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Schlagwortarchiv für: Hannover

Ein löwenstarkes Gemälde – BGPress 3358© Bernd Günther

Ein löwenstarkes Gemälde

12. August 2020/in Kultur

HANNOVER (PM). Bei einer beeindruckenden Livepainting-Aktion im Erlebnis-Zoo Hannover ließ der internationale Pop-Art-Star NIKO NIKOLAIDIS im Juli ein wahrhaft tierisches Kunstwerk mitten auf der Elefantenanlage entstehen. Vor den Augen der Besucher erschuf er mit Acrylfarben, Öl und Neon sein neues Werk: Inspiriert von der besonderen Atmosphäre im Zoo, Musik und Licht entstand auf der Leinwand der Kopf eines imposanten Löwen, begleitet von Wörtern wie „King“, „Power“, „Wild“ und „Fear“. Ein Kunstwerk, das in der Dunkelheit schließlich sein Geheimnis lüftet: Wird es mit Schwarzlicht angeleuchtet, erstrahlen die Neonfarben und geben noch mehr Details preis.

Bis tief in die Nacht arbeitete NIKO NIKOLAIDIS an den letzten Details seines Werkes. Nun präsentierte der Pop-Art-Star das fertiggestellte Bild der Öffentlichkeit – an dem Ort, an dem es entstand: im Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover. Unmittelbar nachdem das 1,50 x 1,50 Meter große Werk fertiggestellt war, bot NIKOLAIDIS es bei der Auktionsplattform „United Charity“ zur Versteigerung für einen guten Zweck an. Zur großen Freude des Zoo-Teams suchte sich der Künstler den Erlebnis-Zoo als gemeinnütziges Unternehmen aus, um den Zoo bei seinen vielfältigen Aufgaben rund um die Themen Artenschutz, Bildung, moderne Tierhaltung und seinem Ziel, Menschen für Tiere zu begeistern, zu unterstützen.

Dass auch der Zoo stark von der Corona-Krise betroffen ist, durch eine 50-tägige Schließung sowie weiterhin begrenzte Besucherzahlen, motivierte den internationalen Künstler dazu, den Erlös aus der Charity-Versteigerung an den Erlebnis-Zoo zu geben. „Der Mensch kann helfen, er hilft sich selbst, er kann anderen helfen, wir finden immer eine Lösung. Tiere hingegen können sich nur auf uns verlassen“, so NIKO NIKOLAIDIS. „Der Zoo hat mich seit meiner Kindheit begleitet und immer wieder durfte ich einzigartige Momente genießen, die fernab von meinem Alltag waren. Ruhe, Inspiration und Freude. Ich sehe es als Pflicht meinerseits an, diese Momente in der Not zu gewährleisten, um sie immer wieder erleben zu dürfen“, berichtete der junge Künstler.

Unterstützung für Rückkehr der Riesen

Im Rahmen der Bild-Präsentation im Prunksaal des Maharadscha überreichte der bekannte Pop-Art-Künstler einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff – der Erlös aus der Charity-Auktion. Als direktes Spendenziel hat NIKOLAIDIS sich das Herzensprojekt des Erlebnis-Zoo ausgesucht: die Rückkehr der Riesenschildkröten nach Hannover. „Die Riesenschildkröten tragen in meinen Augen nicht nur Weisheit, sondern auch Ruhe, Gelassenheit und Faszination. Sie erinnern mich als großen Dinosaurier-Fan an die Giganten der damaligen Zeit. Sie haben einiges auf diesem Planeten überlebt und erinnern mich daran, dass Geduld der Weg zu seinen persönlichen Zielen ist“, erklärte NIKOLAIDIS seine Entscheidung, dem Zoo bei diesem Projekt mit dem Auktionserlös zu helfen. Denn der Erlebnis-Zoo finanziert den Neubaus des Schildkrötenhauses in Mullewapp aus eigener Kraft und mit Hilfe vieler Schildkrötenfreunde.

