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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Angriff mit Kette – Wer kann Hinweise geben?

26. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am Freitag, 24.07.2020, ist es zu einer Auseinandersetzung in der Heiligerstraße in Hannover-Mitte gekommen. Dabei sind Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Hannover sowie ein unbekannter Mann tätlich angegriffen worden. Ein 36-jähriger Angreifer wurde festgenommen, später aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Gegen 17:15 Uhr kontrollierten Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes einen 36-Jährigen in der Heiligerstraße. Dieser zeigte sich zunächst unkooperativ und wurde im Verlauf der Kontrolle zunehmend aggressiv. Plötzlich spuckte der Mann in Richtung der Kontrollierenden, die jedoch noch ausweichen konnten.

Daraufhin nahm der 36-Jährige eine circa 65 cm lange Metallkette vom Boden und schlug unvermittelt auf einen vorbeikommenden Passanten ein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Passanten jedoch nicht mehr zu seinen Verletzungen befragen – er hatte sich bereits vor ihrem Eintreffen entfernt. Die Polizei bittet den Mann, sich bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Der 36-jährige Angreifer wurde festgenommen und ins Polizeigewahrsam transportiert. Es besteht der Verdacht, dass er sich unerlaubt in der Bundesrepublik Deutschland aufhält. Ein Atemalkoholtest ergab eine Alkoholisierung von 0,4 Promille. Der Mann wurde inzwischen wieder aus der polizeilichen Obhut entlassen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden.

Polizeimeldungen

Polizei-Meldungen vom 24. Juli 2020 für die Region Hannover

24. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die gesammelten Polizei-Meldungen des Tages vom 24. Juli 2020.

Zeugenaufruf: Kradfahrer bei Verkehrsunfall in Wunstorf schwer verletzt

Am Donnerstagabend, 23.07.2020, ist es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Kradfahrer in Wunstorf-Großenheidorn an der Dorfstraße gekommen. Hierbei ist der Kradfahrer schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes fuhr ein 55-Jähriger mit seinem Opel Combo die Dorfstraße aus Großenheidorn kommend in Richtung Klein Heidorn entlang. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte er nach links auf die Kreisstraße (K) 332 in Richtung Neustadt am Rübenberge abzubiegen. Hier kam es während des Abbiegens zu einer Kollision mit der ihm entgegenkommenden Piaggio Aprilia eines 17-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde der Kradfahrer auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt.

Ein Rettungswagen brachte den 17-Jährigen in ein Krankenhaus. Der 55-Jährige blieb unverletzt. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 5.000 Euro. Während der Aufnahme des Unfalles wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover 0511 109-1888 zu melden.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Helene H. gesehen?

Die Polizei sucht seit gestern Abend (23.07.2020) nach Helene H. aus Neustadt am Rübenberge. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die 81-Jährige in einer hilflosen Lage befindet. Deshalb bitten die Beamten die Bevölkerung mithilfe eines Fotos um Unterstützung bei der Suche.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat die Seniorin ihre Wohnadresse am Wölper Ring in Neustadt im Laufe des Abends verlassen. Ihre Abwesenheit wurde gegen 21:15 Uhr bemerkt. Da die 81-Jährige zeitlich und örtlich stark desorientiert ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet. Umgehend wurden Suchmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem war der Polizeihubschrauber im Einsatz. Heute wird ein Mantrailer (speziell ausgebildeter Personensuchhund) versuchen, die Spur der Frau aufzunehmen.

Helene H. ist etwa 1,70 Meter groß, schlank und hat graue Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie mutmaßlich eine hellblaue Jacke, ein schwarz-weißes Oberteil und eine dunkle Hose. Außerdem hatte die Brillenträgerin eine schwarze Handtasche bei sich. Insgesamt hat sie ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild.

Es ist bereits das zweite Mal, dass die Polizei nach Helene H. sucht. Im November 2019 hatte sich die Seniorin unbemerkt auf den Weg nach Garbsen gemacht und dabei Passanten um Geld für ein Ticket und nach dem richtigen Bus gefragt. Damals trafen Polizeibeamte sie wohlbehalten in Garbsen an. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Helene H. wieder in Garbsen befindet – oder auf dem Weg dorthin ist.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise darauf geben können, wo sich Helene H. aufhält oder aufgehalten hat, sich beim Polizeikommissariat Neustadt unter der Telefonnummer 05032 9559-115 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Schwerer Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 7 bei Altwarmbüchen: Fahrer leicht verletzt – Behinderungen bis in den Abend

Ein Reifenplatzer hat am frühen Freitagmorgen, 24.07.2020, auf der BAB 7 nahe Altwarmbüchen einen schweren Lkw-Unfall mit einem Verletzten verursacht. Ein mit drei Klein-Lkw beladener Tieflader ist ins Schleudern geraten und auf die Seite gekippt. Die geladenen Fahrzeuge sind auf beide Richtungsfahrbahnen geschleudert worden. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich bis zum späten Abend andauern.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Tieflader kurz nach 06:00 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs, als zwischen dem Kreuz Kirchhorst und der Anschlussstelle Altwarmbüchen aus bislang ungeklärter Ursache vorne links ein Reifen platzte. Der Lastwagen der Marke MAN kam in der Folge ins Schleudern. Als der 33 Jahre alte Fahrer gegenlenkte, kippte der Tieflader auf die rechte Seite und blieb quer auf der Fahrbahn liegen.

Bei dem Unfall lösten sich zudem die geladenen Klein-Lkw. Einer von ihnen wurde auf die Fahrbahn in Richtung Norden geschleudert. Die beiden anderen durchbrachen die Mittelleitplanke und kamen auf der Gegenfahrbahn zum Liegen. Dort wurde zudem ein unbeteiligter Pkw Audi beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die BAB 7 zeitweise voll gesperrt. Autofahrer sollten sich bis zum späten Abend auf erhebliche Behinderungen einstellen und die Unfallstelle weiträumig umfahren. Die Richtungsfahrbahn Kassel bleibt bis mindestens 20 Uhr gesperrt.

Sicher am Urlaubsort: Polizei gibt Tipps, wie sich Reisende schützen können

Abgelenkt von Sehenswürdigkeiten, im Gepäck Wertsachen wie Fotokamera und Geld: So geraten Urlauber ins Visier von Langfingern und Betrügern. Wie sich Reisende schützen können, und was im Fall der Fälle zu tun ist – dazu hat die Polizei einige Tipps zusammengestellt.

Eben war es noch da, das Portemonnaie, doch auch nach intensivem Suchen taucht es nicht mehr auf. Jetzt heißt es Ruhe bewahren und schnell handeln. Dazu sollten Geschädigte umgehend ihre Bank- und Kreditkarten sperren lassen, rät das Präventionsteam der Polizeidirektion Hannover. Dazu ist es wichtig, sich schon im Vorfeld die Telefonnummer des Sperr-Notrufs 116 116 zu notieren und diese zusätzlich beispielsweise im Smartphone zu speichern. Der Sperr-Notruf ist mit Länderkennung auch aus dem Ausland erreichbar (+49 116 116). Aus Deutschland ist der Sperr-Anruf kostenlos, aus dem Ausland können Gebühren des jeweiligen Netzbetreibers anfallen. Damit die Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA Lastschrift) gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift benötigt wird, muss der Verlust der Karte der Polizei in Deutschland gemeldet werden. Dazu müssen Geschädigte persönlich eine Polizeidienststelle aufsuchen. Die Beamten können dann eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen veranlassen. Aus dem Ausland ist die Sperrung allerdings nicht möglich.

Zudem rät die Polizei, bereits vor der Fahrt in den Urlaub Kopien von Ausweisen (Pass und Impfausweis), Zahlungskarten und Tickets anzufertigen. Diese sollten an separater Stelle im Reisegepäck aufbewahrt werden. Hilfreich ist es im Fall der Fälle auch, wenn im Vorfeld Gerätenummern von Smartphones, Tablets oder anderen Geräten notiert worden sind. Die Straftat sollte im Anschluss direkt angezeigt werden. Dafür können Geschädigte auch das Angebot der https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/ nutzen. /ahm, boe

Tipps zur Sicherheit am Urlaubsort

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld, Zahlungskarten und Schmuck mit wie nötig.
  • Legen Sie Zahlungsmittel, Papiere und Wertsachen (z. B. Schmuck) unmittelbar nach der Ankunft in den Safe oder geben Sie diese bei der Hotel- oder Campingplatzverwaltung in eine sichere Verwahrung.
  • Lassen Sie Ihre Wertsachen wie Uhren oder das Smartphone nie unbeaufsichtigt oder ungesichert liegen.
  • Schließen Sie Zimmer, Ferienwohnung bzw. -haus oder Wohnwagen immer ab.
  • Bewahren Sie wichtige Gegenstände möglichst körpernah und in, für andere, schlecht zugänglichen Taschen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/presse/detailseite/sicher-unterwegs-im-urlaub/ 

Polizei stellt bei Durchsuchung in Garbsen größere Menge illegaler Pyrotechnik sicher

Bei der Durchsuchung einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Garbsen hat die Polizei am Donnerstag, 23.07.2020, größere Mengen Pyrotechnik entdeckt. Dutzende illegale Knallkörper sind durch die Beamten beschlagnahmt worden. Darunter hat sich auch eine Kugelbombe befunden.

Der 43 Jahre alte Mieter der Wohnung in der Dorfstraße in Garbsen steht unter Verdacht, im Frühjahr dieses Jahres gemeinsam mit zwei bislang unbekannten Komplizen in einer Laubenkolonie in der Langen Straße in Garbsen einen Sprengsatz gezündet und dadurch Schaden verursacht zu haben. Im Zuge der Ermittlungen kam die Polizei dem 43-Jährigen auf die Spur und durchsuchte nun aufgrund eines Beschlusses des zuständigen Amtsgerichts Hannover dessen Wohnung.

Dabei stießen die Beamten, die bei der Aktion von Kräften des Landeskriminalamts unterstützt wurden, auf eine große Menge illegaler Pyrotechnik, die beschlagnahmt wurde. Es handelte sich um 92 diverse Knallkörper, die zum Teil im Ausland erworben worden waren beziehungsweise selbst hergestellte Sprengsätze. Das darin enthaltene Sprengmittel entsprach einer Sprengkraft von etwa vier Kilogramm TNT. Ebenfalls beschlagnahmt wurden mehrere sogenannte Kugelbomben, zwei davon mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern. Die selbst gebauten Sprengkörper enthielten jeweils 500 Gramm TNT-Äquivalent.

Gegen den 43-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Zudem weist die Polizei in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Umgang mit den hochexplosiven Materialen für ungeschulte Personen lebensgefährlich ist.

Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung: 81-Jährige aus Neustadt aufgefunden

Seit heute Morgen, 24.07.2020, hatte die Polizei Helene H. aus Neustadt am Rübenberge gesucht und sich mit der Veröffentlichung von Fotos Hinweise aus der Bevölkerung erhofft.

Die 81-Jährige konnte aufgefunden werden. Die Person befindet sich im Krankenhaus.

Die Polizei bedankt sich bei allen Beteiligten für die Mithilfe.

 

Streifenwagen mit Blaulicht

Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck, Geld und Goldbarren – Polizei sucht Zeugen

22. Juli 2020/in Polizei

In den letzten Tagen sind der Polizeidirektion Hannover vermehrt Vorfälle mit falschen Polizeibeamten gemeldet worden. Es sind insbesondere ältere Menschen in der gesamten Region Hannover durch falsche Polizeibeamte angerufen und nach den Vermögensverhältnissen ausgefragt worden. In den meisten Fällen ist die Masche direkt aufgeflogen und die Anrufer hatten die echten Polizisten alarmiert. In zwei Fällen sind die Täter allerdings erfolgreich gewesen. Aus dem Grund sucht die Kripo nun dringend nach Zeugen und warnt in diesem Zusammenhang erneut vor falschen Polizeibeamten.

Am Montag, 20.07.2020, erhielt eine 76-Jährige am Moltkeplatz in der hannoverschen List gegen 21:30 Uhr einen Anruf von einem Mann, welcher sich als Polizeibeamter vorstellte. Der Mann gab der 76-Jährigen gegenüber an, dass Einbrecher auf frischer Tat festgenommen worden seien und sie Zettel mit ihren Daten dabeigehabt hätten. Aus dem Grund solle sie ihre Wertgegenstände vor die Wohnungstür stellen. Er würde diese zur Sicherung abholen.

Im weiteren Verlauf übergab die 76-Jährige einem Mann gegen 01:30 Uhr einen Beutel mit ihren Wertgegenständen, mit dem Hinweis, dass sie die Sachen am morgigen Tag zurückerhalten werde. Als dieses nicht geschah, alarmierte sie am nächsten Morgen die Polizei über den Notruf. Bei den Wertgegenständen handelte es sich um Goldschmuck und Goldbarren im fünfstelligen Betrag.

Der Mann, welcher die Wertgegenstände an der Wohnanschrift der Zeugin abholte, ist nach Aussage der 76-Jährigen circa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er hat ein rundliches Gesicht und schwarze, kurze Haare. Zur Tatzeit trug er ein weiß-gemustertes T-Shirt und eine schwarze Stoffhose.

Fast zur gleichen Zeit am Montag, 20.07.2020, erhielt eine 85-Jährige am Sonnenweg in der Südstadt gegen 20:00 Uhr einen Anruf von einem Mann, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Hier wurde, genau wie im Fall in der List, der 85-Jährigen erzählt, dass Einbrecher festgenommen wurden und sie ihre Wertgegenstände an die Polizei zur Sicherung abgeben solle.

Die 85-Jährige stellte in der Nacht zu Dienstag ebenfalls eine Kassette mit Geld in Höhe eines fünfstelligen Betrages vor die Tür, sodass diese unbeobachtet in der Nacht abgeholt wurden. Als die falschen Polizeibeamten am nächsten Morgen erneut anriefen und nach weiterem Geld fragten, schöpfte die Frau Verdacht und wählte den Notruf der Polizei.

Zeugen, die Hinweise zu Beobachtungen sowohl in der Südstadt als auch in der List geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeidirektion Hannover erneut auf die Masche der falschen Polizeibeamten hin und gibt Tipps zum Umgang mit falschen Polizeibeamten am Telefon:

  • Bleiben Sie misstrauisch, auch wenn Sie einen Anruf von einem Polizeibeamten erhalten
  • Wenn Sie sich im ersten Moment überfordert fühlen, legen Sie den      Hörer auf bzw. drücken Sie die Taste mit dem roten Hörer
  • Rufen Sie eine Polizeidienststelle an, um den Sachverhalt zu klären oder nutzen Sie den Notruf unter Telefon 110
  • Geben Sie am Telefon auf keinen Fall Auskunft über Ihre persönliche oder finanzielle Situation
  • Notieren Sie möglichst die Telefonnummer des Anrufers, falls sie angezeigt wird
  • Die Polizei wird Sie niemals per Telefon auffordern, Ihre Wertgegenstände vor die Tür zu legen
Polizei im Einsatz

Feuer zerstört Abbruchgebäude in Burgdorf

22. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Brand hat am Dienstagabend, 21.07.2020, ein leerstehendes Gebäude in Burgdorf zerstört. Zeugen haben gegen 21:35 Uhr Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen des Fachkommissariats für Brandermittlungen der Polizeidirektion Hannover haben Zeugen zunächst einen Brand im Bereich des Dachs des Abbruchgebäudes gemeldet. Als Feuerwehr und Polizei am Einsatzort in der Bahnhofstraße/Ecke Rolandstraße eintrafen, stand das Objekt bereits komplett in Flammen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Da in Teilen des Gebäudes nach dem Brand Einsturzgefahr bestand, gestaltete sich die Spurensuche am Dienstagabend schwierig. Am Mittwoch nahmen schließlich Brandexperten die Ermittlungen vor Ort wieder auf. In der Folge geht die Polizei von Brandstiftung als Ursache aus.

Zeugen, die Beobachtungen zum Ausbruch des Brandes oder verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Tödlicher Verkehrsunfall auf der B65 zwischen Nordgoltern und Göxe

22. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 21.07.2020, gegen 16:25 Uhr, ist ein Pkw zwischen Nordgoltern und Göxe (B 65) mit einem entgegenkommenden Lkw frontal kollidiert. Der 57-jährige Ford-Fahrer hat dabei tödliche Verletzungen erlitten. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 57-Jährige mit seinem Ford Fiesta auf der Mindener Straße (B 65), von Nordgoltern kommend, in Richtung Göxe unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fahrzeugführer mit seinem Ford nach links von seinem Fahrstreifen ab und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Lkw des 52-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw nach rechts geschleudert und kam im Straßengraben zum Stehen.

Der 57-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik geflogen, wo er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb. Der Lkw-Fahrer wurde beim Unfall nicht verletzt.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 65 bis 20:40 Uhr voll gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Seelze: Brand in einer Chemiefabrik – Ermittlung der Ursache

21. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER / SEELZE (ots). Am Montag, 20.07.2020, ist es gegen 16:05 Uhr zu einem Brand auf dem Betriebsgelände eines Chemieunternehmens in der Wunstorfer Straße in Seelze gekommen. Offenbar ist eine außen befindliche Abluftanlage einer Werkhalle in Brand geraten. Durch das Feuer sind keine Menschen verletzt worden. Es sind keine Gefahrstoffe ausgetreten.

Bisherigen Brandermittlungen zu Folge nahmen Mitarbeiter des betroffenen Chemiekonzerns nachmittags zunächst Rauch wahr. Kurz darauf löste ein Rauchmelder in einer Abluftanlage aus. Das Feuer entdeckten sie daraufhin an einer Ventilations- und Abluftanlage auf dem Dach einer Produktionshalle für fluoreszierende Stoffe. Die sofort alarmierte Werkfeuerwehr sowie diverse weitere Ortsfeuerwehren waren im Einsatz. Infolge des Feuers stürzte ein Teil der Ventilations- und Abluftanlage auf das Gebäudedach. Der Sachschaden wird durch die Polizei auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover führten heute gemeinsam mit den Verantwortlichen des Betriebes eine Ortsbegehung durch. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort für die polizeilichen Ermittlungen der Brandursache. Das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen weist auf einen technischen Defekt der Ventilations- und Abluftanlage hin.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf nach versuchtem Raubüberfall auf Kiosk in der Körnerstraße

21. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der vergangenen Nacht (Montag, 20.07.2020) hat ein unbekannter Mann versucht, einen Kiosk an der Körnerstraße in Hannover zu überfallen und ist ohne Beute geflüchtet. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand der Polizei betrat der Unbekannte mit einer schwarzen Sturmhaube vermummt und mit einer Schusswaffe in der Hand gegen 23:30 Uhr den Kiosk. Er forderte die Verkäuferin kurz vor Ladenschluss dazu auf, Geld herauszugeben. Die 50-Jährige weigerte sich jedoch. Der Räuber ist sodann ohne Beute geflüchtet. Sein Fluchtweg führte zu Fuß über die Otto-Brenner-Straße, durch die Hausmannstraße und anschließend nach rechts in die Lange Laube, wo sich seine Spur verlor.

Nach Angaben von Zeugen war der mutmaßliche Täter etwa 1,65 Meter groß und von kräftiger Statur. Er trug einen blauen Jogginganzug mit (silbernen) Streifen an den Ärmeln und sprach hochdeutsch.

Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem bislang unbekannten Räuber machen können. Sie werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Langenhagen: 66-Jähriger ertrinkt im Pool

20. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein 66 Jahre alter Mann am Sonntag, 19.07.2020, in einem Langenhagener Swimming-Pool ertrunken.

Die Alarmierung hinsichtlich einer verletzten Person in einem Gartenpool erfolgte gegen 00:20 Uhr. Beamte des Polizeikommissariats Langenhagen trafen kurze Zeit später in dem Garten an der Straße Auf der Heide ein. Ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 66-Jährigen feststellen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte zuvor eine Gruppe mit vier Personen auf dem Grundstück zusammengesessen und gefeiert. Das Fehlen des 66-Jährigen aus Langenhagen habe man erst nach ein paar Minuten festgestellt. Bei der Absuche habe man ihn dann im Wasser ohne Lebenszeichen vorgefunden. Hinweise auf Fremdverschulden liegen der Polizei gegenwärtig nicht vor.

Polizei Tagesreport

Polizeieinsätze in der Region Hannover am Wochenende 17.07. – 19.07.2020

19. Juli 2020/in Polizei

Präsenzeinsätze des Polizeikommissariats Hannover-Mitte am Wochenende

HANNOVER (ots). Von Freitag, 17.07.20, bis Sonntag, 19.07.20, haben Polizeibeamte bei Kontrollen in der Innenstadt diverse Verstöße festgestellt. Einzelne Gastronomiebetriebe fielen durch laute Musik auf. Eine Prostituierte wurde in Gewahrsam genommen, nachdem sie dem polizeilichen Platzverweis nicht nachkam.

Bei den Kontrollen wurden größere Personengruppen gezielt angesprochen und Gefährderansprachen hinsichtlich des Infektionsschutzgesetzes durchgeführt. Auch wurden mehrere Restaurants und Bars auf die Corona-Regelungen überprüft.

Am frühen Samstagmorgen, gegen 00:05 Uhr, stellten Zivilkräfte die Bewirtung in einer Bar an der Straße Am Marstall fest. Da hierfür laut Stadt Hannover keine Erlaubnis vorliegt, wurde die Bar umgehend geschlossen. Etwas später stellten Polizeibeamte in der Münzstraße mehrere Prostituierte fest, die potenzielle Freier ansprachen. Auch hier wurde die Tätigkeit untersagt.

Am Samstagabend, gegen 22:45 Uhr, stellten die Einsatzkräfte Verstöße gegen die Abstandsregelungen in einer Bar am Ernst-August-Platz fest. Ein schriftliches Hygienekonzept konnte der Betreiber ebenfalls nicht vorlegen, sodass er sich nun wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz verantworten muss.

Kurz nach Mitternacht wurden die Polizeibeamten auf einen 20-jährigen E-Scooter-Fahrer aufmerksam, der augenscheinlich betrunken in der Münzstraße unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille.

Insgesamt wurden in den beiden Nächten 78 Gefährderansprachen durchgeführt und 30 Platzverwiese ausgesprochen.

Vahrenheide: Festnahme eines Laubeneinbrechers

HANNOVER (ots). In den frühen Morgenstunden, 19.07.20, hat die Polizei einen mutmaßlichen Einbrecher festgenommen, der zuvor in der Kleingartenkolonie „Vahrenwalder Heide“ Beute gemacht hat. Bei der Festnahme hat sich der bewaffnete Tatverdächtige gewehrt, ein Polizeibeamter hat einen Warnschuss abgegeben.

Gegen 03:20 Uhr wurde der 41-jährige Mann dabei beobachtet, wie er eine auf einem Gartentisch abgelegte Geldbörse klaute. Darauf angesprochen, bedrohte er den Zeugen und konnte zunächst in der Dunkelheit fliehen.

Die alarmierte Polizei stellte den 41-Jährigen kurze Zeit später in einem Gebüsch auf dem Gelände der Kleingartenkolonie fest. Da es Hinweise auf die Bewaffnung mit einem Messer gab, wurde der Tatverdächtige aus der Distanz aufgefordert, sich auf den Boden zu legen und sich zu ergeben. Stattdessen lief der Tatverdächtige unvermittelt auf die eingesetzten Beamten zu, sodass ein Beamter einen Warnschuss mit der Dienstpistole abgab. Der Dieb ergriff die Flucht, konnte aber nach kurzer Verfolgung mit mehreren Polizeibeamten und unter Einsatz von Pfefferspray festgenommen werden.

Bei dem Beschuldigten wurden ein Messer sowie weiteres Diebesgut aus einer Laube der Kolonie aufgefunden. Er muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls, Einbruch sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten und wird am Montag einem Haftrichter vorgeführt.

Im Nachgang wurden weitere Laubenaufbrüche in der Kolonie festgestellt. Bis jetzt wurden fünf Aufbrüche und zwei Einbruchsversuche registriert. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge, die Ermittlungen laufen weiter.

Polizei im Einsatz

40-Jähriger ertrinkt nach einem Rettungsversuch im Silbersee

19. Juli 2020/in Polizei

LANGENHAGEN (ots). Am Samstag, 18.07.20, gegen 20:45 Uhr, ist es am Silbersee in Langenhagen zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 40-Jähriger hat einen jungen Mann, der in Not geraten war, gerettet und ist anschließend aus bisher ungeklärter Ursache ertrunken.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet am Samstagabend ein 26-jähriger Badegast in eine Notlage. Der 40-jährige Mann eilte mit einem weiteren Helfer dem jungen Mann zu Hilfe. Der 26-Jährige konnte gerettet und an Land gebracht werden.

Der 40-Jährige blieb zunächst im Wasser und geriet aus bisher ungeklärten Gründen unter die Wasseroberfläche. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Einsatzkräfte der Polizei, die aufgrund eines anderen Einsatzes am Silbersee vor Ort waren. Die Beamten alarmierten weitere Rettungskräfte und begaben sich unverzüglich ins Wasser, um nach dem Vermissten zu suchen.

Trotz umfangreichen Suchmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften konnte der 40-Jährige gegen 22:00 Uhr, eine Stunde, nachdem er untergegangen war, ca. 15 Meter vom Ufer nur noch tot geborgen werden.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Polizei hat Ermittlungen zu den Umständen des Unglücks eingeleitet.

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