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Schlagwortarchiv für: Evakuierung

Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen Weltkriegsbombe am 28.09.

9. September 2024/in Hannover

8.700 Menschen von Evakuierung in Hannover-Bothfeld betroffen – Verdacht auf Weltkriegsbombe

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 28. September 2024, findet in Hannover-Bothfeld eine großangelegte Evakuierung statt. Hintergrund ist ein möglicher Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg. Rund 8.700 Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Maßnahme betroffen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Hannover-Bothfeld wird am 28. September 2024 eine großflächige Evakuierung durchgeführt. Grund hierfür ist der Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, das bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurde. Etwa 8.700 Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihre Wohnungen im Gefahrenbereich von 1.000 Metern rund um den Verdachtspunkt verlassen. Die Evakuierungsmaßnahme beginnt am Samstagmorgen um 09:00 Uhr und betrifft einen wesentlichen Teil des Stadtteils Bothfeld.

Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen Weltkriegsbombe am 28.09. – Karte Evakbereich 280924

Der betroffene Evakuierungsbereich in Bothfeld © Landeshauptstadt Hannover

Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Der Verdachtspunkt muss gründlich untersucht werden, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt und ob eine Entschärfung erforderlich ist. Erst nach der vollständigen Evakuierung des Gefahrenbereichs können die Sondierungen fortgesetzt und notwendige Entschärfungsarbeiten begonnen werden.

Für die betroffene Bevölkerung wird ab 09:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Bothfeld (IGS) eingerichtet. Menschen, die keine Möglichkeit haben, den Evakuierungsbereich selbstständig zu verlassen, können auf kostenlose Busse zurückgreifen. Diese fahren in regelmäßigen Abständen die folgenden Haltestellen an: Köpenickweg / Treptowweg, Holzwiesen (auf Kugelfangtrift), Bahntrift, Alte Heide, Kiefernpfad, Langenforther Straße und Meierwiesen. Der Endpunkt der Fahrten ist die IGS Bothfeld, wo die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Aufhebung der Evakuierung betreut werden. Für gehbehinderte Menschen steht zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, einen Krankentransport unter der Rufnummer 19222 anzufordern.

Die Dauer der Evakuierung ist von der weiteren Erkundung des Verdachtspunktes und den möglichen Entschärfungsarbeiten abhängig. Es wird erwartet, dass die Einwohnerinnen und Einwohner im Laufe des Tages in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die betroffenen Personen alle wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs wie Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie witterungsangepasste Kleidung mitnehmen sollen. Zudem werden sie gebeten, ihre Nachbarn über die Evakuierung zu informieren.

Für Fragen zur Evakuierungsmaßnahme wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist am Donnerstag, den 26.09.2024, und Freitag, den 27.09.2024, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar. Am Evakuierungstag selbst wird die Hotline ab 08:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes besetzt sein. Die Telefonnummer lautet 0800 / 7 31 31 31.

Aktuelle Informationen, eine detaillierte Übersicht der betroffenen Straßen und eine Karte der Evakuierungsbuslinie können auf den Internetseiten der Landeshauptstadt Hannover und der Feuerwehr Hannover eingesehen werden. Die Feuerwehr informiert außerdem über ihre sozialen Medienkanäle, insbesondere über ihr Threads-Profil (@feuerwehr_hannover) und den WhatsApp-Channel unter dem Hashtag #hannbombe.

Strassenliste des Evakuierungsbereiches für den 28.09.2024 in Bothfeld

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Notunterkunft© Bernd Günther

Laatzen zieht positive Bilanz aus Evakuierung vom 5. März

7. März 2023/in Region Hannover

Verwaltungsvorstand ist trotz Schäden mit der Evakuierung zufrieden

LAATZEN (PM). In Laatzen-Mitte und Rethen wurden am Sonntag, dem 05. März, im Rahmen einer Kampfmittelräumung an insgesamt drei Verdachtspunkten Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Keines der Kampfmittel konnte auf normalem Wege entschärft werden. Zwei 10-Zentner-Bomben mussten vor Ort kontrolliert gesprengt werden, bei einer 5-Zentner-Bombe wurde der defekte Zünder mit einem Wasserstrahlgerät abgeschnitten.

Laatzen zieht positive Bilanz aus Evakuierung vom 5. März – BGP 1000510 20230305

Schon ab 7:00 Uhr konnte die betroffene Bevölkerung die Evakuierungsbusse in Laatzen nutzen © Bernd Günther

Die Detonationen an der Erich-Panitz-Straße sowie am Rande der B443 haben erhebliche Straßenschäden bzw. Schäden am Gleisbett verursacht. Dennoch konnten durch die ausgezeichnete Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes größere Schäden an der unmittelbar anliegenden Wohnbebauung verhindert werden.

Bürgermeister Kai Eggert dankt den betroffenen Menschen: „Mein großer Dank geht an den weit überwiegenden Großteil der Bevölkerung, der sich kooperativ verhalten und morgens zügig das Sperrgebiet verlassen hat. Ich danke Ihnen vor allem, dass Sie an diesem langen und für alle Beteiligten anstrengenden Tag geduldig bis zum Ende der Maßnahmen ausgeharrt haben.“

Auch Roland Einbrodt und Vanessa Lehmann, Verantwortliche für den Polizeieinsatz anlässlich der Bombenräumung, bedanken sich ausdrücklich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern, die den Evakuierungsaufforderungen bis auf wenige Einzelfälle nachgekommen sind.
„Trotzdem kam es unter anderem bedingt durch einige uneinsichtige Menschen, die sich entgegen der Anweisungen der Einsatzkräfte in den Sperrbereichen aufhielten, zu Verzögerungen bei den Evakuierungsmaßnahmen. Diese Personen haben nicht nur sich selbst in Gefahr gebracht, sondern auch die Arbeiten behindert. Dies ist nicht nur unzumutbar für die Menschen, die stundenlang darauf warten mussten, wieder in ihre eigenen vier Wände zurückzukehren, sondern auch für alle Einsatzkräfte, die unermüdlich bis in die späte Nacht im Einsatz waren“, so Einbrodt.

