HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover blickt auf einen verhältnismäßig ruhigen Einsatz in der Silvesternacht in der Stadt Hannover und im Umland zurück. Nur vereinzelt kam es zu Verstößen gegen die geltenden Corona-Verordnungen.
Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste gingen in der Stadt Hannover und im Umland in den Präventionseinsatz, um die Einhaltung der derzeit gültigen Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu kontrollieren und durchzusetzen. Insbesondere in der hannoverschen Innenstadt zeigten sie mehr Präsenz: Im Fokus stand die Kontrolle der Einhaltung des Mindestabstandes und der Kontaktbeschränkung sowie des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung.
Die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover definierten in ihren ergänzenden Allgemeinverfügungen die Verbotszonen und beschränkten so das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Das sogenannte Böllerverbot wurde von den Beamten kontrolliert und vereinzelte Verstöße wurden geahndet.
Zum Jahreswechsel kam es im Stadtgebiet Hannover im Bereich der Ihmebrücke, Spinnereistraße aufgrund der angekündigten Lightshow am Heizkraftwerk Linden zu einer Zusammenkunft von circa 80 bis 100 Personen. Die anwesenden Personen wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf das Abstandsgebot hingewiesen. Ebenso kamen mehrere Personen am Nordufer Maschsee, Arthur-Menge-Ufer zusammen. Die Mindestabstände wurden größtenteils eingehalten.
Gegen 00:35 Uhr kontrollierten die Beamten den Küchengartenplatz und die Limmerstraße, wo sich circa 300 bzw. 150 Personen befanden. Sie wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf die Einhaltung des Abstandsgebots und das bestehende Ansammlungsverbot hingewiesen. Die Zusammenkunft löste sich nach etwa einer halben Stunde auf.
Gegen 01:00 Uhr rückten die Polizeibeamten zu einer Feierlichkeit in Garbsen aus. In einer Wohnung in der Straße auf der Horst wurde eine Schusswaffe gesichtet. Die Beamten nahmen zunächst Kontakt mit einer der vier anwesenden Personen auf und konnten im weiteren Verlauf die Wohnung eines 42 Jahre alten Mannes betreten. Bei der mutmaßlichen Schusswaffe handelte es sich um eine Softair-Pumpgun.
Jens Künnmann, Leiter der Polizeiinspektion Besondere Dienste, zieht positive Einsatzbilanz: „Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen ist die Silvesternacht deutlich ruhiger verlaufen als in früheren Jahren. Dies spiegelt sich auch in den polizeilichen Einsätzen wider. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die sich angesichts der Pandemie auch an Silvester in Zurückhaltung geübt und das neue Jahr vergleichsweise leise und besonnen begrüßt hat.“
Sehr ruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Rettungsdienst
HANNOVER (PM). Die zurückliegende Silvesternacht verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr ruhig. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr rückten die hannoverschen Brandschützer zu insgesamt 11 Brandeinsätzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 103 Notfalleinsätzen gerufen. Im Vergleich zur Silvesternacht 2020 waren damit nur ein Zehntel der Brand- und nur rund die Hälfte der Notfalleinsätze im Rettungsdienst abzuarbeiten.
Bei den 11 Brandeinsätzen handelte es sich um ein angebranntes Essen, einen Entstehungsbrand an einem PKW, den Brand einer Streusandkiste sowie mehrere Müllbehälter und Containerbrände.
Das Einsatzaufkommen mit 103 Notfalleinsätzen im Rettungsdienst entsprach in etwa dem einer Samstagnacht vor Beginn der Corona-Pandemie. Es war lediglich eine Handverletzung zu verzeichnen, die auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen war.
Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr in der Landeshauptstadt Hannover sowie den umgebenden 20 Städten und Gemeinden insgesamt 428 Einsätze im Bereich des Brandschutzes, des Rettungsdienstes und der Hilfeleistungen.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 31.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 2.107 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 31.12.2020
107.871 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 2.107 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.993 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 86.298 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 80 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.352 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.091 Erwachsene auf Normalstationen, 254 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 164 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation sowie eines auf einer Intensivstation behandelt.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann insbesondere der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
107871
1993
86298
93,2
(+2107*)
(+47*)
(+1764*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1290
(+30)
1 033,2
80
64,1
17
(+2)
Aurich
1467
773,4
87
45,9
20
Celle
1762
(+68)
984,3
160
89,4
30
(+2)
Cloppenburg
5245
(+74)
3 073,0
209
122,4
61
Cuxhaven
1702
(+48)
859,4
79
39,9
37
Diepholz
3382
(+106)
1 557,9
174
80,2
60
(+4)
Emsland
5147
(+89)
1 574,2
298
91,1
75
Friesland
762
(+4)
772,0
43
43,6
21
(+1)
Gifhorn
2162
(+93)
1 224,8
311
176,2
25
Goslar
1004
(+12)
736,7
65
47,7
39
Göttingen
3715
(+79)
1 139,4
259
79,4
103
(+3)
Grafschaft Bentheim
2557
(+73)
1 864,2
243
177,2
62
Hameln-Pyrmont
1674
(+33)
1 126,9
167
112,4
26
Harburg
2974
(+67)
1 168,9
190
74,7
50
Heidekreis
1542
(+73)
1 096,2
167
118,7
38
(+2)
Helmstedt
763
(+44)
835,7
118
129,2
10
(+1)
Hildesheim
3694
(+53)
1 339,3
275
99,7
83
(+2)
Holzminden
574
(+5)
814,7
36
51,1
17
(+1)
Leer
1178
(+17)
689,9
60
35,1
13
Lüchow-Dannenberg
331
(+5)
683,7
31
64,0
10
(+1)
Lüneburg
1315
(+24)
714,1
89
48,3
27
Nienburg (Weser)
1305
(+23)
1 075,0
133
109,6
20
Northeim
961
(+13)
726,5
61
46,1
14
Oldenburg
2464
1 882,5
113
86,3
51
Osnabrück
7985
(+101)
2 229,9
523
146,1
170
(+11)
Osterholz
1341
(+17)
1 177,1
57
50,0
28
Peine
1769
(+45)
1 312,3
115
85,3
28
Rotenburg (Wümme)
1784
(+28)
1 089,3
109
66,6
37
Schaumburg
1859
(+20)
1 177,9
154
97,6
22
(+1)
Stade
2010
(+40)
982,8
187
91,4
42
(+1)
Uelzen
510
(+13)
552,0
44
47,6
8
Vechta
4182
(+64)
2 928,3
231
161,7
47
Verden
2237
(+16)
1 631,3
69
50,3
28
Wesermarsch
920
(+4)
1 038,6
44
49,7
14
Wittmund
432
(+8)
758,9
24
42,2
7
Wolfenbüttel
1102
(+11)
921,2
69
57,7
44
Hannover, Region
19275
(+428)
1 665,8
1470
127,0
335
(+7)
Braunschweig, Stadt
2425
(+73)
972,3
213
85,4
42
(+2)
Delmenhorst, Stadt
1784
(+61)
2 300,2
111
143,1
29
Emden, Stadt
424
(+4)
849,5
27
54,1
3
(+2)
Oldenburg (Oldb), Stadt
1795
(+35)
1 061,6
116
68,6
25
Osnabrück, Stadt
3192
(+31)
1 931,6
245
148,3
54
Salzgitter, Stadt
1792
(+20)
1 718,3
75
71,9
38
(+1)
Wilhelmshaven, Stadt
637
(+25)
837,2
44
57,8
21
(+3)
Wolfsburg, Stadt
1446
(+30)
1 162,7
76
61,1
62
Niedersachsen gesamt
107871
(+2107)
1 349,5
7451
93,2
1993
(+47)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Region Hannover wird voraussichtlich erst wieder am Montag, 04.01.2021, ihre Zahlen für die einzelnen Gemeinden bekannt geben.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 29.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.502 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 30.12.2020
105.764 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.502 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.946 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 84.534 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,9 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.385 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.127 Erwachsene auf Normalstationen, 245 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 153 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. Zwölf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
