HANNOVER (PM). Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Bemerode ist eine Wohnung schwer beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner konnte sich selber ins Freie retten und die Feuerwehr alarmieren. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.
Um 17.57 Uhr meldeten ein Anrufer, dass es in seiner Wohnung im Bindingweg brennen würde. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Bemerode und den Rettungsdienst. Noch während diese Einsatzkräfte auf der Anfahrt waren, gingen mehrere Notrufe ein, die auf einen bereits von außen wahrnehmbaren Brand in dem großen Mehrfamilienhaus hinwiesen. Aufgrund dieser Meldungen wurde sofort ein weiterer Löschzug alarmiert.
Als kurze Zeit später die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus Fenstern im sechsten Obergeschoss. Der 44-jährige Mieter aus der Brandwohnung sowie ein Teil der Bewohner aus angrenzenden Wohnungen hatten sich bereits selber unverletzt in Freie begeben. Während zwei mit Atemschutzgeräten geschützte Einsatztrupps in die brennende Wohnung eindrangen, kontrollierten andere gefährdete Bereiche in unmittelbarer Nähe. Insgesamt mussten etwa 20 Personen vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Bereits um 18:20 Uhr war das Feuer in der etwa 50 Quadratmeter großen Wohnung mit Wasser gelöscht. Mit Hilfe von speziellen Drucklüftern bliesen Feuerwehrleute den Brandrauch aus dem Gebäude.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 46 Einsatzkräften im Einsatz.
HANNOVER (bg). Es wurde viel über den heutigen bundesweiten Warntag 2020 im Vorfeld geschrieben. Tierbesitzer fürchteten bei der Auslösung der Sirenen um ihre Lieblinge und die Generation der Menschen, die noch die Luftschutzsirenen aus dem Zweiten Weltkrieg in Gedanken hören, hatten gemischte Gefühle.
Dann war es so weit. 11:00 Uhr am 10. September 2020, dem Tag, an dem die Bevölkerung im gesamten Bundesgebiet gewarnt werden sollte. Natürlich nur ein Probealarm. Also es drohte keine wirkliche Gefahr.
Was ab 11:00 Uhr folgte, war Stille. Oder man schaute gebannt auf sein Handy mit der Warn-App KATWARN oder NINA. Und es passierte bei vielen Bürgern einfach nix. Keine Alarmierung über das Handy oder lautstarke Sirenen über der Stadt.
Wir kontrollierten selber die Auslösung der Handy-Apps und können bestätigen, zumindest in der Region Hannover und in der Landeshauptstadt Hannover kamen bei uns auf beiden Warn-Apps kurz nach 11:00 Uhr die Warnungen an. Sogar auf dem Tablet lief die Warnung als Pop-Up problemlos auf. Auch das Erste Deutsche Fernsehen oder Welt blendeten Informationen ein. Allerdings wurden die Bundesmeldungen über MOWAS an KATWARN erst um 11:30 Uhr übermittelt, welche KATWARN dann sofort weiterleitete.
Nach Rücksprache mit einigen Lesern kamen erste Zweifel auf. Viele meldeten, dass die Alarmierung sehr zeitversetzt kam. Teilweise zu einer Zeit, als auf den Apps schon Entwarnung gegeben wurde.
Für eine Sirenenalarmierung ist die Stadt Hannover laut der Berufsfeuerwehr nicht ausgerüstet. Die ursprünglichen Sirenen, wie man sie noch aus der Zeit der Probealarmierungen von früher kannte oder mit denen im Umland die Feuerwehren alarmiert werden, sind wegen des Endes des Kalten Krieges abgebaut worden. Die Wartung und die Technik waren störanfällig und kostspielig.
Heute nutzt man z.B. in der Landeshauptstadt seitens der Feuerwehren andere Benachrichtigungstechniken. Die der stillen Alarmierung für die Einsatzkräfte über Funkmeldeempfänger. Eine bewährte Methode, die auch die Bürgerinnen und Bürger nachts schlafen lässt.
Bei Gefahr für die Bevölkerung (z.B. Bombenevakuierungen) hat sich die Information durch Radiodurchsagen, Eilmeldungen der örtlichen Medien und der Warn-App KATWARN oder NINA gut bewährt.Lokale Lautsprecherdurchsagen durch Fahrzeuge der Feuerwehr oder Polizei werden ebenfalls bei lokalen Gefahrenlagen genutzt. Ebenfalls nutzt die Polizei und die Feuerwehr auch Twitter und Facebook als ergänzendes Medium.
Bislang hat es zum Glück keine Situation in Deutschland gegeben, wo eine globale Warnung der gesamten Bevölkerung notwendig gewesen wäre. Bei regional begrenzten Schadenslagen greifen bewährte Informationswege für die Bevölkerung vor Ort. Und doch hat der heutige Warntag ganz deutlich gezeigt, eine Alarmierungsüberprüfung aller Warnmöglichkeiten auf Zuverlässigkeit ist dringend erforderlich. Das Warn-App-System ist heute an seine Belastungsgrenze gebracht worden. Sirenen zur zuverlässigen Warnung aller Bevölkerungsschichten, unabhängig von Funklöchern, fehlenden Handys oder nicht installierten Apps müssen funktionieren.
Probleme bereiten auch die unterschiedlichen Auslösewege und -berechtigungen. Ob von einer Leitstelle, der zuständigen Landesbehörde, einer Gemeinde oder der Ebene des Bundes, es muss dort deutlich nachgebessert werden. Klare Regelungen für Alarmierungen auf Gemeinde, Landes- oder im umfassenden Schadensfall auch des Bundes fehlen.
In den sozialen Medien häufen sich die kritischen Stimmen und die Befürchtung, dass man bei einer wirklichen Gefahr nicht informiert wird. Es gab in vergangenen Jahrzehnten immer wieder Schadenslagen, wie zum Beispiel Sturmfluten, in denen der regionale Radiosender zum Schluss immer folgendes sagte: „Informieren Sie bitte auch ihre Nachbarn, alte oder gebrechliche Menschen und ihre fremdsprachlichen Mitbürger und helfen sie sich gegenseitig“. Eine zuverlässige Informationsquelle, die technisch unanfälliger ist und seit langer Zeit funktionieren kann.
Trotzdem ist es ratsam, dass Handynutzer sich eine der Warn-Apps wie KATWARN oder NINA installieren. In ihnen gibt es sogar eine sogenannte Schutzengel-Funktion, die unabhängig vom eingegebenen Wohnort eine Alarmierung über die Handyortung auslöst und das ganz ohne das sie sich darum kümmern müssen. Ob man dabei der Angst vor einer vermeindlichen Datenkrake den Vorzug gibt, als sich vor einer akuten Lebensgefahr doch noch schützen zu können, muss jeder selber beurteilen und für sich entscheiden. Bei vielen Handys muss übrigens inzwischen die Berechtigung zur Benachrichtigung, die Berechtigung zur Abfrage von Standorten und die Berechtigung für Push-Nachrichten durch den Nutzer freigegeben werden. Wenn diese nicht erfolgen, können die Warn-Apps dann auch unter Umständen keine Alarmierung auf dem Handy wegen der fehlenden Rechte durchführen. Dieses wird auch gestern bei einigen Handy-Nutzern der Fall gewesen sein.
Der Warntag 2021 wird zeigen, ob man in einem Jahr von den verantwortlichen Stellen eine Nachbesserung erwarten darf. Fehler und Missstände hat dieser Tag jedenfalls für 20 Minuten ausführlich gezeigt.
Das Bundesinnenministerium sieht den Warntag 2020 jedenfalls als „gescheitert“ an.
HANNOVER (ots). Der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover sind für Samstag, 12.09.2020, mehrere Versammlungen in der Landeshauptstadt angezeigt worden. Unter anderem finden in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr einige zum Thema Corona statt. In der Folge wird es nach Einschätzungen der Polizei zu Beeinträchtigungen im Individualverkehr kommen. Für Bürgerinnen und Bürger ist am Samstag ab 10:30 Uhr ein Servicetelefon unter der Rufnummer 0511 109-6080 geschaltet.
Eine private Initiative hat den „Walk to freedom“ angezeigt. Das Thema lautet: „Die Pandemie ist vorbei – für die sofortige Wiederherstellung unserer Grundrechte“. Beginn ist um 13:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf dem Waterlooplatz. Der Aufzug wird dann folgende Route nehmen:
Waterlooplatz – Lavesallee – Friederikenplatz – Friedrichswall – Aegidientorplatz – Prinzenstraße – Sophienstraße – An der Börse – Rathenaustraße – Ständehausstraße – Georgstraße – Baringstraße – Osterstraße – Karmarschstraße – Schmiedestraße – Am Marstall – Am Hohen Ufer – Goethestraße – Münzstraße – Goseriede – Kurt-Schumacher-Straße – Lister Meile – Rundestraße – Fernroder Straße – Joachimstraße – Thielenplatz – Theaterstraße – Rathenaustraße – Ständehausstraße – Georgstraße – Georgsplatz.
Am Georgsplatz wollen die Teilnehmenden sich dann mit der angezeigten Versammlung der Gruppe „Selbstbestimmtes Leben“, die zum gleichlautenden Thema demonstrieren, zusammenschließen. Diese Versammlung soll von 15:30 Uhr bis 20:00 Uhr abgehalten werden. Die Organisatoren erwarten, dass an dem Aufzug und der stationären Versammlung insgesamt 2000 Menschen teilnehmen werden.
Zu diesen beiden Aktionen sind der Versammlungsbehörde mehrere Gegenversammlungen angezeigt worden.
„Demonstration gegen die Verbreitung von Verschwörungsmythen“ ist das Thema der Linksjugend Hannover, die zu einer Versammlung auf dem südlichen Waterlooplatz aufgerufen hat. Von den Organisatoren werden bis zu 200 Teilnehmer erwartet.
Die Gruppe „Aufstehen-Gegen-Rassismus“ wird sich von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter dem Thema „Sie marschier’n mit Nazis und Faschisten!“ am südlichen Opernplatz versammeln. Erwartet werden laut Organisatoren 600 Teilnehmer.
Für den Zeitraum von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu Versammlungen auf dem Hannah-Arendt-Platz (erwartet werden 300) und Platz der Göttinger Sieben (erwartet werden 500) aufgerufen. Sie stehen unter dem Thema „Für Gesundheitsschutz und gegen Verschwörungstheorien“.
Fortlaufend informiert die Polizei Hannover am Samstag auch auf Twitter (@Polizei_H) mit dem Hashtag #h1209 über die versammlungsrechtlichen Aktionen, im Schwerpunkt über die oben genannten.
Außerhalb des Corona-Kontextes sind drei Versammlungen angezeigt. Die Initiative 48 Jahre UJZ Korn plant unter dem Motto „Was tun, weil’s brennt! 48 Jahre UJZ Korn – 99 Jahre Rote Hilfe – Immer Antifa“ von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr einen Aufzug, der folgenden Verlauf haben soll:
Kornstraße / Ecke Gerhardstraße – Kornstraße – Kopernikusstraße – Engelbosteler Damm – Engelbosteler Damm – Oberstraße – Am Kleinen Felde – Im Moore – Asternstraße – Hahnenstraße – Callinstraße – Schneiderberg – Schaufelder Straße – Platz An der Lutherkirche.
Von den Organisatoren werden 300 Teilnehmer erwartet.
Ebenfalls einen Aufzug organisieren „Omas gegen Rechts – Hannover“ zum Thema „Demo anlässlich des AfD-Parteitags in Braunschweig“. Sie erwarten 20 Teilnehmer und wollen von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr folgende Route nehmen:
Das PETA Streetteam ruft außerdem von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr zur Versammlung am Kröpcke auf. Thematisiert wird „Haustierhaltung“.