Laatzen zieht positive Bilanz aus Evakuierung vom 5. März – BGP 1000584 20230305

Mit Sonderbussen wurden Evakuierte zur Blauen Schule nach Bemerode gebracht © Bernd Günther

Alle Personen mussten um 7:00 Uhr das Evakuierungsgebiet rund um die zwei Verdachtspunkte verlassen. Schon nach kurzer Zeit wirkten die betroffenen Bereiche wie ausgestorben, lediglich Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei kontrollierten Straßen, Häuser und Wohnungen auf verbliebene Personen. Auch Drohnen mit Wärmebildkamera sowie der Polizeihubschrauber „Phoenix“ kamen zum Einsatz. Es konnten jedoch nicht alle Personen aufgespürt werden, so dass sich im Laufe des Tages immer wieder Menschen im Sperrgebiet und insbesondere in der Nähe der Fundstellen bewegten. Jedes Mal musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst sofort seine Arbeit unterbrechen. Ein Team der Polizei wurde angefordert und musste die Personen aus dem Sperrgebiet entfernen. Das Unterbrechen der Arbeiten führte zu erheblichen Zeitverzögerungen, die allen Mitwirkenden wie auch der wartenden Bevölkerung einen umso längeren Abend bescherte.

Axel Grüning, Stadtrat und Leiter des Krisenstabs, zeigt sich gegenüber allen Mitwirkenden, insbesondere den Ehrenamtlichen, anerkennend: „Bei allen Beteiligten bedanke ich mich herzlich für die professionelle, konzentrierte und disziplinierte Zusammenarbeit. Alle haben ihre Aufgaben mit hohem Engagement übernommen und erfolgreich zu Ende geführt.“

In Hinblick auf den langen Zeitraum der Maßnahmen ergänzt Grüning: „Leider kam es zu unvorhersehbaren Verzögerungen, da keine der Fliegerbomben leicht entschärft werden konnte. Dies hat nicht nur die Bürgerinnen und Bürger belastet, sondern auch die Arbeit im Stab. Hinzu kamen die Unbelehrbaren und Rücksichtslosen, die mit ihrem egoistischen Fehlverhalten im Sperrgebiet zu erheblichen Verzögerungen im Ablauf beigetragen haben.“

Doch trotz des langen und für viele Menschen sicherlich beklemmenden Ereignisses verliefen die restlichen Maßnahmen, wie die Evakuierung der Alten- und Pflegeheime, überwiegend sehr gut nach Plan. Insgesamt wurden 997 Krankentransporte durch Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Technisches Hilfswerk durchgeführt. Die letzten Transporte fanden am Montag bis 20:00 Uhr statt.

Gut 517 Menschen, davon 67 liegend Versorgte, suchten die Notunterkunft in der Blauen Schule auf. Rund 2.000 Anruferinnen und Anrufer informierten sich über das Bürgertelefon. Nahezu 1.000 Kräfte der Feuerwehr, Polizei, und Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen DRK, JUH und THW, sowie der Stadtverwaltung waren insgesamt im Einsatz.

Ab jetzt beginnen die Nacharbeiten der Sprengung. Neben der Reinigung der Standorte rund um die Bombenkrater müssen Energieversorger sowie Sachverständige in Hoch- und Tiefbau die jeweilige Umgebung weiterhin auf eventuelle Schäden prüfen. Stromausfälle oder defekte Versorgungsleitungen der umliegenden Wohngebäude sind bislang nicht bekannt. An der Erich-Panitz-Straße müssen der Regenwasserkanal, das Gleisbett der Straßenbahn sowie die Gleise und Oberleitungen wiederhergestellt werden. Die Straßenbahnlinie 1 wird bis auf weiteres in diesem Bereich nicht fahren, sondern als Schienenersatzverkehr umgeleitet. Auch mindestens die südlichen Fahrbahnen der Straße müssen erneuert werden.

Die Fahrbahn der B443 wurde ebenfalls stark beschädigt und bleibt an dieser Stelle weiterhin gesperrt.

„Trotz der Schäden bleibt festzuhalten, dass das Vorgehen insgesamt nach Plan verlaufen und der Zeitverzug durch nicht prognostizierbare Einflüsse entstanden ist. Wir sind sehr glimpflich und vor allem ohne Personenschaden durch die herausfordernde Situation gekommen – das ist das Wichtigste“, fasst Bürgermeister Kai Eggert zusammen.

Evakuierung in Laatzen

Evakuierung in Laatzen: Auf den 5. März vorbereiten

21. Februar 2023/in Region Hannover

LAATZEN (PM). In Laatzen-Mitte sowie Teilen von Rethen und Grasdorf müssen am Sonntag, dem 05. März, aufgrund einer Kampfmittelräumung alle Personen um 7:00 Uhr das Evakuierungsgebiet rund um die drei Verdachtspunkte verlassen.