105764
1946
84534
92,1
(+1502*)
(+62*)
(+1164*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1260
(+4)
1 009,1
86
68,9
15
Aurich
1467
(+31)
773,4
105
55,4
20
(+1)
Celle
1694
(+20)
946,3
120
67,0
28
Cloppenburg
5171
(+42)
3 029,6
201
117,8
61
(+2)
Cuxhaven
1654
835,2
78
39,4
37
Diepholz
3276
1 509,1
130
59,9
56
Emsland
5058
(+105)
1 547,0
299
91,5
75
(+2)
Friesland
758
(+4)
768,0
50
50,7
20
(+1)
Gifhorn
2069
(+71)
1 172,1
296
167,7
25
(+4)
Goslar
992
(+14)
727,8
69
50,6
39
(+7)
Göttingen
3636
(+10)
1 115,2
277
85,0
100
(+1)
Grafschaft Bentheim
2484
(+25)
1 811,0
228
166,2
62
(+3)
Hameln-Pyrmont
1641
(+64)
1 104,7
162
109,1
26
(+3)
Harburg
2907
(+48)
1 142,5
181
71,1
50
Heidekreis
1469
(+20)
1 044,3
118
83,9
36
(+4)
Helmstedt
719
(+39)
787,5
98
107,3
9
(+2)
Hildesheim
3641
(+74)
1 320,1
298
108,0
81
(+4)
Holzminden
569
(+13)
807,6
42
59,6
16
Leer
1161
(+17)
679,9
49
28,7
13
Lüchow-Dannenberg
326
(+19)
673,4
46
95,0
9
(+1)
Lüneburg
1291
(+28)
701,1
67
36,4
27
Nienburg (Weser)
1282
(+17)
1 056,1
153
126,0
20
Northeim
948
(+9)
716,6
67
50,6
14
Oldenburg
2464
(+48)
1 882,5
162
123,8
51
(+2)
Osnabrück
7884
(+72)
2 201,7
534
149,1
159
(+2)
Osterholz
1324
(+18)
1 162,1
71
62,3
28
Peine
1724
(+24)
1 278,9
111
82,3
28
Rotenburg (Wümme)
1756
(+29)
1 072,2
109
66,6
37
Schaumburg
1839
(+41)
1 165,3
153
96,9
21
(+1)
Stade
1970
(+55)
963,3
195
95,3
41
(+2)
Uelzen
497
(+9)
537,9
39
42,2
8
Vechta
4118
(+48)
2 883,5
232
162,4
47
(+1)
Verden
2221
(+18)
1 619,6
90
65,6
28
Wesermarsch
916
(+10)
1 034,1
58
65,5
14
Wittmund
424
(+5)
744,8
25
43,9
7
Wolfenbüttel
1091
(+14)
912,0
72
60,2
44
Hannover, Region
18847
(+234)
1 628,8
1427
123,3
328
(+15)
Braunschweig, Stadt
2352
(+51)
943,0
197
79,0
40
(+2)
Delmenhorst, Stadt
1723
(+15)
2 221,5
77
99,3
29
Emden, Stadt
420
(+4)
841,5
22
44,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1760
(+33)
1 040,9
137
81,0
25
(+1)
Osnabrück, Stadt
3161
(+30)
1 912,8
257
155,5
54
Salzgitter, Stadt
1772
(+27)
1 699,1
72
69,0
37
Wilhelmshaven, Stadt
612
(+22)
804,3
37
48,6
18
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1416
(+21)
1 138,5
61
49,0
62
Niedersachsen gesamt
105764
(+1502)
1 323,1
7358
92,1
1946
(+62)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden vom 30.12.2020
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Weihnachten. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
+ + + Bitte beachten Sie außerdem, dass auch in der Zahl der Todesfälle etliche Nachmeldungen berücksichtigt sind.
+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 18.798 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 15.300 Personen als genesen aufgeführt. 333 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3165 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 110,9. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat bei einem Infektionsfall aus dem November dieses Jahres im Nachhinein die Virus-Variante B1.1.7 sequenzieren können, die mittlerweile für einen Großteil der Infektionen im Süden Englands verantwortlich ist und unter Expertinnen und Experten als ansteckender gilt.
Die Proben eines mittlerweile verstorbenen, hochaltrigen Covid-Patienten mit Vorerkrankungen und seiner Frau waren bereits am 27. Und 30. November entnommen worden und wurden nach Auftreten der neuen Variante in Großbritannien nachträglich von der MHH durch eine sogenannte Sequenzierung eingehender untersucht. Eine Überprüfung der Sequenzen im Referenzlabor der Charité bei Prof. Drosten in Berlin bestätigte, dass es sich um die Variante B1.1.7 des Virus handelte. Die Ergebnisse wurden am 23.12.2020 zwischen der MHH Virologie und der Charité kommuniziert.
Die Tochter des Patienten hatte sich Mitte November in England aufgehalten und mit großer Wahrscheinlichkeit dort mit dem Virus angesteckt. Auch die Ehefrau infizierte sich, beide sind mittlerweile aber wieder genesen. Weitere Ansteckungen hat es im Zusammenhang mit diesen Fällen nach den Erkenntnissen des Gesundheitsamtes der Region Hannover nicht gegeben.
Nach Einschätzung des RKI ist es nicht überraschend, dass diese Virus-Variante auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Bisher gebe es bei begrenzter Datenlage keine Hinweise auf schwerere Krankheitsverläufe bei Infektionen mit dieser neuen Variante oder eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe. Erste vorläufige Modellierungsergebnisse aus Großbritannien deuten auf eine höhere Übertragbarkeit als bei den bisher zirkulierenden Virusvarianten hin.
Gesundheitsstaatssekretär Heiger Scholz erklärt dazu: „Meine Gedanken und mein Beileid gelten den Angehörigen des Verstorbenen, die ebenfalls von einer Infektion mit dem Virus betroffen waren und denen ich viel Kraft wünsche. Das Auftreten der Virus-Variante ist für uns alle ein weiterer Anlass, uns ganz besonders streng an die geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen zu halten. So lange wir dies tun, nehmen wir jeder Variante des Virus die Chance, sich zu verbreiten.“
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 28.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 366 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 29.12.2020
104.262 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 837 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.884 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 83.370 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 80 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.345 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.085 Erwachsene auf Normalstationen, 246 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 148 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. 14 Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
104262
1884
83370
93,7
(+837*)
(+80*)
(+721*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1256
(+26)
1 005,9
85
68,1
15
Aurich
1436
(+23)
757,0
103
54,3
19
Celle
1674
(+24)
935,1
114
63,7
28
(+1)
Cloppenburg
5129
(+16)
3 005,0
188
110,1
59
Cuxhaven
1654
835,2
111
56,0
37
Diepholz
3276
(+6)
1 509,1
192
88,4
56
(+1)
Emsland
4953
(+15)
1 514,9
275
84,1
73
(+3)
Friesland
754
(-1)
763,9
61
61,8
19
(+1)
Gifhorn
1998
(+20)
1 131,9
287
162,6
21
Goslar
978
(+27)
717,6
70
51,4
32
Göttingen
3626
(+3)
1 112,1
299
91,7
99
Grafschaft Bentheim
2459
(+16)
1 792,8
229
167,0
59
(+2)
Hameln-Pyrmont
1577
(+19)
1 061,6
141
94,9
23
(+4)
Harburg
2859
(+2)
1 123,7
181
71,1
50
(+3)
Heidekreis
1449
(+7)
1 030,0
142
100,9
32
(+1)
Helmstedt
680
(+20)
744,8
69
75,6
7
Hildesheim
3567
(+20)
1 293,2
326
118,2
77
Holzminden
556
(+7)
789,1
45
63,9
16
Leer
1144
(+1)
670,0
40
23,4
13
(+1)
Lüchow-Dannenberg
307
(+1)
634,1
38
78,5
8
Lüneburg
1263
(+9)
685,9
77
41,8
27
(+3)
Nienburg (Weser)
1265
(+11)
1 042,1
169
139,2
20
(+4)
Northeim
939
(+2)
709,8
73
55,2
14
(+2)
Oldenburg
2416
(+67)
1 845,8
145
110,8
49
(+3)
Osnabrück
7812
(+95)
2 181,6
544
151,9
157
Osterholz
1306
(+4)
1 146,3
68
59,7
28
(+2)
Peine
1700
(+6)
1 261,1
110
81,6
28
Rotenburg (Wümme)
1727
(+7)
1 054,5
136
83,0
37
(+13)
Schaumburg
1798
(+2)
1 139,3
162
102,6
20
(+1)
Stade
1915
(+18)
936,4
181
88,5
39
(+10)
Uelzen
488
(+2)
528,2
39
42,2
8
Vechta
4070
(+23)
2 849,9
246
172,3
46
Verden
2203
(+2)
1 606,5
97
70,7
28
Wesermarsch
906
(+17)
1 022,8
46
51,9
14
(+1)
Wittmund
419
(+3)
736,0
25
43,9
7
(+1)
Wolfenbüttel
1077
(+5)
900,3
64
53,5
44
Hannover, Region
18613
(+168)
1 608,6
1491
128,9
313
(+14)
Braunschweig, Stadt
2301
(+23)
922,6
181
72,6
38
(+3)
Delmenhorst, Stadt
1708
(+18)
2 202,2
69
89,0
29
(+2)
Emden, Stadt
416
(+8)
833,5
19
38,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1727
(+5)
1 021,4
115
68,0
24
(+2)
Osnabrück, Stadt
3131
(+66)
1 894,7
260
157,3
54
(+1)
Salzgitter, Stadt
1745
(+7)
1 673,2
84
80,5
37
Wilhelmshaven, Stadt
590
(+4)
775,4
27
35,5
17
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1395
(+13)
1 121,6
67
53,9
62
Niedersachsen gesamt
104262
(+837)
1 304,3
7491
93,7
1884
(+80)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden vom 29.12.2020
Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Weihnachten. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.
+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 18.500 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 15.072 Personen als genesen aufgeführt. 308 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3112 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 115,0. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mühlenberg ist eine Wohnung schwer beschädigt worden. Die Feuerwehr konnte zwei Katzen und eine Schildkröte aus der Wohnung retten.
Gegen 15.30 Uhr meldeten Passanten über den Notruf 112 der Regionsleitstelle, dass es in einer Wohnung in der Leuschnerstraße brennen würde. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst.
Als kurze Zeit später die ersten Feuerwehrkräfte von der nahegelegenen Feuer- und Rettungswache 4 eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Mehrere Personen aus dem Haus, darunter zwei 10 Jahre alte Mädchen aus der Brandwohnung, konnten sich unverletzt ins Freie retten. Bei der sofort eingeleiteten Brandbekämpfung mit mehreren Trupps konnten zunächst zwei Katzen und eine Schildkröte aus der Brandwohnung gerettet werde. Die Katze „Nelly“ hat das Feuer leider nicht überlebt. Die Katze „Milka“ sowie die Schildkröte wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von den Tierrettern der Feuerwehr übernommen und zur weiteren Behandlung in die Tierärztliche Hochschule gebracht. 20 Minuten nach Ankunft der Feuerwehr war der Brand bereits unter Kontrolle. Weitere Wohnungen wurden kontrolliert, waren vom Brand aber nicht betroffen. Der Strom in der Wohnung wurde abgestellt. Die Wohnung wurde mittels einem Drucklüfter vom Brandrauch befreit, ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Eigentümer kommen bei Verwandten unter.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 100.000.-€. Die Feuerwehr Hannover war bis 17:00 Uhr mit rund 20 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.
HANNOVER (PM). Die Feuerwehr Hannover musste heute Abend zu einem Wohnungsbrand in die Südstadt ausrücken. Verletzt wurde niemand.
Um 19:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in die Jordanstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 3 und der Ortsfeuerwehr Wülfel, drang Brandrauch aus einem Fenster im Erdgeschoss des zweigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses.
In dem Gebäude ist u. a. eine Autowerkstatt für Oldtimer untergebracht. Um an den Brandherd zu gelangen, musste sich die Feuerwehr über ein Hoftor zum Innenhof und über die straßenseitigen Fenster Zugang zur Wohnung verschaffen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand auf die Dreizimmerwohnung begrenzt bleiben und sich nicht auf den Werkstattbereich und weitere Gebäudeteile ausbreiten. „Feuer aus“ konnte bereits um 19.41 Uhr gegeben werden. Der Mieter hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in seiner Wohnung auf. Die Wohnung ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursache ist unklar. Der Schaden beläuft sich auf ca. 50.000.- €. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 30 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz konnte um 21.30 Uhr beendet werden. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Jordanstraße zwischen An der Weide und dem Altenbekener Damm für den Straßenverkehr gesperrt werden.
HANNOVER (PM). Ein abbiegender LKW erfasste an der Anderter Straße einen Radfahrer und überrollte diesen. Die Feuerwehr musste den unter der Vorderachse eingeklemmten Mann mit schwerem Gerät befreien. Der 73-jährige verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.
Gegen 11:00 Uhr meldeten ein Anrufer einen schweren Verkehrsunfall mit einer unter einem LKW eingeklemmten Person über den Notruf. Die Regionsleitstelle alarmierte sofort einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Misburg, Spezialfahrzeuge für die technische Hilfeleistung sowie den Rettungsdienst in den Stadtteil Misburg.
Als kurz danach die ersten Einsatzkräfte am Unfallort im Bereich zwischen der Kreisstraße und dem Bahnhof Anderten-Misburg eintrafen, versuchten engagierte Ersthelfer einem und der Vorderachse eines Sattelzuges eingeklemmten Radfahrer zu helfen. Feuerwehrleute sicherten den schweren LKW gegen Rollen und brachten zeitgleich spezielle Lufthebekissen unter der Sattelzugmaschine in Position. Hiermit gelang es die Vorderachse anzuheben und den Mann zu befreien. Trotz sofortigem Einsatzes des Rettungsdienstes verstarb der Verunfallte noch vor Ort.
Mehrere Autofahrer, Ersthelfern sowie der LKW-Fahrer blieben unverletzt und wurden vor Ort von Einsatzkräften betreut. Die angebotene Hilfe von Notfallseelsorgern nahmen diese nicht in Anspruch.
Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 23.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.606 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 23.12.2020
98.171 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.606 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.731 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 76.982 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,4 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.266 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.026 Erwachsene auf Normalstationen, 234 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 142 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
98171
1731
76982
121,8
(+1606*)
(+38*)
(+1181*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1174
(+3)
940,3
122
97,7
15
Aurich
1363
(+36)
718,5
124
65,4
19
Celle
1570
(+12)
877,0
128
71,5
26
Cloppenburg
4937
2 892,5
241
141,2
57
Cuxhaven
1574
(+34)
794,8
101
51,0
37
(+3)
Diepholz
3160
(+60)
1 455,6
302
139,1
54
(+2)
Emsland
4725
(+62)
1 445,2
292
89,3
64
(+2)
Friesland
708
(+15)
717,3
87
88,1
16
Gifhorn
1773
(+62)
1 004,4
349
197,7
17
(+2)
Goslar
923
(+15)
677,2
97
71,2
32
Göttingen
3315
1 016,7
293
89,9
98
Grafschaft Bentheim
2255
(+26)
1 644,0
297
216,5
56
Hameln-Pyrmont
1479
(+43)
995,6
198
133,3
19
Harburg
2715
(+55)
1 067,1
260
102,2
44
(+1)
Heidekreis
1313
(+33)
933,4
193
137,2
25
(+1)
Helmstedt
623
(+10)
682,4
70
76,7
6
Hildesheim
3336
(+104)
1 209,5
306
110,9
74
Holzminden
527
(+16)
748,0
70
99,3
15
Leer
1110
(+6)
650,1
86
50,4
12
Lüchow-Dannenberg
280
(+11)
578,4
42
86,8
8
Lüneburg
1210
(+44)
657,1
147
79,8
21
Nienburg (Weser)
1129
(+33)
930,1
175
144,2
14
(+1)
Northeim
883
(+14)
667,5
78
59,0
12
(+2)
Oldenburg
2272
(+35)
1 735,8
323
246,8
46
Osnabrück
7345
(+84)
2 051,2
603
168,4
149
Osterholz
1253
(+15)
1 099,8
107
93,9
24
(+1)
Peine
1615
(+23)
1 198,1
120
89,0
28
Rotenburg (Wümme)
1639
(+48)
1 000,7
184
112,3
21
(+1)
Schaumburg
1686
(+50)
1 068,3
207
131,2
16
(+2)
Stade
1771
(+40)
866,0
308
150,6
27
(+2)
Uelzen
458
(+9)
495,7
30
32,5
8
Vechta
3886
(+63)
2 721,0
296
207,3
46
Verden
2132
