REGION HANNOVER (PM). Die Impfkampagne in der Region Hannover schreitet weiter voran. Mittlerweile wurden im Impfzentrum auf dem Messegelände rund 480.000 Impfungen durchgeführt. Mit dem Wegfall der Priorisierung gibt es ab sofort für alle Impfwilligen die Möglichkeit, sich für die sogenannte „Impfbrücke“ zu registrieren. Sie soll dabei helfen, übrig gebliebene Impfdosen, die noch am selben Tag verimpft werden müssen, kurzfristig zu vergeben. Das Prinzip ist einfach: Sollten am Ende eines Tages Impfungen nicht wahrgenommen worden sein, bekommen Registrierte per Zufallsprinzip ein spontanes Impfangebot per SMS. So werden Impfstoffreste genutzt, die sehr kurzfristig übrigbleiben und daher nicht mehr für reguläre Termine über das Terminvergabesystem des Landes freigegeben werden können.
„Es ist seit Beginn der Impfkampagne das Ziel des Impfzentrums, den Impfstoff schnell und effizient an die Menschen zu bringen“, sagt Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover. „Die Impfbrücke hat sich für hochmobile, schnell verfügbare prioritär Impfberechtigte bereits bewährt. Mit der Öffnung der Impfbrücke können nun alle Impfwilligen, die flexibel sind, sich registrieren lassen und darauf hoffen, nach dem Zufallsprinzip einen Impfstoffrest spontan zu erhalten.“
Um sich für die Impfbrücke zu registrieren, müssen sich Interessierte unter https://hannover.impfbruecke.de mit Geburtsdatum, Postleitzahl und Mobilfunknummer registrieren. Sollte Impfstoff übrigbleiben, aktiviert das Impfzentrum den Zufallsgenerator und die Software verschickt SMS an zufällig ausgewählte, im Vorfeld registrierte Personen. Diese hat dann in der Regel rund eine halbe Stunde Zeit, den Termin beim Impfzentrum wahrzunehmen. Eine kurze Antwort per SMS reicht als Bestätigung beim Impfzentrum. „Dadurch, dass die Priorisierung jetzt weggefallen ist, können wir auch solche niederschwelligen Termine für Spontane vergeben“, sagt Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover. „Wir sind sicher, dass dieses Instrument einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leistet, noch schneller für Immunität in der Region Hannover zu sorgen.“
Damit die Liste der Personen, die für ein spontanes Impfangebot offen sind, möglichst aktuell bleibt, erlischt die Registrierung nach einer Woche. Eine Neu-Registrierung ist dann wieder für jede Interessentin und jeden Interessenten möglich – eine Garantie, einen Impftermin über diesen Weg zu bekommen, gibt es bei diesem Losverfahren nicht.
HANNOVER (PM). Bereits zum dritten Mal öffnet der Fashion born in Hannover PopUp-Store seine Türen für Interessierte. Ab dem 4. Juni präsentieren regionale Designer*innen und Labels ihre Produkte in Hannovers Innenstadt.
Nachdem die Geschäfte monatelang nicht öffnen durften, startet in Hannovers Innenstadt am 4. Juni ein Store der besonderen Art: Mode, Accessoires, Interieur Design, Papeterie und weitere regionale Produkte finden ihren Weg in die Innenstadt, die sonst von großen Unternehmen der Modeindustrie geprägt ist. Für drei Wochen können die Besucher*innen hier sehen, wie vielfältig die hiesige Mode-, Textil- und Designbranche ist.
Insgesamt werden im PopUp-Store Produkte von über 25 Designer*innen im ehemaligen Hannover 96-Fanshop zu finden sein. Möglich macht die Nutzung das Café am Kröpcke mit Geschäftsführer Christian Schulz, welcher die Räumlichkeiten vermietet. Eine große Unterstützung für den Store ist Vormieter Hannover 96: Sie stellen dem Fashion born in Hannover-PopUp-Store ihre Ausstattung zur Verfügung.
Auch das Konzept und die Gestaltung des Stores entstanden in Zusammenarbeit mit regionalen Expert*innen und spiegeln damit die Besonderheit des Kooperationsprojektes „Integrativer Modestandort Region Hannover“ wider, das vom kreHtiv Netzwerk Hannover gemeinsam mit der UNTER EINEM DACH gUG durchgeführt und von der Region Hannover mit 56.000 € gefördert wird
Wirtschaftsdezernent Ulf Birger-Franz sieht das Potenzial dieses Projekts: „Hannovers Modeszene ist kreativ und vielseitig: Mehr als 500 Modedesignerinnen und -designer leben und arbeiten in der Region Hannover, wir haben hier vier erfolgreiche Modeschulen. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, den wir sichtbarer machen wollen. Daher ist es für uns wichtig, Projekte wie dieses zu unterstützen und neuen Talenten eine Plattform zu bieten.“
Der PopUp-Store bietet aber gleichzeitig die Möglichkeit, neue Nutzungskonzepte für Innenstädte auszuprobieren. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie verschiebt sich der Handel immer mehr in die digitale Welt und zieht weniger Menschen in die Innenstädte. Mit neuen Konzepten, die die Innenstadt wieder zum Erlebnisort machen, werden diese wieder attraktiver für Bürger*innen der Region
So gibt es im Store einen Bereich, in dem Informationen zu regionaler und nachhaltiger Mode sowie zu den Labels, Ausbildungsmöglichkeiten und anderen Bereichen der Modeszene Hannovers bereitgestellt werden. Gleichzeitig können die Besucher*innen hier ihre Ideen für die Innenstadt der Zukunft notieren und sichtbar machen.
„Mit dem Store zeigen wir ein alternatives Konzept für die Belebung der Innenstädte auf. Der PopUp-Store ist nicht nur ein Modehandel, sondern ein Ort der Information, Sensibilisierung und des Erlebens“, so Christine Preitauer vom kreHtiv Netzwerk Hannover. Das kreHtiv Netzwerk Hannover wurde vor 10 Jahren von der Wirtschaftsfördergesellschaft hannoverimpuls gegründet und ist die erste Anlaufstelle für professionelle Kreative aus der Region Hannover. Nach mehreren Jahren, in denen das Netzwerk gemeinsam mit hannoverimpuls und anderen Partner*innen die Modeszene mit Projekten wie dem Freaky Fashion Festival unterstützte, wurde 2020 das Kooperationsprojekt Fashion born in Hannover gemeinsam mit UNTER EINEM DACH durch die Förderung der Region Hannover ermöglicht.
Neben dem Verkauf regionaler Produkte und der Information über nachhaltige Mode soll es weitere Nebenveranstaltungen geben, die den Bürger*innen den Wert von Kleidung näherbringen, wie beispielsweise Workshops zum Thema Upcycling oder Reparaturen an beschädigten Kleidungsstücken. Zudem sind immer mindestens zwei Designer*innen vor Ort, die mit den Kund*innen ins Gespräch kommen und zeigen, was ihre Mode so besonders macht. Weitere Informationen zu Terminen gibt es auch auf der Website von Fashion born in Hannover www.fashionborninhannover.de.
Der PopUp-Store öffnet am 4. Juni 2021 um 11:00 Uhr und schließt nach drei Wochen am 26. Juni 2021. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 11:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr.
HANNOVER (PM). Nach rund neun Monaten Lockdown erlaubt uns die Niedersächsische Corona-Verordnung die Wiederaufnahme des Spielbetriebes auch auf Grundlage unserer vorgelegten Lagepläne inkl. Bestuhlungsplan und unseres ausgefeilten Sicherheits- und Hygienekonzeptes. Darüber freut sich das gesamte GOP Team mit seinen 140 Mitarbeitern enorm und fiebert der großen Premiere am 15. Juli und der Wiedereröffnung des GOP Restaurant Gondel entgegen.
In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv auf diesen Neustart vorbereitet. Still war es im Theatersaal und im Restaurant allerdings selten und so konnten spannende Projekte wie die GOP-Kochbox als Liveunterhaltungs-Kochshow via Stream, verschiedene Online-Charity-Veranstaltungen mit bekannten GOP Künstlern und Sänger*innen der Staatsoper Hannover oder auch eine große Samstagabendshow für das NDR Fernsehen umgesetzt werden. Gerade die GOP-Kochbox war ein riesen Erfolg, so dass alle Kochschultermine ausgebucht waren. Selbst für Firmenveranstaltungen und Mitarbeiter-Incentives wurde die GOP-Kochbox gebucht.
Neben diesen spannenden Entertainment-Projekten wurde auch nochmals ein hoher Betrag in das neue Bestuhlungskonzept der Phase 2 investiert. Ab sofort wird damit das GOP zum Wohlfühl- und Komforttheater! Unsere Gäste können nun ein ganz neues Varietéerlebnis mit unserem neuen Premiumbereich im Parkett erleben. Gemütliche Sessel und Sofas, welche frontal zur Bühne ausgerichtet sind und eigens für die GOP Entertainment Group in Deutschland konzipiert wurden, verleihen dem Besuch ein ganz neues GOP Gefühl.
Zusätzlich wurden nochmals fast 100 Tsd. Euro in neue Technik investiert. Neben zwei Hochleistungsbeamern und vier schweren Movinglights wurden in ein Spektakuläres 3D- Projektionenstüll investiert. Von dreidimensionalen Bühnenbildern über Projektionsmapping bis hin zu Hologrammeffekten ist jetzt vieles möglich, um die jeweiligen Shows noch faszinierender zu machen.
Die Gesundheit unserer Gäste, wie auch die unserer Mitarbeiter und Artisten, genießt bei uns zu jeder Zeit und in allen Belangen seit jeher oberste Priorität und gehört zur Philosophie unseres Theaters und Restaurants. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, unser umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept nicht übereilt in den normalen Spielbetrieb zu übertragen und werden erst am 15. Juli 2021, mit einer bestmöglichen Vorbereitungsphase, die erste Vorstellung in unserem Theatersaal zeigen. Für ein optimales Wohlfühl- und Sicherheitsklima, wurden zusätzlich vier Hochleistungsfilteranlagen angeschafft. In Verbindung mit unserer modernen Lüftungsanlage generieren beide Anlagen im Hochbetrieb einen Frischluftüberschuss von 320 % – dies ist eine vielfach höhere Luftumwälzung als für Theater oder die Gastronomie vorgeschrieben ist.
„Trotz dieser besonderen Umstände können wir unseren Gästen versichern, dass sie einmal mehr einen wunderbaren Show- und Restaurantbesuch im GOP Hannover erleben werden, der nach der Zeit des langen Lockdowns den langersehnten Urlaub vom Alltag bringt und einem pures Lebensglück schenken wird!“, bekräftigt Dennis M. Bohnecke. Da passt es doch perfekt, dass die erste Show nach dem Lockdown „WunderBar“ heißt!
Das GOP Varieté-Theater Hannover startet seinen Spielbetrieb mit der Premiere der Show „WunderBar“.
Zur Show „WunderBar“ – Zauber der Begegnung
Ein Drink gefällig? Oder zwei? Sehr gern!
Diese Bar kann mehr: Hier geschehen Wunder. Die WunderBar ist ein Ort der Begegnung kühner Artisten und Illusionisten. Mit ihrem Können lassen sie Wundervolles entstehen. Hier trifft der Bartender auf die Femme Fatale, der starke Mann auf die zarte Tänzerin, und über Allem liegen Musik und eine Stimme mit Gänsehautpotential. Der künstlerische Direktor Werner Buss lässt gemeinsam mit Regisseur Detlef Winterberg und Co-Regisseurin Ruth von Chelius Wunder wahr werden. Für die WunderBar haben sie ein handverlesenes, internationales Ensemble eingeladen – willkommen!
Eintrittskarten für die Show „WunderBar“, Showtime 15. Juli bis 12. September 2021 im GOP Varieté-Theater Hannover, sind schon ab 35 Euro erhältlich, ergänzt um ein besonderes Menü im GOP Restaurant Gondel bereits ab 52.50 Euro.
Nachdem am 28.04.2021 gegen 22:00 Uhr weitere Kräfte von der Einsatzstelle abgezogen werden konnten, war der Einsatz am 29.04.2021 gegen 17:00 Uhr dann komplett für die hannoverschen Brandschützer beendet. Ein Greifbagger des Entsorgungsbetriebes hatte bis dahin weiter das Kunststoffmaterial aus der einsturzgefährdeten Halle nach draußen verbracht, wo es bei Bedarf durch die Kräfte eines Großtanklöschfahrzeuges abgelöscht wurde. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
In den uns nunmehr vorliegenden Ergebnissen der Wischproben, wurden durch ein Analyselabor keine Schadstoffe festgestellt. Die Proben wurden im Einsatzverlauf an verschiedenen Punkten im Stadtgebiet durch Spezialkräfte der Fachgruppe Spüren und Messen der Feuerwehr genommen und umgehend an ein Labor übergeben. Dieses erfolgte in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Umwelt der Region Hannover.
Die Berichtserstattung zum Einsatz ist somit abgeschlossen.
HANNOVER (PM/ots/red). Die Löschmaßnahmen bei dem Brand in einem Entsorgungsbetrieb in Misburg-Süd dauern weiterhin an. Da für die Lagerhalle Einsturzgefahr besteht, ist es den hannoverschen Brandschützern nicht möglich, in die Halle vorzudringen. Vor Ort kommen mehrere Greifbagger des Entsorgungsbetriebes zum Einsatz, die erst nach dem teilweisen Einreißen von Seitenwänden die rund 500 Tonnen Kunststoffmaterial in der Halle erreichen. Das endgültige Ablöschen des Brandgutes erfolgt mit Strahlrohren im Außenbereich der Halle.
Um den enormen Löschwasserbedarf von bis zu 11.000 Litern pro Minute sicher zu stellen, liefert ein leistungsstarkes Pumpensystem das Löschwasser aus dem Stichkanal Misburg über 1000 Meter Wegstrecke zur Einsatzstelle. Dadurch kam es in der Anderter Straße im Laufe des Tages zu Verkehrsbehinderungen.
Nachdem heute Morgen gegen 07:00 Uhr die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“ meldete, wurden auch die Bevölkerungswarnungen über Rundfunk und Warn-App zurückgenommen. Derzeit kommt es lediglich im Nahbereich der Einsatzstelle noch zu einer wahrnehmbaren Geruchsbelästigung.
Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr werden bis in den morgigen Tag andauern. Vor Ort sind zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Ortsfeuerwehren Wülferode, Davenstedt und Linden im Einsatz.
Zusätzlich verstärken die Ortsfeuerwehren aus Vinnhorst und Badenstedt die Feuerwachen der eingesetzten Löschzüge der Berufsfeuerwehr.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur möglichen Brandursache aufgenommen. Die Auswertung von Videoaufzeichnungen ergab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Ein nicht verschuldbarer Unglücksfall im Zusammenhang mit der Verarbeitung der Kunststoffabfälle führte zum Vollbrand in der Lagerhalle. Der Schaden wird von der Polizei vorläufig auf mehrere Millionen Euro geschätzt.
HANNOVER (PM). Mehr als 15.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits im Drive-in-Testzentrum am Zoo testen lassen. Nun öffnet direkt nebenan ein zweites Testzentrum – diesmal als Walk-in. Ab Mittwoch, den 28. April, können sich auch Fußgänger mit einem PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen.
„Die Nachfrage nach Bürgertests für Fußgänger war von Anfang an da. Die Erfahrungen aus dem Drive-in-Testzentrum hat das Team genutzt, um innerhalb kürzester Zeit das Angebot erweitern zu können“, sagt Projektleiter Björn Metzner. Die „Notbremse“ der Bundesregierung setzt für körpernahe Dienstleistungen wie Friseurbesuche, aber auch sogenannte Click and Meet-Einkaufsangebote, ein negatives Corona-Testergebnis voraus, das nicht älter als 24 Stunden ist. Auf die erhöhte Nachfrage nach Testungen reagieren beide Testzentren auch mit einer Erweiterung der Öffnungszeiten: Sie sind von nun an auch sonntags geöffnet.
Auch für einen Zoobesuch benötigen Besucherinnen und Besucher einen negativen Test. „Unseren Zoobesuchern empfehlen wir, sich bereits im Vorfeld in der Nähe ihres Wohnorts um einen Test zu kümmern, auch um großen Andrang zu den beliebten Zeiten zu vermeiden. Allein in Hannover gibt es mehr als 20 Testzentren, in denen sie sicher einen Testtermin finden werden“, zeigt sich Zoogeschäftsführer Andreas M. Casdorff optimistisch.
Wie im Drive-in-Testzentrum am Zoo, können sich auch im Walk-in-Testzentrum Menschen ab sechs Jahren nach Anmeldung kostenlos im Rahmen der Bürgertestung mit einem PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen. Das Walk-In Testzentrum befindet sich im hinteren Bereich des Zoo-Parkplatzes und ist ab dem 28. April täglich von 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ab heute können auf der Website testzentrum-am-zoo.de verbindliche Termine gebucht werden.
Medizinisch geschulte Mitarbeiter führen einen schnellen, schmerzfreien Abstrich im vorderen Nasenraum durch. Nach 15-30 Minuten erhalten Getestete eine E-Mail mit Zugang zu ihrem Testergebnis. Sollte dieses positiv ausfallen, erhalten sie entsprechende Informationen zur weiteren Vorgehensweise.
Auf www.testzentrum-am-zoo.de sind alle Informationen zum Ablauf detailliert beschrieben.
HANNOVER / LAATZEN (PM). Das „Stadtexperiment“ von Region Hannover, Landeshauptstadt, Laatzen und Landesbehörde nimmt Formen an: Ab Montag, 03. Mai 2021, werden auf Laatzener Stadtgebiet Markierungen für die interkommunale Veloroute aufgebracht. Sie wird ab diesem Sommer für zunächst ein Jahr die Nachbarstädte mit separaten Fahrradspuren auf der Hildesheimer Straße verbinden. Gearbeitet wird zunächst in Fahrtrichtung Süden.
Dazu muss die Hildesheimer Straße zwischen der Einmündung Am Brabrinke bis zum nördlichen Beginn der Erich-Panitz-Straße vom kommenden Montag bis voraussichtlich Montag, 10. Mai 2021, vollgesperrt werden. Im Anschluss geht es in diesem Abschnitt in Fahrtrichtung Hannover weiter. Sperrpause hier: 10. Mai 2021 bis voraussichtlich 21. Mai 2021.
Der Busverkehr der ÜSTRA sowie motorisierte Anliegerinnen und Anlieger dürfen die Strecke in den genannten Zeiträumen eingeschränkt passieren. Die Baubeteiligten bitten aber darum, nur langsam durch das Baufeld zu fahren und Rücksicht auf die dort arbeitenden Personen zu nehmen. Die in der Vollsperrung liegenden Knotenpunkte sind teilweise nur eingeschränkt passierbar
Für den Durchgangsverkehr ist für den Zeitraum der Sperrungen eine Umleitungsstrecke ausgeschildert. Sie führt über die Erich-Panitz-Straße, Karlsruher Straße und Am Mittelfelde. Die Zufahrt zur Wilkenburger Straße bleibt offen. Bei allen Sperrungen ist das Passieren des Baufelds zu Fuß, mit dem Rad und mit den Stadtbahnen der ÜSTRA jederzeit möglich.
Bei widrigen Witterungsverhältnissen können sich die angegebenen Zeiträume verschieben. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer müssen während der Bauzeit mit Verkehrsbehinderungen rechnen; für auftretende Beeinträchtigungen wird um Verständnis gebeten.
Hintergrund: Die Veloroute zwischen Hannover und Laatzen ist ein „Stadtexperiment“ auf Zeit. Zunächst für die Dauer eines Jahres sollen Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Hildesheimer Straße in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine separate Spur nutzen können. Anfang und Ende der rund 1,4 Kilometer langen Verbindungen auf dem Gebiet der Stadt Laatzen sind die Kreuzung mit der Erich-Panitz-Straße in Laatzen und die Stadtgrenze.
Die Kosten für die Einrichtung in Höhe von voraussichtlich 145.000 Euro für diesen Abschnitt teilen sich die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), die Region Hannover und die Stadt Laatzen. Der nördlich angrenzende, etwa 800 Meter lange Abschnitt auf dem hannoverschen Stadtgebiet bis zur Wiehbergstraße wird im Zusammenhang mit der Veloroute 08 durch die Landeshauptstadt umgesetzt.
Die projektierte Gesamtstrecke ist sowohl Bestandteil des geplanten Veloroutennetzes der Landeshauptstadt Hannover als auch wichtiger Teilabschnitt im Vorrangnetz für den Alltagsradverkehr der Region Hannover. Im Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Laatzen ist sie ebenfalls Vorrangroute für den Radverkehr enthalten. Im Rahmen des interkommunalen Projektes wird auf beiden Richtungsfahrbahnen der jeweils rechte von den durchgängig zwei vorhandenen Fahrstreifen als Radfahrstreifen ausgewiesen. Für Laatzen übernimmt federführend die Region Hannover die Aufgaben der Planung und Ausführung der Veloroute. Als Partner sind die NLStBV und das Verkehrsunternehmen ÜSTRA in die Vorbereitung und Realisierung eng eingebunden. Die Baumaßnahme beginnt im Mai in Laatzen. Anschließend soll der Abschnitt auf dem Stadtgebiet Hannover hergestellt werden.
Eingebunden in die Vorbereitung und Realisierung ist auch das Mobilnetzwerk der Region Hannover, dass das Stadtexperiment „Veloroute“ für die Dauer der Durchführung begleitet.
HANNOVER (PM). Seit Mittwoch, 14. April 2021, gibt es auch für die östlicheren Stadtteile Hannovers ein günstig gelegenes Testzentrum. Bisher waren die Testzentren überwiegend im Innenstadtbereich und in den westlicheren Stadtteilen angesiedelt. Daher füllt die Sophienklinik mit ihrem Angebot eine Lücke in der flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit zertifizierten Testzentren.
Bereits am Tag der Eröffnung nutzten rund 100 Menschen die Möglichkeit, um im Testzentrum an der Sophienklinik einen kostenlosen Antigen-Schnelltest durchführen zu lassen.
Das Zentrum, das in einem Zeltauf dem Parkplatz der Klinik eingerichtet wurde, wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem langjährigen Kooperationspartner der Sophienklinik, betrieben. und ist das erste in Stadt und Region, das einem Krankenhaus angegliedert ist.
Von Montag bis Freitag sind Tests in der Zeit von 6 bis 18 Uhr möglich, samstags von 9 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 14 Uhr. Neben den kostenlosen Antigen-Schnelltests im Rahmen der Bürgertestung können auch PCR-Tests vorgenommen werden. „Wir möchten den Menschen in Hannover, insbesondere natürlich auch den Anwohnern der angrenzenden Stadtteile sowie den Arbeitnehmern der umliegenden Unternehmen, eine schnelle, unkomplizierte und sichere Testmöglichkeit bieten – daher ist auch keine vorherige Anmeldung erforderlich“, so Carlo Brauer, ärztlicher Geschäftsführer der Klinik.Sein Geschäftsführerkollege Dr. Stephan J. Molitor fügt ergänzend hinzu, dass das Zentrum äußerst verkehrsgünstig gelegen ist. „Direkt am Messeschnellweg und mit dem öffentlichen Nahverkehr bestens erreichbar. Stadtbahn- und Bushaltestelle liegen direkt vor der Tür und sogar Parkmöglichkeiten sind vorhanden“. Auch von Seiten des Arbeiter-Samariter-Bundes wird die Bedeutung des Standortes hervorgehoben. „Wir freuen uns, dass wir mit einem so verlässlichen Partner an einem für die östlichen Stadtteile attraktivem Standort künftig Schnelltests anbieten können“, so ASB-Geschäftsführer Udo Zachries.
Diese Einschätzung wurde von den Besuchern des Zentrums geteilt. „Es ist sehr gut, dass man sich hier jetzt ohne Termin testen lassen und quasi einfach vorfahren kann“, so eine Bewohnerin aus dem Stadtteil Bemerode, die auf dem Weg zu einem Besuch ihrer Mutter im nahe gelegenen Altenheim war.
HANNOVER (PM). In Japan markiert die Kirschblüte den Beginn des Frühlings, sie steht als Zeichen für Vergänglichkeit und Aufbruch. Und das feiert auch die Stadt Hannover mit ihrem ersten Kirschblütenfest zum Hören. Dafür hat das Kulturbüro der Stadt gemeinsam mit allen Menschen, die das Kirschblütenfest seit vielen Jahren mit großem Engagement mitgestalten, einen informativen und stimmungsvollen Hörspaziergang entlang zehn Hörstationen durch den Hiroshima-Hain erarbeitet, der per QR-Codes oder unter www.tonspur-stadtlandschaft.de/das-kirschbluetenfest-zum-hoeren/ dauerhaft abrufbar ist und über Smartphone oder mp3-Player angehört werden kann.
Der Hörspaziergang
Oberbürgermeister Belit Onay und Kazumi Matsui, Bürgermeister der Stadt Hiroshima, begrüßen die Hörer*innen. Das hannoversche Stadtoberhaupt setzt in seinem Beitrag nicht nur ein „Zeichen unserer tiefen Verbundenheit mit der Stadt Hiroshima“, sondern ruft auch dazu auf: „Friedensarbeit im Kleinen zu beginnen – durch Jugendbegegnungen, Reisen, aber auch durch Feste wie das Kirschblütenfest.“
Gemeinsam mit Kazumi Matsui, Bürgermeister der Stadt Hiroshima, stellt er die Arbeit für atomare Abrüstung im Städtenetzwerk Mayors for Peace vor. Oberbürgermeister Onay: „Niemals dürfen Atomwaffen wieder zum Einsatz kommen!“ Warum diese Arbeit so wichtig ist, verdeutlicht der Zeitzeugenbericht eines Atombombenüberlebenden aus Hiroshima, mit dem das Kirschblütenfest zum Hören auf eindrückliche Weise an die schrecklichen Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima am 6. August 1945 erinnert. An den weiteren Hörstationen kommen die unterschiedlichen Aktivist*innen der Städtepartnerschaft mit Hiroshima zur Wort: Sie vermitteln persönliche Einblicke in die besondere Entstehungsgeschichte des Hiroshima Hains und des Kirschblütenfestes in Hannover und berichten über ihre Verbundenheit mit der japanischen Kultur und ihren Einsatz für die Friedensarbeit.
Die zehn Hörstationen werden akustisch von der Musikerin Mikayo Watanabe auf dem japanischen Instrument Biwa und dem World Choir for Peace begleitet.
Die Gedenkstätte am Hiroshima-Hain ist ein sichtbares Zeichen der Städtepartnerschaft Hannover Hiroshima. Deshalb ist die Gestaltung und der Erhalt des Hiroshima-Gedenkhains wichtig und ein zentraler Ort für Aktivitäten, die sich für den Frieden in der Welt und für atomare Abrüstung einsetzen.
Die einzelnen Stationen
Station 1 (an der Granitplatte mit der Abbildung der Göttin Kannon)
Begrüßung und Einführung von Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
Station 2 (an der Hände-Installation von Klaus-Dieter Kappenberg)
Augenzeugenbericht des Atombombenüberlebenden Tetsushi Yonezawa, Einführung von Riho Taguchi, Bericht gelesen von ihrem Sohn Philipp Akira
Station 3 (an der Balken-Installation von Klaus-Dieter Kappenberg)
Die Installationen von Klaus-Dieter Kappenberg im Hiroshima-Hain, von Barbara Gschwendtner und Günther Mundil vom Hiroshima Bündnis
Station 4 (im Hain, dort wo beim Kirschblütenfest der Stand des Hiroshima Bündnis steht)
Das Hiroshima-Bündnis, der Hiroshima-Gedenkhain und das Kirschblütenfest, von Ekkehard Meese, stellvertretender Bezirksbürgermeister Südstadt-Bult und Heidemarie Dann vom Hiroshima-Bündnis
Station 5 (im Hain, dort wo beim Kirschblütenfest der Stand der DJG steht)
Die Deutsch-Japanische Gesellschaft Hannover Chado-Kai e.V., die Städtepartnerschaft mit Hiroshima und das Kirschblütenfest, von Dr. Susanne Schieble, Vorstandsvorsitzende
Station 6 (im Hain, dort wo beim Kirschblütenfest der Stand des Freundschaftskreises steht)
Der Deutsch-Japanische Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima Yukokai e.V. und das Kirschblütenfest, von Georg-Günther Thürnau, Vorstandsvorsitzender
Station 7 (im Hain, dort wo beim Kirschblütenfest die Teezeremonie stattfindet)
Die Teezeremonie und das Kirschblütenfest in Japan, von Hiroyo Nakamoto, Kulturbotschafterin der Stadt Hiroshima
Station 8 (links neben dem Hain auf der Wiese, hinterer Teil)
Traditionelle Kampfkünste und ihre Bedeutung für Körper und Geist, von Helmut Fuchs, Judo Club Sakura und Franz Renz, Aikido Lehrer
Station 9 (links neben dem Hain auf der Wiese, vorderer Teil)
Der Kinderchor der Südstadtschule singt das Kirschblütenlied Sakura, von Kirsi Zimmermann, Chorleiterin und Christian Reichens-torfer, Schulleiter
Station 10 (am Weg)
Grußwort aus Hiroshima: Die Städtepartnerschaft Hannover Hiroshima, von Kazumi Matsui, Bürgermeister der Stadt Hiroshima
Abschluss:
World Choir for Peace unter der Leitung von Nicol Matt mit dem neu arrangierten Stück DREAM 1 von Max Richter. Aus dem Album „Peaceful Choir“ mit freundlicher Genehmig
Die Mitwirkenden
Das Hiroshima-Bündnis Hannover als Mitglied der Kampagne „Büchel ist überall!atomwaffenfrei.jetzt.“ unterstützt von Beginn an mit ihrer Arbeit die Mayors for Peace in ihrem Ziel, eine atomwaffenfreie Welt zu erreichen.
Die Deutsch-Japanische Gesellschaft Hannover-Chadokai e.V. wurde gegründet, um das Teehaus, das Hannover von ihrer japanischen Partnerstadt Hiroshima geschenkt wurde, mit Leben zu füllen und durch Reisen und Veranstaltungen die Kultur Japans zu vermitteln.
Der Freundschaftskreis Hannover Hiroshima Yukokai e.V. wurde von Gastfamilien eines Jugendaustauschprogramms mit der Partnerstadt Hiroshima gegründet, pflegt die Verbindungen zwischen Hannover und Hiroshima und bietet zahlreiche deutsch-japanische Kursangebote an.
Der Judo Club Sakura Hannover e.V. lehrt fernöstliche Kampfkünste.
Der Kinderchor der Südstadtschule tritt regelmäßig auf dem Kirschblütenfest auf.
Die Teemeisterin und Kulturbotschafterin aus Hiroshima Hiroyo Nakamoto.
Und einige mehr.
Die Städtepartnerschaft und das Kirschblütenfest im Hiroshima Hain
Die Städtepartnerschaft zwischen Hiroshima und Hannover besteht seit 1983. Als Zeichen der Verbundenheit mit der japanischen Partnerstadt wird in Hannover seit mehr als 20 Jahren das Kirschblütenfest im Hiroshima Hain auf der Bult gefeiert.
110 Kirschbäume wurden im Hiroshima Hain zum Gedenken an die 110.000 Einwohner*innen Hiroshimas gepflanzt, die beim Atombombenabwurf am 6. August 1945 ums Leben kamen. Jeder Kirschbaum steht symbolisch für 1.000 Menschen, die bei der Explosion unmittelbar starben.
Seit Jahrhunderten werden in Japan Kirschblütenfeste veranstaltet, um die Schönheit der in Blüte stehenden Bäume zu feiern. Dazu treffen sich Familien und Freund*innen zu einem Picknick unter den zahlreichen Kirschbäumen im ganzen Land zum „Hanami“ (Blüten betrachten). Und das wird alljährlich auch in Hannover gefeiert.
Es gelten die aktuell gültigen Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
HANNOVER (PM). Das Kleine Fest im Großen Garten blickt auf eine 35jährige Erfolgsgeschichte zurück, die ihresgleichen sucht. Im Sommer 2020 konnte das beliebte Festival angesichts der CoronaPandemie allerdings nicht wie geplant stattfinden. Dass unter den damals herrschenden Bedingungen ein „Best of Kleines Fest im Gartentheater“ mit 42 Veranstaltungen stattfinden konnte, war ein großer Erfolg.
Angesichts der Pandemie hatte Festivalleiter Harald Böhlmann zusammen mit seiner Co-Programmplanerin Ghita Cleri in den letzten Monaten zwei Varianten für die Durchführung von Kleines Fest-Veranstaltungen in diesem Jahr geplant – eine für „großes“ und eine für „kleines“ Publikum. Wegen der anhaltenden Planungsunsicherheit wird ein Kleines Fest im Großen Garten mit rund 4 000 Gästen – wie zuletzt im Jahr 2019 – nicht realisierbar sein.
Aus jetziger Sicht wird vermutet, und für die Planung unterstellt, dass wie im Vorjahr – Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen auf festen Plätzen und unter Wahrung der Mindestabstände möglich sein werden. Auf dieser Grundlage sind nun drei verschiedene Veranstaltungen geplant, zwar alle im gleichen Format „Mix-Show“, aber auf Bühnen an drei verschiedenen Orten im Großen Garten, die unabhängig voneinander funktionieren und auch separat begehbar sind, und auf denen in wöchentlichem Wechsel unterschiedliche Programme gezeigt werden. Auf diese Weise werden in der Zeit vom 30. Juni bis 25. Juli 2021 zehn verschiedene Mix-Shows stattfinden, die im Rahmen einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Kleines Bühnen-Fest“ dem Publikum präsentiert werden.
Zum Auftakt gibt es vom 30. Juni bis zum 04. Juli in einer Co-Produktion von ‚Kleines Fest‘ und ‚Feuerwerk der Turnkunst‘ eine eigens für das Gartentheater entwickelte Sondershow: „Feuerwerk der Turnkunst Open-Air 2021“.
Vom 06. bis zum 25. Juli 2021 werden dann auf den drei Bühnen im Großen Garten jeweils drei unterschiedliche Programme präsentiert: Jedes Programm mit vier bis fünf Künstlern/Ensembles in einer „MixShow“ von 90 bis 100 Minuten Dauer. Auf jeder Bühne gibt es täglich (außer montags) zwei Vorstellungen, um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr. Die Programme/Künstlerbesetzungen auf den Bühnen wechseln wöchentlich. Das bedeutet: In knapp 4 Wochen stehen insgesamt zehn unterschiedliche Shows zur Auswahl. Damit werden an 23 Veranstaltungstagen insgesamt 118 Vorstellungen gegeben, bei denen bis zu 29 500 Gäste in den Genuss exzellenter Kleinkunst im zauberhaften Ambiente des Großen Gartens kommen können.
Für die drei Bühnen des „Kleinen Bühnen-Fests“ im Gartentheater, auf der „Bühne Festwiese“ und auf der „Bühne an der Graft“ hat Harald Böhlmann, Erfinder und seit 36 Jahren Leiter des Kleinkunstfestivals, rund 30 Künstler, Künstlerinnen und Ensembles aus seinem legendären Zylinder gezaubert: Stand-up-Comedians, Kabarettisten, Bauchredner, Akrobaten und Artisten, Zauberer, Entertainer und Clowns der vornehmlich deutschen Kleinkunstszene – viele von ihnen tv-bekannt. Es sind Publikumslieblinge der letzten Festivaljahre wie auch viel versprechende Neuentdeckungen.
Zu erleben sind neben vielen anderen der Clown Peter Shub, die Standup-Comedians Sascha Korf, Mirja Regensburg und Timo Wopp. Zauberer Desimo und Jan Logemann verblüffen. Matthias Brodowy und Fatih Çevikkollu liefern Kabarett auf höchstem Niveau. Siegfried & Joy machen so manches Zaubershow-Klischee zunichte, während das Duo Sonambul in die Köpfe der Gäste schaut. Mit von der Partie sind auch die einzigartige Bauchsängerin Murzarella und Bauchredner Jörg Jará, Beatboxer Pete the Beat, Klappmaul Werner Momsen und die temporeichen Akrobaten Jambo Brothers.
Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf ist begeistert von der geplanten Veranstaltungsreihe: „Wir freuen uns sehr, dass der ‚Mann mit dem Zylinder‘ und sein Team unter den restriktiven Bedingungen auch dieses Jahres ein tolles Programm auf die drei Bühnen bringen werden“. Das wohl durchdachte Konzept schaffe stimmungsvolle Atmosphäre und wahre die Sicherheit des Publikums.
Die Preise der Eintrittskarten liegen zwischen 24,00 und 35,00 Euro. Für jede Show können maximal vier Eintrittskarten erworben werden. Die Plätze sind nummeriert. Sollte die Nachfrage nach Karten das Angebot übersteigen, wird das bewährte Losverfahren eingesetzt.
Der Kartenvorverkauf (nur online) startet am 10. April und läuft bis zum 26. April 2021. Alle bis dahin eingehenden Bestellungen sind verbindlich und werden gleichrangig behandelt, also unabhängig vom Eingangsdatum. Wenn mehr Bestellungen eingehen als Eintrittskarten vorhanden sind, werden die Karten in einem anonymisierten Verfahren unter notarieller Aufsicht ausgelost. Es gibt keine Abendkasse.
Informationen zum Programm oder zur Bestellmöglichkeit findet man unter www.kleinesfest-hannover.de. Direkt bestellt werden können Karten unter www.vorverkauf-kleinesfest.de. Alle Besteller/innen erhalten bis spätestens Ende Mai Nachricht. Die Karten werden ausschließlich per Post verschickt.
Der Verkauf der Eintrittskarten erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Veranstaltungen durch die zuständige Behörde genehmigt werden, und dass alle Veranstaltungen unter den zum Veranstaltungszeitpunkt geltenden aktuellen Hygiene- und sonstigen Corona-Regeln stattfinden.
Das „Kleine Bühnen-Fest 2021“ ist eine Veranstaltungsreihe der Landeshauptstadt Hannover/Kleines Fest. Finanziell unterstützt wird es von der Sparkasse Hannover.
Mi, 30. Juni bis So, 04. Juli 2021 „Feuerwerk der Turnkunst – Open Air 2021“
Di, 06. bis So, 11. Juli 2021 3 verschiedene Mixed-Shows
Di, 13. bis So, 18. Juli 2021 3 verschiedene Mixed-Shows
Di, 20. bis So, 25. Juli 2021 3 verschiedene Mixed-Shows
Beginn: jeweils um 17:00 und 20:00 Uhr
Ticketpreise:
dienstags bis donnerstags:
17:00 Uhr: 24,00 und 27,00 Euro
20:00 Uhr: 27,00 und 30,00 Euro
freitags bis samstags:
17:00 Uhr: 30,00 und 33,00 Euro
20:00 Uhr: 32,00 und 35,00 Euro
sonntags:
17:00 Uhr: 32,00 und 35,00 Euro
20:00 Uhr: 30,00 und 33,00 Euro
Übliche Ermäßigungen; jeweils 5,00 Euro
Wer schon einmal durch das Programm des „Kleinen Bühnen-Fest 2021“ stöbern möchte, der kann sich über das folgende PDF-File informieren (weitere Informationen gibt es auf www.kleinesfest-hannover.de):
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PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F04%2FProKleinesBu%CC%88hnenFest-2021.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de
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