Die geschilderte Versammlungslage entspricht dem Stand von heute, Donnerstag, 12:00 Uhr. Änderungen sind vorbehalten.
Für Bürgerinnen und Bürger schaltet die Polizeidirektion Hannover am Samstag ab 10:30 Uhr ein Servicetelefon. Es ist unter der Rufnummer 0511 109-6080 erreichbar.
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3668 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+42 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 3225 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 321 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
172
10 – 19 Jahre
290
20 – 29 Jahre
680
30 – 39 Jahre
582
40 – 49 Jahre
592
50 – 59 Jahre
593
60 – 69 Jahre
270
70 – 79 Jahre
182
80+ Jahre
305
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
12
68
Burgdorf
3
76
Burgwedel
3
62
Garbsen
15
224
Gehrden
1
24
Hemmingen
2
51
Isernhagen
6
91
Laatzen
16
191
Landeshauptstadt Hannover
163
1868
Langenhagen
11
211
Lehrte
13
106
Neustadt
3
84
Pattensen
1
26
Ronnenberg
1
82
Seelze
11
129
Sehnde
5
56
Springe
0
80
Uetze
31
74
Wedemark
10
63
Wennigsen
2
28
Wunstorf
12
74
Verteilung nach Geschlecht
Männer 49,7 Prozent
Frauen 47,9 Prozent
keine Angabe 2,4 Prozent
+ + + Bei der Zahl der oben genannten Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 7 Personen, 3 auf der Intensivstation, 2 davon beatmet.
HANNOVER (PM). 17.617 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.
Insgesamt 665 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 15.494 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 171 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 131 Erwachsene auf Normalstationen, 30 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene beatmet werden. Zehn Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
17617
665
15494
7
(+126*)
(+0*)
(+85*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
216
173,0
1
0,8
5
Aurich
190
(+2)
100,2
3
1,6
8
Celle
269
(+1)
150,3
24
13,4
15
Cloppenburg
317
(+3)
185,7
9
5,3
0
Cuxhaven
417
(+2)
210,6
6
3,0
21
Diepholz
572
(+3)
263,5
11
5,1
27
Emsland
615
(+3)
188,1
14
4,3
25
Friesland
59
59,8
2
2,0
2
Gifhorn
234
(+3)
132,6
16
9,1
4
Goslar
293
(+4)
215,0
7
5,1
27
Göttingen
1422
436,1
23
7,1
79
Grafschaft Bentheim
284
(+1)
207,1
1
0,7
18
Hameln-Pyrmont
194
130,6
4
2,7
7
Harburg
696
(+3)
273,6
23
9,0
13
Heidekreis
114
81,0
0
0,0
2
Helmstedt
163
178,5
0
0,0
2
Hildesheim
509
(+4)
184,5
12
4,4
8
Holzminden
125
(+1)
177,4
6
8,5
7
Leer
187
(+1)
109,5
8
4,7
6
Lüchow-Dannenberg
42
(+1)
86,8
2
4,1
3
Lüneburg
215
116,8
3
1,6
0
Nienburg (Weser)
105
86,5
0
0,0
4
Northeim
180
(+3)
136,1
7
5,3
5
Oldenburg
434
(+2)
331,6
21
16,0
14
Osnabrück
1324
(+7)
369,7
23
6,4
67
Osterholz
162
(+1)
142,2
10
8,8
0
Peine
208
(+5)
154,3
9
6,7
12
Rotenburg (Wümme)
212
129,4
4
2,4
2
Schaumburg
253
(+22)
160,3
25
15,8
7
Stade
312
152,6
15
7,3
9
Uelzen
89
96,3
0
0,0
0
Vechta
608
(+1)
425,7
12
8,4
13
Verden
331
241,4
4
2,9
8
Wesermarsch
127
(+1)
143,4
5
5,6
5
Wittmund
50
(+1)
87,8
1
1,8
0
Wolfenbüttel
218
182,2
0
0,0
14
Hannover, Region
3649
(+42)
315,4
193
16,7
121
Braunschweig, Stadt
419
168,0
7
2,8
18
Delmenhorst, Stadt
164
(+5)
211,5
10
12,9
4
Emden, Stadt
34
68,1
0
0,0
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
236
139,6
9
5,3
2
Osnabrück, Stadt
650
(+1)
393,3
11
6,7
17
Salzgitter, Stadt
235
(+2)
225,3
10
9,6
10
Wilhelmshaven, Stadt
48
63,1
0
0,0
1
Wolfsburg, Stadt
436
(+1)
350,6
7
5,6
53
Niedersachsen gesamt
17617
(+126)
220,4
558
7,0
665
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
HANNOVER (PM/red). findet der erste bundesweite Warntag seit 1990 statt. Unter Einbindung aller bei Bund, Ländern und Kommunen vorhandenen Warnmittel wurde um Punkt 11:00 Uhr ein bundesweiter Probealarm durchgeführt, die Entwarnung folgte um 11:20 Uhr. Im Vorfeld hatte der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, die Beteiligung Niedersachsens am bundesweiten Warntag angekündigt und aktiv bei den Kommunen um Beteiligung geworben.