Hier sind einige Hinweise zur Tagesgestaltung.

Wohnung oder Haus vorbereiten:

Evakuierte sollten in ihrem Haus oder ihrer Wohnung Fenster und Türen schließen. Die Haustür soll abgeschlossen werden. Licht, Fernseher und Radio bitte ausschalten, Kerzen ausmachen, die Wasserhähne schließen und sicherstellen, dass Gas- und Elektroherde abgestellt sind.

Unterkunft:

Sinnvoll ist, sich rechtzeitig eine anderweitige Unterkunft zu suchen. Wer bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, sollte diese Möglichkeit für den Zeitraum der Evakuierung nutzen. Die Stadt Laatzen bietet in der „Blauen Schule“ in Bemerode (IGS Kronsberg Nebenstelle), Friedrich-Wulfert-Platz, 30539 Hannover eine Notunterkunft an. Es ist jedoch niemand verpflichtet, diese zu nutzen.

Kinder:

Empfehlenswert ist, Spielzeug und warme Kleidung oder eine Decke mitzunehmen. Familien mit kleinen Kindern müssen Wickel-Utensilien und Babynahrung selbst mitbringen. In der Notunterkunft wird es zeitweise ein Beschäftigungsprogramm für Kinder geben. Die Aufsichtspflicht liegt aber während des gesamten Aufenthaltes bei den Erziehungsberechtigten.

Haustiere:

Haustiere können und sollten zu Hause bleiben. Wer das nicht will, muss sein Tier entweder vorher anderweitig unterbringen oder mitnehmen. Zur Notunterkunft können Haustiere in einer Transportbox oder an der Leine mitgebracht werden. Tierfutter muss selbst mit in die Unterkunft gebracht werden. Für Tiere, die in der Wohnung bleiben, sollte genug Futter und Wasser bereitgestellt werden für den Fall, dass die Evakuierung länger als geplant dauert. Während der Dauer der Maßnahmen ist eine Rückkehr in das Haus oder die Wohnung zur Versorgung der Tiere nicht möglich.

Transport:

Ab 7:00 Uhr stehen im gesamten Evakuierungsgebiet kostenfrei Busse der ÜSTRA zur Verfügung, die zur Unterkunft fahren. Weitere Informationen folgen in Kürze durch die ÜSTRA.

Evakuierung in Laatzen: Auf den 5. März vorbereiten – Evakuierungsbereich Laatzen

Der betroffene Evakuierungsbereich © Stadt Laatzen

Ein Krankenwagen des DRK bei einer Evakuierung© Bernd Günther

Evakuierung Laatzen: Notunterkunft und Krankentransport am 5. März

17. Februar 2023/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Ab sofort können Kranken- und Rollstuhltransporte zur Notunterkunft in der Blauen Schule in Bemerode über eine Hotline des DRK angemeldet werden.

Am Sonntag, dem 5. März, müssen im Rahmen einer Kampfmittelräumung alle Personen ab 7:00 Uhr das Evakuierungsgebiet rund um die zwei Verdachtspunkte verlassen. Dies betrifft auch Menschen, die häuslich versorgt werden.

Achtung: Deren Unterbringung in einer Kurzzeitpflege und der Transport dorthin müssen durch Angehörige selbst organisiert werden.

Für alle Menschen, die nicht selbst einen Aufenthaltsort gefunden haben, bietet die Stadt Laatzen in der „Blauen Schule“ in Bemerode (IGS Kronsberg Nebenstelle), Friedrich-Wulfert-Platz, 30539 Hannover eine Notunterkunft an.

Am Tag der Evakuierung stehen ab 7:00 Uhr morgens im gesamten Evakuierungsgebiet kostenfrei Busse der ÜSTRA zur Verfügung, die zur Unterkunft fahren. Da nur wenige Parkplätze bei der Unterkunft zur Verfügung stehen, werden alle Anreisenden gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Pflegebedürftige oder stark eingeschränkte Personen, die selbst nicht mobil und auf einen speziellen Transport angewiesen sind, können ab sofort für einen Liegend- oder Rollstuhltransport angemeldet werden. Der Transport wird ausschließlich zur Notunterkunft und nach Ende der Maßnahmen wieder zurück nach Hause durchgeführt.

So erreichen Sie die Tranport-Hotline vom DRK

Um Transportkapazitäten rechtzeitig zu planen, melden sich Pflegende bitte bis Freitag, 3. März, mit Informationen zum Zustand des zu Transportierenden beim Deutschen Roten Kreuz (DRK).

Die kostenlose Transport-Hotline ist rund um die Uhr erreichbar.

Transport-Hotline: 0511 – 3673 9979

Eine Evakuierung von Menschen aus Pflegeeinrichtungen wird durch die Stadtverwaltung gesondert organisiert.

Kampfmittelbeseitigung in Hannover Brink-Hafen erfolgreich abgeschlossen – Bombe220915 1 cmm© Carl-Marcus Müller

Kampfmittelbeseitigung in Hannover Brink-Hafen erfolgreich abgeschlossen

16. September 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Auf einem ehemaligen Firmengelände in der Straße Kabelkamp in Hannover-Brink-Hafen wurde am frühen Donnerstagnachmittag bei Bauarbeiten eine 250 Kilogramm schwere britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Kampfmittel konnte am späten Abend erfolgreich entschärft werden.

