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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Das Einsatzkonzept der Polizei ist heute (27.06.2020) für die angezeigten sieben Versammlungen aufgegangen

27. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER. Im Zusammenhang mit dem Aufzug „Unsere Antwort auf die Krise: Solidarität für alle!“, der sich durch die hannoversche Innenstadt bewegte, kam es zu kurzzeitigen Straßensperrungen und damit auch zu Störungen des Individualverkehrs. Zum Ende dieser sich fortbewegenden Versammlung schlossen sich die etwa 300 Teilnehmenden der ortsfesten Versammlung „Gerechtigkeit für George Floyd“ (Black Lives Matter) auf dem Waterlooplatz an. An dieser haben in der Spitze bis zu 850 Menschen teilgenommen, sie demonstrierten friedlich und alle Versammlungsauflagen wurden eingehalten.

Bei der parallel stattfindenden Versammlung am Georgsplatz zum Thema „Für eine friedliche und freie Zukunft“ haben nach Zählung der Polizei circa 65 Personen teilgenommen. Einige Versammlungsteilnehmende kamen der Auflage, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen, nicht nach. Nach mehrfacher Aufforderung durch die Versammlungsleiterin und der Polizei haben einzelne Personen weiter keinen MNS aufgesetzt, es wurden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Niedersächsische Corona-Verordnung eingeleitet.

Auch bei dem Aufzug „Für unsere Freiheit“ mit etwa 95 Teilnehmenden im Bereich Küchengarten, Königsworther Platz bis zur Nienburger Straße musste die Polizei diverse Anzeigen wegen Verstöße gegen die Hygieneverordnung fertigen. Bei beiden Versammlungen sind Strafverfahren wegen mutmaßlich gefälschter Atteste eingeleitet worden. Diese wurden von Personen in den Versammlungen dazu genutzt, eine Befreiung vom Tragen eines MNS vorzutäuschen. Die weiteren Versammlungen in der Innenstadt verliefen ohne nennenswerte Störungen.

Polizei im Einsatz

Südstadt: Frau mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen in Wohnung aufgefunden

27. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Freitag auf Samstag, 27.06.2020, ist eine Frau (57) in einem Mehrfamilienhaus an der Hoppenstedtstraße mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen aufgefunden worden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten Zeugen gegen 02:00 Uhr am Samstag der Polizei zunächst eine Ruhestörung und kurz darauf auch den Warnton eines Rauchmelders aus einem Appartement gemeldet.

Bei ihrem Eintreffen fanden die Polizeibeamten dann die 57-Jährige mit lebensbedrohlichen Brandverletzungen am Boden liegend in der Wohnung vor. Sie wurde umgehend mit einem Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in eine Klinik gebracht. Sie ist nicht vernehmungsfähig.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht gegen einen 64-Jährigen einen Tatverdacht. Er wurde vorläufig festgenommen. Hergang und Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Polizei im Einsatz

Badenstedt: Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

26. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Eine 38 Jahre alte Radfahrerin ist bei einem Verkehrsunfall an der Badenstedter Straße schwer verletzt worden. Sie ist mit dem Lkw eines 36-Jährigen zusammengestoßen, als dieser in die Carlo-Schmidt-Allee abbiegen wollte. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 36-Jährige gegen 09:30 Uhr mit seinem Lkw aus Richtung Petermannstraße kommend entlang der Badenstedter Straße unterwegs. Dann beabsichtigte er, nach rechts in die Carlo-Schmidt-Allee abzubiegen. Dabei kollidierte der Lkw mit einer Radfahrerin, die in gleicher Richtung bevorrechtigt auf der Radfahrer-/Fußgängerfurt fuhr.

Bei dem Verkehrsunfall wurde die 38-Jährige schwer verletzt. Ein Rettungswagen transportierte sie zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Klinik. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden fällt gering aus.

Die Badenstedter Straße war rund um die Unfallstelle bis 11:30 Uhr gesperrt. Es kam zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 an den Verkehrsunfalldienst zu wenden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Vorsätzliche Brandstiftung in Linden-Mitte

26. Juni 2020/in Polizei

Am Donnerstag, 25.06.2020, ist es gegen 11:10 Uhr zu einem Brand im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Posthornstraße im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte gekommen. (BG-PRESS.de berichtete von dem Brandeinsatz) Dabei sind zwei Menschen verletzt worden und ein Schaden in Höhe von 60.000 Euro entstanden. Die Polizei ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen mehrere Zeugen starke Rauchentwicklung im Treppenhaus im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses wahr und verständigten umgehend die Feuerwehr.

Zwei 47 und 57 Jahre alten Bewohner mussten per Drehleiter gerettet werden und wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Auch eine Katze konnte gerettet werden und wurde vorsorglich in eine Tierklinik gebracht.

Das Mehrfamilienhaus ist weiterhin bewohnbar, der Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 60.000 Euro geschätzt. Während der Lösch- und Rettungsarbeiten kam es zeitweise zur Beeinträchtigung des Verkehrs.

Die Brandermittler waren am Donnerstag vor Ort und ermitteln nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Die Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Auf Einsatzfahrt verunglückt

26. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Streifenwagen auf Einsatzfahrt in Hannover-Linden sind am Donnerstag (25.06.20) zwei Insassen verletzt worden. Eine Autofahrerin hat zunächst einem ebenfalls im Einsatz befindlichen Rettungswagen Platz gemacht, war dann jedoch mit dem Polizeifahrzeug kollidiert. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen war die 76 Jahre alte Fahrerin eines Renault Scenic kurz nach 14:00 Uhr vom Westschnellweg kommend bei Grün auf die Kreuzung Fössestraße/Bardowicker Straße gerollt. Kurz hinter der Haltelinie stoppte sie jedoch, um einen Rettungswagen auf Einsatzfahrt passieren zu lassen. Nachdem dieser vorbeigefahren war, wollte die Frau geradeaus in die Bardowicker Straße weiterfahren.

Allerdings war die Sicht nach rechts aufgrund von wartenden Lastwagen so sehr eingeschränkt, dass sie einen von rechts kommenden Streifenwagen übersah, der ebenfalls zu einem Einsatz unterwegs war. In der Folge kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls rollte der Renault über den angrenzenden Gehweg und prallte im Bereich Bardowicker Straße gegen eine Mauer.

Eine 31 Jahre alte Polizeibeamtin sowie die 76 Jahre alte Autofahrerin erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Schaden wurde mit insgesamt 15.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Zentraler - Präsenter - Flexibler – POlizeimotorräder PD

Zentraler – Präsenter – Flexibler

25. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Verbesserte Einsatz- und Interventionsfähigkeit, Stärkung des operativen Bereichs sowie Bündelung von Fachkompetenz in der Kriminalitätsbekämpfung bei der Polizeidirektion Hannover

Am Donnerstag, 25.06.2020, haben der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, und der Polizeipräsident (PP) der Polizeidirektion (PD) Hannover, Volker Kluwe, die Ergebnisse der knapp über ein Jahr andauernden Organisationsoptimierung der Polizeibehörde präsentiert. Die PD Hannover wird ab Mittwoch, 01.07.2020, in den neuen Strukturen arbeiten.

Bereits Ende 2018 sind die Vorbereitungen in der PD Hannover für eine Organisationsoptimierung angelaufen. Vorausgegangen waren eine behördeninterne Analyse des Einsatzmanagements, eine Bürgerbefragung der Landeshauptstadt und die öffentliche Diskussion um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Hierbei ist das Kernziel, mehr polizeiliche Präsenz „auf der Straße“ wahrzunehmen und die Behörde strukturell und organisatorisch für die Zukunft schlagkräftig und modern auszurichten.

Innenminister Pistorius: „Die Organisationsänderung der PD Hannover hat mehrere Ziele: die Beamtinnen und Beamten sollen dadurch erstens noch schneller als bisher auf Einsatzgeschehen reagieren können. Zweitens soll dadurch mehr Polizei für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar auf der Straße ansprechbar sein. Außerdem führen die Veränderungen zu einer Stärkung der Spezialisierung in Schwerpunktbereichen wie der Bekämpfung von Cybercrime oder Clankriminalität. Die angestiegenen Gefahren durch Rechtsextreme, aber auch aktuelle Ereignisse, wie etwa die Ausschreitungen kürzlich in Stuttgart oder auch in Göttingen belegen, dass die Polizei sich immer wieder neu auf komplexe Lagen einstellen muss.“

Im vergangenen Jahr wurde daher eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Polizeivizepräsidenten der PD Hannover, Jörg Müller, eingerichtet. Im Rahmen einer knapp einjährigen Projektarbeit wurde unter Beteiligung von bis zu 300 Mitarbeitenden die Organisationsoptimierung der Behörde abgeschlossen. Mit Wirkung zum Mittwoch, 01.07.2020, wird die Behörde in ihren neuen Strukturen arbeiten.

Drei strategische Ziele waren handlungsleitend für die Neuausrichtung:

In der Landeshauptstadt sollten die Polizeiinspektionen zentral organisiert werden, jedoch mit der grundsätzlichen Vorgabe, dass keine Dienststelle geschlossen wird. „Es war und ist mir wichtig, dass keine Polizeidienststelle für die Bürgerinnen und Bürger der Region Hannover verloren geht. Ihnen werden ihre örtlichen, polizeilichen Anlaufstellen in vollem Umfang erhalten bleiben“, unterstreicht Volker Kluwe.

Mehr polizeiliche Präsenz im öffentlichen Raum zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger der Region Hannover sollte durch die Freisetzung von Personal im Sinne einer Umverteilung und der damit verbundenen Stärkung des operativen Bereichs erfolgen.

Durch Bündelung von Einsatzkräften unter dem Dach einer neuen Polizeiinspektion sollte darüber hinaus die Interventionsfähigkeit erhöht werden, um flexibler auf Einsatzlagen und auf polizeiliche Schwerpunkte reagieren zu können. Neben der Interventionsfähigkeit soll auch die Kriminalitätsbekämpfung u. a. in den Bereichen Cybercrime und Betäubungsmittelkriminalität gebündelt werden.

„Auch im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung werden wir flexibler werden, damit wir komplexen bzw. neuen Kriminalitätsphänomenen begegnen können. Mir ist es ein besonderes Anliegen, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Bereich zu stärken. Alle Einwohnerinnen und Einwohner in unserem Zuständigkeitsbereich sollen sich jederzeit sicher fühlen können und in der PD Hannover einen verlässlichen Ansprechpartner sehen“, sagt Volker Kluwe.

Die PD Hannover wird sich zukünftig aus vier Polizeiinspektionen zusammensetzen. Die Inspektionen in Garbsen und Burgdorf bleiben an ihrem Standort erhalten. Veränderungen wird es in der Landeshauptstadt Hannover geben: so entsteht am Standort der PI Ost die PI Hannover, die Inspektionen Süd, West und Mitte werden nunmehr als Polizeikommissariate geführt und heißen zukünftig Polizeikommissariat (PK) Döhren, PK Limmer und PK Mitte. „Die Optimierung hat für die PD Hannover elementare Bedeutung, um die polizeiliche Präsenz im öffentlichen Raum und die damit verbundene Interventionsfähigkeit zu erhöhen“, sagt der Polizeipräsident.

Darüber hinaus entsteht neben der PI Hannover am Standort des Welfenplatzes die PI Besondere Dienste. Diese Inspektion ist einmalig in Niedersachsen und insbesondere den umfangreichen und vielfältigen Einsatzlagen in der Landeshauptstadt geschuldet. Sie wird auf dem Gelände der Reiter- sowie Diensthundführerstaffel untergebracht werden. Unter dem Dach dieser Inspektion werden zukünftig auch alle sechs Verfügungseinheiten untergebracht sein. Zusätzlich werden dieser Dienststelle auch der Einsatz- und Streifendienst Bundesautobahnen, der Verkehrsunfalldienst, die Spezialisierte Verfügungseinheit (zuständig für Verkehrsüberwachung), die Wasserschutzpolizei und ein Ermittlungsdienst (KVED) angehören. Die PI Besondere Dienste ist zuständig für die gesamte Region Hannover.

Die beiden neu eingerichteten Polizeiinspektionen werden von Polizeidirektor Detlef Hoffmann (PI Hannover) und Polizeidirektor Jens Künnmann (PI Besondere Dienste) geleitet. Der 59-jährige Detlef Hoffmann ist Vater dreier Kinder und hat zuletzt die PI Ost geleitet. Jens Künnmann ist 54 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und hat zuletzt bei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen im Bereich Einsatzmanagement seinen Dienst versehen.

Fahndung

Betrug in mehreren Fällen – Wer kennt den unbekannten Geldabheber?

24. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Kripo sucht mithilfe von Bildern aus der Überwachungskamera einer Bankfiliale in Garbsen nach einem bislang unbekannten Täter. Er steht unter Verdacht, einem 33-Jährigen seine Geldbörse mitsamt EC-Karten entwendet und ohne seine Einwilligung mehrfach Geld an Bankautomaten abgehoben zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete ein unbekannter Täter dem 33-Jährigen am Montag, 30.03.20, gegen 10:20 Uhr aus unbeaufsichtigt abgestelltem Rucksack seine Geldbörse mitsamt zwei EC-Karten. Im Portemonnaie war nach eigenen Angaben des Geschädigten auch ein Zettel mit den dazu gehörigen PIN-Nummern. Der 33-Jährige ließ die beiden Karten zeitnah von seiner Hausbank sperren und meldete den Diebstahl der Polizei. Beim Überprüfen der Kontoauszüge stellte der Mann jedoch kurze Zeit später mehrere Abbuchungen in Höhe von insgesamt 2.000 Euro fest und meldete sich erneut bei der Polizei.

Die Kripo ermittelt nun wegen des Betrugs in mehreren Fällen. Der Gesuchte konnte im Rahmen der bisherigen Ermittlungen mit einer ähnlichen Tat aus dem Jahr 2019 in Verbindung gebracht werden. Damals entwendete er aus einem abgestellten Auto ein Portemonnaie und hob mit einer EC-Karte 2.000 Euro ab.

Der Gesuchte hatte 2019 kurze dunkle Haare und einen Bart und trug ein helles Oberteil mit dunklem Schriftzug. 2020 hatte er einen längeren Bart und trug zum Tatzeitpunkt einen Pullover mit einer Kapuze und eine dunkle Jacke mit Reißverschluss.

Zeugen, welche Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Das Fahnungsbild finden Sie auf folgender Seite: https://fcld.ly/geldabheber-gesucht… 

Aktualisierung vom 25.06.2020

Mithilfe von Fotos hat der Kriminaldauerdienst Hannover öffentlich nach einem unbekannten Täter gefahndet. Dieser hatte am 30.03.20 einem 33-Jährigen seine Geldbörse mitsamt EC-Karten entwendet und ohne seine Einwilligung mehrfach Geld an Bankautomaten in Garbsen abgehoben. Der Gesuchte konnte zudem im Rahmen der bisherigen Ermittlungen mit einer ähnlichen Tat aus dem Jahr 2019 in Verbindung gebracht werden. Damals entwendete er aus einem abgestellten Auto ein Portemonnaie und hob mit einer EC-Karte 2.000 Euro ab.

Am Mittwoch gab es mehrere hilfreiche Hinweise aus der Bevölkerung und der Täter konnte identifiziert werden.

Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe.

Streifenwagen mit Blaulicht

Ladendieb entkommt in Hannover-Stöcken

24. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei der Verfolgung eines Ladendiebs ist am Dienstagabend (23.06.20) in Hannover-Stöcken ein Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes verletzt worden. Ein mutmaßlicher Komplize schlug zudem einem Passanten ins Gesicht und flüchtete. Die Polizei sucht nun nicht nur nach den Tätern, sondern auch dem geschlagenen Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen haben der Ladendieb sowie der mutmaßliche Komplize gegen 21 Uhr gemeinsam an einer Kasse des Marktes an der Straße „Am Fuhrenkampe“ angestanden. Da einer der beiden keinen Mundschutz trug und fragte, ob man einen solchen in dem Laden kaufen könne, verließ der 19 Jahre alte Kassierer kurz seinen Platz, um die gewünschte Ware zu holen.

Eine Zeugin beobachtete, wie einer der gesuchten Männer die Ablenkung ausnutzte, Zigaretten aus der Auslage griff und unter seinen Pullover steckte. Als die Frau den Mitarbeiter darauf hinwies, ergriff der Täter die Flucht. Bei dieser verlor er Teile seiner Beute. Der Mitarbeiter verfolgte ihn noch bis in den Innersteweg, verlor ihn dann jedoch aus den Augen. Während der Verfolgung stürzte der 19-Jährige zudem und verletzte sich leicht.

Als der Mitarbeiter zum Einkaufsmarkt zurückkehrte, sprach er den mutmaßlichen Komplizen des Mannes an. Dieser stritt jedoch ab, an der Tat beteiligt zu sein. Zwei Passanten wurden auf den Streit aufmerksam und stellten sich dem Unbekannten in den Weg. In der Folge schlug dieser einem der Passanten mit der Faust ins Gesicht und flüchtete ebenfalls in Richtung Innersteweg. Die Passanten verfolgten den Mann, kehrten aber nicht zurück.

Laut der Zeugin aus dem Laden waren die beiden Täter etwa Mitte 30 und hatten ein südländisches Aussehen. Der Dieb soll 1,90 Meter groß und schlank sein sowie dunkle Haare haben. Er trug ein weißes langärmeliges Oberteil sowie eine helle lange Hose, eventuell eine Jeans. Er könnte zudem ein Basecap getragen haben. Der Mann, der den Passanten schlug und flüchtete, trug demnach ein hellblaues Poloshirt, dunkle Shorts mit einem Union-Jack-Logo am rechten Hosenbein. Auch er hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Er ist etwa 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Aufgefallen waren der Zeugin zudem ein rundes Gesicht sowie kurze dunkle Haare.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter Telefon 0511 109-3815 zu melden. Dies gilt insbesondere für die Passanten, die sich einem der Männer in den Weg stellten.

Polizei Tagesreport

Polizeimeldungen für die Stadt und Region Hannover vom Dienstag, 23.06.2020

23. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Polizeimeldungen für die Stadt und Region Hannover vom Dienstag, 23.06.2020

Zeugenaufruf: Seniorin bei versuchtem Raub in Hannover-Kleefeld niedergeschlagen

Unbekannte Täter haben am vergangenen Freitag (19.06.20) eine Seniorin in Hannover-Kleefeld niedergeschlagen und versucht, ihren Schmuck zu rauben. Die Frau wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen war die Frau am späten Freitagnachmittag von Uetze aus mit dem Zug nach Hannover gefahren. Am Bahnhof Kleefeld stieg sie aus und lief in Richtung ihrer Wohnung in der Berckhusenstraße. Auf dem Weg dorthin wurde sie gegen 17:00 Uhr von zwei fremden Männern angesprochen. Der ältere von beiden gab vor, für seinen Sohn eine Wohnung zu suchen. Die Frau ließ sich jedoch auf kein Gespräch ein und ging weiter. Die Männer folgten ihr daraufhin bis zum Hauseingang.

Im Treppenhaus spürte die Seniorin, wie plötzlich jemand von hinten erst an ihrer Handtasche und dann an ihrem Schmuck riss. In der Folge stürzte die Frau zu Boden und erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten ohne Beute. Eine Nachbarin, die sich über ein lauteres Gespräch im Hausflur wunderte, entdeckte die am Boden liegende Frau und rief die Polizei.

Die Seniorin konnte die beiden Männer wie folgt beschreiben: Ein älterer Mann, circa 40 bis 45 Jahre, 1,75 Meter groß mit Glatze sowie ein jüngerer Mann, 18 bis 21 Jahre alt, 1,90 Meter groß mit vollem dunklen Haar. Nach Aussage der Frau sollen beide zudem ein südländisches Erscheinungsbild und Deutsch gesprochen haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Zeugen gesucht! Kellerbrände in Linden-Süd – Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen

Am Montag, 22.06.2020, ist es gegen 12:00 Uhr zu zwei Kellerbränden in Mehrfamilienhäusern an der Laportestraße und Ricklinger Straße im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd gekommen. Ein oder mehrere Täter legten in den Kellerräumen Feuer und flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen und bittet nun Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist es am Montag, 22.06.2020, zunächst gegen 12:00 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Laportestraße gekommen. Mehrere Zeugen nahmen eine Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster wahr und alarmierten umgehend Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr. Während der Löscharbeiten wurde dann in einem Keller des Mehrfamilienhauses an der Ricklinger Straße ein zweiter Brand entdeckt. Die beiden betroffenen Häuser liegen sich gegenüber.

Menschen wurden bei den Bränden nicht verletzt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf 55.000 Euro geschätzt.

Die Brandermittler waren vor Ort und untersuchten die beiden Brandstellen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehreren Fällen eingeleitet. Die Ermittler gehen davon aus, dass die gestrigen Kellerbrände miteinander in Verbindung stehen. Darüber hinaus wird der Zusammenhang mit dem Brand in der Charlottenstraße am 05.05.2020 geprüft. Die Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Südstadt: Polizei beschlagnahmt 1,1 kg Drogen bei Verkehrskontrolle

Bereits am Samstag, 20.06.2020, stellte die Polizei durch einen Zufall eine größere Menge mutmaßlichen Marihuanas in einem VW Golf fest. Zwei Männer wurden zuvor im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle überprüft.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen des Kriminalermittlungsdienstes der Polizeiinspektion Süd wurde am Samstag gegen 21 Uhr in der Marienstraße in Höhe des Henriettenstifts (an der Einmündung zum Sonnenweg) ein VW Golf mit ausländischem Kennzeichen kontrolliert. In dem Fahrzeug saß neben dem 19-jährigen Fahrer auch sein 29 Jahre alter Begleiter. Beide redeten kein Deutsch, die Unterhaltungen konnten aber dank der Mehrsprachigkeit eines Polizeibeamten in ihrer Muttersprache durchgeführt werden.

Im Rahmen der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Seine eigenen Angaben dazu sowie ein Drogenschnelltest bestätigten diese Einschätzung. Der Mann gab an, dass er am Vorabend in Polen auf einer Party Kokain zu sich genommen habe.

Durch die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeikommissariats Südstadt konnte im Personenkraftwagen (Pkw) ein intensiver Geruch nach Marihuana wahrgenommen werden. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs wurde dann im Kofferraum ein grüner Rucksack mit einer Tüte von mutmaßlichem Marihuana aufgefunden. Das Gewicht der grünlichen Substanz betrug etwa 1100 g, eine Stoffanalyse steht noch aus.

Beide Fahrzeuginsassen gaben an, von dem Rucksack mit den Betäubungsmitteln im Kofferraum nichts gewusst zu haben. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer kennt unbekannten Geldabheber?

Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die beim Geldabheben in einer Bankfiliale in Langenhagen entstanden sind, nach einem bislang unbekannten Täter. Er steht unter Verdacht mit der Karte einer 84-Jährigen ohne deren Einwilligung insgesamt 1.000 Euro abgehoben zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat die 84-Jährige am 21. Dezember 2019 in einem Einkaufszentrum an der Vahrenwalder Straße Geld abgehoben und ihre Einkäufe erledigt. Auf dem Weg nach Hause waren dann die Einkäufe und ihre Geldbörse aus den in einem Rollator abgestellten Einkaufsbeuteln gefallen. Erst zu Hause bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse mitsamt EC-Karte sowie Bargeld fehlten. Sofort ließ sie ihre EC-Karte sperren.

Polizeimeldungen für die Stadt und Region Hannover vom Dienstag, 23.06.2020 – TVBild1 bearbeitet

Der gesuchte Täter beim Verlassen der Bankfiliale

Dennoch stellte sie im Januar zwei auffällige Geldabhebungen am Automaten einer Bankfiliale in der Walsroder Straße fest. Dabei wurden bereits am 21. Dezember jeweils 500 Euro abgehoben. Offensichtlich kam eine zweite EC-Karte zum Einsatz, die nicht gesperrt war. Da die Frau laut eigenen Angaben die PIN-Nummer zu ihrer EC-Karte nicht im Geldbeutel aufbewahrt, geht sie davon aus, dass die Nummer beim Geldabheben in dem Einkaufszentrum ausgespäht wurde.

Der gesuchte Mann ist von kräftiger Gestalt und hat kurzes graues Haar. Zum Tatzeitpunkt trug er ein schwarzes Basecap mit einem mittigen weißen Schriftzug sowie eine schwarze Lederjacke, auf der ein heller Aufnäher auf dem linken Oberarm prangte. Zudem war er mit einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen bekleidet.

Der Kriminaldauerdienst Hannover ermittelt wegen Betrugs in zwei Fällen. Da bisherige Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg brachten, erhoffen sich die Ermittler mithilfe der Bilder aus der Bankfiliale Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Zeugen gesucht! Kollision auf dem Westschnellweg – Wer ist bei Rot gefahren?

Am Samstag, 20.06.2020, ist es gegen 22:05 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Autos an der Straße Bremer Damm/ Kreuzung Westschnellweg gekommen. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und bittet Zeugen um Hinweise zum Unfallhergang.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 51-Jähriger mit seinem Mercedes D-Klasse an der Straße Bremer Damm aus Richtung Königsworther Platz kommend in Richtung Westschnellweg unterwegs und beabsichtigte, nach links auf den Westschnellweg abzubiegen. Er gab an, beim Umschalten der Ampel von Gelb- auf Rotlicht den Kreuzungsbereich passiert zu haben. Dort kollidierte er mit dem Honda Accord eines 57-jährigen Fahrers, der nach eigenen Angaben bei Grünlicht den Westschnellweg aus Richtung Limmerstraße kommend in Richtung Norden befuhr.

Der Honda prallte mit der vorderen rechten Front gegen die linke Seite des Mercedes, der sich infolgedessen um 90 Grad drehte und hinter dem Einmündungsbereich zum Stehen kam. Der Honda wurde nach links aus dem Fahrstreifen gedrückt, durchfuhr den begrünten Mittelstreifen und kam auf der Gegenfahrbahn des Westschnellweges zum Stehen.

Beim Zusammenstoß wurden die Beifahrerin (44) des Mercedes-Fahrers sowie der Honda-Fahrer und seine Beifahrerin (51) leicht verletzt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf 10.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Verkehrsunfalldienstes haben Ermittlungen aufgenommen. Da die Aussagen der beiden beteiligten Fahrer keinen schlüssigen Unfallhergang ergeben, bittet die Polizei nun Zeugen, die etwas gesehen haben, um Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-1888.

Schwerer Verkehrsunfall in Lehrte

Am Dienstagnachmittag, 23.06.2020, gegen 16:10 Uhr sind zwei Pkw auf der Aligser Dorfstraße zwischen den Ortschaften Kolshorn und Aligse kollidiert. Dabei sind drei Personen verletzt worden – ein 48-Jähriger sogar lebensgefährlich.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 20-Jähriger mit seinem Mercedes X250D auf der Straße An der Lake, aus Röddensen kommend, in Richtung der Aligser Dorfstraße unterwegs. An der Kreuzung Aligser Dorfstraße/ An der Lake fuhr er nahezu ungebremst auf die Kreuzung. Dabei kam es zur Kollision mit dem von rechts kommenden, vorfahrtberechtigten Ford C-Max des 48-Jährigen. Der Mercedes prallte gegen die vordere linke Seite des Ford. Durch den Zusammenprall schleuderten die Fahrzeuge auf der Kreuzung, prallten ein weiteres Mal mit dem Heck zusammen, ehe der Ford auf einem Acker zum Stehen kam.

Der Ford-Fahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von alarmierten Rettungskräften befreit werden. Der Rettungshubschrauber Christoph Dortmund flog ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Der Mercedes-Fahrer und seine 23-jährige Beifahrerin wurden mit Rettungswagen und schweren Verletzungen ebenfalls in Krankenhäuser transportiert.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Kreuzung voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen und schätzt den entstandenen Schaden auf rund 40.000 Euro.

NACHTRAG vom 15. Juli 2020

Der Verkehrsunfalldienst Hannover teilt mit, dass der im Juni bei einem Unfall in Lehrte lebensgefährlich verletzte 48-Jährige am Mittwoch, 15.07.2020, verstorben ist.

Wie berichtet, waren am Dienstag, dem 23.06.2020, gegen 16:10 Uhr auf der Aligser Dorfstraße zwischen den Ortschaften Kolshorn und Aligse zwei Pkw kollidiert. Ein anderer Autofahrer war mit seinem Mercedes X250D nahezu ungebremst auf eine Kreuzung gefahren, wo er mit dem vorfahrtsberechtigten Ford C-Max des 48-Jährigen kollidierte. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Der zweite Autofahrer und seine 23 Jahre alte Beifahrerin wurden bei der Kollision leicht verletzt.

Polizei im Einsatz

Leergut verursacht Wohnungsbrand

22. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagnachmittag, 21.06.2020, ist eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Osterfelddamm in Brand geraten. Dabei hat ein 56-jähriger Bewohner des Mehrparteienhauses eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer gegen 15:20 Uhr im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz ausgebrochen. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte dieses und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Die Berufsfeuerwehr Hannover konnte die Flammen in der Wohnung im siebten Obergeschoss löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Durch den Brand erlitt ein 56-Jähriger eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Die brandbetroffene Wohnung ist zurzeit unbewohnbar – der Mieter war zur Ausbruchszeit nicht anwesend. Der Schaden beläuft sich auf circa 75.000 Euro. Brandermittler haben heute festgestellt, dass auf dem Balkon abgestelltes Leergut Pappkartons in einem Zimmer durch den sogenannten Brennglaseffekt (Bündelung von Lichtstrahlen führt zu starker Erhitzung) entzündet hat.

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