwerb. Um 17:25 Uhr handelte der Mann erneut mit Betäubungsmitteln in der Steintorstraße. Ein 25 Jahre alter Mann begleitete ihn dabei. Die beiden männlichen Käufer (32 und 43 Jahre alt) erwartet jeweils ein Strafverfahren wegen des Erwerbs von Betäubungsmitteln. Gegen die Händler wurden Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Drogenhandels aufgenommen.

An der Einmündung Georgstraße zur Steintorstraße wurden zivile Einsatzkräfte gegen 16:25 Uhr Zeugen eines weiteren Drogengeschäfts. Bei der darauffolgenden Kontrolle leistete der 30-jährige Verdächtige Widerstand, ohne dass es jedoch zu Verletzungen kam. Die Polizisten fanden bei ihm 40 Euro mutmaßliches Dealgeld und bei dem Käufer (22 Jahre alt) eine Konsumeinheit Marihuana. Gegen beide wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Pech hatte ein 21-Jähriger, als er gegen 18:50 Uhr in der Osterstraße beim Versuch Marihuana zu verkaufen, an einen zivilen Polizeibeamten geriet.

Den größten Erfolg hatte die Polizei Hannover kurz darauf um 18:55 Uhr in der Nordmannpassage. Nachdem die Beamten einen Handel beobachtet hatten, versuchten sie den Verkäufer zu kontrollieren. Den flüchtenden 24-Jährigen konnten sie kurz darauf stellen. Bei ihm wurden eine Konsumeinheit Marihuana, 22 Tabletten Ecstasy und 70 Euro gefunden und beschlagnahmt.

Im Rahmen des Einsatzes stellte die Polizei darüber hinaus vier Verstöße gegen die Maskenpflicht fest. Gegen die Betroffenen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Durch den Lockdown und die Schließung der Geschäfte ist die Innenstadt jedoch deutlich weniger von normaler Laufkundschaft frequentiert.

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