HANNOVER (PM). Der Wiederaufbau der Stadtparksauna ist abgeschlossen. Heute hat die Stadtverwaltung das Gebäude an das Betreiber-Unternehmen („Stadtpark Sauna Hannover GmbH“) übergeben. Ein günstiger Verlauf der Corona-Situation vorausgesetzt, plant die Betreiberin die Eröffnung derzeit für Frühjahr 2021.
Die Sanierung kostete rund eine Million Euro, wovon 150.000 Euro wegen eines Brandschadens erstattet werden. „Ich freue mich sehr, dass die Stadtparksauna nach der Sanierung eine sichere Zukunftsperspektive hat. Schade ist es, dass eine große Wiedereröffnung derzeit noch warten muss. Trotzdem ist die abgeschlossene Sanierung eine positive Nachricht für alle Saunafreund*innen in Hannover“, bewertet Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette den abgeschlossenen Wiederaufbau.
Das Fachwerkgebäude in der Kleefelder Straße wurde 1933 im Rahmen der Jahresschau Deutsche Gartenkultur als Bauernschänke erstellt und 1942/43er zur vermutlich ersten öffentlichen Sauna Deutschlands umgebaut. Der Bestand war durch Feuchtigkeitsschäden bereits stark sanierungsbedürftig – entsprechende Maßnahmen wurden vorbereitet –, als das Gebäude durch Brandstiftung zusätzlich beschädigt wurde.
Mit der Wiederherstellung des umfangreich geschädigten Gebäudes wurde Anfang 2019 begonnen, nachdem die Stadtverwaltung zunächst die neue Situation geklärt und sich mit der Versicherungsgesellschaft verständigt hatte. Nach Dekontaminations- und Abbrucharbeiten beeinträchtigter Gebäudeteile wurde die Wiederherstellung der Fachwerkfassade und des neu eingedeckten Daches im Herbst desselben Jahres abgeschlossen. Danach wurde die allgemeine Haus- und Saunatechnik installiert und wurden der Außenpool und die technischen Anlagen für die Wasserhygiene saniert. Während der Bauarbeiten wurden weitere bauliche Mängel festgestellt – wie das Erfordernis einer neuen Leitungsführung zur Entwässerung an die öffentliche Kanalisation -, die die ursprünglich für den Sommer 2020 vorgesehene Fertigstellung zusätzlich verzögert haben.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 18.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.610 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 18.12.2020
91.736 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.610 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.586 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 72.645 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,2 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.130 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 920 Erwachsene auf Normalstationen, 206 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 126 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
91736
1586
72645
104,7
(+1610*)
(+26*)
(+1479*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1098
(+28)
879,4
129
103,3
14
(+1)
Aurich
1257
662,6
115
60,6
19
Celle
1500
(+34)
837,9
133
74,3
25
Cloppenburg
4806
(+43)
2 815,8
290
169,9
54
Cuxhaven
1506
(+16)
760,5
84
42,4
34
Diepholz
3001
(+99)
1 382,4
288
132,7
51
Emsland
4529
(+58)
1 385,2
362
110,7
58
(+1)
Friesland
637
(+9)
645,4
74
75,0
14
(+3)
Gifhorn
1527
(+47)
865,0
269
152,4
13
Goslar
854
(+9)
626,6
66
48,4
32
(+1)
Göttingen
3114
(+30)
955,1
246
75,5
96
Grafschaft Bentheim
2073
(+70)
1 511,4
256
186,6
50
Hameln-Pyrmont
1336
(+24)
899,4
123
82,8
18
Harburg
2562
(+44)
1 007,0
246
96,7
42
(+1)
Heidekreis
1176
(+35)
836,0
158
112,3
19
Helmstedt
584
(+11)
639,7
71
77,8
6
(+1)
Hildesheim
3106
(+39)
1 126,1
236
85,6
67
Holzminden
480
(+11)
681,3
71
100,8
15
Leer
1056
(+18)
618,4
84
49,2
12
Lüchow-Dannenberg
256
(+1)
528,8
38
78,5
8
Lüneburg
1115
(+14)
605,5
117
63,5
17
Nienburg (Weser)
1014
(+36)
835,3
143
117,8
12
Northeim
840
(+20)
635,0
65
49,1
10
Oldenburg
2071
(+73)
1 582,2
207
158,1
43