Uneinsichtige Bewohner|innen, die sich weigerten, ihre Wohnungen zu verlassen, verzögerten die Räumungsmaßnahme unnötig.

Insgesamt waren 356 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz. Bei Bauarbeiten auf einem ehemaligen Firmengelände in der Straße Kabelkamp in Hannover-Brink-Hafen wurde am frühen Donnerstagnachmittag eine 250 Kilogramm schwere britische Fliegerbombe gefunden, die noch im Laufe des Tages geräumt werden musste.

Für die Entschärfung des Kampfmittels war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 1.000 Metern um den Fundort des Kampfmittels festzulegen. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme waren etwa 3270 Bürgerinnen in den hannoverschen Stadtteilen Vahrenwald, Vahrenheide, Brink-Hafen und Vinnhorst sowie im Stadtteil Wiesenau der Stadt Langenhagen. Um 18:30 Uhr begannen die Einsatzkräfte damit, den Evakuierungsbereich zu räumen, wobei u.a. auch Lautsprecherwagen und eine Drohne mit Sprachausgabe zur Information der Bevölkerung zum Einsatz kamen.

Kampfmittelbeseitigung in Hannover Brink-Hafen erfolgreich abgeschlossen – Feuerwehrdrohne cmm

Auch eine Feuerwehrdrohne mit Sprachausgabe wurde eingesetzt © Carl-Marcus Müller

Leider waren einige betroffene Bewohnerinnen uneinsichtig und weigerten sich, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Räumungsmaßnahmen zogen sich dadurch unnötig in die Länge. Um 23:30 Uhr meldeten die Räumkräfte schließlich Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Der Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten mit seiner Arbeit beginnen. Bereits nach kurzer Zeit konnte er den Zünder aus der Bombe entfernen und ihn anschließend mit einer gezielten Sprengung inaktivieren.

Die betroffenen Bewohnerinnen konnte um 00:05 Uhr wieder in ihre Wohnungen und Einrichtungen zurückkehren.

Insgesamt suchten 128 Bürger*innen die Betreuungsstellen in der Herschelschule auf. 27 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstellen gebracht werden. Für sieben Personen aus dem Evakuierungsbereich, die sich aktuell aufgrund einer COVID19-Erkrankung in häuslicher Isolation befanden, wurde ein gesonderter Betreuungsbereich eingerichtet.

Beim Bürgertelefon gingen bis 00:30 Uhr 738 Anrufe ein. Insgesamt waren 356 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hannover und Langenhagen, der Polizei, der Hilfsorganisationen und des Kampfmittelbeseitigungsdienstes im Einsatz.

Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9778 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen

18. Juli 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Am heutigen Sonntag wurden im hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd insgesamt sechs Verdachtspunkte für Kampfmittel untersucht. Hierbei konnten fünf Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt und erfolgreich unschädlich gemacht werden. Während vier der Kampfmittel entschärft werden konnten, musste eine britische Fünf-Zentner-Bombe gesprengt werden. Insgesamt waren 630 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz.

Im Zuge von Luftbildauswertungen und umfassenden technischen Sondierungsarbeiten wurden auf Baufeldern in der Anderter Straße und der Kreisstraße insgesamt sechs Verdachtspunkte für potentiell gefährliche Kampfmittel lokalisiert. Diese wurden am heutigen Sonntag freigelegt. Hierbei fanden sich drei britische Fünf-Zentner- und eine amerikanische Zehn-Zentner-Fliegerbombe, sowie eine 125kg schwere Brandbombe, die aber nicht mehr gefüllt war und daher nicht entschärft werden musste.

Für die Entschärfung der Kampfmittel war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 1.000 Metern um den Fundort eines jeden Kampfmittels festzulegen. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme im östlichen Hannover waren etwa 8.750 Bürger*innen, ein Alten- und Pflegeheim sowie eine Flüchtlingsunterkunft. Um 09:00 Uhr begannen die Einsatzkräfte damit, den Evakuierungsbereich zu räumen, wobei u.a. auch Lautsprecherwagen zum Einsatz kamen. Die Misburger Bevölkerung arbeitete hierbei vorbildlich mit, nur in sehr wenigen Fällen mussten die Einsatzkräfte Situationen deeskalieren.

Insgesamt suchten 245 Bürger*innen die Betreuungsstellen in den Sporthallen der IGS Roderbruch und des Schulzentrums Eisteichweg auf. 115 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstellen gebracht werden. Die Betreuungsstellen wurden umfangreich mit Hygienemitteln und Mund-Nase-Schutz ausgestattet. Für Fälle, bei denen nach kontaktloser Messung der Körpertemperatur ein Anfangsverdacht bestand, stand ein Schnelltest-Team bereit. Für 12 Personen aus dem Evakuierungsbereich, die sich aufgrund einer Quarantäneanordnung des Fachbereiches Gesundheit der Region Hannover aktuell in häuslicher Quarantäne befanden, wurde eine Unterbringung unter Quarantänebedingungen in einem örtlichen Hotel organisiert. Alle Einsatzkräfte wurden vor Einsatzbeginn einem Corona-Schnelltest unterzogen, der in allen Fällen negativ ausfiel.

