HANNOVER (PM). Der Rettungshubschrauber Christoph 4, am Standort der Medizinischen Hochschule in Hannover, ist 2020 zu 1273 Notfalleinsätzen abgehoben. Das Einsatzaufkommen hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 97 verringert (2019: 1370). „Der sichtbare Einsatzrückgang fällt in den Zeitraum der ersten Pandemiephase“, sagt Dr. Christian Macke, ärztlicher Leiter für den Christoph 4 von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
Das sei ein ganz ähnliches Bild, wie es sich auch in den Notaufnahmen im März und April bot, so Macke. 40 Prozent der Einsätze waren internistischer Art wie Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Probleme. Dazu kamen 40 Prozent chirurgische Notfälle – Auto-, Haus- und Arbeitsunfälle – sowie 20 Prozent sonstiger Fälle.
Die Einsatzbereitschaft war auch während der Pandemiehochphasen war durchgängig sichergestellt. „Während der ersten Hälfte des Jahres sind die Besatzungen wöchentlich in festen Dreierteams geflogen, um eine Infektionskette, wenn es zu einer Corona-Infektion kommen sollte, effektiv zu unterbrechen“, sagt Volker Hubrich, leitender Notfallsanitäter und HEMS-TC (Helicopter Emergency Medical Services Technical Crew Member). Zum Schutz der Flug-Crew und der Patienten wurden die ohnehin hohen Hygienestandards coronakonform erhöht und angepasst. Das konsequente Tragen von FFP2-Masken im Hubschrauber trug ebenfalls zur Sicherheit bei, erschwerte allerdings die Verständigung beim Funken, so Hubrich.
Zudem ist der Christoph 4 im April zum bundesweit 800.000. Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers seit 1971 abgehoben. In einem unübersichtlichen Waldstück war ein 14-Jähriger schwer mit dem Mountainbike gestürzt. Nach kurzer Suche konnte der Junge gefunden und von der Besatzung des Christoph 4 versorgt werden.
Der Christoph 4 hat einen Einsatzradius von rund 50 Kilometern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 257 Kilometern pro Stunde in die Region und Stadt Hannover sowie in die Landkreise Celle, Gifhorn, Hameln, Hildesheim, Holzminden, Nienburg, Schaumburg und Soltau-Fallingbostel. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist er alarmierbar. Seit 1972 ist der Rettungshubschrauber in Hannover im Einsatz.
Das Team von Christoph 4
An der Luftrettung des Christoph 4 sind zahleiche Institutionen beteiligt. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen ist für den Dienstbetrieb des Hubschraubers verantwortlich und stellt die Notfallsanitäter und die HEMS-TC. Die Piloten kommen von der Bundespolizei, Fliegerstaffel Nord Stützpunkt Gifhorn. Diese verantworten zudem die Wartung sowie die Instandhaltung des Hubschraubers. Die Notärzte stellt die Abteilung für Unfallchirurgie MHH genauso wie den ärztlichen Leiter, Dr. Christian Macke. Träger des Luftrettungsstützpunktes an der MHH ist das Land Niedersachsen. Der Christoph 4 gehört zur orangefarbenen Flotte der Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) des Bundesministeriums des Innern.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Der Landesverband Niedersachsen/Bremen erstreckt sich von der Nordsee bis in den Harz, zwischen der Lüneburger Heide und dem Emsland, in der Mitte das Bundesland Bremen. Ihm angeschlossen sind die fünf Regionalverbände Bremen-Verden, Harz-Heide, Niedersachsen Mitte, Südniedersachsen und Weser-Ems. Von der ambulanten Pflege über Sanitäts- und Rettungsdienste bis hin zu Jugendarbeit und Kindertagesstätten – mit unseren Angeboten unterstützen wir Menschen in allen Lebenslagen. Rund 2.700 Menschen sind in unserer Region hauptamtlich für die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. tätig. Aus Liebe zum Leben engagieren sich zudem mehr als 7.000 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich in Niedersachsen und Bremen, darunter über 2.200 Johanniter-Jugendliche. Ohne die Unterstützung unserer gut 111.000 Fördermitglieder wäre all dies nicht möglich. Infos unter www.johanniter.de/nb
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 12.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 673 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 12.01.2021
121.495 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 673 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.418 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 99.286 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.461 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.162 Erwachsene auf Normalstationen, 293 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 178 Erwachsene beatmet werden, 23 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
121495
2418
99286
118,8
(+673*)
(+71*)
(+909*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1451
(+9)
1 162,1
116
92,9
19
(+1)
Aurich
1706
(+12)
899,3
165
87,0
23
Celle
1991
(+4)
1 112,2
175
97,8
33
(+1)
Cloppenburg
5703
(+32)
3 341,3
342
200,4
76
Cuxhaven
1997
(+23)
1 008,4
206
104,0
45
Diepholz
3695
(+19)
1 702,1
228
105,0
64
Emsland
5768
(+38)
1 764,2
449
137,3
86
(+1)
Friesland
853
(+12)
864,2
55
55,7
25
Gifhorn
2712
(+14)
1 536,3
403
228,3
48
(+4)
Goslar
1143
(+24)
838,6
113
82,9
42
Göttingen
4180
(+37)
1 282,0
290
88,9
125
(+3)
Grafschaft Bentheim
2875
2 096,1
202
147,3
66
Hameln-Pyrmont
1923
(+8)
1 294,5
174
117,1
37
(+3)
Harburg
3346
(+2)
1 315,1
266
104,5
54
(+1)
Heidekreis
1799
(+11)
1 278,9
162
115,2
52
(+2)
Helmstedt
954
(+1)
1 044,9
161
176,3
31
(+5)
Hildesheim
4364
(+21)
1 582,2
419
151,9
117
(+6)
Holzminden
656
(+6)
931,1
53
75,2
18
Leer
1377
(+28)
806,4
176
103,1
14
Lüchow-Dannenberg
390
(+1)
805,6
35
72,3
11
Lüneburg
1488
(+2)
808,1
108
58,7
33
(+1)
Nienburg (Weser)
1483
(+11)
1 221,7
142
117,0
29
(+1)
Northeim
1101
(+8)
832,3
107
80,9
18
Oldenburg
2727
(+65)
2 083,4
158
120,7
74
(+5)
Osnabrück
8942
(+77)
2 497,2
606
169,2
207
Osterholz
1446
(+6)
1 269,2
72
63,2
36
(+2)
Peine
2009
(+5)
1 490,3
204
151,3
29
Rotenburg (Wümme)
2005
(+19)
1 224,2
130
79,4
53
(+5)
Schaumburg
2070
(+2)
1 311,6
137
86,8
23
Stade
2260
(+5)
1 105,1
149
72,9
55
(+1)
Uelzen
582
(+4)
629,9
55
59,5
8
Vechta
4460
(+5)
3 122,9
181
126,7
48
Verden
2355
(+5)
1 717,3
98
71,5
32
(+1)
Wesermarsch
1050
(+1)
1 185,3
91
102,7
17
(+3)
Wittmund
560
(+2)
983,7
89
156,3
12
(+2)
Wolfenbüttel
1192
(+3)
996,5
62
51,8
44
Hannover, Region
21855
(+35)
1 888,7
1860
160,7
401
(+16)
Braunschweig, Stadt
2754
(+13)
1 104,2
234
93,8
52
(+3)
Delmenhorst, Stadt
1929
(+13)
2 487,1
91
117,3
36
(+1)
Emden, Stadt
457
(+3)
915,6
28
56,1
5
Oldenburg (Oldb), Stadt
2034
(+15)
1 203,0
152
89,9
27
Osnabrück, Stadt
3598
(+45)
2 177,3
262
158,5
61
Salzgitter, Stadt
1937
(+4)
1 857,3
122
117,0
40
(+1)
Wilhelmshaven, Stadt
727
(+10)
955,5
50
65,7
30
(+2)
Wolfsburg, Stadt
1591
(+13)
1 279,2
116
93,3
62
Niedersachsen gesamt
121495
(+673)
1 519,9
9494
118,8
2418
(+71)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldung der Region Hannover für die Infektionszahlen der einzelnen Gemeinden vom 12.01.2021
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor den Feiertagen. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 21.935 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 18.488 Personen als genesen aufgeführt. 403 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3044 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 157,4. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
939
10 – 19 Jahre
2303
20 – 29 Jahre
3951
30 – 39 Jahre
3424
40 – 49 Jahre
3195
50 – 59 Jahre
3149
60 – 69 Jahre
1649
70 – 79 Jahre
971
80+ Jahre
2009
keine Angaben
345
Verteilung nach Kommunen:
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 11.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 369 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 11.01.2021
120.822 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 369 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.347 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 98.377 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,4 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.409 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.117 Erwachsene auf Normalstationen, 286 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 166 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, drei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
120822
2347
98377
121,1
(+369*)
(+8*)
(+323*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1442
(+21)
1 154,9
112
89,7
18
Aurich
1694
(+1)
893,0
166
87,5
23
Celle
1987
(+2)
1 110,0
182
101,7
32
Cloppenburg
5671
(+18)
3 322,6
330
193,3
76
Cuxhaven
1974
(+7)
996,8
191
96,4
45
Diepholz
3676
1 693,3
246
113,3
64
Emsland
5730
(+16)
1 752,5
495
151,4
85
Friesland
841
(+2)
852,0
47
47,6
25
Gifhorn
2698
(+7)
1 528,4
458
259,5
44
Goslar
1119
821,0
104
76,3
42
Göttingen
4143
(+31)
1 270,7
264
81,0
122
Grafschaft Bentheim
2875
(+11)
2 096,1
209
152,4
66
Hameln-Pyrmont
1915
(+1)
1 289,1
189
127,2
34
Harburg
3344
(+4)
1 314,3
280
110,0
53
Heidekreis
1788
1 271,0
172
122,3
50
Helmstedt
953
(+2)
1 043,8
163
178,5
26
Hildesheim
4343
(+9)
1 574,6
440
159,5
111
Holzminden
650
922,5
75
106,4
18
Leer
1349
(+14)
790,0
152
89,0
14
Lüchow-Dannenberg
389
803,5
39
80,6
11
Lüneburg
1486
807,0
129
70,1
32
Nienburg (Weser)
1472
(+1)
1 212,6
137
112,9
28
Northeim
1093
826,2
102
77,1
18
Oldenburg
2662
2 033,8
119
90,9
69
Osnabrück
8865
(+45)
2 475,7
603
168,4
207
(+6)
Osterholz
1440
(+1)
1 264,0
82
72,0
34
Peine
2004
(+2)
1 486,6
199
147,6
29
Rotenburg (Wümme)
1986
(+19)
1 212,6
132
80,6
48
(+3)
Schaumburg
2068
(+11)
1 310,4
146
92,5
23
Stade
2255
1 102,6
171
83,6
54
Uelzen
578
(+2)
625,6
52
56,3
8
Vechta
4455
(+15)
3 119,4
200
140,0
48
Verden
2350
(+2)
1 713,7
95
69,3
31
Wesermarsch
1049
(+10)
1 184,2
96
108,4
14
Wittmund
558
(+5)
980,2
97
170,4
10
Wolfenbüttel
1189
(+8)
994,0
61
51,0
44
Hannover, Region
21820
(+80)
1 885,7
1886
163,0
385
Braunschweig, Stadt
2741
(+6)
1 099,0
231
92,6
49
Delmenhorst, Stadt
1916
2 470,4
113
145,7
35
Emden, Stadt
454
909,6
25
50,1
5
Oldenburg (Oldb), Stadt
2019
(+1)
1 194,1
154
91,1
27
Osnabrück, Stadt
3553
(+11)
2 150,1
259
156,7
61
(-1)
Salzgitter, Stadt
1933
(+1)
1 853,5
120
115,1
39
Wilhelmshaven, Stadt
717
942,3
44
57,8
28
Wolfsburg, Stadt
1578
(+3)
1 268,8
112
90,1
62
Niedersachsen gesamt
120822
(+369)
1 511,5
9679
121,1
2347
(+8)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldung der Region Hannover für die Infektionszahlen der einzelnen Gemeinden vom 11.01.2021
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor den Feiertagen. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 21.725 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 18.227 Personen als genesen aufgeführt. 387 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3111 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 145,7. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
931
10 – 19 Jahre
2285
20 – 29 Jahre
3911
30 – 39 Jahre
3387
40 – 49 Jahre
3165
50 – 59 Jahre
3130
60 – 69 Jahre
1622
70 – 79 Jahre
962
80+ Jahre
1978
keine Angaben
354
Verteilung nach Kommunen:
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 10.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.748 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 10.01.2021
120.453 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.748 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 2.339 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 98.054 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,4 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
120453
2339
98054
121,5
(+1748*)
(+15*)
(+481*)
Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1421
(+14)
1 138,1
96
76,9
18
Aurich
1693
(+17)
892,5
165
87,0
23
Celle
1985
(+33)
1 108,9
180
100,6
32
Cloppenburg
5653
(+82)
3 312,0
327
191,6
76
(-1)
Cuxhaven
1967
(+24)
993,2
191
96,4
45
Diepholz
3676
(+28)
1 693,3
246
113,3
64
Emsland
5714
(+72)
1 747,6
512
156,6
85
(+2)
Friesland
839
(+7)
850,0
49
49,6
25
(+1)
Gifhorn
2691
(+81)
1 524,4
456
258,3
44
(+1)
Goslar
1119
821,0
104
76,3
42
Göttingen
4112
(+64)
1 261,2
250
76,7
122
Grafschaft Bentheim
2864
(+56)
2 088,0
200
145,8
66
Hameln-Pyrmont
1914
(+16)
1 288,5
197
132,6
34
(+2)
Harburg
3340
(+67)
1 312,7
303
119,1
53
Heidekreis
1788
(+19)
1 271,0
172
122,3
50
(+2)
Helmstedt
951
(+33)
1 041,7
161
176,3
26
Hildesheim
4334
(+39)
1 571,3
446
161,7
111
Holzminden
650
(+17)
922,5
75
106,4
18
Leer
1335
(+17)
781,8
141
82,6
14
Lüchow-Dannenberg
389
(+2)
803,5
45
93,0
11
Lüneburg
1486
(+13)
807,0
129
70,1
32
Nienburg (Weser)
1471
(+23)
1 211,8
138
113,7
28
(+1)
Northeim
1093
(+20)
826,2
105
79,4
18
Oldenburg
2662
(+25)
2 033,8
120
91,7
69
Osnabrück
8820
(+182)
2 463,1
630
175,9
201
(+4)
Osterholz
1439
(+8)
1 263,1
82
72,0
34
Peine
2002
(+24)
1 485,2
209
155,0
29
Rotenburg (Wümme)
1967
1 201,0
128
78,2
45
Schaumburg
2057
(+18)
1 303,4
149
94,4
23
Stade
2255
(+28)
1 102,6
175
85,6
54
Uelzen
576
(+7)
623,5
52
56,3
8
Vechta
4440
(+35)
3 108,9
185
129,5
48
Verden
2348
(+17)
1 712,2
99
72,2
31
Wesermarsch
1039
(+12)
1 172,9
95
107,2
14
Wittmund
553
(+21)
971,4
107
188,0
10
Wolfenbüttel
1181
(+14)
987,3
57
47,7
44
Hannover, Region
21740
(+427)
1 878,8
1849
159,8
385
Braunschweig, Stadt
2735
(+36)
1 096,6
238
95,4
49
(+1)
Delmenhorst, Stadt
1916
(+9)
2 470,4
113
145,7
35
(+1)
Emden, Stadt
454
(+2)
909,6
24
48,1
5
(+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt
2018
(+31)
1 193,5
159
94,0
27
Osnabrück, Stadt
3542
(+79)
2 143,4
271
164,0
62
Salzgitter, Stadt
1932
(+19)
1 852,5
124
118,9
39
Wilhelmshaven, Stadt
717
(+8)
942,3
45
59,1
28
Wolfsburg, Stadt
1575
(+2)
1 266,4
110
88,4
62
Niedersachsen gesamt
120453
(+1748)
1 506,9
9709
121,5
2339
(+15)
Hinweise zur Tabelle
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Region Hannover veröffentlicht ihre Fallzahlen für die jeweiligen Gemeinden erst wieder am 11.01.2021 (Montag).
HANNOVER (PM). Die Landeshauptstadt Hannover hat ein Haushaltssicherungskonzept (HSK) für die kommenden vier Jahre vorgelegt. Wie Oberbürgermeister Belit Onay erläutert, ist es ein wesentlicher Grundstein zur dauerhaften Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt.
Es ist das zehnte Sparpaket in der Geschichte der Landeshauptstadt. Zu erwarten ist eine Verabschiedung des HSK spätestens mit dem Haushaltsbeschluss in der Ratssitzung im März.
Ziel ist es, dem strukturellen Anteil am Defizit des Haushaltplanes von derzeit rund 90 Mio. Euro durch eine Kombination aus punktuellen Einsparungen und höheren Einnahmen entgegen zu wirken. Belit Onay: „Als Stadt investieren wir auf Rekordniveau in die Zukunft. Und mit dem Haushaltssicherungskonzept setzen wir gleichzeitig einen ambitionierten Modernisierungsprozess in Gang. Unsere Maßnahmen gegen die Verschuldung sind kein Kahlschlag mit dem Rasenmäher, sondern eine Einladung an alle Mitarbeiter*innen, die Modernisierung der Stadtverwaltung voranzutreiben Es ist hart, sich von Liebgewonnenem zu trennen. Aber wir müssen uns jetzt fragen: Was können wir besser und effizienter machen? Das ist eine große Chance.“
Der Oberbürgermeister erläutert, mit einer partizipativ angelegten Aufgabenkritik und der voranschreitenden Digitalisierung könne Entlastung im Sinne der Einwohner*innen und der Beschäftigten erzielt werden. Onay fasst zusammen: „Mit dem Haushaltssicherungskonzept gelingt uns ein Ausgleich zwischen der zwingenden Modernisierung, den notwendigen Sparmaßnahmen und der Wahrung der Interessen von Beschäftigten.“ In den kommenden vier Jahren will die Landeshauptstadt den Haushalt um 90 Mio. Euro entlasten. Hierbei stehen fünf Handlungsfelder im Mittelpunkt:
Zukunftspakt/aufgabenkritische Modernisierung:
Im Rahmen einer partizipativ angelegten Aufgabenkritik, sollen finanzielle Freiräume in Höhe von 35 bis 40 Mio. Euro entstehen. Mit der Digitalisierung, optimierten Prozessabläufen und dezernatsübergreifender Zusammenarbeit sollen Einsparpotenziale gehoben werden. Auch die Prüfung des Wegfalls überkommener Aufgaben und eine Neujustierung von intern wahrgenommenen und extern vergebenen Aufgaben ist Teil des Prozesses.
Transferzahlungen von anderen staatlichen Ebenen:
In den vergangenen Jahren haben die Kommunen und damit auch die Landeshauptstadt Hannover ein Bündel zusätzlicher Aufgaben übernommen, die durch Bundes- oder Landesgesetze geregelt werden – etwa bei Krippen und Kitas, im Rahmen der Inklusion oder des Ganztagsschulausbaus. Hierzu hat es keinen adäquaten finanziellen Ausgleich gegeben. Dies gilt es nachzuholen. Ebenso ist eine faire Ausgestaltung der Finanzbeziehungen zur Region schon ohne die Pandemieauswirkungen, aber gerade auch vor dem Hintergrund der coronabedingten Haushaltssituation essentiell. Berücksichtigt sind insgesamt Mehrerträge in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro.
Beiträge der Beteiligungen:
Ab 2023 sollen die Unternehmen und Beteiligungen der Stadt höhere Ausschüttungen an die Stadt abführen. Dies umfasst Mehrerträge in Höhe von 21 Mio. Euro.
Einzelprojekte:
Kleinere Einzelmaßnahmen etwa im Rahmen der Altenheime, des Fördermittel- und Vertragsmanagements sollen in der Summe den Haushalt um weitere 4 Mio. Euro entlasten.
Ertragssteigerungen:
Für den mittelfristigen Zeitraum ist eine Steigerung von jährlich 3,3 Prozent der städtischen Erträge bereits im Haushaltsplanentwurf etatisiert.
Begleitet werden soll die Aufgabenkritik von einem externen Beratungsunternehmen, das sowohl den Prozess organisiert als auch unterstützt, geeignete Maßnahmen zu identifizieren. Der gesamte Prozess ist auf die kommenden vier Jahre angelegt. Stadtkämmerer Axel von der Ohe erläutert: „Das Haushaltssicherungskonzept ist in zweierlei Weise nachhaltig. Wir sichern zum einen die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt mit klaren Maßnahmen und wir nehmen uns zum anderen ausreichend Zeit dafür, sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln und die Stadtverwaltung auf Veränderung einzustellen.“
Von der Ohe erwartet, dass im Jahr 2021 der Prozess aufgesetzt wird, im kommenden Jahr können die konkreten Maßnahmen erarbeitet werden und die Umsetzung beginnen. Diese wird sich bis 2024 erstrecken. Der Kämmerer ergänzt: „Dass wir in der Krise sind, ist nicht unsere Schuld. Würden wir die Krise nicht zur Modernisierung nutzen, würden wir uns hingegen schuldig machen.“
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 05.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 672 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 05.01.2021
111.712 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 672 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.108 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 91.832 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,2 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.415 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.137 Erwachsene auf Normalstationen, 273 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 184 Erwachsene beatmet werden, 19 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
111712
2108
91832
91,6
(+672*)
(+61*)
(+1007*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1335
(+5)
1 069,2
79
63,3
17
Aurich
1540
(+14)
811,8
104
54,8
22
Celle
1815
(+10)
1 013,9
143
79,9
31
Cloppenburg
5365
(+15)
3 143,3
216
126,6
62
Cuxhaven
1795
(+28)
906,4
122
61,6
42
(+3)
Diepholz
3467
(+37)
1 597,0
191
88,0
62
(+1)
Emsland
5272
(+38)
1 612,5
294
89,9
78
Friesland
798
(+4)
808,5
44
44,6
22
Gifhorn
2261
(+21)
1 280,9
262
148,4
32
Goslar
1024
(+9)
751,3
46
33,8
39
Göttingen
3877
(+4)
1 189,1
252
77,3
110
(+7)
Grafschaft Bentheim
2674
(+7)
1 949,5
215
156,7
62
Hameln-Pyrmont
1749
(+23)
1 177,4
172
115,8
29
(+1)
Harburg
3083
(+19)
1 211,7
224
88,0
50
(-1)
Heidekreis
1624
(+8)
1 154,5
174
123,7
44
(+3)
Helmstedt
793
868,6
112
122,7
22
(+11)
Hildesheim
3945
(+53)
1 430,3
365
132,3
96
(+6)
Holzminden
598
(+24)
848,7
42
59,6
17
Leer
1201
(+5)
703,3
52
30,5
13
Lüchow-Dannenberg
354
(+4)
731,2
47
97,1
11
Lüneburg
1360
(+3)
738,6
72
39,1
32
Nienburg (Weser)
1339
(+5)
1 103,1
74
61,0
25
(+4)
Northeim
993
(+7)
750,7
52
39,3
15
Oldenburg
2535
(+11)
1 936,7
119
90,9
54
(+3)
Osnabrück
8328
(+67)
2 325,7
515
143,8
175
Osterholz
1363
(+5)
1 196,4
57
50,0
31
(+2)
Peine
1806
(-2)
1 339,8
108
80,1
29
(+1)
Rotenburg (Wümme)
1852
(+17)
1 130,8
116
70,8
40
(+2)
Schaumburg
1929
(+4)
1 222,3
132
83,6
22
Stade
2093
(+15)
1 023,4
173
84,6
50
(+6)
Uelzen
527
(+1)
570,4
39
42,2
8
Vechta
4279
(+22)
2 996,2
211
147,7
48
Verden
2257
(+2)
1 645,8
53
38,6
30
(+2)
Wesermarsch
959
(+7)
1 082,6
61
68,9
14
Wittmund
464
(+9)
815,1
45
79,0
7
Wolfenbüttel
1130
(+4)
944,6
52
43,5
44
Hannover, Region
19995
(+59)
1 728,0
1397
120,7
339
(+4)
Braunschweig, Stadt
2518
(+9)
1 009,6
218
87,4
42
(+1)
Delmenhorst, Stadt
1838
(+35)
2 369,8
131
168,9
30
(+1)
Emden, Stadt
429
(+3)
859,5
19
38,1
4
(+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt
1874
(+10)
1 108,4
147
86,9
27
(+2)
Osnabrück, Stadt
3334
(+39)
2 017,5
202
122,2
55
Salzgitter, Stadt
1816
(+2)
1 741,3
71
68,1
38
Wilhelmshaven, Stadt
650
(+2)
854,3
22
28,9
26
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1474
(+8)
1 185,2
79
63,5
62
Niedersachsen gesamt
111712
(+672)
1 397,5
7321
91,6
2108
(+61)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldung der Region Hannover für die Infektionszahlen der einzelnen Gemeinden vom 05.01.2021:
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor den Feiertagen. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 20.030 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 16.930 Personen als genesen aufgeführt. 342 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2758 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 112,6. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 04.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 431 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 04.01.2021
111.040 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 431 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.047 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 90.825 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,8 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.442 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.158 Erwachsene auf Normalstationen, 273 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 181 Erwachsene beatmet werden, 17 davon auf einem ECMO-Platz. Zehn Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
111040
2047
90825
94,5
(+431*)
(+12*)
(+336*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1330
(+5)
1 065,2
80
64,1
17
Aurich
1526
(+4)
804,5
113
59,6
22
Celle
1805
1 008,3
156
87,1
31
Cloppenburg
5350
(+14)
3 134,5
224
131,2
62
Cuxhaven
1767
892,3
111
56,0
39
Diepholz
3430
1 580,0
173
79,7
61
Emsland
5234
(+31)
1 600,8
292
89,3
78
Friesland
794
(+4)
804,4
40
40,5
22
(+1)
Gifhorn
2240
(+22)
1 269,0
263
149,0
32
(+1)
Goslar
1015
744,7
64
47,0
39
Göttingen
3873
(+20)
1 187,9
249
76,4
103
Grafschaft Bentheim
2667
(+1)
1 944,4
224
163,3
62
Hameln-Pyrmont
1726
(+9)
1 161,9
168
113,1
28
Harburg
3064
(+26)
1 204,3
218
85,7
51
(+1)
Heidekreis
1616
1 148,8
173
123,0
41
Helmstedt
793
(+3)
868,6
128
140,2
11
(+1)
Hildesheim
3892
(+14)
1 411,1
343
124,4
90
(+3)
Holzminden
574
814,7
25
35,5
17
Leer
1196
(+2)
700,4
53
31,0
13
Lüchow-Dannenberg
350
(+6)
723,0
43
88,8
11
Lüneburg
1357
736,9
97
52,7
32
Nienburg (Weser)
1334
(+1)
1 098,9
80
65,9
21
Northeim
986
745,4
48
36,3
15
Oldenburg
2524
1 928,3
172
131,4
51
Osnabrück
8261
(+73)
2 307,0
537
150,0
175
(+3)
Osterholz
1358
1 192,0
56
49,2
29
Peine
1808
(+12)
1 341,2
117
86,8
28
Rotenburg (Wümme)
1835
(+25)
1 120,4
110
67,2
38
(+1)
Schaumburg
1925
(+16)
1 219,7
126
79,8
22
Stade
2078
1 016,1
175
85,6
44
Uelzen
526
(+2)
569,3
40
43,3
8
Vechta
4257
2 980,8
210
147,0
48
Verden
2255
(+6)
1 644,4
55
40,1
28
Wesermarsch
952
(+15)
1 074,7
60
67,7
14
Wittmund
455
(+9)
799,3
39
68,5
7
Wolfenbüttel
1126
(+2)
941,3
56
46,8
44
Hannover, Region
19936
(+55)
1 722,9
1512
130,7
335
Braunschweig, Stadt
2509
(+13)
1 006,0
231
92,6
41
Delmenhorst, Stadt
1803
2 324,7
113
145,7
29
Emden, Stadt
426
853,5
19
38,1
3
Oldenburg (Oldb), Stadt
1864
(+8)
1 102,5
140
82,8
25
Osnabrück, Stadt
3295
(+25)
1 993,9
229
138,6
55
(+1)
Salzgitter, Stadt
1814
(+5)
1 739,4
76
72,9
38
Wilhelmshaven, Stadt
648
(+2)
851,6
33
43,4
25
Wolfsburg, Stadt
1466
(+1)
1 178,7
84
67,5
62
Niedersachsen gesamt
111040
(+431)
1 389,1
7555
94,5
2047
(+12)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldung der Region Hannover für die Infektionszahlen der einzelnen Gemeinden vom 04.01.2021:
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor den Feiertagen. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
+ + + Das Land Niedersachsen hat seine Auslegung der aktuellen Corona-Verordnung konkretisiert und angepasst. Demnach dürfen Handy-Shops wieder öffnen. Sie sind nach Auslegung des Landes Dienstleistungsunternehmen, die die telefonische Erreichbarkeit von Menschen sicherstellen. Grundvoraussetzung ist hierbei immer die Einhaltung der bestehenden Hygieneregeln.
+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 19.850 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 16.491 Personen als genesen aufgeführt. 337 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3022 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 112,9. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 03.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 619 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 03.01.2021
110.609 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 619 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.035 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 90.489 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,8 Prozent.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten und Silvester ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
110609
2035
90489
93,5
(+619*)
(+20*)
(+1187*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1325
(+7)
1 061,2
81
64,9
17
Aurich
1522
802,3
112
59,0
22
Celle
1805
(+6)
1 008,3
156
87,1
31
Cloppenburg
5336
(+25)
3 126,3
233
136,5
62
Cuxhaven
1767
(+32)
892,3
122
61,6
39
(+2)
Diepholz
3430
1 580,0
173
79,7
61
Emsland
5203
(+18)
1 591,4
295
90,2
78
Friesland
790
(+1)
800,4
46
46,6
21
Gifhorn
2218
(+7)
1 256,5
247
139,9
31
(+3)
Goslar
1015
744,7
64
47,0
39
Göttingen
3853
(+36)
1 181,8
235
72,1
103
Grafschaft Bentheim
2666
(+4)
1 943,7
226
164,8
62
Hameln-Pyrmont
1717
(+10)
1 155,8
163
109,7
28
Harburg
3038
(+4)
1 194,0
205
80,6
50
Heidekreis
1616
(+13)
1 148,8
193
137,2
41
(+1)
Helmstedt
790
(+6)
865,3
128
140,2
10
Hildesheim
3878
(+19)
1 406,0
347
125,8
87
(+4)
Holzminden
574
814,7
29
41,2
17
Leer
1194
(+2)
699,2
52
30,5
13
Lüchow-Dannenberg
344
(+1)
710,6
38
78,5
11
Lüneburg
1357
(+15)
736,9
106
57,6
32
(+2)
Nienburg (Weser)
1333
(+2)
1 098,1
97
79,9
21
Northeim
986
(+7)
745,4
49
37,0
15
(+1)
Oldenburg
2524
1 928,3
172
131,4
51
Osnabrück
8188
(+97)
2 286,6
509
142,1
172
(+2)
Osterholz
1358
(+1)
1 192,0
56
49,2
29
Peine
1796
1 332,3
107
79,4
28
Rotenburg (Wümme)
1810
1 105,1
96
58,6
37
Schaumburg
1909
(+7)
1 209,6
120
76,0
22
Stade
2078
(+12)
1 016,1
175
85,6
44
(+1)
Uelzen
524
567,2
38
41,1
8
Vechta
4257
(+75)
2 980,8
211
147,7
48
(+1)
Verden
2249
1 640,0
50
36,5
28
Wesermarsch
937
(+1)
1 057,8
45
50,8
14
Wittmund
446
783,5
32
56,2
7
Wolfenbüttel
1124
(+4)
939,6
56
46,8
44
Hannover, Region
19881
(+127)
1 718,2
1497
129,4
335
Braunschweig, Stadt
2496
(+11)
1 000,8
222
89,0
41
Delmenhorst, Stadt
1803
2 324,7
113
145,7
29
Emden, Stadt
426
853,5
21
42,1
3
Oldenburg (Oldb), Stadt
1856
(+10)
1 097,7
133
78,7
25
Osnabrück, Stadt
3270
(+45)
1 978,8
231
139,8
54
Salzgitter, Stadt
1809
1 734,6
73
70,0
38
Wilhelmshaven, Stadt
646
(+3)
849,0
33
43,4
25
(+3)
Wolfsburg, Stadt
1465
(+11)
1 177,9
86
69,1
62
Niedersachsen gesamt
110609
(+619)
1 383,7
7473
93,5
2035
(+20)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Region Hannover wird voraussichtlich erst wieder am Montag, 04.01.2021, ihre Zahlen für die einzelnen Gemeinden bekannt geben.
HANNOVER (PM). Die Feuerwehr musste am heutigen Neujahrstag in den Stadtteil Limmer ausrücken. Im Abstellraum einer Carport- und Garagenanlage waren der dort gelagerte Hausmüll und ein Altpapiercontainer in Brand geraten. Tatkräftige Anwohner konnten eine Ausbreitung Brandes noch vor Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Das Carport und ein parkender PKW wurden durch das Feuer beschädigt.
Die Feuerwehr wurde gegen 12 Uhr Mittag von Anwohnern zu dem Garagenhof in der Steinfeldstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem Abstellraum und drohten unmittelbar auf mehrere im Carport geparkte PKW überzugreifen. Tatkräftige Anwohner hatten bereits zwei Gartenschläuche und einen Feuerlöscher vorgenommen und konnten das Feuer damit in Schach halten. Durch ihren beherzten Löscheinsatz verhinderten sie so eine Brandausbreitung auf weitere Bereiche. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr ging dann umgehend in den Raum vor und konnte das Feuer schnell ablöschen. Aufgrund der starken Brandeinwirkung mussten die Einsatzkräfte auch Teile der Dachverkleidung abnehmen, um einige schwer zugängliche Brandnester zu beseitigen. Neben der Carportanlage wurde auch ein geparkter PKW durch die starke Hitzestrahlung beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt.
Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache sind noch unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Hannover war mit 24 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen bis 13:15 Uhr im Einsatz.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 01.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.603 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 01.01.2021
109.474 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.603 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 2.005 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 87.862 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 80,3 Prozent.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann insbesondere der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
109474
2005
87862
95,2
(+1603*)
(+12*)
(+1564*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1301
(+11)
1 042,0
85
68,1
17
Aurich
1518
(+51)
800,2
120
63,3
22
(+2)
Celle
1799
(+37)
1 005,0
170
95,0
31
(+1)
Cloppenburg
5299
(+54)
3 104,6
214
125,4
62
(+1)
Cuxhaven
1719
(+17)
868,0
84
42,4
37
Diepholz
3430
(+48)
1 580,0
187
86,1
61
(+1)
Emsland
5175
(+28)
1 582,8
288
88,1
76
(+1)
Friesland
785
(+23)
795,3
50
50,7
21
Gifhorn
2205
(+43)
1 249,1
264
149,6
25
Goslar
1012
(+8)
742,5
61
44,8
39
Göttingen
3781
(+66)
1 159,7
242
74,2
103
Grafschaft Bentheim
2623
(+66)
1 912,3
242
176,4
62
Hameln-Pyrmont
1674
1 126,9
143
96,3
26
Harburg
3021
(+47)
1 187,4
199
78,2
50
Heidekreis
1603
(+61)
1 139,5
228
162,1
40
(+2)
Helmstedt
784
(+21)
858,7
127
139,1
10
Hildesheim
3837
(+143)
1 391,1
359
130,2
83
Holzminden
574
814,7
32
45,4
17
Leer
1191
(+13)
697,5
65
38,1
13
Lüchow-Dannenberg
343
(+12)
708,5
42
86,8
10
Lüneburg
1337
(+22)
726,1
94
51,0
29
(+2)
Nienburg (Weser)
1326
(+21)
1 092,3
121
99,7
20
Northeim
979
(+18)
740,1
52
39,3
14
Oldenburg
2524
(+60)
1 928,3
172
131,4
51
Osnabrück
7985
2 229,9
458
127,9
170
Osterholz
1353
(+12)
1 187,6
54
47,4
29
(+1)
Peine
1792
(+23)
1 329,4
115
85,3
28
Rotenburg (Wümme)
1810
(+26)
1 105,1
109
66,6
37
Schaumburg
1876
(+17)
1 188,7
116
73,5
22
Stade
2051
(+41)
1 002,9
189
92,4
42
Uelzen
516
(+6)
558,5
39
42,2
8
Vechta
4182
2 928,3
154
107,8
47
Verden
2248
(+11)
1 639,3
51
37,2
28
Wesermarsch
932
(+12)
1 052,1
56
63,2
14
Wittmund
446
(+14)
783,5
38
66,8
7
Wolfenbüttel
1120
(+18)
936,3
76
63,5
44
Hannover, Region
19714
(+439)
1 703,7
1645
142,2
335
Braunschweig, Stadt
2474
(+49)
992,0
230
92,2
42
Delmenhorst, Stadt
1803
(+19)
2 324,7
113
145,7
29
Emden, Stadt
426
(+2)
853,5
24
48,1
3
Oldenburg (Oldb), Stadt
1811
(+16)
1 071,1
101
59,7
25
Osnabrück, Stadt
3192
1 931,6
209
126,5
54
Salzgitter, Stadt
1808
(+16)
1 733,6
75
71,9
38
Wilhelmshaven, Stadt
643
(+6)
845,1
38
49,9
22
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1452
(+6)
1 167,5
82
65,9
62
Niedersachsen gesamt
109474
(+1603)
1 369,5
7613
95,2
2005
(+12)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Region Hannover wird voraussichtlich erst wieder am Montag, 04.01.2021, ihre Zahlen für die einzelnen Gemeinden bekannt geben.
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