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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Ermittlungserfolg der Polizei: Fast ein Kilo Heroin bei Durchsuchung von Wohnung in Hannover-Linden entdeckt

2. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Eine nicht geringe Menge Drogen hat die Polizei am Dienstag, 01.09.2020, in einer Wohnung in Hannover-Linden gefunden und beschlagnahmt. Nachdem Einsatzkräfte zunächst bei der Personenkontrolle eines 56-Jährigen entsprechend fündig geworden waren, haben sie auch dessen Wohnung näher unter die Lupe genommen. Dabei sind sie auf fast ein Kilo Heroin sowie zusätzlich auf Kokain gestoßen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Tatverdächtige Polizeibeamten am Dienstagabend gegen 19:25 Uhr in Linden-Mitte aufgefallen, wo er mit einem Begleiter auf einer Parkbank im Von-Alten-Garten saß. Bei einer Kontrolle stellten die Polizeibeamten auf der Bank neben dem 56-Jährigen eine geringe Menge Heroin fest. In seiner Kleidung stießen sie auf eine ebenfalls geringe Menge Kokain. Bei seinem Begleiter wurden keine Drogen entdeckt. Aufgrund der Funde wurde bei der Staatsanwaltschaft kurzerhand eine Durchsuchung der Wohnung des 56-Jährigen in der Blumenauer Straße beantragt und durchgeführt. Insgesamt wurden 998,6 Gramm Heroin sowie neun Gramm Kokain gefunden und beschlagnahmt. Der Straßenverkaufswert des Heroins wird mit rund 20.000 Euro beziffert. Am Mittwoch wurde der Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Polizei im Einsatz

Auffahrunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2 nahe Kreuz Buchholz: Lastwagen geht in Flammen auf

2. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Auffahrunfall auf der BAB 2 nahe dem Kreuz Buchholz ist am Mittwoch, 02.09.2020, ein Lkw-Fahrer leicht verletzt worden. In der Folge des Aufpralls ist der mit Getränkekisten beladene Lastwagen des Mannes in Flammen aufgegangen. Aufgrund der Lösch- und Bergungsarbeiten kommt es in Fahrtrichtung Dortmund voraussichtlich noch bis zum späten Nachmittag zu Behinderungen im Verkehr.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein 25 Jahre alter Fahrer eines Lkw Iveco gegen 08:30 Uhr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als ein vor ihm fahrender Sattelzug verkehrsbedingt bremsen musste. Der 25-Jährige versuchte noch, nach links auszuweichen, prallte mit seinem Laster jedoch auf den Lkw der Marke Volvo vor ihm. Der 25-Jährige überstand den Zusammenstoß mit leichten Verletzungen und konnte sich selbstständig aus dem Führerhaus befreien, das durch den Aufprall kurz darauf in Brand geriet. Wenig später stand das Fahrzeug komplett in Flammen. Der 49 Jahre alte Fahrer des vorderen Lkw blieb unverletzt.

Zusätzlich zu den beiden Lkw wurden bei dem Unfall auch ein Audi Q5 sowie ein Renault Scenic beschädigt, die über Trümmerteile fuhren beziehungsweise von diesen getroffen wurden. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden mit rund 130.000 Euro.

Während der 25 Jahre alte Lkw-Fahrer zur Kontrolle in ein Krankenhaus kam, begann die Feuerwehr auf der Autobahn mit den Löscharbeiten am Lkw. Die Polizei rechnet damit, dass die Bergungsarbeiten bis zum späten Nachmittag andauern werden und es deshalb weiterhin zu Einschränkungen kommt. Derzeit wird der Verkehr in Fahrtrichtung Dortmund an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Badenstedt: Unfall mit sechs beschädigten Autos und Vollstreckung von Haftbefehl

2. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei hat am Mittwoch, 02.09.2020, einen 30-Jährigen im hannoverschen Stadtteil Badenstedt vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein einen Verkehrsunfall mit fünf geparkten Fahrzeugen verursacht zu haben. Sein Beifahrer ist dagegen noch vor Ort festgenommen und wegen eines offenen Haftbefehls in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Hannover gebracht worden. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise zum Unfallverursacher.