Um 12:11 Uhr meldeten die Räumkräfte Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Die Kampfmittelbeseitiger konnten mit ihren Arbeiten beginnen. Die gefundenen Kampfmittel wurden nacheinander entschärft. Bei einer britischen Fünf-Zentner-Bombe war der Zünder allerdings so deformiert, dass sie aus Sicherheitsgründen nur gesprengt werden konnte. Dies erforderte zeitintensive Vorbereitungen, welche um 17:20 Uhr in der erfolgreichen Sprengung mündeten. Kampfmittelbeseitigungsdienst und Feuerwehr kontrollierten anschließend den Bereich, bevor alle Bewohner*innen um 18:32 Uhr wieder in ihre Wohnungen und Einrichtungen zurückkehren konnten.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, und Hannovers Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe machten sich während der Maßnahmen vor Ort ein Bild von dem Fortgang der Kampfmittelbeseitigung. Dr. von der Ohe betonte: „Vielen herzlichen Dank an die 630 Helfer der Hilfsorganisationen, der Polizei, des Kampfmittelbeseitigungsdienstes und der Feuerwehr. Auch das umsichtige Verhalten der Bevölkerung hat wesentlich zum Erfolg dieser durchaus ambitionierten Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme beigetragen.“,

Feuerwehrchef Dieter Rohrberg betonte: „Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen und Behörden war beispielhaft, das schließt ausdrücklich auch die Verkehrsunternehmen wie die ÜSTRA ein. Die Intensität der damaligen Luftangriffe im Osten von Hannover macht es wahrscheinlich, dass insbesondere auch hier zukünftig immer wieder mit der Räumung gefährlicher Fliegerbomben gerechnet werden muss.“

Der Einsatz war gegen 18:45 Uhr abgeschlossen, als die letzten Bewohner*innen wieder in ihre Wohnungen zurückgekehrt waren. Beim Bürgertelefon gingen bis 18:30 Uhr 532 Anrufe ein.

  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9599
    Ein komplettes Pflegeheim muss durch Kräfte der Hilfsorganisationen evakuiert werden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9609
    Unterschiedliche Transportmittel für die betroffene Bevölkerung stehen für Evakuierungsmaßnahmen bereit. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9660
    Der Leiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen, Thomas Bleicher. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9668
    Fiebermessen als zusätzlicher Vorsichtsmaßnahme vor dem Betreten der Notunterkunft. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9671
    Alle Bürgerinnen und Bürger in der Notunterkunft werden von zwei Helferinnen des ASB registriert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9679
    Für die Kleinen bei der Evakuierung hat die Arbeiter-Samariter-Jugend eine Hüpfburg aufgebaut. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9688
    Rund 50 Betroffene warten in der Notunterkunft auf das Ende der Evakuierung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9692
    Auch der Leiter der Feuerwehr, Dieter Rohrberg, und der 1. Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, Dr. Axel von der Ohe, werden auf erhöhte Temperatur kontrolliert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9726
    Innenminister Boris Pistorius, der Chef der Feuerwehr Dieter Rohrberg und 1. Stadtrat Dr. Axel von der Ohe lassen sich in der Technischen Einsatzleitung die Lage vor Ort erklären. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9734
    Die Technische Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr behält den Überblick über sämtliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Evakuierung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9745
    Der große Krankenwagenhalteplatz für Rettungs- und Krankentransportwagen der Hilfsorganisationen. Auch Behindertentransportfahrzeuge stehen mit auf dem Platz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittel
    Drei der Fliegerbombe nach erfolgreicher Entschärfung durch die Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9792
    Zwei der noch intakten Zünder nach der Entschärfung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9794
    Sprengmeister Marcus Rausch erklärt den Entschärfungsablauf. In seiner Hand einen der noch scharf gewesenen Zünder. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9799
    Der 1. Stadtrat Dr. Axel von der Ohe (3.v.r.) und der Chef der Feuerwehr, Dieter Rohrberg (1.v.l.), bedanken sich für die sehr gut und erfolgreiche Zusammenarbeit bei den Sprengmeistern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung
    Die entschärften Bomben werden zum Abtransport auf einen LKW des Kampfmittelbeseitigungsdienstes geladen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Information zu Fliegerbombenfund

Update 13.07.2021: Kampfmittelverdacht in Hannovers Stadtteil Misburg-Süd

13. Juli 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Luftbildauswertungen seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD) sowie großflächige technische Sondierungsmaßnahmen haben auf einem Grundstück in der Kreisstraße im Hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd gezeigt, dass es sich bei mehreren Verdachtspunkten um Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Zurzeit besteht keine Gefahr für die Anwohner*innen, die Verdachtspunkte müssen jedoch weiter erkundet werden.

Vier der Kampfmittelverdachtspunkte befinden sich auf dem Baugrundstück in der Kreisstraße, dort plant die Hagedorn-Unternehmensgruppe die Errichtung eines Wertstoffzentrums. Im Zuge der bauvorbereitenden Maßnahmen erfolgten großflächige technische Sondierungen, bei denen die Kampfmittelverdachtspunkte lokalisiert wurden.

Die Ergebnisse von technischen Sondierungen im Umfeld des betroffenen Baugrundstückes haben bisher noch zwei weitere Verdachtspunkte ergeben, deren Erkundung auf mögliche Bombenblindgänger ebenfalls erforderlich ist.

Um alle Verdachtspunkte weiter untersuchen zu können, ist deren weitere Freilegung erforderlich. Diese Freilegung ist zwingend mit einer Evakuierungsmaßnahme unter Einhaltung eines Sicherheitsradius von 1.000 Meter um alle Verdachtspunkte verbunden. Anteilig betroffen von diesem Sicherheitsradius sind rund 8.750 Einwohner*innen in den Stadtteilen Misburg-Nord, Misburg-Süd und Anderten.

