BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Schlagwortarchiv für: Hannover

Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142

Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Direkt aus dem Urlaubsflieger zum Corona-Test – so läuft es seit vergangenem Mittwoch am Flughafen Hannover. 3.300 Urlaubsrückkehrinnen und -rückkehrer und damit 30 bis 40 Prozent der Reisenden haben sich bereits freiwillig testen lassen – ein guter Zuspruch, findet Gesundheitsministerin Carola Reimann.

Heute machte sie sich ein Bild vor Ort, sprach mit Organisatoren und Reisenden. „Das Angebot für die Reisenden ist vor allem niedrigschwellig. Noch bevor man die Heimfahrt antritt, gibt es die Möglichkeit eines Corona-Tests. Ich bin sehr beindruckt von der Organisation und danke den Verantwortlichen des Flughafens, der Region Hannover und der Johanniter Unfall-Hilfe. Das Testzentrum wurde schnell eingerichtet, als klar war, dass diese Testmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Jetzt läuft der Betrieb hier so routiniert und professionell, dass es den Reisenden sehr leicht gemacht wird. Hat man sich auf der Reise mit dem Virus infiziert, kann der Test einen wichtigen Beitrag leisten, andere nicht zu gefährden und das Virus nicht weiter zu verbreiten.“

Die Bilanz nach einer Woche Testungen zeigt bei 16 Fluggästen von insgesamt 1.705 getesteten Personen eine Infektion. „Ich hoffe, dass diese Quote weiter so stabil niedrig bleibt. 1 Prozent klingt vielleicht wenig, aber jedem muss klar sein, dass schon wenige unerkannt Erkrankte ein großes Risiko darstellen“, so die Ministerin.

Da der Test lediglich eine Momentaufnahme darstellt, ruft die Gesundheitsministerin weiter zur Vorsicht auf: „Wir haben es alle in der Hand, dass es nicht zu einer zweiten Welle kommt. Egal ob auf Reisen oder im Alltag zu Hause, wir müssen weiter auf Abstand und Hygiene achten!“

Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich in häusliche Isolierung zu begeben und das Gesundheitsamt am Wohnort zu informieren.

Seit dem 1. August kann sich jeder, der aus dem Ausland nach Deutschland einreist, innerhalb von 72 Stunden kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten wird zurzeit auf Bundesebene vorbereitet.

Die Kosten dafür werden seit dem 1. August vom Bund übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise gemacht wird. Reisende sollten sich an ihre Hausarztpraxis bzw. außerhalb der Sprechzeiten an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 oder ihr Gesundheitsamt wenden.

Neben dem Testzentrum am Flughafen wird die Kassenärztliche Vereinigung flächendeckend Testzentren einrichten. Diese werden in den nächsten Tagen sukzessive in Betrieb gehen.

Reisende, die sich nicht direkt als Fluggast am Flughafen testen lassen können, müssen in der Arztpraxis beispielsweise durch einen Boarding-Pass, ein Ticket oder eine Hotelrechnung glaubhaft nachweisen, dass ein Auslandsaufenthalt stattgefunden hat.

Reisende finden alle wichtigen Informationen zum Testzentrum am Flughafen unter https://www.hannover-airport.de/rund-ums-fliegen/coronavirus-passagierinformationen/

Nach Angaben der Johanniter sind inzwischen 3.316 Personen (Stand 04.08.2020 6:00 Uhr) am Airport getestet worden. Die Johanniter arbeiten im Corona-Testzentrum am Airport in drei Schichten mit jeweils 15 Mitarbeitern. Sechs Ortsverbände mit rund 120 Helfern und Mitarbeitenden aus dem Regionalverband Niedersachsen Mitte sind aktuell im Einsatz: Federführend der Nordhannoversche Ortsverband um Einsatzleiter Helge Vogelsang, der durch die Ortsverbände Hannover-Wasserturm, Wunstorf-Steinhuder Meer, Aller-Leine, Landesbergen und Deister unterstützt wird. Die ehren- wie hauptamtlichen Johanniter kümmern sich mit ihrem medizinischen Know-how und ihren Erfahrungen im Bevölkerungsschutz – angefangen von den Komponenten Logistik und Kommunikation, also von Strom, Wasser, Internet über Schutz- und Testmaterial bis zur Büroausstattung, um die Sorgen und Nöte der Reisenden am Flughafen Langenhagen.