(+26)
1 554,7
131
95,5
28
Wesermarsch
870
(+19)
982,1
43
48,5
13
(+1)
Wittmund
399
(+5)
700,9
26
45,7
6
Wolfenbüttel
1023
(+8)
855,2
81
67,7
41
(+1)
Hannover, Region
17424
(+302)
1 505,8
2111
182,4
295
(+11)
Braunschweig, Stadt
2154
(+34)
863,7
223
89,4
31
Delmenhorst, Stadt
1646
(+7)
2 122,3
117
150,9
27
(+1)
Emden, Stadt
395
(+4)
791,4
20
40,1
2
(+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt
1616
(+14)
955,8
133
78,7
19
(+2)
Osnabrück, Stadt
2901
(+40)
1 755,5
252
152,5
50
(+1)
Salzgitter, Stadt
1700
(+40)
1 630,1
160
153,4
37
Wilhelmshaven, Stadt
544
(+19)
715,0
72
94,6
16
Wolfsburg, Stadt
1360
(+27)
1 093,5
129
103,7
60
Niedersachsen gesamt
98171
(+1606)
1 228,1
9734
121,8
1731
(+38)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 23.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 17.432 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.932 Personen als genesen aufgeführt. 302 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3.198 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 175,5. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
807
10 – 19 Jahre
1928
20 – 29 Jahre
3159
30 – 39 Jahre
2749
40 – 49 Jahre
2599
50 – 59 Jahre
2486
60 – 69 Jahre
1280
70 – 79 Jahre
734
80+ Jahre
1382
keine Angaben
308
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen
117
386
234,4
Burgdorf
39
340
88,8
Burgwedel
39
214
130,2
Garbsen
328
1210
335,9
Gehrden
22
162
83,7
Hemmingen
38
233
122,6
Isernhagen
44
277
109,2
Laatzen
123
853
170,1
Landeshauptstadt Hannover
1592
8741
191,6
Langenhagen
195
1007
202,9
Lehrte
126
764
204,3
Neustadt
89
522
123,8
Pattensen
33
166
153
Ronnenberg
33
349
88,6
Seelze
87
477
156,5
Sehnde
52
275
130,4
Springe
55
346
123,5
Uetze
40
227
145,8
Wedemark
67
348
125,6
Wennigsen
18
114
34,8
Wunstorf
61
421
92,5
Verteilung nach Geschlecht
Männer 50 Prozent
Frauen 50 Prozent
+++ Aufgrund des hohen Inzidenzwerts für die Stadt Garbsen haben die Region Hannover mehrere Nachfragen erreicht. Dazu folgende Stellungnahme:
Die Region Hannover betrachtet die Lage in den Kommunen sehr genau. Das gilt aktuell insbesondere für die Stadt Garbsen, die einen hohen Inzidenzwert hat. Für Garbsen, aber auch für andere Kommunen mit hohem Wert ist festzustellen, dass die Pflegeheime der wichtigste „Treiber“ sind. In diesen Einrichtungen macht sich jetzt bemerkbar, dass dort Schnelltest im Einsatz sind: So werden auch asymptotische Fälle frühzeitig erkannt und die Einrichtungen können die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Auf der anderen Seite schlagen sich aber auch diese Werte – wenn sie durch einen PCR-Test bestätigt sind – statistisch nieder.
Bei der Stadt Garbsen kommt zudem die Infektionslage bei Amazon hinzu, wobei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich nicht alle dort ihren Wohnsitz haben. Natürlich gibt es die Möglichkeit, für einzelne Einrichtungen, Straßenzüge, Stadtteile, Orte oder Kommunen gesonderte Maßnahmen anzuordnen, soweit es zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung sinnvoll und notwendig ist. Das wird aber nicht alleine am Inzidenzwert einer Kommunen festgemacht. Da in Garbsen durch die Pflegeheime die hohe Inzidenzzahl erklärbar ist, sind aus Sicht der Region aktuell keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Die Region Hannover ist ein Verflechtungsraum. Die Menschen bewegen sich nicht nur innerhalb der Grenzen ihrer eigenen Wohnorte, sondern es gibt zahlreiche Bezüge der Kommunen untereinander.
Unabhängig vom Inzidenzzahlen sind alle Menschen aufgerufen, sich an die Abstandregeln zu halten – auch in der Familie –, immer dann, wenn dies nicht möglich ist, eine Maske zu tragen, Kontakte zu reduzieren und auf Besuche und Reisen zu verzichten. So lassen sich Ansteckungsrisiken effektiv senken. Eine allgemeine Ausgangssperre in Garbsen ist derzeit aus Sicht der Region Hannover keine Option. Außerhalb geschlossener Räume ist das Ansteckungsrisiko deutlich geringer, wobei auch dort natürlich die Abstände einzuhalten sind. +++
+++ Den nächsten Corona-Ticker der Region Hannover erhalten Sie am Montag, 28. Dezember 2020.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 21.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 690 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 21.12.2020
95.381 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 690 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.657 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 74.975 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,6 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.160 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 936 Erwachsene auf Normalstationen, 216 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 134 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
95381
1657
74975
114,4
(+690*)
(+14*)
(+353*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1155
(+16)
925,0
133
106,5
14
Aurich
1326
(+47)
699,0
121
63,8
20
Celle
1543
862,0
132
73,7
25
Cloppenburg
4914
(+7)
2 879,0
289
169,3
56
Cuxhaven
1529
(+3)
772,1
85
42,9
34
Diepholz
3068
1 413,2
295
135,9
52
Emsland
4644
(+11)
1 420,4
348
106,4
60
Friesland
684
(+8)
693,0
77
78,0
16
(+1)
Gifhorn
1708
(+15)
967,6
380
215,3
15
Goslar
904
663,3
111
81,4
32
Göttingen
3302
(+79)
1 012,8
295
90,5
97
Grafschaft Bentheim
2222
(+19)
1 620,0
289
210,7
55
Hameln-Pyrmont
1399
(+15)
941,8
155
104,3
19
Harburg
2654
(+8)
1 043,1
255
100,2
44
Heidekreis
1257
(+42)
893,6
189
134,4
24
(+1)
Helmstedt
610
668,1
80
87,6
6
Hildesheim
3211
(+33)
1 164,2
257
93,2
72
(+2)
Holzminden
480
681,3
46
65,3
15
Leer
1104
(+7)
646,5
96
56,2
12
Lüchow-Dannenberg
269
555,6
39
80,6
8
Lüneburg
1163
631,6
124
67,3
20
Nienburg (Weser)
1077
(+1)
887,2
165
135,9
13
Northeim
863
652,4
66
49,9
10
Oldenburg
2134
1 630,4
236
180,3
44
Osnabrück
7158
(+51)
1 999,0
525
146,6
145
(+5)
Osterholz
1232
(+2)
1 081,4
104
91,3
23
(+1)
Peine
1590
(+4)
1 179,5
115
85,3
28
Rotenburg (Wümme)
1583
(+30)
966,5
156
95,2
19
Schaumburg
1625
(+5)
1 029,7
177
112,2
14
Stade
1675
819,0
260
127,1
23
Uelzen
446
(+1)
482,7
23
24,9
8
Vechta
3819
(+18)
2 674,1
278
194,7
46
Verden
2102
(+2)
1 532,8
128
93,3
27
Wesermarsch
845
(+2)
953,9
53
59,8
12
Wittmund
388
(+1)
681,6
18
31,6
6
Wolfenbüttel
1008
(+8)
842,7
95
79,4
40
(+1)
Hannover, Region
16683
(+207)
1 441,8
1813
156,7
276
Braunschweig, Stadt
2114
(+22)
847,6
225
90,2
31
Delmenhorst, Stadt
1629
2 100,3
138
177,9
26
Emden, Stadt
391
(+2)
783,4
24
48,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1572
(+6)
929,8
155
91,7
12
Osnabrück, Stadt
2822
(+12)
1 707,7
220
133,1
45
(+2)
Salzgitter, Stadt
1639
1 571,6
155
148,6
37
Wilhelmshaven, Stadt
519
(+3)
682,1
96
126,2
15
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1321
(+2)
1 062,1
122
98,1
60
Niedersachsen gesamt
95381
(+690)
1 193,2
9143
114,4
1657
(+14)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 21.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 16.654 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.493 Personen als genesen aufgeführt. 279 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2.882 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 149,3. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
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