Zoo-Chef Andreas M. Casdorff freute sich daher sichtlich über die großzügige Unterstützung des Pop-Art-Künstlers: „Im Namen des gesamten Zoo-Teams bedanke ich mich herzlich bei NIKO NIKOLAIDIS für seine großartige Hilfe, mit der wir einen Meilenstein auf unserem Weg erreichen, die beliebten Riesenschildkröten zurück nach Hannover zu holen und eine neue Tieranlage zu bauen. Diese tolle Aktion zeigt die tiefe Verbundenheit des Künstlers mit dem Zoo und Hannover und freut uns tierisch.“

Ein löwenstarkes Gemälde – BGPress 3327

Der Pop-Art-Star Niko Nikolaidis hat in seiner Live-Performance ein beeindruckendes Werk geschaffen © Bernd Günther

Ausstellung im Zoo

Ersteigert hat das Kunstwerk Asterios Kakoulis, der die Gelegenheit nutzte, das eindrucksvolle Werk von NIKO NIKOLAIDIS zu ersteigern und gleichzeitig etwas Gutes zu tun: „Die Geste von NIKO, den Erlös an den Hannover Zoo, einem Ort, der vielen Hannoveranern Freude bereitet, zu spenden und in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu unterstützen, hat meine Aufmerksamkeit geweckt, um daran teilhaben zu wollen“, betonte der Kunst-Fan.

Kakoulis war übrigens live dabei, also der internationale Pop-Art-Star das Löwengemälde im Dschungelpalast erschuf. Daher entschied sich der Ersteigerer dazu, das Kunstwerk als Dauerleihgabe dem Zoo zu übergeben, um es auch den Besuchern zugänglich zu machen und überraschte damit das Zoo-Team rund um Geschäftsführer Andreas M. Casdorff. „Es ist wundervoll, dass sich nun viele, viele Besucher an diesem beeindrucken Werk erfreuen können, für das wir einen tollen Platz finden werden!“

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 155 infizierte Menschen in der Region Hannover – BG PRESS Region Corona 1208

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 155 infizierte Menschen in der Region Hannover

12. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3038 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+18 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2763 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 155 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 112
10 – 19 Jahre 198
20 – 29 Jahre 524
30 – 39 Jahre 480
40 – 49 Jahre 491
50 – 59 Jahre 537
60 – 69 Jahre 236
70 – 79 Jahre 170
80+ Jahre 288
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 5 50
Burgdorf 3 69
Burgwedel 10 54
Garbsen 6 186
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 1 65
Laatzen 7 166
Landeshauptstadt Hannover 68 1557
Langenhagen 11 164
Lehrte 8 87
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 74
Seelze 14 112
Sehnde 0 42
Springe 2 79
Uetze 1 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 2 26
Wunstorf 2 50

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3038 nachweislich Infizierten):

Männer                     49,1 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Der echt andere General Store – BGPress 2965

Der echt andere General Store

11. August 2020/in Panorama

HANNOVER (PM). Der General Store in der kanadischen Themenwelt Yukon Bay im Erlebnis-Zoo Hannover ist wie der Claim des Zoos … echt anders!

Als vier Stinktier-Brüder beschlossen, den General Store zu ihrem neuen Hauptquartier zu machen, wurden Shop und Café in der heimeligen Blockhütte schnellsten verlassen. Man diskutiert eben nicht lange mit Stinktieren! Zurück blieben Regale und Anrichten, die kleine Küche, Gemüsekisten und Säcke, sogar die alte Waage steht noch auf dem Verkaufstresen. Zwischen all dem wuseln jetzt die vier Brüder Joe, Jack, William und Averell umher.

Heute wurde der etwas andere General Store für die Zoobesucher offiziell eröffnet. Der ehemalige Laden ist das neue Zuhause für einheimische Tiere Kanadas: In der tierischen Wohngemeinschaft leben neben den Stinktieren nun auch Rothörnchen und Rote Kardinäle (und in Kürze schopfwippende Schopfwachteln).

Tatsächlich war die Blockhütte vor dem Einzug der Tiere ein Shop und Informationszentrum. In den vergangenen Monaten wurde die Blockhütte vom Zooteam größtenteils in Eigenarbeit umgebaut und liebevoll detailliert ausgestattet. Alles sieht genauso aus, als seien die Ladenbesitzer nur mal eben vor die Tür gegangen.

Zoobesucher können die neuen Tiere sowohl in ihrer außergewöhnlichen Behausung als auch im angebauten Außengehege beobachten. Eine Glasscheibe trennt Mensch und Stinktier, denn so niedlich die marderartigen kleinen Raubtiere mit ihren Knopfaugen, der kleinen (sehr guten!) Nase und dem lustigen weißen Streifen auf schwarzem Fell auch aussehen, sollte man doch aufpassen: Das Stinktier verdankt seinen Namen einem außerordentlich übelriechenden Sekret, das es aus zwei neben dem After sitzenden Drüsen auf seine Angreifer spritzen kann. Und der wird es lange bereuen, ein Stinktier gereizt zu haben: Die Duftnote – ein Bouquet aus Knoblauch, Schwefelkohlenstoff und angebranntem Gummi – bleibt lange haften…

Gegenüber von den Stinktieren haben es sich die Rothörnchen gemütlich gemacht. Dort steht übrigens auch der Safe des Stores – wer an den will, muss nun erst einmal an den quirligen Rothörnchen vorbei! Die beiden wuseln emsig zwischen Regalen, Tisch und Stühlen umher, deponieren Samen und Zapfen für den Winter in den Regalen und hängen gerne Pilze zum Trocknen auf.

Die Vögel im General Store sind eher für die Modeberatung zuständig. Der Rote Kardinal bringt jedenfalls Farbe ins Spiel (wenn er ausgewachsen ist). Ausgewachsen hat er ein scharlachrotes Gefieder, einen roten Schnabel und eine auffallende Federhaube auf dem Kopf. Das Weibchen hat einen orangen Schnabel, bräunliches Gefieder mit bunten Akzenten an den Flügeln und trägt wie der Hahn eine Federhaube auf dem Kopf, allerdings in zartem orange-rosa.

Gemeinsam sorgen die Kardinäle auch für die Hintergrundmusik des Ladens: Die als „Virginische Nachtigall“ bekannten Vögel stimmen gerne im Duett ihre Lieder an, die mit lauten Flöten- und Pfeiftönen beginnen und dann leiser ausklingen.

Wenn in Kürze die Schopfwachteln ankommen, könnte man meinen, in einem Hutladen zu sein. Während die Federhaube der Kardinäle mit ihrer leuchtenden Farbe beeindruckt, wird die wippende schwarze Schopffeder der Wachteln jeden Beobachter lächeln lassen. Der trippelnde Gang der Vögel bringt die sechs nach vorne gerichteten Kopffedern beständig in Schwung.

Übrigens: Der etwas andere Laden liegt am Ende des Weges durch Yukon Bay, vorbei an der Goldwäsche und dem Eulen-Turm.

Umfangreiche Sperrmaßnahmen um den ehemaligen Fernmeldeturm aufgrund von herabfallenden Steinen – Fernsehturm Hannover

Umfangreiche Sperrmaßnahmen um den ehemaligen Fernmeldeturm aufgrund von herabfallenden Steinen

11. August 2020/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 11.08.2020, haben Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei alarmiert. Offensichtlich sind vom ehemaligen Fernmeldeturm an der Hamburger Allee mehrere Steine auf die Straße gefallen und haben zwei Personen nur knapp verfehlt. Die Polizei und die Berufsfeuerwehr Hannover haben die Gefahrenstelle weiträumig gesperrt und die Ursachenforschung angestoßen.

Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierten Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei und die Feuerwehr, nachdem sie von mehreren 20 bis 30 Zentimeter großen Steinen, die offensichtlich von dem Fernmeldeturm an der Hamburger Allee, als „VW-Turm“ oder „Telemoritz“ bekannt, auf die Straße herabfielen, nur knapp verfehlt wurden. Sie blieben unverletzt. Daraufhin leiteten die Polizei und Berufsfeuerwehr Hannover umfangreiche Sperrmaßnahmen ein.

Zur Ursachenforschung wurde ein Höhenkletterer und TÜV-Gutachter mit einer Drohne hinzugezogen. Dabei stellte er fest, dass ein Backstein in etwa 80 Meter Höhe aus einer der Plattformen herausgebrochen war. Der Gutachter wird nun die Sicherheit des restlichen Gesteins überprüfen.

Die Sperrmaßnahmen dauern weiterhin an und betreffen folgende Straßen:

Celler Straße, Linksabbieger in Richtung Hauptbahnhof; Hamburger Allee, zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Hauptbahnhof; Berliner Allee/Heinrichstraße, Auffahrt Hamburger-Allee-Hochstraße; Hamburger-Allee/Rundestraße, Ableiten des Verkehrs in die Rundestraße; Zugang zum Kaufland an der Karl-Heinrichs-Ulrichs-Straße (unterhalb des „Telemoritz“); Vahrenwalder Str./ Hamburger-Allee, Abhängen eines Linksabbiegerfahrstreifens

Der überörtliche Verkehr wird von Vahrenwalder Straße über Niedersachsenring und Ferdinand-Wallbrecht-Straße umgeleitet. Durch die Sperrmaßnahmen kommt es aktuell zu massiven Behinderungen für den Öffentlicher Personennah- und Individualverkehr.

„Eine sehr, sehr sinnvolle Einrichtung“ – Stephan Weil JUH110820

„Eine sehr, sehr sinnvolle Einrichtung“

11. August 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). 1457 Gespräche hat Migrationsberaterin Claudia Dedermann allein im ersten Jahr geführt und damit 5706 Personen erreicht. Sie koordiniert die Sozial- und Migrationsberatungsstelle im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide. Erst im Juni 2019 hatte die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) die Einrichtung eröffnet. Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich beeindruckt von diesen Zahlen.

Er besuchte am 10. August die vom Land Niedersachsen und von der Stadt Hannover geförderte Beratungsstelle, um die Arbeit dort kennenzulernen. „Eine sehr, sehr sinnvolle Einrichtung“, sagte der Ministerpräsident.

Claudia Dedermann beschrieb, mit welchen Themen die Menschen zu ihr kommen: Viele suchen einen Betreuungsplatz für ihr Kind, eine Wohnung oder brauchen Hilfe mit Formularen und Anträgen. Die meisten Besucher haben einen Migrationshintergrund, einige sind aus ihrem Heimatland geflohen. Jedoch steht die Beratungsstelle allen offen, ob in Deutschland geboren oder gerade erst angekommen, ob alleinstehend oder mit Familie.

„Wir beraten von A bis Z“, ergänzte Johanniter-Fachbereichsleiter Florian Walther. Vahrenheide sei ein „Ankunftsstadtteil“. 59% der Einwohner sind Migranten, mehr als 30% alleinerziehende Familienhaushalte. Viele sind von Armut betroffen und beziehen Transferleistungen. Die Johanniter betreiben hier außerdem eine Unterkunft für Geflüchtete, aus der viele Bewohner später eine eigene Wohnung in Vahrenheide finden. Sie und viele andere in der Nachbarschaft berät Claudia Dedermann mit ihrem Team auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Russisch. Für die Menschen stellt sie oftmals die erste Anlaufstelle dar, auf die sie sich verlassen können und der sie vertrauen. Ihre Anliegen sind dabei so vielfältig wie das Leben. Hannes Wendler, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter in Niedersachsen und Bremen, fasste zusammen: „Hier gibt es kein ‚Ich bin nicht zuständig‘. Das ist ganz entscheidend für die Barrierefreiheit.“

Neben Ministerpräsident Stephan Weil nahmen auch Adis Ahmetovic, Vorsitzender der SPD Hannover, die Stadträtin Afra Gamoori und der Stadtrat Florian Spiegelhauer, die Regionsabgeordnete Regina Hofgrefe, Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg und Wjahat Waraich von der SPD Hannover-Sahlkamp an dem Treffen teil. Das Gespräch musste in einem angrenzenden Raum stattfinden – in die Beratungsstelle passen unter Berücksichtigung der Abstandsregeln höchstens drei Personen.

In der Region Hannover sind aktuell wieder 157 Personen mit Covid-19 infiziert – BG PRESS Region Corona 1008 1

In der Region Hannover sind aktuell wieder 157 Personen mit Covid-19 infiziert

10. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3011 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+36 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2734 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 157 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 107
10 – 19 Jahre 195
20 – 29 Jahre 518
30 – 39 Jahre 476
40 – 49 Jahre 486
50 – 59 Jahre 536
60 – 69 Jahre 235
70 – 79 Jahre 170
80+ Jahre 286
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 4 49
Burgdorf 3 69
Burgwedel 5 49
Garbsen 9 185
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 2 65
Laatzen 6 165
Landeshauptstadt Hannover 75 1548
Langenhagen 9 159
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 74
Seelze 15 109
Sehnde 0 42
Springe 2 79
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 2 26
Wunstorf 2 50

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3011 nachweislich Infizierten):

Männer                     49,1 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

13 Neuinfektionen zum Vortag in der Region Hannover – BG PRESS Region Corona 0708

13 Neuinfektionen zum Vortag in der Region Hannover

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM).  Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2975 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+13 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2717 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 138 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 104
10 – 19 Jahre 186
20 – 29 Jahre 509
30 – 39 Jahre 472
40 – 49 Jahre 482
50 – 59 Jahre 530
60 – 69 Jahre 235
70 – 79 Jahre 169
80+ Jahre 286
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 3 48
Burgdorf 3 69
Burgwedel 1 45
Garbsen 7 183
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 3 65
Laatzen 4 163
Landeshauptstadt Hannover 69 1531
Langenhagen 8 158
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 71
Seelze 15 106
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 1 25
Wunstorf 1 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2975 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48,1 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Kapazitäten in den städtischen Freibädern werden erhöht – Freibad

Kapazitäten in den städtischen Freibädern werden erhöht

6. August 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Rechtzeitig zu der jetzt angekündigten Hitzewelle erhöht die Landeshauptstadt Hannover die Kapazitäten für die städtischen Freibäder.

Möglich wird dies durch die Bestätigung des Niedersächsischen Sozialministeriums, dass vormals gesetzte Obergrenzen nicht mehr gültig sind und nunmehr ausschließlich die örtlichen Begebenheiten, also die Größe des Geländes, ausschlaggebend für die maximale Anzahl an Besucher*innen sind.

Für das Lister Bad gilt daher künftig eine maximale Besucher*innenzahl von 1.500 und für das Ricklinger Bad von 1.200 Personen. Wegen der geringeren Geländegröße werden die Kapazitäten des Hainhölzer Bades auf 1.000 und die des Misburger Bades auf 750 festgelegt.

Die Buchung kann weiterhin bis zu drei Tage im Voraus unter www.reservierung-baeder-hannover.de  vorgenommen werden. Für Personen ohne Internetzugang besteht die Möglichkeit, sich montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Nummer 168-36313 telefonisch einen Platz zu reservieren.

Ziel der Vorabbuchung und Reservierung ist in erster Linie die Vermeidung von Warteschlangen und damit von Personenansammlungen im Eingangsbereich der Bäder.

Die Infektionszahlen in der Region Hannover vom 5. August 2020 – BG PRESS Region Corona 0508

Die Infektionszahlen in der Region Hannover vom 5. August 2020

5. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2942 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+3 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2704 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 118 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 97
10 – 19 Jahre 184
20 – 29 Jahre 499
30 – 39 Jahre 471
40 – 49 Jahre 481
50 – 59 Jahre 521
60 – 69 Jahre 234
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 285
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 46
Burgdorf 2 68
Burgwedel 1 45
Garbsen 8 182
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 7 65
Laatzen 2 161
Landeshauptstadt Hannover 59 1518
Langenhagen 6 156
Lehrte 6 85
Neustadt 4 67
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 13 104
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 2 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2942 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48,1 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2211© Bernd Günther

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / EMPELDE. Erst letzten Freitag hatten das Deutsche Rote Kreuz sein Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum am Standort Empelde heruntergefahren. Doch schon am Montag dieser Woche nahmen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Region Hannover ihren Dienstbetrieb auf Anforderung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) auf. 

Zielgruppe dieses Testzentrums sind nicht, wie am Flughafen, die rückreisenden Fluggäste, sonder die Urlauben, die mit Bus, Bahn, eigenem Auto oder per Schiff aus dem Ausland wieder nach Deutschland eingereist sind. Noch ist der Corona-Test freiwillig und kostenlos für Reiserückkehrer innerhalb der ersten 72 Stunden nach Einreise.

Bald kann aber zumindest für Reiserückkehrer aus vom Robert Koch-Institut (RKI) definierten Risikoländern der Test zur Pflicht werden. Dieses plant zumindest Gesundheitsminister Jens Spahn, der in Kürze für die Umsetzung sorgen will.

Im Moment wird das Corona-Testzentrum auf Anforderung der KVN Mo. – Fr. im Zeitraum von 18:00 – 22:00 Uhr mit ca. 15 Einsatzkräften und Ärzten besetzt. An Wochenenden sind keine Testungen vorgesehen. Ein Test kann aber nur durchgeführt werden, wenn ein Hausarzt über das KVN-System eine Testung für Reiserückkehrer anfordert. Bei dem heutigen Termin, der für diesen Tag angemeldete 122 Testungen vorsieht, musste eine Person von den DRK-Mitarbeitern ohne Test sogar freundlich weggeschickt werden. Die Person hatte sich einfach zum Testzentrum in der Hoffnung aufgemacht, auch ohne hausärztliche Anweisung einen Test zu bekommen.

Angemeldete Personen erhalten über das EDV-System per SMS einen Nummerncode, der dann gleich beim Betreten des Geländes von DRK-Helfern kontrolliert wird. Erst wenn dieser mit den Unterlagen des DRK übereinstimmt, werden die Personen zum Testen in die Fahrspur gelassen.

Laut dem Pressesprecher der KVN, Dr. Uwe Köster, ist die zahlenmäßige Entwicklung dieser, speziell auf Reiserückkehrer ausgerichteten Corona-Tests, noch nicht absehbar. Das System wird angefahren, behält aber sicherlich noch die eine oder andere offene Organisationsfrage bereit. Eine Ausweitung des Dienstbetriebes für dieses Testzentrum ist zwar vorerst nicht geplant, aber man hat verschiedene Szenarien im Hinterkopf. Dazu zählt auch unter Umständen der Umzug zurück auf das Messegelände, wenn Kapazitätsgrenzen erreicht werden.

Vorteil für uns ist, so Christian Niemüller vom DRK, hauptamtlich zuständig für den Bereich Katastrophenschutz / Bereitschaften in der DRK-Region Hannover, dass durch die extrem kurze Unterbrechung von nur einem Wochenende wir schnell wieder in die bewährte Routine gehen können. Das Testzentrum ist vom DRK mehrere Monate seit Corona-Ausbruch in unterschiedlichen Größenordnungen betrieben worden. Dieses merkte man den Helferinnen und Helfern aus den DRK-Bereitschaften auch an. Sie nahmen gelassen und routiniert wie schon Wochen zuvor einfach ihren Dienst wieder auf.

  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2202
    Gleich an der Zufahrt zum DRK Gelände werden die zum Test angemeldeten Personen in Empfang genommen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2205
    Zurzeit reichen zwei Spuren aus, um Reiserückkehrer zügig einem Corona-Test zu unterziehen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2210
    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2211
    Die ersten angemeldeten Reiserückkehrer stehen zum Test an © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2212
    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2214
    Das Material zur Probenentnahme steht bereit © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2220
    Ein Arzt nimmt den notwendigen Abstrich aus dem Rachenraum vor © Bernd Günther
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