(+5)
Osnabrück
6848
1 912,4
383
107,0
134
Osterholz
1194
(+23)
1 048,0
95
83,4
20
Peine
1554
(+22)
1 152,8
113
83,8
27
(+2)
Rotenburg (Wümme)
1529
(+44)
933,6
167
102,0
18
Schaumburg
1551
(+28)
982,8
161
102,0
13
Stade
1558
(+47)
761,8
231
113,0
22
(+1)
Uelzen
433
(+2)
468,7
25
27,1
8
Vechta
3706
(+77)
2 595,0
263
184,2
46
Verden
2052
(+24)
1 496,4
133
97,0
27
Wesermarsch
835
(+6)
942,6
77
86,9
12
Wittmund
381
(+6)
669,3
20
35,1
5
Wolfenbüttel
975
(+21)
815,1
84
70,2
38
(+1)
Hannover, Region
16052
(+334)
1 387,2
1612
139,3
269
(+3)
Braunschweig, Stadt
2034
(+76)
815,5
268
107,5
31
(+3)
Delmenhorst, Stadt
1601
(+21)
2 064,2
146
188,2
24
Emden, Stadt
379
(+4)
759,3
32
64,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1535
(+45)
907,9
176
104,1
12
(+1)
Osnabrück, Stadt
2691
1 628,4
161
97,4
39
Salzgitter, Stadt
1577
(+20)
1 512,1
141
135,2
37
(+2)
Wilhelmshaven, Stadt
473
(+16)
621,6
71
93,3
14
Wolfsburg, Stadt
1281
(+25)
1 030,0
142
114,2
60
Niedersachsen gesamt
91736
(+1610)
1 147,6
8372
104,7
1586
(+26)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 18.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 15.987 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.072 Personen als genesen aufgeführt. 272 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2643 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 130,7. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Die Evangelische Landeskirche Hannovers, das Land Niedersachsen und die Stadt Hannover haben den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) für das Jahr 2025 offiziell in die niedersächsische Landeshauptstadt eingeladen. Die Verantwortlichen des Kirchentages hatten sich bereits zu Beginn des Jahres dafür ausgesprochen, eine solche Einladung gerne anzunehmen.
Es ist also offiziell: Der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag wird 2025 in Hannover gefeiert.
Damit kehrt das alle zwei Jahre in einer anderen Stadt veranstaltete christliche Großereignis zu seinen Wurzeln zurück. In Hannover rief Reinhold von Thadden 1949 den Deutschen Evangelischen Kirchentag als Bewegung ins Leben. Danach kehrte das Event bereits 1967, 1983 und 2005 in die Stadt an der Leine zurück.
Julia Helmke, Generalsekretärin des DEKT, dazu: „Wir freuen uns über die Einladung. Land, Stadt und die Landeskirche sind herausragende Gastgebende für Kirchentage. Hannover ist eine ganz besondere Kirchentagsstadt und eng mit der Geschichte unserer Bewegung verbunden. Die lila Halstücher auf dem Kirchentag der Friedensdemonstrationen 1983 sind einer ganzen Generation in lebhafter Erinnerung und jetzt sind wir gespannt, welchen Akzent wir gemeinsam 2025 setzen werden.“
Geplant ist es, eine Vielzahl von kulturellen, geistlichen und gesellschaftspolitischen Programmformaten zu entwickeln, die im Frühjahr 2025 fünf Tage lang Zehntausende nach Hannover ziehen werden. Die Menschen Hannovers und der Region können sich auf die einzigartige Kirchentagsatmosphäre in der gesamten Stadt freuen – voll lebendiger Begegnung, offener und wertschätzender Gesprächskultur sowie spannender Events.
Oberbürgermeister Belit Onay zur Einladung: „Ich freue mich sehr, dass der Rat der Stadt die Ausrichtung des Kirchentags in Hannover beschlossen hat. 2025 wollen wir die Welt zu Gast haben, über große Fragen diskutieren, gemeinsam feiern und der gegenseitigen Wertschätzung ein Zuhause geben. Für uns ist der Kirchentag eine wunderbare Gelegenheit, unsere Qualitäten als Gastgeberin und als spannender Wirtschaftsstandort zu zeigen. Ich bin mir sicher: 2025 wird ein besonderes Jahr für Hannover!“
Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers ist stolz, erneut einen Kirchentag mit auszurichten und sieht darin auch eine Investition in die eigenen Zukunftsprozesse.