  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2060
    Gut abgeschirmt befindet sich das Corona-Testzentrum im Bereich der Ankunftsebene am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2062
    Das Corona-Testzentrum der Johanniter am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2071
    Hinweisschilder weisen den Reiserückkehrern den Weg zum Testzentrum am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2080
    Material zur Probenentnahme liegt bereit © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2093
    Gesundheitsministerin Carola Reimann informiert sich über das Corona-Testzentrum für rückkehrende Fluggäste aus dem Ausland © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2117
    Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2124
    Uwe Beyes, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2131
    Der vorgelagerte Registrierungsbereich für Fluggäste, die sich freiwillig testen lassen wollen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2135
    Eine Helferin der Johanniter warten an einer Registrierungsstelle auf die nächsten Flugäste © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2136
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2159
    Gesundheitsministerin Reimann informiert sich über die Probenentnahme © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2160
    Ein Fluggast übergibt die notwendigen Unterlagen zur Durchführung der Probe an den Johanniter-Mitarbeiter © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2170
    Probenentnahme bei einem Fluggast nach Ankunft am Flughafen Langenhagen.

 

GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 7© Carl-Marcus Müller

GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover

1. August 2020/in Politik, Hannover

HANNOVER. Zurzeit ist der Chef der GRÜNEN, Robert Habeck, auf Sommertour und nutze diese zusammen mit dem Oberbürgermeister Belit Onay (GRÜNE), um sich bei der Feuerwehr Hannover vor Ort über die Arbeit in der Corona-Krise zu informieren.

Vorher war Habeck gemeinsam mit Onay in der medizinischen Hochschule Hannover gewesen. Dort informierten sie sich über den derzeitigen Stand der Virenforschung.

Im Anschluss ging es dann zur Feuer- und Rettungswache 5, wo Habeck sich unter anderem von Stadtbrandmeister Michael Wilke über die Probleme bei der Arbeit der freiwilligen Feuerwehr, bei den Ausbildungsdiensten und im Bereich der Jugendfeuerwehren informierte. Der Grünen-Politiker, selbst bis zu seinem 17. Lebensjahr Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr, zeigte sich interessiert und hatte viele Nachfragen zu dem Dienstbetrieb in Corona-Zeiten. Der Rundgang dauerte ca. zwei Stunden.

Während der heißen Phase zu Beginn der Corona-Pandemie mussten die Feuerwehren, wie alle anderen Hilfsorganisationen, ihren Übungs- und Ausbildungsdienst vollständig einstellen. Inzwischen haben die Feuerwehren langsam den vorgegebenen Corona-Vorschriften angepasst. Der Dienst- und Ausbildungsbetrieb im Brand- und Katastrophenschutz ist in der niedersächsischen Corona-Verordnung hierzu zusätzlich geregelt worden, um diesem Bereich mehr Sicherheit bei der Durchführung zu geben.

  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 2
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck und Oberbürgermeister Belit Onay besuchen die Feuer- und Rettungswache 5 © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 3
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck und Oberbürgermeister Belit Onay besuchen die Feuer- und Rettungswache 5 © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 4
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck und Oberbürgermeister Belit Onay besuchen die Feuer- und Rettungswache 5 © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 5
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck bei seiner Sommertour auf Besuch in der Feuer- und Rettungswache 5 in Hannover © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 6
    Oberbürgermeister Belit Onay auf Besuch in der Feuer- und Rettungswache 5 in Hannover © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 7 1
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck und Oberbürgermeister Belit Onay besuchen die Feuer- und Rettungswache 5 © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 8
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck und Oberbürgermeister Belit Onay besuchen die Feuer- und Rettungswache 5 © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 9
    Oberbürgermeister Belit Onay auf Besuch in der Feuer- und Rettungswache 5 in Hannover © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1 10
    GRÜNEN-Chef Robert Habeck bei seiner Sommertour auf Besuch in der Feuer- und Rettungswache 5 in Hannover © Carl-Marcus Müller
  • GRÜNEN-Chef Habeck auf Sommertour bei der Feuerwehr Hannover – BGPress 1
    Die Feuer- und Rettungswache 5 der Berufsfeuerwehr Hannover © Carl-Marcus Müller
Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 1993© Bernd Günther

Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen

31. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am Freitag, den 31.07., hat es wieder eine Fahrraddemo in der hannoverschen Innenstadt geben. Um 16:15 Uhr ging es am Opernplatz los, danach auf dem Rad über den Cityring durch die Stadt. Anlass sind die Forderung nach einer nachhaltigen und klimagerechten Verkehrswende. Friday for Future (FFF) fordert mehr Radwege, einen besser ausgebauten ÖPNV mit guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und eine autofreie Innenstadt!

