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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Satellitenkommunikation, E-Autos, ballistische Schutzhelme und Splitterschutzwesten – BGPress 1178 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Satellitenkommunikation, E-Autos, ballistische Schutzhelme und Splitterschutzwesten

16. August 2021/in Polizei, Niedersachsen

HANNOVER (PM). Pistorius: „Eine gute Ausrüstung ist die Grundvoraussetzung für gute Arbeit. Mit mehr als 40 Millionen Euro machen wir unsere Polizei weiter fit für die Herausforderungen der Zukunft“

Die Polizei Niedersachsen wird mit neuen Elektro-Fahrzeugen, Ausrüstungsgegenständen, Uniformteilen und Kommunikationsmitteln ausgestattet. Bei einem Pressetermin in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) in Hannover hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, heute (16. August 2021) gemeinsam mit der Polizeipräsidentin der ZPD, Christiana Berg, die neuen Anschaffungen präsentiert. Vorgestellt wurde auch das gemeinschaftliche Vorhaben der ZPD Niedersachsen und dem Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK), eine zentrale Satellitenkommunikationsinfrastruktur für die Polizei Niedersachsen und den niedersächsischen Katastrophenschutz aufzubauen.

Minister Pistorius: „Durch erneute Investitionen in Millionenhöhe in die gesamte Ausrüstung können wir unsere Polizistinnen und Polizisten noch besser und vor allem noch sicherer ausstatten. Die Bedrohungslagen werden komplexer, das spiegelt sich auch in der Ausstattung wider. Je sicherer die Polizei unterwegs ist, umso sicherer sind die Bürgerinnen und Bürger. Da dürfen wir nicht am falschen Ende sparen.“

Satellitenkommunikation

Wie wichtig ein Kommunikationskanal ist, der auch in Katastrophenfällen funktioniert, hat das Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gezeigt. Die ZPD hat bereits frühzeitig die Möglichkeiten der Satellitenkommunikationstechnik für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) erkannt.

So wurde bereits im August 2019 mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Partnern aus der Industrie im Rahmen des Pilotprojektes „BOS@Satcom“ die Möglichkeit einer zusätzlichen satellitengestützten Infrastruktur aus technischer und fachlicher Sicht geprüft. In Ergänzung zu den heute genutzten Kommunikationsmitteln, wie den bestehenden Netzen des Digitalfunks BOS und kommerzieller Mobilfunknetze, lässt sich hierdurch ein weiterer Kanal für die BOS nutzen. So sollen Abhängigkeiten von kommerziellen Mobilfunknetzen auch im Katastrophenfall reduziert werden.

Für die Polizei – und damit auch analog für die BOS – kann die Satellitenkommunikationstechnik eine wichtige Unterstützung zu jeder Zeit und an jedem Ort im Flächenland Niedersachsen bieten. Durch die Ausstattung von „Mobilen Wachen“ und Einsatzcontainern sowie von ausgewählten Kraftfahrzeugen (z.B. mobile Einsatzleitstellen-Kfz) mit Satellitentechnik lässt sich so innerhalb kurzer Zeit ein voll funktionsfähiges, breitbandiges Kommunikationsnetz (Sprach- und Datenkommunikation) errichten und nutzen.

Das NLBK verfolgt mit seinem Projekt „Katastrophenschutz Notfallnetz Niedersachsen“ den Aufbau eines auf Satellitentechnik basierenden Netzes, das die Kommunikation zwischen den Katastrophenschutzstäben des Landes und den Kommunen sicherstellt.

Minister Pistorius: „Die Polizei Niedersachsen und das NLBK prüfen aktuell intensiv die Möglichkeit, die Satellitenkommunikationstechnik gemeinsam auszubauen und zu nutzen. Wir sind also auch für den Katastrophenfall gut aufgestellt. Sowohl die Polizei als auch der Katastrophenschutz müssen besonders in Extremlagen handlungsfähig bleiben, deshalb begrüße ich dieses Vorhaben außerordentlich.“

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    Ein Fahrzeug des Katastrophenschutzes Niedersachsen mit neuster Satellitenkommunikationstechnik. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Satellitenkommunikation, E-Autos, ballistische Schutzhelme und Splitterschutzwesten – BGPress 1077
    Ein Streifenwagen mit Dachausrüstung zur unabhängigen Satellitenkommunikation. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr mit Ausrüstung zur Satellitenkommunikation. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Mit den neuen E-Autos der Polizei Niedersachsen setzt man auf E-Mobilität. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Auch die Container für die Mobile Polizeiwache läßt sich in Zukunft mit Satellitenkommunikation ausrüsten. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Innenminster Boris Pistorius zeigte sich begeistert, dass nun alle niedersächsischen Polizeibeamten die neuen ballistischen Schutzhelme erhalten. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die neuen ballistischen Schutzhelme mit ballistischem Visier gehören in Zukunft zur Standardausrüstung der niedersächsischen Polizei. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ein Polizeibeamter mit dem neuen ballistischen Schutzhelm und Visier. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Gemeinsam stellten die Polizeipäsidentin Christiana Berg und Innenminister Boris Pistorius einige wichtige Neuerungen im Technikbereich der Polizei vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Erneuerung des Fuhrparks durch E-Mobilität und alternative Antriebe

Die Polizei des Landes Niedersachsen setzt bei der sukzessiven Erneuerung des Fuhrparks weiter konsequent auf E-Mobilität und alternative Antriebe. Allein die Zahl der rein elektrisch betriebenen Polizeifahrzeuge wird sich von aktuell etwa 100 auf über 300 mehr als verdreifachen, die Zahl der teilelektrischen (Hybrid-) Fahrzeuge von 165 auf über 340 mehr als verdoppeln. Bei dem Termin in der ZPD wurden sechs Fahrzeuge mit Elektroantrieb präsentiert.

Minister Pistorius: „Mit diesen modernen, effizienten und umweltfreundlichen Autos setzen wir den Weg der Modernisierung konsequent fort. Ein Streifenwagen muss unter Höchstbelastung funktionieren, er muss schnell und zuverlässig sein, egal ob bei Hitze oder Kälte – die bisherigen E-Autos haben in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, für dieses Projekt im Nachtragshaushalt Mittel zu gewinnen.“

Im Rahmen des zweiten Nachtragshaushalts für das Jahr 2020 wurden Beschlüsse mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Milliarden Euro unter anderem zur ökologischen Erneuerung des Fuhrparks auf den Weg gebracht. Für die Polizei Niedersachsen bedeutet dies, dass unter Ausschöpfung eines zugewiesenen Budgets in Höhe von 37,5 Millionen Euro bereits erste Fahrzeuge an die Behörden übergeben wurden. Dadurch konnten zumeist dieselbetriebene ältere Fahrzeuge der Emissionsklassen 1 bis 4 des polizeilichen Fuhrparks durch moderne elektrisch betriebene, Plug-in-Hybrid- und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren der Emissionsklasse Euro 6 ersetzt werden.

Ballistische Schutzhelme

Nach ballistischen Plattenträgern der Schutzklasse 4 verfügt die Polizei Niedersachsen nun auch flächendeckend über ballistische Schutzhelme (Stückzahl: rund 7.000 im Wert von etwa 7,2 Millionen Euro). Sie befinden sich griffbereit in den mehr als 1.000 Streifenwagen sowie in der persönlichen Ausstattung der SEK-Angehörigen, der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten sowie den taktischen Zügen der Bereitschaftspolizei.

Minister Pistorius: „Anders als bei der Ausstattung manch anderer Bundesländer und des Bundes sind alle Schutzhelme mit ballistischen Visieren ausgestattet. Mit Blick auf die wichtige Sicherheit unserer Beamtinnen und Beamten dürfen wir nicht am falschen Ende sparen.“

Splitterschutzbrillen, LED-Taschenlampen und nachhaltige Uniformen

Zur zeitgemäßen Schutzausstattung der Polizei Niedersachsen gehören nun auch robuste Splitterschutzbrillen und weitere Ergänzungen der persönlichen Ausstattung. Dazu zählen unter anderem deutlich kleinere, dafür aber umso lichtstärkere LED-Taschenlampen sowie moderne Holster für die Dienstwaffe SFP 9. Davon profitieren alle Beamtinnen und Beamten, insbesondere im Einsatz- und Streifendienst.

Technische Innovationen gibt es auch bei der Polizeibekleidung – hier stehen Zweckmäßigkeit, Funktionalität, Tragekomfort, Verschleißanfälligkeit und Praxistauglichkeit im Vordergrund. Bei der Entwicklung und Produktion wird zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Minister Pistorius: „Während in der Vergangenheit die Kaufentscheidung maßgeblich von Trageversuchen bestimmt wurde, setzen wir inzwischen früh auf die Beteiligung von Textilingenieurinnen und -ingenieuren sowie auf die Fachexpertise in der Bekleidungswirtschaft und der Wissenschaft. Mit anderen Worten: Wir kaufen nicht mehr in jedem Fall direkt von der Stange, sondern wirken bereits intensiv in der Phase der Entwicklung mit, wenn es darum geht, Einsatzbekleidung des täglichen Bedarfs weiter zu optimieren.“

Aktuelle Neuerungen sind dabei eine neue Einsatzhose, ein funktionales Langarmshirt sowie ein sogenannter Troyer (Schlupfpullover) als Bestandteile der Oberbekleidung – ergänzend zur bisherigen Uniform der Polizei Niedersachsen.

Minister Pistorius: „Nicht zuletzt die Sicherheit und das Erscheinungsbild unserer Kolleginnen und Kollegen wird mit diesen gezielten Investitionen maßgeblich verbessert. Gleichzeitig sind die Investitionen auch ein bewusstes Zeichen von Wertschätzung für diejenigen, die sich tagtäglich für die Sicherheit der Menschen in Niedersachsen engagieren. Und davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger.“

 

Polizei Mannschaftswagen

Räumung von öffentlichen Plätzen, Gewerbekontrollen und eine Begegnung in der dritten Fußballbundesliga

15. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Neben zahlreichen Einsätze hat die Polizeidirektion Hannover am Freitag, 13.08.2021, und Samstag, 14.08.2021, ihr Augenmerk auf Zusammenkünfte von Feiernden und Sportbegeisterten gelegt und dabei diverse Maßnahmen getroffen. Unter anderem wurden der Welfengarten und der Küchengartenplatz geräumt. Hinsichtlich der Einhaltung der aktuellen Corona-Verordnung wurden verschiedene Gewerbe kontrolliert.

Am Freitagabend stellten Einsatzkräfte im Welfengarten circa 150 Personen fest, welche zum größten Teil jugendlich waren und dort feierten und Alkohol tranken. Da sich der Welfengarten weiter füllte, es zu Ruhestörungen kam, Müll achtlos liegen gelassen wurde, massive Verstöße gegen die Corona-Verordnung festgestellt wurden und es vermehrt zu verbalen Anfeindungen gegenüber den dortigen Einsatzkräften kam, begann die Polizei gegen 23:00 Uhr den Welfengarten zu räumen. Es wurden Lautsprecherdurchsagen mit der Aufforderung den Park zu verlassen gemacht. Auffälligen Kleingruppen wurden gezielt Platzverweise ausgesprochen. Dabei kam es zur Beleidigung der Einsatzkräfte durch eine 17-Jährige. Ein noch unbekannter Täter warf aus einer Gruppe heraus einen faustgroßen Schotterstein auf eine Polizeibeamtin, welche dadurch leicht verletzt wurde. Gegen Mitternacht kehrte im Welfengarten wieder Ruhe ein.

Gegen 22:00 Uhr wurden der Polizei mehrere Ruhestörungen im Bereich Am Küchengarten, der Dornröschenbrücke und des Weddigenufers gemeldet. Die Verursacher wurden aufgefordert die mitgebrachten Musikboxen leise zu stellen und verursachten Müll umweltgerecht zu entsorgen. Dies zeigte an der Dornröschenbrücke keine Wirkung, weshalb diese gegen 00:00 Uhr geräumt wurde. Die circa 50 dort aufhältigen Personen verließen den Bereich. Gegen 01:30 Uhr erreichten die Polizei ebenfalls zahlreiche Anrufe, dass im Bereich Am Küchengartenplatz laute Musik abgespielt und herumgeschrien werde. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde diesen eine Körperverletzung und ein Diebstahl angezeigt. Während der Aufnahme der Sachverhalte störte ein 17-Jähriger die polizeilichen Maßnahmen so erheblich, dass er in Gewahrsam genommen werden musste, wobei er Widerstand leistete. Anschließend wurden die dort feiernden Personen mittels Lautsprecher aufgefordert den Platz zu verlassen. Dem kamen sie nach. Gegen 03:30 Uhr hatten sich abermals circa 40 Personen dort gesammelt, welche auf Aufforderung ebenfalls wieder von dannen zogen.

In den späten Abendstunden des 14.08.2021 begannen Einsatzkräfte der Polizeistation Hannover-Raschplatz, des Polizeikommissariats Hannover-Mitte und der Polizeiinspektion Besondere Dienste diverse Lokalitäten im Stadtbereich in Hinblick auf die aktuell geltende Corona-Verordnung zu kontrollieren. Fünf Gewerbetreibende konnten kein oder kein vollständiges Hygienekonzept für ihre Gäste nachweisen. Entsprechende Ordnungswidrigkeiten wurden eingeleitet. Darüber hinaus wurden die Gastwirte aufgefordert, die Missstände umgehend nachzubessern, da sonst die Schließung drohe. Zwei Betreiber kamen diesem nicht nach, weshalb der Betrieb vorläufig geschlossen wurde. In einer der beiden Lokalitäten stellten die Beamtinnen und Beamten fest, dass eine Feuerstätte ohne notwendigen Abzug betrieben wurde und angebrachte CO-Warner deaktiviert waren.

Die am Nachmittag des 14.08.2021 stattfindende Begegnung in der dritten Fußballbundesliga zwischen dem TSV Havelse und dem 1. FC Magdeburg fand unter Beteiligung von knapp 3000 Fans ohne besondere Vorkommnisse statt.

Symbolbild Kriminalpolizei

Hemmingen-Westerfeld: Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig

13. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 13.08.2021, haben mindestens zwei bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten im Vorraum einer Bankfiliale gesprengt. Im Anschluss flüchteten diese unerkannt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes alarmierte gegen 03:50 Uhr der Sicherheitsdienst einer Bankfiliale den Notruf der Polizei. Er sah auf einer Überwachungskamera, wie sich mindestens zwei maskierte Personen in einem Vorraum einer Bankfiliale in Hemmingen-Westerfeld an der Straße „Kirchdamm“ zu schaffen machten. Trotz Fernauslösung der Nebelmaschine durch den Sicherheitsdienst sprengten die bislang unbekannten Täter den Geldautomaten. Im Anschluss flüchteten die Täter, mutmaßlich ohne Diebesgut, mit hochmotorisierten Fahrzeugen in Richtung Bundesstraße 65 und weiter in Richtung Bundesautobahn 2. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter Hinzuziehung diverser Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Die Täter ließen vor Ort auf dem Gehweg ein schwarzes Paket zurück. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um weiteren Sprengstoff handelte, wurde ein Evakuierungsradius von 200 Metern eingerichtet. Die Delaborierer vom Landeskriminalamt Niedersachen wurden mit hinzugezogen. Alle angrenzenden Wohnblöcke zum Tatort mussten evakuiert werden, die übrigen Anwohner wurden gebeten sich in die hinteren Räumlichkeiten der Wohnungen zu begeben. Das verdächtige Paket wurde im Nahbereich auf einem Feld kontrolliert gesprengt, da es nach erster Einschätzung eine „explosionsgefährliche“ Substanz enthielt.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, Fluchtfahrzeugen oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Kradfahrer bei Unfall schwer verletzt

12. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 11.08.2021, wurde ein 45-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall mit einem Mercedes auf der Schulenburger Landstraße schwer verletzt. Der Motorradfahrer prallte in die Seite des abbiegenden Pkw und wurde vom Krad geschleudert. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen bog der 47-jährige Fahrer eines Mercedes Benz gegen 19:10 Uhr von der Bohnhorststraße nach rechts in die Schulenburger Landstraße Richtung stadtauswärts ein, um anschließend auf der gegenüberliegenden Straßenseite in Richtung stadteinwärts einzuparken. Dabei missachtete er die Vorfahrt des auf der Schulenburger Landstraße stadtauswärts fahrenden Motorradfahrers. Dieser versuchte noch dem Pkw nach links auszuweichen, konnte einen Zusammenprall aber nicht verhindern. Der 45-Jährige kollidierte mit der linken Seite des abbiegenden Mercedes und wurde durch den Aufprall vom Motorrad geschleudert. Er blieb schwer verletzt auf der Straße liegen. Das Motorrad kam auf den Bahnschienen zum Liegen. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Motorradfahrer ins Krankenhaus.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover führte eine umfangreiche Unfallaufnahme durch. Während der Aufnahme war die Schulenburger Landstraße in beide Richtungen voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Voltmerstraße umgeleitet. Die Üstra richtete einen Busersatzverkehr ein. Es kam bis circa 21:00 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 47 Jahre alten Mercedes-Fahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und eines Vorfahrtsverstoßes ermittelt. Die Ermittlungen dauern an.

Der Verkehrsunfalldienst sucht nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise zum Unfallhergang werden unter der Telefonnummer 0511 – 109 1888 entgegengenommen.

Stop Polizei

Zeugenaufruf: 31-jähriger liefert sich gefährliche Verfolgungsfahrt mit der Polizei

11. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In Großburgwedel hat sich ein Mann am Dienstag, 10.08.2021, gegen 20:35 Uhr mit seinem VW Lupo zunächst einer Verkehrskontrolle entzogen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu etwa 100 km/h raste er durch die Innenstadt und gefährdete diverse Verkehrsteilnehmende. Schließlich kollidierten der VW Lupo und der Streifenwagen auf der Kreisstraße (K) nach Isernhagen FB.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover bemerkte eine Polizeistreife am Dienstag gegen 20:35 Uhr den schwarzen VW Lupo in der Mühlenstraße Ecke Hannoversche Straße in Großburgwedel. Aufgrund des Verdachts einer Alkoholisierung des Fahrers wollten sie ihn kontrollieren. Doch der 31-jährige Mann flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Hannoversche Straße in Richtung Innenstadt.

Sein Fluchtweg verlief über die Straßen Im Mitteldorf, Dammstraße, Heinrich-Wöhler-Straße, In der Meineworth und die Isernhägener Straße bis zur Ampelkreuzung Berkhopstraße. Dort versuchten die Beamten den rücksichtslos fahrenden Mann erneut anzuhalten. Dieser wendete jedoch auf der Kreuzung und fuhr zurück durch die Innenstadt zur Hannoverschen Straße und von dort nach links in die Burgdorfer Straße bis zum Kreisel Heisterholz. Der VW-Fahrer raste über Grünflächen vorbei an einem zweiten Streifenwagen der Polizei, der ihm den Weg versperrte und steuerte erneut die Innenstadt Großburgwedels an. Im weiteren Verlauf fuhr er durch den Mennegarten und den Alten Postweg zurück auf die Hannoversche Straße stadtauswärts in Richtung Isernhagen FB.

Auf der Kreisstraße 113, Hauptstraße in Isernhagen, kollidierte der Lupo schließlich gegen 20:45 Uhr seitlich mit dem VW Passat der Polizei. Beide Fahrzeuge landeten rechts im Straßengraben. Alarmierte Rettungskräfte versorgten den leicht verletzten Lupo-Fahrer aus Langenhagen am Unfallort. Die Polizeikräfte blieben unverletzt.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wurde bei dem Flüchtenden ein Atemalkoholwert von 0,49 Promille sowie der Einfluss berauschender Mittel festgestellt. Nach einer angeordneten Blutprobenentnahme sowie einer Beschlagnahme seines Führerscheins entließ die Polizei den Mann. Gegen ihn wird nun wegen diverser Verkehrsstraftaten ermittelt.

Die K 113 war für die Unfallaufnahme teilweise gesperrt, beide Pkw wurden abgeschleppt. Insgesamt schätzt der Verkehrsunfalldienst den Schaden auf etwa 5.000 Euro.

Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmende, die durch die Verfolgungsfahrt gefährdet wurden, darum, sich unter der Telefonnummer 05139 991-115 beim Polizeikommissariat Großburgwedel zu melden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Kirchrode: Trickdiebstahl durch Schockanrufe, Polizei nimmt Geldabholer fest

10. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In den vergangenen Wochen haben zahlreiche Schockanrufe durch Trickbetrüger vornehmlich ältere Hannoveraner erreicht. Am Montag, 09.08.2021, gelang der Polizei dank eines 53-jährigen Betroffenen die Festnahme zweier mutmaßlicher Täter bei einer fingierten Geldübergabe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover riefen Unbekannte am Montag gegen 13:45 Uhr auf dem Festnetzanschluss eines 53-jährigen Mannes aus Kirchrode an. Unter der Legende der Polizei teilten sie ihm mit, dass sein Bruder einen schweren Unfall verursacht habe und es zu einem Personenschaden gekommen sei. Zur Abwendung einer Haft solle nun eine Kaution in Höhe von 80.000 Euro hinterlegt werden. Der Geschädigte gab an, zunächst mit der Bank sprechen zu müssen, um das Geld zu organisieren. Parallel informierte er die Polizei.

Gegen 16:20 Uhr kündigten die Täter telefonisch an, dass ein Außendienstmitarbeiter der Justiz das Geld vom 53-Jährigen im Jonathanweg entgegennehmen würde. Später wurden die Übergabemodalitäten konkretisiert und der Zeuge in die Gravensteiner Allee dirigiert. Bei der fingierten Übergabe nahmen zivile Polizeibeamte gegen 16:55 Uhr eine 36-jährige Frau fest. Der 20-jährige Mittäter saß bei seiner Festnahme in einem Taxi in der Nähe.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt nun wegen versuchter gewerbs- und bandenmäßigen Erpressung. Die Beamten beschlagnahmten mehrere hundert Euro Bargeld und weitere Beweismittel bei den beiden Beschuldigten. Sie werden noch am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt.

Zusammenhänge zu ähnlichen Taten prüft die Kriminalpolizei derzeit intensiv.

Langenhagen: Sattelzugmaschine kollidiert mit voll besetzten Linienbus – BGPress 0637© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Langenhagen: Sattelzugmaschine kollidiert mit voll besetzten Linienbus

10. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem Lkw am Montagabend, 09.08.2021, verstarb eine 29-jährige Frau an der Unfallstelle. Mehrere Fahrgäste sowie ein Bus- und ein Lkw-Fahrer erlitten leichte bis schwere Verletzungen. Die umfangreichen Rettungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme dauerten bis in den späten Abend an.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 46-jährige Fahrer einer Sattelzugmaschine ohne Auflieger auf der Vinnhorster Straße aus Hannover kommend in Richtung Godshorn. An der Ampelkreuzung Brinker Straße kam gegen 18:20 Uhr aus Langenhagen ein Bus der Linie 480 mit dem Ziel Garbsen. Während der 45-jährige Busfahrer gerade über die Kreuzung zur Vinnhorster Straße fuhr, stieß der von links kommende Sattelzug der Marke Mercedes Benz frontal in die Fahrerseite des Gelenkbusses. Die Sattelzugmaschine prallt im Anschluss gegen ein Verkehrszeichen und einen Ampelmast.

Eine beim Zusammenstoß im Bus stehende Frau (29 Jahre) aus Garbsen wurde durch den Aufprall durch ein Seitenfenster aus dem Bus herausgeschleudert. Trotz sofort eingeleiteter Erste Hilfe-Maßnahmen durch Ersthelfer und alarmierte Rettungskräfte erlag sie noch am Unfallort ihren Verletzungen. Zahlreiche Rettungskräfte versorgten und betreuten die verletzten Fahrgäste, sowie den leicht verletzten Busfahrer und den schwer verletzten Lkw-Fahrer. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die traurige Bilanz des Unfalls: Von den 15 Fahrgästen starb eine Person, 13 weitere Personen wurden verletzt. Drei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Unter den schwer Verletzten ist auch ein vierjähriges Kind, dass unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert wurde.

Während der umfangreichen Rettungsarbeiten sperrten Streifenwagen der Polizei die Kreuzung weiträumig ab. Der Verkehrsunfalldienst sicherte Unfallspuren und fertigte zur Rekonstruktion eine detaillierte Übersicht des Einsatzortes mittels eines 3D-Scanverfahrens. Im Rahmen der Unfallaufnahme ermittelte die Polizei anhand von Zeugenaussagen sowie technischer Aufzeichnungen, dass die Ampelanlage zum Zeitpunkt der Kollision ausgeschaltet war. Daher hätte der 45-jährige Busfahrer die Vorfahrt des Sattelzuges, der sich auf der Hauptstraße befand, gewähren müssen. Gegen ihn wird nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Beide Fahrzeuge sind stark beschädigt und wurden zur Sicherstellung abgeschleppt. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf etwa 80.000 Euro.

Blaulicht Aktuell

Ronnenberg: Drei Verletzte bei Küchenbrand

9. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagmorgen, 08.08.2021, gerieten Teile der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand. Die Wohnungsmieterin erlitt Verbrennungen und wurde schwer verletzt. Zwei weitere Hausbewohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Brandermittler führte eine Fehlbedienung eines Küchengeräts gegen 07:40 Uhr zu einem Brand in der Küche einer Wohnung an der Tilsiter Straße in Ronnenberg. Das Feuer griff von einem Küchengerät auf den darüber liegenden Hängeschrank über. Die 62 Jahre alte Wohnungsmieterin verletzte sich schwer und wurde mit Verbrennungen an den Händen und einer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Bewohner des Mehrfamilienhauses teilweise auch unter Zuhilfenahme einer Drehleiter durch die Feuerwehr evakuiert. Zwei Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden wegen des Verdachts einer Rauchgasintoxikation vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Eine Ausbreitung des Feuers konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Die brandbetroffene Wohnung ist durch die Rauchentwicklung nicht mehr bewohnbar. Die Brandermittler schätzen den Schaden auf circa 50.000 Euro. Aufgrund einer Sperrung der Gehrdener Straße kam es während des Einsatzes zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Polizei im Einsatz

Polizei schließt Shisha-Bars und beendet Party

8. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Samstag, 07.08.2021, auf Sonntag hat die Polizei im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes mehrere Verstöße in Bezug zu den Corona-Regelungen festgestellt. Zwei Shishabars wurden geschlossen. Eine Party mit circa 130 Personen wurde durch Einsatzkräfte beendet.

Die Polizeidirektion Hannover hat am Wochenende erneut mehrere Gewerbeobjekte auf die Einhaltung der Corona Verordnung kontrolliert. Dabei wurden mehrere Verstöße festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Gegen 21:45 Uhr bemängelten die Polizeibeamtinnen und – beamten in einer Shishabar an der Vahrenwalder Straße fehlende Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die sofortige Schließung des Gastronomie-Betriebes wurde verfügt.

Gegen 22:30 Uhr überprüften die Polizeikräfte eine weitere Shishabar an der Vahrenwalder Straße. Die Beamtinnen und Beamte stellten fest, dass die Kontaktdatenerhebung nur unzulänglich stattfand und keine Test- oder Impfnachweise überprüft wurden. Das Hygienekonzept war nicht ausreichend. Daher wurde auch hier die Schließungsverfügung erteilt. Da außerdem unversteuerter Tabak aufgefunden wurde, wurde ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.

Wenig später wurde die Polizei auf eine größere Party aufmerksam. In einem Innenhof an der Lavesstraße fand eine nicht angemeldete Feier mit rund 130 Personen statt. Als die Einsatzkräfte sich gegen 23:15 Uhr ein Bild von der Situation machen wollten, wurden sie durch einen 19-Jährigen am Betreten des Hinterhofs gehindert. Der alkoholisierte Angreifer (Atemalkoholkonzentration 2,14 Promille) schlug mit gezielten Faustschlägen auf einen 27-jährigen Polizeibeamten ein. Ein 24 Jahre alter Polizist wurde durch einen 22-Jährigen bespuckt und beim Zutritt körperlich bedrängt. Beide Personen wurden in Gewahrsam genommen und ins Polizeigewahrsam transportiert. Ein Hygienekonzept für das Zusammenkommen der 130 Personen konnte nicht vorgelegt werden. Da Corona-Vorschriften nicht eingehalten wurden, leitete die Polizei Verfahren wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein. Die Party wurde beendet.

In einem Gastronomiebetrieb an der Hamburger Allee stellten die Einsatzkräfte gegen 03:15 Uhr Diskothekenbetrieb fest. Circa 50 Personen tanzten in den umgebauten Räumlichkeiten ohne Einhaltung der Corona-Regeln. Eine Baugenehmigung (für die vorgenommenen Umbauten) oder eine Konzession für den Betrieb konnten nicht vorgelegt werden. Daher musste der Betreiber den Betrieb einstellen. Auch hier leitete die Polizei ein Verfahren ein.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Mitte: Randaliererin beschädigt Funkstreifenwagen

6. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagmittag, 08.06.2021, hat eine 41-Jährige in Hannovers Innenstadt randaliert und einen Funkstreifenwagen beschädigt. Ein unbeteiligter Mann wurde angegriffen und mutmaßlich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben und bittet den bislang unbekannten Mann, sich bei der Polizei zu melden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover geriet die 41 Jahre alte Frau aus Hannover zunächst gegen 11:20 Uhr in Streit mit einer 49-Jährigen, da sie sich unberechtigt auf dem Hinterhof eines Grundstücks an der Reitwallstraße aufhielt. Anstatt dem Grundstücksverweis nachzukommen, warf die Randaliererin eine Plastikflasche gegen den BMW der Grundstücksberechtigten und trat gegen die Autotür. Die hinzugezogenen Polizeibeamten erteilten ihr einen Platzverweis und geleiteten Sie vom Grundstück.

Nur wenig später fiel die Frau erneut auf: In der Knochenhauerstraße an der Einmündung „Goldener Winkel“ trat sie gegen 11:40 Uhr einem Mann mittleren Alters von hinten in die Kniekehlen. Der Mann wurde dadurch vermutlich leicht verletzt, entfernte sich aber vor Aufnahme der Personalien vom Tatort. Die noch in der Nähe befindlichen Polizeibeamten nahmen die Angreiferin in Gewahrsam, um weitere Schäden durch die aggressiv agierende Frau zu verhindern. Die 41-Jährige wehrte sich gegen die Ingewahrsamnahme und trat nach den Einsatzkräften sowie gegen den Streifenwagen, welcher dadurch am Kotflügel beschädigt wurde. Außerdem sprach sie lautstark Beleidigungen aus und bedrohte eine Polizeibeamtin.

Gegen Sie wird nun wegen versuchter Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlichen Angriffs, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. Da die Frau keinen festen Wohnsitz hat, wird sie nun einem Haftrichter vorgeführt, der über die Untersuchungshaft entscheiden wird.

Zeugen, die Angaben zu den Vorfällen machen können, werden gebeten sich beim Polizeikommissariat Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden. Auch der mutmaßlich verletzte Mann (Knochenhauerstraße) wird gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.

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