Minister Pistorius: „Wir leben heute in einer ganz anderen Zeit als beim letzten bundesweiten Warntag vor 30 Jahren. 1990/1991 kannten wir alle die Sirenen, die regelmäßig getestet wurden und insbesondere auf Kriegssituationen oder militärische Auseinandersetzungen ausgelegt waren. Heute reden wir über andere Risiken oder Katastrophen, die uns beschäftigen – Terroranschläge oder Naturkatastrophen, um nur einige Beispiele zu nennen. Deshalb ist die jetzige Durchführung des bundesweiten Warntages ein wichtiges Signal an alle Bürgerinnen und Bürger, sich noch einmal zu vergegenwärtigen, welche Warnsignale es gibt und wie sich jede und jeder einzelne im Fall des Falles informieren kann. Und insbesondere auch, was genau in einem solchen Fall dann zu tun ist. Dies dient nicht nur dem Eigenschutz, sondern erleichtert auch die Arbeit derjenigen, die in so einem Fall dann für unser aller Sicherheit sorgen – ihnen möchte ich an dieser Stelle herzlich danken!“
Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich nicht zuletzt durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So werden beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt.
Weitere Warnmultiplikatoren, dazu zählen u. a. Rundfunksender, übermitteln die Warnung mit möglichst wenig Zeitverlust über das jeweilige Programm. Die Entwarnung wird auf gleichem Wege an die Bevölkerung übermittelt.
Dem einen oder anderen wird am Warntag aufgefallen sein, dass es in etlichen Regionen keine Sirenenalarmierung gab. Viele Sirenen sind in den letzten Jahren abgebaut worden. Zum einen, weil heute vielfach bei den Feuerwehren eine „Stille Alarmierung“ über Funkmeldempfänger ausgelöst wird, zum anderen, weil die Gefahr eines Verteidigungsfalles nach Ende des Kalten Krieges massiv gesunken ist. Die Wartung und Instandhaltung der Sirenenanlagen ist außerdem sehr kostspielig. Aus diesem Grund wird empfohlen, sich eine der beiden Warn-Apps auf sein Handy oder geeignetem Tablet zu installieren. So kann die Bevölkerung sicher sein, dass bei Gefahr eine Warnung über die dafür vorgesehenen Apps sehr zeitnah erfolgt.
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3626 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+33 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 3189 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 315 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
165
10 – 19 Jahre
286
20 – 29 Jahre
674
30 – 39 Jahre
580
40 – 49 Jahre
589
50 – 59 Jahre
586
60 – 69 Jahre
266
70 – 79 Jahre
177
80+ Jahre
301
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
13
68
Burgdorf
2
75
Burgwedel
1
60
Garbsen
14
223
Gehrden
1
24
Hemmingen
2
51
Isernhagen
10
91
Laatzen
19
191
Landeshauptstadt Hannover
157
1848
Langenhagen
16
210
Lehrte
13
106
Neustadt
5
84
Pattensen
1
26
Ronnenberg
1
82
Seelze
7
125
Sehnde
8
56
Springe
0
80
Uetze
19
62
Wedemark
10
62
Wennigsen
2
28
Wunstorf
14
74
Verteilung nach Geschlecht
Männer 49,7 Prozent
Frauen 47,8 Prozent
keine Angabe 2,5 Prozent
+ + + Bei der Zahl der oben genannten Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 8 Personen, 3 auf der Intensivstation, 2 davon beatmet.
HANNOVER (PM). 17.491 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.
Insgesamt 665 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 15.409 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,1 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 165 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 122 Erwachsene auf Normalstationen, 30 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 16 Erwachsene beatmet werden. 13 Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
17491
665
15409
6,7
(+93*)
(+0*)
(+114*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
216
(+1)
173,0
1
0,8
5
Aurich
188
(+1)
99,1
1
0,5
8
Celle
268
(+3)
149,7
26
14,5
15
Cloppenburg
314
(+2)
184,0
7
4,1
0
Cuxhaven
415
209,6
7
3,5
21
Diepholz
569
262,1
11
5,1
27
Emsland
612
187,2
18
5,5
25
Friesland
59
59,8
4
4,1
2
Gifhorn
231
(+5)
130,9
16
9,1
4
Goslar
289
212,0
3
2,2
27
Göttingen
1422
(+9)
436,1
26
8,0
79
Grafschaft Bentheim
283
206,3
0
0,0
18
Hameln-Pyrmont
194
(+3)
130,6
7
4,7
7
Harburg
693
(+9)
272,4
25
9,8
13
Heidekreis
114
81,0
0
0,0
2
Helmstedt
163
178,5
5
5,5
2
Hildesheim
505
(+1)
183,1
11
4,0
8
Holzminden
124
(+1)
176,0
5
7,1
7
Leer
186
(+2)
108,9
8
4,7
6
Lüchow-Dannenberg
41
84,7
1
2,1
3
Lüneburg
215
(+2)
116,8
5
2,7
0
Nienburg (Weser)
105
86,5
0
0,0
4
Northeim
177
133,8
7
5,3
5
Oldenburg
432
(+1)
330,0
19
14,5
14
Osnabrück
1317
(+6)
367,8
17
4,7
67
Osterholz
161
(+3)
141,3
12
10,5
0
Peine
203
(-1)
150,6
5
3,7
12
Rotenburg (Wümme)
212
(+4)
129,4
6
3,7
2
Schaumburg
231
146,4
4
2,5
7
Stade
312
(+3)
152,6
25
12,2
9
Uelzen
89
96,3
1
1,1
0
Vechta
607
(+2)
425,0
14
9,8
13
Verden
331
241,4
7
5,1
8
Wesermarsch
126
142,2
5
5,6
5
Wittmund
49
86,1
0
0,0
0
Wolfenbüttel
218
182,2
0
0,0
14
Hannover, Region
3607
(+28)
311,7
169
14,6
121
Braunschweig, Stadt
419
168,0
10
4,0
18
Delmenhorst, Stadt
159
(+1)
205,0
11
14,2
4
Emden, Stadt
34
68,1
0
0,0
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
236
(+2)
139,6
9
5,3
2
Osnabrück, Stadt
649
(+3)
392,7
12
7,3
17
Salzgitter, Stadt
233
(+2)
223,4
8
7,7
10
Wilhelmshaven, Stadt
48
63,1
0
0,0
1
Wolfsburg, Stadt
435
349,8
7
5,6
53
Niedersachsen gesamt
17491
(+93)
218,8
535
6,7
665
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3593 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+33 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 3170 Personen als genesen aufgeführt. 122 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 301 Menschen in der Region infiziert.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
162
10 – 19 Jahre
285
20 – 29 Jahre
667
30 – 39 Jahre
573
40 – 49 Jahre
588
50 – 59 Jahre
581
60 – 69 Jahre
264
70 – 79 Jahre
177
80+ Jahre
294
keine Angaben
2
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen
14
68
Burgdorf
2
75
Burgwedel
1
60
Garbsen
14
222
Gehrden
0
23
Hemmingen
1
50
Isernhagen
11
90
Laatzen
18
190
Landeshauptstadt Hannover
155
1838
Langenhagen
19
209
Lehrte
11
103
Neustadt
4
83
Pattensen
1
26
Ronnenberg
1
82
Seelze
7
125
Sehnde
7
55
Springe
0
80
Uetze
8
51
Wedemark
10
62
Wennigsen
2
28
Wunstorf
15
73
Verteilung nach Geschlecht
Männer 49,7 Prozent
Frauen 47,8 Prozent
keine Angabe 2,5 Prozent
+ + + Bei der Zahl der oben genannten Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 7 Personen, 3 auf der Intensivstation, 2 davon beatmet.
HANNOVER (PM). 17.398 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.
Insgesamt 665 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 15.295 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,9 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 145 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 111 Erwachsene auf Normalstationen, 23 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 Erwachsene beatmet werden. Zehn Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation, eines auf der Intensivstation, behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
17398
665
15295
6,7
(+104*)
(+0*)
(+96*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
215
172,2
0
0,0
5
Aurich
187
98,6
1
0,5
8
Celle
265
(+1)
148,0
24
13,4
15
Cloppenburg
312
(+5)
182,8
10
5,9
0
Cuxhaven
415
(+1)
209,6
9
4,5
21
Diepholz
569
(+2)
262,1
12
5,5
27
Emsland
612
187,2
27
8,3
25
Friesland
59
59,8
4
4,1
2
Gifhorn
226
(+3)
128,0
20
11,3
4
Goslar
289
212,0
5
3,7
27
Göttingen
1413
433,4
24
7,4
79
Grafschaft Bentheim
283
206,3
0
0,0
18
Hameln-Pyrmont
191
(+1)
128,6
4
2,7
7
Harburg
684
(+4)
268,8
22
8,6
13
Heidekreis
114
81,0
2
1,4
2
Helmstedt
163
178,5
5
5,5
2
Hildesheim
504
(+5)
182,7
11
4,0
8
Holzminden
123
174,6
4
5,7
7
Leer
184
107,8
8
4,7
6
Lüchow-Dannenberg
41
84,7
3
6,2
3
Lüneburg
213
(-1)
115,7
3
1,6
0
Nienburg (Weser)
105
86,5
0
0,0
4
Northeim
177
(+1)
133,8
8
6,0
5
Oldenburg
431
(+9)
329,3
19
14,5
14
Osnabrück
1311
(+9)
366,1
14
3,9
67
Osterholz
158
(+1)
138,7
9
7,9
0
Peine
204
(+4)
151,3
5
3,7
12
Rotenburg (Wümme)
208
127,0
6
3,7
2
Schaumburg
231
146,4
7
4,4
7
Stade
309
151,1
22
10,8
9
Uelzen
89
96,3
4
4,3
0
Vechta
605
(+4)
423,6
17
11,9
13
Verden
331
(+1)
241,4
9
6,6
8
Wesermarsch
126
(+1)
142,2
7
7,9
5
Wittmund
49
86,1
0
0,0
0
Wolfenbüttel
218
182,2
0
0,0
14
Hannover, Region
3579
(+34)
309,3
154
13,3
121
Braunschweig, Stadt
419
(+2)
168,0
12
4,8
18
Delmenhorst, Stadt
158
(+4)
203,7
10
12,9
4
Emden, Stadt
34
68,1
0
0,0
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
234
(+6)
138,4
9
5,3
2
Osnabrück, Stadt
646
(+6)
390,9
10
6,1
17
Salzgitter, Stadt
231
(+1)
221,5
9
8,6
10
Wilhelmshaven, Stadt
48
63,1
0
0,0
1
Wolfsburg, Stadt
435
349,8
10
8,0
53
Niedersachsen gesamt
17398
(+104)
217,6
539
6,7
665
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
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