Nach bisherigen Erkenntnissen informierten mehrere Zeugen gegen 01:00 Uhr die Polizei über einen Verkehrsunfall an der Straße Am Soltekampe mit einer offensichtlich verletzten Person. In Höhe der Ziesenißstraße stellten die Einsatzkräfte einen stark deformierten BMW fest.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover kam der 30-jährige mutmaßliche Fahrer mit seinem BMW aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst prallte er gegen einen auf dem rechten Parkstreifen ordnungsgemäß geparkten Pkw der Marke Ford. Infolgedessen wurden vier weitere Fahrzeuge beschädigt. Der BMW-Fahrer und sein 37-jähriger mutmaßlicher Beifahrer wurden beim Zusammenstoß leicht verletzt, mussten aber nicht medizinisch versorgt werden.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der 30-Jährige nicht nur keinen Führerschein hatte, sondern auch unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten führten vor Ort freiwillige Atemalkoholtests bei den beiden Beteiligten durch. Diese zeigten beim 30-Jährigen 2,00 Promille und dem 37-Jährigen 3,18 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und von einem Arzt durchgeführt. Aktuell liegen der Polizei keine Ergebnisse vor.

Außerdem stellten die Beamten fest, dass gegen den 37-Jährigen ein offener Haftbefehl vorlag. Er wurde gleich in die Justizvollzugsanstalt Hannover gebracht.

Der Fahrer muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und insbesondere zum Fahrer machen können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Seniorin bei Raubüberfall in Hannover-Sahlkamp schwer verletzt: Polizei sucht nach Zeugen

1. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Raubüberfall ist am späten Montagabend, 31.08.2020, im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp eine Seniorin schwer verletzt worden. Ein bislang unbekannter Täter hat der Frau die Handtasche entrissen und zusammen mit einem Begleiter die Flucht ergriffen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.

Nach ersten Erkenntnissen war die 91-jährige Frau am Montagabend gegen 22:30 Uhr in der Wittenberger Straße unterwegs, als sich plötzlich der Täter näherte. Der Mann griff nach der Tasche und entriss sie der Frau. Dabei stürzte die Seniorin zu Boden und erlitt so schwere Verletzungen, dass sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Täter sowie ein Begleiter ergriffen die Flucht in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg.

Gesucht wird nun nach zwei Personen: Einer der beiden Männer soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein und laut Zeugenaussagen südeuropäisch aussehen. Er trug schwarzes Haar. Das scheinbare Alter beträgt 18 Jahre. Zum Zeitpunkt der Tat war der Mann mit einem grauen Basecap mit etwas breiterem Schirm, einem sogenannten Scatercap, sowie mit einer grauen Kapuzenjacke und einer engeren grauen Hose bekleidet.

Der Komplize soll etwa 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur sein. Auch er verfügt laut Zeugenangaben über ein südeuropäisches Aussehen. Das scheinbare Alter wird mit 25 Jahren angegeben. Bei dem Raub war er mit einem lilafarbenen oder dunkelroten Pullover mit dem auffälligen gelben oder weißen Schriftzug „Ellesse“ bekleidet. Zudem trug der Mann eine schwarze Hose. Auffällig war zudem, dass der Gesuchte eine Glatze hat und einen Vollbart trug.

Zeugen, die Hinweise zu dem Raub beziehungsweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Hannover-Sahlkamp unter Telefon 0511 109-3445 melden.

Reiterstaffel der Polizei Hannover zieht um, bleibt aber dienstbereit – Reiterstaffel Umzug

Reiterstaffel der Polizei Hannover zieht um, bleibt aber dienstbereit

1. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Den 31 Dienstpferden der Reiterstaffel der Polizei Hannover steht ein Umzug bevor. Grund dafür sind zwingend notwendig gewordene Umbau- und Sanierungsarbeiten am eigentlichen Standort bei der Polizeiinspektion Besondere Dienste am Welfenplatz in Hannover. Trotz des temporären Umzugs in das Ausweichquartier in Celle soll die Reiterstaffel auch während der Umbauarbeiten täglich in Hannover Streife reiten.

Kisten packen hieß es in den vergangenen Tagen für die 35 Reiterinnen und Reiter sowie fünf Pferdepflegerinnen und -pfleger der bei der Polizeiinspektion Besondere Dienste angesiedelten Reiterstaffel. Grund ist der Umzug, der für sie und die 31 Dienstpferde am 1. September 2020 ins Haus steht, die derzeit am Standort Am Welfenplatz aufgestallt sind. Ab September 2020 wird die Reiterstaffel der Polizei ihren Dienst vom Ausweichquartier im Landgestüt Celle verrichten. Grund für den zeitlich befristeten Umzug sind umfassende Sanierungsarbeiten an den Stallanlagen am Welfenplatz.

„Die Pferde sind dort in 150 Jahre alten und denkmalgeschützten Ställen untergebracht. Die Umbaumaßnahmen waren notwendig geworden, weil sich die Vorschriften im Tierschutz hinsichtlich der Unterbringung der Pferde geändert haben“, erklärt der Präsident der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe, die Hintergründe des Umzugs. Aufgrund aktueller Richtlinien entsprechen die bisher genutzten Ställe und die Boxen nicht mehr den derzeitigen Anforderungen. „So stehen jedem Pferd, abhängig von der Größe, inzwischen mehr Quadratmeter Boxenfläche zu als dies früher der Fall war“, nennt Olaf Schanz, Leiter der Reiter- und Diensthundführerstaffel der Polizeidirektion Hannover ein Beispiel. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird auch eine Erneuerung der der Beleuchtung, der Trinkwasserversorgung, sowie der gesamten elektrischen Anlage erfolgen.

Bis zur Jahresmitte 2021 soll das bisherige Stallgebäude komplett entkernt werden und nicht nur eine neue Bodenplatte, sondern auch neue Wasser- und Abwasserleitungen sowie neue Sanitäranlagen für die Beschäftigten erhalten. Die Tiere können sich dann über neue Boxen, einen eingebauten Waschplatz sowie ein neues Pferdesolarium freuen. Rund 1,55 Millionen Euro werden in die Maßnahmen investiert. Die Planungen für das komplexe Projekt lagen in der Hand des staatlichen Baumanagements Hannover, einem hannoverschen Architekturbüro sowie den Verantwortlichen der Reiterstaffel. Neben Belangen des Tier- und Arbeitsschutzes wurden unter anderem auch Aspekte des Denkmal-, Wasser- und Naturschutzes berücksichtigt.

Solange die Arbeiten andauern, wird die Reiterstaffel ihr Quartier im Landgestüt Celle beziehen. „Wir haben zunächst in der Region Hannover nach geeigneten Ausweichquartieren gesucht, jedoch nichts Passendes gefunden. Deshalb gehen wir jetzt ins Landgestüt Celle“, sagt Polizeipräsident Volker Kluwe. Das Landgestüt bietet aus Sicht der Polizeidirektion die einzige Möglichkeit, die bis zu 32 Dienstpferde in einer relativen Nähe zu Hannover unterzubringen. Der Umzug erfolgt am Dienstag, 1. September 2020. Die dauerhafte Rückkehr ist nach Abschluss der Arbeiten für Anfang Juli kommenden Jahres geplant.

Bis dahin werden sich die Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden weiterhin täglich in der Landeshauptstadt beziehungsweise der Region Hannover blicken lassen. Denn trotz des vorübergehenden Umzugs ins rund 40 Kilometer entfernte Celle bleibt die Staffel dienstbereit. Neben Streifen in Celle sind auch für die Landeshauptstadt und in der Region Hannover mindestens zwei berittene Doppelstreifen pro Tag geplant. Dazu werden die Tiere verladen und nach Hannover gebracht, bevor sie am Abend wieder in ihre Ausweichställe zurückkehren. Um die Wege zu verkürzen und diese wirtschaftlicher zu gestalten, wird rund ein Drittel der Mitarbeitenden den Dienst direkt in Celle antreten, da diese ohnehin im dortigen Bereichen leben.

Polizei im Einsatz

List: Verkehrsunfall nach Krankheitsfall – Polizei sucht Eigentümer von beschädigten Fahrrädern

1. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 31.08.2020, ist es gegen 15:48 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Lister Straße gekommen. Der 47-jährige Fahrer eines VW Touran aus Hannover hat zuvor offenbar einen Krankheitsfall erlitten, sodass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Nach derzeitigem Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der VW-Fahrer zum Unfallzeitpunkt die Lister Straße in Fahrtrichtung Lister Platz entlang, als er im Bereich eines leichten Straßenknicks nach links von der Fahrbahn abkam. Dort touchierte er ein Verkehrszeichen sowie einen dort stehenden 65-Jährigen mit seinem Mountainbike. Im weiteren Verlauf schob der VW Touran sieben weitere Fahrräder, einen Kinderwagen und einen Fahrradbügel zusammen und beschädigte diese. Ursächlich für den Kontrollverlust des Mannes über seinen Pkw ist vermutlich eine Erkrankung, die in der Folge Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und den Rettungsdienst erforderlich machte. Der 47-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Durch den Unfall erlitt der Mann mit dem Fahrrad leichte Verletzungen.

Für die Unfallaufnahme und die Rettungsarbeiten sperrte die Polizei die Lister Straße bis etwa 17:30 Uhr für den Straßenverkehr. Auslaufende Betriebsstoffe machten auch den Einsatz der Feuerwehr erforderlich. Durch den Unfall ist nach Einschätzung der Polizei ein Sachschaden von etwa 2400 Euro entstanden.

Die Polizei sucht nun die Eigentümer der am Unfallort abgestellten Fahrräder. Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes bitten sie, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Mitte: Vier verletzte Beamte nach einer gestörten Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 30.08.2020, ist es bei der Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers an der Georgstraße auf Höhe des U-Bahn-Abgangs „Steintor“ zum Widerstand gegen und tätlichem Angriff auf Polizisten gekommen. Vier Beamte sind dabei verletzt worden, ein Polizist ist nicht dienstfähig.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein zivil gekleideter Polizeibeamter gegen 02:05 Uhr einen Mann kontrollieren, der im Verdacht stand, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Anschließend versuchte der Polizist mit drei weiteren Kollegen, den mutmaßlichen Drogendealer festzunehmen. Dieser zeigte sich allerdings aggressiv und wehrte sich massiv gegen die Festnahme. Während der polizeilichen Maßnahme kam es zum Solidarisierungseffekt gegenüber den eingesetzten Beamten. Vier junge Männer griffen die Polizisten an, schlugen sie und traten gegen sie. Dadurch gelang es dem mutmaßlichen Drogendealer, in eine unbekannte Richtung zu flüchten.

Alle vier Männer wurden vorläufig festgenommen und identifiziert. Während sich die beiden jüngeren Männer aus Ilsede (20, 21) weitestgehend kooperativ zeigten und gleich vor Ort entlassen wurden, leistete ein 23-Jähriger aus Hildesheim erneut Widerstand und beleidigte die Beamten. Zusammen mit dem gleichaltrigen Mann, der ebenfalls aus Hildesheim kommt, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in den Polizeigewahrsam gebracht. Dort wurden freiwillige Atemalkoholtests durchgeführt. Diese zeigten 1,67 und 1,52 Promille. Aufgrund der Alkoholisierung wurde je eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Ergebnisse liegen der Polizei noch nicht vor. Die beiden Hildesheimer wurden um 6:00 Uhr aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Bei der Festnahme wurden die eingesetzten Polizeibeamtinnen (27, 30) und Polizeibeamte (26, 31) verletzt. Ein Polizist ist nicht dienstfähig.

Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamten, Gefangenenbefreiung und vorsätzlicher Körperverletzung.

Polizei im Einsatz

Springe: Fahrradfahrer wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntag, 30.08.2020, ein 34 Jahre alter Rennradfahrer schwer verletzt worden. Er kollidierte an der Einmündung Harmsmühlenstraße an der Straße Im Alten Lande in Springe mit einem Auto.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 34-Jährige mit seinem Rennrad Focus gegen 14:40 Uhr aus Richtung Eldagsener Straße kommend auf der Straße Im Alten Lande in Richtung Harmsmühlenstraße unterwegs. Zeitgleich näherte sich aus der Harmsmühlenstraße ein 22-Jähriger in einem Skoda Octavia. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Kleinwagen und dem vorfahrtsberechtigten Rennradfahrer. Dabei wurde der 34-Jährige schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn zur weiteren Behandlung in eine Klinik.

Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr am Ort des Geschehens vorbeigeleitet. Es kam zu keinerlei Beeinträchtigungen. Der entstandene Sachschaden liegt schätzungsweise bei 3.000 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Mitte: 29-Jähriger durch Messerstich schwer verletzt

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits in der Nacht zu Sonntag, 02.08.2020, ist es an der Georgstraße in der hannoverschen Innenstadt zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Ein 29-Jähriger ist hierbei von einem bislang unbekannten Mann mit einem Messer in den Oberkörper gestochen worden. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugenhinweisen.

Nach bisherigen Erkenntnissen traf eine vierköpfige Gruppe junger Männer gegen 03:45 Uhr an der Georgstraße im Bereich des Kröpcke auf den 29-Jährigen. Er wurde unvermittelt aus der Gruppe heraus angesprochen und anschließend von einem der jungen Männer mit einem Messer in den Unterbauch gestochen. Er wurde hierdurch schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Sein Zustand ist mittlerweile wieder stabil. Der mutmaßliche Täter flüchtete in die U-Bahn-Station am Kröpcke.

Der Angreifer ist nach Zeugenaussagen 15 bis 20 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß. Er trug zum Zeitpunkt der Tat eine dunkle Oberbekleidung sowie eine Jeans. Er hat schwarze, kurze Haare und ist von schlanker Statur.

Die Ermittlungen der Kripo laufen bereits auf Hochtouren. Dennoch werden weitere Zeugen zu dem Vorfall gesucht. Insbesondere zwei junge Männer, welche den Täter in die U-Bahn verfolgt hatten.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeimeldungen

Polizeimeldungen vom 30. August 2020 in der Region Hannover

30. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Polizeimeldungen für den 30. August 2020 aus dem Bereich der Region Hannover und Landeshauptstadt

Wunstorf: Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Krad-Fahrer – Polizei sucht Zeugen!

Am Samstag, 29.08.2020, ist es auf der Wunstorfer Straße in Luthe (Wunstorf) zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Pkw und eines Motorrads gekommen. Dabei ist der 42 Jahre alte Kradfahrer schwer verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 42 Jahre alte Mann aus Wunstorf mit seiner Suzuki gegen 12:00 Uhr aus Richtung Kolenfeld kommend an der Wunstorfer Straße (L392) unterwegs. Zeitgleich fuhr die 38-Jährige aus Neustadt am Rübenberge mit ihrem Pkw der Marke VW Polo die Adolf-Oesterheld-Straße entlang und wollte nach links in den fließenden Verkehr der Wunstorfer Straße einbiegen. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Infolgedessen kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern. Der Kradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme war die Wunstorfer Straße bis 14:15 Uhr in Richtung Wunstorf gesperrt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf circa 20.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511-109 1888 zu melden.

Lebensgefährliche Stichverletzungen: Polizei ermittelt wegen einer versuchten Tötung gegen 28-Jährigen

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen wegen einer versuchten Tötung aufgenommen. Ein 28-Jähriger steht im Verdacht, einem 30 Jahre alten Mann am Samstag, 29.08.2020, lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kam es gegen 01:15 Uhr an der Straße Kattenbrookstrift im hannoverschen Stadtteil Bemerode zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen 20 bis 30 Personen. Aus bislang ungeklärtem Motiv stach der mutmaßliche Täter mittels eines Messers auf den 30-jährigen Hannoveraner ein und fügte ihm lebensgefährliche Verletzungen im Rücken zu.

Mehrere Zeugen alarmierten die Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die Personen, der Verletzte blieb am Boden liegend zurück. Er konnte jedoch noch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben. Dieser wurde dann im Nahbereich festgenommen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde infolge einer Absuche des Nahbereiches aufgefunden und beschlagnahmt.

Der 30-Jährige musste notoperiert werden, aktuell besteht keine Lebensgefahr mehr.

Heute im Laufe des Tages (30.08.2020) wird entschieden, ob der 28-Jährige wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft kommt. In Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Hannover wird derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen.

Hannover-Vahrenheide: Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen drei Unbekannte – Wer kann Hinweise geben?

Am Sonntag, 30.08.2020, haben drei bislang unbekannte Täter an der Thüringer Straße (Hannover-Vahrenheide) einen 32-Jährigen überfallartig angegriffen, geschlagen und mit Füßen gegen seinen Kopf getreten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover war der 32 Jahre alte Hannoveraner gegen 04:35 Uhr an der Straße Alter Flughafen/Fliegerstraße in Richtung Thüringer Straße unterwegs. In Höhe eines Spielplatzes griffen drei bislang unbekannte Täter den Familienvater an, schlugen auf ihn ein und traktierten ihn mit Fußtritten. Der 32-Jährige konnte sich zunächst befreien und zur Thüringer Straße flüchten. Kurze Zeit später wurde er erneut von den Schlägern angegriffen, zu Boden gebracht und getreten. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Täter unerkannt in eine unbekannte Richtung. Eine Zeugin hörte laute Schreie und alarmierte umgehend die Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ohne Erfolg verliefen. Der Verletze wurde von dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Aktuell liegt den Polizeibeamten nur eine vage Täterbeschreibung vor. Die Gesuchten werden von dem Geschädigten auf circa 20 Jahre geschätzt. Zwei mutmaßliche Täter sollen nach Angaben des Verletzten ein südländisches Erscheinungsbild haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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