Als Termin für die weiteren Untersuchungen und eine eventuelle Kampfmittelbeseitigung sowie die damit verbundene Evakuierung des Sicherheitsbereichs wurde vom KBD und der Landeshauptstadt Hannover als zuständige Gefahrenabwehrbehörde Sonntag, 18.07.2021, festgelegt.

Die von der Evakuierung betroffenen Personen werden gebeten, den Sicherheitsbereich am Sonntag, 18.07.2021, um 09:00 Uhr zu verlassen und auch ihre Nachbar*innen über die Evakuierung zu informieren.

Betreuungsstellen (geöffnet am 18.07.2021 ab 09:00 Uhr)

Für Einwohner*innen, die keine andere Aufenthaltsmöglichkeit haben, stehen am Sonntag, 18.07.2021, ab 09:00 Uhr zwei Betreuungsstellen zur Verfügung:

Betreuungsstelle Adresse
IGS Roderbruch, Sporthalle Rotekreuzstraße 23, 30627 Hannover
Sporthallen Anderten Eisteichweg 9, 30559 Hannover

Personentransport in die Betreuungsstellen:

Für den Personentransport in die Betreuungsstellen stehen zum Evakuierungsbeginn kostenlos Busse der ÜSTRA bereit. Diese fahren den betroffenen Bereich regelmäßig ab und folgende Haltepunkte an:

Evakuierungslinie blau Evakuierungslinie grün
Kreisstraße Hartmannstraße
Am Hafen Max–Kuhlemann–Straße
St. Johanniskirche Bahnhof Anderten–Misburg
St. Anna Kirche Am Kindergarten
Meyers Garten Sporthallen Anderten
Kampstraße
Am Seelberg
IGS Roderbruch

Krankentransport für gehbehinderte Personen

Gehbehinderte Personen können unter der Rufnummer 19222 einen Krankentransport anfordern. Notwendige Transporte sollen möglichst frühzeitig vor dem 18.07.2021 angemeldet werden, damit die Feuerwehr die erforderliche Anzahl von Transportfahrzeugen bereitstellen kann.

Servicetelefon für Bürger*innen

Für Fragen aus der Bevölkerung steht ein Servicetelefon unter der Rufnummer 0800 / 7313131 zu den folgenden Zeiten zur Verfügung.

• Donnerstag, 15.07.2021:

• Freitag, 16.07.2021:

• Samstag, 17.07.2021:

• Sonntag, 18.07.2021:

von 10:00 bis 15:00 Uhr von 10:00 bis 15:00 Uhr von 10:00 bis 15:00 Uhr von 07:00 Uhr bis Abschluss aller Maßnahmen

Weitere Informationen und Hinweise

Die erforderliche Gefahrenbeseitigung kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Die betroffenen Einwohner*innen können voraussichtlich erst in den Abendstunden in ihre Wohnung zurückkehren und werden daher gebeten, alle unbedingt für sie notwendigen Dinge, wie z.B.: Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie angemessene Kleidung mitzunehmen. Einwohner*innen sollen gegebenenfalls Verwandte und Freunde über ihre Abwesenheit informieren.

Aktuelle Informationen

Über die weiteren Untersuchungen der Verdachtspunkte und die damit verbundene Evakuierung werden alle im Sicherheitsbereich betroffenen Haushalte am Donnerstagabend (15.07.2021) mit mehrsprachigen Informationsblättern informiert. Aktuelle Bevölkerungsinformationen werden außerdem über die Internetportale der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de ) – sowie der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de) veröffentlicht.

In den Sozialen Medien informiert die Landeshauptstadt über das Twitter-Profil @Feuerwehr_H mit #hannbombe sowie auf der Facebookseite Facebook.com/lhhannover. Die Bevölkerung wird zusätzlich über die Warn-Apps KATWARN und NINA informiert. Darüber hinaus steht das Servicetelefon für Bürger*innen der Landeshauptstadt für Anfragen aus der Bevölkerung zu den angegebenen Zeiten zur Verfügung.

Karte Evakuierungsbereich

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Straßenliste Evakuierungsbereich

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Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9014 2

Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen

20. März 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die im Hannoverschen Stadtteil Misburg-Süd gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Freitagabend erfolgreich entschärft worden. Rund 430 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst waren im Einsatz. Die Einsatzplaner der Feuerwehr hatten sich schon im Vorfeld in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover auf die zusätzlichen Herausforderungen der Durchführung einer Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme in Pandemiezeiten vorbereitet.

Im Zuge von Sondierungen auf einer Fläche in der Anderter Straße im Stadtteil MisburgSüd wurde am gestrigen Donnerstagnachmittag eine britische Fünf-Zentner-Bombe lokalisiert. Da sich in unmittelbarer Nähe des Fundortes weitere Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger befanden, entschieden die Einsatzplaner in Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) eine sofortige Entschärfung oder gar notwendige Sprengung nicht durchzuführen. Die Untersuchung von Verdachtspunkten am heutigen Freitagvormittag bestätigte den weiteren Kampfmittelverdacht jedoch nicht.

Für die Entschärfung der britischen Fünf-Zentner-Bombe war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 1000 Metern um den Fundort zu evakuieren. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme im östlichen Hannover waren etwa 3.800 Bürger*innen, die aufgefordert wurden, ihre Häuser und Wohnungen um 16:30 Uhr zu verlassen.

