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Schlagwortarchiv für: Homeoffice

Zukunftsfähiges digitales Arbeiten in den Behörden – Homeoffice© Bernd Günther

Zukunftsfähiges digitales Arbeiten in den Behörden

1. Juli 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Landesregierung und die gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen haben nach intensiven Beratungen in einer gemeinsamen Vereinbarung die Rahmenbedingungen für mobile Arbeitsformen in der niedersächsischen Landesverwaltung ab dem 1. Juli 2021 festgelegt. Dabei wird im Bereich des so genannten Homeoffice im Wesentlichen ein Unterschied wird zwischen der so genannten Telearbeit und der mobilen Arbeit gemacht. Telearbeit einerseits ist eine seit 2004 in der Landesverwaltung bewährte Arbeitsform, deren Rahmenbedingungen – z. B. die vom Arbeitgeber fest eingerichteten Bildschirmarbeitsplätze im Privatbereich der Beschäftigten – in der Arbeitsstättenverordnung geregelt sind.

Die mobile Arbeit ist andererseits eine flexiblere Alternative mit einem geringeren zeitlichen Umfang, die mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung einen landesweit einheitlichen Rahmen unter besonderer Beachtung des Arbeitsschutzes erhalten hat. Die bisher geltende Beschränkung der Inanspruchnahme auf soziale Kriterien wie Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen wird mit der Vereinbarung deutlich ausgeweitet und modernisiert.

Minister Pistorius sagt: „Die Bedeutung und Nutzung mobiler Arbeitsformen hat gerade im Zuge der Corona-Pandemie noch einmal deutlich zugenommen und stark an Gewicht gewonnen. Die seit heute geltende landesweite Vereinbarung regelt einheitlich und verbindlich all das, was allgemein unter Homeoffice verstanden wird. Von dieser neuen Regelung profitieren rund 230.000 Menschen in 60 verschiedenen Berufsfeldern der Landesverwaltung. Wir bieten als größter Arbeitgeber Niedersachsens damit eine Regelung an, die auf der einen Seite modern und flexibel ist und auf der anderen Seite die Regelungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Blick hat. Wir schlagen damit heute ein neues Kapitel der Arbeitskultur hier in Niedersachsen auf! Mobiles Arbeiten ist auch immer Ausdruck der von Vertrauen und Wertschätzung getragenen Arbeitskultur in unserer Landesverwaltung.“

Die Vereinbarung wurde vom Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sowie den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, Dr. Mehrdad Payandeh, des NBB – Niedersächsischer Beamtenbund und Tarifunion, Alexander Zimbehl, und des Niedersächsischen Richterbundes, Frank Bornemann, unterzeichnet.

„Insbesondere der Rahmen für die mobile Arbeit war uns in den Verhandlungen sehr wichtig“, erklärte Dr. Mehrdad Payandeh, „denn so kann das Spannungsfeld zwischen dem Arbeitsschutz und dem Wunsch der Beschäftigten nach möglichst selbstbestimmtem Arbeiten sichergestellt werden.“

Alexander Zimbehl erklärt, „dass die Vereinbarung eine Stärkung der Personalvertretungen in den beschriebenen Prozessen zur Umsetzung der Arbeitsformen mit sich bringt und sie ein guter Schritt hin zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen in der Landesverwaltung ist.“

„Die Vereinbarung fördert eine moderne Arbeitsweise und sorgt durch die notwendigen Absprachen für eine gesteigerte Kommunikation zwischen Beschäftigten und Führungskräften“, stellt Frank Bornemann fest.

Niedersächsische Landesregierung und Unternehmerverbände rufen zu Home-Office auf – Homeoffice© Bernd Günther

Niedersächsische Landesregierung und Unternehmerverbände rufen zu Home-Office auf

29. Oktober 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Vor dem Hintergrund der gestrigen Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin vom Mittwoch rufen Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann und der Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), Dr. Volker Müller, die Betriebe und Beschäftigten dazu auf, das in der Pandemie bewährte Instrument des Arbeitens von Zuhause wieder konsequent zu nutzen. 

Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann:

„Die drastische Beschränkung unserer persönlichen Kontakte ist für uns alle das Gebot der Stunde, um die Zahl der Neuinfektionen in den kommenden Wochen wieder in den Griff zu bekommen und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Die nächsten Wochen sind entscheidend. Nutzen Sie deshalb überall, wo es geht, die Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten und ermöglichen Sie dies auch Ihren Beschäftigten! Wir alle können dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus wieder zu verlangsamen. Dazu müssen wir die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Bereich nutzen.“

Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN):

„Der Schutz der Gesundheit und der Wirtschaft hängen untrennbar zusammen. Es hilft uns wirtschaftlich, die Pandemie schnellstens unter Kontrolle zu halten. Schon im März und April haben die Unternehmen in Niedersachsen ihre Flexibilität bewiesen und alle digitalen Möglichkeiten zum Arbeiten von zu Hause ausgenutzt. Wir rufen daher jetzt wieder alle auf: Wo immer möglich, nutzen Sie die Möglichkeiten, um die Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg dahin zu reduzieren. Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das sogenannte Home-Office. So kann die niedersächsische Wirtschaft weiter produzieren und wir alle zusammen auch die zweite Welle brechen.“

Wieder stärker Homeoffice nutzen – Homeoffice© Bernd Günther

Wieder stärker Homeoffice nutzen

15. Oktober 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM/red.). Im Moment steigen die Zahlen der Neuinfektionen im Bundesgebiet stark an. Neben den gestern vereinbarten schärferen Regelung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer die schon im Frühjahr begonnenen Möglichkeiten der Nutzung von Homeoffice in Anbetracht der sich immer entwickelnden Lage überlegen. Das Robert Koch-Institut vermeldete heute mehr als 6.600 Neuinfektionen im Bundesgebiet und somit die höchste Zahl seit Beginn der Pandemie.

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ruft Niedersachsen Gesundheitsministerin Carola Reimann alle Unternehmen auf, Homeoffice wieder stärker zu nutzen:

„Die Zahlen der Neuinfektionen der letzten Tage sprechen eine klare Sprache. Die Pandemie ist noch nicht bezwungen. Dabei werden die kommenden Wochen entscheidend sein, ob das Infektionsgeschehen unter Kontrolle bleibt.

Deshalb ist es jetzt wichtig, die Zahl der Kontakte so weit wie möglich zu begrenzen.

Corona hat dem Arbeiten im Homeoffice einen richtigen Schub gegeben. Und doch sehe ich, dass die Zahl an Pendlerinnen und Pendlern genauso wie der Beschäftigten, die wieder täglich in den Unternehmen sind, stetig zunimmt.

Deswegen rufe ich alle Unternehmen auf, die guten Erfahrungen der letzten Monate mit der mobilen Arbeit weiter zu nutzen!“

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