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Schlagwortarchiv für: Polizei

Blaulichtmeile 2024 in Langenhagen

Blaulichtmeile Langenhagen zeigt mehr als 40 Einsatzfahrzeuge

1. August 2026/in Region Hannover

Am 9. August präsentieren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen ihre Arbeit auf dem Marktplatz.

LANGENHAGEN (redu) – Die Blaulichtmeile Langenhagen bringt am Sonntag, 9. August 2026, mehr als 40 Einsatzfahrzeuge auf den Marktplatz. Von 11 bis 18 Uhr präsentieren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen ihre Technik sowie zahlreiche Vorführungen und Mitmachangebote für Familien.

Nach der Premiere mit mehr als 10.000 Gästen findet der Aktionstag zum zweiten Mal statt. Besucher erhalten Einblicke in die Arbeit haupt- und ehrenamtlicher Einsatzkräfte.

Die Blaulichtmeile Langenhagen erstreckt sich über den Marktplatz und die umliegenden Veranstaltungsflächen. Zu den angekündigten Programmpunkten gehören Fahrzeugausstellungen, technische Vorführungen und Angebote, bei denen die Gäste selbst aktiv werden können.

Polizeihubschrauber landet auf dem Gelände

Erstmals soll der Polizeihubschrauber „Phoenix“ bei der Veranstaltung zu sehen sein. Nach seiner Landung können Besucher das Fluggerät aus der Nähe betrachten und mit der Besatzung sprechen. Der Hubschrauber bleibt voraussichtlich etwa zwei Stunden vor Ort.

Die Stadtfeuerwehr ermöglicht es unter anderem, Schutzkleidung anzuprobieren, eine Türöffnung zu testen und eine Drehleiter zu besteigen. Die Stadtjugendfeuerwehr zeigt Löschübungen für Kinder und informiert über ihre Nachwuchsarbeit.

Die Polizei Hannover bringt neben einem Streifenwagen eine Kletterwand, eine Klimmzugstation und einen Air-Hockey-Tisch mit. Außerdem sind Angebote der Puppenbühne sowie Informationen zur Diensthundestaffel, zur technischen Prävention und zu den beruflichen Möglichkeiten bei der Polizei vorgesehen.

Organisationen stellen ihre Technik vor

An dem Aktionstag beteiligen sich unter anderem die Flughafenfeuerwehr Hannover, das Technische Hilfswerk, die Johanniter-Unfall-Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz, die DLRG, das Hauptzollamt Hannover und die Bundeswehr. Das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz informiert über Vegetationsbrandbekämpfung und Herausforderungen im Katastrophenschutz.

Ab 13 Uhr tritt die Band IT AIN’T US auf. Zum weiteren Programm gehören Kinderschminken, eine Hüpfburg, Reanimationstrainings, Brandschutzaktionen und Modellbauvorführungen. Bei der abschließenden Löschübung setzt die Feuerwehr ein Holzhaus kontrolliert in Brand und demonstriert die Brandbekämpfung.

Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Autofahrer können den kostenlosen Parkplatz an der Schützenstraße nutzen.

Polizeibeamtin

Sicherheit beim Maschseefest: Polizei gibt Hinweise

23. Juli 2026/in Polizei

Veranstaltungswache, Videoüberwachung und Präventionsangebote begleiten das Fest rund um den Maschsee.

HANNOVER (redu) – Zum Maschseefest 2026 und den parallel stattfindenden Finals informiert die Polizei über Verkehrssperrungen, Anreisemöglichkeiten und Präventionsangebote. Zur Sicherheit beim Maschseefest gehören Einsatzkräfte vor Ort, eine Veranstaltungswache am Kurt-Schwitters-Platz und Videoüberwachung am Nordufer.

Bis zum 9. August werden zahlreiche Besucherinnen und Besucher rund um den Maschsee erwartet. Die Polizei empfiehlt, möglichst ohne Auto anzureisen.

Die Sicherheit beim Maschseefest umfasst nach Angaben der Polizei neben mobilen Einsatzkräften auch eine Veranstaltungswache, Kameras am Nordufer sowie Präventions- und Awareness-Angebote. Gleichzeitig führen das Fest und die Finals zu umfangreichen Einschränkungen im Straßen- und Radverkehr.

Sperrungen rund um den Maschsee

Das Arthur-Menge-Ufer ist zwischen dem Parkplatz Robert-Enke-Straße und dem Kurt-Schwitters-Platz bis Montag, 11. August, für den Autoverkehr gesperrt. Die Buslinien 100 und 200 sind grundsätzlich ausgenommen.

Während des Abbaus der gastronomischen Einrichtungen am Sonntag, 10. August, und Montag, 11. August, können auch Linienbusse das Arthur-Menge-Ufer nicht nutzen. Radfahrende dürfen während des Abbaus ausschließlich den nördlichen Radweg befahren.

Das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer ist bis Montag, 27. Juli, ab der Riepestraße für Autos gesperrt. Von Montag, 27. Juli, bis Donnerstag, 30. Juli, ist dort wegen Abbauarbeiten auch die Veloroute nicht nutzbar. Radfahrende können auf den gegenüberliegenden Radweg ausweichen.

Die Culemannstraße bleibt bis Mittwoch, 29. Juli, für Autos gesperrt. Zwischen Friederikenplatz und Kurt-Schwitters-Platz gilt die Sperrung auch für den Radverkehr. Die Willy-Brandt-Allee wird während der Finals ab der Einmündung Bleichenstraße zeitweise gesperrt. Auch am Neuen Rathaus, am Opernplatz und an der Leinewelle kommt es zu Einschränkungen. Der Platz der Menschenrechte kann bis Dienstag, 28. Juli, nicht mit dem Auto umfahren werden.

Bis zu diesem Tag sind außerdem die Georgstraße, die Ständehausstraße und die Schloßstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Bushaltestelle Kröpcke wird bis Freitag, 31. Juli, nicht angefahren. Der Parkplatz Robert-Enke-Platz ist bis Montag, 27. Juli, gesperrt. Die Veloroute im Bereich Sportpark und Robert-Enke-Parkplatz bleibt bis Mittwoch, 12. August, geschlossen. Eine Umleitung über die Beuermannstraße und die Robert-Enke-Straße ist ausgeschildert. Auf dem Rudolf-Hillebrecht-Platz ist das Parken von Donnerstag, 23. Juli, bis Sonntag, 26. Juli, nicht möglich.

Provisorische Wege für Radfahrende

Auf dem Rudolf-von-Bennigsen-Ufer wird während des Festes ein befestigter Radweg eingerichtet. Stadteinwärts verläuft er zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz auf der Fahrbahn an der Ostseite. Der reguläre Radweg direkt am Maschsee steht während der Veranstaltung nicht zur Verfügung. Auf dem Arthur-Menge-Ufer wird zwischen Karl-Thiele-Weg und Kurt-Schwitters-Platz zusätzlich ein provisorischer Radweg eingerichtet.

In der westlichen Südstadt kann der Bereich zwischen Maschsee und Hildesheimer Straße während der Hauptanreisezeiten für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Sperrstellen sind mit Personal besetzt. Eine Durchfahrt ist nur mit gültiger Erlaubnis möglich.

Während der Finals gelten am Donnerstag, 23. Juli, von 14 bis 20 Uhr, am Freitag, 24. Juli, von 14 bis 22 Uhr und am Samstag, 25. Juli, von 12 bis 22.30 Uhr angepasste Sperrzeiten. An den weiteren Veranstaltungstagen wird mittwochs und donnerstags von 17 bis 20 Uhr gesperrt. Freitags gelten die Einschränkungen von 17 bis 22 Uhr, samstags von 17 bis 22.30 Uhr.

Zusätzliche Verkehrsbehinderungen sind am Samstag, 1. August, rund um das Stadion möglich. Dort findet um 14 Uhr die Saisoneröffnung von Hannover 96 gegen PEC Zwolle statt.

Veranstaltungswache am Kurt-Schwitters-Platz

Die Polizei empfiehlt Besucherinnen und Besuchern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anzureisen. Wer nicht vollständig auf das Auto verzichten kann, sollte Park-and-Ride-Plätze an den Stadtgrenzen nutzen.

Am Kurt-Schwitters-Platz wird in Höhe des Sprengelmuseums eine Veranstaltungswache eingerichtet. Sie ist montags bis samstags ab 18 Uhr und sonntags ab 16 Uhr geöffnet. Dort können Besucherinnen und Besucher unter anderem Anzeigen erstatten oder Hinweise geben. Zusätzlich ist die Polizei mobil auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs und ansprechbar. Wie im Vorjahr überwacht die Polizei das Maschseefest mit mehreren Kameras im Bereich des Nordufers. Die videoüberwachten Bereiche sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Schutz vor Taschendiebstahl

Die Polizei rät, nur notwendiges Bargeld und benötigte Zahlungskarten mitzunehmen. Bargeld, Kreditkarten und Ausweispapiere sollten in verschiedenen verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper getragen werden. Hand- und Umhängetaschen sollten geschlossen an der Körpervorderseite bleiben oder unter den Arm geklemmt werden. Handtaschen sollten nicht an Stuhllehnen gehängt oder unbeaufsichtigt abgestellt werden.

Während des gesamten Maschseefestes bietet der Veranstalter zudem Unterstützung für Menschen in Notsituationen an. Zum Awareness-Konzept gehören die „Saferspaces App“ sowie geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johanniter vor Ort.

Blaulicht

Schüsse Groß-Buchholz: Polizei sucht weitere Zeugen

9. Juli 2026/in Polizei

Nach den Schüssen auf einen roten Toyota Yaris in Hannover-Groß-Buchholz hofft die Polizei auf weitere Hinweise und Videoaufnahmen aus dem Umfeld des Tatorts.

HANNOVER – Nach den Schüssen Groß-Buchholz auf einen mit mehreren Personen besetzten Pkw bittet die Polizei Hannover weitere Zeuginnen und Zeugen um Hinweise. Gesucht werden insbesondere Videoaufnahmen, die Hinweise auf Tatbeteiligte oder deren Fluchtweg liefern könnten.

Die Ermittlungen zum versuchten Totschlag dauern an. Nach Angaben der Polizei könnten private Videoaufzeichnungen entscheidende Hinweise zur Aufklärung des Falls liefern.

Videoaufnahmen könnten entscheidend sein

Bereits in der Nacht zum Samstag, 4. Juli 2026, fuhr ein roter Toyota Yaris gegen 03:20 Uhr mit mehreren Insassen auf der Silberstraße. Zwischen der Einmündung Pinkenburger Straße und der Groß-Buchholzer Straße wurden mehrere Schüsse auf das Fahrzeug abgegeben.

Der 25 Jahre alte Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde von seinen Begleitern in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei flüchtete unter anderem ein 23 Jahre alter Tatverdächtiger vom Tatort.

Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte das mutmaßliche Fluchtfahrzeug, ein roter Kleinwagen, den Kapellenbrink. Die weitere Fluchtrichtung ist bislang unklar.

Die Kriminalpolizei Hannover bittet Personen, die bislang noch keinen Kontakt zur Polizei hatten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. Von besonderem Interesse sind Aufzeichnungen privater Videoüberwachungsanlagen an oder auf Grundstücken, die Rückschlüsse auf Tatbeteiligte oder deren Bewegungsrichtungen zulassen könnten.

Polizei mit Blaulicht

Motorrad in Hannover-Wettbergen gestohlen – Polizei bittet um Hinweise

8. Juli 2026/in Polizei

Ermittler bitten Anwohner, auf abgestellte Motorräder unter Planen oder verdächtige Beobachtungen zu achten.

HANNOVER – Nach einem Harley-Davidson Diebstahl im Stadtteil Wettbergen bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Das Motorrad verschwand zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag aus der Tresckowstraße im Bereich der Leuningerstraße.

Die Ermittlungen der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz dauern an. Bislang gibt es weder Hinweise auf die Täter noch auf den Verbleib des Motorrads.

Motorrad verschwindet über Nacht

Nach bisherigen Erkenntnissen der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz des Zentralen Kriminaldienstes Hannover stellte der Eigentümer seine Harley-Davidson FXSTD am Samstag, 4. Juli 2026, gegen 18:30 Uhr ordnungsgemäß am Fahrbahnrand ab. Als er das Motorrad am Sonntag, 5. Juli, gegen 10:00 Uhr wieder nutzen wollte, stellte er den Diebstahl fest und verständigte die Polizei.

Trotz eingeleiteter Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen konnte das Motorrad bislang nicht aufgefunden werden. Der geschätzte Wert des Fahrzeugs beträgt rund 14.000 Euro.

Polizei bittet Anwohner um Aufmerksamkeit

Nach Erkenntnissen aus vergleichbaren Fällen werden gestohlene Motorräder nach der Tat mitunter zunächst in der Nähe des Tatortes unter Abdeckplanen versteckt und erst später weitertransportiert.

Die Polizei bittet deshalb insbesondere Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich Wettbergen, auf abgestellte Motorräder unter Planen oder andere verdächtige Beobachtungen zu achten.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu den bislang unbekannten Tätern oder Täterinnen oder zum Verbleib der Harley-Davidson geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

 

Schützenausmarsch in Hannover

Schützenausmarsch Hannover zieht rund 150.000 Besucher an

5. Juli 2026/in Hannover

DRK und Polizei ziehen nach dem traditionellen Umzug eine positive Bilanz.

HANNOVER – Der Schützenausmarsch Hannover hat am Samstag rund 150.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in die Innenstadt gelockt. Rund 10.000 Teilnehmende zogen vom Neuen Rathaus über die traditionelle Strecke bis zum Festplatz. Nach dem Umzug zogen das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei Hannover eine positive Bilanz.

Der Schützenausmarsch zählt zu den Höhepunkten des Schützenfestes in Hannover und bringt jedes Jahr Vereine, Musikzüge sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher in der Innenstadt zusammen.

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Die Clinic-Clowns  sorgten auf der Strecke für gute Laune © Bernd Günther

Rund 10.000 Teilnehmende auf der Strecke

Um 10 Uhr gab Schützenpräsident Andreas Schnelle mit dem Kommando „Doubliertritt, Marsch!“ das Startsignal für den traditionellen Ausmarsch. Die rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten die etwa dreieinhalb Kilometer lange Strecke vom Neuen Rathaus bis zum Festplatz zurück.

Entlang der Strecke verfolgten nach Veranstalterangaben rund 150.000 Menschen den Umzug. Besonders an den Tribünen am Ballhof und an der Bruchmeisterallee sowie entlang der Innenstadt säumten zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg der Schützinnen, Schützen und Musikzüge.

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Die Besucher am Ballhof genossen den Ausmarsch. © Bernd Günther

Oberbürgermeister Belit Onay begrüßte die Musikerinnen, Musiker sowie die Schützinnen und Schützen vor dem Start auf dem Platz der Menschenrechte. Er bezeichnete den Ausmarsch als Höhepunkt des Schützenfestes und betonte den gemeinschaftlichen Charakter der Veranstaltung.

Mehr als 150 Vereine sowie rund 100 Musikzüge, Unternehmen und Hilfsorganisationen aus Stadt und Region beteiligten sich in diesem Jahr am Umzug. Zahlreiche Festwagen ergänzten den Zug.

Nach Abschluss des Ausmarsches zogen das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei Hannover eine positive Bilanz. „Mit 16 kleineren sanitätsdienstlichen Versorgungen und nur drei Transporten in Krankenhäuser verlief der Sanitätsdienst entlang der Ausmarschstrecke erfreulich ruhig“, sagte Florian Peters, Einsatzleiter des DRK.

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Das Deutsche Rote Kreuz konnte eine positive Bilanz ziehen. © Bernd Günther

Schützenausmarsch in Hannover: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen – Ausmarsch und Drohnen

Schützenausmarsch in Hannover: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen

2. Juli 2026/in Hannover

Von 8 bis 16 Uhr müssen Autofahrende mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Zudem gilt eine temporäre Flugbeschränkung für private Drohnen.

HANNOVER (redu) – Der Schützenausmarsch sorgt am Sonntag, 5. Juli, für erhebliche Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Zwischen 8 und 16 Uhr werden zahlreiche Straßen zeitweise gesperrt. Die Polizei empfiehlt, für Fahrten ins Zentrum Busse, Stadtbahnen oder das Fahrrad zu nutzen.

Der traditionelle Festumzug zählt zu den Höhepunkten des Schützenfestes in Hannover. Damit die Veranstaltung sicher stattfinden kann, richtet die Polizei entlang der gesamten Strecke umfangreiche Verkehrssperren ein.

Umfangreiche Sperrungen entlang der Strecke

Am Sonntag zieht der Schützenausmarsch vom Platz der Menschenrechte durch die Innenstadt bis zum Schützenplatz. An dem traditionellen Festumzug nehmen zahlreiche Kapellen, Fanfarenzüge sowie Schützen- und Tanzvereine aus dem Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland teil.

Die Verkehrssperrungen betreffen unter anderem den Platz der Menschenrechte, den Friedrichswall, die Osterstraße, die Schmiedestraße, die Leinstraße, die Karmarschstraße, den Friederikenplatz, die Lavesallee, die Waterloostraße sowie die Willy-Brandt-Allee bis zum Schützenplatz.

Nach Angaben der Polizei werden die Sperrstellen so eingerichtet, dass eine weiträumige Umfahrung möglich bleibt. Während des Umzuges ist ein Verlassen der Innenstadt mit dem Auto aufgrund der Länge des Festzuges und der Sicherheitsmaßnahmen jedoch grundsätzlich nicht möglich. Autofahrende sollten insbesondere den Bereich rund um den Schützenplatz, das Nordufer des Maschsees sowie den Bereich zwischen Neuem Rathaus und Friederikenplatz meiden.

Polizei empfiehlt öffentliche Verkehrsmittel

Die Polizei rät Besucherinnen und Besuchern, möglichst auf Busse, Stadtbahnen oder das Fahrrad umzusteigen. Wer von außerhalb anreist, sollte die ausgeschilderten Park-and-Ride-Parkplätze nutzen und anschließend den öffentlichen Nahverkehr verwenden. Kurzfristige Einschränkungen bei Bus und Stadtbahn sind ebenfalls möglich.

Für die Einsatzleitung wird außerdem eine polizeiliche Drohne eingesetzt. Sie soll einen Überblick über das Veranstaltungsgeschehen ermöglichen und potenzielle Störungen frühzeitig erkennen. Nach Angaben der Polizei werden personenbezogene Daten nur erhoben oder gespeichert, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.

Schützenausmarsch in Hannover: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen – Drohnenverbotszone

Flugverbotszone für private Drohnen beim Ausmarsch © KI

Zusätzlich gilt am Sonntag von 7 bis 15 Uhr eine temporäre Flugbeschränkung für private Drohnen im Umkreis von einem Kilometer um das Neue Rathaus. Der Drohneneinsatz der Polizei ist von dieser Regelung ausgenommen.

Blaulicht

Erneuter Radlader Diebstahl in Hannover: Polizei sucht Zeugen

16. Juni 2026/in Polizei

Innerhalb weniger Tage verschwinden zwei Radlader von Baustellen in Bothfeld und der Nordstadt.

HANNOVER (redu) – Innerhalb weniger Tage sind in Hannover zwei Radlader von Baustellen gestohlen worden. Der erste Diebstahl wurde in Bothfeld, der zweite in der Nordstadt festgestellt. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen um Hinweise.

Die Ermittler prüfen derzeit, ob zwischen beiden Taten ein Zusammenhang besteht. Beide Fahrzeuge verschwanden von Baustellen innerhalb weniger Tage.

Nach Angaben der Polizei steht der Erneuter Radlader Diebstahl auf zwei Baustellen in Hannover im Mittelpunkt laufender Ermittlungen. Betroffen sind die Stadtteile Bothfeld und Nordstadt.

Zwischen Freitagnachmittag, 12. Juni 2026, und Montagmorgen, 15. Juni 2026, entwendeten Unbekannte einen grau-gelben Radlader des Typs Wacker Neuson WL20 von einer Baustelle an der Prüßentrift in Hannover-Bothfeld.

Radlader Diebstahl

Zwei Radlader in Hannover gestohlen © Polizeidirektion Hannover

Zwei Baustellen betroffen

Ein weiterer Diebstahl wurde am Dienstagmorgen, 16. Juni 2026, auf einer Baustelle an der Straße An der Strangriede in der Nordstadt festgestellt. Dort verschwand ein grüner Radlader des Typs Volvo L30G.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungsgruppe Kfz des Zentralen Kriminaldienstes Hannover untersucht beide Fälle. Ob die Taten miteinander in Verbindung stehen, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeuginnen und Zeugen, die an der Prüßentrift oder an der Straße An der Strangriede verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Verladetätigkeiten beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib der Radlader geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei mit Blaulicht

Radlader Diebstahl in Hannover: Polizei fahndet nach Baumaschine

15. Juni 2026/in Polizei

Unbekannte Täter entwendeten einen Radlader von einer Baustelle in Hannover-Vahrenheide. Die Polizei sucht nun mit einem Fahndungsfoto nach der Baumaschine.

HANNOVER (redu) – Nach einem Radlader Diebstahl auf einer Baustelle im Stadtteil Vahrenheide fahndet die Polizei Hannover nach einer entwendeten Baumaschine. Die Täter schlugen zwischen dem 4. und 8. Juni zu und konnten bislang unerkannt entkommen.

Die Ermittler veröffentlichen ein Foto des gestohlenen Fahrzeugs und hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung zum Verbleib der Baumaschine.

Der Radlader Diebstahl ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen zwischen Donnerstagnachmittag, 4. Juni, und Montagmorgen, 8. Juni, auf einer Baustelle an der Straße „Am Jagdstall“ in Höhe der Straße „Fliegerlust“ in Hannover-Vahrenheide.

Entwendet wurde ein Radlader des Herstellers Atlas Weycor. Die Baumaschine war am Straßenrand der Baustelle abgestellt. Wie die bislang unbekannten Täter das Fahrzeug abtransportierten, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Diebstahl am Montag entdeckt

Zwei Mitarbeiter der betroffenen Tiefbaufirma bemerkten das Fehlen des Radladers am Montagmorgen und verständigten daraufhin die Polizei.

Die Ermittlungsgruppe für Kfz-Diebstähle des Zentralen Kriminaldienstes Hannover übernahm die weiteren Untersuchungen. Bislang liegen keine Informationen zu den Tätern oder zum Verbleib der Baumaschine vor.

Radlader Diebstahl in Hannover: Polizei fahndet nach Baumaschine – Diebstahl Radlader Jagdstall

Der gestohlene Radlader © Polizeidirektion Hannover

Polizei bittet um Hinweise

Im Rahmen der Fahndung veröffentlichte die Polizei ein Foto des entwendeten Radladers. Die Ermittler hoffen dadurch auf neue Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle beobachtet haben oder Angaben zum Standort des Radladers machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Nach Auswertung öffentlich Polizeimeldungen wurden seit Frühjahr 2025 im Bereich der Polizeidirektion Hannover mindestens neun Radlader oder vergleichbare Baumaschinen gestohlen. Mehrere Fälle ereigneten sich dabei in Serie innerhalb weniger Wochen.

Lagerhallenbrand

Lagerhallenbrand in Wunstorf: Polizei bittet um Hinweise

9. Juni 2026/in Polizei

Nach dem Brand auf einem ehemaligen Betriebsgelände sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen.

WUNSTORF (redu) – Nach einem Feuer in einer leerstehenden Lagerhalle an der Bahnhofstraße bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Brand in der Nacht zu Montag zerstörte das Gebäude weitgehend und verursachte nach ersten Schätzungen einen Schaden im sechsstelligen Bereich.

Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte menschliches Handeln das Feuer ausgelöst haben.

Der Brand wurde nach Angaben der Polizei gegen 23 Uhr von einem Lokführer bemerkt. Das Feuer brach auf einem ehemaligen Betriebsgelände an der Bahnhofstraße aus. Als die Feuerwehr eintraf, stand ein Teil der zweigeschossigen Lagerhalle bereits in Vollbrand.

Auswirkungen auf Bahnverkehr

Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen über mehrere Stunden mit einem Großaufgebot. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohnerinnen und Anwohner per Warnmeldung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Darüber hinaus kam es zeitweise zu Beeinträchtigungen im angrenzenden Bahnverkehr. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Ermittlungen zur Brandursache

Die Lagerhalle wurde durch das Feuer weitgehend zerstört. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, dürfte nach ersten Schätzungen jedoch deutlich im sechsstelligen Bereich liegen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass menschliches Handeln für die Entstehung des Feuers verantwortlich sein könnte. Ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde oder fahrlässig entstand, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Zeugen für Lagerhallenbrand gesucht: Wer im Bereich der Bahnhofstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zur Brandentstehung geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeiwagen im Einsatz

Autoraser in Linden: Polizei sucht Zeugen nach Fahrt durch Fußgängerzone

31. Mai 2026/in Polizei

Mehrere Passanten mussten in Hannover-Linden zur Seite springen, um nicht von einem Auto erfasst zu werden.

HANNOVER (redu) – Nach einer mutmaßlich gefährlichen Fahrt eines BMW durch die Fußgängerzone der Limmerstraße ermittelt die Polizei gegen einen 18-Jährigen. Bei dem Vorfall in Hannover-Linden mussten mehrere Passanten ausweichen. Das Fokuswort Autoraser in Linden steht im Mittelpunkt der Ermittlungen.

Die Polizei sucht nun Zeugen sowie mögliche Videoaufnahmen. Gegen den Fahrer wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Gefährliche Fahrten auf der Limmerstraße

Nach Angaben des Polizeikommissariats Hannover-Limmer fuhr ein 18 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag zweimal unerlaubt mit einem BMW durch die Fußgängerzone der Limmerstraße. Der Vorfall sorgt für Ermittlungen wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs. Das Thema Autoraser in Linden beschäftigt nun die Polizei.

Bei der ersten Fahrt gegen 01:30 Uhr beobachteten Mitarbeitende des Städtischen Ordnungsdienstes mehrere Passanten, die sich durch Sprünge zur Seite in Sicherheit bringen mussten. Die Limmerstraße war zu diesem Zeitpunkt mit mehreren hundert Menschen stark besucht.

Nach Angaben der Polizei saß oder hing ein Mitfahrer auf der rechten Rückbank bei geöffnetem Fenster mit dem Oberkörper nach draußen und gestikulierte in Richtung der Menschenmenge.

Gegen 01:50 Uhr fuhr der BMW erneut durch die Fußgängerzone. Während der Fahrt soll derselbe Mitfahrer mit einem Mobiltelefon aus dem Fenster heraus gefilmt haben.

Führerschein beschlagnahmt

Die zweite Fahrt endete, als ein Polizeibeamter und ein Mitarbeiter des Ordnungsdienstes den Fahrer zum Anhalten aufforderten. Trotz deutlicher Haltesignale kam das Fahrzeug erst wenige Meter vor den Einsatzkräften zum Stehen.

Die Polizei leitete gegen den 18-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Zudem beschlagnahmten die Beamten den Führerschein des Fahrers.

Gesucht werden nun Passanten, die ausweichen mussten, sowie Personen, die die Fahrten gefilmt haben. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 entgegen.

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