„Bei unserer letzten Fahrraddemo im Mai konnten wir zeigen, dass wir auch während Corona sehr viele Menschen mobilisieren. Mehr denn je wünschen sich die Menschen eine sozial- und klimagerechte Mobilität. Deshalb muss das Thema auch bei dem Weg aus der Corona-Krise mitgedacht werden.“, sagt Lou Töllner.

„Deshalb werden wir diesen Freitag – aber auch beim nächsten globalen Streik am 25.09. auf der Straße sein. Die Politiker*innen müssen endlich handeln und mehr als eine Krise gleichzeitig im Blick behalten. Um den Klimawandel noch aufzuhalten müssen wir jetzt handeln und die Weichen in die richtige Richtung stellen.“

„Auch dieses Mal fordern wir von der Politik mehr Engagement bei der Verkehrswende. Aber wir sind auch auf der Straße, weil wir zeigen müssen, wie wichtig der Kampf gegen die Klimakrise ist. Manchmal wirkt es, als würden die Politiktreibenden vergessen, was für drastische Folgen die Klimakrise haben wird – und bereits hat.“ erklärt Martin Kapp.

An verschiedenen Orten der Route konnten Menschen dazustoßen – dadurch soll die Anzahl der Teilnehmenden mit Rücksicht auf Corona entzerrt werden – insgesamt wurde zweimal im Kreis gefahren, alle konnten also bis zu ihrem Startpunkt zurück mitfahren.

Natürlich galt eine Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. Durch das Format der Fahrraddemo soll zusätzlich das Einhalten des Sicherheitsabstandes von sich aus gewährleistet werden – dazu standen aber auch Ordner*innen bereit.

  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 1993 1
    Den ÖPNV stärken ist eine der Forderungen von Friday for Future in Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 1997
    Ob es hier bei den Temperaturen eine kleine Erfrischung gibt? © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2000
    Die meisten Teilnehmer*innen der Fahrraddemo hielten sich bei den Temperaturen im Schatten auf © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2001
    Langsam treffen immer mehr Teilnehmer*innen für die Fahrraddemo ein © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2004
    Letzte Absprachen vor dem Start mit der Demonstrationsleitung © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2006
    Alle Teilnehmer*innen werden noch einmal auf die besonderen Regelungen während der Coronazeiten hingewiesen © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2010
    Die Motorradstaffel der Polizei begleitete wieder in gewohnter Routine die Fahrraddemo © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2011
    Kurzfristig mussten einige Straßen von der Polizei gesperrt werden © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2018
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2021
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2027
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2039
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2045
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2049
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Fahrraddemo von Friday for Future bei hochsommerlichen Temperaturen – BGPress 2050
    Fahrraddemo von Friday for Future in der Innenstadt von Hannover © Bernd Günther
Zahl der Infektionen an Covid-19 steigt auch in der Region Hannover an – BG PRESS Region Corona 3107

Zahl der Infektionen an Covid-19 steigt auch in der Region Hannover an

31. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Hinsichtlich der steigenden Infektionszahlen weist die Region darauf hin, dass es sich derzeit um keinen einzelnen relevanten Infektionsherd handelt. Vielmehr resultieren die Zahlen überwiegend aus familiären Kontexten, gelegentlich auch im Zusammenhang mit einzelnen Reiserückkehrern.

Nach Einschätzung des Gesundheitsamtes handelt es sich darüber hinaus um eine zunehmende Vernachlässigung der Abstands- und Hygieneregeln im privaten Bereich. Trotz gelockerter Gruppengrößen in der Öffentlichkeit oder bei der Anzahl von Gästen bei privaten Feiern, sollten diese Kontakte nach Empfehlung des Gesundheitsamtes weiterhin überschaubar bleiben, Abstands- und Hygieneregeln sollten auch dort so weit wie möglich eingehalten werden.

+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2906 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2686 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 100 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 96
10 – 19 Jahre 177
20 – 29 Jahre 492
30 – 39 Jahre 464
40 – 49 Jahre 479
50 – 59 Jahre 514
60 – 69 Jahre 232
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 282
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 1 67
Burgwedel 0 44
Garbsen 14 182
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 42 1499
Langenhagen 3 153
Lehrte 3 82
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 12 103
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 3 39
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 2 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2906 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 5 Personen, davon 3 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

70 Tests, keine Pannen, ruhige Stimmung – Airport Testzentrum JUH

70 Tests, keine Pannen, ruhige Stimmung

30. Juli 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Um 2.20 Uhr erschienen heute Nacht die ersten beiden Urlauber im neuen Corona-Testzentrum am Hannover Airport. Ein junges Paar aus Herforth, braun gebrannt nach drei Wochen Urlaub im türkischen Izmir, durchlief Registrierung, Information und Abstrich und konnte das Testzentrum nach nur sechs Minuten wieder verlassen.

„Wir haben uns schon vor der Rückreise darüber informiert, was uns zuhause erwartet“, sagten die beiden. Auch wenn der Corona-Test derzeit noch freiwillig ist, eine 14-tägige Quarantäne statt des kurzen Zwischenstopps auf dem Weg nach Hause war für sie keine Option. Eine Quarantänepflicht gilt bei getesteten Personen allerdings auch bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses. Zwei Flüge aus dem Risikogebiet Türkei machten heute Nacht den Anfang. Insgesamt 70 Personen ließen sich zwischen 2.20 und 3.32 Uhr von den Johannitern testen, darunter auch einige Eltern mit ihren Kindern. Die Stimmung war ruhig. Alle Reisende blieben gelassen, selbst als die Wartedauer sich kurzzeitig etwas länger hinzog. Der Grund: Die Registrierung der Reiserückkehrer nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch als der dann folgende Abstrich. „Hier werden wir schnell nachbessern und eine Lösung finden“, sagte Einsatzleiter Helge Vogelsang in der Nacht. Insgesamt aber war er mit dem Auftakt zufrieden: „Der Anfang ist gemacht.“

In nur zwölf Stunden hatten die Johanniter aus dem Regionalverband Niedersachsen Mitte, in Kooperation mit dem Hannover Airport, gestern das Corona-Testzentrum vor dem Terminal C (Ankunft) aufgebaut und in Betrieb genommen. Das Gesundheitsamt der Region Hannover als Auftraggeber rechnet täglich mit bis zu 800 Passagieren aus einem Corona-Risikogebiet. Für Hannover sind das aktuell Reisende aus den Ländern Weißrussland, Serbien und Türkei. Wer aus diesen Ländern kommt und sich testen lässt, bekommt einen QR-Code, über den sich 24 Stunden später das Testergebnis über eine App anfordern lässt.

Symbolbild Feuerwehr

Wasserrettungseinsatz am Schnellen Graben

30. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). In der Nacht zu Donnerstag wurde eine männliche Person im Wasser des Leinewehres am Schnellen Graben im Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg gesehen. Nach erfolgter Rettung durch die Feuerwehr wurde die Person in ein Krankenhaus transportiert.

Um 23:25 Uhr erhielt die Regionsleitstelle Hannover durch die Polizei die Information, dass sich eine Person im Wasser, in Höhe des Leinewehres am Schnellen Graben, befindet.

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten einen Mann lokalisieren, der bis zum Bauch im Wasser an einem Pfeiler stand und auf Grund der starken Strömung sich nicht selbst aus seiner Zwangslage befreien konnte. Wasserretter der Feuerwehr mit speziellen Überlebensanzügen schwammen zu dem Mann und sicherten ihn. Im Anschluss konnte der Mann in ein Schlauchboot einsteigen und somit ans sichere Ufer gelangen.

Nach medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst wurde der 40-Jährige in eine Klinik transportiert.

Zur Unglücksursache können keine Angaben gemacht werden.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 30 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen bis 00:30 Uhr im Einsatz.

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 5,3 an – BG PRESS Region Corona 2907

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 5,3 an

29. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2880 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2683 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 77 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 92
10 – 19 Jahre 176
20 – 29 Jahre 484
30 – 39 Jahre 462
40 – 49 Jahre 475
50 – 59 Jahre 509
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 13 180
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 31 1488
Langenhagen 3 151
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 7 98
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 2 38
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2880 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 12 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Region startet Corona-Tests am Flughafen – Probenentnahme JUH

Region startet Corona-Tests am Flughafen

28. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Ab Mittwoch, 29. Juli, können sich Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten auch am Flughafen Hannover freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die erste Möglichkeit besteht für Rückkehrende am Mittwochabend. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium hat das Gesundheitsamt der Region Hannover die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit der Durchführung der Tests beauftragt.

Die Region ist damit – nach Gesprächen mit der Landesebene – vertraglich und im Vertrauen auf die bisherige Zusage der Übernahme der Kosten durch das Land auf der Basis der Regelung von Bund und Ländern eine Verpflichtung eingegangen. Eine erste Teststation wird auf einem der Parkdecks des Flughafens eingerichtet, die Vorbereitungen haben am heutigen Dienstagnachmittag (28. Juli) begonnen, der Aufbau wird Mittwoch im Laufe des Tages abgeschlossen sein. Das Angebot richtet sich an Reisende aus Risikogebieten. Die Testungen sind bis Sonntag, 2. August zunächst freiwillig. Der Bund hat angekündigt, eine verpflichtende Testung für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Montag einzuführen. Derzeit rechnet das Gesundheitsamt nach Angaben des Flughafens mit insgesamt rund 800 Reisenden täglich. „Der Test für Reisende aus Risikogebieten trägt dazu bei, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen.“ erläutert Cora-Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover. „Dem Flughafen Hannover bin ich sehr dankbar für die gute Kooperation und den zielführenden Austausch“.

Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport:

„Wir begrüßen es sehr, dass durch die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden, das Testzentrum am Hannover Airport so schnell in Betrieb gehen kann. Durch die Möglichkeit für Passagiere aus Risikogebieten, sich direkt nach der Ankunft testen zu lassen, erhöht sich für die Flugreisenden die Sicherheit. Dies wird sich auch positiv auf die Wiederbelebung des Flugverkehrs und der gesamten Touristikbranche auswirken.“

Neue Ultra-Schnellladesäulen für E-Fahrzeuge bei der A2 in Hannover – Ultra Schnellladesäule

Neue Ultra-Schnellladesäulen für E-Fahrzeuge bei der A2 in Hannover

28. Juli 2020/in Verkehr, Region Hannover

HANNOVER (PM). enercity eröffnet Hannovers erste Ultra-Schnellladesäule – und einen ganzen Ladepark dazu: nah an der A2 und direkt an der B6 ist im Norden Hannovers ein Ladepark mit vier leistungsstarken Gleichstrom(DC)-Schnellladesäulen und weiteren sechs 22-kW-Ladepunkten in Betrieb gegangen.

Der Ladepark an der Finca & Bar Celona Hannover an der Garbsener Landstraße 25 in Hannover-Marienwerder  gehört mit den Schnellladesäulen und dem ENERCON-Steuerungssystem E-Charger 600 mit modulierbarer Ladekapazität von bis zu 350 kW zu den leistungsfähigsten in Deutschland. Er bietet 100 Prozent Ökostrom, wie alle Ladestationen von enercity.

An insgesamt zehn neuen Ladepunkten können E-Mobilisten bei einem Restaurantbesuch ihre E-Fahrzeuge laden. Die vier Schnellladesäulen werden in Kürze auf 350 kW Ladeleistung ertüchtigt – vorläufig haben drei davon noch max.150 kW Leistung. Mit seiner Ladeinfrastruktur wird der von enercity betriebene E-Ladepark insbesondere den hohen Ansprüchen des DC-Ladens von Fernreisenden gerecht. Die Schnelllader können perfekt für eine Boxenstopp-Ladepause genutzt werden.

Kundenfreundliche Zahlungsmodalitäten an attraktivem Standort

enercity hält seine Stationen für alle Ladekartenanbieter offen. Bei diesen mit EnerCharge weiterentwickelten Schnellladesäulen lässt sich zusätzlich die einfache Bank- und Kreditkarten-Direktbezahlfunktion ohne irgendeine Vorabregistrierung nutzen. Vom 1. August bis zum 31. Oktober gewährt enercity einen Sonderpreis von 0,29 Euro pro Kilowattstunde – so günstig wie das Laden zu Hause.

Auf dem Parkplatz der Finca & Bar Celona Hannover können bis zu zehn E-Fahrzeuge gleichzeitig laden. Das Restaurant nahe der A2 gehört zur Gastrokette Celona Gastro GmbH, die vor allem in Norddeutschland vertreten ist. Die Zusammenarbeit zwischen der Celona Gastro und enercity geht über Hannover hinaus, um auf den Parkplätzen der Restaurants weitere Ladestationen zu errichten und zu betreiben. Aktuell ist ein weiterer Ladepark in Oldenburg in Bau, weitere Projekte folgen sukzessive.

Innovative Netz-Technik

Klimafreundliche E-Mobilität ist nicht ohne Ökostrom wie etwa aus Windenergie denkbar. Daher kommen im E-Charger 600 neben der innovativen Gleichstromwandler- und Schaltgerätetechnik von PowerInnovation als Kernkomponenten auch ENERCON-Wechselrichter, wie sie in Windenergieanalagen verbaut sind, zum Einsatz. Damit ist es nicht nur möglich, Fahrzeugbatterien im Idealfall für eine 400 Kilometer lange Fahrt in weniger als zehn Minuten zu laden, gleichzeitig kann das Versorgungsnetz stabilisiert und gestützt werden. Nach den bisherigen Prototypen- und Test-Installationen des E-Charger 600 befindet sich im E-Ladepark an der A2 das erste öffentlich zugängliche Projekt mit dem E-Charger-Serienmodell.

Eine eigene Netzstation mit einem speziellen Mittelspannungs-Trafo ist das Bindeglied zwischen dem Stromnetz und den E-Ladestationen. Die hier eingesetzte Ormazabal E-Mobility-Station enthält einen speziellen Trafo, der für die Belastung durch die Ladetechnik ausgelegt ist und eine dafür optimierte Kühlung aufweist. Die Beton-Kompaktstation entspricht somit den hohen Anforderungen an die Netzanbindung eines E-Ladeparks.

Polizeimeldungen

Polizei-Meldungen vom 24. Juli 2020 für die Region Hannover

24. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die gesammelten Polizei-Meldungen des Tages vom 24. Juli 2020.

Zeugenaufruf: Kradfahrer bei Verkehrsunfall in Wunstorf schwer verletzt

Am Donnerstagabend, 23.07.2020, ist es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Kradfahrer in Wunstorf-Großenheidorn an der Dorfstraße gekommen. Hierbei ist der Kradfahrer schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes fuhr ein 55-Jähriger mit seinem Opel Combo die Dorfstraße aus Großenheidorn kommend in Richtung Klein Heidorn entlang. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte er nach links auf die Kreisstraße (K) 332 in Richtung Neustadt am Rübenberge abzubiegen. Hier kam es während des Abbiegens zu einer Kollision mit der ihm entgegenkommenden Piaggio Aprilia eines 17-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde der Kradfahrer auf die Fahrbahn geschleudert und schwer verletzt.

Ein Rettungswagen brachte den 17-Jährigen in ein Krankenhaus. Der 55-Jährige blieb unverletzt. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 5.000 Euro. Während der Aufnahme des Unfalles wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover 0511 109-1888 zu melden.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Helene H. gesehen?

Die Polizei sucht seit gestern Abend (23.07.2020) nach Helene H. aus Neustadt am Rübenberge. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die 81-Jährige in einer hilflosen Lage befindet. Deshalb bitten die Beamten die Bevölkerung mithilfe eines Fotos um Unterstützung bei der Suche.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat die Seniorin ihre Wohnadresse am Wölper Ring in Neustadt im Laufe des Abends verlassen. Ihre Abwesenheit wurde gegen 21:15 Uhr bemerkt. Da die 81-Jährige zeitlich und örtlich stark desorientiert ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet. Umgehend wurden Suchmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem war der Polizeihubschrauber im Einsatz. Heute wird ein Mantrailer (speziell ausgebildeter Personensuchhund) versuchen, die Spur der Frau aufzunehmen.

Helene H. ist etwa 1,70 Meter groß, schlank und hat graue Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie mutmaßlich eine hellblaue Jacke, ein schwarz-weißes Oberteil und eine dunkle Hose. Außerdem hatte die Brillenträgerin eine schwarze Handtasche bei sich. Insgesamt hat sie ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild.

Es ist bereits das zweite Mal, dass die Polizei nach Helene H. sucht. Im November 2019 hatte sich die Seniorin unbemerkt auf den Weg nach Garbsen gemacht und dabei Passanten um Geld für ein Ticket und nach dem richtigen Bus gefragt. Damals trafen Polizeibeamte sie wohlbehalten in Garbsen an. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Helene H. wieder in Garbsen befindet – oder auf dem Weg dorthin ist.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise darauf geben können, wo sich Helene H. aufhält oder aufgehalten hat, sich beim Polizeikommissariat Neustadt unter der Telefonnummer 05032 9559-115 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Schwerer Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 7 bei Altwarmbüchen: Fahrer leicht verletzt – Behinderungen bis in den Abend

Ein Reifenplatzer hat am frühen Freitagmorgen, 24.07.2020, auf der BAB 7 nahe Altwarmbüchen einen schweren Lkw-Unfall mit einem Verletzten verursacht. Ein mit drei Klein-Lkw beladener Tieflader ist ins Schleudern geraten und auf die Seite gekippt. Die geladenen Fahrzeuge sind auf beide Richtungsfahrbahnen geschleudert worden. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich bis zum späten Abend andauern.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Tieflader kurz nach 06:00 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs, als zwischen dem Kreuz Kirchhorst und der Anschlussstelle Altwarmbüchen aus bislang ungeklärter Ursache vorne links ein Reifen platzte. Der Lastwagen der Marke MAN kam in der Folge ins Schleudern. Als der 33 Jahre alte Fahrer gegenlenkte, kippte der Tieflader auf die rechte Seite und blieb quer auf der Fahrbahn liegen.

Bei dem Unfall lösten sich zudem die geladenen Klein-Lkw. Einer von ihnen wurde auf die Fahrbahn in Richtung Norden geschleudert. Die beiden anderen durchbrachen die Mittelleitplanke und kamen auf der Gegenfahrbahn zum Liegen. Dort wurde zudem ein unbeteiligter Pkw Audi beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die BAB 7 zeitweise voll gesperrt. Autofahrer sollten sich bis zum späten Abend auf erhebliche Behinderungen einstellen und die Unfallstelle weiträumig umfahren. Die Richtungsfahrbahn Kassel bleibt bis mindestens 20 Uhr gesperrt.

Sicher am Urlaubsort: Polizei gibt Tipps, wie sich Reisende schützen können

Abgelenkt von Sehenswürdigkeiten, im Gepäck Wertsachen wie Fotokamera und Geld: So geraten Urlauber ins Visier von Langfingern und Betrügern. Wie sich Reisende schützen können, und was im Fall der Fälle zu tun ist – dazu hat die Polizei einige Tipps zusammengestellt.

Eben war es noch da, das Portemonnaie, doch auch nach intensivem Suchen taucht es nicht mehr auf. Jetzt heißt es Ruhe bewahren und schnell handeln. Dazu sollten Geschädigte umgehend ihre Bank- und Kreditkarten sperren lassen, rät das Präventionsteam der Polizeidirektion Hannover. Dazu ist es wichtig, sich schon im Vorfeld die Telefonnummer des Sperr-Notrufs 116 116 zu notieren und diese zusätzlich beispielsweise im Smartphone zu speichern. Der Sperr-Notruf ist mit Länderkennung auch aus dem Ausland erreichbar (+49 116 116). Aus Deutschland ist der Sperr-Anruf kostenlos, aus dem Ausland können Gebühren des jeweiligen Netzbetreibers anfallen. Damit die Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA Lastschrift) gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift benötigt wird, muss der Verlust der Karte der Polizei in Deutschland gemeldet werden. Dazu müssen Geschädigte persönlich eine Polizeidienststelle aufsuchen. Die Beamten können dann eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen veranlassen. Aus dem Ausland ist die Sperrung allerdings nicht möglich.

Zudem rät die Polizei, bereits vor der Fahrt in den Urlaub Kopien von Ausweisen (Pass und Impfausweis), Zahlungskarten und Tickets anzufertigen. Diese sollten an separater Stelle im Reisegepäck aufbewahrt werden. Hilfreich ist es im Fall der Fälle auch, wenn im Vorfeld Gerätenummern von Smartphones, Tablets oder anderen Geräten notiert worden sind. Die Straftat sollte im Anschluss direkt angezeigt werden. Dafür können Geschädigte auch das Angebot der https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/ nutzen. /ahm, boe

Tipps zur Sicherheit am Urlaubsort

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld, Zahlungskarten und Schmuck mit wie nötig.
  • Legen Sie Zahlungsmittel, Papiere und Wertsachen (z. B. Schmuck) unmittelbar nach der Ankunft in den Safe oder geben Sie diese bei der Hotel- oder Campingplatzverwaltung in eine sichere Verwahrung.
  • Lassen Sie Ihre Wertsachen wie Uhren oder das Smartphone nie unbeaufsichtigt oder ungesichert liegen.
  • Schließen Sie Zimmer, Ferienwohnung bzw. -haus oder Wohnwagen immer ab.
  • Bewahren Sie wichtige Gegenstände möglichst körpernah und in, für andere, schlecht zugänglichen Taschen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/presse/detailseite/sicher-unterwegs-im-urlaub/ 

Polizei stellt bei Durchsuchung in Garbsen größere Menge illegaler Pyrotechnik sicher

Bei der Durchsuchung einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Garbsen hat die Polizei am Donnerstag, 23.07.2020, größere Mengen Pyrotechnik entdeckt. Dutzende illegale Knallkörper sind durch die Beamten beschlagnahmt worden. Darunter hat sich auch eine Kugelbombe befunden.

Der 43 Jahre alte Mieter der Wohnung in der Dorfstraße in Garbsen steht unter Verdacht, im Frühjahr dieses Jahres gemeinsam mit zwei bislang unbekannten Komplizen in einer Laubenkolonie in der Langen Straße in Garbsen einen Sprengsatz gezündet und dadurch Schaden verursacht zu haben. Im Zuge der Ermittlungen kam die Polizei dem 43-Jährigen auf die Spur und durchsuchte nun aufgrund eines Beschlusses des zuständigen Amtsgerichts Hannover dessen Wohnung.

Dabei stießen die Beamten, die bei der Aktion von Kräften des Landeskriminalamts unterstützt wurden, auf eine große Menge illegaler Pyrotechnik, die beschlagnahmt wurde. Es handelte sich um 92 diverse Knallkörper, die zum Teil im Ausland erworben worden waren beziehungsweise selbst hergestellte Sprengsätze. Das darin enthaltene Sprengmittel entsprach einer Sprengkraft von etwa vier Kilogramm TNT. Ebenfalls beschlagnahmt wurden mehrere sogenannte Kugelbomben, zwei davon mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern. Die selbst gebauten Sprengkörper enthielten jeweils 500 Gramm TNT-Äquivalent.

Gegen den 43-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Zudem weist die Polizei in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Umgang mit den hochexplosiven Materialen für ungeschulte Personen lebensgefährlich ist.

Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung: 81-Jährige aus Neustadt aufgefunden

Seit heute Morgen, 24.07.2020, hatte die Polizei Helene H. aus Neustadt am Rübenberge gesucht und sich mit der Veröffentlichung von Fotos Hinweise aus der Bevölkerung erhofft.

Die 81-Jährige konnte aufgefunden werden. Die Person befindet sich im Krankenhaus.

Die Polizei bedankt sich bei allen Beteiligten für die Mithilfe.

 

Seite 36 von 44«‹3435363738›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Leinewelle-Hub entsteht zu den Finals 2026 am Altstadtufer 19. Juni 2026
  • Fahrradfreundliche Arbeitgeberin: Region Hannover erhält ADFC-Siegel 19. Juni 2026
  • Extreme Hitze in Hannover: Amtliche Warnung für Samstag 19. Juni 2026
  • Hitzewarnung Region Hannover: DWD warnt vor Belastung am Freitag 18. Juni 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
« Mai    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN