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Schlagwortarchiv für: Hannover

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland – Silvester Hauptbahnhof Hannover

Ruhiger Jahreswechsel in Hannover und Umland

1. Januar 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover blickt auf einen verhältnismäßig ruhigen Einsatz in der Silvesternacht in der Stadt Hannover und im Umland zurück. Nur vereinzelt kam es zu Verstößen gegen die geltenden Corona-Verordnungen.

Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste gingen in der Stadt Hannover und im Umland in den Präventionseinsatz, um die Einhaltung der derzeit gültigen Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu kontrollieren und durchzusetzen. Insbesondere in der hannoverschen Innenstadt zeigten sie mehr Präsenz: Im Fokus stand die Kontrolle der Einhaltung des Mindestabstandes und der Kontaktbeschränkung sowie des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung.

Die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover definierten in ihren ergänzenden Allgemeinverfügungen die Verbotszonen und beschränkten so das Mitführen und Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Das sogenannte Böllerverbot wurde von den Beamten kontrolliert und vereinzelte Verstöße wurden geahndet.

Zum Jahreswechsel kam es im Stadtgebiet Hannover im Bereich der Ihmebrücke, Spinnereistraße aufgrund der angekündigten Lightshow am Heizkraftwerk Linden zu einer Zusammenkunft von circa 80 bis 100 Personen. Die anwesenden Personen wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf das Abstandsgebot hingewiesen. Ebenso kamen mehrere Personen am Nordufer Maschsee, Arthur-Menge-Ufer zusammen. Die Mindestabstände wurden größtenteils eingehalten.

Gegen 00:35 Uhr kontrollierten die Beamten den Küchengartenplatz und die Limmerstraße, wo sich circa 300 bzw. 150 Personen befanden. Sie wurden von den Beamten per Lautsprecherdurchsagen auf die Einhaltung des Abstandsgebots und das bestehende Ansammlungsverbot hingewiesen. Die Zusammenkunft löste sich nach etwa einer halben Stunde auf.

Gegen 01:00 Uhr rückten die Polizeibeamten zu einer Feierlichkeit in Garbsen aus. In einer Wohnung in der Straße auf der Horst wurde eine Schusswaffe gesichtet. Die Beamten nahmen zunächst Kontakt mit einer der vier anwesenden Personen auf und konnten im weiteren Verlauf die Wohnung eines 42 Jahre alten Mannes betreten. Bei der mutmaßlichen Schusswaffe handelte es sich um eine Softair-Pumpgun.

Jens Künnmann, Leiter der Polizeiinspektion Besondere Dienste, zieht positive Einsatzbilanz: „Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen ist die Silvesternacht deutlich ruhiger verlaufen als in früheren Jahren. Dies spiegelt sich auch in den polizeilichen Einsätzen wider. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die sich angesichts der Pandemie auch an Silvester in Zurückhaltung geübt und das neue Jahr vergleichsweise leise und besonnen begrüßt hat.“

Sehr ruhige Silvesternacht für Feuerwehr und Rettungsdienst

HANNOVER (PM). Die zurückliegende Silvesternacht verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr ruhig. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr rückten die hannoverschen Brandschützer zu insgesamt 11 Brandeinsätzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 103 Notfalleinsätzen gerufen. Im Vergleich zur Silvesternacht 2020 waren damit nur ein Zehntel der Brand- und nur rund die Hälfte der Notfalleinsätze im Rettungsdienst abzuarbeiten.

Bei den 11 Brandeinsätzen handelte es sich um ein angebranntes Essen, einen Entstehungsbrand an einem PKW, den Brand einer Streusandkiste sowie mehrere Müllbehälter und Containerbrände.

Das Einsatzaufkommen mit 103 Notfalleinsätzen im Rettungsdienst entsprach in etwa dem einer Samstagnacht vor Beginn der Corona-Pandemie. Es war lediglich eine Handverletzung zu verzeichnen, die auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen war.

Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr in der Landeshauptstadt Hannover sowie den umgebenden 20 Städten und Gemeinden insgesamt 428 Einsätze im Bereich des Brandschutzes, des Rettungsdienstes und der Hilfeleistungen.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 31.12.2020

31. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 31.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 2.107 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 31.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 31 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 31.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 49,7

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 31.12.2020

107.871 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 2.107 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.993 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 86.298 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 80 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.352 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.091 Erwachsene auf Normalstationen, 254 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 164 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation sowie eines auf einer Intensivstation behandelt.

Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann insbesondere der aktuelle Wert der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
107871 1993 86298 93,2
(+2107*) (+47*) (+1764*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1290 (+30) 1 033,2 80 64,1 17 (+2)
Aurich 1467 773,4 87 45,9 20
Celle 1762 (+68) 984,3 160 89,4 30 (+2)
Cloppenburg 5245 (+74) 3 073,0 209 122,4 61
Cuxhaven 1702 (+48) 859,4 79 39,9 37
Diepholz 3382 (+106) 1 557,9 174 80,2 60 (+4)
Emsland 5147 (+89) 1 574,2 298 91,1 75
Friesland 762 (+4) 772,0 43 43,6 21 (+1)
Gifhorn 2162 (+93) 1 224,8 311 176,2 25
Goslar 1004 (+12) 736,7 65 47,7 39
Göttingen 3715 (+79) 1 139,4 259 79,4 103 (+3)
Grafschaft Bentheim 2557 (+73) 1 864,2 243 177,2 62
Hameln-Pyrmont 1674 (+33) 1 126,9 167 112,4 26
Harburg 2974 (+67) 1 168,9 190 74,7 50
Heidekreis 1542 (+73) 1 096,2 167 118,7 38 (+2)
Helmstedt 763 (+44) 835,7 118 129,2 10 (+1)
Hildesheim 3694 (+53) 1 339,3 275 99,7 83 (+2)
Holzminden 574 (+5) 814,7 36 51,1 17 (+1)
Leer 1178 (+17) 689,9 60 35,1 13
Lüchow-Dannenberg 331 (+5) 683,7 31 64,0 10 (+1)
Lüneburg 1315 (+24) 714,1 89 48,3 27
Nienburg (Weser) 1305 (+23) 1 075,0 133 109,6 20
Northeim 961 (+13) 726,5 61 46,1 14
Oldenburg 2464 1 882,5 113 86,3 51
Osnabrück 7985 (+101) 2 229,9 523 146,1 170 (+11)
Osterholz 1341 (+17) 1 177,1 57 50,0 28
Peine 1769 (+45) 1 312,3 115 85,3 28
Rotenburg (Wümme) 1784 (+28) 1 089,3 109 66,6 37
Schaumburg 1859 (+20) 1 177,9 154 97,6 22 (+1)
Stade 2010 (+40) 982,8 187 91,4 42 (+1)
Uelzen 510 (+13) 552,0 44 47,6 8
Vechta 4182 (+64) 2 928,3 231 161,7 47
Verden 2237 (+16) 1 631,3 69 50,3 28
Wesermarsch 920 (+4) 1 038,6 44 49,7 14
Wittmund 432 (+8) 758,9 24 42,2 7
Wolfenbüttel 1102 (+11) 921,2 69 57,7 44
Hannover, Region 19275 (+428) 1 665,8 1470 127,0 335 (+7)
Braunschweig, Stadt 2425 (+73) 972,3 213 85,4 42 (+2)
Delmenhorst, Stadt 1784 (+61) 2 300,2 111 143,1 29
Emden, Stadt 424 (+4) 849,5 27 54,1 3 (+2)
Oldenburg (Oldb), Stadt 1795 (+35) 1 061,6 116 68,6 25
Osnabrück, Stadt 3192 (+31) 1 931,6 245 148,3 54
Salzgitter, Stadt 1792 (+20) 1 718,3 75 71,9 38 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 637 (+25) 837,2 44 57,8 21 (+3)
Wolfsburg, Stadt 1446 (+30) 1 162,7 76 61,1 62
Niedersachsen gesamt 107871 (+2107) 1 349,5 7451 93,2 1993 (+47) 

 Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Region Hannover wird voraussichtlich erst wieder am Montag, 04.01.2021, ihre Zahlen für die einzelnen Gemeinden bekannt geben.

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 30.12.2020

30. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 29.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.502 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 30.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 30 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 30.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 65,5

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 30.12.2020

105.764 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.502 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.946 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 84.534 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,9 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.385 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.127 Erwachsene auf Normalstationen, 245 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 153 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. Zwölf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.

Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
105764 1946 84534 92,1
(+1502*) (+62*) (+1164*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1260 (+4) 1 009,1 86 68,9 15
Aurich 1467 (+31) 773,4 105 55,4 20 (+1)
Celle 1694 (+20) 946,3 120 67,0 28
Cloppenburg 5171 (+42) 3 029,6 201 117,8 61 (+2)
Cuxhaven 1654 835,2 78 39,4 37
Diepholz 3276 1 509,1 130 59,9 56
Emsland 5058 (+105) 1 547,0 299 91,5 75 (+2)
Friesland 758 (+4) 768,0 50 50,7 20 (+1)
Gifhorn 2069 (+71) 1 172,1 296 167,7 25 (+4)
Goslar 992 (+14) 727,8 69 50,6 39 (+7)
Göttingen 3636 (+10) 1 115,2 277 85,0 100 (+1)
Grafschaft Bentheim 2484 (+25) 1 811,0 228 166,2 62 (+3)
Hameln-Pyrmont 1641 (+64) 1 104,7 162 109,1 26 (+3)
Harburg 2907 (+48) 1 142,5 181 71,1 50
Heidekreis 1469 (+20) 1 044,3 118 83,9 36 (+4)
Helmstedt 719 (+39) 787,5 98 107,3 9 (+2)
Hildesheim 3641 (+74) 1 320,1 298 108,0 81 (+4)
Holzminden 569 (+13) 807,6 42 59,6 16
Leer 1161 (+17) 679,9 49 28,7 13
Lüchow-Dannenberg 326 (+19) 673,4 46 95,0 9 (+1)
Lüneburg 1291 (+28) 701,1 67 36,4 27
Nienburg (Weser) 1282 (+17) 1 056,1 153 126,0 20
Northeim 948 (+9) 716,6 67 50,6 14
Oldenburg 2464 (+48) 1 882,5 162 123,8 51 (+2)
Osnabrück 7884 (+72) 2 201,7 534 149,1 159 (+2)
Osterholz 1324 (+18) 1 162,1 71 62,3 28
Peine 1724 (+24) 1 278,9 111 82,3 28
Rotenburg (Wümme) 1756 (+29) 1 072,2 109 66,6 37
Schaumburg 1839 (+41) 1 165,3 153 96,9 21 (+1)
Stade 1970 (+55) 963,3 195 95,3 41 (+2)
Uelzen 497 (+9) 537,9 39 42,2 8
Vechta 4118 (+48) 2 883,5 232 162,4 47 (+1)
Verden 2221 (+18) 1 619,6 90 65,6 28
Wesermarsch 916 (+10) 1 034,1 58 65,5 14
Wittmund 424 (+5) 744,8 25 43,9 7
Wolfenbüttel 1091 (+14) 912,0 72 60,2 44
Hannover, Region 18847 (+234) 1 628,8 1427 123,3 328 (+15)
Braunschweig, Stadt 2352 (+51) 943,0 197 79,0 40 (+2)
Delmenhorst, Stadt 1723 (+15) 2 221,5 77 99,3 29
Emden, Stadt 420 (+4) 841,5 22 44,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1760 (+33) 1 040,9 137 81,0 25 (+1)
Osnabrück, Stadt 3161 (+30) 1 912,8 257 155,5 54
Salzgitter, Stadt 1772 (+27) 1 699,1 72 69,0 37
Wilhelmshaven, Stadt 612 (+22) 804,3 37 48,6 18 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1416 (+21) 1 138,5 61 49,0 62
Niedersachsen gesamt 105764 (+1502) 1 323,1 7358 92,1 1946 (+62)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden vom 30.12.2020

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Weihnachten. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

+ + + Bitte beachten Sie außerdem, dass auch in der Zahl der Todesfälle etliche Nachmeldungen berücksichtigt sind.

+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 18.798 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 15.300 Personen als genesen aufgeführt. 333 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3165 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 110,9. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 846
10 – 19 Jahre 2020
20 – 29 Jahre 3443
30 – 39 Jahre 2949
40 – 49 Jahre 2766
50 – 59 Jahre 2707
60 – 69 Jahre 1394
70 – 79 Jahre 800
80+ Jahre 1544
keine Angaben 329

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 104 416 88,6
Burgdorf 42 360 60,3
Burgwedel 38 230 77,2
Garbsen 333 1338 197,1
Gehrden 20 171 57,9
Hemmingen 41 250 86,9
Isernhagen 48 302 97,1
Laatzen 117 893 92
Landeshauptstadt Hannover 1580 9447 123,2
Langenhagen 197 1107 172,7
Lehrte 115 799 82,2
Neustadt 85 558 72,9
Pattensen 32 179 86,5
Ronnenberg 46 378 104,7
Seelze 82 513 88,2
Sehnde 46 297 84,2
Springe 70 379 106,8
Uetze 42 243 68
Wedemark 50 368 69,4
Wennigsen 12 121 48,7
Wunstorf 65 449 66,4

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Variante des Corona-Virus aus Großbritannien erstmals in Niedersachsen nachgewiesen – b117

Variante des Corona-Virus aus Großbritannien erstmals in Niedersachsen nachgewiesen

29. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat bei einem Infektionsfall aus dem November dieses Jahres im Nachhinein die Virus-Variante B1.1.7 sequenzieren können, die mittlerweile für einen Großteil der Infektionen im Süden Englands verantwortlich ist und unter Expertinnen und Experten als ansteckender gilt.

Die Proben eines mittlerweile verstorbenen, hochaltrigen Covid-Patienten mit Vorerkrankungen und seiner Frau waren bereits am 27. Und 30. November entnommen worden und wurden nach Auftreten der neuen Variante in Großbritannien nachträglich von der MHH durch eine sogenannte Sequenzierung eingehender untersucht. Eine Überprüfung der Sequenzen im Referenzlabor der Charité bei Prof. Drosten in Berlin bestätigte, dass es sich um die Variante B1.1.7 des Virus handelte. Die Ergebnisse wurden am 23.12.2020 zwischen der MHH Virologie und der Charité kommuniziert.

Die Tochter des Patienten hatte sich Mitte November in England aufgehalten und mit großer Wahrscheinlichkeit dort mit dem Virus angesteckt. Auch die Ehefrau infizierte sich, beide sind mittlerweile aber wieder genesen. Weitere Ansteckungen hat es im Zusammenhang mit diesen Fällen nach den Erkenntnissen des Gesundheitsamtes der Region Hannover nicht gegeben.

Nach Einschätzung des RKI ist es nicht überraschend, dass diese Virus-Variante auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Bisher gebe es bei begrenzter Datenlage keine Hinweise auf schwerere Krankheitsverläufe bei Infektionen mit dieser neuen Variante oder eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe. Erste vorläufige Modellierungsergebnisse aus Großbritannien deuten auf eine höhere Übertragbarkeit als bei den bisher zirkulierenden Virusvarianten hin.

Gesundheitsstaatssekretär Heiger Scholz erklärt dazu: „Meine Gedanken und mein Beileid gelten den Angehörigen des Verstorbenen, die ebenfalls von einer Infektion mit dem Virus betroffen waren und denen ich viel Kraft wünsche. Das Auftreten der Virus-Variante ist für uns alle ein weiterer Anlass, uns ganz besonders streng an die geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen zu halten. So lange wir dies tun, nehmen wir jeder Variante des Virus die Chance, sich zu verbreiten.“

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 29.12.2020

29. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 28.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 366 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 29.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 29 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 29.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 51,9

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 29.12.2020

104.262 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 837 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.884 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 83.370 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 80 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.345 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.085 Erwachsene auf Normalstationen, 246 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 148 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. 14 Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Zur Interpretation der aktuellen Fallzahlen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
104262 1884 83370 93,7
(+837*) (+80*) (+721*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1256 (+26) 1 005,9 85 68,1 15
Aurich 1436 (+23) 757,0 103 54,3 19
Celle 1674 (+24) 935,1 114 63,7 28 (+1)
Cloppenburg 5129 (+16) 3 005,0 188 110,1 59
Cuxhaven 1654 835,2 111 56,0 37
Diepholz 3276 (+6) 1 509,1 192 88,4 56 (+1)
Emsland 4953 (+15) 1 514,9 275 84,1 73 (+3)
Friesland 754 (-1) 763,9 61 61,8 19 (+1)
Gifhorn 1998 (+20) 1 131,9 287 162,6 21
Goslar 978 (+27) 717,6 70 51,4 32
Göttingen 3626 (+3) 1 112,1 299 91,7 99
Grafschaft Bentheim 2459 (+16) 1 792,8 229 167,0 59 (+2)
Hameln-Pyrmont 1577 (+19) 1 061,6 141 94,9 23 (+4)
Harburg 2859 (+2) 1 123,7 181 71,1 50 (+3)
Heidekreis 1449 (+7) 1 030,0 142 100,9 32 (+1)
Helmstedt 680 (+20) 744,8 69 75,6 7
Hildesheim 3567 (+20) 1 293,2 326 118,2 77
Holzminden 556 (+7) 789,1 45 63,9 16
Leer 1144 (+1) 670,0 40 23,4 13 (+1)
Lüchow-Dannenberg 307 (+1) 634,1 38 78,5 8
Lüneburg 1263 (+9) 685,9 77 41,8 27 (+3)
Nienburg (Weser) 1265 (+11) 1 042,1 169 139,2 20 (+4)
Northeim 939 (+2) 709,8 73 55,2 14 (+2)
Oldenburg 2416 (+67) 1 845,8 145 110,8 49 (+3)
Osnabrück 7812 (+95) 2 181,6 544 151,9 157
Osterholz 1306 (+4) 1 146,3 68 59,7 28 (+2)
Peine 1700 (+6) 1 261,1 110 81,6 28
Rotenburg (Wümme) 1727 (+7) 1 054,5 136 83,0 37 (+13)
Schaumburg 1798 (+2) 1 139,3 162 102,6 20 (+1)
Stade 1915 (+18) 936,4 181 88,5 39 (+10)
Uelzen 488 (+2) 528,2 39 42,2 8
Vechta 4070 (+23) 2 849,9 246 172,3 46
Verden 2203 (+2) 1 606,5 97 70,7 28
Wesermarsch 906 (+17) 1 022,8 46 51,9 14 (+1)
Wittmund 419 (+3) 736,0 25 43,9 7 (+1)
Wolfenbüttel 1077 (+5) 900,3 64 53,5 44
Hannover, Region 18613 (+168) 1 608,6 1491 128,9 313 (+14)
Braunschweig, Stadt 2301 (+23) 922,6 181 72,6 38 (+3)
Delmenhorst, Stadt 1708 (+18) 2 202,2 69 89,0 29 (+2)
Emden, Stadt 416 (+8) 833,5 19 38,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1727 (+5) 1 021,4 115 68,0 24 (+2)
Osnabrück, Stadt 3131 (+66) 1 894,7 260 157,3 54 (+1)
Salzgitter, Stadt 1745 (+7) 1 673,2 84 80,5 37
Wilhelmshaven, Stadt 590 (+4) 775,4 27 35,5 17 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1395 (+13) 1 121,6 67 53,9 62
Niedersachsen gesamt 104262 (+837) 1 304,3 7491 93,7 1884 (+80)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden vom 29.12.2020

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen der veränderten Bedingungen für die Testungen über die Feiertage möglicherweise nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Weihnachten. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 18.500 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 15.072 Personen als genesen aufgeführt. 308 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3112 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 115,0. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 840
10 – 19 Jahre 2003
20 – 29 Jahre 3388
30 – 39 Jahre 2910
40 – 49 Jahre 2723
50 – 59 Jahre 2665
60 – 69 Jahre 1369
70 – 79 Jahre 782
80+ Jahre 1484
keine Angaben 336

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 106 402 62,9
Burgdorf 40 356 66,6
Burgwedel 40 228 96,5
Garbsen 322 1309 178,2
Gehrden 20 170 57,9
Hemmingen 38 246 86,9
Isernhagen 42 293 84,9
Laatzen 114 886 103,5
Landeshauptstadt Hannover 1552 9311 131,6
Langenhagen 207 1098 195,8
Lehrte 126 766 99,9
Neustadt 90 557 81,8
Pattensen 32 178 93,1
Ronnenberg 39 371 100,6
Seelze 80 507 102,4
Sehnde 44 291 88,4
Springe 58 366 76,8
Uetze 39 239 68
Wedemark 49 366 69,4
Wennigsen 11 118 34,8
Wunstorf 63 442 56,9

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Zimmerbrand in der Leuschnerstraße – BGPress 3416© Bernd Günther

Zimmerbrand in der Leuschnerstraße

28. Dezember 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mühlenberg ist eine Wohnung schwer beschädigt worden. Die Feuerwehr konnte zwei Katzen und eine Schildkröte aus der Wohnung retten.

Gegen 15.30 Uhr meldeten Passanten über den Notruf 112 der Regionsleitstelle, dass es in einer Wohnung in der Leuschnerstraße brennen würde. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst.

Als kurze Zeit später die ersten Feuerwehrkräfte von der nahegelegenen Feuer- und Rettungswache 4 eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Mehrere Personen aus dem Haus, darunter zwei 10 Jahre alte Mädchen aus der Brandwohnung, konnten sich unverletzt ins Freie retten. Bei der sofort eingeleiteten Brandbekämpfung mit mehreren Trupps konnten zunächst zwei Katzen und eine Schildkröte aus der Brandwohnung gerettet werde. Die Katze „Nelly“ hat das Feuer leider nicht überlebt. Die Katze „Milka“ sowie die Schildkröte wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von den Tierrettern der Feuerwehr übernommen und zur weiteren Behandlung in die Tierärztliche Hochschule gebracht. 20 Minuten nach Ankunft der Feuerwehr war der Brand bereits unter Kontrolle. Weitere Wohnungen wurden kontrolliert, waren vom Brand aber nicht betroffen. Der Strom in der Wohnung wurde abgestellt. Die Wohnung wurde mittels einem Drucklüfter vom Brandrauch befreit, ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Eigentümer kommen bei Verwandten unter.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 100.000.-€. Die Feuerwehr Hannover war bis 17:00 Uhr mit rund 20 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.

Brand in der Jordanstraße im Stadtteil Hannover-Südstadt – BGPress 3406© Bernd Günther

Brand in der Jordanstraße im Stadtteil Hannover-Südstadt

27. Dezember 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Feuerwehr Hannover musste heute Abend zu einem Wohnungsbrand in die Südstadt ausrücken. Verletzt wurde niemand.

Um 19:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in die Jordanstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 3 und der Ortsfeuerwehr Wülfel, drang Brandrauch aus einem Fenster im Erdgeschoss des zweigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses.

In dem Gebäude ist u. a. eine Autowerkstatt für Oldtimer untergebracht. Um an den Brandherd zu gelangen, musste sich die Feuerwehr über ein Hoftor zum Innenhof und über die straßenseitigen Fenster Zugang zur Wohnung verschaffen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand auf die Dreizimmerwohnung begrenzt bleiben und sich nicht auf den Werkstattbereich und weitere Gebäudeteile ausbreiten. „Feuer aus“ konnte bereits um 19.41 Uhr gegeben werden. Der Mieter hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in seiner Wohnung auf. Die Wohnung ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar.

Die Brandursache ist unklar. Der Schaden beläuft sich auf ca. 50.000.- €. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 30 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz konnte um 21.30 Uhr beendet werden. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Jordanstraße zwischen An der Weide und dem Altenbekener Damm für den Straßenverkehr gesperrt werden.

Blaulicht Aktuell

Radfahrer von LKW überrollt und tödlich verletzt

23. Dezember 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Ein abbiegender LKW erfasste an der Anderter Straße einen Radfahrer und überrollte diesen. Die Feuerwehr musste den unter der Vorderachse eingeklemmten Mann mit schwerem Gerät befreien. Der 73-jährige verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.

Gegen 11:00 Uhr meldeten ein Anrufer einen schweren Verkehrsunfall mit einer unter einem LKW eingeklemmten Person über den Notruf. Die Regionsleitstelle alarmierte sofort einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Misburg, Spezialfahrzeuge für die technische Hilfeleistung sowie den Rettungsdienst in den Stadtteil Misburg.

Als kurz danach die ersten Einsatzkräfte am Unfallort im Bereich zwischen der Kreisstraße und dem Bahnhof Anderten-Misburg eintrafen, versuchten engagierte Ersthelfer einem und der Vorderachse eines Sattelzuges eingeklemmten Radfahrer zu helfen. Feuerwehrleute sicherten den schweren LKW gegen Rollen und brachten zeitgleich spezielle Lufthebekissen unter der Sattelzugmaschine in Position. Hiermit gelang es die Vorderachse anzuheben und den Mann zu befreien. Trotz sofortigem Einsatzes des Rettungsdienstes verstarb der Verunfallte noch vor Ort.

Mehrere Autofahrer, Ersthelfern sowie der LKW-Fahrer blieben unverletzt und wurden vor Ort von Einsatzkräften betreut. Die angebotene Hilfe von Notfallseelsorgern nahmen diese nicht in Anspruch.

Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 23.12.2020

23. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 23.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.606 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 23.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 23 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 23.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 48,5

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 23.12.2020

98.171 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.606 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.731 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 76.982 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.266 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.026 Erwachsene auf Normalstationen, 234 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 142 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
98171 1731 76982 121,8
(+1606*) (+38*) (+1181*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1174 (+3) 940,3 122 97,7 15
Aurich 1363 (+36) 718,5 124 65,4 19
Celle 1570 (+12) 877,0 128 71,5 26
Cloppenburg 4937 2 892,5 241 141,2 57
Cuxhaven 1574 (+34) 794,8 101 51,0 37 (+3)
Diepholz 3160 (+60) 1 455,6 302 139,1 54 (+2)
Emsland 4725 (+62) 1 445,2 292 89,3 64 (+2)
Friesland 708 (+15) 717,3 87 88,1 16
Gifhorn 1773 (+62) 1 004,4 349 197,7 17 (+2)
Goslar 923 (+15) 677,2 97 71,2 32
Göttingen 3315 1 016,7 293 89,9 98
Grafschaft Bentheim 2255 (+26) 1 644,0 297 216,5 56
Hameln-Pyrmont 1479 (+43) 995,6 198 133,3 19
Harburg 2715 (+55) 1 067,1 260 102,2 44 (+1)
Heidekreis 1313 (+33) 933,4 193 137,2 25 (+1)
Helmstedt 623 (+10) 682,4 70 76,7 6
Hildesheim 3336 (+104) 1 209,5 306 110,9 74
Holzminden 527 (+16) 748,0 70 99,3 15
Leer 1110 (+6) 650,1 86 50,4 12
Lüchow-Dannenberg 280 (+11) 578,4 42 86,8 8
Lüneburg 1210 (+44) 657,1 147 79,8 21
Nienburg (Weser) 1129 (+33) 930,1 175 144,2 14 (+1)
Northeim 883 (+14) 667,5 78 59,0 12 (+2)
Oldenburg 2272 (+35) 1 735,8 323 246,8 46
Osnabrück 7345 (+84) 2 051,2 603 168,4 149
Osterholz 1253 (+15) 1 099,8 107 93,9 24 (+1)
Peine 1615 (+23) 1 198,1 120 89,0 28
Rotenburg (Wümme) 1639 (+48) 1 000,7 184 112,3 21 (+1)
Schaumburg 1686 (+50) 1 068,3 207 131,2 16 (+2)
Stade 1771 (+40) 866,0 308 150,6 27 (+2)
Uelzen 458 (+9) 495,7 30 32,5 8
Vechta 3886 (+63) 2 721,0 296 207,3 46
Verden 2132 (+26) 1 554,7 131 95,5 28
Wesermarsch 870 (+19) 982,1 43 48,5 13 (+1)
Wittmund 399 (+5) 700,9 26 45,7 6
Wolfenbüttel 1023 (+8) 855,2 81 67,7 41 (+1)
Hannover, Region 17424 (+302) 1 505,8 2111 182,4 295 (+11)
Braunschweig, Stadt 2154 (+34) 863,7 223 89,4 31
Delmenhorst, Stadt 1646 (+7) 2 122,3 117 150,9 27 (+1)
Emden, Stadt 395 (+4) 791,4 20 40,1 2 (+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt 1616 (+14) 955,8 133 78,7 19 (+2)
Osnabrück, Stadt 2901 (+40) 1 755,5 252 152,5 50 (+1)
Salzgitter, Stadt 1700 (+40) 1 630,1 160 153,4 37
Wilhelmshaven, Stadt 544 (+19) 715,0 72 94,6 16
Wolfsburg, Stadt 1360 (+27) 1 093,5 129 103,7 60
Niedersachsen gesamt 98171 (+1606) 1 228,1 9734 121,8 1731 (+38)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 23.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 17.432 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.932 Personen als genesen aufgeführt. 302 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3.198 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 175,5. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 807
10 – 19 Jahre 1928
20 – 29 Jahre 3159
30 – 39 Jahre 2749
40 – 49 Jahre 2599
50 – 59 Jahre 2486
60 – 69 Jahre 1280
70 – 79 Jahre 734
80+ Jahre 1382
keine Angaben 308

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 117 386 234,4
Burgdorf 39 340 88,8
Burgwedel 39 214 130,2
Garbsen 328 1210 335,9
Gehrden 22 162 83,7
Hemmingen 38 233 122,6
Isernhagen 44 277 109,2
Laatzen 123 853 170,1
Landeshauptstadt Hannover 1592 8741 191,6
Langenhagen 195 1007 202,9
Lehrte 126 764 204,3
Neustadt 89 522 123,8
Pattensen 33 166 153
Ronnenberg 33 349 88,6
Seelze 87 477 156,5
Sehnde 52 275 130,4
Springe 55 346 123,5
Uetze 40 227 145,8
Wedemark 67 348 125,6
Wennigsen 18 114 34,8
Wunstorf 61 421 92,5

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

+++ Aufgrund des hohen Inzidenzwerts für die Stadt Garbsen haben die Region Hannover mehrere Nachfragen erreicht. Dazu folgende Stellungnahme:

Die Region Hannover betrachtet die Lage in den Kommunen sehr genau. Das gilt aktuell insbesondere für die Stadt Garbsen, die einen hohen Inzidenzwert hat. Für Garbsen, aber auch für andere Kommunen mit hohem Wert ist festzustellen, dass die Pflegeheime der wichtigste „Treiber“ sind. In diesen Einrichtungen macht sich jetzt bemerkbar, dass dort Schnelltest im Einsatz sind: So werden auch asymptotische Fälle frühzeitig erkannt und die Einrichtungen können die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Auf der anderen Seite schlagen sich aber auch diese Werte – wenn sie durch einen PCR-Test bestätigt sind – statistisch nieder.

Bei der Stadt Garbsen kommt zudem die Infektionslage bei Amazon hinzu, wobei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich nicht alle dort ihren Wohnsitz haben. Natürlich gibt es die Möglichkeit, für einzelne Einrichtungen, Straßenzüge, Stadtteile, Orte oder Kommunen gesonderte Maßnahmen anzuordnen, soweit es zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung sinnvoll und notwendig ist. Das wird aber nicht alleine am Inzidenzwert einer Kommunen festgemacht. Da in Garbsen durch die Pflegeheime die hohe Inzidenzzahl erklärbar ist, sind aus Sicht der Region aktuell keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Die Region Hannover ist ein Verflechtungsraum. Die Menschen bewegen sich nicht nur innerhalb der Grenzen ihrer eigenen Wohnorte, sondern es gibt zahlreiche Bezüge der Kommunen untereinander.

Unabhängig vom Inzidenzzahlen sind alle Menschen aufgerufen, sich an die Abstandregeln zu halten – auch in der Familie –, immer dann, wenn dies nicht möglich ist, eine Maske zu tragen, Kontakte zu reduzieren und auf Besuche und Reisen zu verzichten. So lassen sich Ansteckungsrisiken effektiv senken. Eine allgemeine Ausgangssperre in Garbsen ist derzeit aus Sicht der Region Hannover keine Option. Außerhalb geschlossener Räume ist das Ansteckungsrisiko deutlich geringer, wobei auch dort natürlich die Abstände einzuhalten sind. +++

+++ Den nächsten Corona-Ticker der Region Hannover erhalten Sie am Montag, 28. Dezember 2020.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.12.2020

21. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 21.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 690 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 21 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 21.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 59,8

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 21.12.2020

95.381 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 690 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.657 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 74.975 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.160 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 936 Erwachsene auf Normalstationen, 216 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 134 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
95381 1657 74975 114,4
(+690*) (+14*) (+353*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1155 (+16) 925,0 133 106,5 14
Aurich 1326 (+47) 699,0 121 63,8 20
Celle 1543 862,0 132 73,7 25
Cloppenburg 4914 (+7) 2 879,0 289 169,3 56
Cuxhaven 1529 (+3) 772,1 85 42,9 34
Diepholz 3068 1 413,2 295 135,9 52
Emsland 4644 (+11) 1 420,4 348 106,4 60
Friesland 684 (+8) 693,0 77 78,0 16 (+1)
Gifhorn 1708 (+15) 967,6 380 215,3 15
Goslar 904 663,3 111 81,4 32
Göttingen 3302 (+79) 1 012,8 295 90,5 97
Grafschaft Bentheim 2222 (+19) 1 620,0 289 210,7 55
Hameln-Pyrmont 1399 (+15) 941,8 155 104,3 19
Harburg 2654 (+8) 1 043,1 255 100,2 44
Heidekreis 1257 (+42) 893,6 189 134,4 24 (+1)
Helmstedt 610 668,1 80 87,6 6
Hildesheim 3211 (+33) 1 164,2 257 93,2 72 (+2)
Holzminden 480 681,3 46 65,3 15
Leer 1104 (+7) 646,5 96 56,2 12
Lüchow-Dannenberg 269 555,6 39 80,6 8
Lüneburg 1163 631,6 124 67,3 20
Nienburg (Weser) 1077 (+1) 887,2 165 135,9 13
Northeim 863 652,4 66 49,9 10
Oldenburg 2134 1 630,4 236 180,3 44
Osnabrück 7158 (+51) 1 999,0 525 146,6 145 (+5)
Osterholz 1232 (+2) 1 081,4 104 91,3 23 (+1)
Peine 1590 (+4) 1 179,5 115 85,3 28
Rotenburg (Wümme) 1583 (+30) 966,5 156 95,2 19
Schaumburg 1625 (+5) 1 029,7 177 112,2 14
Stade 1675 819,0 260 127,1 23
Uelzen 446 (+1) 482,7 23 24,9 8
Vechta 3819 (+18) 2 674,1 278 194,7 46
Verden 2102 (+2) 1 532,8 128 93,3 27
Wesermarsch 845 (+2) 953,9 53 59,8 12
Wittmund 388 (+1) 681,6 18 31,6 6
Wolfenbüttel 1008 (+8) 842,7 95 79,4 40 (+1)
Hannover, Region 16683 (+207) 1 441,8 1813 156,7 276
Braunschweig, Stadt 2114 (+22) 847,6 225 90,2 31
Delmenhorst, Stadt 1629 2 100,3 138 177,9 26
Emden, Stadt 391 (+2) 783,4 24 48,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1572 (+6) 929,8 155 91,7 12
Osnabrück, Stadt 2822 (+12) 1 707,7 220 133,1 45 (+2)
Salzgitter, Stadt 1639 1 571,6 155 148,6 37
Wilhelmshaven, Stadt 519 (+3) 682,1 96 126,2 15 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1321 (+2) 1 062,1 122 98,1 60
Niedersachsen gesamt 95381 (+690) 1 193,2 9143 114,4 1657 (+14)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 21.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 16.654 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.493 Personen als genesen aufgeführt. 279 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2.882 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 149,3. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 791
10 – 19 Jahre 1865
20 – 29 Jahre 2995
30 – 39 Jahre 2814
40 – 49 Jahre 2506
50 – 59 Jahre 2389
60 – 69 Jahre 1224
70 – 79 Jahre 688
80+ Jahre 1276
keine Angaben 106

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 117 377 254,4
Burgdorf 27 326 50,8
Burgwedel 30 201 91,6
Garbsen 262 1115 253,9
Gehrden 28 161 90,1
Hemmingen 36 221 81,7
Isernhagen 38 265 89,0
Laatzen 139 828 172,4
Landeshauptstadt Hannover 1428 8325 159,9
Langenhagen 173 963 195,8
Lehrte 117 738 186,6
Neustadt 83 506 112,7
Pattensen 27 151 79,8
Ronnenberg 29 342 72,5
Seelze 80 457 125,2
Sehnde 51 267 151,5
Springe 44 331 86,8
Uetze 35 219 121,5
Wedemark 67 340 122,3
Wennigsen 16 111 27,8
Wunstorf 55 410 80,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

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