Insgesamt suchten 316 Bürger*innen die Betreuungsstellen in den Sporthallen des Schulzentrum Misburg und der Pestalozzischule auf. 41 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstellen gebracht werden. Die Betreuungsstellen wurden umfangreich mit Hygienemitteln und Mund-Nase-Schutz ausgestattet. Für Fälle bei denen nach kontaktloser Messung der Körpertemperatur ein Anfangsverdacht bestand, stand ein Schnelltest-Team bereit.

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover erfolgte die Identifikation einer Person im Evakuierungsbereich, die sich aufgrund von Anordnungen in häuslicher Quarantäne befand. Diese wurde durch die Einsatzkräfte transportiert und unter Quarantänebedingungen in einer Betreuungsstelle untergebracht. Alle Einsatzkräfte wurden vor Einsatzbeginn einem Corona-Schnelltest unterzogen worden, die in allen Fällen negativ ausfielen.

Um 19:45 Uhr meldeten die Räumkräfte Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Die Kampfmittelbeseitiger konnten mit ihren Arbeiten beginnen. Da sich bei der Entschärfung der Zünder sowie eine Detonatoreinheit löste, machten die Spezialisten des KBD durch eine Sprengung kleineren Umfangs diese Einheit unschädlich. Um 20:43 Uhr konnten daraufhin alle Bewohner*innen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Hannovers Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe und der Leiter der Feuerwehr Dieter Rohrberg zeigten sich nach Abschluss der Kampfmittelbeseitigung vor dem Hintergrund coronabedingter Anpassung der Einsatzabläufe äußerst zufrieden mit dem zügigen Verlauf der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Sie betonten die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte. So konnte die Kampfmittelbeseitigung nach etwas mehr als vier Stunden abgeschlossen werden. Hierfür dankten sie den von der Evakuierung betroffenen Einwohner*innen, den vielen überwiegend ehrenamtlichen Helfer*innen sowie den Spezialisten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst ausdrücklich. Das Gesundheitsamt der Region Hannover begleitete die Kampfmittelbeseitigung und beriet die Einsatzkräfte bei der Umsetzung der Hygieneschutzmaßnahmen. Auch die Corona-Verordnung wurde für die von der Evakuierung betroffenen Menschen in Bezug auf die Kontaktbeschränkungen kurzzeitig aufgehoben.

Eingesetzt waren rund 430 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen im Einsatz. Beim Bürgertelefon gingen bis um 21:15 Uhr 1395 Anrufe ein.

  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8905
    Ehrenamtliche Einsatzkräfte des DRK-Region Hannover rüsten die Behelfsunterkunft für Liegendpatienten aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8935
    Eine Behelfsunterkuft für liegende evakuierte Patienten im Schulzentrum Misburg. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8936
    Einsatzkräfte warten auf die Durchführung des Corona-Schnelltest, den alle eingesetzten Helferinnen und Helfer durchlaufen müssen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8946
    Vor Evakuierungsbeginn wird bei allen Einsatzkräften ein Corona-Schnelltest durchgeführt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8952
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8957
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8963
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8968
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8977
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8982
    Die DLRG hat eine Behelfsunterkunft in der Sporthalle der Pestalozzischule eingerichtet. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 8990
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9001
    Seit 16:30 Uhr werden Bewohner des Stadtteils Misburg-Süd in Hannover wegen einer Kampfmittelentschärfung evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen planmäßig.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9002
    Das weiße Zelt markiert auf der Baustelle die Fundstelle des Blindgängers an der Anderter Straße. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9007
    Mehrere bettlägrige Patienten werden aus dem Evakuierungsgebiet zur Notunterkunft transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9009
    Auch Busse der ÜSTRA und der Johanniter werden für den Transport von Evakuierten genutzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9014
    Bei allen Personen wird vor Betreten der Behelfsunterkunft Fieber gemessen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9026
    Vor Evakuierungsbeginn wird bei allen Einsatzkräften ein Corona-Schnelltest durchgeführt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Misburg-Süd erfolgreich abgeschlossen – BGPress 9044
    Der Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe informiert gemeinsam mit dem Leiter der Feuerwehr Dieter Rohrberg an der Einsatzleitung die Pressevertreter über den Ablauf des Einsatzes. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

 

Kampfmittelbeseitigung im Stadtteil Seelhorst erfolgreich abgeschlossen – Bombenfund Schafsbrink© Feuerwehr Hannover

Kampfmittelbeseitigung im Stadtteil Seelhorst erfolgreich abgeschlossen

2. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Die im Hannoverschen Stadtteil Seelhorst gefundene Reste einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sind am Donnerstagabend erfolgreich gesprengt worden. Mehr als 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst waren im Einsatz, um die Maßnahme erfolgreich umzusetzen.

Im Zuge von Sondierungen auf einer Fläche in der Kolonie Rosenhain (Am Schafbrinke) wurden am Donnerstagmittag Reste einer britischen Zehn-Zentner-Bombe gefunden, die die noch Sprengstoff und einen Zünder beinhalteten. Aufgrund der akuten Gefährdung entschieden die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen die Bombenreste zu sprengen. Hierzu war es erforderlich, einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von rund 750 Metern um den Fundort zu evakuieren. Betroffen von der Evakuierungsmaßnahme im hannoverschen Süden waren etwa 6.300 Bürger*innen, die aufgefordert wurden, ihre Häuser und Wohnungen um 19:00 Uhr zu verlassen.

Insgesamt suchten mehr als 130 Bürger*innen die Betreuungsstelle in der Sporthalle der Grundschule Suthwiesenstraße auf. 41 Personen mussten mit Krankentransportwagen in eine speziell dafür vorgesehene Betreuungsstelle in der Elsa-Brandström-Schule gebracht werden. Hierbei handelte es sich unter anderem auch um acht Patienten mit COVID-19- Bezug, die bis zur Aufhebung des Sicherheitsbereiches in den Krankentransportwagen verblieben.

Um 22:45 Uhr meldeten die Räumkräfte Sicherheit im Evakuierungsgebiet. Die Kampfmittelbeseitiger konnten mit ihren Arbeiten beginnen und um 23:03 Uhr die Bombenreste sprengen.

Durch die Auswirkungen der Sprengung kam es in der Gartenkolonie nach derzeitigen Erkenntnissen an acht Objekten zu Beschädigungen. Auch an einem Gewerbeobjekt in der Zeißstraße stellten Erkundungstrupps Schäden an Glasflächen fest. Angaben zur Schadenhöhe können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Die Sicherungsmaßnahmen an den betroffenen Objekten wurden eingeleitet. Um 23:30 Uhr konnten auch die Bewohner*innen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Hannovers Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe und der Leiter der Feuerwehr Dieter Rohrberg zeigten sich nach Abschluss der Kampfmittelbeseitigung trotz der erforderlichen Sprengung und auch vor dem Hintergrund coronabedingter Anpassung der Einsatzabläufe äußerst zufrieden mit dem zügigen Verlauf der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme. Feuerwehrdezernent Von der Ohe betonte: „Durch die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten Kräfte konnte die Kampfmittelbeseitigung nach etwas mehr als acht Stunden abgeschlossen werden. Hierfür möchte ich den von der Evakuierung betroffenen Einwohnerinnen und Einwohnern, den vielen überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Spezialisten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst ausdrücklich danken“. Das Gesundheitsamt der Region Hannover begleitete die Kampfmittelbeseitigung und beriet die Einsatzkräfte bei der Umsetzung der Hygieneschutzmaßnahmen.

Vom Beginn des Einsatzes bis zum Abschluss der Maßnahmen war ein Großteil der Einsatzkräfte etwas mehr als acht Stunden im Einsatz. Eingesetzt waren insgesamt 502 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Beim Bürgertelefon gingen bis um 00:30 Uhr 520 Anrufe ein.

Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4306© Bernd Günther

Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus

31. August 2020/in Hannover

HANNOVER (PM/red.). Im Neuen Rathaus ist es am Montagnachmittag zu einem Brand gekommen. Das Feuer in einem Elektroschaltraum konnte schnell gelöscht werden. Menschen wurden nicht verletzt.

Gegen kurz nach 15:30 Uhr meldete die automatische Brandmeldeanlage des Neuen Rathauses einen Feueralarm. Zeitgleich gingen in der Feuerwehrleitstelle auch mehrere Notrufe von Passanten ein, die übereinstimmend von einer starken Rauchentwicklung aus einer Lüftungsöffnung im Ostflügel des Gebäudes berichteten.

Die Feuerwehr löste daraufhin sofort eine erhöhte Alarmstufe aus und alarmierte neben zwei Löschzügen auch Sonderfahrzeuge mit Löschmitteln, zwei Rettungswagen und einen Notarzt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Brandrauch aus einer Lüftungsöffnung der Elektroeinspeisung des Gebäudes im Ostflügel. Die sofortige Erkundung ergab, dass im dortigen Technikbereich einer von zwei 10.000 Volt-Transformatoren in Brand geraten war und keine unmittelbare Ausbreitungsgefahr auf weitere Räume bestand. Die Feuerwehrkräfte ließen zunächst die Spannungsversorgung des gesamten Objekts durch die Stadtwerke komplett freischalten und konnten den Brand dann mit einem Kohlendioxid-Feuerlöscher schnell bekämpfen. Aus Sicherheitsgründen mussten auch einige Besucher und rund 200 Rathausmitarbeiter das Gebäude kurzfristig verlassen. Die Räumung verlief vorbildlich.

Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenhöhe ist derzeit noch nicht bekannt. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover mit 17 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war um 17:00 Uhr beendet. Derzeit sind Elektrofachfirmen vor Ort, um die Stromversorgung des Rathauses wieder in Betrieb zu nehmen.

Von dem Ausfall der Stromversorgung war auch das benachbarte Bauamt neben dem Rathaus betroffen.

  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4293
    Brand in der Stromversorgung im Neuen Rathaus © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4294
    Alle Mitarbeiter aus dem Neuen Rathaus mussten evakuiert werden © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4295
    Brand in der Stromversorgung im Neuen Rathaus © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4297
    Brand in der Stromversorgung im Neuen Rathaus © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4304
    Der Brandraum musste erst von enercity stromlos geschaltet werden, bevor die Feuerwehr den Raum betreten konnte © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4306
    Der Brandraum musste erst von enercity stromlos geschaltet werden, bevor die Feuerwehr den Raum betreten konnte © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4310
    Der Bereich, in dem es brannte, wird mit einem Druckbelüftungsgerät rauchfrei geblasen © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4318
    Ein Container mit Speziallöschmittel rückte ebenfalls an © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4321
    Brand in der Stromversorgung im Neuen Rathaus © Bernd Günther
  • Brand in der Stromversorgung des Neuen Rathaus – BGPress 4324
    Ein Container mit Speziallöschmittel rückte ebenfalls an © Bernd Günther

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