HANNOVER (PM). Die sportliche Jahresabschlussrunde rund um den hannoverschen Maschsee gehört traditionell zu den größten Silvesterläufen Deutschlands. Die klassische Durchführung ist in diesem Jahr aus bekannten Gründen leider nicht möglich; doch ein Ausfall ist keine Option!
Unter dem Motto „Silvester verbindet“ und unter der Schirmherrschaft von Landessozialpfarrer Dr. Matthias Jung und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes wird in diesem Jahr in einem ganz besonderen Format und unter speziellen Bedingungen zu Gunsten der Kulturszene in der Landeshauptstadt gelaufen.
„Die Musik- und Kulturszene der Stadt sorgt in jedem Jahr für ein großartiges Rahmenprogramm an unserer Marathonstrecke“, erklärte Initiatorin und Veranstalterin Stefanie Eichel: „Jetzt werden die Läuferinnen und Läufer etwas zurückgeben und für die Kultur laufen.“ Eine aktive Teilnahme am Silvesterlauf ist in doppelter Form möglich. Gegen eine Startgebühr von 5 Euro erhalten alle Teilnehmenden eine Startnummer und laufen am Silvester- oder Neujahrstag allein auf einer beliebigen Strecke. Die Erlöse dieser Aktion fließen ebenso zu 100 Prozent in den Solidaritätspool zur Unterstützung der Kultur, wie auch die Erlöse aus dem geplanten PopUp-Run „Lauf für die Kultur“, der von Silvester, 14:00 Uhr, bis zum Neujahrstag, 11:00 Uhr, in der HDI Arena geplant war.
„Hinter dieser Aktion liegt ein verantwortungsvolles Hygienekonzept, das aber aufgrund der aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen zu diesem Termin so nicht durchführbar ist“, so Eichel: „Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben – sobald es die Umstände wieder zulassen, werden wir dieses Solidaritätsprojekt umgehend nachholen.“ In 21 Stunden werden dann jeweils 2 x 10 Aktive auf zwei unterschiedlichen Strecken unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln in der HDI Arena laufen können, begleitet von insgesamt 42 Akteuren aus der Kulturszene, die in der Arena für jeweils 30 Minuten auftreten. Musik, Lesungen, Poetry – alles ist möglich. Die eingenommenen Startgelder werden als Gage unter den 42 Sets zu gleichen Teilen aufgeteilt.
Die beiden Schirmherren der Aktion weisen besonders auf den sozialen Charakter des Events hin: „Es ist wichtig, dass es hier nicht um Almosen oder Spenden für die Kulturszene geht, sondern um ein Honorar oder eine Gage, das sich die Protagonisten mit ihren 30-minütigen Auftritten verdienen.“ Mit Kabarettist Matthias Brodowy und Christof Stein-Schneider, Gitarrist von „Fury in the Slaughterhouse“, haben sich gleich zwei herausragende hannoversche Künstler in den Dienst der Sache gestellt. „Es ist in diesen speziellen Zeiten schön zu sehen, dass man nicht vergessen ist“, so Brodowy: „Die Kultur gehört fest zu Deutschland und bereichert unser Leben wahnsinnig. Ich hoffe, dass von dem „Lauf für die Kultur“ eine ganz große Signalwirkung ausgehen wird.“
Ein flammender Appell kam von Stein-Schneider, der erst kurzfristig von der Aktion erfahren hat und spontan sein Mitwirken zusagte: „Die Kultur ist in diesen Pandemie-Zeiten ein echtes Opferlamm. Bei vielen meiner Kollegen, den Crews und den Technikern geht es mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes ums Überleben“, warnt der 58jährige: „Aber statt „ich, ich, ich“ geht es jetzt auch mal darum, dass wir etwas für andere tun, denn nur zusammen können wir diese herausfordernden Zeiten meistern. Und wenn ich schon bei einer Laufveranstaltung auftauche, zeigt das, dass die Lage ernst ist.“
Alle weiteren Informationen zum „Lauf für die Kultur“ finden sich im Internet unter www.popuprun.de.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 09.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.011 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 09.12.2020
79.982 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.011 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.338 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 62.674 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,4 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 967 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 768 Erwachsene auf Normalstationen, 180 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 116 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. 18 Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
79982
1338
62674
84,3
(+1011*)
(+42*)
(+1278*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
921
(+14)
737,6
138
110,5
10
Aurich
1116
(+13)
588,3
71
37,4
16
Celle
1318
(+9)
736,3
116
64,8
22
(+1)
Cloppenburg
4375
(+37)
2 563,2
286
167,6
50
(+2)
Cuxhaven
1335
(+4)
674,1
91
46,0
28
Diepholz
2599
(+42)
1 197,2
183
84,3
44
Emsland
3996
(+30)
1 222,2
275
84,1
51
Friesland
536
(+19)
543,0
111
112,5
6
(+1)
Gifhorn
1177
(+14)
666,8
153
86,7
11
(+1)
Goslar
762
(+54)
559,1
94
69,0
27
Göttingen
2788
(+33)
855,1
160
49,1
93
Grafschaft Bentheim
1750
(+7)
1 275,9
167
121,8
45
(+1)
Hameln-Pyrmont
1171
(+11)
788,3
81
54,5
17
Harburg
2233
(+44)
877,6
182
71,5
41
Heidekreis
930
(+31)
661,1
132
93,8
16
Helmstedt
499
(+8)
546,6
24
26,3
3
Hildesheim
2779
(+81)
1 007,6
261
94,6
59
(+2)
Holzminden
366
(+19)
519,5
73
103,6
11
Leer
945
(+4)
553,4
51
29,9
12
Lüchow-Dannenberg
205
(+3)
423,4
3
6,2
7
Lüneburg
965
(+27)
524,1
85
46,2
9
Nienburg (Weser)
834
(+15)
687,0
88
72,5
9
Northeim
749
(+7)
566,2
41
31,0
10
Oldenburg
1802
(+27)
1 376,7
150
114,6
28
Osnabrück
6251
(+59)
1 745,7
548
153,0
116
(+14)
Osterholz
1053
(+9)
924,3
101
88,7
8
Peine
1394
(+38)
1 034,1
106
78,6
22
(+1)
Rotenburg (Wümme)
1275
(+24)
778,5
109
66,6
12
Schaumburg
1360
(+9)
861,7
94
59,6
12
Stade
1225
(+31)
599,0
167
81,7
13
(+1)
Uelzen
398
(+1)
430,8
18
19,5
8
(-1)
Vechta
3336
(+50)
2 335,9
234
163,8
37
Verden
1869
(+16)
1 362,9
107
78,0
24
(+1)
Wesermarsch
737
(+25)
832,0
99
111,8
11
(+1)
Wittmund
341
(+3)
599,0
35
61,5
4
Wolfenbüttel
796
665,4
65
54,3
28
Hannover, Region
13786
(+77)
1 191,4
1213
104,8
235
(+6)
Braunschweig, Stadt
1683
(+24)
674,8
121
48,5
24
Delmenhorst, Stadt
1413
(+8)
1 821,8
131
168,9
20
Emden, Stadt
340
(+5)
681,2
14
28,0
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1282
(+25)
758,2
151
89,3
6
(+1)
Osnabrück, Stadt
2453
(+32)
1 484,4
246
148,9
32
(+9)
Salzgitter, Stadt
1383
1 326,1
68
65,2
29
Wilhelmshaven, Stadt
355
(+10)
466,6
26
34,2
12
Wolfsburg, Stadt
1101
(+11)
885,3
66
53,1
59
(+1)
Niedersachsen gesamt
79982
(+1011)
1 000,6
6735
84,3
1338
(+42)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 09.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.842 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.652 Personen als genesen aufgeführt. 240 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1950 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 101,1. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 08.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 841 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 08.12.2020
78.972 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 841 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.296 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 61.396 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 77,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 950 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 757 Erwachsene auf Normalstationen, 186 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 116 Erwachsene beatmet werden, zehn davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
78972
1296
61396
84,6
(+841*)
(+25*)
(+842*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
907
(+26)
726,4
129
103,3
10
Aurich
1103
(-1)
581,5
74
39,0
16
Celle
1309
(+25)
731,2
120
67,0
21
(+1)
Cloppenburg
4338
(+9)
2 541,6
290
169,9
48
(+5)
Cuxhaven
1331
(+35)
672,1
99
50,0
28
(+1)
Diepholz
2557
(+25)
1 177,9
182
83,8
44
Emsland
3966
(+26)
1 213,0
283
86,6
51
Friesland
517
(+9)
523,8
103
104,4
5
Gifhorn
1163
(+10)
658,8
154
87,2
10
(+1)
Goslar
708
(+9)
519,5
45
33,0
27
Göttingen
2755
(+15)
845,0
155
47,5
93
Grafschaft Bentheim
1743
(-2)
1 270,8
184
134,1
44
(+1)
Hameln-Pyrmont
1160
(+16)
780,9
80
53,9
17
(+2)
Harburg
2189
(+7)
860,4
172
67,6
41
Heidekreis
899
(+8)
639,1
114
81,0
16
Helmstedt
491
537,8
23
25,2
3
Hildesheim
2698
978,2
234
84,8
57
Holzminden
347
(+20)
492,5
64
90,8
11
(+1)
Leer
941
(+2)
551,1
56
32,8
12
Lüchow-Dannenberg
202
417,3
4
8,3
7
(+1)
Lüneburg
938
(+2)
509,4
78
42,4
9
Nienburg (Weser)
819
(+3)
674,7
84
69,2
9
Northeim
742
(+7)
560,9
41
31,0
10
(+1)
Oldenburg
1775
(+26)
1 356,1
138
105,4
28
Osnabrück
6192
(+105)
1 729,2
565
157,8
102
Osterholz
1044
(+17)
916,4
134
117,6
8
Peine
1356
(+5)
1 005,9
97
72,0
21
(+1)
Rotenburg (Wümme)
1251
(+5)
763,8
126
76,9
12
(+1)
Schaumburg
1351
(+33)
856,0
105
66,5
12
Stade
1194
(+24)
583,8
154
75,3
12
Uelzen
397
429,7
28
30,3
9
Vechta
3286
(+14)
2 300,9
238
166,7
37
Verden
1853
(+4)
1 351,2
109
79,5
23
Wesermarsch
712
(+22)
803,8
99
111,8
10
Wittmund
338
593,8
37
65,0
4
Wolfenbüttel
796
(+13)
665,4
70
58,5
28
Hannover, Region
13709
(+229)
1 184,8
1268
109,6
229
(+7)
Braunschweig, Stadt
1659
(+5)
665,2
117
46,9
24
Delmenhorst, Stadt
1405
(+13)
1 811,5
138
177,9
20
Emden, Stadt
335
(+3)
671,2
10
20,0
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1257
(+17)
743,4
141
83,4
5
Osnabrück, Stadt
2421
(+51)
1 465,0
256
154,9
23
Salzgitter, Stadt
1383
1 326,1
77
73,8
29
Wilhelmshaven, Stadt
345
453,4
25
32,9
12
(+2)
Wolfsburg, Stadt
1090
(+3)
876,4
63
50,7
58
Niedersachsen gesamt
78972
(+841)
987,9
6763
84,6
1296
(+25)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 08.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.782 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.422 Personen als genesen aufgeführt. 234 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2126 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 105,1. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 07.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 558 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 07.12.2020
78.132 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 558 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.271 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 60.554 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 77,5 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 948 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 740 Erwachsene auf Normalstationen, 202 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 117 Erwachsene beatmet werden, elf davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
78132
1271
60554
81
(+558*)
(+7*)
(+540*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
881
(+18)
705,6
119
95,3
10
Aurich
1104
(+6)
582,0
73
38,5
16
Celle
1284
(+10)
717,3
101
56,4
20
Cloppenburg
4329
(+2)
2 536,3
309
181,0
43
Cuxhaven
1296
654,4
65
32,8
27
Diepholz
2532
1 166,3
180
82,9
44
Emsland
3940
(+30)
1 205,1
333
101,8
51
(+1)
Friesland
508
(+7)
514,7
105
106,4
5
(+1)
Gifhorn
1153
(+19)
653,2
149
84,4
9
Goslar
699
512,9
44
32,3
27
Göttingen
2740
840,4
144
44,2
93
Grafschaft Bentheim
1745
(+1)
1 272,2
187
136,3
43
Hameln-Pyrmont
1144
(+2)
770,1
78
52,5
15
Harburg
2182
(+4)
857,6
166
65,2
41
(+1)
Heidekreis
891
633,4
111
78,9
16
Helmstedt
491
(+8)
537,8
21
23,0
3
Hildesheim
2698
(+7)
978,2
243
88,1
57
Holzminden
327
464,1
52
73,8
10
Leer
939
(+6)
549,9
57
33,4
12
Lüchow-Dannenberg
202
417,3
4
8,3
6
Lüneburg
936
(+2)
508,3
78
42,4
9
Nienburg (Weser)
816
(+1)
672,2
86
70,8
9
Northeim
735
555,6
35
26,5
9
Oldenburg
1749
(+29)
1 336,2
124
94,7
28
Osnabrück
6087
(+25)
1 699,9
527
147,2
102
(+2)
Osterholz
1027
(+2)
901,4
124
108,8
8
Peine
1351
(+2)
1 002,2
106
78,6
20
Rotenburg (Wümme)
1246
(+23)
760,8
127
77,5
11
Schaumburg
1318
835,1
73
46,3
12
Stade
1170
572,1
153
74,8
12
Uelzen
397
429,7
28
30,3
9
Vechta *
3272
(+129)
2 291,1
233
163,1
37
(+1)
Verden
1849
(+14)
1 348,3
108
78,8
23
Wesermarsch
690
778,9
80
90,3
10
Wittmund
338
(+3)
593,8
38
66,8
4
Wolfenbüttel
783
(+17)
654,6
45
37,6
28
Hannover, Region
13480
(+158)
1 165,0
1113
96,2
222
Braunschweig, Stadt
1654
(+11)
663,2
119
47,7
24
Delmenhorst, Stadt
1392
1 794,8
143
184,4
20
Emden, Stadt
332
665,2
7
14,0
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1240
(+10)
733,4
137
81,0
5
Osnabrück, Stadt
2370
(+6)
1 434,2
264
159,8
23
(+1)
Salzgitter, Stadt
1383
(+2)
1 326,1
84
80,5
29
Wilhelmshaven, Stadt
345
(+3)
453,4
25
32,9
10
Wolfsburg, Stadt
1087
874,0
73
58,7
58
Niedersachsen gesamt
78132
(+558)
977,4
6471
81,0
1271
(+7)
Hinweise zur Tabelle
* Die heutigen Fallzahlen aus dem Landkreis Vechta enthalten Fälle aus den letzten 4 Tagen, nachdem ein technisches Übermittlungsproblem behoben werden konnte.
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 07.12.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.554 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.209 Personen als genesen aufgeführt. 226 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2119 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 92,3. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.) Am frühen Morgen des Nikolaustages ereignete sich im Stadtteil Groß-Buchholz ein Brand in einem Einfamilienhaus. Hierbei wurden zwei Personen durch die Feuerwehr gerettet. Eine Person erlitt eine lebensbedrohlich Rauchgasvergiftung.
Gegen 03:50 Uhr gingen in der Regionsleitstelle Hannover mehrere Notrufe zu einem Feuer in der Lehnbachstraße ein. Den daraufhin alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bot sich vor Ort ein dramatisches Bild. Das Obergeschoss des Reihenendhauses stand bereits im Vollbrand, es schlugen Flammen aus dem Fenster und es waren Hilfeschreie der Bewohner zu hören. Sofort drangen mehrere Einsatztrupps in das Gebäude vor, Glücklicherweise konnten beide Bewohner schnell gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Im Anschluss an die Rettungsaktion wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren aufgenommen. Bereits um 4:18 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Für die erforderlichen Nachlösch- und Aufräumarbeiten wurde noch bis 06:30 Uhr benötigt.
Der 92-jährige Bewohner blieb durch viel Glück und die schnelle Rettung der Feuerwehr unverletzt. Die 72-jährige Bewohnerin erlitt eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung. Nach der Versorgung durch eine Notärztin und den Rettungsdienst vor Ort, wurde sie in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.
Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die Herman-Bahlsen-Allee für den Verkehr gesperrt. Auf Grund der Uhrzeit waren die Beeinträchtigungen jedoch gering. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Schaden am Gebäude ist erheblich, zur genauen Schadenshöhe können durch die Feuerwehr derzeit jedoch keine Angaben gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 17 Fahrzeugen und rund 45 Einsatzkräften vor Ort
HANNOVER (PM). Der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) soll 2025 wieder in Hannover stattfinden. Die Landeshauptstadt Hannover, das Land Niedersachsen und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers wollen die Großveranstaltung nach Hannover einladen.
Die Verwaltung legt nun den Ratsgremien eine entsprechende Beschlussdrucksache vor. Dieser frühe Planungsauftakt soll den Partizipationsgedanken des Kirchentags widerspiegeln: dass die ganze Stadtgesellschaft von Anfang an bei der Gestaltung des DEKT dabei ist und auch mitwirkt.
Alle zwei Jahre feiert eine deutsche Großstadt mit vielen Tausend Gästen ein Fest des Glaubens, der Begegnung und der Teilhabe. Aber der DEKT ist mehr als ein Event, er bietet ein großes Forum für einen gesellschaftlichen Dialog zu den Themen, die alle Menschen aktuell bewegen – die Sicherung des sozialen Friedens durch interreligiösen Austausch und Inklusion, Kultur und Umweltschutz. Dies sind auch zentrale Themen der Stadtverwaltung.
Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay freut sich auf die kommende Aufgabe: „Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird 2025 Menschen unterschiedlicher Herkunft und Glaubensrichtung zusammenbringen. Viele Tausend Besucher*innen werden nach Hannover kommen, um zu feiern, um kontrovers und sachlich über Religion, Religiosität und ihre Bedeutung in einer globalisierten Gesellschaft zu sprechen und auch Themen über die Religion hinaus zu diskutieren.“ Onay ist auch überzeugt: „Hannover ist ein idealer Ort für dieses Fest – bunt, divers und weltoffen. Bereits 2005 war der Deutsche Evangelische Kirchentag zu Gast in Hannover. 2025 werden wir den Erfolg wiederholen. Für uns ist der Kirchentag eine wunderbare Gelegenheit, unsere Qualitäten als Gastgeberin und als spannender Wirtschaftsstandort zu zeigen. Auch deshalb freuen wir uns auf dieses große, wichtige Ereignis und viele Gäste.“
In Hannover werden bei dem geplanten Kirchentag Kosten von rund 25 Millionen Euro zu decken sein. Rund ein Viertel davon wird durch Eigenmittel wie zum Beispiel Teilnahmeentgelte, Spenden oder Partnerschaften finanziert. Weitere wesentliche Einnahmen sind über die Zuwendungen der Landeshauptstadt Hannover (4 Millionen Euro), des Landes (7 Millionen Euro), der Evangelischen Landeskirche (7 Millionen Euro) und des Bundes (500.000 Euro) geplant.
Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist das zentrale Ereignis in der Evangelischen Kirche, das alle zwei Jahre in einer anderen Großstadt gastiert. Während des DEKT sind insgesamt rund 2.000 Einzelveranstaltungen auf dem Gelände der Deutschen Messe AG, im Stadtgebiet und der Region Hannover geplant. Tausende Helfer*innen werden den DEKT in Hannover ehrenamtlich unterstützen. Die Eröffnungs- und Abschlussgottesdienste sowie der „Abend der Begegnung“ sind dabei die Leuchtturm-Veranstaltungen, die überregionale Wirkung haben werden.
Hannovers Geschichte ist eng mit der des DEKT verbunden. Der Kirchentag fand 1949 erstmalig in der niedersächsischen Landeshauptstadt als Deutsche Evangelische Woche statt und kam in den Jahren 1967, 1983 und zuletzt 2005 nach Hannover zurück.
HANNOVER (PM). Abgeordnete der CDU-Regionsfraktion um Bernward Schlossarek haben die Drive-In-Teststation des Roten Kreuzes in Empelde besucht. Bei dem Blick hinter die Kulissen gab es auch viele Gespräche mit Helferinnen und Helfern sowie Vorstand und Präsidiumsmitgliedern des DRK-Region Hannover e.V.
„Die Arbeit in der Teststation wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes geleistet. Ich bin sehr erfreut, wie motiviert und engagiert die Männer und Frauen noch immer sind. Schließlich beschäftigt uns das Thema jetzt schon seit rund neun Monaten“, resümiert der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Bernward Schlossarek am Ende seines Besuchs beim Roten Kreuz in Empelde. Begleitet wurde der Fraktionsvorsitzende von Michaela Michalowitz, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen und Gesundheit der Region, sowie der Garbsener Regionsabgeordneten Nesrin Odabasi. Auf der Seite des Roten Kreuzes waren neben dem CDU-Landtagsabgeordneten und neuem Präsidiumsmitglied Rainer Fredermann unter anderem Präsidentin Martina Rust, der Vizepräsident und Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen sowie Vorstand Anton Verschaeren mit vor Ort.
Bei Ihrem Besuch konnte sich die Gruppe anschauen, wie die Tests in der inzwischen vollständig in einem Zelt untergebrachten Teststation in Empelde ablaufen. „Wir werden häufig gefragt, warum wir das hier immer nur abends anbieten – die Antwort ist einfach: Die Ehrenamtlichen gehen tagsüber einem ganz normalen Job nach und haben natürlich erst danach Zeit“, sagt Präsidentin Martina Rust. Auch die Logistik an der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde war Thema bei dem Besuch der Abgeordneten. „Ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit hier läuft quasi unsichtbar im Hintergrund ab“, erklärt Vizepräsident Michael Meyen. So müssen die Verantwortlichen unter anderem dafür sorgen, dass immer ausreichend Schutzausrüstung und Abstrichsets vorhanden sind. Und natürlich müssen die Helferinnen und Helfer bei den Einsätzen, die vom späten Nachmittag bis in die späten Abendstunden dauern, auch verpflegt werden. „Das alles hat sich hier aber sehr gut eingespielt“, so Meyen weiter.
Die Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes waren im Frühjahr auch schon auf dem großen Testzentrum auf dem Messegelände in Hannover im Einsatz. Mobile Teams haben darüber hinaus in Stadt und Region täglich Abstriche direkt an der Haustür geholt. Auch Massentests zum Beispiel bei Altenheimen standen und stehen weiter auf dem Programm.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 30.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 475 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 30.11.2020
71.508 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 475 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.154 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 51.680 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 72,3 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 914 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 719 Erwachsene auf Normalstationen, 189 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 121 Erwachsene beatmet werden, 13 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
71508
1154
51680
85,9
(+475*)
(+6*)
(+562*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
762
(+20)
610,3
84
67,3
8
Aurich
1020
(+1)
537,7
90
47,4
14
Celle
1183
660,9
153
85,5
18
Cloppenburg
4019
(+27)
2 354,7
393
230,3
37
(+2)
Cuxhaven
1227
(+11)
619,6
87
43,9
27
Diepholz
2327
1 071,9
202
93,0
41
Emsland
3596
(+32)
1 099,8
311
95,1
46
Friesland
403
(+11)
408,3
97
98,3
4
Gifhorn
1004
(+20)
568,8
79
44,8
8
Goslar
660
(+6)
484,3
30
22,0
27
Göttingen
2597
(+7)
796,5
123
37,7
91
Grafschaft Bentheim
1556
(+3)
1 134,4
124
90,4
37
(+1)
Hameln-Pyrmont
1073
(+12)
722,3
113
76,1
13
Harburg
2019
(+4)
793,5
140
55,0
40
Heidekreis
780
554,5
110
78,2
14
Helmstedt
460
(+1)
503,9
33
36,1
2
Hildesheim
2457
(+28)
890,8
289
104,8
51
(+1)
Holzminden
282
(+7)
400,2
32
45,4
8
Leer
882
(+1)
516,5
75
43,9
12
Lüchow-Dannenberg
198
(+1)
409,0
26
53,7
5
Lüneburg
855
464,3
106
57,6
7
Nienburg (Weser)
727
(+1)
598,9
125
103,0
7
Northeim
699
528,4
70
52,9
9
Oldenburg
1624
(+62)
1 240,7
125
95,5
22
(+1)
Osnabrück
5542
(+42)
1 547,7
626
174,8
98
Osterholz
898
788,2
61
53,5
7
Peine
1247
(+9)
925,1
155
115,0
16
Rotenburg (Wümme)
1118
(+13)
682,6
116
70,8
10
Schaumburg
1244
788,2
113
71,6
11
Stade
1018
497,8
138
67,5
12
Uelzen
369
(+1)
399,4
24
26,0
6
Vechta
3040
(+9)
2 128,6
286
200,3
29
Verden
1741
1 269,6
117
85,3
19
Wesermarsch
610
(+18)
688,6
102
115,1
9
Wittmund
300
527,0
49
86,1
4
Wolfenbüttel
725
(+16)
606,1
86
71,9
28
Hannover, Region
12317
(+56)
1 064,5
1053
91,0
203
Braunschweig, Stadt
1535
(+9)
615,5
135
54,1
24
Delmenhorst, Stadt
1249
1 610,4
79
101,9
16
Emden, Stadt
325
651,1
29
58,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1104
(+9)
653,0
115
68,0
5
Osnabrück, Stadt
2101
(+29)
1 271,4
278
168,2
21
Salzgitter, Stadt
1298
(+4)
1 244,6
117
112,2
26
Wilhelmshaven, Stadt
303
(+1)
398,2
39
51,3
5
Wolfsburg, Stadt
1014
(+3)
815,3
128
102,9
56
(+1)
Niedersachsen gesamt
71508
(+475)
894,6
6863
85,9
1154
(+6)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 30.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 12.434 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 9931 Personen als genesen aufgeführt. 208 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2295 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 88,9. + + +
+ + + In einer Pressekonferenz informiert die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt über die Planungen bezüglich der Impfzentren. Wir übertragen die PK ab 14.15 Uhr unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=w2HRbWXtfeU&feature=youtu.be
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM / red.) Am heutigen Nachmittag brannten im Erdgeschoß eines Gebäudeteils einer Pension Einrichtungsgegenstände und Gerümpel. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat vor Ort nach Aussage des Pressesprechers der Polizei, Martin Richter, eine 60-jährige männliche Person festgenommen, als sie das Gebäude verlassen wollte.
Um 14:49 Uhr meldete eine Polizeistreife eine starke Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Gebäudeteil einer Pension in der Küsterstraße im Stadtteil HannoverDöhren. Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Ortsfeuerwehr Wülfel sowie einen Rettungswagen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus der Zugangstür der Wohnung des zweigeschossigen Gebäudeteils. Da sich niemand in dem Gebäude befand gingen drei Trupps unter Atemschutz umgehend zur Brandbekämpfung vor. Die Brandschützer konnten die brennenden Einrichtungsgegenstände sowie Gerümpel innerhalb kurzer Zeit löschen. Im Anschluss befreiten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom giftigen Brandrauch. Zudem kontrollierten die Einsatzkräfte die Holzbalkendecke mit einer Wärmebildkamera.
Verletzt wurde niemand. Die Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Zusammenhänge zu den Bränden der letzten Wochen im Bereich Südstadt und enger Umgebung werden nun geprüft.
Gegen 14:50 Uhr stellten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover, die sich in einem Präventionseinsatz befanden, eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude an der Küsterstraße fest. In unmittelbarer Nähe zum Brandort wurde ein 60 Jahre alter Mann angetroffen und von den Einsatzkräften festgenommen. Der Mann aus Hannover gilt zunächst als tatverdächtig, das Feuer in dem leer stehenden Gebäude vorsätzlich gelegt zu haben.
Inwieweit dieser Mann für weitere Brände im Bereich der Südstadt in Frage kommt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlung. Die Person wurde dem Haftrichter vorgeführt und sitzt seit dem Wochenende in Untersuchungshaft.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 34 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen vor Ort.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 27.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.438 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 27.11.2020
69.234 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.438 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.121 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 48.568 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 70,2 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 938 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 735 Erwachsene auf Normalstationen, 198 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 120 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
69234
1121
48568
94,9
(+1438*)
(+28*)
(+1655*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
702
562,2
58
46,5
8
Aurich
994
(+32)
524,0
103
54,3
14
Celle
1116
(+24)
623,4
119
66,5
18
Cloppenburg
3868
(+73)
2 266,2
412
241,4
33
(+4)
Cuxhaven
1183
(+15)
597,4
78
39,4
27
Diepholz
2292
(+51)
1 055,8
245
112,9
41
(+1)
Emsland
3445
(+42)
1 053,7
329
100,6
45
(+1)
Friesland
380
(+7)
385,0
77
78,0
4
(+1)
Gifhorn
965
(+19)
546,7
132
74,8
8
Goslar
650
(+7)
476,9
48
35,2
27
Göttingen
2546
(+29)
780,9
167
51,2
91
Grafschaft Bentheim
1515
(+37)
1 104,5
138
100,6
34
Hameln-Pyrmont
1034
(+21)
696,1
158
106,4
12
Harburg
1960
(+32)
770,3
140
55,0
39
(+5)
Heidekreis
731
(+26)
519,6
118
83,9
12
(+1)
Helmstedt
454
(+4)
497,3
50
54,8
2
Hildesheim
2336
(+51)
846,9
284
103,0
48
Holzminden
272
(+16)
386,0
40
56,8
7
Leer
864
(+18)
506,0
83
48,6
12
Lüchow-Dannenberg
191
(+6)
394,5
23
47,5
5
Lüneburg
811
(+20)
440,4
101
54,8
7
(+1)
Nienburg (Weser)
689
(+21)
567,6
131
107,9
7
Northeim
684
(+17)
517,1
84
63,5
8
Oldenburg
1562
1 193,4
102
77,9
21
Osnabrück
5363
(+137)
1 497,7
717
200,2
97
(+4)
Osterholz
879
(+22)
771,5
73
64,1
6
(+2)
Peine
1191
(+25)
883,5
175
129,8
16
Rotenburg (Wümme)
1071
(+50)
653,9
128
78,2
8
Schaumburg
1215
(+22)
769,9
134
84,9
11
Stade
1007
(+25)
492,4
146
71,4
11
Uelzen
356
(+1)
385,3
38
41,1
3
Vechta
2948
(+66)
2 064,2
320
224,1
29
Verden
1700
(+23)
1 239,7
146
106,5
18
Wesermarsch
575
(+31)
649,1
94
106,1
9
Wittmund
284
(+9)
498,9
45
79,0
3
Wolfenbüttel
703
(+27)
587,7
66
55,2
27
Hannover, Region
12089
(+210)
1 044,8
1234
106,6
202
(+5)
Braunschweig, Stadt
1489
(+34)
597,0
137
54,9
24
Delmenhorst, Stadt
1226
(+16)
1 580,7
95
122,5
14
Emden, Stadt
302
(+6)
605,1
37
74,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
1055
(+35)
624,0
102
60,3
5
Osnabrück, Stadt
2016
(+52)
1 220,0
279
168,8
21
Salzgitter, Stadt
1266
(+34)
1 213,9
177
169,7
25
Wilhelmshaven, Stadt
294
(+8)
386,4
91
119,6
5
(+1)
Wolfsburg, Stadt
961
(+36)
772,7
129
103,7
56
(+2)
Niedersachsen gesamt
69234
(+1438)
866,1
7583
94,9
1121
(+28)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 27.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 12.148 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 9584 Personen als genesen aufgeführt. 206 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2357 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 101,4.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
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