BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Reiterstaffel der Polizei Hannover zieht um, bleibt aber dienstbereit – Reiterstaffel Umzug

Reiterstaffel der Polizei Hannover zieht um, bleibt aber dienstbereit

1. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Den 31 Dienstpferden der Reiterstaffel der Polizei Hannover steht ein Umzug bevor. Grund dafür sind zwingend notwendig gewordene Umbau- und Sanierungsarbeiten am eigentlichen Standort bei der Polizeiinspektion Besondere Dienste am Welfenplatz in Hannover. Trotz des temporären Umzugs in das Ausweichquartier in Celle soll die Reiterstaffel auch während der Umbauarbeiten täglich in Hannover Streife reiten.

Kisten packen hieß es in den vergangenen Tagen für die 35 Reiterinnen und Reiter sowie fünf Pferdepflegerinnen und -pfleger der bei der Polizeiinspektion Besondere Dienste angesiedelten Reiterstaffel. Grund ist der Umzug, der für sie und die 31 Dienstpferde am 1. September 2020 ins Haus steht, die derzeit am Standort Am Welfenplatz aufgestallt sind. Ab September 2020 wird die Reiterstaffel der Polizei ihren Dienst vom Ausweichquartier im Landgestüt Celle verrichten. Grund für den zeitlich befristeten Umzug sind umfassende Sanierungsarbeiten an den Stallanlagen am Welfenplatz.

„Die Pferde sind dort in 150 Jahre alten und denkmalgeschützten Ställen untergebracht. Die Umbaumaßnahmen waren notwendig geworden, weil sich die Vorschriften im Tierschutz hinsichtlich der Unterbringung der Pferde geändert haben“, erklärt der Präsident der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe, die Hintergründe des Umzugs. Aufgrund aktueller Richtlinien entsprechen die bisher genutzten Ställe und die Boxen nicht mehr den derzeitigen Anforderungen. „So stehen jedem Pferd, abhängig von der Größe, inzwischen mehr Quadratmeter Boxenfläche zu als dies früher der Fall war“, nennt Olaf Schanz, Leiter der Reiter- und Diensthundführerstaffel der Polizeidirektion Hannover ein Beispiel. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird auch eine Erneuerung der der Beleuchtung, der Trinkwasserversorgung, sowie der gesamten elektrischen Anlage erfolgen.

Bis zur Jahresmitte 2021 soll das bisherige Stallgebäude komplett entkernt werden und nicht nur eine neue Bodenplatte, sondern auch neue Wasser- und Abwasserleitungen sowie neue Sanitäranlagen für die Beschäftigten erhalten. Die Tiere können sich dann über neue Boxen, einen eingebauten Waschplatz sowie ein neues Pferdesolarium freuen. Rund 1,55 Millionen Euro werden in die Maßnahmen investiert. Die Planungen für das komplexe Projekt lagen in der Hand des staatlichen Baumanagements Hannover, einem hannoverschen Architekturbüro sowie den Verantwortlichen der Reiterstaffel. Neben Belangen des Tier- und Arbeitsschutzes wurden unter anderem auch Aspekte des Denkmal-, Wasser- und Naturschutzes berücksichtigt.

Solange die Arbeiten andauern, wird die Reiterstaffel ihr Quartier im Landgestüt Celle beziehen. „Wir haben zunächst in der Region Hannover nach geeigneten Ausweichquartieren gesucht, jedoch nichts Passendes gefunden. Deshalb gehen wir jetzt ins Landgestüt Celle“, sagt Polizeipräsident Volker Kluwe. Das Landgestüt bietet aus Sicht der Polizeidirektion die einzige Möglichkeit, die bis zu 32 Dienstpferde in einer relativen Nähe zu Hannover unterzubringen. Der Umzug erfolgt am Dienstag, 1. September 2020. Die dauerhafte Rückkehr ist nach Abschluss der Arbeiten für Anfang Juli kommenden Jahres geplant.

Bis dahin werden sich die Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden weiterhin täglich in der Landeshauptstadt beziehungsweise der Region Hannover blicken lassen. Denn trotz des vorübergehenden Umzugs ins rund 40 Kilometer entfernte Celle bleibt die Staffel dienstbereit. Neben Streifen in Celle sind auch für die Landeshauptstadt und in der Region Hannover mindestens zwei berittene Doppelstreifen pro Tag geplant. Dazu werden die Tiere verladen und nach Hannover gebracht, bevor sie am Abend wieder in ihre Ausweichställe zurückkehren. Um die Wege zu verkürzen und diese wirtschaftlicher zu gestalten, wird rund ein Drittel der Mitarbeitenden den Dienst direkt in Celle antreten, da diese ohnehin im dortigen Bereichen leben.

Polizei im Einsatz

List: Verkehrsunfall nach Krankheitsfall – Polizei sucht Eigentümer von beschädigten Fahrrädern

1. September 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 31.08.2020, ist es gegen 15:48 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Lister Straße gekommen. Der 47-jährige Fahrer eines VW Touran aus Hannover hat zuvor offenbar einen Krankheitsfall erlitten, sodass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Nach derzeitigem Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der VW-Fahrer zum Unfallzeitpunkt die Lister Straße in Fahrtrichtung Lister Platz entlang, als er im Bereich eines leichten Straßenknicks nach links von der Fahrbahn abkam. Dort touchierte er ein Verkehrszeichen sowie einen dort stehenden 65-Jährigen mit seinem Mountainbike. Im weiteren Verlauf schob der VW Touran sieben weitere Fahrräder, einen Kinderwagen und einen Fahrradbügel zusammen und beschädigte diese. Ursächlich für den Kontrollverlust des Mannes über seinen Pkw ist vermutlich eine Erkrankung, die in der Folge Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und den Rettungsdienst erforderlich machte. Der 47-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Durch den Unfall erlitt der Mann mit dem Fahrrad leichte Verletzungen.

Für die Unfallaufnahme und die Rettungsarbeiten sperrte die Polizei die Lister Straße bis etwa 17:30 Uhr für den Straßenverkehr. Auslaufende Betriebsstoffe machten auch den Einsatz der Feuerwehr erforderlich. Durch den Unfall ist nach Einschätzung der Polizei ein Sachschaden von etwa 2400 Euro entstanden.

Die Polizei sucht nun die Eigentümer der am Unfallort abgestellten Fahrräder. Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes bitten sie, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Mitte: Vier verletzte Beamte nach einer gestörten Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 30.08.2020, ist es bei der Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers an der Georgstraße auf Höhe des U-Bahn-Abgangs „Steintor“ zum Widerstand gegen und tätlichem Angriff auf Polizisten gekommen. Vier Beamte sind dabei verletzt worden, ein Polizist ist nicht dienstfähig.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein zivil gekleideter Polizeibeamter gegen 02:05 Uhr einen Mann kontrollieren, der im Verdacht stand, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Anschließend versuchte der Polizist mit drei weiteren Kollegen, den mutmaßlichen Drogendealer festzunehmen. Dieser zeigte sich allerdings aggressiv und wehrte sich massiv gegen die Festnahme. Während der polizeilichen Maßnahme kam es zum Solidarisierungseffekt gegenüber den eingesetzten Beamten. Vier junge Männer griffen die Polizisten an, schlugen sie und traten gegen sie. Dadurch gelang es dem mutmaßlichen Drogendealer, in eine unbekannte Richtung zu flüchten.

Alle vier Männer wurden vorläufig festgenommen und identifiziert. Während sich die beiden jüngeren Männer aus Ilsede (20, 21) weitestgehend kooperativ zeigten und gleich vor Ort entlassen wurden, leistete ein 23-Jähriger aus Hildesheim erneut Widerstand und beleidigte die Beamten. Zusammen mit dem gleichaltrigen Mann, der ebenfalls aus Hildesheim kommt, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in den Polizeigewahrsam gebracht. Dort wurden freiwillige Atemalkoholtests durchgeführt. Diese zeigten 1,67 und 1,52 Promille. Aufgrund der Alkoholisierung wurde je eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Ergebnisse liegen der Polizei noch nicht vor. Die beiden Hildesheimer wurden um 6:00 Uhr aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Bei der Festnahme wurden die eingesetzten Polizeibeamtinnen (27, 30) und Polizeibeamte (26, 31) verletzt. Ein Polizist ist nicht dienstfähig.

Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamten, Gefangenenbefreiung und vorsätzlicher Körperverletzung.

Polizei im Einsatz

Springe: Fahrradfahrer wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntag, 30.08.2020, ein 34 Jahre alter Rennradfahrer schwer verletzt worden. Er kollidierte an der Einmündung Harmsmühlenstraße an der Straße Im Alten Lande in Springe mit einem Auto.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 34-Jährige mit seinem Rennrad Focus gegen 14:40 Uhr aus Richtung Eldagsener Straße kommend auf der Straße Im Alten Lande in Richtung Harmsmühlenstraße unterwegs. Zeitgleich näherte sich aus der Harmsmühlenstraße ein 22-Jähriger in einem Skoda Octavia. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Kleinwagen und dem vorfahrtsberechtigten Rennradfahrer. Dabei wurde der 34-Jährige schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn zur weiteren Behandlung in eine Klinik.

Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr am Ort des Geschehens vorbeigeleitet. Es kam zu keinerlei Beeinträchtigungen. Der entstandene Sachschaden liegt schätzungsweise bei 3.000 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Mitte: 29-Jähriger durch Messerstich schwer verletzt

31. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits in der Nacht zu Sonntag, 02.08.2020, ist es an der Georgstraße in der hannoverschen Innenstadt zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Ein 29-Jähriger ist hierbei von einem bislang unbekannten Mann mit einem Messer in den Oberkörper gestochen worden. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugenhinweisen.

Nach bisherigen Erkenntnissen traf eine vierköpfige Gruppe junger Männer gegen 03:45 Uhr an der Georgstraße im Bereich des Kröpcke auf den 29-Jährigen. Er wurde unvermittelt aus der Gruppe heraus angesprochen und anschließend von einem der jungen Männer mit einem Messer in den Unterbauch gestochen. Er wurde hierdurch schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Sein Zustand ist mittlerweile wieder stabil. Der mutmaßliche Täter flüchtete in die U-Bahn-Station am Kröpcke.

Der Angreifer ist nach Zeugenaussagen 15 bis 20 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß. Er trug zum Zeitpunkt der Tat eine dunkle Oberbekleidung sowie eine Jeans. Er hat schwarze, kurze Haare und ist von schlanker Statur.

Die Ermittlungen der Kripo laufen bereits auf Hochtouren. Dennoch werden weitere Zeugen zu dem Vorfall gesucht. Insbesondere zwei junge Männer, welche den Täter in die U-Bahn verfolgt hatten.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeimeldungen

Polizeimeldungen vom 30. August 2020 in der Region Hannover

30. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Polizeimeldungen für den 30. August 2020 aus dem Bereich der Region Hannover und Landeshauptstadt

Wunstorf: Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Krad-Fahrer – Polizei sucht Zeugen!

Am Samstag, 29.08.2020, ist es auf der Wunstorfer Straße in Luthe (Wunstorf) zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Pkw und eines Motorrads gekommen. Dabei ist der 42 Jahre alte Kradfahrer schwer verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 42 Jahre alte Mann aus Wunstorf mit seiner Suzuki gegen 12:00 Uhr aus Richtung Kolenfeld kommend an der Wunstorfer Straße (L392) unterwegs. Zeitgleich fuhr die 38-Jährige aus Neustadt am Rübenberge mit ihrem Pkw der Marke VW Polo die Adolf-Oesterheld-Straße entlang und wollte nach links in den fließenden Verkehr der Wunstorfer Straße einbiegen. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Infolgedessen kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern. Der Kradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme war die Wunstorfer Straße bis 14:15 Uhr in Richtung Wunstorf gesperrt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf circa 20.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511-109 1888 zu melden.

Lebensgefährliche Stichverletzungen: Polizei ermittelt wegen einer versuchten Tötung gegen 28-Jährigen

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen wegen einer versuchten Tötung aufgenommen. Ein 28-Jähriger steht im Verdacht, einem 30 Jahre alten Mann am Samstag, 29.08.2020, lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kam es gegen 01:15 Uhr an der Straße Kattenbrookstrift im hannoverschen Stadtteil Bemerode zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen 20 bis 30 Personen. Aus bislang ungeklärtem Motiv stach der mutmaßliche Täter mittels eines Messers auf den 30-jährigen Hannoveraner ein und fügte ihm lebensgefährliche Verletzungen im Rücken zu.

Mehrere Zeugen alarmierten die Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die Personen, der Verletzte blieb am Boden liegend zurück. Er konnte jedoch noch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben. Dieser wurde dann im Nahbereich festgenommen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde infolge einer Absuche des Nahbereiches aufgefunden und beschlagnahmt.

Der 30-Jährige musste notoperiert werden, aktuell besteht keine Lebensgefahr mehr.

Heute im Laufe des Tages (30.08.2020) wird entschieden, ob der 28-Jährige wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft kommt. In Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Hannover wird derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen.

Hannover-Vahrenheide: Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen drei Unbekannte – Wer kann Hinweise geben?

Am Sonntag, 30.08.2020, haben drei bislang unbekannte Täter an der Thüringer Straße (Hannover-Vahrenheide) einen 32-Jährigen überfallartig angegriffen, geschlagen und mit Füßen gegen seinen Kopf getreten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover war der 32 Jahre alte Hannoveraner gegen 04:35 Uhr an der Straße Alter Flughafen/Fliegerstraße in Richtung Thüringer Straße unterwegs. In Höhe eines Spielplatzes griffen drei bislang unbekannte Täter den Familienvater an, schlugen auf ihn ein und traktierten ihn mit Fußtritten. Der 32-Jährige konnte sich zunächst befreien und zur Thüringer Straße flüchten. Kurze Zeit später wurde er erneut von den Schlägern angegriffen, zu Boden gebracht und getreten. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Täter unerkannt in eine unbekannte Richtung. Eine Zeugin hörte laute Schreie und alarmierte umgehend die Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ohne Erfolg verliefen. Der Verletze wurde von dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Aktuell liegt den Polizeibeamten nur eine vage Täterbeschreibung vor. Die Gesuchten werden von dem Geschädigten auf circa 20 Jahre geschätzt. Zwei mutmaßliche Täter sollen nach Angaben des Verletzten ein südländisches Erscheinungsbild haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Linden-Süd: Vorsätzliche Brandstiftung – Polizei sucht Zeugen!

25. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 24.08.2020, ist es im Flur eines Mehrfamilienhauses an der Ritter-Brüning-Straße im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd zu einem Brand gekommen. Dabei ist ein Bewohner leicht verletzt worden. Die Polizei ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen mehrere Zeugen gegen 15:00 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Ritter-Brüning-Straße in Linden-Süd wahr und alarmierten umgehend Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr.

Drei Bewohner mussten aufgrund des verrauchten Treppenhauses von der Feuerwehr per Drehleiter gerettet werden. Ein 67 Jahre alter Mann trug beim Brand leichte Verletzungen davon und wurde von dem eingesetzten Rettungsdienst medizinisch versorgt. Gegen 15:20 Uhr konnte der Brand gelöscht werden.

Das Mehrfamilienhaus ist weiterhin bewohnbar, der Gesamtschaden wird von der Polizei auf circa 10.000 Euro geschätzt. Während der Lösch- und Rettungsarbeiten war der Verkehr zeitweise beeinträchtigt.

Die Brandermittler waren am Montag vor Ort und ermitteln nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Ein Zusammenhang zwischen dem gestrigen Brand und den Kellerbränden an der Laportestraße und Ricklinger Straße (22.06.2020) und an der Charlottenstraße (05.05.2020) kann nicht ausgeschlossen werden und wird derzeit geprüft. Die Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Mit 3,19 Promille unterwegs: Autobahnpolizei stoppt betrunkenen Lkw-Fahrer

25. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 24.08.2020, haben Polizeibeamte auf der Bundesautobahn (BAB) 2 in Fahrtrichtung Dortmund in Höhe der Tank- und Rastanlage in Garbsen einen sturzbetrunkenen Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug aus dem Verkehr gezogen.

Zuvor ist er in starken Schlangenlinien gefahren, beinahe gegen die Mittelleitplanke geprallt und hat eine rote Ampel überfahren. Nun muss sich der 50 Jahre alte Mann wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein 21 Jahre alter Zeuge gegen 12:20 Uhr auf einen Lkw der Marke Mercedes-Benz Actros mit einem Sattelauflieger aufgrund seiner Fahrweise aufmerksam. Dieser war auf der BAB 2 zwischen den Anschlussstellen Hannover-Lahe und Hannover-Bothfeld unterwegs und fuhr in starken Schlangenlinien. Kurz vor der Ausfahrt Langenhagen prallte er beinahe gegen die Mittelleitplanke. Als der Sattelzug auf die Bundesstraße (B) 522 in Fahrtrichtung Norden kam, fuhr er in Schrittgeschwindigkeit weiter und kam teilweise auf die Gegenfahrbahn. An der Kreuzung B522/ Am Pferdemarkt fuhr der Lkw über die rote Ampel und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Den eingesetzten Polizisten gelang es, nach einer kurzen Verfolgungsfahrt das Gespann auf den Parkplatz der Tank- und Rastanlage in Garbsen zu lotsen und dort zu stoppen.

Bei der Kontrolle nahmen die Beamten starken Alkoholgeruch wahr. Sie führten bei dem 50 Jahre alten Fahrer einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab 3,19 Promille. Infolgedessen wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Zudem ließen sich die Beamten den Fahrzeugschlüssel und den Führerschein des Fahrers aushändigen. Seinen Lkw musste der sturzbetrunkene Fahrer auf dem Parkplatz stehen lassen.

