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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Hannover-Bothfeld: Jugendliche werfen Böller auf Reiterhof

6. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Zwei Jugendliche im Alter von 15 Jahren haben am Donnerstag, 05.08.2021, gegen 17:30 Uhr Feuerwerkskörper auf eine Reitanlage im hannoverschen Stadtteil Bothfeld geworfen und anschließend mehrere Personen beleidigt und bedroht. Eine Reiterin stürzte von einem Pferd.

Gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei Hannover zu einem Einsatz auf einem Pferdehof in der Straße Im Heidkampe gerufen. Jugendliche hatten zuvor Böller aus der Straße Im Klingenkampe in Richtung des Hofes geworfen, woraufhin mehrere Pferde aufgeschreckt worden seien. Eine Reiterin stürzte während einer Reitstunde vom Pferd.

Mehrere Zeugen baten die beiden männlichen Jugendlichen deshalb wiederholt, das Zünden und Werfen der Feuerwerkskörper zu unterlassen. Diese zeigten sich jedoch uneinsichtig und beleidigten ihr Gegenüber. In diesem Zusammenhang kam es auch zu einer Auseinandersetzung zwischen den jugendlichen Tatverdächtigen und einem 49-jährigen Zeugen. Die beiden Jugendlichen gaben an, dass der Mann sie habe treten wollen. Gegen den 49-Jährigen wurde Strafanzeige wegen versuchter vorsätzlicher Körperverletzung erstattet. Im Rahmen der Auseinandersetzung bedrohte einer der 15-Jährigen eine ebenfalls anwesende 67-jährige Frau mit einem Messer, das bei der anschließenden Durchsuchung durch die eingesetzten Kräfte sichergestellt werden konnte. Es wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Mitführens eines Messers und des Zündens der Böller eingeleitet.

Die beiden 15-Jährigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Sofortmaßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen sie wird wegen des Verdachts der Beleidigung, Bedrohung und fahrlässigen Körperverletzung ermittelt.

Unbekannter Täter klaut in der hannoverschen Oststadt nachts ein E-Bike – e Bike Diebstahl

Unbekannter Täter klaut in der hannoverschen Oststadt nachts ein E-Bike

6. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Freitag, 06.08.2021, hat ein bislang unbekannter Täter ein Elektrofahrrad an der Eichstraße entwendet. Der Eigentümer rannte dem Dieb noch hinterher, dieser entkam jedoch unerkannt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover wurden der 30-Jährige Eigentümer und seine Frau gegen 03:00 Uhr durch Aufbruchgeräusche geweckt. Vor dem Mehrfamilienhaus brach ein bislang unbekannter Täter das Kettenschloss von einem E-Bike auf. Geistesgegenwärtig rannte der 30-Jährige nach draußen und nahm die Verfolgung zu Fuß auf, während der Täter mit dem E-Bike zunächst in die Rumannstraße abbog und anschließend weiter in die Bödekerstraße in Richtung Lister Platz fuhr. Dort verlor der 30-Jährige den Dieb auf seinem Fahrrad aus den Augen. Zeitgleich informierte die Ehefrau den Polizei Notruf. Eine eingeleitete Fahndung durch Polizeikräfte verlief erfolglos.

Der Täter soll etwa 30 Jahre alt gewesen sein und eine schlanke Statur haben. Seine Haare waren hell und kurz.

Bei dem entwendeten Fahrrad handelt es sich um ein schwarzes Trekkingrad der Marke „Ortler“, Modell „Performance Powertube Wave“. Auffällig an dem Fahrrad ist ein schwarzer Fahrradkorb auf dem Gepäckträger der Marke „Basil“.

Die Polizeiinspektion Hannover hat ein Strafverfahren wegen Diebstahl eines Fahrrades eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, zum Täter oder zum gestohlenen Fahrrad geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-2717 zu melden.

Bundespolizei kontrolliert über 28.000 Personen auf die Corona-Nachweispflichten – Bundespolizei Symbolfoto

Bundespolizei kontrolliert über 28.000 Personen auf die Corona-Nachweispflichten

5. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Seit Sonntag, 0 Uhr, gilt im Bundesgebiet die neue Corona-Einreise-Verordnung. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat an den Flughäfen Hamburg, Hannover und Bremen sowie an der Schengen-Binnengrenze zu den Niederlanden bis Mittwoch über 28.200 Personen kontrolliert und die Nachweispflichten überprüft. In 92 Fällen musste die Bundespolizei die Gesundheitsämter über fehlerhafte oder fehlende Nachweise informieren. Die Gesundheitsämter prüfen nun die Einleitung von Ermittlungsverfahren.

Die Bundespolizei stellte auf dem Flughafen in Hannover vier totalgefälschte Impfausweise fest. Die Qualität der Falsifikate ist als gut zu bezeichnen, doch die geschulten Urkundenprüfer der Bundespolizei haben Fälschungsmerkmale ausfindig machen können. Auch an der Autobahn 30 bei Bad Bentheim mussten Bundespolizisten zwei Blanko-Impfausweise, die bereits mit abgestempelten Impfaufklebern versehen waren, sicherstellen.

Der Vizepräsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, lobt die Reisenden: „Bis auf wenige Beanstandungen haben sich die Reisenden vorbildlich auf die neue Situation eingestellt. Unsere stichprobenartigen und flexiblen Kontrollmaßnahmen sowohl auf den Flughäfen, als auch auf Straße, Schiene und im Seeverkehr sind der richtige Ansatz, um einer erneuten Ausweitung der Corona-Pandemie entgegenzuwirken“.

Zum Hintergrund:

Am 1. August 2021 ist die Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) in Kraft getreten. Im Wesentlichen gilt nunmehr, dass vor der Einreise nach Deutschland ein Nachweis, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, erbracht und der Nachweis auf Verlangen bei der Einreise vorgelegt werden muss – unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel. Zuvor war eine Nachweispflicht nur bei der Nutzung des Luftverkehrs vorgesehen. Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist ein negatives Testergebnis zwingend erforderlich. Die Bundespolizei hat sich in kürzester Zeit auf die Erweiterung der Nachweispflichten eingestellt und führt an den Land-, Luft- und Seegrenzen Kontrollen in unterschiedlicher Intensität durch. Diese reichen von Stichprobenkontrollen an den Schengen-Binnengrenzen bis hin zu Kontrollen in größtmöglichem Umfang bei Übertritt einer Schengen-Außengrenze an einem Flug- oder Seehafen.

Laatzen: Fußgänger von Straßenbahn überrollt – BGPress 0572© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Laatzen: Fußgänger von Straßenbahn überrollt

5. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 65-jähriger Mann ist am Donnerstag, 05.08.2021, nahe der Haltestelle Eichstraße an der Hildesheimer Straße in Alt-Laatzen von einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn erfasst und mitgeschliffen worden. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Nach Zeugenangaben rannte der Mann gegen 05:30 Uhr aus Richtung der Kronsbergstraße über den stadteinwärts führenden Teil der Hildesheimer Straße zur Haltestelle Eichstraße. Er überquerte die Gleise vor einer an der Haltestelle anfahrenden Stadtbahn, obwohl dort ein Warnsignal vor der Gefahr durch den Gleisverkehr warnte. Im Bereich der stadtauswärts führenden Gleise erfasste eine andere in die Haltestelle einfahrende Straßenbahn den rennenden Mann und schleifte ihn mehrere Meter mit, bevor sie zum Stehen kam.

Die Person war unter der Straßenbahn eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr hoben die Bahn an, um an den Mann zu gelangen. Er wies tödliche Verletzungen auf und konnte nur noch tot geborgen werden. Ein Rettungswagen brachte den 30-jährigen Fahrer der beteiligten Straßenbahn leicht verletzt in ein Krankenhaus. Von weiteren Verletzten unter den Fahrgästen ist nichts bekannt.

Mehrere Streifenwagen der Polizei sperrten die Unfallkreuzung Hildesheimer Straße / Eichstraße / Kronsbergstraße weiträumig ab. Der Verkehrsunfalldienst Hannover nahm den Unfall auf und ermittelte so die Unfallursache. Die Polizei gab die Unfallstelle gegen 07:20 Uhr wieder für den Verkehr frei.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Hannover-Vinnhorst: Raub auf Juweliergeschäft

3. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Juweliergeschäft im hannoverschen Stadtteil Vinnhorst ist am Montagnachmittag, 02.08.2021, gegen 15:45 Uhr ausgeraubt worden. Der Täter ist mit Schmuck im Wert von circa 3.000 Euro flüchtig. Die Kriminalpolizei bittet daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gegen 15:45 Uhr betrat ein Mann ein Juweliergeschäft in der Straße Alt-Vinnhorst und gab Interesse an dem angebotenen Schmuck vor. Während des Verkaufsgesprächs entriss der Täter der 62-jährigen Verkäuferin eine Auslagenschublade und verletzte sie dabei leicht an den Händen. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute im Wert von etwa 3.000 Euro zunächst zu Fuß in die Straße Bellstieg und entkam von dort aus mit einem Fahrrad in unbekannte Richtung.

Der Täter ist etwa 1,80 m groß und kräftig. Das Alter des Gesuchten wird auf circa 30 Jahre geschätzt, er spricht akzentfreies Deutsch. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine schwarze Hose, eine schwarze eng anliegende Jacke mit Streifen auf den Ärmeln, ein schwarzes Basecap und eine Brille mit dunklem Rahmen. Darüber hinaus hatte er eine schwarze OP-Maske auf und weiße Latex-Handschuhe an.

Wer kann Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Täter geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Ahlem: Polizei sucht Zeugen zum Stadtbahnunfall

3. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 02.08.2021, ist ein 54-Jähriger durch den Zusammenstoß seines VW Golf Plus mit einer Stadtbahn in Ahlem leicht verletzt worden. Auch die 47-jährige Bahnfahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover kollidierte am Montag, 02.08.2021, gegen 15:50 Uhr eine Stadtbahn der Linie 10 mit dem Pkw des Mannes. Die Straßenbahn fuhr stadtauswärts in Richtung der Endhaltestelle Ahlem parallel zur Straße „Zum Schleusengrund“ und querte die Carlo-Schmid-Allee nördlich der Kreuzung Heisterbergallee. Dort stieß die Bahn mit dem VW Golf Plus zusammen, der von der südlichen Carlo-Schmid-Allee kommend in Richtung der Wunstorfer Landstraße fuhr.

Der verletzte Golf-Fahrer und die Straßenbahnfahrerin wurden durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort versorgt und mit Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Der Verkehrsunfalldienst schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 60.000 Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme von etwa zwei Stunden sperrte die Polizei die Carlo-Schmid-Allee aus Richtung der Wunstorfer Landstraße sowie aus Richtung des Eichenbrinks und regelte den von der Heisterbergallee kommenden Verkehr an der Unfallstelle vorbei in Richtung stadteinwärts. Auch der Stadtbahnverkehr war zeitweise eingeschränkt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Für die Ermittlung der Unfallursache ist insbesondere die Ampelschaltung an der Kreuzung Carlo-Schmid-Allee / Heisterbergallee / Zum Schleusengrund von Bedeutung.

Fahrradstaffel der Polizeidirektion (PD) Hannover führt Schwerpunktkontrollen durch – Polizeifahrradstreifen

Fahrradstaffel der Polizeidirektion (PD) Hannover führt Schwerpunktkontrollen durch

2. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 29.07.2021, und Freitag, 30.07.2021, hat die Fahrradstaffel der PD Hannover an mehreren Stellen stationäre Kontrollen von Radfahrenden durchgeführt. Augenmerk wurde dabei auf das widerrechtliche Benutzen der falschen Radwegseite gelegt.

Aus dem aktuellen Lagebild Radverkehr der PD Hannover ist ersichtlich, dass das Fahren auf der falschen Radwegseite die zweithäufigste Unfallursache bei Radfahrenden ist. Daher kontrollierte die Fahrradstaffel am vergangenen Donnerstag und Freitag gezielt Personen, die auf der falschen Seite fuhren.

Am Donnerstagmorgen stellten die Einsatzkräfte bei Kontrollen in der Südstadt und der Calenberger Neustadt insgesamt 57 Mal fest, dass Rad- und Pedelecfahrende entgegen der erlaubten Fahrtrichtung unterwegs waren.

Am Freitagnachmittag stellten die Beamtinnen und Beamten sich in Vahrenwald, der Oststadt und der Südstadt auf. Dabei stellten sie 78 Verstöße durch die Benutzung der falschen Straßenseite fest.

Die Fahrradstaffel wird auch in Zukunft dieses Fehlverhalten zielgerichtet kontrollieren und ahnden. Gerade für entgegenkommende Radfahrende stellt der widerrechtliche Begegnungsverkehr an engen und unübersichtlichen Stellen eine überdurchschnittliche Unfallgefahr dar. Das Vermeiden dient somit dem Unfallschutz der ordnungsgemäß fahrenden als auch der entgegenkommenden Verkehrsteilnehmenden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Nachbarschaftsstreit eskaliert

1. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagabend, 31.07.2021, ist ein Streit zwischen Nachbarn in einem Wohnhaus in der Reitwallstraße eskaliert. Ein 51 Jahre alter Bewohner steht im Verdacht, seine Nachbarn mit einer Schusswaffe geschlagen und bedroht zu haben.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei waren wohl Meinungsverschiedenheiten bei der Müllentsorgung die Ursache. Die Nachbarn trafen gegen 20:30 Uhr im Hausflur aufeinander und gerieten in Streit. Der 51-Jährige zog eine Schusswaffe und bedrohte eine 54-jährige Hausbewohnerin mit den Worten „Ich bringe Dich um!“. Anschließend schlug er mit der Waffe auf den 55 Jahre alten Ehemann der Bedrohten ein. Durch einen Schlag gegen den Kopf wurde der 55-Jährige leicht verletzt.

Nach Eingangsmeldung bei der Notrufzentrale sperrten die alarmierten Polizeikräfte die Reitwallstraße weiträumig ab, da unklar war, wo sich der Täter aufhält und welche Gefahr von ihm ausgeht. Noch bevor eine Wohnungsdurchsuchung beim Tatverdächtigen stattfand, meldete sich dieser selbstständig bei der Polizei. Demnach hielt er sich nicht mehr in der Wohnung auf.

Er ließ sich gegen 23:10 Uhr im Nahbereich festnehmen. Die Tatwaffe wurde weder bei dem Mann noch bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung gefunden. Der 51-Jährige wurde zur Wache gebracht und blieb bis circa 06:00 Uhr in polizeilicher Obhut. Er gab an, von dem 55-jährigen Nachbarn geschlagen worden zu sein.

Es wurden Strafverfahren wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Aufgrund der Angaben des Tatverdächtigen wird nun auch gegen den 55-jährigen Nachbarn wegen einfacher Körperverletzung ermittelt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Verkehrsunfall mit drei Verletzten – Polizei sucht Zeugen

1. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am 31.07.2021, sind drei Personen bei einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der Marienstraße verletzt worden. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei nun Augenzeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnisstand der Polizei befuhren die zwei Beteiligten die Marienstraße stadteinwärts vom Braunschweiger Platz kommend in Richtung Aegidientorplatz. Der Unfall ereignete gegen 17:35 Uhr bei der Fahrbahnverengung in Höhe der Dieterichstraße. Hier werden zwei Fahrspuren zu einem Fahrstreifen zusammengeführt. Ein 25-Jähriger mit seinem schwarzen Volkswagen Polo fuhr auf dem rechten Fahrstreifen. Links neben ihm befand sich ein 24-Jähriger mit seinem schwarzen Opel Corsa und zwei Mitfahrern. Im Bereich der Fahrbahnverengung kam es zunächst zu einer Berührung der Seitenspiegel, die dadurch beschädigt wurden. Im einspurigen Bereich befand sich der VW dann vor dem Opel Corsa und bremste auf Höhe der dortigen Lichtsignalanlage. Dadurch fuhr der 24 Jahre alte Mann auf das Heck des Polo auf. Der 25-jährige VW-Fahrer sowie die zwei Mitinsassen des Corsa (m/21J., m/25J.) wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Der Schaden wird durch die Polizei auf circa 3.000 Euro geschätzt.

Unklar bleibt bisher, weshalb und wie stark der Polofahrer sein Fahrzeug abbremste. Die Polizei möchte nun die widersprüchlichen Angaben aufklären und wissen, ob der Verkehr vor dem 25-Jährigen stockte oder Fußgänger in Höhe der Ampel die Fahrbahn queren wollten.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Südstadt unter der Rufnummer 0511 109-3217 zu melden.

Landespolizei im Einsatz© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Fußball-Einsatz mit Störungen

1. August 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 31.07.2021, kam es bei dem Polizeieinsatz zum Fußball-Spieltag zu Störungen. Bei den Zwischenfällen zwischen rivalisierenden Fangruppierungen schritt die Polizei zügig ein. Die Fanmärsche verliefen störungsfrei.

Das erste Heimspiel von Hannover 96 der derzeit laufenden Zweitliga-Saison wurde am Samstagmittag um 13:30 Uhr in der HDI-Arena ausgetragen. Zu dem Spiel gegen Hansa Rostock erschienen circa 13.600 Zuschauer. Die Anhänger der Gastmannschaft waren mit circa 1.500 Fans im Stadion vertreten.

Bereits vor dem Spiel kam es zu Zwischenfällen. Kurz vor 12:00 Uhr befuhren mehrere Fahrzeuge mit Rostocker Fans das Arthur Menge Ufer in Richtung Stadion. In Höhe des Nordvorplatzes vor einer Gaststätte hielten sich Fans von Hannover 96 auf. Beim Aufeinandertreffen kam es zu einer zunächst verbalen und dann auch körperlichen Auseinandersetzung. Die eingesetzten Polizeikräfte trennten die rivalisierenden Gruppen und nahmen insgesamt 19 Personen fest. Gegen diese wurden Strafverfahren wegen Landfriedensbruch eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde diese gegen 16:30 Uhr entlassen.

Gegen 12:20 Uhr trafen am Schützenplatz, Bereich Herrenhäuser Tor, acht Personen (mutmaßlich Hannover 96 Fanszene) auf zwei Rostock-Anhänger. Unter Gewaltandrohung forderten sie die Herausgabe der Aufstiegs-Fanshirts der Gästefans. Ein Tatverdächtiger konnte durch alarmierte Einsatzkräfte im Bereich des Nordvorplatzes / Waterloostraße festgenommen werden. Daraufhin solidarisierten sich etwa 60 von den dort aufhältigen 96-Fans, drängten die Polizeibeamten zurück und befreiten den Festgenommenen. Dieser konnte daraufhin flüchten. Die Polizei ermittelt nun wegen räuberischer Erpressung und Gefangenenbefreiung.

Gegen 13:25 Uhr kam es erneut zu einer Auseinandersetzung auf dem Nordvorplatz. Diesmal gerieten ein Rostock-Anhänger und vier bis fünf Hannover 96 Fans aneinander. Ein tatverdächtiger 96-Anhänger flüchtete in den Bereich der dortigen Gaststätte. Auch hier kam es zu einer Solidarisierung – Polizeieinsatzkräfte, die den Tatverdächtigen verfolgten, wurden bei der Verfolgung vorsätzlich behindert und tätlich angegriffen. Es wurden zwei Verfahren wegen tätlichen Angriffs eingeleitet. Polizeibeamtinnen oder -beamte wurden bei den Maßnahmen nicht verletzt.

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