Landesbischof Ralf Meister hebt hervor: „Der Kirchentag in Hannover ist für uns alle ein großer Gewinn. Gerade das nun zu Ende gehende Jahr hat uns schmerzlich gezeigt, wie sehr wir aus persönlichen Begegnungen leben. Der Kirchentag ist Gemeinschaft. Und aus diesem Miteinander entstehen Zeitansagen. Ich bin gespannt auf die vielen neuen Ideen, die wir in diesem bewährten Zusammenhalt mit Land und Stadt bis 2025 entwickeln können.“
Kirchentage leben von einer breiten Beteiligungs- und Engagementkultur. Bereits die Vorbereitungen werden viele Menschen und Institutionen in Niedersachsen mobilisieren und nachhaltige Netzwerke entstehen lassen.
Ministerpräsident Stephan Weil freut sich deshalb: „Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist uns 2025 in Niedersachsen herzlich willkommen! Viele von uns haben die Evangelischen Kirchentage in Hannover in allerbester Erinnerung – insbesondere den letzten im Jahr 2005.“
Aktuell organisiert der Deutsche Evangelische Kirchentag mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) den 3. Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt a. M. 2021, der pandemiebedingt in veränderter Form stattfinden muss. Die Planungen für den 38. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Nürnberg 2023 laufen bereits an.
Hannover (PM). „In enger Abstimmung mit unserem wichtigsten Ausstellergremium haben wir entschieden, dass die Ausrichtung einer Präsenz-Messe unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht zu realisieren und auch nicht zu verantworten ist“, sagte Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG. „Daher werden wir den Schieberegler für die HANNOVER MESSE 2021 von hybrid auf rein digital stellen.
Um allen Beteiligten Planungssicherheit zu geben und uns voll auf die digitalen Features konzentrieren zu können, haben wir diese Entscheidung bereits jetzt getroffen.“
Bei der digitalen HANNOVER MESSE stehen ein umfassendes Konferenzprogram, die Digitalisierung von Produktpräsentationen sowie das Software-basierte Business-Dating im Vordergrund. „Der virtuelle Besucher kann sich schnell einen Überblick über Produktinnovationen verschaffen und über neue Tools direkten Kontakt zu den für ihn relevanten Unternehmen aufnehmen“, ergänzt Köckler.
Damit bietet die HANNOVER MESSE ihren Ausstellern eine maximale digitale Reichweite und ermöglicht weiterhin einen engen Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
HANNOVER (PM). Wegen der Feiertage um Weihnachten und Silvester gibt es folgende Änderungen bei Marktveranstaltungen im Stadtgebiet Hannover:
Weihnachten
Der donnerstagnachmittags stattfindende Wochenmarkt Lister Meile (Oststadt) wird vom 24. auf den 23. Dezember (Mittwoch) vorverlegt. Gleiches gilt für die Bauernmärkte Marktkirche (Mitte) und Lutherkirche (Nordstadt). Die freitagvormittags stattfindenden Wochenmärkte Stephansplatz (Südstadt), Stöckener Markt, Fiedelerplatz (Döhren) und Klopstockstraße (List) sowie der Bauernmarkt Kleiner Hillen (Kirchrode) werden wegen des Weihnachtsfeiertages auf Donnerstagvormittag (24. Dezember) vorverlegt. Zudem findet der Wochenmarkt auf dem Schaperplatz (Kleefeld) wie gewohnt am Donnerstag statt. An Heiligabend (24. Dezember) schließen alle Märkte um 12 Uhr. Alle anderen Märkte, die üblicherweise donnerstags bis sonnabends stattfinden, fallen an Heiligabend sowie an den beiden Weihnachtsfeiertagen ersatzlos aus.
Silvester/Neujahr
Der donnerstagnachmittags stattfindende Wochenmarkt Lister Meile (Oststadt) wird vom 31. auf den 30. Dezember (Mittwoch) vorverlegt. Die freitagvormittags stattfindenden Wochenmärkte Stephansplatz (Südstadt), Stöckener Markt, Fiedelerplatz (Döhren) und Klopstockstraße (List) sowie der Bauernmarkt Kleiner Hillen (Kirchrode) werden von Freitag auf Donnerstagvormittag (31. Dezember) vorverlegt. Zudem findet der Wochenmarkt auf dem Schaperplatz (Kleefeld) wie gewohnt am Donnerstag statt. An Silvester (31. Dezember) schließen alle Märkte um 12 Uhr. Alle anderen sonst donnerstags oder freitags stattfindenden Märkte fallen an Silvester und Neujahr ersatzlos aus.
Auch der Wochenmarkt Misburg sowie der Bauernmarkt Rimpaustraße (Bult) fallen am Sonnabend, 2. Januar, ersatzlos aus.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 17.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.975 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 17.12.2020
90.127 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.975 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.560 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 71.166 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.092 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 896 Erwachsene auf Normalstationen, 189 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 127 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
90127
1560
71166
105,9
(+1975*)
(+49*)
(+1407*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1070
(+18)
857,0
115
92,1
13
Aurich
1257
(+29)
662,6
127
66,9
19
Celle
1466
(+24)
818,9
127
70,9
25
Cloppenburg
4763
(+113)
2 790,6
325
190,4
54
(+2)
Cuxhaven
1490
(+17)
752,4
122
61,6
34
Diepholz
2902
(+58)
1 336,8
228
105,0
51
(+7)
Emsland
4471
(+98)
1 367,5
372
113,8
57
(+1)
Friesland
628
(+5)
636,2
78
79,0
11
(+1)
Gifhorn
1480
(+56)
838,4
258
146,2
13
Goslar
845
(+21)
620,0
62
45,5
31
Göttingen
3084
(+64)
945,9
234
71,8
96
Grafschaft Bentheim
2003
(+45)
1 460,3
216
157,5
50
Hameln-Pyrmont
1312
(+31)
883,2
116
78,1
18
Harburg
2518
(+65)
989,7
234
92,0
41
Heidekreis
1141
(+31)
811,1
163
115,9
19
Helmstedt
573
(+9)
627,6
65
71,2
5
Hildesheim
3067
(+37)
1 112,0
253
91,7
67
(+2)
Holzminden
469
(+11)
665,6
97
137,7
15
(+1)
Leer
1038
(+14)
607,9
79
46,3
12
Lüchow-Dannenberg
255
(+17)
526,7
48
99,1
8
Lüneburg
1101
(+38)
597,9
125
67,9
17
(+3)
Nienburg (Weser)
978
(+25)
805,7
123
101,3
12
Northeim
820
(+15)
619,9
58
43,8
10
Oldenburg
1998
(+51)
1 526,5
165
126,1
38
(+2)
Osnabrück
6848
(+114)
1 912,4
479
133,8
134
(+2)
Osterholz
1171
(+27)
1 027,8
93
81,6
20
(+3)
Peine
1532
(+36)
1 136,5
118
87,5
25
Rotenburg (Wümme)
1485
(+45)
906,7
162
98,9
18
(+3)
Schaumburg
1523
(+44)
965,0
150
95,0
13
(+1)
Stade
1511
(+47)
738,8
265
129,6
21
(+2)
Uelzen
431
(+3)
466,5
27
29,2
8
Vechta
3629
(+70)
2 541,1
238
166,7
46
(+1)
Verden
2028
(+26)
1 478,9
127
92,6
27
(+2)
Wesermarsch
829
(+14)
935,8
77
86,9
12
Wittmund
375
(+2)
658,7
19
33,4
5
Wolfenbüttel
954
(+13)
797,5
122
102,0
37
(+4)
Hannover, Region
15718
(+380)
1 358,4
1694
146,4
266
(+7)
Braunschweig, Stadt
1958
(+44)
785,1
239
95,8
28
(+2)
Delmenhorst, Stadt
1580
(+51)
2 037,2
146
188,2
24
Emden, Stadt
375
751,3
32
64,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1490
(+23)
881,3
150
88,7
11
(+1)
Osnabrück, Stadt
2691
(+48)
1 628,4
198
119,8
39
(+2)
Salzgitter, Stadt
1557
(+35)
1 492,9
134
128,5
35
Wilhelmshaven, Stadt
457
(+32)
600,6
67
88,1
14
Wolfsburg, Stadt
1256
(+28)
1 009,9
135
108,5
60
Niedersachsen gesamt
90127
(+1975)
1 127,5
8462
105,9
1560
(+49)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 17.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 15.588 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 12.759 Personen als genesen aufgeführt. 270 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2559 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 133,6. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 16.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.248 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 16.12.2020
88.153 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.248 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.511 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 69.759 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,1 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.099 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 894 Erwachsene auf Normalstationen, 196 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 119 Erwachsene beatmet werden, elf davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
88153
1511
69759
99,6
(+1248*)
(+38*)
(+1065*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1052
(+14)
842,6
129
103,3
13
(+2)
Aurich
1228
(+21)
647,4
112
59,0
19
Celle
1442
(+14)
805,5
128
71,5
25
(+1)
Cloppenburg
4650
2 724,4
269
157,6
52
Cuxhaven
1473
(+15)
743,8
122
61,6
34
(+1)
Diepholz
2844
(+76)
1 310,1
307
141,4
44
Emsland
4373
(+47)
1 337,5
334
102,2
56
(+1)
Friesland
623
(+7)
631,2
87
88,1
10
Gifhorn
1424
(+50)
806,7
228
129,2
13
Goslar
824
(+15)
604,6
62
45,5
31
Göttingen
3020
(+8)
926,3
232
71,2
96
Grafschaft Bentheim
1958
(+17)
1 427,5
207
150,9
50
(+2)
Hameln-Pyrmont
1281
(+26)
862,3
110
74,0
18
Harburg
2453
(+49)
964,1
217
85,3
41
Heidekreis
1110
(+25)
789,1
169
120,1
19
(+2)
Helmstedt
564
(+29)
617,8
56
61,3
5
Hildesheim
3030
(+59)
1 098,6
249
90,3
65
(+2)
Holzminden
458
(+11)
650,0
91
129,2
14
(+1)
Leer
1024
(+16)
599,7
75
43,9
12
Lüchow-Dannenberg
238
(+7)
491,6
33
68,2
8
Lüneburg
1063
(+22)
577,3
99
53,8
14
Nienburg (Weser)
953
(+34)
785,1
122
100,5
12
(+2)
Northeim
805
(+7)
608,5
56
42,3
10
Oldenburg
1947
(+35)
1 487,5
137
104,7
36
Osnabrück
6734
(+35)
1 880,6
482
134,6
132
(+4)
Osterholz
1144
(+10)
1 004,1
89
78,1
17
(+4)
Peine
1496
(+2)
1 109,8
105
77,9
25
(+1)
Rotenburg (Wümme)
1440
(+10)
879,2
145
88,5
15
Schaumburg
1479
(+22)
937,1
112
71,0
12
Stade
1464
(+39)
715,9
230
112,5
19
(+3)
Uelzen
428
(+5)
463,3
30
32,5
8
Vechta
3559
(+39)
2 492,1
223
156,1
45
Verden
2002
(+27)
1 459,9
133
97,0
25
Wesermarsch
815
(+21)
920,0
75
84,7
12
Wittmund
373
(+3)
655,2
32
56,2
5
Wolfenbüttel
941
(+4)
786,6
133
111,2
33
(+2)
Hannover, Region
15338
(+218)
1 325,5
1514
130,8
259
(+7)
Braunschweig, Stadt
1914
(+33)
767,4
233
93,4
26
Delmenhorst, Stadt
1529
(+18)
1 971,4
116
149,6
24
Emden, Stadt
375
(+7)
751,3
35
70,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1467
(+40)
867,7
154
91,1
10
(+2)
Osnabrück, Stadt
2643
(+17)
1 599,4
191
115,6
37
Salzgitter, Stadt
1522
(+42)
1 459,4
119
114,1
35
Wilhelmshaven, Stadt
425
(+20)
558,6
52
68,3
14
(+1)
Wolfsburg, Stadt
1228
(+31)
987,4
127
102,1
60
Niedersachsen gesamt
88153
(+1248)
1 102,8
7961
99,6
1511
(+38)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 16.12.2020
Leider können wir Ihnen heute lediglich die Zahlen der aktuell infizierten Personen in der Region und innerhalb der Kommunen mitteilen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind 2397 Menschen in der Region infiziert + + +
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Barsinghausen
57
Burgdorf
22
Burgwedel
21
Garbsen
185
Gehrden
23
Hemmingen
41
Isernhagen
35
Laatzen
202
Landeshauptstadt Hannover
1161
Langenhagen
147
Lehrte
77
Neustadt
67
Pattensen
33
Ronnenberg
24
Seelze
70
Sehnde
39
Springe
37
Uetze
16
Wedemark
81
Wennigsen
16
Wunstorf
43
+ + + Seit heute erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten auf ihre Fragen rund um die Corona-Pandemie unter der neuen Telefonnummer 0511-3003434. Die neue Corona-Hotline ist werktags (außer am 24.12. und 31.12.) von 8 bis 16 Uhr erreichbar + + +
HANNOVER (PM). Aufgrund der Regelungen zum Lockdown, wird das Reisebüro von ÜSTRA Reisen, inklusive des ÜSTRA Fundbüros, ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis zunächst, einschließlich Sonntag, 10. Januar 2021, geschlossen. Das ÜSTRA Kundenzentrum bleibt hingegen regulär geöffnet.
ÜSTRA Fundbüro geschlossen, keine direkte Abholung möglich
Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis voraussichtlich, 10. Januar 2021, geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 1668-5080 erreichbar.
E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.
ÜSTRA Kundenzentrum bleibt geöffnet
Das ÜSTRA Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin von montags bis freitags 09:30 bis 20:00 Uhr und samstags 09:30 bis 18:00 Uhr geöffnet.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 14.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 597 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 14.12.2020
86.056 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 597 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.429 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 68.030 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,1 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.031 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 831 Erwachsene auf Normalstationen, 193 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 111 Erwachsene beatmet werden, neun davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
86056
1429
68030
97,8
(+597*)
(+9*)
(+377*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1021
(+23)
817,7
139
111,3
11
Aurich
1202
(+8)
633,7
100
52,7
19
(+2)
Celle
1411
(-2)
788,2
130
72,6
22
Cloppenburg
4603
(+30)
2 696,8
267
156,4
52
Cuxhaven
1440
(+12)
727,1
113
57,1
33
(+2)
Diepholz
2737
1 260,8
234
107,8
44
Emsland
4289
(+47)
1 311,8
340
104,0
55
(+1)
Friesland
611
(+36)
619,0
103
104,4
10
(+1)
Gifhorn
1309
(+31)
741,5
156
88,4
11
Goslar
793
581,8
94
69,0
31
Göttingen
3007
(+18)
922,3
267
81,9
94
Grafschaft Bentheim
1934
(+34)
1 410,0
191
139,3
45
Hameln-Pyrmont
1244
837,4
100
67,3
18
Harburg
2397
(+6)
942,1
213
83,7
41
Heidekreis
1061
754,2
163
115,9
16
Helmstedt
531
(+2)
581,6
45
49,3
4
Hildesheim
2954
(+6)
1 071,0
237
85,9
62
(+1)
Holzminden
434
(+3)
616,0
107
151,9
13
Leer
1007
(+15)
589,7
68
39,8
12
Lüchow-Dannenberg
229
473,0
27
55,8
7
Lüneburg
1041
(+5)
565,3
104
56,5
14
Nienburg (Weser)
915
(+4)
753,8
97
79,9
9
Northeim
797
(+3)
602,5
58
43,8
10
Oldenburg
1881
1 437,1
127
97,0
32
Osnabrück
6627
(+61)
1 850,7
544
151,9
122
Osterholz
1128
990,1
93
81,6
13
(-1)
Peine
1486
(+3)
1 102,4
121
89,8
24
(+1)
Rotenburg (Wümme)
1421
(+28)
867,6
163
99,5
14
(+1)
Schaumburg
1451
(+25)
919,4
133
84,3
12
Stade
1415
691,9
239
116,9
15
Uelzen
423
457,8
26
28,1
8
Vechta
3511
(+57)
2 458,4
239
167,4
37
Verden
1975
(+4)
1 440,2
126
91,9
25
Wesermarsch
790
(+8)
891,8
101
114,0
12
Wittmund
370
(+3)
650,0
32
56,2
5
Wolfenbüttel
931
(+26)
778,3
137
114,5
31
(+1)
Hannover, Region
14853
(+46)
1 283,6
1370
118,4
246
Braunschweig, Stadt
1876
(+7)
752,2
222
89,0
25
Delmenhorst, Stadt
1491
1 922,4
99
127,6
24
Emden, Stadt
365
(+12)
731,3
29
58,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1418
(+17)
838,7
163
96,4
7
Osnabrück, Stadt
2600
(+18)
1 573,4
233
141,0
37
Salzgitter, Stadt
1477
1 416,2
110
105,5
33
Wilhelmshaven, Stadt
403
(+1)
529,6
49
64,4
13
Wolfsburg, Stadt
1197
(-1)
962,4
111
89,2
60
Niedersachsen gesamt
86056
(+597)
1 076,6
7820
97,8
1429
(+9)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 14.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 14.819 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 12.308 Personen als genesen aufgeführt. 250 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2261 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 109,3. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 13.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.139 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 13.12.2020
85.460 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 1.139 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.420 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 67.653 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,2 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
85460
1420
67653
94,2
(+1139*)
(+4*)
(+877*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
998
(+22)
799,3
134
107,3
11
Aurich
1194
(+31)
629,4
96
50,6
17
Celle
1413
(+22)
789,3
140
78,2
22
Cloppenburg
4573
(+22)
2 679,3
240
140,6
52
Cuxhaven
1428
721,1
103
52,0
31
Diepholz
2737
(+33)
1 260,8
234
107,8
44
Emsland
4242
(+43)
1 297,4
320
97,9
54
(+1)
Friesland
575
582,5
74
75,0
9
Gifhorn
1278
(+39)
724,0
144
81,6
11
Goslar
793
581,8
94
69,0
31
Göttingen
2989
(+77)
916,8
249
76,4
94
Grafschaft Bentheim
1900
(+51)
1 385,2
159
115,9
45
Hameln-Pyrmont
1244
(+17)
837,4
101
68,0
18
Harburg
2391
(+38)
939,7
211
82,9
41
Heidekreis
1061
(+35)
754,2
163
115,9
16
Helmstedt
529
(+14)
579,4
45
49,3
4
Hildesheim
2948
(+42)
1 068,8
239
86,7
61
Holzminden
431
(+14)
611,7
104
147,6
13
(+2)
Leer
992
(+13)
580,9
58
34,0
12
Lüchow-Dannenberg
229
(+10)
473,0
27
55,8
7
Lüneburg
1036
(+21)
562,6
101
54,8
14
Nienburg (Weser)
911
(+20)
750,5
97
79,9
9
Northeim
794
(+7)
600,2
59
44,6
10
Oldenburg
1881
(+21)
1 437,1
159
121,5
32
Osnabrück
6566
(+28)
1 833,7
503
140,5
122
Osterholz
1128
(+13)
990,1
95
83,4
14
(+1)
Peine
1483
(+8)
1 100,1
121
89,8
23
Rotenburg (Wümme)
1393
850,5
137
83,6
13
Schaumburg
1426
(+9)
903,6
109
69,1
12
Stade
1415
(+57)
691,9
239
116,9
15
Uelzen
423
(+8)
457,8
26
28,1
8
Vechta
3454
2 418,5
190
133,0
37
Verden
1971
(+20)
1 437,3
136
99,2
25
Wesermarsch
782
(+12)
882,8
94
106,1
12
Wittmund
367
(+4)
644,7
32
56,2
5
Wolfenbüttel
905
756,5
139
116,2
30
Hannover, Region
14807
(+220)
1 279,6
1368
118,2
246
Braunschweig, Stadt
1869
(+44)
749,4
225
90,2
25
Delmenhorst, Stadt
1491
(+13)
1 922,4
99
127,6
24
Emden, Stadt
353
(+5)
707,2
17
34,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1401
(+37)
828,6
157
92,9
7
Osnabrück, Stadt
2582
(+21)
1 562,5
218
131,9
37
Salzgitter, Stadt
1477
(+23)
1 416,2
112
107,4
33
Wilhelmshaven, Stadt
402
(+8)
528,3
50
65,7
13
Wolfsburg, Stadt
1198
(+16)
963,2
112
90,1
60
Niedersachsen gesamt
85460
(+1139)
1 069,1
7530
94,2
1420
(+4)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 13.12.2020 (Nicht gemeldet, da Wochenende)
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