Gegen den Mann wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannter reißt 82-Jähriger in Hannover-Döhren Schmuck vom Hals und flüchtet

24. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Täter hat am Montagmorgen, 08:50 Uhr, einer Seniorin im hannoverschen Stadtteil Döhren Schmuck vom Hals gerissen und die Flucht ergriffen. Die Frau ist bei dem Vorfall unverletzt geblieben. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt sich die 82-Jährige mit ihrem Rollator am Montagmorgen gegen 08:50 Uhr in der Wolfenbütteler Straße auf, als sich ihr plötzlich der Täter aus unbekannter Richtung näherte. Unvermittelt griff er der Frau an den Hals und riss ihr zwei Halsketten ab. Anschließend ergriff der Dieb die Flucht in Richtung Peiner Straße. Die Frau blieb unverletzt.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann blieb ohne Erfolg, weshalb die Polizei nun nach Zeugen sucht. Die Seniorin beschrieb den Täter als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Das scheinbare Alter beträgt etwa 25 Jahre. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine Jeans und ein helles T-Shirt. Auffällig war zudem eine verkehrtherum getragene Schirmmütze. Laut Zeugen soll der Täter ein osteuropäisches Aussehen haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat und den unbekannten Mann geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter Telefon 0511 109-3617 zu melden.

Polizei im Einsatz

Betrunkene Frau stört den Dienstbetrieb und beleidigt Polizeibeamte

23. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am heutigen Sonntagmorgen, 23.08.2020, ist es zu einem polizeilichen Einsatz an einer Stadtbahnhaltestelle in Stöcken gekommen. Die Polizisten sind alarmiert worden, weil sich Fahrgäste weigerten, in der Stadtbahn die Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen. Eine 31-Jährige hat zudem die Beamten beleidigt und die Situation mit Ton gefilmt. Gegen die Frau wird nun ein Strafverfahren geführt.

Einsatzanlass für die Polizei Hannover war zunächst eine uneinsichtige 18 Jahre alte Hannoveranerin, die sich trotz mehrfacher Ansprache weigerte in der Stadtbahn ihre Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen. Gemeinsam mit der Polizei verließ sie schließlich freiwillig die Stadtbahn, sodass diese ihre Fahrt fortsetzen konnte. Die 18-Jährige erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht und den Mindestabstand.

Hier wäre der Einsatz der Polizei eigentlich beendet gewesen. Jedoch zeigte sich eine anwesende 31 Jahre alte Frau aus Garbsen mit den Maßnahmen der Polizei nicht einverstanden. Sie stellte sich zunächst in die Tür der Stadtbahn und verzögerte damit erheblich die Weiterfahrt. Außerdem erklärte die Garbsenerin, dass sie die polizeilichen Maßnahmen und Gespräche mit der 18-Jährigen auf ihrem Smartphone als Film mitgeschnitten habe. Ein Personaldokument zur Feststellung ihrer Identität gab sie nicht heraus. Die Dame wurde daraufhin zum Polizeirevier in Stöcken transportiert.

Ein Atemalkoholtest auf der Wache ergab einen Wert von 1,97 Promille. Das Handy mit dem Video und dem gesprochenen Wort der Polizeibeamten wurde beschlagnahmt. Nun hätte die Dame eigentlich gehen können, denn die polizeilichen Sofortmaßnahmen waren abgeschlossen. Stattdessen störte die 31-Jährige weiterhin den Dienstbetrieb, legte ihre Füße auf den Tisch im Wartebereich und warf Informationsbroschüren der Polizei auf den Boden. Außerdem bezeichnete sie die anwesenden Polizeibeamten als „Schlappschwänze“ und äußerte „Ich ficke euch alle“. Des Gebäudes verwiesen drückte sie durchgehend die Außenklingel des Polizeikommissariats, sodass ihr schließlich ein Platzverweis für den Bereich rund um die Wache erteilt wurde.

Die 31 Jahre alte Frau muss sich nun wegen Beleidigung und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes verantworten.

Seite 138 von 152«‹136137138139140›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Motorraddiebstahl Hannover: BMW S 1000 RR aus Calenberger Neustadt gestohlen 25. Juni 2026
  • Einsatzserie Lehrte fordert Feuerwehr von der Nacht bis zum Abend 25. Juni 2026
  • Grillverbot Hannover: Stadt untersagt Grillen in Parks ab Donnerstag 25. Juni 2026
  • Schorsenbummel in Hannover wegen Hitze verschoben 24. Juni 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
« Mai    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN